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Ergebnis 5.601 bis 5.612 von 5612
  1. #5601
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Jetzt wo der gute Kal-L an anderer Stelle schon beim ersten „Savage Sword of Conan“-Omnibus angekommen ist muss ich auch mal in die Pötte kommen und ein paar Zeilen zum dritten Omnibus der regulären Reihe hierlassen.


    Conan der Barbar – Classic Collection Band 3



    Mit 836 Seiten Barbaren-Abenteuer hat Panini uns da wieder ein fettes Paket geschnürt. Ich als Leser der Geschichten von Robert E. Howard, und scheinbar auch ganz viele Fans in der Community, haben sehnsüchtig auf diesen dritten Band gewartet, denn hier steht endlich ihr großer Auftritt bevor! Die Rede ist natürlich von Bêlit, der Königin der schwarzen Küste, war sie es doch, die als erste Frau Conans Herz im Sturm eroberte. Oder hat Autor Roy Thomas da etwas zu viel in Howards Story hineininterpretiert? Aber dazu später mehr. Beschäftigen wir uns eingangs erstmal kurz mit den Rahmenbedingungen dieser dritten Ausgabe einer Reihe, die mich trotz meiner bisherigen Bewertungen von sieben und acht Punkten stärker begeistern kann als viele andere.

    Das liegt sicherlich daran, dass kaum jemand zu hoffen wagte, dass Panini Deutschland das Experiment wagen würde solch „altes“ Material in fetten Omnibus-Ausgaben, die ja preislich naturgemäß recht heftig zu Buche schlagen, hierzulande zu veröffentlichen. Noch weniger hätten vermutlich mit einem solchen Erfolg gerechnet, vielleicht nicht mal Panini selbst? Aber scheinbar war es endlich mal Zeit für diese Veröffentlichungsform, denn neben den drei neben Conan, zu dem uns kürzlich mit dem ersten „Savage Sword of Conan“-Omnibus bereits der vierte Band um den wilden Recken beglückte, stehen mit der „Gruft von Dracula“ und dem „Werwolf by Night“ auch klassische Monster auf dem Programm, Batman hat mit der Schwarz-Weiss Collection seinen ersten Omnibus erhalten und weitere Ausgaben in dem mächtigen Format wurden bereits angeteasert.

    Da ist es doch umso erfreulicher, dass Panini die anfänglichen Qualitätsproblemchen, zum Beispiel mit den in meiner Rezi zum ersten „Conan der Barbar Classic Collection“-Band erwähnten kleineren Knicken oder Wellen in den Seiten, mittlerweile in den Griff bekommen zu haben scheint. Ist von diesen kleinen Makeln in meinem Band dieser dritten Ausgabe doch kaum noch etwas zu erkennen und bei den, mit über 1.000 bzw. 916 Seiten Seiten sogar noch dickeren Brechern, „Savage Sword of Conan 1“ und „Batman Schwarz-Weiss“ keine Spur mehr zu finden. Gute Nachrichten wie ich finde und ich hoffe, dass uns in der Form noch viele tolle Veröffentlichungen ins Haus stehen. Ich denke da z.B. an Grant Morrisons Animal Man, seine Doom Patrol, Frank Millers Arbeiten an DareDevil, Walter Simonsons legendären Thor-Run usw… Weitere Conan-Bände sowie Ausgaben zu den klassischen Universal-Monstern wurden ja bereits angekündigt. Was freue ich mich über diese Entwicklung!

    Jetzt aber zurück zur „Conan der Barbar Classic Collection 3“, die neben 36(!) Ausgaben Conan natürlich auch mit massig Bonusmaterial bestückt ist. Das umfangreiche und informative Vorwort von Autor Roy Thomas ist dabei wieder das Herzstück, wobei es Sinn macht, zumindest wenn man die Geschichten noch nicht kennt und sich nicht spoilern möchte, dieses häppchenweise zu genießen. Es beginnt mit einem allgemeinen Teil und anschließend geht Roy, ebenso wie bei den im Anhang befindlichen Vorworten zu früheren Veröffentlichungen, spezifisch auf Hefte und Storyabschnitte ein. Ich bin mit den ersten paar Absätzen des Vorworts gestartet und habe dann immer im Wechsel erst ein paar Hefte gelesen und im Anschluss den Zugehörigen Abschnitt in der Einleitung sowie die Texte in den Anhängen dazu. So hat man immer die Infos zum gerade gelesenen Material und man „muss“ nicht die geballte Ladung „Roys Geschwafel“ am Stück lesen.


    Übersicht über die enthaltenen Hefte.


    In Howards Originalstory „Die Königin der schwarzen Küste“ werden wir mitten ins Geschehen geworfen und erleben gleich zu Beginn eine Fülle abenteuerlicher Ereignisse, bevor Conan auf Bêlit trifft. Da Roy Thomas‘ Variante der Conan-Erzählungen aber den Anspruch hat eine, mehr oder weniger, durchgehende, in sich schlüssige Chronik um den größten aller Barbaren aufzubauen, hat es sich der Autor nicht nehmen lassen eine äußerst stimmige Hinführung zu den Ereignissen in „Königin der schwarzen Küste“ zu verfassen. Dafür bediente er sich bei Robert Howards Kull-Story „Der Altar und der Skorpion“, die in der Kull-Ausgabe des Festa Verlags für deutschsprachige Leser zugänglich ist. Andere Abenteuergeschichten des Autors auf Conan umzumünzen hat ja bislang schon häufiger prima funktioniert, so auch hier, denn die Geschichte ist spannend, macht Spaß und nicht zuletzt wird, neben Wiederbegegnungen mit alten Bekannten, mit der Stiertänzerin Tara ein neuer Nebencharakter eingeführt, der mir persönlich extrem gut gefällt und viel Freude bereitet hat.

    So wurde der Weg nach Messantia, dem Hafen von Argos bereitet, denn dort setzt Howards Story um Bêlit ein. Bis es so weit kommt gehen auf der Reise dort hin allerdings noch fünf weitere Hefte ins Land. Die vergehen allerdings wie im Fluge, denn wie immer stehen allerlei Monster und Dämonen im Weg unseres Helden, die aus den verschiedensten Gründen bezwungen werden wollen. Der klassische „Monster of the Week“-Charme wird hier durch die Begleiter Conans und das am Ende stehende Ziel durch einen dünnen, roten Faden ergänzt, der dem Ganzen eine gewisse Beständigkeit verleiht. Dazu John Buscemas Artwork, was soll da schon schief gehen?

    Dann ist es endlich so weit, Conan steht als Zeuge in der Hafenstadt Argos vor Gericht. Nachdem er den hohen Herren in aller Form gesagt hat, was er von der „zivilisierten“ Welt so hält (eine der besten Szenen in Howards Original-Stories), und ganz nebenbei den Richter gemeuchelt hat, prescht er jetzt auf einem gestohlenen Hengst in wilder Flucht durch die Straßen, um nach einem gewagten Sprung auf einem Handelsschiff zu landen, welches seinen Weg an der schwarzen Küste entlang sucht. Wie heißt es so schön? The Rest is History. Es dauert nicht lange, bis der Cimmerier auf die unbändige Piratin mit dem klangvollen Namen trifft, und genauso leidenschaftlich wie der erste Kampf, den Conan an Deck der Tigerin, Bêlits Schiff, austrägt, so brennend entflammt auch die Leidenschaft zwischen den beiden kämpferischen Seelen.

    Fortan ziehen die beiden als Paar über die Meere, Flüsse und Ländereien des hyborischen Zeitalters. Bêlits eingeschworenes Ziel ist es ihren Thron zurückzuerobern, der ihr einst geraubt wurde, denn Roy Thomas hat einen Satz aus Howards Vorlage genommen und daraus eine recht stimmige Herkunftsgeschichte der Kriegerprinzessin gebastelt. Insgesamt ist es für Howard-Leser aber sicher erstaunlich, dass sich die Gemeinsame Zeit der Beiden fortan bis zu Heft Nr. 83 erstreckt, wo diese Ausgabe dann von der normalen Heftreihe übergeht in „King Size Conan“, in denen zum Ende des Bandes die Adaption von „Im Zeichen des Phönix“, der ersten jemals veröffentlichten Conan-Geschichte folgt.

    Bis zu diesem Zeitpunkt sind aber bereits 25 Hefte mit insgesamt über 500 Seiten an Material ins Land gegangen, die Bêlit und Conan, trotz einiger kleiner Unterbrechungen, Mehr oder weniger gemeinsam bestritten. Das ist insofern verwunderlich, dass die Vorlage von R.E.H. doch gerade mal 50 Seiten Zählt und Bêlits an deren Ende auch noch das Zeitliche segnet. Was war also geschehen? Klar, die „Königin der schwarzen Küste“ ist ein äußerst beliebter und auch faszinierender Charakter, in Conans Vita gibt es massig weiße Flecke, also leere Stellen. Was lag für Autor Roy Thomas da näher, als die Abenteuer der Beiden weiter auszubauen? Das tat er teilweise mit eigenen Geschichten, teils wurden aber auch wieder andere Abenteuer- oder Gruselstorys Robert Ervin Howards zu Conan-Stories umgemünzt. Eine wie immer sehr detaillierte und aufschlussreiche Liste diesbezüglich hat der Gute Kain an dieser Stelle wieder zusammengetragen:
    Conan der Barbar Classic Collection 3 – Bezüge zu Originalstories von Robert E. Howard


    Eine Auswahl an aktuell verfügbaren Büchern, die Originalstorys von Robert E. Howard enthalten, welche in diesem Omnibus adaptiert wurden.


    Zu Anfang war ich natürlich froh, dass Conan wieder einen so starken weiblichen Konterpart an seiner Seite hat. Die Adaption der Howard-Story ist dann auch recht gut gelungen, obwohl sich Thomas natürlich einige Freiheiten nehmen musste um den weiteren Storyverlauf vorzubereiten. Aber auch die nachfolgenden Geschichten machen reichlich Spaß, bieten Action und Abenteuer mit einem Hauch Mystik oder Magie, wie man es am liebsten hat. Der afrikanische Style und die Dschungelwelten bringen ordentlich Abwechslung zu den bisherigen Settings und die Geschichten um Amra, Roys „Tarzan-Version“, und wie Conan zu dessen Namen kam, ist ein wunderbares Highlight für mich.

    Dennoch finde ich, dass man die Zeit mit Bêlit zu langgezogen hat. Meiner Meinung nach wurde ihr Charakter mit der Zeit im Vergleich zur Vorlage zu stark verändert, und das nicht unbedingt zum Positiven hin, und ab der Mitte wird es teilweise echt ermüdend mit ihr. Da bin ich dann für jede Abwechslung dankbar, zum Beispiel wenn Conan für einige Hefte alleine loszieht um einen besonderen Auftrag zu erfüllen, oder wenn Red Sonja für ein kurzes Stelldichein dazwischengrätscht. Ich weiß, viele sehen das anders, finden Conans Solo-Stories in dieser Zeit eher schwach oder gar störend, ich finde das Gegenteil ist der Fall. Aber hey, die Geschmäcker sind verschieden und ich finde es schön, dass diese Meinungen nicht nur aktuell in der Community zu finden sind, sondern sich auch in den zeitgenössischen Leserbriefen wiederfinden, die zwischen den Heften (auf Englisch) zum Besten gegeben werden. Auch da gab es scheinbar sehr viele Bêlit-Fans, aber auch einige Kritiker, denen ihr Charakter nicht exakt genug getroffen wurde, oder die sich mehr Diversität gewünscht hätten. Es gibt also durchaus Dinge, die sich auch seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht geändert haben.

    Schließlich kommen wir zu den „Giant-Size Conan“-Ausgaben, wo uns auf gut 60-Seiten die bereits vorhin erwähnte, wirklich gelungene Adaption von „The Phoenix on the Sword“, der ersten jemals veröffentlichten Conan-Story erwartet. Das ist eine kleine Kuriosität, hatte Howard die Geschichte doch ursprünglich unter dem Titel „By this Axe I rule“ für einen seiner anderen Helden, Kull von Atlantis geschrieben. Diese wurde jedoch vom Verlag abgelehnt, woraufhin er sie etwas umarbeitete und als Conan-Story veröffentlichte. Eben dieser Kull von Atlantis taucht in diesem Omnibus bereits einige 100 Seiten früher in dem großen Cross-Over zwischen Conan, Bêlit, Red Sonja und eben Kull auf. Ein Brückenschlag über Heldengeschichten und Jahrhunderte.


    Zum Abschluss erwartet uns noch die Bearbeitung der Story „The Crawler in the Mist“, getuscht von Neal Adams und seinen Crusty Bunkers, für die damalige Hörspielausgabe, welche ein Stein des Anstoßes zwischen Roy Thomas und Neal Adams wurde, aber das könnt Ihr in den ausführlichen Kommentaren gerne selbst nachlesen. Im ebenfalls enthaltenen FOOM-Magazin gibt es unter Anderem ein ausführliches Interview mit Roy (in dem leider mal wieder sehr viel Zeug steht, was wir mittlerweile schon wissen) und abgesehen von ganz vielen weiteren (teilweise wieder doppelten und dreifachen) Infos erwartet uns im äußerst üppigen Bonusmaterial auch wieder wunderschöne Zeichenkunst, ob als fertige Cover von Sonderausgaben, oder als Originalzeichnungen in verschiedenen Stadien der Fertigstellung.

    Insgesamt wieder ein ganz toller Band der alles bietet, was das fantasiebegeisterte Abenteuerherz begehrt, von der Produktionsqualität über den beiden Vorgängern steht, und wieder mehr an Zusatzmaterial bündelt, als sich selbst der interessierteste Fan wünschen kann.

    8/10

    So, das waren meine 2 Cents zu dem Band, diesmal wieder etwas umfangreicher, weil ich ein wenig schlechtes Gewissen hatte, da meine Zeilen zu Band 2 so kurz gefasst waren. Die nächsten Rezis werden aber wieder Shorties, denn der Rezi-Stapel ist einfach noch viel zu hoch.

    VG, God_W.
    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

  2. #5602
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    Blade Runner 2019 - Los Angeles und Off World

    Wow, ich bin schwer begeistert! Es gibt da draussen tatsächlich ein paar "Licensed" Comics die mit viel Liebe gemacht werden. IDWs Transformers (vor allem MTMTE), Dynamites Bond und nun auch noch Blade Runner 2019. Eigentlich gar nicht so überraschend wenn man bedenkt, dass hier Michael Green mit an Bord ist. Der hat ja bereits 2049 grandios weitergesponnen und erweitert das Blade Runner Universum nun ebenfalls gekonnt im Comicformat. Band 1 Los Angeles ist eine typische Blade Runner Story im Film Noir Stil. Schöne Detektivarbeit inklusive zwielichtiger Gestalten und einer ordentlichen Prise Action. Band 2 trägt die Konsequenzen aus Band 1 weiter und begibt sich dazu auf die Off World Kolonien im All. Beide Geschichten treffen sehr gut den Ton der Filme und erweitern das Blade Runner Universum um neue Facetten. Alles sehr bedacht und mit viel Liebe zur Franchise umgesetzt. Vor allem die Off World Passagen hätten leicht in die Hose gehen können, da um diese Kolonien nach wie vor ein gewisses Mysterium besteht. Aber Green schafft es alles in seiner Geschichte homogen zusammen zu führen. Zu Beginn war ich noch etwas von den Zeichnungen enttäuscht. Handwerklich absolut solide aber leider kein unverwechselbarer Stil wie man vielleicht gerne hätte. Was hätte ein Sean Murphy oder Greg Tocchini aus dieser Cyberpunk Welt gemacht? Es bleibt aber meckern auf hohem Niveau. Vor allem mit Band 2 verändert sich noch einmal das Coloring und hinterlässt dann doch eine ganz eigene Note. Was bleibt noch zu sagen... im Comic-Talk wurde Blade Runner 2019 meiner Meinung nach zu Unrecht gescholten. Ich würde jedem Fan diese beiden bisherigen Comics empfehlen.

  3. #5603
    Mitglied Avatar von God_W.
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    ENDLICH mal jemand der über diese Bände was schreibt! Ich schlawänzele da schon sooo lange drum herum, weil ich einfach großer Fan beider Filme und des Westwood Adventures bin und das Blade Runner Universum liebe, hab mich aber noch nicht so richtig getraut. Wird baldigst nachgeholt!

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  4. #5604
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    Oh, ich hoffe es wird dazu eine deiner ausführlichen Rezensionen geben. Ich bin auf deine Meinung gespannt. Wie erwähnt, würde ich in dieser Runde: https://www.youtube.com/watch?v=uz4WLsKwyjQ&t=5s mit meiner Meinung ziemlich alleine dastehen. Von daher... scheint nicht jeden zu überzeugen. Das Westwood Adventure fand ich damals übrigens auch genial!

  5. #5605
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Du gibst Dir noch den Talk mit der Hella? Dass die mal überhaupt keine Aussagekraft haben hab ich ganz schnell gelernt, als ich mit Comics angefangen hab. Die haben Cross Cults Drifter zerrissen (weil sie das geniale Teil noch nicht mal bis zu Ende gelesen haben, aber Hauptsache mal ne Meinung raus posaunen) und Hellboy mal direkt überhaupt nicht kapiert. Total bescheuert.
    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

  6. #5606
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    Zitat Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
    Du gibst Dir noch den Talk mit der Hella? Dass die mal überhaupt keine Aussagekraft haben hab ich ganz schnell gelernt, als ich mit Comics angefangen hab. Die haben Cross Cults Drifter zerrissen (weil sie das geniale Teil noch nicht mal bis zu Ende gelesen haben, aber Hauptsache mal ne Meinung raus posaunen) und Hellboy mal direkt überhaupt nicht kapiert. Total bescheuert.
    Joar, aber sie sind unterhaltsam, es kommen prominente Comic-Fans zu Wort (von denen man teilweise nie gedacht hätte, dass die Comics lesen) und man bekommt mal die Meinung namhafter Comicschaffender zu den Werken ihrer Kollegen zu hören.
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  7. #5607
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    Ja, die Meinungen der Gäste sind auch interessanter und aussagekräftiger als das was Hella so von sich gibt. Manchmal sagt es auch schon viel aus, wie eine Person mit einem Comic hantiert. Bei Hella schaut das immer sehr liederlich aus . Ansonsten finde ich die Idee einer Talkrunde ala Kino Plus ganz toll. Nur vielleicht ohne Hella...
    Geändert von Rooster (Gestern um 23:10 Uhr)

  8. #5608
    Mitglied Avatar von OK Boomer
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    Zitat Zitat von Rooster Beitrag anzeigen
    Das Westwood Adventure fand ich damals übrigens auch genial!
    Davon gibt‘s bald ein Remaster für PC und alle Konsolen.

  9. #5609
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    Na ja, schaut eher nach einem einfachen Port aus: https://www.youtube.com/watch?v=mmPyg9O2dlI. Aber egal, solange es auf neueren Systemen läuft... :-)

  10. #5610
    Mitglied Avatar von Hahlebopp
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    Ich find den Comictalk richtig klasse, auch wenn die Wertungen dort sogar sehr oft extrem von meinem Geschmack abweichen. Aber so ist das halt mit dem Geschmack...
    Hella als Moderatorin passt auch super. Bei ihr merkt man einfach, dass sie wirklich ein riesen Comic-Fan ist. Ab und an ist sie mir dann doch mal "etwas" zu überdreht (ich sag nur "Am liebsten mag ich Monster" ), aber im Großen und Ganzen macht sie einen tollen Job, finde ich zumindest. Ich freu mich auch immer, wenn Volker Robrahn dabei ist. Er gibt immer einen schönen, ruhigen Gegenpol zu Helli und seine Expertise ist natürlich auch immer super interessant.

  11. #5611
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    Zitat Zitat von Hahlebopp Beitrag anzeigen
    Hella als Moderatorin passt auch super. Bei ihr merkt man einfach, dass sie wirklich ein riesen Comic-Fan ist. Ab und an ist sie mir dann doch mal "etwas" zu überdreht (ich sag nur "Am liebsten mag ich Monster" ), aber im Großen und Ganzen macht sie einen tollen Job, finde ich zumindest.
    Mir lässt sie manchmal zu sehr die Feministin raushängen, besonders wenn sie wieder mal betont, dass etwas "was für uns Mädchen" ist. Dieses Denken in Geschlechterkategorien ist mir einfach zu engstirnig. Das , und dass sie immer von "die Artwork" spricht. Muss es nicht DAS Artwork heißen?!
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  12. #5612
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    Zitat Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
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