szmtag X-Men: Day of Recovery - Seite 5
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  1. #101
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    "Das ist schön und gut", mischte Sérgio sich nun ebenfalls in das Gespräch zwischen Deborah und David ein, "aber was nützt es denen, die unter den Vorurteilen zu leiden haben? Für einen Mutanten, der verfolgt wird, ist es egal, ob die Obrigkeit oder der Einzelne in die Verantwortung zu nehmen ist."
    Er hatte den beiden eine Weile zugehört, es war eigentlich nicht seine Art, sich einfach einzumischen, doch er fand die Diskussion interessant, denn jeder von den beiden hatte etwas zu sagen, das für ihn greifbar war. Er hoffte nur, dass die Tatsache, dass er Lehrer war, nun nicht dafür sorgte, dass die Situation verklemmt wurde.
    "Und ich denke schon, dass die Meinungsbildung viel mit dem Umfeld zu tun hat. Spanien beispielsweise ist ein sehr tolerantes Land, auch gegenüber Mutanten. Für mich war es eine negative Überraschung, zu erleben, wie es hier ist. Deine Kultur prägt auch dein Denken, manchmal in einem Ausmaß, dass sich das nicht einfach durch ein wenig nachdenken oder mehrere ... ¿cómo? ... Quellen überwinden lässt."

  2. #102
    Mitglied Avatar von Schiller
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    David lächelte und wandte sich dem neuen Diskussionsteilnehmer zu. "Sie haben natürlich recht, äh, Sir. Doch es gibt durchaus liberale Strömungen in diesem Land, die auch spür- und sichtbar sind und dabei nehme ich Medien nicht aus. Und George W. sollte man auch nicht vergessen. Er hat es geschafft, den Linken einen ungeheuren Zulauf zu verschaffen, so dass sich diese Nation politisch nun fast 50/50 gegenüber steht. Deshalb sind ja auch die Mutantengesetze vorerst gescheitert.
    Aber ersteinmal: Hallo. Ich bin David Henshaw." David streckte Sérgio die Hand entgegen.
    Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,
    Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,
    Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!

  3. #103
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle stand noch eine Zeit lang hinter Sérgio, Deborah und David, welche gerade in einer heissen Diskussion vertieft waren. Ayle bekam zwar einige Wörter mit, aber er verstand die Bedeutung nicht. Er verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Immer wieder drehte er den Kopf zu Aron um, um sich zu vergewissern dass er noch da war. Er wollte versuchen sich einzumischen, aber er empfand es als unfreundlich jemand mitten im Gespräch zu stören und ihm war ein erster Eindruck sehr wichtig. Er hustete kurz, und hoffte so auf eine halbwegs freundliche Weise die Aufmerksamkeit von wenigstens einem der drei zu erlangen.
    Aethratas
    the Beast within...

  4. #104
    Mitglied Avatar von Cultus
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    Aron war noch immer da gewesen.Er verspürte eine richtige erleichterung als auch er merkte das die Frau von der sie geredet hatten nicht mehr da war. So gewann er wieder an selbst vertrauen und sah zu wie ayle wartete bis er die anderen ansprechen konnte. Was ein bisschen unglücklich aus sah das es den anschein hatte er würde sich nicht trauen.

    Aron nhm sich vor wenn gleich nichts passierte den armen Kerl aus dieser Situation raus zu holen.

  5. #105
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    Ayle drehte sich langsam um, und wandte den Blick nicht von Deborah ab, ehe er sich ganz zu Aron gedreht hatte. Dann tapste er auf ihn zu. Im Vorbeigehen sagte er zu Aron nur "Ich glaube, ich nicht mehr hungrig sein...". Sein Gesichtsausdruck zeigte keinerlei Gefühlsregung, ebenso wie seine Körpersprache. Sie verbargen so Ayles momentane Gefühlslage, die sich wohl doch etwas geändert hatte. Er blieb kurz stehen, wobei seine Flügel scheinbar unkontrolliert zuckten, bevor er wortlos weiterging, wieder in Richtung der Tür die in den Garten führte.
    Aethratas
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  6. #106
    Mitglied Avatar von Peace
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    Ian

    Ian
    hatte den Raum inzwischen verlassen und beschlossen sich in der Kantine etwas zum essen zu besorgen. Innerlich hoffte er das langsam etwas passierte, dies war der dritte tag hier und ausser dem auskuriren seiner wunden war er zur Tatenlosigkeit verdammt. In gedanken versunken setzte er seinen weg fort.
    U can´t touch this !

  7. #107
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ayle

    [OOP: Da hier irgendwie keiner mehr schreibt und damit das play nicht einschläft schreib ich mal :P]
    Ayle drückte die Tür auf und trat in den Garten. Er ging einige Schritte hinaus und streckte sich auf seine drei Meter Größe aus. Dann reckte er den Kopf gen Himmel, schloss die Augen und atmete tief ein. Er spannte etwas seine Muskeln an und ging dann weiter. An einem relativ breiten Platz blieb er dann stehen. Er fiel auf alle viere und nahm den rechten Arm auf den Rücken. Dann fing er an Liegestütze zu machen
    Aethratas
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  8. #108
    Mitglied Avatar von Gabriel
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    Thomas

    Der Blick den Thomas hatte durch den großen Saal, der mit mehreren großen Tischen und Stühlen vollgestellt war, schweifen lassen, hatte ihm nicht nur verraten, daß er kein Gesicht erkannte, schwer für ihn in einer Menschenmenge wenn sich Gesichter überlagerten, sondern auch, daß die Kantine geschlossen war und sich auch gerade niemand in der Küche befand. Ein zweiter Blick in Richtung der Automaten mit Essen hellte seine Laune jedoch wieder auf. Er drehte sich zu Jeffrey um "Hm Küche ist zu, hoffen wir mal daß die Automaten uns mehr bringen." Er machte sich auf den Weg, an Tischen vorbei, rempelte ausversehen ein paar neue Schüler an und kam noch eine Entschuldigung murmelnd bei den Automaten an. "Was nehmen wir denn?" Er grübelte kurz warf dann ein paar Münzen in den Automaten und holte sich ein Sandwich aus einem Schubfach. "Vorsicht mit dem Automaten, der braucht gutes Zureden, weil der klemmt ab und an mal."
    Während er darauf wartete, daß Jeffrey sich etwas zu Essen herausholte, schaute er sich nochmal im Raum um und suchte einen Tisch wo noch ein paar Plätze frei waren. "Ich such uns schonmal Plätze." sagte er noch in Jeffreys Richtung und machte sich dann auf um die Plätze zu besetzen.

  9. #109
    Mitglied Avatar von NiGhTwiNg 22
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    Jeffrey

    Jeffrey folgte Thomas durch den Raum zu den Automaten . als Er sich die auswahl des Automaten besah viel Ihm auf das Er gar keinen Hunger hatte . Dafür war sein Durst umso größer . Er holte sich aus dem Automaten eine Dose Eißtee und folgte Thomas der anscheinend freie Plätze gefunden hatte.

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