szmtag The Legend of Zelda: Midnight Mistress - Kapitel 1: Das Spiegeltor in der Wüste - Seite 7
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  1. #151
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Fast simultan schüttelten Nedwey und Djawad die Köpfe auf Aros' letzte Frage und diesmal war es letztere, die Antwort gab: "Nein, das wäre soweit das Wichtigste zum Wüstenkoloss. Und es scheint uns wenig anderes übrig zu bleiben, als dort einzudringen und nach dem zu suchen, der uns den Splitter entwendet hat." Ihr Blick war ernst und eindringlich und verriet, dass diese Aufgabe, die somit vor ihnen lag, keine allzu einfache werden würde.
    "Verzeiht diese Widrigkeiten", ergriff nun wieder Nedwey das Wort, "auch wir hätten uns gewünscht, euch den Splitter einfach übergeben zu können und unserer Schuldigkeit gegenüber der Prinzessin nachzukommen." In ihrer Stimme klang deutlich vernehmbar Traurigkeit mit, dann aber trat Entschlossenheit in ihre Augen. "Doch wir sollten nicht länger zögern."


    ***

    Einige Zeit später:

    Schweigend führte Djawad sie durch den endlos wirkenden, finsteren Gang, die Fackel in ihrer Hand und die, welche Aros trug waren die einzigen Lichtquellen. Der Jäger bildete das Schlusslicht, so dass der Rest der Gruppe von den Fackelträgern umsäumt war. Ivory und Altus folgten direkt hinter Djawad, Laleila und Hilel kamen danach.

    Schon eine Weile waren sie diesem Gang nun gefolgt, der sie, gemäß der Pläne, welche Nedwey ihnen gezeigt hatte, zum Eingang des Geistertempels führen würde - auf diese Weise mussten sie die Gespensterwüste nicht durchqueren, ein Unterfangen von welchem Altus bereits erfahren hatte, dass es waghalsig war. Bevor sie aufgebrochen waren, hatten sie sich noch gestärkt mit Dörrfleisch und einem ihnen bisher unbekannten Getränk, welches die Gerudoälteste zubereitet hatte, indem sie heißes Wasser über getrocknete Blätter gegossen hatte. Auch wenn es schwer fiel, das Zeitgefühl in dieser unterirdischen Anlage nicht zu verlieren, so war doch zu vermuten, dass langsam der morgen nahte - erstaunlicherweise fühlte aber keiner von ihnen Müdigkeit oder Ermattung.
    Geändert von Foxx (27.11.2008 um 10:50 Uhr)

  2. #152
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    Laleila folgte ihren Gefährten. Zwar war sie nicht müde, aber irgendwie fiel es ihr schwer, immer weiterzugehen. Es war einfach der Unmut, in diese Situation geraten zu sein. Sicher wollte sie der Prinzessin und dem Land helfen, aber wieso ausgerechnet sie von den Göttinnen dazu auserwählt worden war, konnte sie sich nicht vorstellen. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Sie straffte ihre Haltung. Wenigstens mußten sie nicht durch die ganze Gespensterwüste laufen, aber wer wußte schon, ob dieser Weg wirklich ungefährlicher war? Spätestens im Tempel würde es gefährlich werden, soviel konnte sie sich ausrechnen. Sie konnte nur hoffen, daß der Dieb samt Splitter noch dort war, damit sie ihn schnell fangen konnten.

  3. #153
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Unwillig ging Ivory hinter Djawad. Es gefiel ihr gar nicht, Aros am Ende der Gruppe allein zu lassen, mit Hilel als einzigem potentiellem Schutz, sollte ein Angreifer von hinten kommen und so machte sie nach kurzer Zeit einen Schritt zur Seite und ließ Laleila und Hilel vorbei. Sie wies auch ihren Freund an, weiterzugehen. Sie wollte ihm folgen, seine Fackel würde ihr auch genug Lichtquelle bieten und sie konnte die anderen verteidigen.
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  4. #154
    Mitglied Avatar von Genesis
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    "Es ist nicht Eure Schuld, dass Ihr uns den Splitter nicht so einfach geben könnt." Aros wollte sie versöhnlich stimmen, doch nicht zu weit gehen, um sie zu beleidigen, schließlich war das ihre Aufgabe gewesen - und sie hatten versagt. Er war sich dessen bewußt, aber das einzige, was nun zählte war, den Fehler auszubessern.

    Aros musste fast schmunzeln. Er übernahm die Nachhut, eine Rolle, die Ivory ihn sonst nie überliess. Eigentlich, war seine Rolle klar - Jagen und verstecken; Wenn sie durch einen Wald gingen, war sie ein paar Schritte voraus, wenn sie durch eine Höhle gingen, war sie... auch voraus; doch wenn noch andere Kampfbegabte dabei waren, ließ sie sich auch gerne hinter alle zurück fallen, um von hinten decken zu können - nun war sie weit vorne und er das Schlußlicht - bis soeben.

    Er hatte weder Hunger, noch war er müde, doch die lange Zeit, die sie gingen, langweilte ihn.
    Direkt vor ihm waren Hilel und Laleila, bei letzerer bemerkte er etwas, das er nicht ganz deuten konnte. Darum sprach er sie leise an. "Ihr vermisst die Sonne...?" und überlegte erst danach, was für einen Unsinn er schon wieder von sich gab. Er hoffte nur, Ivory hatte ihn nicht gehört, sonst würde er sich wieder ein paar spöttische Bemerkungen anhören dürfen.
    Geändert von Genesis (01.12.2008 um 23:32 Uhr)
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  5. #155
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    "Etwas, ja, aber es ist besser als durch die Wüste zu laufen," erwiderte Laleila. Es war ihr recht, daß Aros ihr Verhalten falsch interpretierte und so sagte sie ihm nur einen Teil der Wahrheit. Sie kannte diese Leute nicht und hatte keinen Grund, alles mit ihnen zu teilen, was ihr durch den Sinn ging. Ihre Zweifel gingen die anderen auf alle Fälle nichts an. Das war allein ihre Sache. "Was meint Ihr, wird uns im Tempel erwarten?" lenkte sie das Gespräch in andere Bahnen. "Ihr habt vorhin Kreaturen erwähnt."

  6. #156
    Mitglied Avatar von Shane_Gooseman
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    Schweigend ging Altus in der Mitte der Gruppe seine Augen waren in den Gang voraus gerichtet. WEnn es im Tempel wirklich eine Bedrohung gab dann würde sie wahrscheinlich von dort kommen und Altus wollte sich nicht überraschen lassen. Und wenigstens Ivory schien diese ansich zu teilen und zeigte es dadurch das sie schweigend eine Position einnahm in der sie die Gruppe von hinten beschützen konnte. Altus fragte sich ob die Frau vielleicht einmal gedient hatte.
    Ohne sich umzudrehen sagte er an Laleila: "Wenn dort der Dieb auf uns wartet wird es etwas furchteinflößendes sein. Ich erinnere mich noch sehr genau an die Angst die ich oder meine Tiergestalt empfunden hat als mir sein Geruch in die Nase drang."

  7. #157
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    "Das ist nicht gerade ermutigend," erwiderte Laleila Altus seufzend und sie sackte wieder ein Stück in sich zusammen. "Aber es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es einfach sein könnte. Ich hoffe, der Dieb mag keine Musik, eine andere Waffe habe ich leider nicht zu bieten." Sie wischte sich eine Strähne aus der Stirn. "Hätte ich das gewußt, ich hätte eines der Nudelhölzer meines Vaters mitgenommen."

  8. #158
    Mitglied Avatar von Genesis
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    Aros schüttelte den Kopf. Der Soldat mochte vielleicht ein guter Kämpfer sein, von Diplomatie hatte er scheinbar noch nicht viel gehört. "Es gibt verschiedene Ungeheuer, die in der Wüste leben und es kann durchaus sein, dass einige davon in verlassenen Tempeln eine neue Bleibe gefunden haben - solange sie nicht auf Futtersuche sind." Er überlegte einen Moment. "Soviel zu irgendwelchen Tieren. Natürlich könnten wir auch überhaupt nichts vorfinden, aber wir sollten vorbereitet sein." Er griff bei diesen Worten an den Bumerang unter seinem Umhang. "Das beste wird sein, wenn wir nicht gesehen werden, aber mehr wissen wir erst, wenn wir dort sind."
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  9. #159
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    "Es soll auch Geister im Tempel geben", bestätigte Hilel die Annahmen des Soldaten, doch als er sah, welche Wirkung dies auf Laleila hatte, mühte er sich um versöhnlichere Prognosen: "Aber die sind eigentlich harmlos und treiben höchstens mal einen kleinen Schabernack."
    Doch so recht überzeugen konnten seine Beschwichtigungen nun nicht mehr, denn einem jeden war aufgefallen, dass Geister sehr wohl zu der Beschreibung passten, die Altus abgegeben hatte - zumal es erklären würde, wie der Dieb durch die Mauer hatte gehen können.
    Um das Mädchen wenigstens ein bisschen zu beruhigen, griff Hilel unauffällig nach Laleilas Hand und drückte sie einmal kurz, um ihr zu signalisieren, dass sie sich nicht fürchten brauchte, solange er dabei war.

    "Wir sind gleich da", verkündete Djawad, obwohl noch kein Ende des Ganges in Sicht war - doch der Lichtschein fiel nicht weit, so dass im Grunde jederzeit eine Tür oder Treppe im Dunkeln auftauchen konnte. "Und [b]Aros hat recht, wir sollten auf alles vorbereitet sein, doch es hat auch keinen Sinn, sich unnötig verrückt zu machen. Mein Volk lebt seit vielen Jahrhunderten hier und bisher sind uns nicht allzu viele schreckliche Vorkommnisse im Tempel aufgefallen. Also jedenfalls in der jüngsten Zeit nicht mehr. Dies ist in erster Linie ein verlassener Ort, weder das Gute noch das Böse hausen hier noch."
    Geändert von Foxx (08.12.2008 um 15:56 Uhr)

  10. #160
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    Laleila wurde ganz blaß. Geister! "Aber wie kann man einen Geist bekämpfen?" murmelte sie verängstigt. Schlagen würden wohl kaum etwas bringen, da Geister... durch Wände gehen konnten. Ein Geisterdieb! Sie bekam Gänsehaut. Das war zu gruseliger Schabernack, um noch harmlos zu sein. Fast hätte sie geschrieen als etwas ihre Hand berührte, doch es war Hilel, kein Geist oder Monster. Sie lächelte dem Jungen kurz zu, dankbar für seine moralische Unterstützung.

    Djawads Worte signalisierten kurz darauf, daß sie sich ihrem Ziel näherten. Dem Geistertempel. Ob gut oder böse spielte keine Rolle, gruselig konnte es trotzdem sein.

  11. #161
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    "Mit deinem Gesang?" murmelte Ivory leise in ihren nicht vorhandenen Bart. Sie meinte es noch nicht einmal unfreundlich, im Gegenteil. Die Schmiedin war überzeugt, dass nicht ihre physischen Kräfte in einem Kampf gegen Geister den Ausschlag geben würden, sondern eher inbrünstige Gebete zu den Ahnen. Hoffentlich kannt die Kleine nicht nur Dirnenlieder! Längst hatte sie sich ans Ende der Reihe begeben und ging nun hinter Aros, im Schein seiner Fackel. Sie schien die Ruhe selbst zu sein und auch Hilels Worte brachten sie nicht dazu, ihre Hand gen Hammer zucken zu lassen. Es würde schon alles so kommen, wie es das Schicksal - und hoffentlich das wohlwollende - vorsah.
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  12. #162
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    Aros schlug die Hand vor das Gesicht, als nun auch Hilel dabei war, Laleila zu demoralisieren, doch immerhin besserte er sich selbst aus.

    Djawad informierte sie, dass sie bald da wären, in Aros glomm nun doch ein Funke Furcht auf, doch anderseits spürte er ein neues Gefühl - Abenteuerlust. Er freute sich über das, was er hier erleben konnte. Dann hörte er Laleila wieder zögerlich reden und Ivory war nun da, um etwas zu sagen. Aros war sich nicht sicher, ob Laleila sie hörte, doch ein Gedanke kam in ihm hoch. "Wenn es tatsächlich ein Geist war und er tatsächlich unseren Splitter mitgenommen hat, dann muss es auch möglich sein, ihn zu berühren - und nötigenfalls zu töten." Er wurde ernst. "Geister können zwar durch Wände gehen, aber wenn sie etwas anfassen, können wir das gleiche auch mit ihnen tun - Wir müssen nur herausfinden, wie wir das anzustellen haben."

    Sein Blick fiel über seine Schulter auf Ivory. Sie schien ruhig zu sein, wie gewohnt. Immerhin das war gleich geblieben und Aros merkte, wie daraufhin nun auch in ihm wieder die Ruhe Oberhand gewann. Dankbar nickte er Ivory zu.
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  13. #163
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    Noch ein paar Momente verstrichen, ehe Djawads Ankündigung sich bewahrheitete und Stufen vor ihnen im Gang auftauchten, die nach oben führten. Ohne lange zu Warten blickte die Amazone sich nur einmal kurz um, als wolle sie sich vergewissern, dass noch alle anwesend waren, und erklomm dann die Treppe. Die Gruppe bemerkte, wie die bis dahin glatten Seitenwände des Ganges nun unbearbeitetem Felsgestein wichen. Kurz darauf endete die Treppe in einer kleinen, offenbar natürlichen Höhle, aus der ein schmaler Spalt ins Freie führte. Djawad wartete daneben und ließ Altus, Laleila, Hilel, Aros und Ivory zuerst hinaus treten. Draußen erwartete sie zu ihrer Rechten der gewaltige Wüstenkoloss oder Geistertempel - wie immer man ihn nennen wollte. Ein vor vielen Jahren sicher prachtvoller Aufgang aus breiten, von Säulen gesäumten Treppen führte auf das kreisrunde, arenaartige Tempelgebäude zu, dessen verschiedene Stockwerke auch von außen durch vier umlaufende Korridore sichtbar waren. Die ganze Tempelanlage war von einem Halbrund an Fels umgeben, aus welchem sie alle nun gerade herausgetreten waren und das sich nach Süden hin zur Gespensterwüste hin öffnete. Dass die Anlage auf diese Weise von drei Seiten geschützt war, war sicher ein Grund, dass Wind und Sand ihr weniger geschadet hatten, als man annehmen mochte, wenngleich der Zeit der Zahn dennoch deutliche Spuren hinterlassen hatte.


  14. #164
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    Vorsichtig trat Ivoryhinaus ins Freie. Das frühe Morgengrauen unterschied sich kaum vom Zwielicht der Höhle, dennoch war es ihr möglich alles zu erkennen. Stumm musterte sie die beeindruckende Tempelanlage. Die Kunstschmiedin in ihr nahm jedes architektonische Detail dieser uralten Meisterwerke war, es faszinierte sie sehr. Doch all dies ließ sie sich nicht anmerken. Nachdem sie diesen Eindruck lange auf sich hatte wirken lassen, beobachtete sie ihre Mitstreiter, deren Reaktionen. Aros hatte es nicht leicht, die Krieger schienen recht entschlossen, doch Laleila? Schnell schüttelte sie den Gedanken ab, wartete geduldig was geschehen würde. Sie wartete ab, dass die Entscheidung den Tempel zu betreten fiel.
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