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Thema: Comics in der Presse III

  1. #1826
    Heute in der Süddeutschen:

    Graphic Novel für Man Booker Prize nominiert
    Es handelt sich um "Sabrina" von Nick Drasno.

    Im Spielzeugland
    Warum so ernst? Die Frage könnte man bei vielen Superhelden-Filmen der letzten Zeit stellen. Der Marvel-Masterplan sieht aber auch Screwball-Erholung vor - wie "Ant-Man and the Wasp"
    von Nicolas Freund

  2. #1827
    Heute in der Süddeutschen:

    Mindestlohn für Zwerge
    Disney setzt Milliarden um, wehrt sich aber gegen mehr Gehalt
    von Jürgen Schmieder

  3. #1828
    Heute in der Süddeutschen:

    Duft der Parallelwelt
    Sind es noch Comics oder schon Graphic Novels? Die Literaturadaptionen der Reihe "Die Unheimlichen" finden ihre ganz eigenen Formen
    von Thomas von Steinaecker

    Gut betütet
    Das Comic-Debüt des Illustrators Dominik Wendland haucht Verpackungsmaterial Leben ein
    von Ricarda Hillermann

  4. #1829
    Heute in der Süddeutschen:

    Menschlichkeit und Willenskraft
    Minetaro Mochizuki kann in seiner Graphic Novel nach dem Roman "Chiisakobee" fast ganz auf erklärende Worte verzichten. Im Mittelpunkt stehen Menschen wie wir: "Die kleine Nachbarschaft"
    von Gottfried Knapp

    Xi, der Bär
    Warum Chinas Präsident Winnie Puuh nicht mag
    von Christoph Giesen

    Ein Kinofilm für Supermans Cousine
    Meldung, wonach Warner derzeit einen "Supergirl"-Film vorbereitet.

  5. #1830
    Heute in der Süddeutschen:

    American Dream
    Die junge Hamburger Illustratorin Kristina Gehrmann adaptiert Upton Sinclairs sozialkritischen Roman "Der Dschungel" als Graphic Novel
    von Siggi Seuss

    Beste Bohne
    "Simpsons"-Erfinder Matt Groening hat seine erste Netflix-Serie geschaffen. Die zeigt viel Bewährtes, aber das auf höchstem Niveau
    von Wolfgang Luef

  6. #1831
    Heute gibt's in der Süddeutschen Zeitung drei Beiträge, die alle knapp am Thema Comic vorbeigehen.

    Es geht um einen Film von Alejandro Jodorowsky, um einen Münchner Künstler, der sich unter anderem von Comics inspirieren läßt und ums Erlanger Poetenfest (Interview mit Bodo Birk).

  7. #1832
    Heute in der Süddeutschen:

    Superheldin Ruth
    In den USA sind wieder viele Filme ohne Effekte erfolgreich
    von Susan Vahabzadeh

    Alte Geschichte; Filme, die ohne Special Effects auskommen, spielen zwar viel weniger ein als "Black Panther" oder "Avenges: Infinity War", kosten aber auch nur einen Bruchteil.

  8. #1833
    Die Süddeutsche geht heute in einer Meldung auf den nächsten "Batman"-Film ein. Alec Baldwin wird Bruce Waynes Vater spielen, Joaquim Phoenix den Joker. Außerdem soll Robert de Niro mitspielen. Regisseur wird Todd Phillips ("Hangover") sein, was wohl schon bekannt ist. Die Dreharbeiten sollen im Herbst in New York beginnen.

  9. #1834
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Spielt Batman da eigentlich mit? Oder nur ein achtjähriger Bruce Wayne?
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  10. #1835
    Der österreichische Schriftsteller Franzobel hat gerade im Radio ("Eins zu eins", Bayern2) erzählt, er sei durch Micky-Maus-Hefte seines Vaters aus den 50er Jahren zur Literatur gekommen. Es seien sehr moralische Geschichten gewesen, wegen dem Druck, daß Comics angeblich Schund waren, und daher für einen Sechsjährigen sehr gut geeignet.

  11. #1836
    Heute in der Süddeutschen:

    Die Wunderwaffe des Sozialismus
    "Spirou in Berlin" ist der erste Band der Comic-Reihe, der von einem nicht-frankophonen Künstler entwickelt wurde. Dem deutschen Autor und Zeichner Flix ist damit ein zukünftiger Klassiker gelungen
    von Christoph Haas

  12. #1837
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Stimmt das überhaupt? Es gibt ja auch belgische Spirou-Geschichten, darunter meines Wissens auch flämische.
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  13. #1838
    Mitglied Avatar von OK.
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    "Zukünftiger Klassiker", dass ich nicht lache. "Spirou in Berlin" ist mMn der mit Abstand schwächste Comic, den Flix bislang abgeliefert hat. Yves Sente/Laurent Verron haben mit dem kurz zuvor bei uns erschienenen Sein Name war Ptirou dagegen eine optisch und erzählerisch hinreißende Spirou- und Rob-Vel-Hommage abgeliefert, die Flix' uninspirierten und platten Spirou meilenweit in den Schatten stellt. Klar, ist immer subjektiv, aber diesen Flix-Comic als zukünftigen Klassiker zu bezeichnen, ist wohl selbst für Leute, denen der Band gefallen hat, eine gewagte Behauptung.

    Der erste Satz ist falsch. Ich habe mir gerade die holländische Spirou-Hommage Tulpen uit Istanboel von Hanco Kolk zugelegt, die vor Flix' Spirou erschien.

  14. #1839
    Heute in der Süddeutschen:

    Unheimliche Nachbarn
    Nick Drnaso zeichnet in "Sabrina" die USA als psychotisches Land. Seine Graphic Novel wurde für den Man-Booker-Preis nominiert. Literaturpreise für Comics? Unbedingt
    von Alex Rühle

    Die Geschichte ist Aufmacher des Feuilletons und nimmt fast die ganze Seite ein.

  15. #1840
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Über den Artikel wurde heute auch in der HR-Presseschau berichtet (gleich am Anfang):https://www.ardmediathek.de/radio/hr...entId=55828480


  16. #1841
    Heute im Donaukurier (Wochenendbeilage):

    Emotionen aus dem Bleistift
    Der Ingolstädter Görkem Genc arbeitet an seinem ersten manga-Buch. Die japanischen Comics faszinieren Millionen Leser - auch weil in den Geschichten oft eine tiefere Moral steckt
    von Daniel Wenisch

    Und auf der Kinderseite:

    Comics mit besonderer Zeichentechnik
    Agenturtext; es wird kurz erklärt, was Mangas sind.
    Geändert von Peter L. Opmann (08.09.2018 um 12:49 Uhr)

  17. #1842
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Zitat Zitat von Peter L. Opmann Beitrag anzeigen
    Heute in der Süddeutschen:

    Unheimliche Nachbarn
    Nick Drnaso zeichnet in "Sabrina" die USA als psychotisches Land. Seine Graphic Novel wurde für den Man-Booker-Preis nominiert. Literaturpreise für Comics? Unbedingt
    von Alex Rühle

    Die Geschichte ist Aufmacher des Feuilletons und nimmt fast die ganze Seite ein.
    Am Ende des Beitrags der HR-Kulturpresseschau wird gesagt, die deutsche Übersetzung erscheine im Oktober. Wo denn? Konnte nix finden, steht das im Artikel der SZ?
    Geändert von Simulacrum (08.09.2018 um 14:43 Uhr)


  18. #1843
    "Sabrina" erschien bei Drawn & Quarterly, New York, 15,99 Euro (?). Am Ende des Artikels heißt es: "Gerüchteweise wurde 'Sabrina' schon an einen deutschen Verlag verkauft. Zu dem Kauf kann man nur gratulieren, ganz gleich, wie das Buch beim Man Booker Prize abschneidet. Der wird übrigens am 16. Oktober verliehen. 'Sabrina' muss es vorher noch, am 20. September, auf die Shortlist schaffen."

  19. #1844
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Aha, danke. Dann muss man wohl abwarten.


  20. #1845
    Mitglied Avatar von OK.
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    Interessante Thematik, aber mMn fast schon abstoßend schlecht gezeichnet: https://www.drawnandquarterly.com/si...ior-sample.pdf

    Nix für mich.

  21. #1846
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ah. Teddy. Jesus. Ah.
    Immerhin ein schönes Wimmelbild.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

  22. #1847
    Jazzsaxofonist Wayne Shorter hat ein Dreifachalbum mit Graphic Novel namens "Emanon" herausgebracht. Der Süddeutschen Zeitung gab er dazu ein Interview:

    Mit 15 habe ich meinen ersten Comic gezeichnet, den habe ich "Other Worlds" genannt. Das Buch habe ich noch.
    Es war (Produzent und Labelchef) Don Was, der zu mir kam und sagte: 'Wayne, Zeit für eine Graphic Novel.' Er wußte von meiner Leidenschaft für Science Fiction und hatte die Vision, daß die Musik zusammen mit einem Buch veröffentlicht werden sollte. Also entwickelte ich eine Geschichte um die Titelfigur Emanon. Don stellte mir den Zeichner Randy Du Burke vor, der bereits ein Buch über Malcolm X und Deadwood Dick gezeichnet hatte. Er hat die Geschichte dann gezeichnet, und ich war begeistert. Seine ersten Entwürfe habe ich schon bei Konzerten als Inspiration auf meinen Notenständer gelegt.
    Emanon ist eine ähnliche Figur wie Captain Marvel oder Superman, aber es geht hier nicht um die Suche nach einem Retter, sondern eher darum, die Menschen aufzuwecken, damit sie all die Potenziale ihrer Existenz begreifen und endlich aufblühen können. Mit anderen Worten: sie öffnen sich, um sich selbst zu retten.
    Der Titel "Emanon" ist "no name" (namenlos) rückwärts buchstabiert. Als Dizzy Gillespie 1946 eine Komposition mit dem Titel "Emanon" einspielte, hat er mich als Teenager stark beeindruckt, denn zur damaligen Zeit war es ungewöhnlich, einer eher konventionellen Komposition für eine Big Band so einen modernen Namen zu geben. Die Industrie versucht städnig, Musik in ein Genre zu pressen, aber damit werden der Musik doch nur Handschellen angelegt. "Emanon" ist ein passender Titel.
    Geändert von Peter L. Opmann (10.09.2018 um 07:49 Uhr)

  23. #1848
    Heute in der Süddeutschen:

    Hommage an die Hingabe
    Ein Comic über den Architekten Karl Schwanzer
    von Gerhard Matzig

    Da steht, daß es eine auf 5000 Exemplare limitierte "Vorab-Edition" gibt, und der Verlag Birkhäuser soll den Band dann in einigen Wochen veröffentlichen.

  24. #1849
    Heute im Veranstaltungsmagazin SZ extra der Süddeutschen:

    Wie Comics klingen
    Der Pianist Itay Dvori macht Israel-Bilder zum Hörerlebnis
    von Andreas Eberhard. Ankündigung eines Konzerts heute abend im Jüdischen Gemeindezentrum in München.

  25. #1850
    Heute in der Süddeutschen:

    "Pathologische Überempfindlichkeit"
    Gérard Depardieu, einer der besten Schauspieler der Welt, hat wieder jede Menge Ärger. Eine Annäherung
    von Joseph Hanimann. Der Autor kommt noch einmal auf den Comic "Gérard" von Sapin zurück.

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