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  1. #1
    Moderator Cross Cult
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    Star Trek Romane - Rezensionen

    Christel Scheja beschert uns die erste Rezi von " Star Trek Vanguard - Der Vorbote" auf phantastik-news.de:

    "(...)Neben der stimmungsvollen Ausgestaltung der Figuren und des Hintergrundes werden immer wieder auch moralisch-ethische Fragen in den Raum gestellt. Handelt die Föderation hier gemäß ihrer Verfassung, oder spielen Machtinteressen eine größere Rolle? Dürfen Kommandanten Berichte fälschen oder Tatsachen verschleiern? Wann sind Lügen notwendig um den Frieden zu bewahren, und wann die Wahrheit, um eine größere Katastrophe zu vermeiden?

    Das alles macht „Der Vorbote“ zu einem viel versprechenden und spannenden Auftakt der Reihe „Vanguard“, die vor allem Fans wieder neuen Mut geben dürfte, denn sie beweist, „Star Trek“ ist noch lange nicht am Ende."

    http://www.phantastik-news.de/module...ontent&id=2095

  2. #2
    Moderator Cross Cult
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    Heiner Lünstedt auf highlightzone.de zu unserem ersten Roman aus den Weiten, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat:

    "(...)David Mack, der nicht nur einige “Star Trek“-Romane verfasste, sondern auch die Drehbücher zu zwei “Deep Space Nine“-Episoden schrieb, liefert mit diesem Buch eine Art Pilotfilm zu einer neuen Serie die zur Zeit der ersten großen Raummissionen von Kirk und Spock angesiedelt ist. Hierbei absolviert die Crew der U. S. S. Enterprise einen Gastauftritt und die vertrauten Figuren sollen es dem Leser erleichtern mit Commodore Diego Reyes und seiner “Vanguard“-Besatzung warm zu werden.(...)"


    http://www.highlightzone.de/buch/sta..._vanguard.html

  3. #3
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    Thomas Götz hat sich ganz fix durch unseren ST-Roman gelesen, seine Rezi auf trekzone.de:

    "(...)Fazit: Ein rundum gelungenes Buch und ein erfolgreicher Auftakt für eine neue Star Trek-Serie.(...)"

    http://www.trekzone.de/sys/frontend/index.php?id=2176

  4. #4
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    Noch einmal Thomas Götz auf fantasyguide.de:

    http://www.fantasyguide.de/6002.0.html

  5. #5
    Moderator Cross Cult Forum Avatar von Amigo
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    Andreas Loos auf Ringbote.de kann den Roman wärmstens empfehlen (21.3.2008):

    http://www.ringbote.de/737+M5017ecffd63.html

    [...] "Fazit: „Der Vorbote“ ist der gelungene Auftakt für „Star Trek – Vanguard“. Die neuen Hauptpersonen der Raumbasis Vanguard sind lebendig beschrieben und die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen sind komplex aufgebaut. Die Handlung wirkt zwar etwas vorhersehbar, ist aber immer kurzweilig und durchweg spannend. Die Extras in Form der aufklappbaren, farbigen Übersicht der Vanguard-Station und des Interviews mit David Mack runden das Ganze gelungen ab. Hier wird einem wirklich „Star Trek“ geboten, wie ich es mir für „Enterprise“ gewünscht hatte. Für Fans ein absolutes Muss, und auch solche, die mit „Star Trek“ im Allgemeinen weniger anfangen können, werden auf ihre Kosten kommen."

  6. #6
    Moderator Cross Cult
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    Eine sehr unterhaltsam geschriebene Rezi von Frank Drehmel auf reliwa.de und webcritics.de:

    "(...)Vielschichtige, „graue“ Charaktere in einer komplexen Story. Und das Schönste: kein moralinsauer erhobener Zeigefinger deutet auf die richtige Weltanschauung.(...)"

    http://www.reliwa.de/review/show/1197
    http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1868

  7. #7
    Moderator Cross Cult
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    Christian Siegel bespricht ST 1 auf fictionbox.de:

    "(...)"Der Vorbote" war eine durchaus ungewöhnliche und auch mutige Wahl, um Star Trek wieder in deutsche Buchläden zurückkehren zu lassen, handelt es sich doch dabei um ein interessantes und neues Konzept, dass Fans der klassischen Star Trek-Unterhaltung allerdings ein wenig vor den Kopf stoßen könnte. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich zeigen – sowohl Roman als auch Verlag hätten es sich aber redlich verdient. In einer Zeit, in der es auch den literarischen Star Trek-Abenteuern an Innovationen gemangelt hat, bringt die Vanguard-Reihe frischen Wind ins Universum. Mir hat dieser originelle und abwechslungsreiche Mix aus Action, Spionage, politischen Intrigen und rätselhaften Mysterien jedenfalls wirklich gut gefallen...(...)"


    http://www.fictionbox.de/index.php/c...5554/88889131/

  8. #8
    Moderator Cross Cult
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    Unte dem Motto "Rückkehr im ganz großen Stil" stellt Michael Drewniok unseren ersten ST-Roman bei phantastik-couch.de vor:

    "(...)Da der Abgang von „Star Trek“ aus dem deutschen Buchszene unrühmlich war, musste der Neubeginn gut überdacht sein, um einerseits die in dürren Jahren übersättigte „Star-Trek“-Käuferschaft und andererseits die inzwischen nachgewachsene Lesergeneration zu interessieren. Der Cross-Cult-Verlag wählte klug eine US-Vorlage, die aktuell ist und trotzdem ihre Attraktivität bereits unter Beweis stellen konnte. David Mack ist der neue Star im Buch-Bereich des „Star-Trek“-Franchises und liefert gut zu vermarktende Arbeit.(...)"

    http://www.phantastik-couch.de/david...r-vorbote.html

  9. #9

    LORP.de

    Auch hier wieder vertreten:

    [...]Wäre dies ein Film, würde ich sagen: Großes Kino! Es ist wirklich beachtlich, wie es David Mack geschafft hat das Alte mit dem Neuen zu verschmelzen - der Mythos der Originalserie ohne den altbackenen Stil der TV-Bilder, dafür mit den Worten des 21. Jahrhunderts.[...]

    http://www.lorp.de/rezensionen/show.asp?id=1530

  10. #10
    Moderator Cross Cult Forum Avatar von Amigo
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    Eine sehr ausführliche Rezension auf Buchwurm.info von Michael Drewniok (2.5.2008):

    http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id_book=4867



    Rückkehr im ganz großen Stil

    Nachdem die deutschen "Star Trek"-Fans sich viele Jahre im Schlaraffenland wähnten, weil man sie mit einschlägiger Lektüre geradezu verschwenderisch versorgte, wurden sie ziemlich abrupt auf eine Null-Diät gesetzt. Zu viele oft unterdurchschnittliche, weil kreativarme Romane hatten die Verkaufszahlen einbrechen lassen, doch statt das Angebot auf die wenigen durchaus lesenswerten Titel zu beschränken, wurde "Star Trek" gänzlich aus dem Programm geworfen. Eine Lösung war das nicht, zumal "Star Trek" in Buchform in den USA weiterhin prächtig gedieh.

    Mehr als ein halbes Jahrzehnt ist nunmehr verstrichen, und "Star Trek" kehrt zurück. "Vanguard" stellt eine der Mini-Serien dar, die das Franchise im Bereich Buchmarkt inzwischen dominieren. 1200 recht eng bedruckte Seiten bieten Raum genug für ein wahrlich galaktisches Spektakel. Hier wird nie gekleckert und immer geklotzt. "Vanguard" ist ein Zirkus mit mehreren Manegen. [...]

  11. #11
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    Eine Rezension zu Band 2 auf phantastik-news.de:

    http://www.phantastik-news.de/module...ontent&id=2194

    [...] "Aber wie „Der Vorbote” so ist auch „Rufe den Donner” atmosphärisch dicht und sehr lebendig erzählt, die jedem „Star Trek“-Fan gefallen dürfte, da er all das bekommt, was die Serie so auszeichnet - fremde Wesen und Welten, das übliche Hickhack zwischen den bekannten Rassen und nicht zuletzt vielschichtige Charaktere, die mehr als nur eine Seite haben und manchmal dabei auch an die moralisch-ethischen Grenzen oder Tabus ihrer Völker stoßen."

  12. #12
    Mitglied Avatar von MisterWoo
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    GamesOrbit

    In der GamesOrbit wurde der erste Vanguard-Band auf einer ganzen Seite besprochen. (Ausgabe 7, Feb-März 2008, S. 18)

    "Eine unbedingte Empfehlung, und das definitiv nicht nur für alte 'Star Trek'-Hasen, sondern auch für Sci-Fi-Fans, die mal wieder ein neues Universum für sich erobern möchten."

  13. #13
    Moderator Cross Cult
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    Michael Nolden auf comicblog.de:

    "(...)Ein sehr düsterer Handlungsauftakt. Um starken Realismus bemüht, in einer absolut lebensfeindlichen Umwelt, von feindlichen Völkern umgeben, spielt Vanguard auf gleicher Augenhöhe mit Deep Space Nine und wirft ein sehr gutes, neues Licht auf Kirk & Co.(...)"

    http://www.comicblog.de/2008/04/30/s...1-der-vorbote/
    Geändert von CrossFil (07.05.2008 um 14:57 Uhr)

  14. #14
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    Doppelte Rezi-Ladung auf sf-radio.net:

    "(...)Ein gelungener Auftakt zu einer neuen und spannenden Star Trek Saga.(...)"

    http://www.sf-radio.net/buchecke/sta...3648-0917.html

  15. #15
    Moderator Cross Cult
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    Die ST1-Besprechung von Frank Drehmel ist auch auf buchrezicenter.de erschienen:

    http://www.detlefhedderich1.de/index.php?t=r&id=5123

  16. #16
    Rezi zum 2. Band auf der LORP:

    "(...)Wer Band eins verschlungen hat, wird kaum merken, dass der zweite Teil der Vanguard-Saga um einiges dicker ist. Es gibt einfach keine Langeweile.

    Fazit: Rasant, spannend, verschlagen, komisch, tragisch - einfach mustergültig!"

    http://www.lorp.de/rezensionen/show.asp?id=1589

  17. #17
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    Danke für den Hinweis! Band 3 ist übrigens in Kürze erhältlich!

  18. #18
    Rezension zu "Ernte den Sturm" bei phantastik-news:

    Star Trek Vanguard 3: Ernte den Sturm, David Mack (Buch)

    Star Trek Vanguard 3
    David Mack
    Ernte den Sturm
    (Star Trek Vanguard: Reap the Whirlwind, 2008)
    Aus dem Amerikanischen von Markus Rohde
    Titelillustration von Dough Drexler
    Cross Cult, 2008, Taschenbuch, 460 Seiten, 12,80 EUR, ISBN 978-3-936480-93-1

    Von Christel Scheja

    Wenn man von Science Fiction spricht, dürften viele zunächst an „Star Trek” - auf Deutsch: „Raumschiff Enterprise“ - denken, erst dann an die großen Klassiker des Genres. Die Fernsehserie und ihre Nachfolger sind seit mehr als vierzig Jahren ein wichtiger Bestandteil der westlichen Pop-Kultur, auch wenn die Umsetzung in neue und zeitgemäßere Werke auch irgendwann ein Ende fand, weil die Leser und Zuschauer übersättigt waren. Dennoch ist das Phänomen „Star Treck“ immer noch nicht am Ende.
    Jetzt, wo die letzte Serie im Fernsehen eingestellt wurde und der neue Film gerade erst in den Startlöchern steht, halten Romane das Franchise hoch und bemühen sich, es am Leben zu erhalten.
    Dabei versuchen sie, neue Wege zu gehen und den bereits existierenden Welten und Völkern aus der Mitte des 23. Jahrhunderts neue Facetten zu geben und andere Geheimnisse des Universums dem Vorhandenen hinzuzufügen.


    Die „Vanguard“-Trilogie spielt in der Zeit, in der Captain James T. Kirk gerade erst das Kommando über die U.S.S. Enterprise übernommen hat. Er war mit seiner Crew sogar Gaststar im ersten Roman, aber nicht unbedingt die Hauptperson. Diese Rolle teilen sich neu erschaffene Figuren, die auf und bei einer gerade erbauten Raumstation leben und agieren.
    „Vanguard“ liegt auffällig nahe am Rande der Taurus-Ausdehnung, die eigentlich von den Tholianern und anderen großen kosmischen Völkern der Jetztzeit beansprucht wird. Offensichtlich will auch die Föderation der Planeten ihren Anteil an den Sternensystem haben, um ihren Einfluss zu vergrößern.
    Dann wird überraschend das Forschungsschiff Bombay zerstört – von einer noch unbekannten Macht, wie sich herausstellt. Commodore Diego Reyes, der Kommandant der Raumstation, seine erste Offizierin, die Vulkanierin T’Prynn, sowie der Anthropologie-Archäologe Ming Xing bekommen alle Hände voll zu tun. Einerseits müssen sie die Wogen glätten und einen Krieg verhindern, da die Bombay nicht das einzige Raumschiff bleibt, das vernichtet wird, und jedes der rivalisierenden Völker die anderen beschuldigt, andererseits sollen sie heraus bekommen, was eigentlich in der Taurus-Region geschieht und welche Geheimnisse sich noch auf und zwischen den Planeten verbergen.
    .
    .
    .
    .
    Quelle und ganzer Text: phantastik-news.de

  19. #19
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    Andreas Loos auf ringbote.de über "Ernte den Sturm" (9.8.2008):

    [...] "Im Gegensatz zum letzten Band „Rufe den Donner“ verläuft die Handlung jetzt gradliniger, ohne jedoch an Komplexität oder Spannung einzubüßen. Vielmehr legt Mack noch etxra nach und brennt ein wahres Actionfeuerwerk ab. Aber auch die bereits in Gang gesetzten Intrigen der einzelnen Protagonisten werden gekonnt weitergesponnen. Der Leser kann sich freuen: Hier wird aus dem Vollen geschöpft, obwohl einige Aktionen der Protagonisten etwas pathetisch daherkommen."
    [...]
    "Fazit: Mit „Ernte den Sturm“ findet der Zyklus rund um die Raumstation Vanguard einen gelungenen (vorläufigen) Höhepunkt. Jede Menge Action wird dem Leser geboten, und auch persönliche Dramen kommen hier nicht zu kurz. Hier findet sich alles, was eine gute „Star Trek“-Geschichte ausmacht, aber eben ohne die von Leinwand und Mattscheibe bekannten Personen wie Kirk und Co. Bevor man sich diesen vorläufig letzten Band zu Gemüte führt, sollten aber unbedingt die vorangegangenen beiden Bände gelesen werden."

  20. #20
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    Björn Backes zum dritten Band von STV auf fantasyguide.de:

    "(...)Der inhaltliche Erfolg von „Vanguard“ ist größtenteils auch sein persönlicher; ihm ist es schließlich in erster Linie zu verdanken, dass das Thema „Star Trek“ auf Romanebene wieder ein hervorragendes Comeback feiern durfte. Und das gehört zweifelsohne belohnt!(...)"

    http://www.fantasyguide.de/7160.0.html

  21. #21
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    Frank Drehmel auf phantastik-news.de zu STV 2:

    "(...)Ein gut geschriebenes, spannendes, vielschichtiges „Star Trek”-Mosaik mit interessanten Figuren bis in die Nebenrollen.(...)"

    http://www.phantastik-news.de/module...ontent&id=2446

  22. #22
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    Stefan Haag zu "Ernte den Sturm" auf roterdorn.de:

    "(...)„Ernte den Sturm“ von David Mack schließt die Reihe Star Trek Vanguard ab. Durch spannende Handlung und überzeugende Charaktere kann der Roman die Leser für die etwas schwächeren Vorgänger entschädigen. Wahre „Trekkies“ werden ihre Freude daran haben.(...)"

    http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=11048

  23. #23

    LORP.de

    Auch die LORP will nicht hinten anstehen - zu Teil III:

    [...]Fazit: Vom Himmel hoch jauchzend zu Tode betrübt – diese Serie ist ein Schmelztiegel der Gefühle und Science-Fiction auf höchstem Niveau. Sabotage war noch nie so köstlich, die richtigen Entscheidungen noch nie so bitter. Einfach wundervoll!

    http://www.lorp.de/rezensionen/show.asp?id=1635

  24. #24
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    Andrej Schwabe stellt STV auf star-trek-index.de vor:

    "(...)Der große Handlungsbogen um das Taurus-Rätsel wird immer spannender. Inzwischen sind alle Großmächte beteiligt und auch ein mysteriöser, überaus gefährlicher Gegner zeigt sich. Alles scheint das noch nicht gewesen zu sein, immerhin beschleicht einen das Gefühl, dass die verschlossenen Tholianer erheblich zur Lösung der Probleme beitragen könnten. Die Frage ist nur, warum sie das nicht tun.(...)"

    http://www.startrek-index.de/feature...008-11-07.html

  25. #25
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    Götz Piesbergen über "Star Trek Titan 1" und Manuel Tants über "Star Trek Vanguard 1" auf der Online-Reziseite booklove.de:

    "(...)
    Mit "Star Trek - Titan: Eine neue Ära" liefern die beiden Autoren Michael A. Martin und Andy Mangels ein sehr spannendes Buch ab. Es beschäftigt sich mit den Folgen von "Star Trek - Nemesis" und zeigt, wie die Föderation versuchen muss, einen Zusammenbruch des romulanischen Imperiums zu verhindern. Diese Ausgangssituation bietet den Schriftstellern die perfekte Gelegenheit, das neue Schiff und seine Crew vorzustellen. Letztere ist eindeutig der interessanteste Teil des ganzen Romans. Man sieht altbekannte Gesichter, aber auch gleichzeitig viele neue. Das Besondere ist, dass sich die Mannschaft im Vergleich zu den TV-Serien aus einer enorm vielfältigen Auswahl an Rassen zusammensetzt. Dabei wird die Crew als Ganzes hervorragend charakterisiert. Negativ anmerken muss man allerdings, dass es den Autoren nicht ganz gelingt, ihr Ziel, ein Buch zu schreiben, das vor allem für Neueinsteiger geeignet ist, auch wirklich zu erreichen. Man sollte schon die Kinofilme gesehen haben sowie einige Folgen aus den Fernsehserien, um die Handlung nachvollziehen zu können. Dies ist jedoch das einzige kleine Manko eines ansonsten sehr spannenden Buchs."

    http://www.booklove.de/belletristik/...neue-aera.html
    http://www.booklove.de/belletristik/...r-vorbote.html

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