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Thema: Comics in der Presse III

  1. #826
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    Heute im Münchner Lokalteil der Süddeutschen:

    Entenhausen an der Isar
    Donald Duck besucht München und trifft hier seltsame Leute - aber warum nur?
    Autor: Martin Zips

    Der Artikel wird durch ein Solobild auf der Lokal-Titelseite angerissen ("Ente weiß-blau"). Der Autor meint übrigens, es hätte in München ganz andere Möglichkeiten für Comicstars gegeben - das Lehel sehe doch so aus wie Gotham City.

  2. #827
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    Heute in der Süddeutschen ("Kinder- und Jugendbücher"):

    For boys only
    Der Frscher Verlag versucht in einer neuen Reihe, einem Mix zwischen Comic und Erzählung, Jungs mit Superheldengeschichten zum Lesen zu bringen
    Autor: Christoph Haas

  3. #828
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    Heute in der Süddeutschen, in Bayern-Kultur:

    Granteln in Gelb
    Durch die "Simpsons" kann man so einiges lernen. Das zumindest sagt Michael Oswald, Poltikwissenschaftler an der Uni Passau. Im Interview spricht er über den Humor in den USA, Homers Bypass-Operation - und die Freiheit, vor dem Fernseher zu versumpfen
    Interview: Katrin Kuntz

  4. #829
    Moderator Carlsen Manga
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    Heute auf SPIEGEL Online ein Beitrag über Art Spiegelmans METAMAUS:
    http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-856975.html

  5. #830
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    Heute in der Süddeutschen:

    Hinter der Maus-Maske
    Eine Retrospektive in Köln zeigt den Comic-Künstler Art Spiegelman als glänzenden Humoristen und Satiriker und holt sein Gesamtwerk aus dem Schatten heraus, den "Maus", sein Opus magnum, wirft
    Autor: Christoph Haas

  6. #831
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    Nachtrag: Samstag in der Augsburger Allgemeinen (Lokalteil)

    Mit spitzer Feder
    Grafikdesigner Andreas Walter gibt einen Comic-Kurs in der Volkshochschule. Der 51-Jährige hat sein Hobby zum Beruf gemacht
    Autorin: Miriam Zissler

    Zitat aus dem Artikel: "Als ich das System hinter den Comics durchschaut hatte, habe ich mit dem Sammeln aufgehört", sagt der 51-Jährige. Jetzt beschäftigt er sich mit chinesischen Schriftzeichen. Für ihn der "ultimativ jazzige Comic". Denn hinter jedem Zeichen stecken Bilder. "So ist der Begriff Harmonie brispielsweise aus den Zeichen für Frau und Decke zusammengesetzt", sagt Andreas Walter und muss grinsen.

  7. #832
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    Stuttgarter Nachrichten
    http://www.stuttgarter-nachrichten.d...85e3d2d39.html
    Ein Besuch in seinem Verlag Zwerchfell? Kein Problem, sagt Stefan Dinter, „kommen Sie vorbei, ich bin daheim“. In seiner Wohnung in der Reinsburgstraße im Westen hat er auch sein Büro. Wohnen und Arbeiten in einem, ein modernes Prinzip. Das wird die Grünen freuen. Aber das hat weniger mit dem Umweltschutz zu tun als mit der Tatsache, dass sich mit Comics nicht viel Geld verdienen lässt. „Dass ich Comics zeichne und sie auch noch verlege, ist dem Altersstarrsinn geschuldet“, sagt er und grinst. Wohlgemerkt, der Mann ist 47. Wir sitzen an seinem Küchentisch und trinken Schwarztee.
    Autor: Frank Rothfuss

  8. #833
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    Heute im Finanzteil der Süddeutschen (!) - ist aber natürlich richtig zugeordnet:

    Neues aus Entenhausen
    Autor: Harald Freiberger

    Er steht für Gier und Geiz, so wie die schlimmsten Finanzjongleure, die der Welt eine Krise eingebrockt haben, die seit fünf Jahren andauert, Das, so scheint es, war schon immer so, seit der Amerikaner Carl Barks im Jahr 1944 das legendäre Entehausen schuf.
    Wer ist damit gemeint? Onkel Dagobert natürlich, über den Bernd Dolle-Weinkauf von der Uni Frankfurt jetzt einen Aufsatz geschrieben hat.

  9. #834
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    Heute in der FAZ:

    Gezeichneter Hindukusch
    Deutsche Comicautoren entdecken neue Stoffe
    Autor: apl (das ist Andreas Platthaus)

    Es geht um "Wave and smile" von Arne Jysch und "Kriegszeiten" von Vincent Burmeister.

    Robert Crumb bestaunen
    Fast fünfzig Lebensjahre in Bildern: Aus Robert Crumbs Notizbüchern schaut die Geschichte des einflußreichsten lebenden Comiczeichners heraus. Bislang kannten wir nur Teile davon. Jetzt überblickt eine neue Edition erstmals die gesamte Karriere des Künstlers.
    Autor: Andreas Platthaus

    (Morgen muß ich noch die Literaturbeilage der FAZ zur Buchmesse lesen.)

  10. #835
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    Zwei Funde in der heutigen Süddeutschen.

    Zunächst im München-Teil:

    Zombies auf dem Hühnerhof
    Ob Comics oder Lyrisches: Kleinverlage decken ein breites Spektrum ab
    Autorin: Antje Weber

    Was die Comics betrifft, wird der Verlag Schreiber & Leser vorgestellt.

    Und in der Literaturbeilage:

    Ich stabilosiere intuitiv
    Der Comic "Quay d' Orsay" von Christophe Blain und Abel Lanzac erlaubt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Macht
    Autor: Thomas von Steinaecker

  11. #836
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    Heute in der Süddeutschen, Medienseite:

    Zug zurück
    Eine Graphic Novel - erzählt mit den Möglichkeiten des Radios
    Es geht um Jiro Taniguchis "Vertraute Fremde", heute als Hörspiel in NDR Kultur, 20.05 Uhr. Regie: Martin Heindel

  12. #837
    Moderator Avatar von Mille
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    Christian Endres, Der Tagesspiegel, 19.09.2012
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/co...h/7154254.html

    Verdammt, wir leben noch
    Während diverse Comic-Verlage hierzulande mit Lizenzausgaben ganz auf amerikanische Apokalypse-Produktionen setzen, erschien beim Verlag Schwarzer Turm mit „Endzeit“ ein Zombie-Comic der deutschen Künstlerin Olivia Vieweg, der obendrein in Deutschland spielt.

  13. #838
    taz, 14.10.12
    Comic über Frankreichs Politik
    Großes diplomatisches Theater

    Ein Comic erzählt französische Zeitgeschichte: Christophe Blains und Abel Lanzacs „Quai d'Orsay. Hinter den Kulissen der Macht“ ist in Frankreich ein Bestseller.
    von Katja Lüthge
    http://taz.de/Comic-ueber-Frankreichs-Politik/!103387/


    taz, 3.10.12
    Comic als Dokumentarband
    Eine Totenstadt in Ägypten

    Autobiografie eines Künstlerpaares als Comic: „Chronik einer verschwundenen Stadt“ ist eine Liebeserklärung an das untergegangene Qurna.
    von Waldemar Kesler
    http://taz.de/Comic-als-Dokumentarband-/!102843/
    Geändert von wencotex (14.10.2012 um 09:49 Uhr)

  14. #839
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    Heute in der Süddeutschen (Aufmacher der Literaturseite):

    Das Buch der Erschöpfung
    Art Spiegelmans "Meta-Maus" ist der Versuch, sich von der Übermacht der "Maus" freizumachen
    Autor: Fritz Göttler

  15. #840
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    Heute in der Süddeutschen:

    Nicht die Luft zerwühlen
    Anke Feuchtenbergers Comic-Sammelband
    Autor: Thomas von Steinaecker

    Die kleinste von vier Besprechungen auf der Literaturseite; es geht um den Reprodukt-Band "Die Spaziergängerin".

  16. #841
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    Zwei Funde im Bereich Gebrauchsgrafik in der heutigen Süddeutschen, kann man vielleicht hier auch mal erwähnen:

    Große Glotzer
    Erik Liebermann malt seit Jahrzehnten kahle Eierköpfe mit langen Himmelschmecker-Nasen. Seine Cartoons, die in etlichen Zeitungen und Magazinen abgedruckt worden sind, schützt er in einem feuerfesten Schrank. Derzeit sind seine Arbeiten bei zwei Ausstellungen zu sehen
    Autorin: Sabine Buchwald (Bayern-Kultur)

    Platz für das Monster
    Storyboarder visualisieren Drehbücher, doch kaum einer von ihnen kann ausschließlich davon leben
    Autorin: Maria Fiedler (Beruf & Karriere)

  17. #842
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    Heute in der Süddeutschen:

    Der scharfe Beat der Brillenträger
    David Small erzählt in seiner autobiografischen Graphic Novel "Stiche" von den Wunden einer Familie
    Autorin: Britta Schwem

  18. #843
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    Auf der Kinderbuchseite der Süddeutschen Zeitung läuft seit längerem eine Serie, in der mehr oder weniger berühmte Personen erzählen, wie sie zum Lesen gekommen sind. Heute:

    Was hatten diese seltsamen Zeichen zu bedeuten?
    Harald Parigger erzählt, wie er zum Bücherfresser geworden ist
    Zunächst: Harald Piregger ist Jugendbuchautor. Er schreibt ganz witzig, daß er nicht mit Stifters "Nachsommer" angefangen hat - es war Wilhelm Busch. Die Bilder waren "gleichzeitig grausig und komisch", so daß er nun unbedingt lesen lernen wollte. Als er es konnte, stellte er allerdings fest, daß "Die fromme Helene" immer noch rätselhaft war für ihn...

  19. #844
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    Etwas kurioser Fund: Die Augsburger Allgemeine würdigt am 3. November den 75. Geburtstag von F. K. Waechter (Neue Frankfurter Schule). Waechter starb 2005, was der Zeitung aber immerhin bekannt ist.

    "Mozart des Cartoons"
    Der Zeichner wäre heute 75 Jahre alt geworden
    Quellen: epd, dpa

  20. #845
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    Jetzt hat mich meine Mutter (wohnhaft in Hessen und eifrige TV-Guckerin) noch auf etwas hingewiesen: Ein Wiesbadener Comiczeichner versendet Briefe mit selbstgezeichneten Briefmarken - die Post stellt fast alle anstandslos zu. Man findet die Geschichte im "Stern", aber das ist das, was meine Mutter gesehen hat:

    http://www.hr-online.de/website/fern...335_marke_6103
    Geändert von Peter L. Opmann (05.11.2012 um 06:43 Uhr)

  21. #846
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    Heute in der Süddeutschen, Bayern-Kultur:

    Der schwule David
    Ralf Königs illustrierte Comic-Lesung in der Drehleier
    Autor: Dirk Wagner

  22. #847
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    Die Süddeutsche zeitung enthält heute eine Beilage zum "Literaturfest München" (14. 11. - 02. 12.), darin der Bericht:

    Schau der raren Schönheiten
    Beim "Markt der unabhängigen Verlage" finden bibliophile Leser besondere Editionen für Geist und Auge
    Autorin: Christina Warta

    Einer der vorgestellten unabhängigen Verlage ist Reprodukt, Berlin.

    "Etwa 40 Titel veröffentlicht ,Reprodukt' im Jahr, mit unterschiedlichen Auflagen zwischen 1500 und 3000, bei Bestsellern wie ,Habibi' von Craig Thompson sind es bis zu 10 000 Exemplare. ,Leser fragen uns oft, warum unsere Bücher teurer sind als die anderer Verlage', sagt Jutta Harms. Geringe Stückzahl und aufwendige Gestaltung schlügen sich eben im Preis nieder. Aber auch die Förderung noch unbekannter Nachwuchskünstler koste den Verlag Geld."

  23. #848
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    Heute in der Süddeutschen ("Junge Leute" im Bayernteil):

    Punkt, Punkt, Comic, Strich
    Das bayerische Dorf-Klischee trifft bei Sebastian Schwamm voll zu. Doch seine Illustrationen für Magazine wie Neon wirken gar nicht provinziell
    Autorin: Rita Argauer

  24. #849
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    In der heutigen Süddeutschen ist ein Interview mit Tom Tykwer, Lana Wachowski und Andy Wachowsky zu ihrem neuen Film "Cloud Atlas". Es geht um den Niedergang des Kinos, und die Wachowskys ziehen eine Parallele zur US-Comicindustrie:

    Andy Wachowsky: Schauen Sie sich doch nur diese Superhelden-Filme an. Wie Sie vielleicht wissen, haben Lana und ich als Comiczeichner begonnen, und die Comicbuch-Industrie hat damals vorgemacht, wie man sich selbst vernichtet. Immer neue "Reboots" derselben alten Superhelden-Serien, die nur dafür da waren, den Sammlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Heute ist das Geschäft tot.

    Lana Wachowsky: Und Marvel zum Beispiel ist kaum noch daran interessiert, neue Comics herauszubringen. Sie wollen nur noch Superhelden-Filme produzieren.

    Andy Wachowsky: Sie nennen sich "Marvel-Studios" und folgen mit ihren Filmen exakt demselben Modell, mit dem sie ihr ursprüngliches Konzept kaputtgemacht haben. Irgendwann wird es zu viel werden. Denken Sie an uns, wenn "Spider-Man" im Kino zum vierten Mal von vorn losgeht.
    Interview: Tobias Kniebe

  25. #850
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    Nachtrag: In der Wochenendbeilage bringt die Augsburger Allgemeine unter dem Titel "Und das Morden geht weiter" 17 Kurzbesprechungen von neuen Krimis, darunter "Scarface" von Christian De Metter (Schreiber & Leser). Die Doppelseite wird mit vier großformatigen Panels aus dem Band illustriert.

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