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  1. #1
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    Mischtechnik | Tusche&Aquarell etc. Talk

    Da ich den Tusche Thread nicht zu sehr vom Thema abdriften lassen will hier mal ein neuer Thread in dem es um das Arbeiten mit Aquarell&Tusche geht.





    @Riana
    Du hast ja erwähnt das du auch oft mit der Kombi Arbeitest. Was nutzt du da so für Farben und Papier?
    Ich bin da noch am ausprobieren und habe mir bisher ein paar Schmincke/White Night Farben und Seawhite/Hahnemühle Papier besorgt.

    Das Seawhite Papier hat 350g als A5 Ringbuch. Wenn man "zu viel" Wasser nutzt bäult es sich etwas aber das lässt sich nachträglich wieder recht gut glätten. Gibt es bei Modulor hier in Berlin. Bei Hahnemühle habe ich zum Expression Block gegriffen. Verleimt und 100% CottonHadern was ja angeblich so gut sein soll aber irgendwie bin ich bisher noch nicht so begeistert. Hat 300g und fühlt sich nach dem Trennen recht "Flapsig" an, außerdem gefällt mir die raue Textur beim Seawhite Papier besser auch wenn das wohl nur "normales" Papier ist ohne Baumwoll Anteile. Werde mir wenn ich mit denen durch bin wohl wieder eine Rinbuchalternative holen aber diesmal vielleicht etwas größer als A5.

    Die Auswahl an Papieren ist ja an sich recht groß..wird wohl eine weile dauern bis ich da "durch" bin bzw das für mich passende gefunden habe.
    Geändert von appomo (02.06.2020 um 22:26 Uhr)

  2. #2
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    Da hast du was angefangen: Achtung Nerd Talk, ich war ja ewig auf der Suche nach meinem Setup !

    Ich arbeite v. A. mit Federn und Rapidographen, und damit die möglichst schnell übers Papier gehen und keine Fasern vorne rein geraten verwende ich zur Zeit nur super glatte Oberflächen. Saugende Papiere würde ich eher vermeiden. Torchon oder Blöcke mit offener Faserstruktur sind nicht so toll, manchmal verläuft auch die Tusche.

    Wenn die Zeichnung im Vordergrund steht und ich das Aquarell nur zum schattieren einsetze verwende ich Bristolboard von Lana (250g/m2, reinweiss), das hält so ein moderates Gewaschel gut aus, und die Seiten wellen sich nicht obwohl der Block nur oben geleimt ist. Vergleichsweise günstig

    Saugeil war das technische Zeichenpapier Duria/Durex von Schoellershammer (altweiss), das sogar etwas dünner war aber leichtes Schattieren ebenfalls gut ausgehalten hat. Das wird jetzt in der selben Art von Reflex produziert, ich habe das neue aber noch nicht getestet. Bei technischen Zeichenpapieren gerät halt wirklich keine Faser in den Rapidographen oder in die Federspitze

    Aktuelles Beispiel mit wenig Wasser (Wortspiel ) auf Bristolboard:
    Wie man sieht: auf den Zeichenpapieren gibts imho häufiger und stärkere Wasserränder. Manchmal habe ich das Gefühl eher mit Markern als mit Aquarell zu arbeiten. Wenn man die nicht mag ist ein richtiges Aquarellpapier doch besser.

    Wenn es mehr Wasser sein soll geh ich auf komplett verleimte Aquarellblöcke aus satiniertem Papier. Hahnemühle Cezanne mit 300 g/m2 ist cool (geil ist auch das satiniertes Arches, aber teuer...). Die halten auch richtiges nass-in-nass Malen aus, und ich bilde mir ein das die Farben bei reinen Aquarellblöcken etwas brillianter sind.

    Die meisten Papiere werden ja auch als Papierbögen angeboten. Schau mal ob du Einzelblätter oder Teststreifen bekommen kannst.

    Skizzenbuch: Hahnemühle Nostalgie oder das normale Aquarellskizzenbuch, aber ich verwende unterwegs wirklich wenig Wasser. Ich glaube du kommst um das "Aufbeulen" bei nicht verleimten Seiten nicht drumrum. Evtl. mal die Skizzenbücher von Stilmann & Birns ansehen, die haben Serien bei denen sehr schweres Papier verwendet wurde (und das mit allen möglichen Strukturen).

    Farben: Ganz normale Schmincke-Aquarellfarbe, wobei ich inzwischen drauf achte keine deckenden Töne zu nehmen (ein bestimmtes ZitronenGELB! deckt tatsächlich schwarze Tusche ab...). Acryltuschen und flüssige Aquarellfarbe sollen cool sein wenn man kräftige Farben mag, aber ich muss erstmal meinen Vorrat "wegzeichnen".
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  3. #3
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    Bei rau/glatt musst du gucken, was dir fürs Inken am besten liegt bzw. wobei dir die Textur fürs Colorieren besser gefällt (und ob sich die beiden vereinbaren lassen). Was ich seit vielen Jahren mache, ist auf glattem Bristolkarton vorzuzeichnen und die Zeichnung dann auf rauem Aquarellpapier zu kolorieren. So habe ich bei beiden Arbeitsschritten das Papier, womit ich am liebsten arbeite.

    Tipp für das Wellen: Wenn du sehr nass arbeitest und dich das Gewelle nervt, gibt es eigentlich nur einen Weg, das zu verhindern: Du wässerst das Papier (maximal 2 Minuten) und spannst es dann nass auf, entweder mit Fixogum auf eine Platte, oder in einen Aquarellspannrahmen. Dann trocknen lassen und erst dann colorieren. Das Papier wird sich auch dann noch wellen, aber nicht mehr so stark, und es wird sich beim Trocknen wieder komplett glatt ziehen.

    Tipp zum Wieder-Glatt-Kriegen von Papier, wenn es doch gewellt ist: Von der Rückseite mit Wasser bestreichen oder einsprühen, ein Geschirrhandtuch drauf, dann ein paar schwere Bücher, und ein paar Stunden liegen lassen; dann wird alles komplett glatt (wichtig zum EInscannen oder Rahmen).

  4. #4
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    Zitat Zitat von Riana Beitrag anzeigen
    Da hast du was angefangen: Achtung Nerd Talk, ich war ja ewig auf der Suche nach meinem Setup !
    Mach dir da mal keinen Kopf, genau nach so einem Feedback suche ich ja um mir im Gegenzug etwas Zeit zu ersparen.


    Ich arbeite v. A. mit Federn und Rapidographen, und damit die möglichst schnell übers Papier gehen und keine Fasern vorne rein geraten verwende ich zur Zeit nur super glatte Oberflächen. Saugende Papiere würde ich eher vermeiden. Torchon oder Blöcke mit offener Faserstruktur sind nicht so toll, manchmal verläuft auch die Tusche.
    Du Passt also dein Papier an dein Zeichenmaterial an, ich Probiere ja gerade den anderen Weg. Das Raue Seawhite Papier/Expression Papier scheint meine Copics durch den erhöhten druck den ich nutzen muss um Saubere Striche zu ziehen auch nicht gut zu Tun, daher nun meine Versuche mit Pinsel und später Dip Pens.


    Wenn die Zeichnung im Vordergrund steht und ich das Aquarell nur zum schattieren einsetze verwende ich Bristolboard von Lana (250g/m2, reinweiss), das hält so ein moderates Gewaschel gut aus, und die Seiten wellen sich nicht obwohl der Block nur oben geleimt ist. Vergleichsweise günstig

    Saugeil war das technische Zeichenpapier Duria/Durex von Schoellershammer (altweiss), das sogar etwas dünner war aber leichtes Schattieren ebenfalls gut ausgehalten hat. Das wird jetzt in der selben Art von Reflex produziert, ich habe das neue aber noch nicht getestet. Bei technischen Zeichenpapieren gerät halt wirklich keine Faser in den Rapidographen oder in die Federspitze

    Aktuelles Beispiel mit wenig Wasser (Wortspiel ) auf Bristolboard: Wie man sieht: auf den Zeichenpapieren gibts imho häufiger und stärkere Wasserränder. Manchmal habe ich das Gefühl eher mit Markern als mit Aquarell zu arbeiten. Wenn man die nicht mag ist ein richtiges Aquarellpapier doch besser.
    Interessant. Ist aber dann wohl eher nicht für "Großflächige Farbige Lasuren ect geeignet, zumindest wenn man es "Clean" haben will. Diese "Blotchige" bei den Washes auf seinem Hemd kommt dann daher das die Tinte zu schnell eingesogen wird und sich dann nicht mehr anlösen lässt? Verhält sich das mit Aquarell genauso? Die dürften doch etwas bereitwilliger sein sich vom Papier zu lösen oder hängt das am ende hauptsächlich von den Papieren ab? Ps: Schicke Inks.


    Wenn es mehr Wasser sein soll geh ich auf komplett verleimte Aquarellblöcke aus satiniertem Papier. Hahnemühle Cezanne mit 300 g/m2 ist cool (geil ist auch das satiniertes Arches, aber teuer...). Die halten auch richtiges nass-in-nass Malen aus, und ich bilde mir ein das die Farben bei reinen Aquarellblöcken etwas brillianter sind.

    Mein Problem ist glaube aktuell auch das ich zu viel Wasser nutze obwohl das nicht nötig ist aber da Taste ich mich noch heran. Zum Glück lässt sich der Bogen der beim Ringbuch entsteht recht leicht wieder in die Richtige Form "Pressen". Das Cezanne hab ich glaube ich im Laden auch schon mal gesehen und Betatscht, schaue mir das dann bei einem erneuten Besuch mal genauer an. Von Arches hab ich mich erst einmal Fern gehalten weil man die halt zum großen Teil nur im Internet bekommt. Später habe ich dann mitbekommen das ein Shop hier um die Ecke auch ein Paar davon führt aber da hatte ich meine erste Fuhre Papier schon. An sich wird das ja auch im Netz häufiger gelobt.


    Die meisten Papiere werden ja auch als Papierbögen angeboten. Schau mal ob du Einzelblätter oder Teststreifen bekommen kannst.
    Von Hahnemühle gibt es ja einen Block mit Verschiedenen Papiersorten, direkte Samples wird es in den bisherigen Shops wohl eher nicht geben aber ich frage beim nächsten mal einfach ob das möglich ist.
    Skizzenbuch: Hahnemühle Nostalgie oder das normale Aquarellskizzenbuch, aber ich verwende unterwegs wirklich wenig Wasser. Ich glaube du kommst um das "Aufbeulen" bei nicht verleimten Seiten nicht drumrum. Evtl. mal die Skizzenbücher von Stilmann & Birns ansehen, die haben Serien bei denen sehr schweres Papier verwendet wurde (und das mit allen möglichen Strukturen).

    Farben: Ganz normale Schmincke-Aquarellfarbe, wobei ich inzwischen drauf achte keine deckenden Töne zu nehmen (ein bestimmtes ZitronenGELB! deckt tatsächlich schwarze Tusche ab...). Acryltuschen und flüssige Aquarellfarbe sollen cool sein wenn man kräftige Farben mag, aber ich muss erstmal meinen Vorrat "wegzeichnen".
    Bei S&B gab es glaube "nur" Gebundene Bücher. Ringbücher sind mir persönlich lieber, das merke ich auch bei normalen Skizzenpapierbüchern die ich bisher so genutzt habe. Daran soll es am ende aber nicht scheitern da man sich ja, wenn man das Richtige Papier für sich gefunden hat, im Copyshop die Sachen halt schnell Binden lassen kann.


    Bezüglich des Aufbeulen hab ich mir jetzt Foldbackklammern besorgt, eventuell hilft das ja das ganze etwas zu entschärfen.


    In Sachen Farbe also die "Sichere" Nummer. Die White Night sollen wohl nicht so Farbecht sein aber gerade bei Sachen die in einem Buch sind dürfte das glaube ich keine so Große Rolle Spielen wie bei Sachen die Täglich Licht ausgesetzt sind. Habe mir davon Testweise mal eine Geholt da sie im direkten Vergleich doch deutlich günstiger sind (sicherlich nicht ohne Grund) und werde schauen wie die sich so verhält. Schmincke Farben sind ja doch recht Teuer und aktuell belasse ich es davon auch erst einmal bei den 6 Farben die ich habe. Hat einer von euch mal die Roman Szmal Aquarius Farben ausprobieren können? Kommen aus Polen, sollen angeblich besser als die White Nights sein und sind auch Relativ günstig. Das mit den Transparenten/Lasierenden habe ich auch schon mitbekommen aber das scheint wohl auch von Marke zu Marke unterschiedlich zu sein ob es dann em ende deckt oder nicht.


    Ich hätte noch eine Frage im Bezug zur Tusche. Nutzt du/ihr da einfach die Flasche in der es geliefert wurde oder Füllt ihr sie um? Ich hab hier jetzt eine 250ml Flasche aber da genau mit dem Pinsel einzutunken ist doch recht Fummelig. Auf die schnelle hab ich eine Tupperdose genommen und da nun ein bisle eingefüllt aber ich bin mir nicht Sicher ob das am ende nich eintrocknen wird. Wie handhabt ihr das?

  5. #5
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    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Bei rau/glatt musst du gucken, was dir fürs Inken am besten liegt bzw. wobei dir die Textur fürs Colorieren besser gefällt (und ob sich die beiden vereinbaren lassen). Was ich seit vielen Jahren mache, ist auf glattem Bristolkarton vorzuzeichnen und die Zeichnung dann auf rauem Aquarellpapier zu kolorieren. So habe ich bei beiden Arbeitsschritten das Papier, womit ich am liebsten arbeite.

    Tipp für das Wellen: Wenn du sehr nass arbeitest und dich das Gewelle nervt, gibt es eigentlich nur einen Weg, das zu verhindern: Du wässerst das Papier (maximal 2 Minuten) und spannst es dann nass auf, entweder mit Fixogum auf eine Platte, oder in einen Aquarellspannrahmen. Dann trocknen lassen und erst dann colorieren. Das Papier wird sich auch dann noch wellen, aber nicht mehr so stark, und es wird sich beim Trocknen wieder komplett glatt ziehen.

    Tipp zum Wieder-Glatt-Kriegen von Papier, wenn es doch gewellt ist: Von der Rückseite mit Wasser bestreichen oder einsprühen, ein Geschirrhandtuch drauf, dann ein paar schwere Bücher, und ein paar Stunden liegen lassen; dann wird alles komplett glatt (wichtig zum EInscannen oder Rahmen).
    Von den Farben her gefällt mir Texutriertes Papier schon besser nur muss ich jetzt halt gucken ob ich mit den Tools damit zurecht komme. Letztendlich ginge es auch mit den Copics aber die halten das sicherlich nicht lange durch. Via Pinsel gibt es da keine Probleme nur muss ich damit halt noch erst einmal zurecht kommen. Linienstärke Konsistenz und Kreise werden wohl noch etwas Zeit in Anspruch nehmen aber das wird schon. Auf den dip Pen bin ich gespannt. Wäre schon nett ein Tool zu haben das eine Gleiche Strichstärke hat dem das Papier nichts ausmacht.

    Das aufspannen will ich mir ersparen, daher hab eich beim ersten Block auch gleich zum 350er Seawhite gegriffen was das Stärkste war das sie hatten. Die Welle hällt sich auch noch in Grenzen und geht somit für mich noch in Ordnung, ist halt mit ein bisle Nacharbeit verbunden. Den Trick habe ich auch schon gesehen und wende das auch so ähnlich an.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen

    Tipp für das Wellen: Wenn du sehr nass arbeitest und dich das Gewelle nervt, gibt es eigentlich nur einen Weg, das zu verhindern: Du wässerst das Papier (maximal 2 Minuten) und spannst es dann nass auf, entweder mit Fixogum auf eine Platte, oder in einen Aquarellspannrahmen. .
    Aquarellspannrahmen? Unter dem Wort habe ich im Netz nichts gefunden. Gibt es sowas vorgefertigt zu kaufen, oder meinst du einen einfachen Keilrahmen?

  7. #7
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    Hi Remory, ich habe mehrere Rahmen von Brown Tree Art in verschiedenen Größen, das ist das Beste, was ich je fürs Aufspannen gefunden habe!

    So funktioniert das: https://goldseven.wordpress.com/faq/...rcolour-paper/
    Geändert von Jenny (19.01.2020 um 10:04 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Hi Remory, ich habe mehrere Rahmen von Brown Tree Art in verschiedenen Größen, das ist das Beste, was ich je fürs Aufspannen gefunden habe!

    So funktioniert das: https://goldseven.wordpress.com/faq/...rcolour-paper/
    Ich bin davon ausgegangen das du so etwas hier meinst
    https://www.youtube.com/watch?v=2Z2zeS0oVi4

    Kann man bei deiner Variante nicht einfach einen dünnen Holzrahmen nehmen und ihn via klammern an eine platte "heften" um das gleiche zu erreichen oder übersehe ich da was? Bekommt man damit Saubere Ränder wie beim abkleben mit Tape oder sollte man das zusätzlich machen?
    Geändert von appomo (19.01.2020 um 11:28 Uhr)

  9. #9
    Alumna (ehemaliges Teammitglied) Avatar von Jenny
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    Der Ken Bromley-Stretcher funktioniert nah dem gleichen Prinzip, ja! Das, was du vorschlägst, müsste auch funktionieren. Oder dünne Sperrholzleisten.

    Bekommt man damit Saubere Ränder wie beim abkleben mit Tape oder sollte man das zusätzlich machen?
    Auf jeden Fall Tape. Wenn du bei den Spannrahmen bis an die Leiste malst, läuft die Farbe drunter (außerdem sifft das nach einiger Zeit zu). Oder, wenn du kannst, einfach einen Zentimeter Abstand zur Leiste lassen beim Malen - das geht bei mir eigentlich ganz gut.

  10. #10
    Mitglied Avatar von Remory
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    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Hi Remory, ich habe mehrere Rahmen von Brown Tree Art in verschiedenen Größen, das ist das Beste, was ich je fürs Aufspannen gefunden habe!

    So funktioniert das: https://goldseven.wordpress.com/faq/...rcolour-paper/
    Danke, Jenny. Hab mir mal so einen Rahmen bestellt.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Remory Beitrag anzeigen
    Danke, Jenny. Hab mir mal so einen Rahmen bestellt.
    Welche Größe und was kostet der Spaß? Kannst dann ja mal berichten. Immer gut mehrere Meinungen zu hören.

    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Der Ken Bromley-Stretcher funktioniert nah dem gleichen Prinzip, ja! Das, was du vorschlägst, müsste auch funktionieren. Oder dünne Sperrholzleisten.

    Auf jeden Fall Tape. Wenn du bei den Spannrahmen bis an die Leiste malst, läuft die Farbe drunter (außerdem sifft das nach einiger Zeit zu). Oder, wenn du kannst, einfach einen Zentimeter Abstand zur Leiste lassen beim Malen - das geht bei mir eigentlich ganz gut.
    Danke für die Info, falls ich mal auf Bögen umsteige wird das sicherlich nützlich zu wissen sein.
    Geändert von appomo (20.01.2020 um 08:28 Uhr)

  12. #12
    Mitglied Avatar von Remory
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    Zitat Zitat von appomo Beitrag anzeigen
    Welche Grö0e und was kostet der Spaß? Kannst dann ja mal berichten. Immer gut mehrere Meinungen zu hören.
    A4, 12 Pfund. Keine Ahnung, was das in Euro ist. Ich werde es ausprobieren.

  13. #13
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    Wohl direkt von deren Store Page: https://www.browntreeart.com/collect...or-watercolour
    Na dann viel Spaß damit und vergiss nicht zu berichten.

    Die Version 2 scheint wirklich wie ein normaler Bilderrahmen zu funktionieren.

  14. #14
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Früher (schon in der Schule, später in meiner Comicproduktion) haben wir bzw. ich die Blätter mit Papierklebestreifen aufgeklebt. Gibt es die überhaupt noch? Also mit wasserlöslichem Kleber, sonst funktioniert das ja gar nicht.

    Und die Bretter müssen stabil sein. Ich hab mir mal Sperrholzplatten von etwa 5 mm Dicke besorgt, die hat es dabei völlig verbogen. Presspan mit 1 cm sollte es schon sein.

    Hängt natürlich auch davon ab, wie weit man das Papier sich nach dem Feuchten ausdehnen läßt, bevor man es aufklebt, denn davon hängt letztlich die Spannung ab. Und besser nicht vor dem Heizlüfter trocknen. Damit hab ich mal eine 1 cm dicke Glasscheibe erlegt.
    Geändert von Mick Baxter (22.01.2020 um 06:59 Uhr)
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  15. #15
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    Die Nassklebebänder gibt es immer noch und zumindest auf Youtube wenden das auch noch einige an. Allein das man danach schneiden muss ist etwas weswegen ich dann eher zu solchen alternativen wie den von Jenny geposteten Spannrahmen greifen würde. Ps: Konntest du das Werk noch retten?

    Hat einer von euch mal "UV Protective Varnish" ausprobiert? Ein Erfahrungsbericht im Vergleich zu an sich Lichtbeständigen Farben wäre recht interessant. Ich bin ja noch ein bisle am Experimentieren und schaue gerade was es so an Liquid Watercolors gibt. Die größte Palette hat nach meiner bisherigen suche wohl Talens Ecoline mit 61 Farben aber sie sollen halt das "Problem" mit der Lichtbeständigkeit haben. Bei Modulor wird bei der Produktbeschreibung der Ecolins ein UV Spray vorgeschlagen, taugt so ein Spray auch wirklich was oder macht es keinen großen Unterschied?

    Ein Video von ein paar Color Swatches diverser Farben auf unterschiedlichen Papieren, falls sich jemand fragt wie die so aussehen.
    https://youtu.be/x5T_rbc-abc

    Edit - Die Ecolines scheinen wohl eher Dye Based Inks zu sein und keine Aquarellfarben. Ph Martin Hyrdus entspricht glaube eher Aquarellfarben aber die sind Lokal hier leider nicht erhältlich.
    Geändert von appomo (23.01.2020 um 16:12 Uhr)

  16. #16
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    @Riana
    Der erste von zwei Glas Pens ist heute angekommen.
    https://www.ebay.de/sch/i.html?_from...85070&_sacat=0
    Ich bin mir nicht sicher ob es ein Transportschaden (war eigentlich recht gut Verpackt inklusive Plastikbox mit Schaumstoff und Schutz für die Spitze) oder an der Verarbeitung liegt aber im Lieferzustand hat er zwar sehr feine Linien gezogen dabei das Papier aber regelrecht abgewetzt. Feine Linolschnitte wären sicherlich auch möglich gewesen
    Da es Glas ist kann man das ganze aber mit einem Schleifstein (immer Nass) beheben. Das Papier wird jetzt nicht mehr angegriffen und der Strich ist auch Dicker geworden. Ich hätte mir ja etwas Richtung 0,8 Gewünscht aber es ist jetzt ungefähr bei 0,5. Im Lieferzustand bei 0,3. Als Vergleich hab ich meine Copics und einen Städtler Marker genutzt.

    Vom Flow her ist es jetzt wirklich recht angenehm, kein Haken auf dem Papier oder sonstige Probleme beim Zeichnen die ich als Linkshänder sonst so mit einer Feder hatte. Allgemein muss man den Stift etwas drehen um die Ideale Position für den Tintenfluss zu finden was jetzt durch das Schleifen etwas ausgeprägter ist aber da lege ich noch einmal Hand an.
    Bisheriges Fazit: Leider von der Strichstärke dünner als erwartet aber alles in allem etwas das ich Sicherlich auch regelmäßig nutzen werde.

    Das nächste Bild werde ich dann auch damit Inken, dadurch dürften potentielle Negative Sachen auch eher zutage treten als beim Striche ausprobieren/Doodlen.
    Der Zweite Dickere dürfte dann sicherlich auch die nächsten Tage ankommen.

  17. #17
    Moderator Künstlerbereich Avatar von Maidith
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    Ich hätte noch eine Frage im Bezug zur Tusche. Nutzt du/ihr da einfach die Flasche in der es geliefert wurde oder Füllt ihr sie um? Ich hab hier jetzt eine 250ml Flasche aber da genau mit dem Pinsel einzutunken ist doch recht Fummelig. Auf die schnelle hab ich eine Tupperdose genommen und da nun ein bisle eingefüllt aber ich bin mir nicht Sicher ob das am ende nich eintrocknen wird. Wie handhabt ihr das?
    Ich mag die Antiktuschen von Rohrer & Klingner sehr gern, finde es aber schade, dass es sie nicht in Pipettflaschen gibt. Pinsel in die Flaschen eintunken mag ich auch nicht, es ist ungenau, ich sehe nicht gut, was ich tue; und es könnte den Inhalt verwässern, wenn der Pinsel noch zu nass ist.
    Deswegen habe ich sie in braune Pipettflaschen aus Glas umgefüllt, und diese etikettiert.
    Diese Pipettfläschchen habe ich aus einem Set zum Mischen von Vaping-Zeugs (via Tauschticket erworben), da waren auch ganz viele Spritzen und Pipetten extra dabei, die ich zum Umfüllen verwendet habe. Sehr praktisch!

  18. #18
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    Zitat Zitat von Maidith Beitrag anzeigen
    Ich mag die Antiktuschen von Rohrer & Klingner sehr gern, finde es aber schade, dass es sie nicht in Pipettflaschen gibt. Pinsel in die Flaschen eintunken mag ich auch nicht, es ist ungenau, ich sehe nicht gut, was ich tue; und es könnte den Inhalt verwässern, wenn der Pinsel noch zu nass ist.
    Deswegen habe ich sie in braune Pipettflaschen aus Glas umgefüllt, und diese etikettiert.
    Diese Pipettfläschchen habe ich aus einem Set zum Mischen von Vaping-Zeugs (via Tauschticket erworben), da waren auch ganz viele Spritzen und Pipetten extra dabei, die ich zum Umfüllen verwendet habe. Sehr praktisch!
    Du tropfst dir dann immer die nötige Tusche menge auf eine Palette? Bisher hab ich meine Pipette nur für Sauberes Wasser genutzt aber das hört sich Praktischer an als die kleine Tupperdose die ich bisher so verwende. Eintrocknen dürfte da auch nichts wenn man sie nicht lange offen herumstehen lässt oder verstopft sie manchmal?

  19. #19
    Moderator Künstlerbereich Avatar von Maidith
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    Du tropfst dir dann immer die nötige Tusche menge auf eine Palette?
    Ja, genau. Mein Favorit sind runde Mulden auf der Palette, die kann man am schnellsten wieder auswischen (ist mir wichtig, weil angetrocknete Tusche anders als Aquarell kaum wieder ab geht)

    Eintrocknen dürfte da auch nichts wenn man sie nicht lange offen herumstehen lässt oder verstopft sie manchmal?
    Ich mache die Fläschchen (egal ob original oder umgefüllt) immer sofort wieder zu, eingetrocknet ist mir da noch nichts. Manche Tuschen neigen etwas zum Verstopfen, je nach Pigment, aber das ist nicht so schlimm, weil sich mit der Pipette dann trotzdem noch die benötigten Tröpfchen zur Palette transferieren lassen.

    EDIT: falls es jemanden interessiert, ich habe im Präsentationsforum mal einen Thread für meine Experimente (ich coloriere gerade einen kompletten Comic mit Tusche) gemacht: http://www.comicforum.de/showthread....deos&p=5599642
    Geändert von Maidith (25.01.2020 um 17:41 Uhr)

  20. #20
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    Zitat Zitat von Maidith Beitrag anzeigen
    Ja, genau. Mein Favorit sind runde Mulden auf der Palette, die kann man am schnellsten wieder auswischen (ist mir wichtig, weil angetrocknete Tusche anders als Aquarell kaum wieder ab geht)

    Ich mache die Fläschchen (egal ob original oder umgefüllt) immer sofort wieder zu, eingetrocknet ist mir da noch nichts. Manche Tuschen neigen etwas zum Verstopfen, je nach Pigment, aber das ist nicht so schlimm, weil sich mit der Pipette dann trotzdem noch die benötigten Tröpfchen zur Palette transferieren lassen.

    EDIT: falls es jemanden interessiert, ich habe im Präsentationsforum mal einen Thread für meine Experimente (ich coloriere gerade einen kompletten Comic mit Tusche) gemacht: http://www.comicforum.de/showthread....deos&p=5599642
    Eierhalter aus Kunststoff oder Metall + weitere Pipetten Flasche Noted. Danke fürs Feedback.
    Ps: Das Forum bräuchte eine Daumen Hoch Funktion. Wird Zeit für ein Update

  21. #21
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    Du Passt also dein Papier an dein Zeichenmaterial an, ich Probiere ja gerade den anderen Weg. Das Raue Seawhite Papier/Expression Papier scheint meine Copics durch den erhöhten druck den ich nutzen muss um Saubere Striche zu ziehen auch nicht gut zu Tun, daher nun meine Versuche mit Pinsel und später Dip Pens.
    V. A. sind die Copics doch schneller leer auf so saugendem Papier, oder? Kenne mich mit Copics aber nicht aus.


    Interessant. Ist aber dann wohl eher nicht für "Großflächige Farbige Lasuren ect geeignet, zumindest wenn man es "Clean" haben will. Diese "Blotchige" bei den Washes auf seinem Hemd kommt dann daher das die Tinte zu schnell eingesogen wird und sich dann nicht mehr anlösen lässt? Verhält sich das mit Aquarell genauso? Die dürften doch etwas bereitwilliger sein sich vom Papier zu lösen oder hängt das am ende hauptsächlich von den Papieren ab? Ps: Schicke Inks.
    [/Quote]
    Danke Das ist Aquarellfarbe, die sich tatsächlich besser anlösen lässt, aber das Papier ist da tatsächlich am ausschlaggebensten, glaube ich.

    Bei S&B gab es glaube "nur" Gebundene Bücher. Ringbücher sind mir persönlich lieber, das merke ich auch bei normalen Skizzenpapierbüchern die ich bisher so genutzt habe. Daran soll es am ende aber nicht scheitern da man sich ja, wenn man das Richtige Papier für sich gefunden hat, im Copyshop die Sachen halt schnell Binden lassen kann.
    Ich dachte ich hätte die mit Spirale gesehen, vielleicht doch online???

    In Sachen Farbe also die "Sichere" Nummer. Die White Night sollen wohl nicht so Farbecht sein aber gerade bei Sachen die in einem Buch sind dürfte das glaube ich keine so Große Rolle Spielen wie bei Sachen die Täglich Licht ausgesetzt sind. Habe mir davon Testweise mal eine Geholt da sie im direkten Vergleich doch deutlich günstiger sind (sicherlich nicht ohne Grund) und werde schauen wie die sich so verhält. Schmincke Farben sind ja doch recht Teuer und aktuell belasse ich es davon auch erst einmal bei den 6 Farben die ich habe. Hat einer von euch mal die Roman Szmal Aquarius Farben ausprobieren können? Kommen aus Polen, sollen angeblich besser als die White Nights sein und sind auch Relativ günstig. Das mit den Transparenten/Lasierenden habe ich auch schon mitbekommen aber das scheint wohl auch von Marke zu Marke unterschiedlich zu sein ob es dann em ende deckt oder nicht.
    Deshalb verwende ich die Schmincke, da man sich da unter den X1000 Farbtönen genau das aussuchen kann, was man an Deckkraft, Granulierung, Lichtechtheit benötigt. Würde auch nie empfehlen einen Satz einen 50er Satz Horadam kaufen. Habe auch mit ganz wenigen Farben angefangen, dann peu a peu erweitert und habe jetzt max. 15 Farben die ich regelmäßig verwende ABER: Mein Reisekasten hat auch billigere Farben, und beim Urban Sketching ist mir bisher nix störend aufgefallen.

    Ich hätte noch eine Frage im Bezug zur Tusche. Nutzt du/ihr da einfach die Flasche in der es geliefert wurde oder Füllt ihr sie um? Ich hab hier jetzt eine 250ml Flasche aber da genau mit dem Pinsel einzutunken ist doch recht Fummelig. Auf die schnelle hab ich eine Tupperdose genommen und da nun ein bisle eingefüllt aber ich bin mir nicht Sicher ob das am ende nich eintrocknen wird. Wie handhabt ihr das?
    Die Verpackung von Toffifees sind ganz tolle kleine Palletten, und man muss sie ja immer erstmal leer essen Hab mal bei Bösner so ne Pallette mit ganz vielen kleinen Mulden abgestaubt, die ist perfekt zum Tuschen.


    Zeig doch mal her, was du so alles mit den neuen Glaspens und den Farben anstellst
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  22. #22
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    Zitat Zitat von Riana Beitrag anzeigen
    V. A. sind die Copics doch schneller leer auf so saugendem Papier, oder? Kenne mich mit Copics aber nicht aus.
    Ich meinte da schon die Multiliner.
    https://copic.jp/en/product/multi/
    Wie sich die Marker/Brush pens darauf verhalten hab ich noch nicht probiert aber da hab ich eh nur ein paar Grautöne.


    Danke Das ist Aquarellfarbe, die sich tatsächlich besser anlösen lässt, aber das Papier ist da tatsächlich am ausschlaggebensten, glaube ich.
    Ich dachte ich hätte die mit Spirale gesehen, vielleicht doch online??
    Hmmm, müsst ich dann nochmal nach gucken. Aktuell bin ich aber in Sachen Papier gut bedient. Nach ein bisle hin und her habe ich mir nun doch den Hahnemühle Selection Block geholt bei dem 12 Unterschiedliche (leider nicht alle aus dem Sortiment) Papiersorten drin sind. Dazu dann noch den Expression Block den ich mir vorher geholt aber mit dem ich nicht so wirklich warm werde und halt noch paar Seiten in dem Seawhite Ringbuch. Zumindest in Sachen Hahnemühle Papier dürfte ich dann hoffentlich das für mich passenden finden wenn ich durch bin und dann mal gucken ob ich mir daraus später Ringbücher binden lasse oder nicht.

    Deshalb verwende ich die Schmincke, da man sich da unter den X1000 Farbtönen genau das aussuchen kann, was man an Deckkraft, Granulierung, Lichtechtheit benötigt. Würde auch nie empfehlen einen Satz einen 50er Satz Horadam kaufen. Habe auch mit ganz wenigen Farben angefangen, dann peu a peu erweitert und habe jetzt max. 15 Farben die ich regelmäßig verwende ABER: Mein Reisekasten hat auch billigere Farben, und beim Urban Sketching ist mir bisher nix störend aufgefallen.
    Die Auswahl und vor allem Verfügbarkeit + Gute Bewertungen waren auch der Grund warum ich da nun als erstes zu Gegriffen habe. An sich kann ich auch nicht meckern nur wie gesagt halt etwas Teuer. Da ich eh nur für mich Arbeite und Sachen nicht hin hänge ist die Lichtbeständigkeit glaube eher etwas das ich vernachlässigen kann.

    Entsprechend habe ich mir auch 4 Ecoline Farben geholt die da ja richtig schlecht sein sollen und damit etwas herumprobiert. Wird sich dann in Zukunft Zeigen ob sie zumindest im Buch ihre Leuchtkraft behalten. Verhalten sich auf jeden Fall nicht wie Aquarellfarben und sich extrem Wasserlöslich auch nach dem "Trocknen"...


    Die Verpackung von Toffifees sind ganz tolle kleine Palletten, und man muss sie ja immer erstmal leer essen Hab mal bei Bösner so ne Pallette mit ganz vielen kleinen Mulden abgestaubt, die ist perfekt zum Tuschen.
    Wenn du mal neue besorgst und Hilfe brauchst beim Leeren, sag Bescheid.
    Die Metall Eierhalter Sache hat sich als recht praktisch herausgestellt. Da kann man auch mit "Stahlwolle" ran wenn mal was antrocknen sollte. Ich muss mir nur noch paar Pipetten/Flaschen besorgen.

    Zeig doch mal her, was du so alles mit den neuen Glaspens und den Farben anstellst
    Die Glas Pens hab ich aktuell nur für Doodles eingesetzt. Ich wollte ja warten bis beide da sind und der zweite ist leider Zerbrochen angekommen aber ich konnte ihn dank Supersculpey und einem Noname Holzstift noch retten . Sie werden in den kommenden Seiten sicherlich zum Einsatz kommen. Die Aqua/Eco/India Inks wurden schon gut benutzt. Wenn ich mit den restlichen 4 von 18 Seiten im Seawhite Buch durch bin Poste ich das hier vielleicht.

    Ich bin halt aktuell noch in der Material Ausprobierphase. Gerade die Ecolines haben mich da etwas abgelenkt da man sie durch die Pipetten ja sehr genau dosieren kann und entsprechend hab ich da Zig Farbmischcharts erstellt um zu sehen was mit den Grundfarben+ so geht..da kommt man nicht zum Zeichnen/Malen aber diesen Monat mach ich das Buch sicherlich voll.
    Geändert von appomo (08.02.2020 um 22:45 Uhr)

  23. #23
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    Da ich gestern eh Fotos gemacht hab nun doch schon mal die bisherigen Sachen die so mit den ganzen Materialien entstanden sind.
    Horadam Aquarellfarben, White Knight Aquarellfarben, Kugelschreiber, Ecoline Tusche, India Ink, Copic Liner,Pinsel, Glas Dip Pen, Weißer Edding Marker(ganz am Anfang danach nie wieder da, ough).

    Ist halt alles noch in der Experimentierphase und ich muss noch lernen mit dem Mateiral richtig umzugehen(Zeichenfähigkeiten sind da wieder ein eigenes Thema...). Motive sind ein Mix aus neuen und alten Sachen. Die Zombies sind zB älter und via Leuchttisch beim ersten mit India Ink getraced und beim Zweiten mit Ecolines.Aktuell alles auch eher flächig als "luftig Aquarellig", aber da trau ich mich sicherlich auch noch ran.
    Link
    Geändert von appomo (11.02.2020 um 13:04 Uhr)

  24. #24
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    Zitat Zitat von Remory Beitrag anzeigen
    A4, 12 Pfund. Keine Ahnung, was das in Euro ist. Ich werde es ausprobieren.
    Na, wie sieht es damit nun aus...bist zu zufrieden, gab es irgendwelche Probleme?

  25. #25
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    Wenn ihr mal beim Duschen oder in der Badewanne, im Pool, beim Saunabesuch, im Regen, beim Tauchen oder wenn es allgemein Nass ist weiter Zeichnen wollt...besorgt euch Steinpapier!

    Ich hatte da schon länger ein Auge drauf und als ich heute beim Boesner war hab ich einfach mal einen kleinen Block mitgenommen um zu sehen was es damit auf sich hat. Den Duschtest inklusive Duschgel hab ich schon hinter mir. Zu dem Test gesellten sich noch ein Goldfaber Buntstift und eine Plastikunterlage auf der ich das Papier an den Ecken mit Tesa angeklebt habe damit es halt nicht durch die Gegend geschwemmt wird. Das Papier wellt sich nicht und der Auftrag mit dem Buntstift war auch Problemlos möglich. Angeblich soll Aqua auch damit gehen was ich wohl erst morgen ausprobieren können werde.

    Boesner: https://www.boesner.com/papiere/papi...r-skizzenblock
    Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinpapier

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