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Thema: Marvel liebt Top Gun, ein Prequel zu Captain Marvel (2019)

  1. #1
    Dauerhaft gesperrt Avatar von Car-Ell
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    Marvel liebt Top Gun, ein Prequel zu Captain Marvel (2019)

    So, ich mache das in diesem Thread jetzt anders in dem ich genau festhalte was Thema ist.

    - Es beteiligen sich bitte nur Personen die den Film Captain Marvel von 2019 gesehen haben und die Figur Carol Danvers verstehen, um auch nur über das Thema zu sprechen und davon nicht abzuweichen.

    - Wenn man nicht über das Nötige Wissen von Film und Charakter verfügt, geht man einfach weiter und sucht sich ein anderes Thema an dem man sich beteiligen kann.

    - Spam in einer Diskussion sind unerwünschte, massenhafte und irrelevante Beiträge.

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    - Was ist das Thema: Ein Prequiel zu Captain Marvel (2019) und die Charakterlichen Eigenschaften von Carol.

    Einleitung zum Thema:
    Wie kann Marvel/Disney die Figur für ein breiteres Publikum interessanter gestalten?

    Wichtig: Dies ist meine persönliche Meinung.

    Warum ist Superman im so erfolgreich? Ich denke, die Antwort ist ganz einfach. Die Leute kennen Supermans Hintergrundgeschichte. Er wurde als Baby zur Erde geschickt. Jeder Vater, jede Mutter, jeder Lehrer, jede Großmutter, jeder Großvater – jeder kennt diese Geschichte, und das macht die Figur so nahbar und interessant. Sie wird uns in jeder Superman-Geschichte erzählt, ob im Fernsehen, im Kino oder in den Comics.

    Meine Idee für Carol ist genauso einfach. Marvel muss den Leuten eine Hintergrundgeschichte für Carol geben und sie als Mensch darstellen. Keine Superkräfte, einfach ein Mensch. Das kleine Mädchen, das fliegen wollte und der Luftwaffe beitrat, um ihren Traum zu verwirklichen. Im Grunde ein Prequel zu Captain Marvel (2019).

    Ich denke, das ist der Schlüssel zum Erfolg, und Disney/Marvel hat ihn die ganze Zeit in der Hand gehalten, ohne zu ahnen, welch großartige Geschichten sie damit erzählen können. Wir haben ein kleines Mädchen, das sich einen Traum erfüllen möchte. Carol braucht keine Superkräfte, um mit ihr großartige Geschichten zu erzählen. Wir brauchen einfach ein kleines Mädchen, das fliegen möchte.

    Mein Lieblingszitat von Carol: „Hast du jemals ein kleines Mädchen gesehen, das so schnell rennt, dass es hinfällt? Es gibt einen Augenblick, einen Bruchteil einer Sekunde, bevor die Welt sie wieder einholt … einen Moment, in dem sie alle Zweifel und Ängste, die sie je an sich selbst hatte, hinter sich gelassen hat und fliegt. In diesem einen Moment fliegt jedes kleine Mädchen. Ich muss das wiederfinden. Wie mit einem Auto in die Wüste zu fahren, um zu sehen, wie schnell es fahren kann, muss ich meine Grenzen finden … und vielleicht, wenn ich weit genug fliege, kann ich mich umdrehen und die Welt betrachten … und sehen, wo ich hingehöre.“

    — Carol Danvers

    Das Potenzial für ein Prequel über Carols Eintritt in die Air Force ist enorm und bietet unzählige Möglichkeiten zur Charakterentwicklung. Es wäre ein gewaltiger Fortschritt, und Marvel muss diese Chance einfach nutzen. Themen wie ihre Familie könnten beleuchtet werden, beispielsweise warum sie sich mit ihnen nicht verstand und warum Maria und Monica Rambeau zu ihrer Ersatzfamilie wurden.

    Keine Superkräfte, nur Carol und ihre menschlichen Probleme. Der Titel eines Films oder einer Serie könnte schlicht „Carol Danvers“ lauten. So wird sie nicht auf ihre gottgleichen Kräfte reduziert, sondern auf ihren Charakter. Dadurch verbinden die Zuschauer sie mit ihrem Charakter und nicht mit ihren Kräften.

    Und genau solche Geschichten brauchen wir auf der großen Leinwand.
    Geändert von Jano (13.01.2026 um 01:46 Uhr) Grund: Urheberrechtlich geschütztes Material entfernt. Siehe Forenregeln.

  2. #2
    Dauerhaft gesperrt Avatar von Car-Ell
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    Das was Carol von allen anderen Helden Unterscheidet ist, das sie The Woman Who Wanted To Fly ist. Carol ist das Mädchen das gern Fliegen würde.

    Die schönsten Geschichten von Carol sind die in den sie nicht einfach nur auf ihre Kosmischen Kräfte reduziert wird. Sondern auf den Menschen der sie ist.

    Das kleine Mädchen das einen Traum hatte und immer wieder hinfällig und lernt aufzustehen. Weil Fuck You - Kelly Sue Deckonnick

    Der eigentliche Punkt ist, dass Carols Hintergrundgeschichte so umfangreich ist, dass man unzählige Geschichten und Serien damit erzählen könnte. Und Marvel scheint die unendlichen Möglichkeiten, die es bietet, nicht zu erkennen. Sie haben quasi den Schlüssel zum Heiligen Gral für eine Figur und finden das richtige Schlüsselloch nicht, obwohl es direkt vor ihnen ist.

    Marvel liebt Top Gun und hier ist die Chance eine Top Gun Geschichte mit Carol zu erzählen.

    Man kann diese Geschichte in unendlich vielen Versionen Erzählen, es muss niemals die selbe bleiben.
    Geändert von Jano (13.01.2026 um 01:46 Uhr) Grund: Urheberrechtlich geschütztes Material entfernt. Siehe Forenregeln.

  3. #3
    Kaffeeverweigerer Avatar von Pip
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    Zitat Zitat von Car-Ell Beitrag anzeigen
    - Es beteiligen sich bitte nur Personen die den Film Captain Marvel von 2019 gesehen haben und die Figur Carol Danvers verstehen, um auch nur über das Thema zu sprechen und davon nicht abzuweichen.
    Ja nee, ist klar. Das entscheidest natürlich du.

  4. #4
    Kaffeeverweigerer Avatar von Pip
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    Zitat Zitat von Car-Ell Beitrag anzeigen
    Und schon willst du Unruhe Stiften. Wenn du dich an dem Thema nicht beteiligen willst, geh weiter und such dir ein anderes Thema.
    Wenn du etwas schreibst, kann ich es zitieren und darauf reagieren. Du hast es zum Thema gemacht, wenn du nicht möchtest das man hier darüber diskutiert, wer sich beteiligen darf und wer nicht, dann hättest du schlicht und einfach nichts dazu schreiben sollen.

    Ich möchte über dieses Thema Diskutieren.
    Du möchtest deine Meinung verkünden und erwartest das Leute dir Recht geben, allein schon deine Einleitung:

    - Es beteiligen sich bitte nur Personen die den Film Captain Marvel von 2019 gesehen haben und die Figur Carol Danvers verstehen, um auch nur über das Thema zu sprechen und davon nicht abzuweichen.

    - Wenn man nicht über das Nötige Wissen von Film und Charakter verfügt, geht man einfach weiter und sucht sich ein anderes Thema an dem man sich beteiligen kann.
    Man muss also die Figur Carol Danvers verstehen und wer nicht das nötige Wissen über Film und Charakter hat, darf auch nicht mitmachen. Das wirkt von vornherein arrogant von oben herab. Außerdem ist "verstehen" und "nötiges Wissen" extrem subjektiv, aber das ist natürlich Absicht, denn so kannst du jede Meinung, die dir nicht gefällt abkanzeln als von jemanden, der entweder Carol Danvers nicht versteht und/oder keinen Ahnung von Film hat.

    Also nein, du möchtest nicht diskutieren, du möchtest bestenfalls eine echo chamber.

    Abgesehen davon solltest du mir danken, denn immerhin gebe ich dir und einem Thema die Aufmerksamkeit, die du suchst. In diesem Sinne, gern geschehen.

  5. #5
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    Carol ist ein Komplexer Charakter. In den Comics ist ihr Vater ein Alkoholiker und Gewalttätig seinen Kindern gegenüber. Er hat Carol auch eine Schulische Bildung verweigert, weshalb sie zur Air-Force wollte um eine Ausbildung zu bekommen.

    Solche Themen können in einem Prequel in Form von einem Film oder Serie Thematisiert werden. Hier können Themen behandelt werden, mit denen man sich Identifizieren kann.

    Im Film haben wir nur kurze Flashbacks bekommen. Aber ein Bild zeigt, das Carol ihr Vater sehr Distanziert zu ihr ist.


    Er berührt Carol nicht, das zeigt seine Abneigung gegenüber seiner Tochter.

    Dieses Bild zeigt wie er von Oben auf sie herabschaut. Das ist es was er auch in den Comics macht, in dem er Carol eine Ausbildung verweigert.
    Geändert von Jano (13.01.2026 um 01:47 Uhr) Grund: Urheberrechtlich geschütztes Material entfernt. Siehe Forenregeln.

  6. #6
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    Das Problem ist einfach, dass Marvel ein Label für Superheldenfilme ist. Die Leute erwarten bei einem Marvel-Film einen Film mit/über Superhelden, keinen Film über eine Air-Force-Pilotin.
    Wenn schon Marvelfilme MIT Superhelden scheitern (obwohl das ihr Markenkern bzw. ihre Kernkompetenz ist), wieso sollte dann ein Marvel-Film OHNE Superhelden an den Kinokassen funktionieren?
    (Und genau darum geht's bei Marvel: Kasse machen. Denen ist es egal, ob ihre Hauptfigur ein tolles role model abgibt.)

  7. #7
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    Zitat Zitat von FilthyAssistant Beitrag anzeigen
    Das Problem ist einfach, dass Marvel ein Label für Superheldenfilme ist. Die Leute erwarten bei einem Marvel-Film einen Film mit/über Superhelden, keinen Film über eine Air-Force-Pilotin.
    Wenn schon Marvelfilme MIT Superhelden scheitern (obwohl das ihr Markenkern bzw. ihre Kernkompetenz ist), wieso sollte dann ein Marvel-Film OHNE Superhelden an den Kinokassen funktionieren?
    (Und genau darum geht's bei Marvel: Kasse machen. Denen ist es egal, ob ihre Hauptfigur ein tolles role model abgibt.)
    Teilweise stimmt deine Aussage, Teilweise aber auch nicht.

    Bei Marvel werden die Charaktere so Geschrieben, das sie in erster Linie Menschen sind und in zweiter Helden.

    Anders als es bei DC der Fall ist, weshalb man über die Hälfte der Zeit nur Batman oder Superman sieht und ganz wenig Bruce Wayne und Clark Kent.

    Im Film Captain Marvel haben wir zu 70% nur Carol gesehen und 30% Vers/Captain Marvel.

    Also ja, Marvel hat schon mit der Serie Shield ein Projekt ohne Superhelden. Und in den Comics existiert noch sehr viel mehr davon.

    Marvel kann definitiv Filme und Serien machen, bei denen sich nur auf den Charakter konzentriert wird und nicht auf den eigentlichen Helden. Carol hat in den Comics sehr viele Geschichten, in denen es gar nicht um ihre Gott gleichen Kräfte geht.

    Sehr empfehlenswert ist da Avengers Forever Jason Aaron issue 9.

    https://marvel.fandom.com/wiki/Aveng...orever_Vol_2_9

    Die Handlung spielt mit einer Carol von Earth-32132 ohne Superkräfte. Jason Aaron versteht den Charakter sehr gut und schreibt Carol so wie sie sein sollte. Das kleine Mädchen das gern Fliegen würde.

    Jetzt überleg mal, im Film Captain Marvel existiert grob nur 10min Film Material mit Superkräften. Der Rest ist alles Carol.

    Anders als bei einem Superman Film, wo wir sehr viel von Superman seinen Kräften zu sehen bekommen.

    Carol funktioniert dadurch, das sie ein Soziales Leben hat, darauf konzentriert sich auch Kelly Thompson in ihrem Run von 2020. Wir sehen Carol Kaffee trinken, die Zeitung Lesen und mit Freunden Partys machen.

    Das macht sie Nachvollziehbar für den Leser und im MCU fehlt dieser Aspekt von Carol.

    Das Carol Corps wünscht sich einen Hintergrund Film über Carol und genau das zu ändern.
    Geändert von Car-Ell (12.01.2026 um 08:53 Uhr)

  8. #8
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    Carol ist ein sehr Komplexer Charakter und genau darum geht es in dieser Diskussionsrunde.

    Sie verkörpert die Idee, dass wahre Stärke nicht nur in körperlicher Kraft liegt, sondern auch in moralischer Integrität und dem Mut, sich für andere einzusetzen.

    Was ihre Moral so stark macht, ist, dass sie nicht blind Autoritäten folgt oder sich von politischen oder ideologischen Strömungen leiten lässt. Ihr Handeln entspringt einem inneren Gefühl für Richtig und Falsch. Sie hinterfragt Situationen kritisch und trifft ihre Entscheidungen basierend auf ihren eigenen Werten und Überzeugungen.

    Das sind Themen die in einem Prequel ebenfalls Behandelt werden können. Der Charakter ist für viele Menschen nicht Nachvollziehbar, weil ihr eine Hintergrundgeschichte fehlt und mit einem Prequel kann das geändert werden.

    In den Comics existieren mehrere Storylinees die sich ausschließlich auf ihre Moralischen Werte beziehen und nicht nur auf ihre Kosmischen Kräfte. Diese Frau braucht keine Superkräfte um mit ihr gute Geschichten erzählen zu können. Man braucht nur Carol.
    Geändert von Car-Ell (12.01.2026 um 09:10 Uhr)

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