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  1. #1
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    X-Men: Zeitlose Helden

    Also, da das letzte X-Men RPG ja so prompt und unerwartet eingeschlafen ist, fange ich einfach mal ein neues an. ^^

    Wie ihr vielleicht am Titel bemerkt, ist die Story eine andere, spielt aber etwa zur gleichen Zeit wie tommys RPG.

    Magneto hat nach der letzten Schlacht damit begonnen an einer neuen Maschine zu arbeiten. Weitaus mächtiger als Cerebro. Eine Maschine mit der er die Zeit verändern kann. Magneto könnte nach der Fertigstellung der Maschine jeglichen Versuch den Mutanten zu helfen erneut versuchen. Sei es der Vorfall auf Liberty Island, oder ein erneuter Missbrauch des Cerebro. Storm, neue Leiterin der Schule, versucht nach dem Tod von Cyclops und Professor Xavier die Schule zu leiten, aber es ist immer noch etwas chaotisch. Deshalb hat sie neue Lehrer und Schüler auf ihre Schule aufmerksam gemacht, um das Chaos das durch den Verlust von Xavier entstanden ist zu bewältigen. Storm sucht insgeheim Mutanten die in der Lage sind Magneto zu bekämpfen und die Fertigstellung der Maschine zu verhindern.

    Ich weiss, wenig Geschichte, ich werde versuchen zum Einleitungspost etwas mehr zu schreiben, sofern sich denn genug anmelden ._.

    Zur Info: Ich selbst werde auch mitspielen, und gleichzeitig noch versuchen zu mastern ^^

    Also dann, postet eure Chars die ihr benutzen wollt einfach sofort hier drunter Aber denkt daran dass sie nicht zu stark sein sollten am Anfang, falls ihr euch für einen Schüler entscheidet ^^

    Spieler:

    Aethratas: KEP-01 'Ayle' http://www.comicforum.de/showpost.ph...28&postcount=2

    Lagapul: Mariza Slysz 'Joss' http://www.comicforum.de/showpost.ph...5&postcount=13

    Nightwing: Edward Durden 'Edward' http://www.comicforum.de/showpost.ph...5&postcount=14

    Nocta Shadee: Lucy Canberra 'Lizard' http://www.comicforum.de/showpost.ph...5&postcount=14

    Syllix: Desmond Vincent Eriksson 'Desmond' http://www.comicforum.de/showpost.ph...8&postcount=21
    Geändert von Aethratas (16.03.2009 um 08:40 Uhr)
    Aethratas
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  2. #2
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Mein Charakter:

    Name: KEP-01
    Codename: Ayle
    Alter: 9 Jahre
    Herkunft: Area 51, Nevada
    Aussehen:
    Ca. 3 Meter großer Halbdrachenkörper überzogen mit azurblauen Schuppen und etwas helleren Schuppen auf der Bauchseite, ebenso blaue Reptilienaugen und Hörner, 1 Meter langer Schweif mit Stacheln die sich auch über den Rücken erstrecken, ein Flügelpaar welches etwas größer ist als er selbst. In der Öffentlichkeit trägt er stets einen großen Mantel um sich darunter zu verstecken.
    Gewicht: ca 150 Kg

    Fähigkeiten:
    -Stärken:
    - sehr stark ausgeprägte Muskeln
    - harte Kugelabweisende Schuppen (Ausser auf der Bauchseite)
    - rasche Selbstheilung
    - Feuer speien (Zu Beginn noch nicht)
    - Fliegen (Zu Beginn auch noch nicht)
    - Teilweise/Ganze Verwandlung in einen großen Drachen (Erst später im RPG)
    -Schwächen:
    - Weiche Bauchschuppen
    - sehr naiv
    - sehr leicht reizbar

    Geschichte:
    Vor etwa dreizehn Jahren ist es passiert. Die Regierung der USA startete ein streng geheimes Projekt, welches sie "KEP" - Kinetic Experimental Production - nannten. Es waren grauenhafte Dinge die die Regierung dort trieb. Sie versuchten aus den Leichen von Mutanten die Kräfte zu extrahieren, aber jedes mal schlug es fehl. Also war dem führenden Wissenschaftler, Wiliam Stryker, klar dass es nicht mehr möglich war die Kräfte zu extrahieren wenn der Mutant bereits verstorben war. Das bedeutete sie brauchten ein lebendes Exemplar.
    Nur etwa ein halbes Jahr später hatte Stryker schon einen passenden Mutanten gefunden. Er hatte starke Selbstheilungskräfte, was ihm gestatten würde das zu überleben was die Wissenschaftler mit ihm vor hatten. Kaum später war der Mutant nicht mehr. Er hatte sich zusehends verändert. Die Wissenschaftler vermischten die DNS des Mutanten mit denen einer Echse. Jedoch war es ein Wink des Schicksals, dass genau in diesem Moment ein Stromausfall eintrat. Der Mutant, besser gesagt KEP-00 -Kinetisch erzeugtes Produkt-, verstarb. Aber es gelang den Wissenschaftlern einen Teil der neuen DNS des Mutanten zu sichern.
    Zwei Jahre lang züchteten sie daraus eine Kreatur, die allem anschein nach kein Mensch mehr war. Es war eine widernatürliche Mischung aus Mensch und Echse. Das Produkt entwickelte sogar zwei Flügel und Hörner, was die Wissenschaftler dort sehr stark überraschte, denn davon war in der DNS nichts zu finden. In dem Produkt fand eine eigene, von den Menschen nicht kontrollierbare Mutation statt. Und dann, Neun Jahre vor dem jetzt erwachte das Produkt plötzlich aus dem künstlichen Koma. Niemand weiss wieso, weil keiner der dort war den Tag überlebte. KEP-01 zerstörte den kompletten Raum und alles Leben darin in seiner blinden Wut. Damit war das Ende des Projekts KEP gekommen. Die Regierung streichte die Mittel aufgrund dieses Zwischenfalls.

    KEP-01 wachte auf. Er befand sich um Wasser, anscheinend in einem großen zylindrigen Behälter. Er riss sich die Schläuche aus dem Körper und zertrat das Sicherheitsglas als wäre es Knäckebrot. Schwer keuchend lag es am Boden. Immer noch mit einem Schwindelgefühl und einem beißend hellen Licht in den Augen vernahm er seine Umgebung nur halb. Er benutzte seine Augen jetzt zum ersten Mal. Er richtete sich auf und taumelte durch den Raum, welcher durch das Sicherheits system komplett abgeschirmt worden war. Dann sah er auf seine Klauen und dann zu den Menschen die verzweifelt versuchten aus dem Raum zu gelangen. Seine mit vier Krallen bestückten Pranken glichen ganz und garnicht denen der anderen Wesen mit ihm in dem Raum. Er sah seltsame Geräte mit irgendwelchen Formen daruaf blinken. Sie sahen fast aus wie er selbst.
    Er erkannte nur einige Buchstaben die sich in sein Gedächtnis brannten. Er kannte die Bedeutung noch nicht, aber vergessen würde er sie nicht: Projekt Ayle.
    Fortan beschloss KEP-01 sich selbst so zu nennen. Durch seine seltsam geformten Beine knickte er immer wieder etwas um.
    Wenn er stand sah er fast aus wie einer der Menschen, wenn sie sich auf die Zehen stellen würden und etwas in die Hocke gingen. Aber dennoch waren seine Beine kräftiger gebaut, ebenso wie seine Arme. Jetzt bemerkte er auch diese beiden ledrigen Dinger auf seinem Rücken. Er sah so anders aus als diese Wesen. Er schlussfolgerte dass sie daran schuld waren und begann in dem Ruam zu wüten. Er riss die Maschinen ab und zerstörte sie. Aber als keine Maschinen mehr funktionierten, ließ er seinen Hass an denen aus die die Maschinen kontrolliert und gesteuert haben.
    Er riss die Tür auf und rannte hinaus. Hinterlassen hatte er nur Chaos und drei bis zur unkenntlichkeit zerfetzte, leblose Körper.

    Als Ayle ins Freie trat hörte er laute sich wiederholende Geräusche und viele grelle Lichter flackerten herum. Es war Nacht, und nicht so grell wie in dem Gebäude. Sie suchten ihn. Bestimmt suchten sie ihn und wenn sie ihn finden, würden sie ihn dafür sühnen was er getan hatte. Also lief er davon. Er rannte durch einen seltsamen dünnen Metallzaun und lief immer weiter, bis er nichts mehr von den Geräuschen hörte. Um ihn herum war nichts. Nur dieser seltsame Boden der unter seinen Schritten immer nachgab und sich zwischen seinen Krallen durchdrückte. Er wusste nichts. Weder wo er war, noch wer er war. Ayle war alleine in der Wüste, wahrschehinlich meilenweit weg vom nächsten Ort. Aber er lief weiter. Er wollte nie wieder dort hin zurück. Nach drei Tagen verbitterten laufens brach Ayle dann zusammen, so kurz vor dem nächsten Ort. Aber drei Kinder fanden ihn zum Glück. Ayle wachte erst am nächsten Morgen auf. Er fand sich in einer kleinen schäbigen Hütte wieder, und stand auf. Seine Füße waren verbunden worden, er hatte sie wundgelaufen. Neben dem Bett stand ein Glas mit Wasser. Er trank es sofort aus und stand dann auf, stieß aber gegen die Decke und ging dann geduckt heraus, wo er die drei Kinder entdeckte. Er rannte sofort weiter, aber er hatte bereits erkannt dass diese Menschen ihm nichts antun wollten.

    Eines Tages stand er vor dem eindrucksvoll großen Haus, welches man Xavier School nannte. Er hatte während seinen Reisen durch dieses Land viel aufgeschnappt, und gehört dass hier ein Zufluchtsort für Mutanten wäre. Er wusste nicht wo er hin gehen sollte, deshalb beschloss er hier sein Glück zu versuchen.
    Aethratas
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  3. #3
    ich hätte interesse werde meinen chara dann morgen posten

  4. #4
    SysFox in Teilzeit Avatar von Foxx
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    Interesse ist da, aber solange Klausurphase ist (siehe Abmeldethread) werde ich noch nicht mitmachen können.

  5. #5
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Auch meiner einer hätte Interesse

  6. #6
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Mit mir wären wir dann schon 3 SPieler ^^ Wen sich noch mindestens einer opfert, können wir schonmal anfangen, neue spieler können ja später immer noch hinzukommen ;D
    Aethratas
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  7. #7
    Ich hätte auch noch interesse dran

  8. #8
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Sehr schön Dann postet noch eure Chars und sobald sie abgesegnet sind werd ich mich an den ersten Einführungspost machen ^^
    Aethratas
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  9. #9
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Zitat Zitat von Aethratas Beitrag anzeigen
    Sehr schön Dann postet noch eure Chars und sobald sie abgesegnet sind werd ich mich an den ersten Einführungspost machen ^^

    Wünsche? Forderungen? Träume? oder anders herum: Welches Schweinderl hättens gern?

    Syllix

  10. #10
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Der Char ist mir eigentlich relativ Wurst, nehmt was ihr gerne spielt, was bringt ein RPG in dem man nen Char spielt der einem keinen Spaß macht? ^^

    Natürlich sollte der Char schon ins Mutanten-Genre passen xD
    Exoten(wie meiner xP) werden auch nicht abgelehnt
    Aethratas
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  11. #11
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Wo ich grade unterkomme^^
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    Halli Hallo,
    Ich bin auf euer Forum hingewiesen worden und habe mir bei dem X-Men Topic gleich gedacht "Da machst du mit"
    Wenn ich mitmachen darf, werde ich demnächst meinen Chara reinschreiben. Ich muss aber vorwarnen, wenn ich in Fahrt bin kann ich extrem lange Postings verzapfen. Ja ich bin Foren-RPG vorbelastet. Ich bin in einem Star Wars RPG Moderator und Spielleiter. (nur so am rande bemerkt)

    Da kommt noch eine Frage wegen der Charakterwahl: Dürfen auch Lehrer gespielt werden, oder nur Schüler, oder andersrum?

    Mein grundgedanke ist ein schmächtiger Kerl/oder schmächtige Dame, die aufgrund der Mutation kaum noch Körpergewicht hat. Und ein Elektronik und PC Spezialist ist. Nur so mal ob das Okay geht.

    Dann einen lieben Gruß, Lagapul
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  12. #12
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Hayho Lagapul, und willkommen im Comicforum ;D

    Du kannst dir aussuchen ob du Lehrer oder Schüler spielen willst, wenn allerdings zu viele lehrer oder schüler spielen wollen werd ich umfragen wer lieber wechseln will damit es ein einigermaßen ausgeglichenes Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern gibt ^^
    Aethratas
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  13. #13
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Name:
    Mariza Slysz aka Jey(Bird) oder Joss

    Alter:
    17 Jahre

    Herkunft:
    Montenegro

    Rang:
    Schülerin der Oberstufe

    Mutantenkräfte:
    Mariza verügt über ein reduziertes Gewicht. Sie kann es nicht willentlich steuern und wiegt seit etwa einem Jahr nur noch etwa 1Kilo. Nur ihre Kleidung und Gegenstände wiegen mehr. Gegessenes wird nach der Verdauung ebenfalls fast Schwerelos.

    Stärken:
    Sie kann sehr hoch springen und aus enormen Höhen fallen ohne sich anzustrengen oder weh zu tun. Klettern oder akrobatische Kunststücke stellen für sie kein Problem dar, da sie ihr Körpergewicht mit dem kleinen Finger heben kann. Ihre fortbewegung ist auch deutlich über dem des normalen Menschen. Sie kann mit zwei, drei Sätzen 200m hinter sich legen. Was sie sich noch gar nicht bewust gemacht hat ist, dass ein normaler Faustschlag o.ä. ihr recht wenig anhat, da sie aufgrund ihrer niedrigen Trägheit weit fliegt und kaum Verletzungen abbekommt.

    Nachteile:
    Bei starkem Wind wird sich leicht mal weggeblasen, wenn sie keine zusätzlichen Gewichte mit sich herumträgt. Sie kann selbst kaum horizontal Kraft wirken, da sie sich nur selbst herumschieben würde (wegen fehlender Trägheit).

    Aussehen:
    Mariza ist ein schlankes fast schon schmächtiges Mädchen, von 1,70m Körpergröße. Sie hat leicht gebräunte, unreine Haut und schulterlange, dunkelblonde Rastazöpfe. Die Rastazöpfe sind entweder zusammengebunden oder stecken in einer Mütze mit Loch, wo sie hinten heraushängen können.
    Die Augen sind dunkelbraun und wirken wegen der schwarzen Schminke drum herum sehr groß. Die Augen sind meißt skeptisch oder herausfordernd zusammengekniffen. Die rechte Augenbraue ist zweimal gepierced. Die schlanke Nase hat im linken Nasenflügel ebenfalls ein Piercing. Nicht zu vergessen die volle Unterlippe, die auf der rechten Seite dreimal gepierced ist. Die Oberlippe ist so schmal, dass sie fast nicht erwähnenswert ist.
    Am linken Ohr sind große Holzstecker im Ohr. Vom linken hängen verschiedene Kettchen herunter, die alle mit den dortigen Ohrringen verbunden sind.
    Am ganzen Körper hat sie Tatoos in verschiedensten Sprachen und mit den verschiedensten Sprüchen. Die meißten scheinen griechisch oder chinesisch zu sein.
    Der Kleidungsstil ist hauptsächlich im grauen Bereich. Das heißt graue Jogginghose (vllt mit Gummibändern an den Waden festgebunden) und ein grauer Kaputzenpulli. Wenn sie mal Lust auf was grelles hat, trägt sie rot oder Orange.

    Wirkung auf Andere:
    Sie wirkt, wie eine renitente Pubertierende. Typisch und klassisch. Doch sieht man ihr ungern länger in die Augen, da man schnell den Eindruck hat, dass sie die Gedanken lesen kann. (was aber nicht so ist). Durch ihre aufsässige und selbstsichere Art kann man leicht den Eindruck bekommen, dass sie wirklich alles könnte. Obwohl sie irgendwie immer eine Einzelgängerin ist sie oft dabei und wirkt wie eine Außenseiterin.
    Wenn sie spricht hört man schnell, dass sie recht intelligent ist und ein Talent fürs Sprechen hat. Alleine schon dass sie Englisch wie ihre Muttersprache beherrscht und (fast) immer intelligent argumentiert.


    Verhalten:
    Erstmal widersprechen! Dann genauer darüber nachdenken. Ist ihr Motto für den Unterricht. Und die meißten Lehrer/ und auch Schüler hassen sie inzwischen dafür. Aber es ist nun mal ihre Art. Erst einmal alles hinterfragen. Man weiß nichts, bis man es sich selbst bewiesen hat.
    Es macht ihr nichts, wenn sie nicht recht hat, aber sie will vorher darüber diskutiert haben.
    Sie ist sehr stolz und selbstsicher und ist der überzeugung, dass sie, eines Tages die Galaxis retten wird. (Das sagt sie zumindest von sich). Sie interessiert sich für Philosophie und Politik. Seit einem Jahr sympatisiert sie mit Anarchismus und malt auf viele ihrer Sachen das große A symbol.
    Die Jungs die sie kennt sind fast alles Flaschen. Sie hat eine sehr hohe Messlatte für Jungs. Sie müssen gut aussehen und mindestens so intellingent sein wie sie. (bisher hat sie aber keinen getroffen, der diesen Maßstäben gerecht werden könnte)
    Autoritätshörigkeit sucht man bei ihr vergebens. Man kann sie höchstens mit Argumenten davon überzeugen das zu tun, was man will.
    Zu ihren Mitschülern ist sie Kameradschaftlich und organsiert oft heimlich Ausflüge zur Disko oder auch mal nur ein paar Flaschen Bier.

    Fähigkeiten:
    Mariza ist sprachbegabt und kann Montenigrinisch, Serbisch, Englisch und Griechisch fließend. Mit den Romanischen Sprachen tut sie sich etwas schwer, lernt aber fleißig daran.
    Sie ist eine begeisterte Breakdancerin und Capoairatänzerin und ist sehr gelenkig und zu akrobatischen Meisterleistungen fähig. (dabei hilft ihr natürlich ihr niedriges Gewicht)
    Ihr Sprachtalent kommt ihr auch insofern entgegen, dass sie gut Leute zu den komischsten Dingen überreden kann.
    Da sie sehr unter Strom steht ist sie sehr aufmerksam und sieht vieles, bevor andere darauf aufmerksam werden.

    Stärken:
    Mariza ist intelligent und besitzt eine rasche Auffassungsgabe.
    Sie hat ein natürliches Sprachentalent.
    Sie hat ein unfassbares Selbstbewusstsein.

    Schwächen:
    Mariza ist ein unglaublicher Dickkopf. Nicht besonders einsichtig, wenn sie etwas nicht einsehen will usw.
    Mariza ist leicht gekränkt und verletzt. (zeigt es aber nicht sondern schluckt es hinunter)
    Sie ist sehr anfällig gegen Wind.
    Wenn sie Schmerzen ausgesetzt ist wird sie wahnsinnig. Körperliche Schmerzen werden bei ihr durch eine Nervenerkrankung aufs doppelte multipliziert.
    Neugier und Wissensdurst können krankhaft sein. Bei ihr sind sie es.

    Biographie:
    Mariza wuchs in Niksic in Montenegro als Tochter zweier Lehrer auf. Sie wurde mehrsprachig erzogen um sie schon von Kindesbeinen an zu fördern und zu trainieren.
    Sie galt als sehr intelligent und war immer Klassenbeste, bis sie 14Jahre alt wurde und rebellierte. Sie rebellierte gegen alles und jeden. Ihre Noten stürzten in den Keller. (außer in Sprachen)
    Die Eltern waren verzweifelt. Ihr einziges Kind war kaum noch zu hause hing mit viel älteren herum und malte überall das Anarchisten A hin.
    Als bei Mariza dann ihre Mutation erwachte erschrak sie selbst unglaublich. Sie wog nur noch 5Kilo! Sie wusste dass das nicht natürlich war. Denn dann wäre sie schon lange tot. Auch war sie nicht unterernährt…
    Nachdem sie bei einem Arzt war wusste sie es genau sie war eine Mutantin! Ihr Gewicht sank immer weiter und bald wog sie nur noch ein Kliogramm.
    Nach einem Jahr geheimhaltung erzählte sie ihren Eltern davon und diese schlugen ihr vor, damit zu leben und ihre Talente weiter zu fördern, wenn sie doch nur wieder anständig lernen würde.
    Sie willigte ein und lebte noch ein Jahr bei ihren Eltern. Dann bekam sie ein Angebot für die Xavier Schule und beschloss nach kurzer Überlegung dorthin zu gehen.

    Sie war sechzehn, als sie in der Xavier Schule ankam und lebte sich schnell ein. Freunde hat sie keine richtigen gefunden, hat aber eine kumpelhafte Beziehung zu fast allen Mitschülern und ist bei einigen beliebt, bei mindestens genauso vielen verhasst. Sie klaut oft von ihren Lehrern Bier, da sie es sich in ihrer Heimat angewöhnt hat Bier zu trinken, es aber in den USA verboten ist, muss sie es heimlich tun. Auch stielt sie sich nachts aus dem Anwesen und geht zum tanzen in irgendwelche Diskos.
    Sie ist recht zufrieden mit ihrem derzeitigen Leben und findet die Schule trotz ihrer Trotzigen Art klasse.
    Ihre Hobbies sind recht normal: Tanzen, Breakdance, HipHop und Electonica hören, heimlich versuchen HipHop zu singen, E-Bass üben, Sprachen lernen, fernsehen schauen, Videospiele spielen und diverse Sportarten (Capoaira, Basketball, Fußball).

    Wenn irgendwelche Beschwerden oder Änderungswünsche vorliegen werde ich das ganze selbstverständlich editieren.^^
    Geändert von Lagapul (19.02.2009 um 22:01 Uhr)
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  14. #14
    Name : Edward Durden

    Alter : 19

    Fähigkeit: Edward hat die Fähigkeut seine Größe zu verändern Er kann wachsen ( makimale größe 18 ,90 Meter ) und schrumpfen ( minimale grße ist ungefähr die einer Ameise) . Seine Fähigkeiten sind Emotional gsteuert und da Er noch nicht vollkommene kontrolle über seine kräfte hat ändert sich seine größe auch mal ganz gerne von slbst . So wird er wenn Er wütend wird größer und wenn er sich schlecht oder unwohl fühlt kleiner. Ein Nachteil ist das seine Klamotten nicht mit wachsen und er sie des öfteren schon zerissen hat beim versehentlichen wachsen.

    Aussehen : Edward ist Blond und seine Haare sind meist zerzaust er is 1,80 groß ( ohne kräfte ) und hat eine sportliche figur und wirkt atlehtisch. Er hat grüne Augen und trägt mehr aus gemütlichkeit sportliche klamotten.

    Geschichte : Edward wuchs in Queens New york auf und hatte ein ausgezeichnetes verhältnis zu seinen Eltern und seiner schwester.
    Er erlebte so ziemlich eine völlig normal kindheit und was vollauf zufrieden mit seinem leben . Deswegen viel es ihm auch schwer seine familie zu verlassen als seine kräfte sich gezeigt hatten. Er hätte Siene Eltern bestimmt auch nie verlassen wenn diese Ihm nicht ihr Einverständnis gegeben hätten die Xavier schule zu besuchen um seine kräfte beherschen zu lernen . Allerdings musste Er ihnen vrsprechen nachhause zurück zu kehren sobald Er seine Kräfte unter kontrolle hätte.

  15. #15
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    @ Lagapul: Ist ok so ^^ Ich nehme mal stark an dass du einen Schüler spielst

    @ Night: Soll auch ok sein, du spielst denke ich auch einen Schüler ^^

    Dann bräuchten wir noch mindestens einen Lehrer zu Beginn xD Wer meldet sich freiwillig? ^^
    Aethratas
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  16. #16
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Wo ich grade unterkomme^^
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    Zitat Zitat von Lagapul Beitrag anzeigen

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    Schülerin der Oberstufe
    Ich zitier mich immer wieder gerne selber

    Ich freu mich schon drauf...
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  17. #17
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ich meine ja nur ^^ Es ist ja doch n Unterschied ob man Schüler einer normalen oder Schüler einer Mutantenschule ist ;D
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  18. #18
    Mitglied Avatar von Syllix
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    hm, wollte zwar einen Schüler machen, aber da wir da wohl einen Überschuß haben, werd ich halt Lehrer

    Char folgt am WE

    Syllix

  19. #19
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Hi Ho,

    So wie Lagapul bin auch ich neu. Aber noch neuer, denn ich kenn mich noch garnicht mit RPG aus....

    Aber ich werd mich mal versuchen *voraufregungganznervösbin*

    Zwar kenn ich mich mit X-Men nicht sooo sehr aus, aber ich versuche es trotzdem:

    Name:

    Lucy Canberra / Lizard

    Fähigkeit:

    Kann sich in etwas Eidechsenähnliches verwandeln, was an Wänden und Decken laufen kann, ohne herunter zu fallen. Das ermöglicht es ihr, unbemerkt in Häuser einzudringen und zu spionieren.

    Schwäche:

    Sie ist sehr klein und zierlich und hat daher auch kaum Kraft. Im Kampf würde sie in jedem Fall den Kürzeren ziehen. Jedoch ist sie schnell, flink und wendig, und kann so den meisten Situationen geschmeidig entkommen.

    Aussehen Lucy:

    Mädchen von ca. 17 Jahren, mit dunklen kurzen Haaren, die zerzaust wirken. Ihre Haut ist blass und ihre Augen sind grün. Von der Statur her wirkt Lucy schwächlich und zerbrechlich.

    Aussehen Lizard:

    Im verwandeltem Zustand wirkt sie wie eine große Eidechse, jedoch ohne Schuppen. Die Haut ist normal, wie beim Menschen auch. Nur die Farbe ist eher dunkel, so grau-blau. Sie kann zwar aufrecht gehen, aber meistens bewegt sie sich auf allen Vieren fort.

    Charakter:

    Lucy ist sehr kindlich und unvorsichtig im Verhalten und bringt sich daher öffters in peinliche Situationen. Sie ist eine Waise, die als Baby ausgesetzt und von verschiedenen Leuten großgezogen worden. Daher ist sie auch sehr vorsichtig, was neue Menschen angeht, denn sie hat es schwer, sich an Unbekanntes zu gewöhnen. Trotzdem ist sie sehr neugierig und denkt häufig nicht nach, bevor sie etwas tut.
    Sie hat nur eine Bezugsperson, auf die sie hört, und der sie Respekt entgegenbringt. Wenn andere ihr Vorschriften machen, interessiert sie das nicht. Trotzdem ist sie sehr sensibel und hat ein weiches Herz.

    Hobbies:

    Das Verbotene lockt... Solange man nicht erwischt wird!


    Reicht das so an Informationen??? Wenn nicht, bitte sagen...
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  20. #20
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Sollte reichen & Ist genehmigt ;D
    Nachdem Herr Syllix auch noch seinen Charakter gepostet hat, werde ich denke ich den Einführungspost schreiben ;D
    Aethratas
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  21. #21
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Goodbye

    Name:
    Seine Eltern gaben ihm den Namen Desmond Vincent Erikson, wohingegen seine Freunde ihn meist nur Des oder Vince nennen. Als Mutant wird er auch Goodbye gerufen.

    Alter:
    18 Jahre

    Herkunft:
    Desmond wurde in Chicago, Illinois geboren und wuchs dort auch auf.

    Rang:
    Schüler

    Mutantenfähigkeit:
    Desmonds Fähigkeit ist schon etwas seltsam. Im Prinzip könnte man ihn zu den Teleportern zählen, wenn da nicht dieses kleine Problem wäre: Er kann sich selbst nicht teleportieren…
    Stattdessen ist Desmond in der Lage, Personen und Objekte in seiner Sichtweite zu teleportieren. Faszinierend an diesem Aspekt ist es, dass er sogar ein Objekt so nach und nach „auseinander“ nehmen kann. Dies geht sowohl mit Menschen, so dass diese nackt vor ihm stehen könnten, als auch mit Maschinen und anderen Dingen.
    Desmond hat für die Teleportation Grenzen in Volumen und Distanz. Je mehr Volumen, desto kürzer die Teleportation und umgekehrt. Da er jedoch nur selten gleich ganze Gebäudeteile teleportiert hat, ist es spannend, wo seine wirklichen Grenzen liegen.
    Das Ziel der Teleportation bestimmt Desmond mit seinem Willen, was seiner an sich interessanten Kraft eine gute Portion Gefahr hinzufügt. Denn so wäre es ihm ein Leichtes, seine Opfer in die Mitte einer Mauer oder einer Straße zu teleportieren, oder in einige Höhen. Doch Desmond hat seine Grenzen. Auch hier gilt nämlich das Prinzip des visuellen Kontaktes. Er muss das Ziel sehen. Vor einiger Zeit hat er festgestellt, dass dies auch mittels eines Monitors funktioniert, was ihm eine neue ungeahnte Möglichkeit eröffnet hat. So kann er seine Teamkameraden quasi in letzter Not ins Quartier „retten“ oder potentielle Gefangene direkt in die Zelle befördern.

    Einschränkungen:
    Wie erwähnt hat er im Grunde zwei klare Grenzen: Erstere ist der Augenkontakt, welche ihm räumliche Grenzen auferlegt. Die zweite Grenze trifft ihn persönlich sehr, denn er kann sich selbst in keinster Weise teleportieren. Er hat es auch schon mit Kameras und Spiegeln versucht, doch erfolglos. So bleibt ihm auch das Gefühl der Teleportation verwehrt.
    Ob Desmond einen Weg finden wird, auch sich selbst zu teleportieren, ist bisher nicht auszumachen.


    Aussehen:
    Das Gesicht ist schlank und kühl, die Augen blau und eher abweisend und auch die Körperhaltung fordert Distanz ein. Die kurzen schwarzen Haare sind je nach Anlass mal mehr oder weniger frisiert, doch ein System lässt sich nicht erkennen. Die Statur ist schlank und die Kleidung ist meist in Grau und Brauntönen gehalten. Als Fan von Kapuzenpullis, Caps und Jeans ist Desmond eher der normalen Teenager-Kleidung zu zuordnen.
    An ihm wird man keinen Schmuck, Tattoo oder sonst irgendwelchen Schnickschnack finden, genauso wenig, wie sein Äußeres ihn in irgendeiner Weise als Mutant ausweist. Ein ganz normaler Teenager eben.

    Verhalten:
    Worte sind nicht seine Stärke, denn Desmond ist ein Mensch der Tat. Er debattiert nicht, er handelt. Dieser Drang zur Tat lässt ihn vorschnell und voreingenommen erscheinen, ein Eindruck, der durchaus stimmt. Dennoch hat er gelernt, seinen Weg zu gehen. So ist Desmond sehr selbstsicher und strahlt dies auch aus: Er weiß, was er tut.
    Gegenüber dem anderen Geschlecht ist Desmond höflich, charmant, aber auch sexistisch, denn Frauen sind nicht das, was er als Konkurrenz erachtet und außerdem können die ja sowieso nicht das leisten, was ein Mann kann. Eine Einstellung, die sicherlich noch geändert werden sollte.

    Wenn es um das Mutantsein geht, ist der sonst um keine Zurückhaltung bemühte Desmond erstaunlich ernst. Er sieht das Training als wichtig an, legt dort dann Wert auf Disziplin und man kann ihn schon als verbissenen Kämpfer erachten.

    Fähigkeiten:
    Aufgrund seiner Sozialisation ist Desmond geübt im Umgang mit Schusswaffen, dem Provozieren anderer und dem Betrügen und Stehlen. Nicht, dass er sich selbst als einen Verbrecher sehen würde. Überlebenskünstler trifft es wohl genauer. Und als solcher eignet man sich eben gewisse „Talente“ an.
    Den Zweikampf mit und ohne Waffe muss er noch verbessern, da er sich bisher sehr auf Pistolen und das plötzlich verschwinden des Gegners oder dessen Hosen beschäftigt hat.
    Natürlich hat er das Autofahren genauso erlernt wie das Spielen der Gitarre und das Reparieren von Autos – eine Leidenschaft, die Ausnahmsweise mal nichts mit dem Überleben zu tun hat.

    Biographie:
    Als drittes Kind einer Arbeiterfamilie musste Desmond früh lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Seine Brüder ärgerten und unterdrückten ihn, seine Eltern hatten keine Zeit und so gab es nur eines: Lerne, dir selber zu helfen!
    Es waren kurioserweise seine Brüder, die ihn in ihre Gang einführten und ihm so erst ermöglichten, sich gewisse Talente anzueignen. Zunächst nur als kleiner Anhängsel belächelt, wurde seine Größe zunächst sein Trumpf: Wo die Größeren nicht mehr hinkamen, konnte ein 6 Jähriger noch hin. Nach und nach kamen andere Funktionen hinzu, die Desmond mit Leidenschaft und Talent füllte und so wurde aus dem lästigen Anhängsel ein wertvolles Gangmitglied.

    Erst später, mit 15 Jahren ungefähr traten seine Kräfte auf. Eher beiläufig verschwanden unliebsame Dinge, wie Kameras in einer Bank, die Waffen des Polizisten oder der ewige Rivale der anderen Gang. Zunächst verdutzt über so viele guten Zufälle erkannte Desmond nach und nach, dass er der Grund war. Eher aus Neugierde übte er sich und mit der Zeit erkannte er den Nutzen für seine „Karriere“ in der Gang.
    Die Schule oder Arbeit war nie wirklich ein Thema und eher beiläufig suchte er diese Dinge auf.

    Doch irgendwann kam der Punkt, an dem auch Desmond erkannte, dass er sich ändern musste: Der Tod seines Bruders in einer Schießerei und die Rache, welche er daraufhin startete, führten ihm vor, dass er so nicht weiter machen konnte. Wie der Mörder seines Bruders starb, hat sich tief in sein Gedächtnis gebrannt, denn war er es immerhin, der diesen Menschen aufs Grausamste hinrichtete.

    Es waren die Ereignisse um die Heilung der Mutanten und die Kämpfe zwischen eben diesen Mutanten, die auch Desmond zeigten, dass er Stellung beziehen müsste. Doch noch ehe er etwas tun konnte, war der Spuk vorbei, und er befand, es erst mal dabei zu belassen. Desmond ging nun legaler Arbeit nach, versuchte auch seinen Schulabschluss nachzuholen, was ihm jedoch nicht gelingen wollte.

    Und dann kam da plötzlich diese Schule, welche ihm anbot, seinen Abschluss nachzuholen, und so als Bonbon des Pakets auch noch die Kräfte zu trainieren.

    ---

    Nach Rücksprache als doch kein Lehrer sondern auch ein Schüler

  22. #22
    Mitglied Avatar von Aethratas
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  23. #23
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Hi,

    ist es egal, in welcher Reihenfolge man schreibt?

    Mach das ja zum ersten Mal...*rotwerd*

    LG
    Nox
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  24. #24
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    Die Reihenfolge ist eigentlich egal, aber du solltest schon ab und zu auf einen Masterpost warten ^^ 2-3 Posts ohne master sind ok für mich, aber ich werde versuchen regelmäßig einen Masterpost zu machen ;D
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  25. #25
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    So, mit dem heutigen Masterpost wurde auch Schiller ins spiel eingeführt ^^ (Be Welcome D) Ich würde mich wie gesagt noch sehr freuen wenn dein Charprofil auch bald hier für alle einsehbar wäre
    Aethratas
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