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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wandering Ghost



Sambir
21.04.2011, 11:24
Supersüß!

Die Rezi in Comickunst:
http://comickunst.wordpress.com/2011/04/11/wandering-ghost/

hank.e
21.05.2011, 14:06
In Hamburg gibts nächsten Freitag (27. Mai 2011) eine kleine Releaseparty samt Ausstellung zu "WANDERING GHOST" bei Strips & Stories:

http://www.strips-stories.de/index.php/category/veranstaltungen/#1101

oder bei facebook:
https://www.facebook.com/event.php?eid=171599579563428

Dirk Rehm
28.06.2011, 14:57
Heute ist "Wandering Ghost"-Tag! "Zeit Online" und "Frankfurter Rundschau" schreiben über mokis Buch:

Christian Schlüter in der "Frankfurter Rundschau" vom 28. Juni:

Ohne Worte

Ist das noch Comic oder Bilderbuch oder graphische Literatur? Shaun Tans Figurenkosmos bewegt sich im Übergang zwischen Mensch und Maschine. Mokis Geschichten führen ins Irgendwo. Bezaubernd sind beide Bilderwelten.

Moki macht nicht viele Worte. Auch nicht über ihre Person. Sie hält sich im Hintergrund und meidet den öffentlichen Auftritt. Nicht mal ihren eigentlichen Namen will sie bekanntgeben. Wir wissen nicht viel mehr über sie, als dass sie 1982 im sauerländischen Brilon geboren wurde und seit geraumer Zeit in Hamburg lebt. In der Freien und Hansestadt studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste, einem Zentrum auch für zeitgenössische Comic-Kunst. Und hier arbeitet sie seit 2004 an einem Projekt, das sich wie bei kaum jemandem sonst souverän über alle Grenzen der graphischen Literatur hinwegsetzt.

Mehr: http://www.fr-online.de/kultur/literatur/ohne-worte/-/1472266/8604478/-/view/asFirstTeaser/-/

Michael Brake auf "Zeit Online":

Selbsthass im Zauberwald

Pubertierender Flausch: Die Comic-Zeichnerin Moki erzählt eine stille, beeindruckende Geschichte übers Erwachsenwerden inmitten verzauberter Landschaften.

Die Verwandlung kommt über Nacht. Seltsame Wesen, die zwischen dunklen Tannen oben auf dem Berg wohnen, haben sie veranlasst. Und so findet sich der koalaartige Waldgeist auf einmal in einem fremden, falschen Körper wieder: dem eines Fuchses, mit buschigem Schweif, spitzer Schnauze und viel zu langen Gliedmaßen. Welch ein Drama! Fassungslos blickt die noch kindliche Seele des Geistes seine neue Hülle aus der Vogelperspektive an – um sich sogleich unter Waldlaub zu verstecken. Niemand soll ihn so sehen.

Mehr: http://www.zeit.de/kultur/literatur/2011-06/moki-wandering-ghost

Fr4nk
01.07.2011, 12:10
Der Vollständigkeit halber hier noch der Link zum Artikel auf dem Tagesspiegelblog:

Stumme Geister (http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/stumme-geister/4277024.html)