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    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    COMIC!-Jahrbuch 2010

    Der zehnte Streich dieser Reihe soll wie immer zur Buchmesse erscheinen.

    Gibt es Themenwüsche, Vorschläge oder sogar konkrete Angebote?

  2. #2
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    Wann ist der Abgabetermin?

  3. #3
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    Kinder und Comics, Kinderseiten und Comics.
    In einer Zeit von TV und Ego-Shooter spielen die Kleinen sogar noch Brettspiele, malen und basteln.
    Doch wie halten sie es mit Comicheftchen? Welche Zeitungen bieten Comics auch für Kinder an?
    Und wie wird dadurch das Verhältnis zum Comic hergestellt. Kinder die heute Donald lesen, sind das die
    Comic-Konsumenten von morgen? Stärkt dieses Angebot den Markt jetzt und in Zukunft?
    Wie wichtig sind dann Comics in Kinderseiten?

  4. #4
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    Vielleicht kann ich zu Deinem Beitrag auf dieser Weise zumindest teilweise einen Ideenansatz liefern.

    Ich hatte sowohl in eine Kinderbücherei, als auch bei einer Buchhandlung, mit einer gut bestückten Jugend und Kinderbuchabteilung, mein Praktikum gemacht.

    Für Kinder unter 10 waren Comics nicht so interessant, was wohl sehr stark damit zusammenhing, dass sie in dieser Altersspanne von den Eltern begleitet wurden (Leider genießt der Comic im Allgemeinen immer noch ein gewisses Schmuddelimage, was noch aus der Zeit des Nationalsozialismus stammt).

    Donald Duck und Asterix tun sich da schwer.
    Asterix wird fast hauptsächlich von einer älteren Leserschaft gelesen und Mickey Mouse und Co, verkaufen sich fast nur noch über das Spielzeug, was mit dem Heftchen zusammenverpackt wird.
    Die Donald Duck Taschenbücher scheinen aber noch gut zu laufen...

    So ab 10 Jahre interessierten sich Jungs hauptsächlich für Mangas wie Naruto, One Piece oder Conan. Also alles japanische Comics, die man als Anime in Fernsehen sehen kann.
    Mädchen ab 10 Jahre liebten Mangas in denen es um Liebe geht. Der Renner sind bis heute Boy-Love Mangas. Da Mädchen mehr Mangas lasen als die Jungs, stand dann auch der Ständer mit den Mangas direkt neben den Regal mit den Jugend-Liebesromanen.
    Die Sparte mit den Liebesromanen lief auch in der Bücherei verdammt gut.
    Die Mehrzahl dieser Mädchen wachsen also wortwörtlich aus dieser Manga Phase raus, lesen dann auch wirklich nur noch Romane und ab 25 Jahre bevorzugt Krimis.
    Die Jungs greifen dann zu den Fantasy und Science-Fiction Büchern.
    Die Jungen und Mädchen, die dem Comic treu bleiben, suchen dann früher oder später die Comic Shops auf. Die sind weitaus besser bestückt. Und da sitzt mal endlich einer der Ahnung hat. Außerdem gibt es hier auch die etwas härtere Kost, wenn man mit 16 aus der Mehrzahl der vielen Mangas ab 10 oder 12 herausgewachsen ist.
    Besonders Jungs wechseln da schon mal vom Manga zum europäischen oder amerikanischen Comic. Die Mädchen gehen vom noch recht niedlich anmutenden Boy-Love Manga zum Shonen-Yaoi über (das zum Thema Sex Sales ;-) )...

    (Ich bin sehr offen für Einwände! :-) )

    Aber deine Idee „Comics und Kinder“ klingt sehr gut! Und ich bin gespannt, ob jemand dieses Thema aufgreift! ;-)
    Geändert von P.G (23.02.2009 um 16:58 Uhr)

  5. #5
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von P.G Beitrag anzeigen
    Wann ist der Abgabetermin?
    Redaktionsschluß ist der 1. Juli 2009.

  6. #6
    Moderator Pony X Press / Katzenjammer / Webcomics Avatar von Laburrini
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    Klingt gut, das Thema. Würde mich dafür auch persönlich interessieren, da ich ich monatlich selber 2 Seiten für das BENNI- Magazin zeichne. Vielleicht würde sich meine Redakteurin ja auch den Fragen eines ICOM- Redakteurs stellen. Sie erzählt immer davon, wie die Reaktionen der Eltern auf diese und jene Themen sind. Das fänd ich auch interessant.

  7. #7
    Mitglied Avatar von SchlechtFürDieAugen
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    Welche Zeitungen bieten Comics auch für Kinder an?
    --> Wenn jemand dazu recherchieren sollte, dann sei er/sie auf bestehende Vorarbeit verwiesen (damit er/sie das Rad nicht gänzlich neu erfinden muss): In unserer Tabelle deutscher Zeitungsstrips unter
    http://www.comic-i.com/aaa-icom/docs...rips_2007.html
    in die Spalte "Rubrik" gucken, da findet sich gelegentlich eine Kinderseite. Die entsprechenden Redaktionen kann man dann schon mal gezielt interviewen. (Natürlich dürfte sich seit zwei Jahren aber auch was verändert haben).
    Glückauf und Grüße von
    Clemens
    (der das Thema ebenfalls schön findet, aber für 2009 im Jahrbuch etwas kürzer treten muss...)

    PS: Ach ja, und bei der Gelegenheit: Vielleicht kann ja jemand, wenn er/sie MIT dieser Tabelle arbeitet, ja nebenbei auch ein bisschen AN ihr arbeiten und aktualisieren, was ihm so auffällt (siehe unser Vorwort unter http://www.comic-i.com/aaa-icom/docs...ic-strips.html)...
    Geändert von SchlechtFürDieAugen (23.02.2009 um 16:02 Uhr)

  8. #8
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    Danke für die Info Baxter! :-)

    Ich finde Kinder über das Lesen von Zeitungsstrips näher an das Medium Comic heranzuführen sehr schwierig. Der größte Teil der Kinder ist überhaupt sehr schwer dazu zu bringen Zeitung zu lesen. Vor allem da die Eltern selber kaum noch Zeitungen lesen! :-)

    Zur Zeit sind diese sogenannten Lernzeitschriften der absolute Renner! PISA sei Dank! ;-)
    Da haben wir "Der Leserabe", " Benjamin Blümchen" , " Sesamstraße" usw.

    Halt, beim Leserabe gibt es tatsächlich einen kindgerechten Comic mit den Raben und Kasimir seinen Käferfreund. :-)

    Ich schau mal im Impressum nach.

    Da:
    http://www.leserabe.de/leserabe/inde...2-3840760.html
    Geändert von P.G (23.02.2009 um 16:33 Uhr)

  9. #9
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    Das freut mich sehr, wenn ich mit meinem Themenvorschlag auf so viel Begeisterung
    gestoßen bin. Ich hoffe die ICOM hat vielleicht auch Lust das Thema mit aufzunehmen ;-)

    Interessant wäre noch als Ergänzung, welche Zeichner/innen (u.a. Icom-Mitglieder) hierzulande
    Comics für diese Zielgruppe zeichnet, wie z.B. Laburrini. Welche Serien recht gut/erfolgreich sich
    im Pressemarkt Zeitungen/Magazine behaupten können. Comicstrips die u.a. auch von Kindern
    gelesen werden.
    Im Jahrbuch 2008 wurde ja schon das Thema Comicstrips super ausführlich
    bearbeitet, da wurde auch ein treffendes Schlagwort genannt - "familientauglich".
    Gerade die Stuttgarter Zeitung war da doch speziell auf der Suche nach solchen Comicstrips.
    Das zeigt, dass die Zeitungen über den Frühstückstisch nicht nur Vatis Sportteil
    bedienen wollen, sondern das auch Mami mit Kind zum lesen der Zeitung animiert werden soll.
    Der Comic dient als Lesebindung in Familienrichtung.
    Was Mama und Papa gefällt, darf der Kleinen auch gefallen. Was dem Image auch nicht schadet.

    Laburrini bietet sogar über ihre Redakteurin bei diesem Thema Hintergrundwissen an,
    was natürlich sehr interessant wäre!!
    Vielleicht kann der ein oder andere Zeichner auch aus seinem Fundus etwas erzählen?
    Geändert von jas (23.02.2009 um 19:43 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von P.G Beitrag anzeigen
    Danke für die Info Baxter! :-)

    Ich finde Kinder über das Lesen von Zeitungsstrips näher an das Medium Comic heranzuführen sehr schwierig. Der größte Teil der Kinder ist überhaupt sehr schwer dazu zu bringen Zeitung zu lesen. Vor allem da die Eltern selber kaum noch Zeitungen lesen! :-)


    [/URL]
    das soll sich in Hamburg ändern, jeder der möchte kann für Schulen Zeitungsabos vom Hamburger Abendblatt spenden, damit die Schüler wieder mehr Zeitung lesen,

    an Zeitungscomics findet man im Abendblatt nur am Samstag im Sportteil etwas, das wars dann auch.

  11. #11
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    Zitat Zitat von jas Beitrag anzeigen
    Der Comic dient als Lesebindung in Familienrichtung.
    Was Mama und Papa gefällt, darf der Kleinen auch gefallen.
    Prima Gedanke!
    Es ist also gar nicht so verkehrt von mir gewesen, als ich meine damals 5 jährige Tochter auf den Schoss nahm und ihr u.a. "Yakari" vorlas. ;-)

    Als ich Kind war gab es bei unserer Tageszeitung nur Comicstrips von Charly Brown. Die würde ich für jüngere Kinder zu anspruchsvoll finden. Peanuts, so finde ich, wird viel zu viel unterschätzt!

    Mich würde mal interessieren, wie die hier Anwesenden rückblickend ihre ersten Leseerfahrungen mit Comics gemacht hatten! ;-)
    Ich verdanke meinen ersten Kontakt der damals nahegelegenen Bücherei.
    Die ist vor 17 Jahren aus Kostengründen geschlossen worden.
    Dann gab es den Bücherbus, der seinen Betrieb vor 15 jahren eingestellt hatte.
    Wie sollen da Kinder Leseerfahrung sammeln können, wenn es gerade jüngeren Kindern schwer gemacht wird an Literatur und speziell an Comicliteratur zu kommen? Gerade Eltern mit vielen Kindern sind schon am verzweifeln, wenn es um die Bezahlung von Schulbüchern geht.


    Lob auch an die Initatoren der Hambuger Zeitungsspendenaktion. Da habe die sich mal was Gutes einfallen lassen! :-)
    Geändert von P.G (24.02.2009 um 08:11 Uhr)

  12. #12
    Mitglied Avatar von SchlechtFürDieAugen
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    jeder der möchte kann für Schulen Zeitungsabos vom Hamburger Abendblatt spenden, damit die Schüler wieder mehr Zeitung lesen
    Bekanntlich eine bestechend uneigennützige Springer-Aktion:

  13. #13
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    Ich dachte, dass geht da mehr in die Richtung:

    "Wenn ich den Urlaub fahre, bestelle ich die Zeitung nicht ab, sondern lasse sie zu einer schulischen Einrichtung schicken!"

    Aber so...Oha!

  14. #14
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    Da gerade das Thema Zeitungen angesprochen wird...

    In den USA herrscht eine gewaltige Zeitungskrise, die so noch nie da war.
    Verstärkt durch die Wirtschaftskrise und durch das Internet werden die Printausgaben schon
    in manchen Orten nicht mehr gedruckt, trotz wachsender Leserschaft. Manche Abonnenten
    erhalten schon seit Tagen keine Zeitung mehr. Redakteure werden entlassen, selbst die Produktion
    wird teils ins Ausland (Indien) verfrachtet. Manchen Zeitungsverleger droht das komplette Aus, durch enorme
    Rückgänge der Werbekundschaft.
    Da das Medium Comic stark mit der Tagespresse verknüpft scheint, was hat das für Auswirkungen auf dem Comicmarkt?
    Auch hierzulande, wie es sich mit der Presse verhält?
    Wie sieht die Zeitungslandschaft zur Zeit der Wirtschaftskrise aus. Welche Rolle übernimmt demnächst das Internet
    gegenüber der Printausgabe? Und welche Auswirkungen hat die Wirtschaftskrise im allgemeinen auf die Comickünstler?

  15. #15
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    Zitat Zitat von jas Beitrag anzeigen
    Verstärkt durch die Wirtschaftskrise und durch das Internet werden die Printausgaben schon
    in manchen Orten nicht mehr gedruckt, trotz wachsender Leserschaft.
    Wenn also die Zeitungen in Zukunft nur noch im Net present sind, wird Informationsmanipulation Tür und Tor geöffnet...

    Ich mach das mal am Beispiel einer politischen Karikatur fest:

    In einer Tageszeitung wird eine Karikatur gedruckt, die eine Sache auf den Punkt trifft, aber einigen ein Dorn im Augen ist.
    Man beschwert sich, der Künstler entschuldigt sich...

    Dennoch bleibt die Karikatur in der Zeitung erhalten und genug Leser haben sie sehen können. Irgendwann wird dann die Zeitung archiviert oder auf Microfilm gebannt, so dass noch nach zwei Generationen später die Karikatur gesehen werden kann.

    Stellt euch mal vor, die Karikatur würde im Net stehen? Gelöscht, weg damit und nie wieder gesehen. Vielleicht wird sie sogar durch eine andere regimefreundlichere Karikatur ersetzt...

  16. #16
    Moderator Avatar von LeGuy
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    Zitat Zitat von P.G Beitrag anzeigen
    Stellt euch mal vor, die Karikatur würde im Net stehen? Gelöscht, weg damit und nie wieder gesehen. Vielleicht wird sie sogar durch eine andere regimefreundlichere Karikatur ersetzt...
    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Was einmal im Netz ist, wird man auf irgendwelchen Wegen auch immer dort finden können. Letztlich ist Printpresse doch viel leichter zu kontrollieren und zu manipulieren als das Netz, das in weiten Teilen noch immer eine sehr dezentrale und anarchische Struktur hat. Auch wenn von China bis zum Bundesinnenministerium fleißig daran gearbeitet wird, diese Strukturen zu ändern.

  17. #17
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    Oh Mann! Klar leGuy, da hast Du absolut recht! Unumstößlich!

    Das Net als Sprachrohr der freien Meinungsäußerung...

  18. #18
    Mitglied Avatar von Rookie
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    Das ist doch mal ein sehr interessantes Thema, dass sich lohnt aufgegriffen zu werden. Und vielleicht kann man da ja auch eine Lanze für die Kindercomics schlagen. Wenn der Focus vor etwa einem Jahr noch schrieb: Comics machen Jungen aggessiv, sieht man mal wieder was der Comic immer noch für eine Stellung hierzulande hat. Dabei gibt es doch so gute Comics für Kinder.
    Auf der Berliner Comicmesse konnte ich auch beobachten, dass Eltern einen enormen Einfluss darauf haben welche Comics ihre Kinder zu sehen bekommen. Eine Mutter zog doch tatsächlich ihr Kind mit den Worten weiter: "Nichts anfassen, Kind!" Dabei lagen die Hefte da um angesehen zu werden. Wenn ich nicht so geschockt gewesen wäre, hätte ich dem etwa 10jährigen Mädchen das Heft geschenkt.
    Als ich in dem Alter war, waren Comics noch was Besonderes. Erstens gab da nicht so viele im Osten und zweitens hatten wir nicht so viele Ablenkungen, wie es Kinder heutzutage durch die neu hinzugekommenen elektronischen Spiele haben.

  19. #19
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    Zitat Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
    Wenn der Focus vor etwa einem Jahr noch schrieb: Comics machen Jungen aggessiv...
    Wow. Da kann man mal sehen!
    Amoklaufende, pubertäre Jungs, die ihre Gewaltbereitschaft aus Comics saugen, anstatt aus Computerspielen

  20. #20
    Moderator Phantastische Zeiten Avatar von Sezza
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    Zitat Zitat von jas Beitrag anzeigen
    Wow. Da kann man mal sehen!
    Amoklaufende, pubertäre Jungs, die ihre Gewaltbereitschaft aus Comics saugen, anstatt aus Computerspielen
    Nicht anstatt - sondern und.
    Gehen kann beides, nur sind die Kids dann meisten schon
    von ihren Eltern verkorkst.
    Die Eltern, wir alle, die Gesellschaft, produziert genau das
    was wir verdienen.

    ...und wer den F@cus liest ist selber Schuld.
    F#cken, F#cken, F#cken.

  21. #21
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    Wäre Peter Wiechmann mit "seinen" aktuell rückkehrenden Comic-Serien bei Cross-Cult ein Thema, eventuell Interview ? Auch weitere Kauka-Serien aus seiner Zeit sind ja wohl im Kommen.

  22. #22
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    Zitat Zitat von jas Beitrag anzeigen
    Da gerade das Thema Zeitungen angesprochen wird...

    In den USA herrscht eine gewaltige Zeitungskrise, die so noch nie da war.
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    wird teils ins Ausland (Indien) verfrachtet. Manchen Zeitungsverleger droht das komplette Aus, durch enorme
    Rückgänge der Werbekundschaft...
    Hierzu neulich auf SWR2
    Als Podcast

  23. #23
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    Hat man nun schon grob ein paar Themen im Visier?

  24. #24
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Ja. Aber ich kündige keine Themen an, wenn die Artikel nicht vorliegen.

  25. #25
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    So die ersten Artikel sind fertig. Und auch gleich die Leseprobe auf unserer Website.

    Primär Sekundär
    Neue Comic-Sekundärliteratur aus Deutschland

    Von Christian Endres
    6 Seiten


    Sprunbrett für Mangaka
    Die Chibi-Reihe des Carlsen Verlages

    Von Nicole Klementz
    4 Seiten


    «Original und Adaption sind zwei Paar Schuhe»
    Ambitionierte Comic-Eigenproduktion von 
Kai Meyers «Das Wolkenvolk» beim Splitter-Verlag

    von Christian Endres und Michael Hüster
    6 Seiten
    Geändert von Mick Baxter (09.07.2009 um 16:41 Uhr)

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