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Thema: Prozentuale Verteilung der Betonung der Digedags

  1. #1
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    Prozentuale Verteilung der Betonung der Digedags

    Liebe Fan-Gemeinde,

    seit Jahrzehnten irritiert mich, wenn jemand von den Digedags als den "Diggedags" oder "Dickedacks" spricht. Ich meine die Aussprache des ersten Vokals, welcher bei mir ein langes "i" ist. Bei mir heißen die drei Kameraden seit jeher "Diegedags". Wenn in meiner Kindheit jemand diese als "Diggedags" benannte, konnte ich denjenigen nicht ganz ernst nehmen. (Ähnlich wie bei Atomino: Der kleene Kernkraftboy hat die Betonung auf der vorletzten Silbe, wie so oft im Italienischen, wird also "Atomieno" gesprochen und nicht etwa "Atohmino". Stupido Tedesco.)

    Nun hab ich das wieder öfter so gehört wie weiland von meinen von mir nicht ganz für voll genommenen Klassenkameraden. Auch in Wolfen und im Comicladen. Wie sagt ihr?

  2. #2
    Mitglied Avatar von Remory
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    Diegedags? Noch nie gehört. Wer ist das?

  3. #3
    Mitglied Avatar von Singongo
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    Hi Ptero,
    zu diesem hoooochinteressanten Thema habe ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht. Doch ich meine, das die Digedags selbstverständlich die „Diggedags“ sind, so spricht man halt im Großraum DD. Auch der KernKraftKnirps ist mir phonetisch als „Atohmino“ wohlbekannt. Aber über diesem sensiblen Thema sollte kein Streit aufkommen. Ich rate da zu einer Portion Gelassenheit.
    ...und wenn du wüllst, dann geh ich down on my knees... Hans Hölzel

  4. #4
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Auch ich, der in seinem Leben nun Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen bewohnt hat, habe immer nur "Diggedaggs" gehört und gesagt.

  5. #5
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    dito

  6. #6
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    Für mich, der in Sachsen- Anhalt (Merseburg) groß geworden ist, und danach eine Weile in Dresden und Leipzig wohnte, waren und sind es immer nur die Diggedags. Durchaus mit einem akzentuierten i (soll heißen, nicht luschig als ü oder ins e abrutschend) ausgesprochen, aber eben nicht mit ie.
    Trotz des kurzen i ist die erste Silbe betont.
    Auch bei Atomino ist die erste Silbe betont (zählt man das Start- A mal nicht als erste Silbe). Und zwar auf dem o. Atoomino oder eben Atohmino.
    Seit Ende der 1980er wohne ich in Brandenburg, südlich von Berlin. Diegedags sind mir aber bisher lediglich durch (wenige) Berliner und Potsdamer bekannt. Ich kenne einen vor vielen Jahren aus Ludwigsfelde nach Berlin Zugezogenen, auch bei dem sind es die Diggedags.
    Wäre mal interessant zu wissen, wie es weiter nördlich von Berlin bestellt ist.
    PS: (Hoffentlich begehe ich jetzt nicht den größten Fauxpas meines Lebens Für mich heißt das Lieblingsfanzine für den lauteren Hegenianer deshalb auch aussprachetechnisch Diggedon.
    Geändert von eddy richard (05.08.2020 um 15:16 Uhr)

  7. #7
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    Vielleicht verläuft die Diegedags - Diggedags - Aussprachegrenze entlang der gleichen Linie wie die MOSI - MOSA - Kurzform - Benennungsgrenze für unsere bunten Heftchen aus Kindertagen?
    Geändert von eddy richard (05.08.2020 um 15:18 Uhr)

  8. #8
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Hat es Hannes Hegen nicht selbst mal irgendwo irgendwie ausgesprochen???
    Geändert von thowiLEIPZIG (05.08.2020 um 17:22 Uhr)

  9. #9
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Wusste ich doch. Hab es damals selbst aufgenommen. Minute 2:56:


  10. #10
    Mitglied Avatar von Remory
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    Hegen selber hat immer Diggedags gesagt, dafür aber auch Mossaik, statt Mosaik. Angeblich wurde er zur Namensgebung beim Ticken seiner Uhr inspiriert. Und da sagt man ja auch nicht Tieck, Tack, Tiecketack. Also es wird schon mit kurzem i ausgesprochen. Viel mehr Probleme hatte ich damals bei Bhur Yham oder Abe Gunstick. Die hab ich konsequenter Weise auch falsch ausgesprochen.

  11. #11
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Ich hab als Jugendlicher auch immer Bhur Ü-hamm gesagt.

  12. #12
    Mitglied Avatar von Nante
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    Da ich aus der selben Ecke wie Thowi stamme, kenne ich natürlich auch nur die "Diggedags". Die andere Aussprache habe ich bisher eigentlich nur bei einigen Anmoderationen im Fernsehen gehört und fand das schon irritierend.
    Wie man sie in Nürnberg ausspricht, habe ich keine Ahnung. Am wahrscheinlichsten ist wohl "Dige-wer?"
    Eine Krise kann jeder Idiot meistern. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
    (angeblich) Anton Tschechow

  13. #13
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Oder "Wer? Tick, Trick und Track?"

  14. #14
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    Zitat Zitat von thowiLEIPZIG Beitrag anzeigen
    Ich hab als Jugendlicher auch immer Bhur Ü-hamm gesagt.
    Also ich hab immer "Jamm" wie in Yhamswurzel gesagt. Dachte, "Ühamm" is richtich?

    Zitat Zitat von Remory Beitrag anzeigen
    Viel mehr Probleme hatte ich damals bei Bhur Yham oder Abe Gunstick. Die hab ich konsequenter Weise auch falsch ausgesprochen.
    Wie kann man denn Gunstick falsch aussprechen? Ganns-tick, hätte ich jetzt gedacht?
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  15. #15
    Mitglied Avatar von Nante
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    Zitat Zitat von FilthyAssistant Beitrag anzeigen
    Wie kann man denn Gunstick falsch aussprechen? ...
    Wenn Du das (wichtig: in der DDR!) mit 8 oder 9 Jahren das erste mal liest, und niemanden hast, der Dir die richtige Aussprache erklärt, sagst Du es automatisch falsch. Darum bekenne auch ich mich ohne Scham zu "Gunschtik".
    Eine Krise kann jeder Idiot meistern. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
    (angeblich) Anton Tschechow

  16. #16
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    Zitat Zitat von Nante Beitrag anzeigen
    Wenn Du das (wichtig: in der DDR!) mit 8 oder 9 Jahren das erste mal liest, und niemanden hast, der Dir die richtige Aussprache erklärt, sagst Du es automatisch falsch. Darum bekenne auch ich mich ohne Scham zu "Gunschtik".
    Ich hab halt die Namen von Westmännern bei Karl May gelernt. Bin auf den Avenging Ghost, den ich las ich als Affenging Gost
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  17. #17
    Mitglied Avatar von Nante
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    Zitat Zitat von FilthyAssistant Beitrag anzeigen
    Ich hab halt die Namen von Westmännern bei Karl May gelernt.Gost
    Tja, das ist halt die "Gnade der späten Geburt".
    Ich habe meinen ersten Karl May-Band mit ca. 15 in der Hand gehabt. (Und da hat es mich ehrlich gesagt auch nicht mehr so vom Hocker gerissen. Ich hätte ihn sofort gegen ein paar Hegen-Hefte eingetauscht. Leider fand ich niemanden, der tauschen wollte.)
    Eine Krise kann jeder Idiot meistern. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
    (angeblich) Anton Tschechow

  18. #18
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    Diggedags
    Bhur Jamm
    Eyb Gannstick (mit st und nicht scht)

    Avenging Ghost hab ich nur gelesen und nie ausgesprochen

    Grüße aus Thüringen

  19. #19
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Da meiner derzeit liebsten Digedagsnamensursprungstheorie zufolge das Originallied der Zwerge aus dem Disney-Schneewittchen-Film Pate stand, ist logischerweise die Aussprache mit kurzem i richtig, denn es heißt ja im Lied: "We dig, dig, digedig, dig."

    Tatsächlich habe ich die Digedags auch schon immer so ausgesprochen. Vielmehr höre ich hier verwundert zum ersten Mal von der Aussprache mit langem i. Ich kann mich nicht mal erinnern, das je aus Pteros Mund vernommen zu haben. Redest du nicht gerne von den Digsen? Da saxte doch auch nicht "Diexe".
    "Wir pfeifen immer noch darauf, wenn es der Story dienlich ist!"
    Bhur am 12.9.2016

    "Die MosaPedia - das dufte Mosaik-Lexikon im Internet!"
    Nietzsche am 3.1.1889

  20. #20
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    Dixe mit kurzem "i" stimmt schon. Ist ja dann auch eine Verballhornung. Allerdings hab ich mein Leben lang Diegedags gesagt und das auch immer so in Wolfen oder anderswo. Das andere kam mir irgendwie sächsisch (also "falsch") vor. Auch in meiner Klasse haben das alle so gesagt. Meine Mutter hatte mir ganz früh wohl auch aus dem Mosaik vorgelesen. Vielleicht hab ich es daher? Aber wieso sprachen meine Klassenkameraden das auch alle so aus? (Nagut, nur diejenigen, welche sich für das Mosaik interessierten. Gelesen haben es aber schon etliche. Fast alle Jungs, würde ich sagen.) Also die große Mutter-Verschwörung?

    Komme übrigens aus dem nördlichsten Zipfel von Berlin. Und die Koseform von Mosaik lautet natürlich Mosi! Mosa ist doch bloß die faule Weglassung einer Silbe!

    Danke für den Interview-Schnipsel mit dem Meister. Wobei ich dort eher ein "Dieggedaxs" zu vernehmen meinte. Das Beispiel mit der Uhr ist schon klar und danach hätte ich unrecht. Werde aber nicht einlenken. Nein, nun nicht mehr - und ja: Es heißt bei Ralle und mir stets "Diegedon". Wer was anderes sagt, kriegt keinen mehr, basta!

    Und Atomiiiino ist richtig, wie mir eine Italienerin bestätigte. Atooomino ist Quatsch, ihr ungläubigen Thomasse.

  21. #21
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    Achso: Bhur Jamm, ganz klar. Fiel aus allen Wolken, als Dräger es Ü-hamm aussprach.
    Äib Gannstick - kein Prob, da May-gestählt.
    Den Gost hingegen hab ich afrikanisch-amerikanisch ausgesprochen: Awe-N'Ging Dschie-Houst (neenee, war Spaß. Weiß ich nich mehr).
    Aber einen hab ich noch: Eine Nebenfigur bei Bugs Bunny war Yosemite-Sam. Eigentlich nie so genannt, aber gelesen im Comic und statt Jossemmettie hab ich Josemeit gesagt. Na und Pussl und Donald Duck statt Puzzle und Donald Dack. Herrje, wenn das ein native speaker liest ...

  22. #22
    Moderator Digedags Forum Avatar von Tangentus
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    Zitat Zitat von pteroman Beitrag anzeigen
    Es heißt bei Ralle und mir stets "Diegedon". Wer was anderes sagt, kriegt keinen mehr, basta!
    Ich habe schon "Didschedon" gehört!
    www.Tangentus.de
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  23. #23
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    Hi Ptero,
    ich habe schon gemutmaßt, ob Du mit Eröffnung dieses Themas eine statistische Erhebung der Aussprachegewohnheiten für die Digge-/ Diegedags anstoßen willst, um aus dem Material einen Artikel für den DIGEDON (die Lautschrift lasse ich hier bewusst weg) zu machen. Auch wenn dem wohl eher nicht so ist, hier dennoch ergänzender Senf von mir dazu:
    Bei mir war der erste Vorleser des Mosaik mein aus Schlesien (Nähe Hirschberg) stammender Vater. Der war weitgehend ums Hochdeutsche bemüht, und sprach jedenfalls kein Sächsisch. Bei ihm waren es die Diggedags, und das MOSAIEK. Letzteres übernahm ich nicht, sonder beließ den Heftnamen beim kurzen I.

  24. #24
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    OK, für die Statistik:
    Vater aus Bad Flinsberg (nähe Hirschberg) - war aber nicht der Vorleser,
    Mutter aus Reichenberg (Liberec) - quasi übern Hüggel drüber - die hat vorgelesen - "Diggedags, Mosaik" und so hab ich es immer als richtig ausgesprochen empfunden und auch nie in Frage gestellt.
    Den Eyb und den Buhr musste ich mir dann selbst zusammenreimen und die Karl-May-Namen auch - da hatte ich allerdings vorher schon etwas Englisch-Unterricht gehabt, bevor ich an die Bücher rankam (Verlag NL) - da fällt mir ein, dass ich die Filme eher konsumierte, als die Bücher.

    VG

    PS:
    Diggedon (Betonung auf der ersten Silbe)

    PPS:
    Hab immer "Brabrax" gelesen ... (Asche auf mein Haupt)
    Geändert von HptmF (06.08.2020 um 09:59 Uhr)

  25. #25
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
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    Diggedags ist klar. Atoomino auch.
    Aaaaber: Ich weiß auch noch, wie konsterniert ich war, als ich Lothar Dräger in Leipzig „Bhur Ühamm“ sagen hörte. Wahrscheinlich saß ich neben ptero. Kein Mensch hatte das bis dato jemals gesagt. Auch kein Marsmensch und kein Trisolarier. Aber wenn der Dräger ihn so nannte ...

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