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Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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die League in der presse
sammeln wir doch mal, wo der film (und mitunter auch der comic) so überall besprochen wird... meine derzeitige lieblings-hass-rezi ist die hier:
http://www.perry-rhodan.net/aktuell/...003100301.html Zitat:
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#2 | |
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Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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http://www.literaturkritiken.com/buc...rdinary_03.php
Zitat:
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#3 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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http://www.mediabiz.de/firmen/kinofi...32&Biz=cinebiz
Zitat:
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#4 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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http://www.taz.de/pt/2003/10/02/a0210.nf/text.ges,1
Zitat:
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#5 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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http://www.berlinonline.de/berliner-...in/281696.html
Zitat:
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#6 | |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2002
Ort: Savage Land
Beiträge: 1.435
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Re: die League in der presse
Zitat:
I hate people!
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#7 |
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死神 | SysOp
Registriert seit: 12.2000
Ort: ボン
Beiträge: 13.300
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Kevin O'Neil ist doch der, der die Teenage Mutant Ninja Turtles erfunden hat und jahrelang Batman und Azrael geschrieben hat, oder?
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Der oben stehende Beitrag ist nicht ©®™ Rolf Kauka & Promedia, Inc. Wär ja noch schöner. Ausserdem ist Onkel Rolf schon lange tot. Der hat da eh nix mehr von. |
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#8 | ||
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Moderator
Registriert seit: 06.2000
Ort: München
Beiträge: 1.197
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Hier noch ein paar Lieblinge:
Süddeutsche Zeitung: Zitat:
F.A.Z.: Zitat:
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#9 |
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Moderator
Registriert seit: 06.2000
Ort: München
Beiträge: 1.197
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Ein schöner Überblick steht bei angelaufen.de
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#10 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2003
Beiträge: 517
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http://www.comicgate.de/cmdb/special_liga.htm
Zitat:
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#11 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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Zitat:
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#12 | |
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Moderator
Registriert seit: 06.2000
Ort: München
Beiträge: 1.197
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Das Hardcover von LOEG Vol.II ist vor 14 Tagen eingetroffen? Würde mich sehr wundern. Laut wildstorm.com kommt das erst am 19.11.
Korrigieren muss ich mich aber bei diesem Satz Zitat:
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#13 |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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hm... ich hab das ding aber afaik bei meinem händler gesehen.... hardcover & vol. 2... seltsam. und vor essen kann ich das auch nicht überprüfen... nun denn...
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#14 |
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Mitglied
Registriert seit: 06.2001
Ort: Nürnberg
Beiträge: 947
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Plan 14 (Freiburg)
Plan 14, Kulturzeitschrift für Freiburg und Emmendingen, 2.10.2003
Alan Moore: Porträt eines außergewöhnlichen Gentleman Thomas Lautwein Anfang Oktober kommt der neue Film mit Sean Connery in die Kinos: „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Connery spielt Alan Quartermain, den Helden aus Henry Rider Haggards klassischen Abenteuerromanen „She“ und „King Solomons Mines“. An seiner Seite kämpfen fünf andere Gestalten aus berühmten Klassikern aus der Zeit von Königin Viktoria: H.G. Wells „unsichtbarer Mann“, Mina Harker aus Bram Stokers „Dracula“, Jules Vernes Kapitän Nemo, Dr. Jekyll, Oliver Twist und Dorian Gray. Den meisten Kinobesuchern wird jedoch kaum bewusst sein, dass sie die Verfilmung eines Comics sehen. Geschrieben vom selben Autor, der schon die Vorlage zu dem Jack-the-Ripper-Drama „From Hell“ lieferte: dem britischen Autor, Performance-Künstler und Schamanen Alan Moore. Während der Film jedoch überwiegend auf Action und schicke Kostüme setzt, ist Alan Moores und Kevin O’Neills „League of extraordinary Gentlemen“ eine liebevolle Huldigung an die Trivialliteratur des ausgehenden 19. Jahrhunderts, vollgestopft mit Reminiszenzen und stilsicheren Anspielungen auf die Alltagskultur der viktorianischen Zeit. Ähnlich wie bei der Verfilmung von „From Hell“ wurden auch hier Moores Skurilitäten und Döppelbödigkeit den Sehgewohnheiten des breiten Publikums aufgeopfert. Alan Moore Alan Moore wurde am 18. November 1953 in der mittelenglischen Industriestadt Northampton geboren, wo er heute noch in einem unscheinbaren Reihenhaus zwischen Stapeln von Büchern und Comics lebt. Moore stammt aus einer Arbeiterfamilie, und so waren seine erstenprägenden Lektüreeindrücke nicht gute Bücher für wohlerzogene Kinder, sondern englische und amerikanische Superhelden-Comics. Im Alter von 17 Jahren wurde er wegen Drogenkonsums und –handels von der Schule verwiesen und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjobs als Reinigungskraft oder Totengräber durch. Ende der siebziger Jahre begann er, für die englischen Comic-Magazine „2000 A.D.“ und „Warrior“ Stories zu schreiben, die bald durch ihre Originalität auffielen. Mit „Marvelman“ und „V for Vendetta“ heimste er 1982 und 1983 die ersten Preise ein. Dies ließ die großen amerikanischen Comic-Verlage auf ihn aufmerksam werden. DC überließ ihm schließlich die schwächelnde Horror-Serie „Swamp Thing“, die kurz vor der Einstellung stand. Moore machte die Serie innerhalb von drei Jahren zum Zugpferd und verblüffte die Leser mit kontroversen Themen wie Umweltschutz, Rassismus, psychedelischen Drogenerfahrungen und mit avantgardistischen Erzählweisen. Endgültig zum Star wurde er mit der zwölfteiligen Serie „The Watchmen“ (Die Wächter), die die heile Welt der Superhelden endgültig zertrümmerte. Moore erlebte auf einmal einen regelrechten Starrummel um seine Person: Er wurde von einer Talk-show zur anderen weitergereicht, auf Comic-Conventions von entfesselten Fans umlagert und von der Popband „Pop will eat itself“ in dem Song „Alan Moore knows the score“ verewigt. Pornograph und Magier Ende der achtziger Jahre wurde es Moore zu bunt. Er verkrachte sich mit den beiden US-Verlagen DC und Marvel, stieg aus dem Mainstream aus und versuchte, im Selbstverlag künstlerisch ambitionierte Comic-Romane herauszubringen. Er vergrub sich in Northampton und weigerte sich fortan, England zu verlassen oder Comic-Salons zu besuchen. Das auf 12 Bände und 500 Seiten geplante Projekt „Big-numbers“, das ein realistisches Porträt von Margaret Thatchers England zeigen sollte, musste nach zwei Ausgaben eingestellt werden, auch der literarische Jugendstil-Porno „Lost girls“ kam nicht recht voran. Lediglich der düstere, 600 Seiten umfassende Comic-Roman „From Hell“ war 1996 nach zehnjähriger Arbeit abgeschlossen und wurde 2002 verfilmt. Bei der Arbeit an „From Hell“ geriet Moore in eine Schaffenskrise, die ihn sich fragen ließ, worin die Quelle seiner Kreativität besteht. Dabei kam er zu dem Schluss, dass sein bisheriger Realitätsbegriff zu eng sei. An seinem 40. Geburtstag beschloss er deshalb, die vor der Tür stehende Midlife-Crisis ausfallen zu lassen und stattdessen Magier zu werden. Wenige Monate später hatte er eine mystische Erfahrung, bei der er dem obskuren, spätantiken Schlangengott Glykon begegnete, der seitdem sein spiritus rector ist. Moore vertiefte sich in okkulte Schriften und begann ab 1995, eigene schamanistische Performances zu veranstalten, mit denen er das Publikum in eine andere Welt versetzen will. Moores ABC der Comics Wer nun erwartete, Moore würde seinem neuen Spleen erliegen und völlig in den okkulten Untergrund abtauchen, sah sich jedoch getäuscht: Überraschenderweise begann er, wieder für amerikanische Mainstream-Verlage zu arbeiten und erhielt 1999 sogar die Gelegenheit, ein eigenes Label zu kreieren, das er „America’s Best Comics“ (ABC) taufte. Mit ihr wollte er für die kränkelnde Comic-Industrie neue Qualitätsmaßstäbe setzen und „den Lesern zeigen, was sie wirklich mögen“. Die erste Serie, die er für ABC schrieb, war die „League of Extraordinary Gentlemen“, von der bis jetzt zwölf Hefte erschienen sind. Insgesamt sechs neue Serien sind bis jetzt erschienen, von denen „Promethea“, in der er seine magischen Ideen und Erfahrungen verarbeitet, künstlerisch und inhaltlich die interessanteste ist; kommerziell am erfolgreichsten sind aber die „League“ und „Tom Strong“, eine liebenswert altmodische Superman-Hommage. Inzwischen hat Moore angekündigt, sich im nächsten Jahr von ABC zurückzuziehen und sich mehr seinen okkulten Interessen zu widmen und vielleicht einen Roman zu schreiben. Dass dabei doch wieder ein ungewöhnliches, innovatives Werk herauskommt, wäre nicht verwunderlich. In diesem Sinne: Happy birthday, Mr. Moore! Geändert von Helrunar (08.10.2003 um 20:25 Uhr) |
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#15 |
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Registriert seit: 07.2002
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.276
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Der Artikel ist klasse geworden, Helrunar!
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#16 |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2003
Beiträge: 108
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hat moore nicht schon einen roman geschrieben?
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#17 |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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jap.
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#18 |
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Mitglied
Registriert seit: 06.2001
Ort: Nürnberg
Beiträge: 947
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Artikel
Danke für das Lob, Krusty. Dem Artikel war auch ein ausdrücklicher Hinweis auf den Speed-Verlag und den Freiburger Comic-Shop X für U beigefügt, was hoffentlich den Umsatz von Speed etwas ankurbelt.
Einen ausführlichen Artikel über "Promethea" habe ich letzten Monat in der gnostisch-okkulten Zeitschrift "Der Golem" (www.golem-net.de) verbraten. Der Roman von Moore heißt "Voice of the fire" und schildert Episoden aus 3000 Jahren Northampton (kann über Amazon bestellt werden). Im letzten Kapitel tritt ein gewisser Schriftsteller mit langem Bart auf. Das erste Kapitel ist in einer Kunstsprache abgefasst, die das Denken von Steinzeitmenschen wiedergeben soll. Ist leider noch nicht ins Deutsche übersetzt worden. Geändert von Helrunar (11.10.2003 um 17:03 Uhr) |
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#19 | |
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Registriert seit: 07.2002
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Beiträge: 2.276
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Re: Artikel
Zitat:
Ich layoute dann und Speed veröffentlicht das.
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#20 |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2000
Ort: Leipzig
Beiträge: 23.681
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...gibt auch schon (sehr dezentes) interesse andernorts.
aber ich sag natürlich nix. |
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#21 |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2003
Beiträge: 517
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Helrunar, meinen Respekt hast Du ebenfalls. Vor allem habe ich nicht zuvor solche detaillierten Informationen über den Menschen "Moore" erfahren.
Als Wahlfreiburger kannte ich "Plan 14" zwar noch nicht, werde aber nun die Augen offenhalten. Vielleicht sieht man sich ja mal bei "X für U"! Viele Grüße, Philos |
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#22 |
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Mitglied
Registriert seit: 06.2001
Ort: Nürnberg
Beiträge: 947
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Hallo Philos,
ich bin nur sporadisch in Freiburg, da ich mittlerweile in Nürnberg lebe. Plan 14 ist ganz neu, ob sich das Blatt halten kann, muss sich noch zeigen, bei der Buchhandlung Jos Fritz sollten Exemplare ausliegen. Alan Moore zu übersetzen wäre allerdings reizvoll, aber auch anstrengend, er hat einen ziemlich ausgefeilten Stil, allein sein Wortschatz ist gigantisch. Wenn sich mit einer deutschen Übersetzung von "Voice of Fire" schon etwas anbahnt, ist es mir auch recht. Was ich vielleicht mal übersetzen werde, sind Moores okkulte Artikel, die er in Joel Birocos Zeitschrift "KAOS" über Kenneth Grant und seinen seltsamen Schlangengott Glykon veröffentlicht hat. Vor allem der letzte Aufsatz ist stellenweise sehr komisch. Geändert von Helrunar (15.10.2003 um 11:27 Uhr) |
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