Inwiefern? Schliesslich hat man sicherlich wegen Leuten wir dir einen komplett anderen Verlagsnamen gewählt und das Dingen nicht "Splitter Fun
bagsbooks" genannt.
Ansonsten sehe ich es wie Volker - inhatlichen Anspruch muss man bei Splitter eher mit der Lupe suchen, was ich aber nicht nachteilig sehe, denn der Erfolg gibt ihnen ja recht, während Titel von Verlagen, die mehr auf Anspruch setzen eher weniger gut laufen - unabhängig von der Qualität.
Und zum Entspannen greife ich persönlich halt auch eher zu einem Fantasy-Titel von Splitter als einem Bilal, Hulet oder Schuiten.
Dem Markt würde es vermutlich besser gehen, wenn man die Produkte eher auf einen Massenmarkt ausrichten könnte (nicht würde) als auf eine kleine Nische namens "Sammler". Leider sind die aber immer die, die am lautesten nölen, weil nicht absolut jedes Produkt im Portfolio eines Verlages auf sie zugeschnitten ist.
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