szmtag The President's Daughter - Vol. I - Seite 2
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  1. #26
    Mitglied Avatar von Matrix
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    "Ich denke, da ich nicht sonderlich gut im sondieren bin, würde ich mit Takashino in das Dorf gehen. Wenn keiner etwas dagegen hatte," setzte er noch schnell dazu.

    Nun ging es also los. Es hatte keiner auch nur eine Ahnung was sie genau hier erwarten würde. Tennen hatte immer noch das Gefühl, als ob sie hier auf einer völlig falschen Spur waren. Doch die einzigen Informationen die sie hatten, hatten sie hier hergebracht. Also würden sie hier wahrscheinlich auch irgendetwas finden. Nur was?

  2. #27
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Jazz hatte nach der Aufforderung des Colonels tatsächlich ein paar farblich passende Ballerinas aus ihrer Tasche gezaubert. Sie sah nun aus, als hätte man sie aus einem Laura Asley* Katalog ausgeschnitten. Sie verschränkte die Arme, sah die beiden Männer an. Als Tennen zu sprechen begann hob sie eine Augenbraue und sah ihn mit einem so missbilligenden Blick an, dass selbst eine Ameise darunter geschrumpft wäre. Wenn der Informationstechniker sich nicht zur Sondierung einer Lage eignete, wie dann bitte der Mediziner? Wozu hatte dieser Agent denn überhaupt sein ganzes Equipment, wenn er damit nicht sondieren konnte.

    Abgesehen war seine Aussage absolut sinnfrei, denn ob er nun hier draussen die Lage sondierte oder in der Stadt war im Endeffekt fast das gleiche. Nur dass er dort kaum technische Möglichkeiten haben würde. Nun, vielleicht konnte er ja wenigstens Fotos schießen? Ihr Blick wanderte zu Johnson, sie musterte ihn nicht weniger kritisch - auch er wäre sicher keine große Hilfe wenn es um das Auskundschaften der Stadt ging. Ein Seufzen hob die sonst so stolz gestraffte Brust der jungen Frau. Bei diesem Angebot konnte es ihr wirklich gleich sein, wer sie begleitete.

    Sie machte einige vorsichtige Schritte, zunächst wirkte sie noch wie ein Trampel, doch offenbar gewöhnte sie sich schnell an das fremde Schuhwerk. Mit einem gekonnten Schwung ihrer Haare warf sie einen Blick zurück zu den Männern "Komm schon Honey, wir wollen hier nicht übernachten! Vielleicht kann uns in diesem Dorf jemand sagen, wie wir unser Hotel finden?" Damit wandte sie sich ab und schlenderte weiter - mochte der Colonel bestimmen, welcher der anderen sie begleitete, ihr war das wirklich gleich...

    *

    Für alle die wissen wollen, woher Jazz ihr Wissen über feminine Kleidung weißer Touristinnen hat... Es gibt ihn wirklich - zwar in schwarz, weil jetzt Winter ist, aber im Sommer sicher auch in beige! OMG!!!

    "We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars."
    Oscar Wilde


  3. #28
    Mitglied Avatar von Matrix
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    Da sich keiner regte, lief Tennen hinter Jazz her und holte sie nach ein paar Schritten ein. "So dann wollen wir mal. Ich glaube, ich habe mich eben ein wenig falsch ausgedrückt," meinte Tennen zu ihr.

  4. #29
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    Jazz empfing Tennen mit einem Lächeln, das fast ein wenig echt wirkte und hakte sich bei ihm unter. "Na dann lass uns diesen niedlichen Ort doch einmal aus der Nähe betrachten, Schatz!" Sie sprach mit einem unverkennbaren irischen Akzent, der bisher noch niemals an ihr aufgefallen war. Zielstrebig machte sie sich in Richtung des Dorfes auf, so dass sie Tennen fast ein wenig hinter sich herzog. "Vielleicht gibt es einen Dorfbrunnen, den könnte ich für meine Sammlung fotographieren!" plapperte fröhlich weiter und es schien als sei die Aussage "Kleider machen Leute!" mehr als nur ein Sprichwort, denn Jazz wirkte wie eine völlig Fremde.
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    Oscar Wilde


  5. #30
    Mitglied Avatar von Matrix
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    Tennen war sehr überrascht. So hatte er sie überhaupt nicht eingeschätzt und immerhin kannte er sie jetzt schon eine Weile. "Mit dir ist auch alles in Ordnung?" fragte er vorsichtig. Ehe auch er das Spiel so einigermaßen mitspielte. "Bestimmt gibt es hier einen Brunnen. Und am besten fragen wir mal jemanden was es hier so besonderes zu sehen gibt."

  6. #31
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    Als die beiden sich in Bewegung setzten und in Richtung des Anwesens liefen, konnten sie aus der Ferne erkennen, wie sich etwas regte. Es war als ob eine Gestalt geschwind im inneren des Hauses verschwunden wäre, als sie die beiden gesehen hatte.

    Als sie dem Anwesen näher kamen, mussten sie feststellen, dass es eine Art Einsiedlerhof war, der gut ausserhalb des Dorfes war. Vor dem Eingang des Hofes, konnten sie ein Wegschild ausmachen, dass den Weg zum Dorf kennzeichnete - einen schmalen Feldweg, der durch ein kleines Wäldchen zu führen schien.
    Auf alle Fälle konnten sie von Ihrer derzeitigen Position aus keinen direkten Blick auf das Dorf werfen....
    God's in his heaven - all's right with the world.

  7. #32
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    Collonel MacConnel wartete einen Augenblick um den beiden einen kleinen Vorsprung zu geben. Nach etwa 3 Minuten ging er zu dem Polizeijeep und holte sich ein Fernglas aus dem Kofferraum.
    "Kommen Sie Johnson geben wir den beiden etwas Rückendeckung und vergessen sie ihre Waffe nicht."

  8. #33
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    "Ich denke, wir sollten uns erstmal diesen Hof ein wenig näher ansehen," sprach Tennen leise zu Jazz. Er konnte immer noch nicht glauben, dass hier etwas sein sollte, was ihnen weiterhelfen würde.

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