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  1. #101
    Mitglied Avatar von dino1
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    OK, danke, verstanden.
    Ich war von deinen Bildern verwirrt, wo das eben nicht so vorkommt.

  2. #102
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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  3. #103
    Mitglied Avatar von berlepsch
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    Hallo.

    Bilden alle 10 Alben eine durchgängige Geschichte oder kann man manche Alben einem zusammengehörigen Zyklus zuordnen oder steht gar jedes Album für sich?

  4. #104
    Mitglied Avatar von LaLe
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    Das ist schon eine durchgehende Story.

  5. #105
    Mitglied Avatar von berlepsch
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    Danke. Und würdest Du sagen, die Alben bleiben in etwa konstant auf ähnlichem Niveau oder flacht das ganze igendwann ab?

  6. #106
    Mitglied Avatar von LaLe
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    Da kann ich jetzt nur aus der Erinnerung heraus was zu sagen. Ich meine mich erinnern zu können, dass ich zur zweiten Hälfte hin ein wenig mit der Lektüre habe kämpfen müssen und dass mir das Ende irgendwie vorkam wie "Das muss jetzt auch noch kommen". Mein Eindruck war der, dass sich die Serie ein wenig verlor um auf der Zielgeraden nochmal in die Spur zu kommen.

    Hat aber weniger mit dem m. E. gleichbleibendem Niveau zu tun und ist jetzt wirklich aus der ganz dunklen Erinnerung heraus geschrieben.

  7. #107
    Mitglied Avatar von berlepsch
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    @LaLe Bin jetzt eingestiegen und den ersten Band fand ich schon mal sehr cool.

    Zitat Zitat von berlepsch Beitrag anzeigen
    Die Schiffbrüchigen der Zeit, Episode 1
    Auftakt zu einer klassischen SciFi Serie aus den 70ern und 80ern von Jean-Claude Forest & Paul Gillon, 2015-17 bei Splitter neu erschienen.
    Die Aufmachung in 10 Einzelbänden ist gewohnt sehr gelungen. Zu Beginn jedes Albums gibt es noch ein Vorwort von 1 bis 2 Seiten.

    Zum Szenario: Ende des 20. Jahrhunderts wird die Erde von einer extraterrestrischen Plage heimgesucht; um das Überleben der Menschheit zu sichern, werden ein Männlein und ein Weiblein in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt und in zwei Raumkapseln in den Weltraum verfrachtet, von wo sie dann später wieder zurückgeholt werden können.

    Im ersten Band macht sich das Männlein (Chris) auf die Suche nach dem Weiblein, deren Kapsel noch nicht geborgen wurde und besucht hierzu mehrere Stationen in unserem Sonnensystem.

    Das ganze macht wirklich ungeheuer viel Spaß und es ist eine Freude, die Protagonisten von einem Subabenteuer zum anderen verfolgen zu können. Die einzelnen Orte sind auch wirklich sehr abwechslungsreich und abgefahren in ihrer Phantasie.
    Das ganze ist nicht immer logisch, so stellt man sich schon beim Ausgangsszenario natürlich die Frage, wer denn die beiden aus dem All wieder zurückholen sollte, falls die Menschheit die Plage nicht überlebt hätte. In einer Szene wechseln sich eine Winterlandschaft und eine Wüstenlandschaft direkt hintereinander ab. Wen das jetzt nicht stört, bekommt aber wirklich was geboten, denn die Zeichnungen von Gillon sind wirklich wunderbar und auch die Kolorierung gefällt mir hervorragend.

    Wer klassische ScienceFiction aus dem letzten Jahrtausend mag und nicht alles logisch hinterfragen muss, wird hier jedenfalls bestens unterhalten.

  8. #108
    Mitglied Avatar von LaLe
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    Sehr schöne Review. Kann man so unterschreiben.

  9. #109
    Mitglied Avatar von berlepsch
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    Es geht weiter mit Episode 2:
    Zitat Zitat von berlepsch Beitrag anzeigen
    Der zweite Band setzt nahtlos am Ende des ersten Teils an und führt die Befreiung von Valerie fort. Bis diese gelingt, müssen unsere Helden aber noch einige Abenteuer bestehen.

    Wie im ersten Band gibt es auch hier wieder die bizarrsten Ideen und Vorkomnisse. Sowohl Mara als auch Valerie sind neidisch aufeinander und buhlen um Chris. Das ganze ist aber eher etwas lächerlich statt besonders berührend dargestellt.

    Ein paar der Ideen hätten ruhig auch etwas ausführlicher dargestellt werden können, zB der fliegende Wald oder die angreifenden Aale. Auch das Rätsel um den gläsernen Quader hätte wohl mehr hergegeben. Warum die beiden Frauen so unsterblich in Chris verliebt sind, wird auch nicht erörtert - man muss es einfach so hinnehmen.

    Als sich gegen Ende Chris und seine Begleiter mit dem Raumschiff auf dem Weg zur Erde befinden, werden sie ja von einem anderen Schiff gerammt; die Szene bricht aber recht abrupt ab. Der Typ aus dem anderen Schiff ist aber in der Schlussszene auf Lykaon zu sehen - bin gespannt, ob das noch aufgeklärt wird.

    Insgesamt bekommt man mit dem "Geheimnis der Charoner" eine Geschichte auf ähnlichem Niveau wie im ersten Band geboten, wenn auch etwas schwächer. Werde auf jeden Fall weiterlesen.

  10. #110
    Mitglied Avatar von berlepsch
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    Erster Auftritt des Tapirs. Und wie vermutet, spielt der Typ vom Ende des zweiten Bandes (Leobard) nun eine gewichtige Rolle:

    Zitat Zitat von berlepsch Beitrag anzeigen
    Die beiden Alben 3 & 4 bilden ebenso wie Nr 1 & 2 eine zusammengehörige Geschichte, die nach dem Ende von Band 2 beginnt.
    Diesmal spielen die Trasserer keine Rolle - stattdessen bekommt es Chris mit einer gegen ihn gerichteten Intrige zu tun, mit dem Ziel, ihm gewisse (militärisch nützliche) Geheimnisse zu entlocken, mit deren Hilfe das Universum durch die Schurken erobert werden will.
    Was mir hier gefallen hat, ist der Umstand, dass die Schurken nicht mit roher Gewalt agieren, sondern durch Tücke und Manipulation Chris Vertrauen zu gewinnen versuchen. Auch dass eine Figur erst sehr spät als Bösewicht enttarnt wird, trägt zur Spannung bei. Besonders interessant ist die Figur der Quinine, die ambivalent angelegt ist und sowohl gute wie weniger gefällige Taten vollbringt und deren Motive auch glaubwürdig dargestellt werden. Der Tapir ist sicher einer der einprägsamsten Unholde.

    Eine spannende und ebenso unterhaltsame Geschichte, die hier zum letzten mal zusammen von Forest und Gillon präsentiert wird - ihre Wege trennen sich anschließend und Gillon führt die Serie allein weiter. Ich bin schon gespannt, wie gut dies gelingt.

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