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Ergebnis 1 bis 23 von 23
  1. #1
    Mitglied Avatar von Cap'n Kuda
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  2. #2
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    Wow, eine 24-seitige Story von Scarpa ... das sieht schon mal ziemlich gut aus.

  3. #3
    Mitglied Avatar von Unca $crooge
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    Und ein Vicar aus den 80ern! Wird gekauft!

  4. #4
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    Zitat Zitat von Unca $crooge Beitrag anzeigen
    Und ein Vicar aus den 80ern! Wird gekauft!
    Aber dann kaufst du ja den Strobl mit!

  5. #5
    Mitglied Avatar von Unca $crooge
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    Zitat Zitat von Andy68 Beitrag anzeigen
    Aber dann kaufst du ja den Strobl mit!
    Den Strobl muß ich ja nicht lesen. Ich kaufe das Heft ja wegen des unveröffentlichten Scarpa und Vicar. Außerdem hat Tony nur fünf Seiten. Aber eines ist merkwürdig. Strobl hat doch für die US-Verlage gezeichnet und in den USA scheint die Geschichte bisher nicht veröffentlicht worden zu sein.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Unca $crooge Beitrag anzeigen
    Den Strobl muß ich ja nicht lesen. Ich kaufe das Heft ja wegen des unveröffentlichten Scarpa und Vicar. Außerdem hat Tony nur fünf Seiten. Aber eines ist merkwürdig. Strobl hat doch für die US-Verlage gezeichnet und in den USA scheint die Geschichte bisher nicht veröffentlicht worden zu sein.
    So merkwürdig ist das gar nicht. Tony hat in späteren Jahren auch speziell (oder nur noch) für den europäischen Comicmarkt gezeichnet. Diese sind nie in den USA erschienen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Unca $crooge Beitrag anzeigen
    Den Strobl muß ich ja nicht lesen. Ich kaufe das Heft ja wegen des unveröffentlichten Scarpa und Vicar. Außerdem hat Tony nur fünf Seiten. Aber eines ist merkwürdig. Strobl hat doch für die US-Verlage gezeichnet und in den USA scheint die Geschichte bisher nicht veröffentlicht worden zu sein.
    Nur ist der Scarpa halt kein Scarpa. Die Geschichte wurde im Rahmen des American Oversea Program von Dick Kinney geschrieben und Romano Scarpa hat für die Zeichnungen gesorgt. Ergänzend sei bemerkt, dass die Geschichte zu den besseren der S-Code-Stories gehört, aber von einem "Scarpa" ist sie meilenweit entfernt.

  8. #8
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    Ich habe mich noch nicht von der Enttäuschung über die fürchterliche de-Vita-Geschichte aus dem letzten Heft erholt. Auch ein S-Code (was hat es damit auf sich? Ich bin so ungebildet...). Bei Vicar liegt man aber selten falsch, also her damit.
    "Wer nichts lernt, bringt's auch zu nichts. Nehmt euch ein Beispiel an mir." - Donald Duck

  9. #9
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    Zitat Zitat von Dr. Dulle Beitrag anzeigen
    Auch ein S-Code (was hat es damit auf sich? Ich bin so ungebildet...).
    Die internationalen Publikationen sind irgendwann häufiger erschienen als die amerikanischen (wöchentlich statt monatlich), sodass das Material zur Neige gegangen ist. Um dem entgegenzuwirken, hat Disney aus den USA heraus im Rahmen dieses S-Studio-Programms Geschichten produzieren lassen, die speziell für internationale Veröffentlichung gedacht waren. (Das war natürlich lange bevor Egmont der weltweit größte Produzent war und auf hauptsächlich Eigenproduktionen umgeschwenkt ist, weil es selbst mit den S-Storys nicht mehr gereicht hat.)

  10. #10
    Mitglied Avatar von Unca $crooge
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    Zitat Zitat von Andy68 Beitrag anzeigen
    So merkwürdig ist das gar nicht. Tony hat in späteren Jahren auch speziell (oder nur noch) für den europäischen Comicmarkt gezeichnet. Diese sind nie in den USA erschienen.
    Aha! So etwas hatte ich vermutet, die genaueren Umstände kannte ich aber nicht. Danke, Andy.

    Zitat Zitat von corrado Beitrag anzeigen
    Nur ist der Scarpa halt kein Scarpa. Die Geschichte wurde im Rahmen des American Oversea Program von Dick Kinney geschrieben und Romano Scarpa hat für die Zeichnungen gesorgt. Ergänzend sei bemerkt, dass die Geschichte zu den besseren der S-Code-Stories gehört, aber von einem "Scarpa" ist sie meilenweit entfernt.
    Das Ding wurde von Scarpa gezeichnet, also ist es - zumindest für mich - ein Scarpa. Wer der Autor ist, ist für mich zweitrangig. Gute Zeichnungen haben öfter mal eine schlechte Geschichte gerettet und Scarpa hat's drauf. Allerdings sind mir einige von ihm geschriebene und gezeichnete Geschichten sehr negativ in Erinnerung geblieben, weil sie z.T. total abstrus bis völlig bescheuert waren.

  11. #11
    Mitglied Avatar von Spectaculus 1/4
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    Zitat Zitat von Unca $crooge Beitrag anzeigen
    Das Ding wurde von Scarpa gezeichnet, also ist es - zumindest für mich - ein Scarpa. Wer der Autor ist, ist für mich zweitrangig. Gute Zeichnungen haben öfter mal eine schlechte Geschichte gerettet und Scarpa hat's drauf. Allerdings sind mir einige von ihm geschriebene und gezeichnete Geschichten sehr negativ in Erinnerung geblieben, weil sie z.T. total abstrus bis völlig bescheuert waren.
    Der Grund, warum wir das immer mal wieder thematisieren, ist halt, dass "tatsächliche" italienische Comics (also auch von italienischen Autoren) äußerst selten im DDSH auftauchen, und in anderen Publikationen (außer ECC-Hardcoverbänden) gar nicht. Es warten noch beinahe 400 (!) Comics aus dem Almanacco Topolino auf eine deutsche VÖ; viele von Autoren, die im LTB äußerst beliebt waren (Martina, Pezzin, Jerry Siegel, Marconi, Concina, Salvagnini, Pavese, Bencivenni). Ein paar sind zwar mal erschienen, aber nur gekürzt in der Mickyvision.

    Um mal nur ein willkürliches Beispiel herauszupicken - diese Gentina-Geschichte sieht mir nach etwas aus, das auch den weniger italienaffinen DDSH-Lesern gut gefallen dürfte.

  12. #12
    Mitglied Avatar von dantini
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    Als ansonsten weniger italienaffiner DDSH-Leser kann ich bestätigen, dass ich mich über diesen Gentina (sowie generell über mehr Gentina) sehr freuen würde!

  13. #13
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    Wow, da gibt es ja wirklich noch ne Menge... und (v.a. längere) Micky Comics (v.a. von unbekannteren Autoren/Zeichnern), wie z.B. https://inducks.org/story.php?c=I+AT++331-B haben dann ja sehr wahrscheinlich fast gar keine Chance auf eine VÖ in irgendeiner Form in den nächsten Jahren/Jahrzehnten... wenn es schon so selten bei den Duck Comics vorkommt, dass was veröffentlicht wird...

  14. #14
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    Ich habe diese Ausgabe inzwischen erhalten. Das Thema "Originalgetreues Übersetzen" (in den Entenhausener Geschichten) ist ein sehr interessantes und auch unterhaltsames Sujet. Abgebildet ist u.a. ein Panel aus Barks' "Fragwürdiger Einkauf" bzw. "Die Bombastium-Expedition" (https://inducks.org/story.php?c=W+US+++17-02). Dabei wird das Panel einmal auf Englisch von Barks und einmal auf Deutsch von E. Fuchs gezeigt, damit die Unterschiede sichtbar werden. Ich habe daraufhin das LTB Nr. 53 (die Neuauflage davon um genau zu sein) geholt, um das Ganze auch noch mit der dortigen Übersetzung (ich glaube die ist von Alexandra Ardelt? (oder G. Penndorf?)) abzugleichen. xD Da sind nochmals deutliche Unterschiede, wirklich witzig. Ich glaube aber die LTB Übersetzung ist näher am Original gehalten. (Um ehrlich zu sein fand ich sie in diesem Panel sogar besser, als die von E. Fuchs, ich muss mir diese Storys nochmal genau anschauen und komplett vergleichen.)
    Geändert von Alex1 (30.09.2021 um 22:47 Uhr)

  15. #15
    Mitglied Avatar von dantini
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    In der Barks-Geschichte ("Blinde Wut") finden sich wieder mal eine Menge Textänderungen. Unter anderem sind die "Mohrenköpfe" jetzt "Schokosahnetörtchen", die "Wiener Würstchen" "Hot Dogs", die "Pfannkuchen" "Hefeklöße", und die "Erdbeertörtchen" "Speckkuchen". Tendenziell passen die Bezeichnungen jetzt besser zu den Zeichnungen, aber bei gerade bei den "Mohrenköpfen" vermute ich dass die Redaktion nur wieder mal einen unbequemen Begriff loswerden wollte.
    Wenigstens durfte Salomon Seelenbinder seinen Namen behalten.

  16. #16
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    Zitat Zitat von Alex1 Beitrag anzeigen
    Ich habe diese Ausgabe inzwischen erhalten. Das Thema "Originalgetreues Übersetzen" (in den Entenhausener Geschichten) ist ein sehr interessantes und auch unterhaltsames Sujet. Abgebildet ist u.a. ein Panel aus Barks' "Fragwürdiger Einkauf" bzw. "Die Bombastium-Expedition" (https://inducks.org/story.php?c=W+US+++17-02). Dabei wird das Panel einmal auf Englisch von Barks und einmal auf Deutsch von E. Fuchs gezeigt, damit die Unterschiede sichtbar werden. Ich habe daraufhin das LTB Nr. 53 (die Neuauflage davon um genau zu sein) geholt, um das Ganze auch noch mit der dortigen Übersetzung (ich glaube die ist von Alexandra Ardelt? (oder G. Penndorf?)) abzugleichen. xD Da sind nochmals deutliche Unterschiede, wirklich witzig. Ich glaube aber die LTB Übersetzung ist näher am Original gehalten. (Um ehrlich zu sein fand ich sie in diesem Panel sogar besser, als die von E. Fuchs, ich muss mir diese Storys nochmal genau anschauen und komplett vergleichen.)
    Mir ist nicht ganz klar, warum er ausgerechnet dieses Panel für seine Erklärung von "originalgetreu" heranzieht (ich gebe hier noch zusätzlich die Version aus LTB 53).



    Denn er schreibt:
    Wenn ich wortgetreu übersetze, geht mir immer Gesamtwitz verloren. Ist das originalgetreu? Wenn das Original 50 lor Gesamtwitz hat - lor ist die Abkürzung für Loriot, die allgemeine Witzeinheit - muss die Übersetzung auch 50 lor haben. Mindestens. Es dürfen auch mehr werden. Es schadet einer witzigen Geschichte nämlich nicht, wenn sie in der Übersetzung noch ein bisschen witziger wird.
    Seiner eigenen Erklärung nach wäre "GEYSIR 60°" eine schlechte Übersetzung. Ich kann da nämlich keinen Witz auf dem Schild sehen. Dieses übersetzte Panel hat nun offensichtlich 0 lor (ganz egal wie "lor" geeicht ist), im Gegensatz zum Original. Nach seiner Erklärung wäre sogar die LTB Übersetzung besser. Da wird zumindest ein Witz auf dem Schild gemacht (wie viel lor der hat, weiß ich nicht, aber definitiv mehr als 0). By the way: Ich hoffe das war ein Spaß mit "lor". Aber ich sehe es ein, das Schild passend zu "übersetzen" ist schwer. Aber das Panel hat ja auch noch Sprechblasen und auf die geht er nicht ein. Dabei wird der Text der zweiten Blase einfach völlig neugedichtet. Witzig ist das aber auch nicht. Man kann das natürlich nicht Wort für Wort übersetzen, das klingt dann sperrig, das ist mir klar. Sowas wie "Ja und in zwei Sekunden fliegen deine Billionen in die Luft." klingt nicht sperrig, wäre aber deutlich besser (und näher am Original). Soll dieser Panelvergleich nun also deutlich machen, dass die Fuchs Übersetzung (des gesamten Panels) originalgetreu ist oder nicht? Das hätte mich interessiert.

    Ansonsten zeigt der Artikel mal wieder ganz gut die so oft kritisierte Herangehensweise einiger Egmont Übersetzer als universelle Textverbesserer:
    Es dürfen auch mehr [Witze; Anm. von mir] werden. Es schadet einer witzigen Geschichte nämlich nicht, wenn sie in der Übersetzung noch ein bisschen witziger wird.
    Daraus ergibt sich für mich, dass mein Text mehr als zu allem anderen zu den vorgegebenen Bildern passen muss, am besten besser als der originale Text [...]
    Den Baseballspieler einfach in einen Tennisspieler umzuzeichnen, wäre die beste Lösung gewesen.
    Finde ich alles nicht gut. Der Schluss gefällt mir aber und ich gehe 100% d'accord:
    Barks neu übersetzen? Warum nicht? Aber es ist jetzt etwas anderes, als es damals war. Jetzt ist Barks etabliert. Auch eine schlechte Übersetzung kann seinem Ruf nicht mehr schaden. Also kann man ruhig versuchen, extrem wortgetreu zu übersetzen und solche Dinge. Man darf darüber nur die Texte von Fuchs nicht verschwinden lassen. Die bleiben lesenswert.

  17. #17
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    Ich vermute übrigens, dass LTB 53 direkt aus dem Italienischen übersetzt wurde. An sich keine große Sache, zumal die italienische Fassung in diesem Panel fast wörtiich aus dem Englischen übersetzt - nur auf dem Schild steht frei übersetzt "Aktiver (intermitteriender) Geysir". Da aber auch Guido Martina im Ruf steht, Barks eher frei übersetzt zu haben, kann das auch schon mal ein zusätzlicher Grund für Abweichungen sein.

    Grundsätzlich stimme ich Harry Nützel übrigens so weit so, dass ein Text, wenn er schon nicht wörtlich zu übersetzen ist, in etwa so witzig wie das Original sein sollte (abweichend dazu: aber auch nicht signifikant mehr, das verträgt nicht jeder Text). Nur sollten Informationen weder weggelassen noch hinzu erfunden werden. Sie könnten ja noch mal wichtig werden, man weiß nie, ob ein Sequel kommt.

  18. #18
    Mitglied Avatar von Unca $crooge
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    Die Verkaufszahlen des LTB-Classic mit den Barks-Geschichten, würden mich mal interessieren. Im Übrigen wäre es schon eine gute Idee, wenn sie mit anderen Zeichnern fortfahren würden. Mir fiele da z.B. Vicar ein, weil ich von ihm aus den 1970ern und 80ern fast gar nichts habe.

  19. #19
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    Auf ganze 13 von 57 Comicseiten konnte ich Donald entdecken, während Dagobert im Gegensatz auf 32 Seiten vertreten war (mehr als das doppelte).
    Ein bischen schwach für ein Comicheft das sich "Die tollsten Geschichten von Donald Duck" nennt. Vieleicht sollte man hinter Donald Duck einfach noch ein "& Co" setzen.
    Geändert von Andy68 (11.10.2021 um 17:40 Uhr)

  20. #20
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    Zitat Zitat von dantini Beitrag anzeigen
    Als ansonsten weniger italienaffiner DDSH-Leser kann ich bestätigen, dass ich mich über diesen Gentina (sowie generell über mehr Gentina) sehr freuen würde!
    Der Gentina-Einseiter in dieser Ausgabe war mal wieder köstlich

    Auch sonst hat mir das Heft recht gut gefallen.

  21. #21
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    Mir hat das Heft auch gefallen, v.a. den Scarpa fand ich ziemlich gut.
    Bei dem Van Horn hat mir das Ende allerdings nicht gefallen...

    Was mich ansonsten aber eindeutig stört sind die vielen Lückenfüller: Ein Einseiter, ein Zweiseiter, ein Dreiseiter, ein Vierseiter... (insgesamt 10 Seiten, da hätte man stattdessen auch was anderes bringen können...)
    Aber okay, ist verkraftbar...

  22. #22
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    Zitat Zitat von Spectaculus 1/4 Beitrag anzeigen
    Um mal nur ein willkürliches Beispiel herauszupicken - diese Gentina-Geschichte sieht mir nach etwas aus, das auch den weniger italienaffinen DDSH-Lesern gut gefallen dürfte.
    Ja, diese und andere Gentina- Geschichten habe ich schon mehrmals, mit Kopie an pet, empfohlen!

  23. #23
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    Bin mit dem Heft jetzt halb durch: Bis jetzt ein Highlight am anderen (ausser Strobl, der von mir aber immerhin ein "gut" bekommt).
    Harry Nützels Text finde ich hervorragend! Stimme vollkommen mit ihm überein!

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