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  1. #26
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle, der nicht auf etwas dergleiches vorbereitet war, rührte sich kurz garnicht, und seine echsenartigen Augen weiteten sich als Joss ihn umarmte. Langsam verzogen sich die Lefzen des Mutanten aber zu einem Lächeln. "Ich kennen das, Menschen tun das um Freude oder Schmerz auszudrücken." Ayle ging etwas in die Hocke und umarmte sie ebenfalls. "Tut leid, dass ich nicht gesprochen, du hören bestimmt ich noch nicht gut darin, ich nicht wollten werden ausgelacht"
    Als sich die Umarmung zwischen den beiden löste baute er sich wieder zu seiner vollen Größe auf.
    "Ich dir gern helfen tragen Tasche, ich helfen wo ich helfen können"
    Aethratas
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  2. #27
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    Masterpost

    Storm lächelte als sie aus den Augenwinkeln mitbekam, dass Ayle das selbst klären konnte. "So, euer Gepäck ist aufgeschrieben, und im Laufe des Tages werdet ihr auch eure Zimmer beziehen. Seid bitte gegen 16:00 wieder hier, dann beginnen wir damit eure Kräfte einzustufen." Storm sah Desmond und Edward kurz an, um nachzusehen ob das auch angekommen war, und ging dann hinein. "Übrigens... Freitags kann es vorkommen, dass unangekündigte Zimmerkontrollen durchgeführt werden, wir wollen ja nicht, dass jemand Dinge dabei hat die er nicht haben sollte" sagte Storm mit einem gespielt ernsten Blick zu Joss und lächelte dabei noch. Dann ging sie weiter den Gang entlang Richtung Verwaltungszimmer.
    Während Ayle und Joss noch weiter miteinander redeten, waren Edward und Desmond immer noch draussen alleine. Edward hatte still seinen Koffer geschnappt, während Desmond wohl eher der gesprächige Typ war. Auch Lucy, die bisher vergleichsweise still neben Joss saß, wurde plötzlich sehr redselig als ihr Blick durch eine halb offene Tür fiel, und sie den dahinterliegenden Aufenthaltsraum bemerkte, der anscheinend völlig leer war.
    Aethratas
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  3. #28
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Lucy wollte sich nicht Einmischen, als Joss und Ayle miteinander sprachen. Also stand sie auf und ging zu der offenen Tür. Der Blick hinein weckte ihre Neugierde, doch sie traute sich nicht allein dort hinein. Suchend sah sie sich nach jemanden um, der sie eventuell begleiten konnte. Ihr erster Blick viel erneut auf Joss, die jedoch noch immer mit Ayle beschäftigt war.
    Also schaute sie zu Desmond. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte sie vorsichtig und wuselte zu ihm zurück.
    "Wollen wir mal gucken, was da drin ist?" fragte sie schüchtern und wies mit dem Finger auf die offen stehende Tür.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  4. #29
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Desmond hatte dem äußerst beeindruckenden Showdown zwischen Ayle und Joss verfolgt. Irgendwie fand er Ayle seltsam und Joss hatte ihm zwei interessante Informationen auf diesem Wege mitgeteilt: Zum einen schien sie nicht aus den USA zu stammen und zum anderen war sie etwas wechselhaft, was ihre Stimmung und ihr Verhalten betraf. Aber hey, welche Frau war das nicht?

    Den Blick und vor allem die Ansage hinsichtlich der Razzia jeden Freitag vernahm Desmond innerlich mit Unbehagen. Super! Also musste er sich ein Versteck für gewisse Dinge suchen. Das nervte ihn jetzt schon. Dennoch wollte er es auch sportlich nehmen. Wer war wohl besser? Die Lehrer? Oder er selbst? Desmond war zuversichtlich und so wollte er sich bezüglich der Razzia nicht weiter sorgen.

    "Wollen wir mal gucken, was da drin ist?" Die Frage von Lucy überraschte Desmond etwas und er sah sie kurz fragend an. Ratlos folgte sein Blick der Richtung des Fingerzeigs und ohne zu zögern hob er die Schultern und sah Lucy grinsend an. „Warum nicht?“, meinte er und ging ohne weiteres Warten in Richtung des Raumes. Sie würden so oder so warten müssen und vielleicht konnte man da ja was zum Zeitvertreib tun? Das Geschehen zwischen den Joss und Ayle war ihm zu rührselig und so erhoffte er sich dort mehr Abwechslung.

  5. #30
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Als Ayle die Umarmung erwiderte befürchtete Joss schon, dass er sie zerquetschen würde, doch hatte er seine Körperkraft gut unter kontrolle und Joss erlitt keine Quetschungen. Sie empfand es auch nur halb so unangenehm, wie sie befürchtet hatte.
    Als sie sich wieder lösten und Ayle wieder doppelt so groß vor Joss stand meinte sie: "Joh, also ich würd' mich freu'n, wenn jemand meine Tasche trägt. Das wäre sehr freundlich von dir. Ich will noch was sagen wegen dem Umarmen: Also ich sehe das in erster Linie als Zeichen der Zuneigung oder des Vertrauens. Najo, also ich kann dir zum Beispiel ne SamplerCD schenken wenn du willst, wenn du mir tragen hilfst. Ich hab da eine von ner endsgeilen Bosnischen Klezmer-Electroband.... Oh moment" endete sie, als Storm ihre kurze Ansprache hielt und lauschte aufmerksam.
    Verwirrt von dem direkten Blick zu Joss als sie von verbotenem sprach bröckelte an ihrer Zuversicht, der Alkohol wäre durch die Kontrollen gekommen. Ich muss später unbedingt mal überprüfen ob noch alles da ist....
    Sofort wandte sie sich weiter Ayle zu und grinste ihn frech an: "Wo kommst'e denn her, wenn nicht von Menschen? Sind deine Eltern keine Menschen? Meinst du mit Menschen, Nicht-mutanten? Ich hoffe du verstehst mich, meine Aussprache ist net so geil, aber ich versuch' mein bestes." Sie unterdrückte ihren Akzent und grinste Ayle herausfordernd an. Alleine schon, dass außer ihr kaum einer mit ihm gesprochen hatte machte es für sie reizvoll mit ihm zu reden.
    Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Lucy zu Desmond und Edward gegangen war und mit ihm redete. Unwillkürlich musste Joss wieder grinsen. Jetzt tauen die ganzen Eisklötze auf
    Aus einer Seitentasche ihres Rucksacks zog Joss ne Tüte Gummibärchen und ne Dose Kaffee, und nahm einen tiefen Zug davon und seufzte erleichtert. Dann hielt sie Ayle die Dose hin. "Auch etwas Sprit für die Seele?" nebenbei beobachtete sie Lucy und Desmond, die sich einer halboffenen Tür näherten.
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  6. #31
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    Ayle

    Ayle sah kurz die Dose an und schüttelte leicht den Kopf. "Nein, ich nicht haben Eltern. Ich wurden geschaffen. Ich wissen nicht viel aus Vergangenheit, ich aufgewacht eines Tages in großem runden ding mit viel Wasser darin, dann ich von dort weggerannt und mich versteckt. Ich hörten dass hier Mutanten aufgenommen werden, und ich hofften, dass auch ich hier bleiben darf." Er erzählte das mit immer der gleichen Miene, und verzog sie auch kein bisschen als er erzählte, dass er nicht auf natürliche Weise geboren wurde. Auch sein Blick fiel jetzt auf die beiden. "Sollen wir auch da hingehen? Sehen nach sehr gemütlichem Raum aus"
    Aethratas
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  7. #32
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    Mariza

    Während Ayle sprach zog Joss die Augenbrauen nach oben und kniff skeptisch die Augen zusammen. Sie warf ein paar Gummibärchen in ihren Mund kaute darauf herum. Kann das sein, was er da sagt? Kann das stimmen?Jedenfalls ein interesanter Ansatzpunkt um zu philosophieren.
    Auf Ayles Frage über den Raum nickte sie und packte ihre Taschen und zog sie hinter sich her. Als sie die Gelantinebärchen runtergeschluckt hatte meinte sie: "Wirklich? Das klingt für mich alles etwas mehr wie Science Fiction. Naja, und selbst wenn es so wäre, dann hast du doch bestimmt trotzdem Eltern. Das können entweder die sein, die dich geschaffen haben, oder die dich aufgezogen haben. Im Zweifelsfall find ich immer, der den du liebst und vielleicht auch hasst, oder der dir das Sprechen und Laufen beigebracht hat. Es müssen ja nicht deine biologischen Eltern sein."
    Joss grinste und zupfte an ihren Unterlippenpiercings herum. Es gefiel ihr irgendwelche Sonderfälle zu erörtern. Sie blieb kurz stehen und sagte fröhlich: "Schau mal hier!"
    Sie ging in die Hocke und zog ihr linkes Hosenbein sehr weit nach oben. Auf dem ganzen Bein waren Tatoos. Eines war auf englisch und stand auf der Wade knapp unter der Kniekehle. Joss deutete darauf uns rezitierte: "Die Geburt eines Kindes ist gleichzeitig die Geburt der Eltern... zugegeben ein ziemlich behämmerter Spruch, der meinen Sachen vorhin wiederspricht, aber ich mag ihn!
    Sie zwinkerte Ayle nochmal zu und schob ihr Hosenbein wieder nach unten. "Gummibärchen?" fragte sie und hielt Ayle die Tüte Gummibärchen hin, als sie wieder weiterging
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  8. #33
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    Ayle nahm sich zaghaft ein Gummibärchen aus der Tüte. "Ich nicht wissen, als ich aufgewacht ich etwa so groß gewesen wie jetzt. Bei normalen Menschens sind ist es so dass sie sind erst klein und wachsen mit Alter. Aber zugegeben, ich nicht zu vergleichen bin mit Menschens" sagte er im gehen während er nur vor sich auf den Boden sah, scheinbar am nachdenken. "Aber ich kein Problem haben damit. Ich mich mögen so, auch wenn ich unter anderen Menschens sehr auffalle. Einziges was mich stören sind ihre Blicke wenn sie mich ansehen..."
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  9. #34
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    Masterpost

    Joss, Desmond, Ayle und Lucy betraten nun den Aufenthaltsraum. Darin befanden sich einige Sessel, eine Couch, und ein kleiner Tisch auf dem verschiedene Getränke und Gläser standen. Edward trottete hingegen nur langsam auf den Raum zu, doch er sollte den Raum nicht mehr betreten. Denn die Tür schloss sich von selbst, nichts ungewöhnliches, gab es doch heute an jeder Tür diese selbschließenden Mechanismen. Doch kaum als die Tür geschlossen war, veränderte sich etwas. Nichts wirklich sichtbares, aber man fühlte es. Ein tiefes Brummen erfüllte den Raum und das Licht flackerte kurz. Dann war Stille. Doch die kurze Stille wurde nur allzu bald von etwas unterbrochen, dass ein Loch in die Hauswand schlug. Durch das Loch sprang ein Roboter herein, vierarmig, von Größe und Gewicht etwa mit Ayle vergleichbar. Sein Roboterauge musterte wahrscheinlich die vier Mutanten vor ihm, bevor er zunächst Desmond ins Visier nahm, und mit seinen Armen ausholte während er auf ihn zu lief.
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  10. #35
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Lucy sprang rückwärts, als der Robotter den Raum betrat. Sollte das ein Test sein? Sie sah sich suchend nach den Anderen um. Doch da war überall Staub und sie konnte kaum etwas erkennen. Hustend und keuchend versteckte sie sich in einer Ecke und verharrte Regungslos.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  11. #36
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    Es war wohl eher ein Reflex denn gewolltes Handeln. Desmond hatte mit allem gerechnet. Mit einer antiquierten Einrichtung, Softsofas, in denen man, einmal hineingesetzt, nie wieder ohne fremde Hilfe heraus kam oder auch ein TV-Gerät aus den 30er Jahren. Aber ein moderner Roboter, die Wand durchbrechend? Hier? In einer Schule?

    Der Staub lichtete sich rasch und Desmond musste mit erstaunen erkennen, dass der Roboter auf ihn selbst zuhielt. Zunächst schien es so, als würde er gar nicht reagieren. Instinktiv jedoch setzte Desmond seine Kräfte ein, ohne zu wissen, wie ein Roboter funktionierte und was er da tat.

    Es war ein Reflex, der Desmond zwang, den Roboter mit den Augen zu fixieren. Kurz verdunkelten sich diese Augen und binnen weniger Momente würde der Roboter immer durchsichtiger werden um dann schließlich in Gänze zu verschwinden. Nahezu gleichzeitig würde die Maschine nur zwei Meter versetzt und nun in genau der umgekehrten Richtung blickend wieder sichtbar werden.
    In Anspannung verharrend verfolgte Desmond das Geschehen, während seine Sporttasche zu seinen Füßen lag und sein Blick wieder klar wurde.

  12. #37
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    Ayle

    Ayle machte nur einen Schritt zurück und sah den Roboter an. Er war kurz erschrocken bei dem Krach den der Roboter verursachte, fasste sich aber rasch wieder als er merkte dass er auf Desmond zuhielt. Er ging einige Schritte auf ihn zu, aber blieb dann voller Verwunderung stehen, als der Roboter plötzlich weg war, und nur wenige Schritte weiter wieder auftauchte, andersherum. Ayle sah zu Desmond, und reimte sich einiges zusammen, aber großartig Zeit hatte er nicht, der Roboter, der sich schon wieder umdrehte schien dieses mal Joss ins Auge gefasst zu haben, und mit einem Zischen und klacken, was nichts gutes bedeuten könnte, setzte er sich in Bewegung.
    Aethratas
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  13. #38
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    Mariza

    Joss hatte noch angesetzt um weiter mit Alye zu reden, doch die zischende Tür hinter ihr schloss sich automatisch. Verwundert drückte sie die Klinke. Abgeschlossen. Na toll jetzt haben wir uns eingesperrt...
    Schulterzuckend wandte sie sich dem Raum zu und fasste den Beschluss sich in einen der Polstersessel fallen zu lassen. Aber sie konnte nicht einmal den Fuß heben, da sie von einer gewaltigen Erschütterung von den Füßen gerissen wurde. Irgendetwas großes hatte die Wand durchbrochen. Joss lag auf dem Rücken und hustete, da sie Staub eingeatmet hatte. Sie kniff die Augen zusammen und rappelte sich auf. Sie sah mit ihren tränenden und vom Staub gereizten Augen wie ein riesiger Roboter auf Desmond zu lief und kurz bevor er ankam ein stückchen versetzt teleportierte. Joss staunte nicht schlecht. Kann dieser Roboter das? Warum sollte er das machen? Das war eher eine Mutantenkraft.
    Der Roboter lief ins Leere und drehte seine visuellen Sensoren direkt auf Joss zu. Die vier Arme holten alle aus und der eiserne Koloss war jetzt schon sehr nah. Die ersten Sekundenbruchteile stand Joss starr da unfähig etwas zu tun oder zu denken.
    Als er zuschlug ließ sie sich dann aber darauf konditioniert nach hinten fallen und bog ihr Rückrad durch und blidete kurz eine Brücke, da ihre Hände sie bereits abfingen und sie nutzte den Schwung und ging in den Handstand und stieß sich mit den Händen vom Boden ab. Sie spürte den Luftzug der nah vorbei gehenden Schläge und flog knapp zwei Meter durch die Luft. Da sie blind nach hinten gesprungen war wusste sie nicht was hinter ihr war und landete mit einem Fuß auf einem Sessel, der andere daneben in der Luft. Sie ruderte kurz mit den Armen und fing sich dann, der Roboter setzte bereits auf einen zweiten Angriff auf sie an. Sie rief nur kurzentschlossen: "Wir müssen durch das Loch in der Wand!"
    Schon war der Roboter bei ihr, sie sprang bereits wieder nach hinten und wollte ein paar Salti machen, doch als sie sich abstieß erwischte eine metallene Faust ihre Wade und sie wurde aus der Richtung geworfen. Sie kreischte vor Schmerzen und Überraschung, als ein beißendes Gefühl sich in ihrer Wade ausbreitete. Ihre Konzentration und Körperkontrolle war zunichte und sie flog (auch durch die Wucht des Schlages getragen) gegen die Wand neben dem Loch und blieb vor Schmerzen wimmernd hinter einer Couch liegen. Sie hoffte nur, dass der Roboter sie jetzt vorerst in Fieden ließe und die anderen bereits durch das Loch in der Wand liefen.
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  14. #39
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle's Gesicht verzog sich zu einem ernsten Ausdruck. Er rannte auf den Roboter zu, der immer noch Joss zugewandt war, und hiebte ihn mit einem aus dem Lauf ausgeholten Schlag in die Wand. Der Roboter, schon sichtlich ramponiert, riss Teile der Wand heraus als er sich daraus befreite und wandte sich jetzt dem Halbdrachen zu, der ihn nur ansah. "Ich nicht fürchten mich vor dir!" kam nur von ihm, während er zu Joss und den anderen sah ob jemand schwer verletzt war. "Kommt! Oder ihr haben Angst vor Haufen Eisen?"
    Aethratas
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  15. #40
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Mariza

    Joss hörte ein lautes Rumpeln und versuchte sich trotz ihrer starken Schmerzen aufzurichten. Sie schaffte es und nahm sofort ihre Trainingsgewichte ab. Sie hörte die tiefe Stimme Ayles und tastete ihr Bein ab. Es war nur geprellt und tat fürchterlich weh. Sie konnte es aber ohne weitere Einschränkungen nutzen. Jetzt lugte sie vorsichtig über die Couch hinter der sie gelandet war. Der Roboter löste sich gerade von der Wand, in die ihn Ayle anscheinend geschlagen hatte und ging sofort auf ebendiesen los.
    Joss überlegte und sah die Wasserflaschen, die umgefallen auf einem Tisch lagen.
    Joss ärgerte sich, dass keiner geflohen war. Sie hatte Angst vor dem Roboter, aber sie wollte Ayle, Desmond und Lucy nicht im Stich lassen und hatte sich entschieden mit ihren begrenzten Mitteln zu kämpfen.

    Blitzschnell war sie dort und sprang mit zwei Flaschen unter dem linken Arm geklemmt zur Decke und stellte sich auf den Lampenschirm, der von der Decke baumelnden Deckenlampe und warf die beiden Flaschen auf den Roboter in der Hoffnung einen Kurzschluss oder ähnliches zu verursachen. Gerade jetzt, da er beschädigt schien mussten Isolierungen der Kabel undicht sein. Die erste Flasche zersprang an der Wand, die Zweite traf den "Kopf" der Maschiene. Ein paar Funken stoben aber der mechanische Kämpfer stand immer noch und schien gleich Ayle anzugreifen. Joss saß auf dem Lampenschirm und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie hatte noch nie gegen jemanden oder etwas ernsthaft auf Leben und Tod gekämpft besonders nicht gegen eine Maschiene. Sie kam erstmal zu keiner Idee, wie sie diesem Roboter schaden könne und überlegte und beobachtete.
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  16. #41
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    Desmond

    Es war etwas, was Desmond nicht mochte. Kommentarlos, ja, fast hilflos sah er, wie Joss und Ayle das Metallgetüm auseinander nahmen. Es war erstaunlich, welche Kraft in diesem/ dieser Ayle steckte und Joss‘ Agilität war bemerkenswert. Dennoch wollte er nicht länger zusehen und kramte rasch in seiner Tasche.

    Die Aufforderung von Joss zur Flucht ignorierte er genauso wie die anderen beiden und so richtete er seine Pistole auf den Roboter, der nach der Flaschenattacke nun auf Ayle zuhielt. Gezielt löste sich ein Schuss, welcher wie gewünscht auch den „Kopf“ der Maschine traf. Desmond schob seine Tasche mit einem Fußtritt beiseite und orientierte sich so, dass die Maschine nun zwischen Ayle und ihm in die Zange genommen werden müsste, während Joss in den Lampen hing. Es war eine bewusste Entscheidung, welche Desmond seiner Vergangenheit verdankte: Zwinge den Gegner, sich für ein Opfer zu entscheiden, so dass die anderen ihn angreifen können.

    „Kein Haufen Eisen, ein Haufen Schrott!“, erwiderte Desmond die Frage von Ayle und erneut verfinsterten sich seine Augen. Mit einer reißenden Geste der linken Hand löste sich eine der Arme der Maschine in Luft auf. Nahezu zeitgleich schlug eben jener Arm links von Desmond in die Wand ein. Erneut zielte Desmond mit der Pistole in der rechten Hand auf den Roboter und auch dieser Schuss traf den Gegner in den „Kopf“. Desmond spürte, wie seine Entschlossenheit wuchs, der Maschine aufzuzeigen, was es bedeutet, ihn anzugreifen! Eine innere Zuversicht und klare Gedanken konnten nach und nach den Schock und die Überraschung des ersten Momentes vertreiben. "Hat jemand den Ausknopf schon gefunden?", erkundigte sich Desmond während sein Blick erneut aufklarte.

  17. #42
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle sorgte für einen sicheren Stand, während der Roboter wieder auf ihn zu rannte, dann stemmte er sich gegen das Vorwärtsdrücken des Roboters und hielt ihn an zwei seiner Arme fest. Ein Schweisstropfen rann ihm die Stirn herunter, lange würde er diese Maschine nicht so halten können. Die Dielen knarzten schon gequält unter dem stetig stärker werdenden Druck der Maschine die Ayle immer um kleine Stücke zurückschob. Der dritte Arm, der noch frei war, klappte unerwarteterweise eine Art kleiner Kreissäge aus, die, sobald er die Wand erreichen würde, Ayles Bauch maltretieren könnte.
    Aethratas
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  18. #43
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Mariza

    Es hatte Joss kaum gewundert, dass Desmond auf einmal eine Pistole hatte. Nichts verwunderte sie im moment mehr als dieser Killerroboter.
    Was könnte sie tun? Versuchen den Kreissägenarm wegzudrücken? - nie im Leben würde sie das schaffen.
    Etwas zwischen die beiden Riesen schieben? - Ebenfalls zu schwer sie würde zu lange brauchen.
    Auf der anderen Seite des Lochs nach Hilfe suchen? - von dort kam die Maschiene und so wie sie aussah war sie nicht gerade Ninjamäßig dorthingekommen.
    Ein elektrisches Kabel in das Innenleben des Roboters zu stecken? - Warum eigentlich nicht? Joss saß ja bereits auf einer Lampe. Sie stemmte sich gegen die Decke und es brach die unter dem Putz verlaufende Leitung hervor und Joss stürzte mit dem Lampenschirm in der Hand zu Boden doch im Flug drehte sie sich noch und kam auf den Beinen auf. Das verletzte Bein gab kurz nach, dann zwang sich Joss aber dazu zu springen. Sie hatte wahnsinnige Angst aber sie wollte doch immer eine selbstlose Heldin sein. Jetzt war ihre Chance Ayle zu helfen.
    Sie sprang den Roboter von hinten an und klammerte sich an dessen Kopf fest und suchte nach einer geeigneten Stelle um das Kabel zu platzieren. Schließlich wollte sie weder sich noch Ayle grillen. Sie sah ein kleines Loch in der Isolierung der gewaltigen Maschiene und wollte gerade das Kabel aus der Lampenfassung reißen, als der Roboter in einer ruckartigen Bewegung einen Arm von Ayle löste und diesem natürlich wieder mehr Platz einräumte, andrerseits schoss der Arm auf den Kopf des Roboters zu. Mit anderen Worten auf Joss. Sie konnte nicht mehr reagieren und bekam den Arm wieder auf das gleiche Bein wie zuvor. Es war ein durchdringendes Knacken zu hören. Von der Wucht des Schlages und den unerträglichen Schmerzen wurde sie von den Beinen gerissen, ließ dabei das Kabel los und kippte vorneüber, zwischen Ayle und die Maschiene hinein. mit ihren Händen umklammerte sie den Arm mit der Kreissäge und versuchte sich so weit wie möglich von dieser aufzuhalten und klammerte sich mit dem gesunden rechten Bein am "Kopf" des Roboters fest und kreischte laut. "Aaaaiiii" es war ein verzweifeltes Kreischen, dennoch war es wie ein Kampfschrei für sie und gab ihr etwas Nervenstärke.
    So hing sie nun Kopfüber an der Vorderseite des Roboters, der mit Ayle rang.
    Geändert von Lagapul (09.03.2009 um 22:23 Uhr) Grund: html code für [i]kusiv[/i] ausgebessert
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  19. #44
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    Lucy tippelte aufgeregt von einem Bein zum anderen. Sie hatte das Geschehen aus ihrer Ecke beobachtet, und wusste nicht, was sie tun konnte. Sie hatte keine Kraft, um sich gegen dieses Metall-Monster zu wehren. Doch dann sah sie Joss, wie sie mit einem Bein den Kopf umklammernd, am Arm des Robotters hing. Die Kreissäge wahr ihr gefährlich nahe gekommen und Lucy musste helfen. Nur wie? Sie sprang an die Decke und blieb dort kleben. Anscheinend hatte sie sich in der Luft verwandelt. Es schien die Panik zu sein, denn ihre Fähigkeit hat sie nicht unter Kontrolle. Da hing sie nun an der Decke und krauchte vorsichtig in Richtung Lampe, auf der Joss vorher stand. Dort schnappte sie sich das nun frei hängende Kabel und wollte Joss' Werk vollenden, doch dann viel ihr ein, dass Joss und Ayle immernoch an der Maschine waren. Sie würde den Schlag ebenso abbekommen! Hilflos stand sie nun auf der Lampe, mit einem Kabel in der Hand und wusste nicht, was sie tun sollte. Sie blickte ratlos hinüber zu Desmond, der mit der Pistole rumfuchtelte. Dann sprang sie, ohne zu überlegen auf den Kopf des Ungetüms und krallte sich fest. Dort waren freiliegende Kabel im Nacken. Sollte sie daran reißen?
    "Hier sind Kabel!" brüllte sie panisch den anderen zu. Dann griff sie ohne nachzudenken hinein und ein mächtiger Schlag durchfuhr ihren Körper. Ihr wurde Schwarz vor Augen.

  20. #45
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    Ayle

    Ayle wurde immer weiter zurückgeschoben, und er wusste nicht was er dagegen tun sollte. Als dann auch noch Joss an dem Roboter herunter hing und drohte von der Säge erwischt zu werden stemmte er sich erneut gegen ihn. Auch Lucy, über deren neue Gestalt er sich wegen Zeitmangels nicht wunderte, bekam von dem Roboter einen Schlag. Ayle knurrte leise. "Ausknopf... Hier du haben Ausknopf!" Er hörte auf gegen den Roboter anzudrücken, der einen gewaltigen Satz auf ihn zu machte, und stieß mit seinem Kopf genau auf das Roboterauge. Mit einem Zischen flog der Roboter etwas zurück, während Joss von ihm herunterfiel und Ayle sich leise jammernd den Kopf hielt, der ihm jetzt wohl sehr weh tun müsste.
    Der Roboter taumelte noch kurz herum, aber trotz eines kaputten Auges und des sehr schlechten Zustandes funktionierte er noch immer.
    Aethratas
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  21. #46
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    Mariza

    Joss dachte schon ihr letztes Stündlein hätte geschlagen, da hörte sie von über sich (also von ihren Füßen) einen Ruf: "Hier sind Kabel!" Dann kam ein britzeln und sie hörte, wie etwas dumpf zu Boden fiel.
    Dann kam der Spruch von Ayle und eine art Schlag. Joss konnte nichts anderes sehen als die Kreissäge, da sie zu viel Angst hatte um den Blick abzuwenden. Durch den Schlag lösten sich aber Ayle und der Roboter und Joss ließ sich seitlich hinunter gleiten. Blitzschnell reagierend zog sie die kleinere und schmächtige Echse, die hinter dem Roboter lag zur Seite, dass dieser nich auf sie drauf treten könne. In diesem Augenblick war Joss noch nicht klar, dass das Lucy war. Endlich kommt Verstärkung schoss es ihr durch den Kopf.
    Sie wollte aufstehen doch ihr linkes Bein schmerzte zu sehr, um belastet zu werden und so stieß sie sich nur mit ihren linken ab. Das Ergebnis war das gleiche sie war knapp vier meter gesprungen und war bei ihrer Tasche. Sie griff sich das rote Klebeband, das das wunderschöne Anarchisten A bildete und zog es mit einem Ruck ab. Sich kurz umblickend sah sie, dass der Metallene Riese wieder zum Angriff auf Ayle ansetzen würde.
    Sie machte einen großen gewagten Sprung wieder auf den Kopf des Roboters und achtete ganz genau auf die Arme der Maschiene. Sofort machte sie sich daran das Elektronische Auge mit dem Klebeband zuzukleben. Für mich sieht er nicht so aus, als wäre er so geschickt als könne er das selbst entfernen.
    Sie klebte es fahrig zu. Sie wusste nicht, ob sie schon alles abgeklebt hatte, aber ein Arm schoss in Richtung Kopf und dieses mal sprang Joss geschickt zwei meter zur Seite und landete unsanft auf dem verletzten Bein. Sie kreischte erneut. Die Schmerzen waren wirklich extrem stark für sie.
    _____________________________________________
    I can resist everything, but temptation

  22. #47
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Desmond

    Der Anblick war aberwitzig. Ein Mädchen hing an dem Roboter, eine Echse, die vormals ein anderes Mädchen war, saß ebenfalls auf dem Kopf der Maschine und der Drache – war es ein Drache oder ein Godzilla oder….?? Der Drache verteilte eifrig Kopfnüsse.
    Würde die Maschine nicht solch eine Gefahrenquelle darstellen, die Szenerie wäre zum Schreien komisch anzuschauen.

    Desmond erkannte, dass er einschreiten musste, denn dieser Roboter schien auch von Kopfnüssen nicht zu beeindrucken zu sein. Joss lag nun am Boden und auch Ayle und Lucy schienen angeschlagen. Erneut verfinsterten sich seine Augen. Und er wusste, dass es nun gefährlich wurde. Eigentlich hätte er Lucy wegteleportieren wollen. Doch er hatte das Können noch nicht, ein Objekt von einem anderen gezielt zu trennen und dann war da der Unfall… Kurz zögerte Desmond. Er sah wieder diesen einen Kerl vor sich…

    Erst als Desmond sich erneut auf die Szenerie einließ, erkannte er, dass Joss wieder gehandelt hatte. Die Maschine war durch ihre Aktion blind und er sah nun auch eine Chance gekommen.
    „Elendes Mistding!“, fluchte er und ohne länger zu grübeln und ohne die anderen drei zu gefährden fokussierte er sich auf den Unterkörper der Maschine. Nach und nach dematerialisierte sich der untere Teil der Maschine. Kabel wurden sichtbar, aus denen kurz Funken sprühten und der nun nicht mehr getragene Oberkörper samt Echse Lucy krachte auf den Boden. Der Unterteil der Maschine indes erschien keinen Meter neben dem Oberkörper. Zahlreiche Kabel und Drähte ragten hervor und mehr oder weniger unzählige Funken sprühten herum.

    Desmonds Blick klarte langsam auf und er hoffte inständig, dass dies der Maschine den Rest gegeben hatte. Langsam setzte Desmond einige Schritte nach hinten bis er die Wand erreichte an der er sich dann anlehnte.

  23. #48
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Masterpost

    Die Maschine bewegte sich nichtmehr, und der ganze Raum verschwamm plötzlich. Sie fanden sich in einem großen, metallischen Raum wieder.
    "Naja, zumindest habt ihr ihn besiegt." lächelte Storm als sie eintrat. "Verzeiht dass ich euch nicht davon erzählt hatte, aber wir mussten eure Kräfte in einer natürlichen Situation im Angesicht einer Gefahr sehen. In diesem Raum hier lässt sich einiges simulieren, der Boden ist beweglich und mit Sensoren gespickt die euren Tastsinn und anderes beeinträchtigen. Ihr habt die Schmerzen gefühlt als wären sie wirklich passiert."
    Storm ging etwas herum. "Nun, wir haben einiges über euch herausgefunden woran ihr arbeiten könnt. Desmond, zum Beispiel, du wartest zu lange mit deinen Entscheidungen oder du denkst viel zu viel darüber nach. Vieleicht liegt es an deinen noch nicht völlig ausgereiften Kräften, was auch immer, das kannst du noch verbessern.
    Völlig im Gegenteil dazu stehst du Lucy, zuerst hast du garnicht gehandelt, dann zu voreilig. Kabel stehen normalerweise unter Strom.
    Ayle, du hast dem Roboter einige harte Schläge verpasst, Kraft hast du, keine Frage, auch Kampfgeist, aber du könntest ebenfalls etwas mehr nachdenken bevor du wände mit Robotern einreisst.
    Und Joss, du denkst nach, aber wenn deine Entscheidungen immer so halsbrecherisch sind, bringt dir auch das nicht viel.
    Das sollte keine Kritik an euch vier sein, lediglich ein Ansporn. Das könnt ihr schließlich besser, das weiss ich."
    Dann drehte Storm sich wieder um. "Wir haben euch auf eure Zimmer verteilt, ihr könnt vorne im Eingangsbereich auf dem Papier nachlesen wo ihr zugeteilt wurdet."
    Aethratas
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  24. #49
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle betrachtete einige Zeit noch Lucy. Also das war ihre Fähigkeit, sie erinnerte ihn in dieser Form sehr an sich selbst. Er realisierte erst, dass Storm mit ihnen redete als sie seinen Namen aufrief. Verlegen sah er danach auf den Boden, hatte aber in den Augenwinkeln immer noch Lucy im Blick. Erst jetzt fiel ihm der veränderte Raum auf und er sah verwundert auf den Boden, alles sah seltsam metallisch aus, und er wogte seinen Schweif neugierig herum während er die Wände betrachtete. Sein Blick wurde neugieriger als er erfuhr dass sie die Zimmer verteilt hatten. Er warf noch einmal einen Blick auf Lucy und ging dann Richtung Tür. Er hatte sie lange angesehen, war ihr das vielleicht unangenehm? Er wusste ja wie verletzend Blicke sein können, mit leichten Gewissensbissen ging er weiter Richtung Tür, ohne sich ein erneutes mal zu Lucy umzudrehen.
    Aethratas
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  25. #50
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Lucy saß auf dem Boden und begutachtete ihre beiden Hände. Da waren keine Brandblasen und auch keine angekokelten Stellen. Storm schien Recht zu haben, das hier alles simuliert war.
    Sie blickte sich um und bemerkte das Ayle sie ansah. Sie sah an sich herunter, und stellte fest, dass sie noch immer ihren Echsen-ähnlichen Körper hatte. Ob er mit mir verwand ist? -überlegte Lucy, die ihre Eltern nie kennengelernt hat.
    Dann sah sie Storm an und deren Aussage ging Lucy nicht aus dem Kopf: "..zu voreilig gehandelt..."....Ich wollte doch nur helfen...Ich wusste doch nicht dass das nur eine Simulation war. Sie spürte einen Kloß im Hals.
    Nein nein nein, nicht rumheulen, du eldende Memme! Das war keine Kritik, nur ein Ansporn! sagte sie sich. Dann sah sie noch einmal zu Ayle, der nun den Blick abwandte. Dann suchte sie den Blick der Anderen.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

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