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Thema: Comics in der Presse III

  1. #626
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    Zitat Zitat von Kaifalke Beitrag anzeigen
    eine Seite im aktuellen Miroque-Magazin (noch bis 29.8.11)

    Prinz Eisenherz - Wurzel aller Mittelaltercomics
    Hab gerade mal nachgeschaut, was das "Miroque"-Magazin ist - eine Mittelalter-Spezialzeitschrift. Im Inhaltsverzeichnis, das im Internet zu finden ist, habe ich zudem entdeckt, daß in dem Heft neuerdings auch ein Comic abgedruckt wird:

    NEU!!! Unsere Heldentaten als Comic!
    PAMPATUT-
    Auf der Flucht vor Ritter, Tod und Teufel


    (Das Ganze gibt's auch als 58-Seiten-Hardcoverband. Und "Pampatut" ist eigentlich eine Mittelalter-Kapelle.)

  2. #627
    Moderator Pony X Press / Katzenjammer Avatar von parole-ae
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    FRIZZ 8/11 über München und Bäche und Flüsse...

    http://parole-ae.blogspot.com/2011/0...tellets-2.html

    .

  3. #628
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    Ehapa hat heute die Kids Verbraucheranalyse 2011 veröffentlicht.

    Im Radio wird daraus die Nachricht gemacht: "Die Kids haben nach Einschränkungen in den vergangenen Jahren wieder mehr Taschengeld zur Verfügung. Sie dürfen frei bestimmen, wofür sie es ausgeben. Neben Süßigkeiten und Comicheftchen geht es auch für Handy und Unterhaltungselektronik drauf. Schon 4- bis 5-Jährige dürfen im Internet surfen."

    Hier http://www.egmont-mediasolutions.de/news.php?news gibt's eine Pressemitteilung und Listen der reichweitenstärksten Kinder- und Jugendmagazine.
    Geändert von Peter L. Opmann (09.08.2011 um 15:34 Uhr)

  4. #629
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    Heute in der Süddeutschen:

    Die Taschengeld-Quote
    Eine Umfrage unter 6- bis 13-Jährigen zeigt: Jungen bekommen mehr als Mädchen. Die Rollen zwischen den Geschlechtern sind verteilt wie eh und je
    Autor: Daniela Kuhr
    (Klar, daß eine Frau eine besondere Lesart der Kids Verbraucheranalyse hat.)

    Interessanter aber: In dem Artikel kommt tatsächlich einmal das Wort "Comics" vor, nämlich in der Aussage, daß Kinder häufig ihr Taschengeld dafür ausgeben (50 Prozent).

    Der Artikel steht im Wirtschaftsteil, in der Unterrubrik "Geld". Ich hätte die Geschichte eher unter "Vermischtes", "Kultur" oder "Medien" vermutet, aber wie schon gestern im Radio interessiert die Journalisten vor allem die Höhe des Taschengelds.

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/528972/-1
    Geändert von Peter L. Opmann (10.08.2011 um 07:23 Uhr)

  5. #630
    Spiegel Online, 12.8.11
    Kampf der Comic-Verlage
    "Captain America" wirft "Batman" auf den Müll

    Von Stefan Pannor
    http://www.spiegel.de/kultur/literat...779828,00.html


    taz, 15.8.11
    Polnischer Karikaturist über Europa
    "Gott wäre ein passabler Beruf für mich"

    Zwischen Minderwertigkeit und Größenwahn: der polnische Karikaturist Andrzej Mleczko über die Polen, ihre Nachbarn, den speziellen Humor der Europäer – und die Kaczynski-Ära. Von GABRIELE LESSER
    http://taz.de/Polnischer-Karikaturis...Europa/!76273/


    taz, 16.8.11
    "Donald" - ein Männermagazin
    Ente - halbgar

    Zum 60. Geburtstag des Disney-Zentralorgans "Micky Maus" gönnt der Egmont Ehapa Verlag seinen erwachsen gewordenen Lesern "Donald" - ein Männermagazin. Von MICHAEL BRAKE
    http://taz.de/Donald---ein-Maennermagazin/!76312/
    Geändert von wencotex (16.08.2011 um 09:02 Uhr)

  6. #631
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    Heute in der Süddeutschen:

    Die Auferstehung der Superhelden
    Warum Weltenretter wie "Captain America" heute wieder die Kinokassen beherrschen
    Autor: Jan Füchtjohann

    Das sind etwa zwei Drittel der Aufmacherseite des Feuilletons - das wegen des Redakteursstreiks heute nur zwei Seiten Umfang hat.
    Geändert von Peter L. Opmann (22.08.2011 um 06:51 Uhr)

  7. #632
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    Rutsch rüber, Wonderwoman!

    Im MISSY MAGAZINE #03/11 findet sich ein 9-Seiten-Dossier über Comics von Frauen, von den Anfängen bis zur Gegenwart. Interessant, dass es ganz am Anfang des 20. Jhdts in den USA offenbar mehrere populäre Zeichnerinnen gab, die eigene Comic-Heldinnen mit starker Persönlichkeit entworfen haben: z.B. „Brinkley Girls“ von Nell Brinkley, „Flapper Fanny“ von Ethel Hays, oder „Mopsy“ von Gladys Parker. Laut Autor Jonas Engelmann sind diese Zeichnerinnen in Vergessenheit geraten, und gleichzeitig mit der Superhelden-Ära ist das Frauenbild in den Comics auch wieder reaktionärer geworden, auch wenn Frauen weiterhin als Koloristinnen oder Texterinnen (beispielsweise Patricia Highsmith (!) in den 40ern für die Serie „Black Terror“) in der Comic-Industrie tätig waren.
    Der größte Teil des Dossiers widmet sich übrigens neueren Comics. Ganze Comic-Seiten sind abgebildet von Martina Lenzin, Kirsten Carina & Ines Christine Geisser, Kati Rickenbach, Vanessa Davis, Moki, Nine Antico, Amanda Vähämäki, Sarah Glidden, Misaki Kawai und Julia Wertz. Aus Platzgründen nicht mehr behandelt, aber zur Lektüre empfohlen werden noch einzelne Werke von Line Hoven, Carolin Walch, Barbara Yelin, Marijpol, Ariel Schrag, Liz Prince, Megan Kelso, Ancco, Spring, Anke Feuchtenberger und Evelin Höhne.
    Außerdem gibt’s im gleichen Heft noch das Protokoll eines Interviews mit Jule K. über ihren Comic „Cherry Blossom Girl“ und ein Interview mit der Karikaturistin Marie Marcks, die diesen Monat 89 Jahre alt wird.
    Geändert von Frrfrr (22.08.2011 um 22:04 Uhr) Grund: Schrift zu klein

  8. #633
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    Ich wünschte, ich könnte dieses Posting lesen...

  9. #634
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    Nachtrag zur FAZ vom Samstag. In einem Beitrag von Daniel Haas zur Rolle von Mutanten in der Populärkultur werden auch Comics gestreift.

    Machen wir uns einfach zum Affen
    Die Popkultur entdeckt den Mutanten neu. Als Hoffnungsträger, Erlöser oder Racheengel. Und in jedem Fall können wir von ihm lernen
    http://www.faz.net/artikel/C30964/mutanten-fuer-die-zukunft-machen-wir-uns-einfach-zum-affen-30487947.html

    Anlass - und so wird der Titel verständlich - ist der neue "Planet der Affen"-Film. Es geht auch um die "X-Men" (wiederum der neueste Film). Und dann ist noch von Jeff Lemires Comic "Sweet Tooth" die Rede (liegt noch nicht auf Deutsch vor, aber es gibt Übersetzungen von Lemire: http://www.graphic-novel.info/?tag=geschichten-vom-land).

  10. #635
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    Heute in der Süddeutschen:

    Zarte Striche, derbe Geschichten
    Die japanische Holzschnitzkunst und der Manga-Kult - das Siebold-Museum in Würzburg dokumentiert die historische Verbindung
    Autor: Roman Steinke

    Außerdem hat Dieter Hanitzsch eine interessante Karikatur gezeichnet, die in der Bildunterschrift genau erklärt wird: "Allein zu Fuß - das ziemt sich nicht für Udefix. Und so haben sich der aus bayerischen Gefilden zugewanderte Aiwangerix vom Stamm der Freien Wähler und die rothaarige Margarita Bauseline aus Grünetia bereiterklärt, den selbsternannten Herausforderer auf seinem Schild zum Kampf der Häuptlinge zu tragen. Der findet im Herbst 2013 statt, bis dahin hat die kochlöffelschwingende Edith noch Zeit, ihren nestflüchtigen Gatten an Heim und Herd zu ketten. Fraglich allerdings, wie süß die Klänge des SPD-Barden Pronoldix tatsächlich klingen. Hätte er doch, bei Teutates und Belenus, gerne selbst nach Höherem gegriffen - was nach dem Udefix-Putsch als übler Mißton angekommen wäre. Zaubertrank gibt es aber keinen. Wo sind wir denn?"

    Zur Erläuterung: Christian Ude, Münchner OB; Hubert Aiwanger, Margarete Bause, Oppositionspolitiker; Edith von Welser-Ude, Münchens First Lady; Florian Pronold, BayernSPD-Vorsitzender; es ist auch noch Udes Hund als Idefix zu sehen.

  11. #636
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    RTL hat mich gefilmt und interviewt ab Minute 8:45
    http://rtl-now.rtl.de/guten-abend-rt...yer=1&season=0
    NEU:

    • mein PORTFOLIO - Comiczeichner für Wacom/Sony/Endemol/SpickMich/Samsung/T-Online/Bayer AG/JUUUPORT/ u.v.m.

  12. #637
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    In der Süddeutschen Zeitung schlägt heute Loriot Gaddafi eindeutig.

    - Streiflicht (über Loriots Verhältnis zum Tod)

    - Seite 3: Danke. Es brauchte Loriot, damit die Deutschen erkannten: Wir haben Humor. Sein Lebenswerk ist nicht zu überschätzen. Nachruf auf den großen Vicco von Bülow. Von Hermann Unterstöger

    - Feuilleton: Sein Leben lang hat er uns getröstet. Seinem Lächeln konnten nur Barbaren widerstehen: Stimmen zum Tod von Vicco von Bülow

    - Bayern: Zum Neujahrstag ein Ständchen. In seinem Heimatort Münsing wird man Vicco von Bülow alias Loriot in Erinnerung behalten - abseits von der medialen Wahrnehmung. Autor: Wolfgang Schäl

    Selbstredend ist das Aufmacherbild auf Seite 1, ohne das keine Zeitung mehr auszukommen meint, ein Porträt von Loriot.

  13. #638
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    Zitat Zitat von navigator Beitrag anzeigen
    RTL hat mich gefilmt und interviewt ab Minute 8:45
    http://rtl-now.rtl.de/guten-abend-rt...yer=1&season=0
    was hat prügeln mit comics zu tun?

  14. #639
    Mitglied Avatar von navigator
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    habe ich nicht geschrieben ab Minute 8:45? Also, Player einschalten, vorspulen und den Beitrag sehen.
    Es geht um Comics, Superheldenverfilmungen, meine Arbeit und um den Comicladen Pin-Up in Köln.
    NEU:

    • mein PORTFOLIO - Comiczeichner für Wacom/Sony/Endemol/SpickMich/Samsung/T-Online/Bayer AG/JUUUPORT/ u.v.m.

  15. #640
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    nach der Überschrift ging es um Prügeleien, deshalb hab ich gefragt, weil ich mir solche Beiträge ungern anschaue

  16. #641
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    Der Augsburger Allgemeinen fällt heute auf:

    Eine Maus für alle
    Comic - Vor 60 Jahren landete Micky in Deutschland. Seitdem begeistert er Großväter und Enkel
    Autorin: Manuela Mayr. Sie hat unter anderem mit Chefredakteur Peter Höpfner gesprochen.

  17. #642
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    Hier die bessere Maus : Heute in der Süddeutschen

    Art Spiegelman über Türme
    Das ist das Ganzseiteninterview, das immer auf der Rückseite der Wochenendbeilage zu finden ist. Spiegelman spricht ein bißchen über "Maus", aber vor allem darüber, wie er Nine-eleven in Manhattan erlebt und dann daraus seinen Comic "No Towers" entwickelt hat.

    Interessant: Spiegelman hält sich offenbar derzeit (oder zumindest zum Zeitpunkt des Interviews) in München auf und arbeitet "in einer alten Werkstatt" an Entwürfen für ein 15 Meter hohes Glasfenster. In einem Antiquariat in Schwabing, wird außerdem berichtet, hat er ein Buch über Karl Arnold gefunden.

  18. #643
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    Samstag auf der Bücherseite der Augsburger Allgemeinen: Ein Ligne-Claire-Comic wird zur Illustration herangezogen.

    Mörder an Bord!
    Man kann den dazugehörigen Text komplett zitieren, denn der ist nicht umfangreich.

    Hercule Poirot (links) ist immer im Einsatz. Auch wenn er sich eigentlich auf einem Dampfer auf dem Nil erholen will. Doch als dort ein Mord geschieht, muss Poirot ran. Mit kriminalistischer Gewitztheit löst er den komplizierten Fall. Denn jeder Passagier auf dem Dampfer könnte der Mörder sein. Agatha Christies Krimi-Klassiker im Comic-Stil, der mit aussagekräftigen Zeichnungen Lust auf's Schmökern macht.
    Ich vermute, es handelt sich um Francois Rivières "Tod auf dem Nil", deutsch bei Knesebeck erschienen. Bei der "Buchkritik" fehlt jeder Hinweis.

  19. #644
    Moderator Avatar von LeGuy
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    Zitat Zitat von Peter L. Opmann Beitrag anzeigen
    Ich vermute, es handelt sich um Francois Rivières "Tod auf dem Nil", deutsch bei Knesebeck erschienen. Bei der "Buchkritik" fehlt jeder Hinweis.
    Das muss dieser Qualitätsjournalismus sein, den sich die Zeitungsverleger via Leistungsschutzrecht gesetzlich schützen lassen wollen.

  20. #645
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    Verleger wollen Qualität schützen? Das ist das erste, was ich höre...

    www.wortesindwertvoll.de

  21. #646
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    Heute in der Süddeutschen:

    Holy Terror!
    Die amerikanischen Comics sind für den 11. September gerüstet
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/a...16/Holy-Terror

  22. #647
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    Ein ungewöhnlicher Fund in der heutigen Aichacher Zeitung (ich würde das hier nicht zitieren, wenn nicht explizit auf Comics Bezug genommen würde):

    Wie Hulk
    Serie "Das Jugendamt hilft": Pädagogische Hilfe bei unkontrollierter Wut
    Es geht um einen Jungen, der eine spezielle Form von Autismus hat, das Asperger-Syndrom:

    "Er nimmt Mimik und Gestik von anderen nicht wahr, und er hat Schwierigkeiten mit großen Menschenmengen und zu hoher Geräuschkulisse. Das muß er mühsam lernen, sagt Andrea S. (die Mutter). Max ist überdurchschnittlich intelligent, wie Tests mehrfach ergeben haben. In Situationen, die ihn überfordern, kann es aber vorkommen, daß er explodiert. Max selbst zieht da Parallelen zu seiner Lieblings-Comicfigur, dem Hulk: Das ist ein netter, sehr intelligenter Wissenschaftler, aber wenn er wütend wird, verwandelt er sich in ein grünes Monster." (Die Namen sind von der Redaktion geändert.)

    http://www.aichacher-zeitung.de/voro...ch/art18,39354
    Geändert von Peter L. Opmann (03.09.2011 um 13:42 Uhr)

  23. #648
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    Superheldendämmerung

    Nachdem Fritz Göttler, ja schon am vergangen Freitag vorgelegt hat, habe ich mal online nachgelegt:

    "Superheldendämmerung"
    Wenn der Ernstfall eintritt: Die Zerstörung ganzer Städte oder gar von ...
    Mein Text und eine entsprechende Bildergalerie über Superhelden und 9/11 findet sich auf sueddeutsche.de

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/au...rung-1.1137854

    Viel Spaß bei der Lektüre.
    Dishwasher
    Für alles Wissenswerte aus der wissenschaftlichen Welt der Comics schaut doch mal bei Neues aus dem Elfenbeinturm vorbei.

  24. #649
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    Noch ein Artikel, der am Rande mit Comics zu tun hat. Süddeutsche von heute:

    Batmans Wahl
    Der Designer Harald Belker hat früher für die Automobilkonzerne Porsche und Daimler gearbeitet. Heute entwirft er Fahrzeuge für Hollywood-Helden
    Belker hat laut dieser Geschichte von Stefan Weber das Batmobil für "Batman und Robin" entworfen. Das war seine Eintrittskarte für Hollywood. Etwas eigenartig: Schon in Tim Burtons "Batman" von 1989 gab es ein Batmobil, das praktisch genauso aussah wie das abgebildete. Aber für dieses schwache Sequel wurde es offenbar neu entworfen.

  25. #650
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    In der heutigen Süddeutschen:

    Auf der Suche nach dem prekären Gleichgewicht
    Endlich auf Deutsch: Art Spiegelmans phantastisches Desaster-Comic-Buch zum 11. September 2001 in New York
    Autor: Fritz Göttler

    Das ist der Aufmacher der Literaturseite, nimmt selbst etwa die Hälfte der Seite ein.

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