szmtag The Legend of Zelda: Midnight Mistress - Kapitel 1: Das Spiegeltor in der Wüste - Seite 5
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  1. #101
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    Aros zuckte leicht, kaum merklich, als Djawad ihren Namen nannte aufgrund der Art, wie sie ihn nannte. Aros deutete dann auf die beiden Damen "Laleila und Ivory", dann auf sich selbst "Aros" und erwiderte so die kurze Vorstellung von Djawad, dann folgte er ihr, auf ihr Geheiß.

    Erneut war Aros von einem Bauwerk beeindruckt, doch er hatte nicht die Zeit, sich satt zu sehen, was er nur zu gerne getan hätte.
    Als sie auf Nedwey trafen, kam Aros wieder nicht umher, sie von oben bis unten anzusehen, wieder mit dem Versuch, sie nicht anzustarren. Diesmal wohl erfolgreicher, denn er verneigte sich kurz, als er die Stammesführerin vor sich hatte. Als Nedwey sich vorstellte und zur erzählen begann, wurde Aros merkwürdig unruhig, bis seine Hand unauffällig unter seinen Umhang, zum Bündel mit dem Splitter glitt. Als sie schließlich eröffnete, daß ihr Splitter abhanden gekommen war, ballte Aros seine Hand zur Faust um den Splitter, um sicherzugehen, daß der auch wirklich noch hier wäre. Nach einer Schrecksekunde zog Aros seine Hand, ohne Inhalt, hervor und kratzte sich leicht am Kopf. "Ich gehe davon aus, daß Ihr und die beiden anderen Anwesenden", er meinte damit Jdawad und Hilel, "diejenigen sind, die von dem Aufenthaltsort wussten?" Damit wäre eine Befragung natürlich sinnlos, denn wenn einer von den dreien ein Verräter wäre, würde er kaum noch hier sein. "Gibt es irgendwelche Spuren von einer gewaltsamen Beschaffung des Splitters, oder andere Spuren?"
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  2. #102
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    Djawads Blick hatte sich verdunkelt und ohne ein weiteres Wort schritt sie an Nedwey vorbei, warf Hilel dabei einen undeutbaren Blick zu, der den sowieso schon etwas verzweifelt dreinschauenden Jungen noch kleiner werden ließ und eilte dann schnellen Schrittes vom Forum und verließ es durch den hintersten der Zugänge.
    Nedwey seufzte, als sie sie der ungestümen Kriegerin hinterhersah, und wandt sich dann wieder an ihre Gäste: "Verzeiht. Ja, Ihr habt recht: Djawad, Hilel und ich selbst kennen den Ort, an welchem der Splitter verwahrt wurde. Doch wir haben keine Ahnung, wie er entwendet worden sein könnte, Hilel sagte mir, alles sei unversehrt gewesen." Sie seufzte abermals, ganz offenbar traf es sie schwer, dass ausgerechnet in der Stunde, in der die Erfüllung ihrer Pflicht gefordert wurde, sich herausstellte, dass sie vielleicht versagt hatte.

    Schließlich setzte auch sie sich abrupt in Bewegung und deutete den vieren wie auch Hilel ihr zu folgen. "Kommt und seht selbst, vielleicht können wir gemeinsam mehr herausfinden. Ich verspreche euch, so leicht bestiehlt man uns Gerudos nicht - oder man wird in uns seine Meister finden." Sie alle wussten, worauf die alte Kriegerin anspielte: die Gerudo hatten einst als Diebesvolk gegolten.

    So folgten sie (begleitet von Hilel, von dem sie nun bemerkten, dass er kaum älter sein konnte als Laleila, vielleicht gar jünger) Nedwey durch denselben Durchgang, den auch Djawad zuvor benutzt hatte und stießen auf einen weiteren, beeindruckenden Raum: eine große Halle, deren sämtliche Wände mit Reliefen bearbeitet waren. Offenbar wurden verschiedene Szenen dargestellt, vielleicht ergaben sie zusammen eine Geschichte, doch es blieb kaum Zeit, die Kunstwerke näher zu begutachten, denn Nedwey durchschritt den Raum zügig und lief auf dessen Rückwand zu, wo ein Thron aus dunklem Jaspis aufgestellt war (das somit bisher einzige Objekt aus einem anderen Material als Sandstein). An dessen Seiten war eine Schräge, die über die gesamte Breite der Wand etwa 2 Meter vom Boden zur Wand im 45-Grad-Winkel überbrückte, und in die links und rechts vom Thron eine Vertiefung eingelassen war, die wie ein Wasserlauf aussah oder aber vielleicht mit Öl gefüllt und entzündet werden konnte. Die Wand hinter dem Thron war die einzige ohne szenisches Relief, stattdessen prangte daran das gleiche Symbol, welches Altus auch schon auf dem magischen Transporter ausgemacht hatte und welches Aros als Symbol der Geister erkannte.

    Nedwey ging zielstrebig auf den Thron zu und als sie sich näherten, erkannten sie alle, dass er nicht direkt mit der Wand abschloss, sondern offenbar ein Stück nach vorne gerückt worden war. Nedwey stieg die Schräge hinauf und dann hinter den Thron. Als die anderen folgten, sahen sie, dass in der Wand dahinter eine schmale Öffnung war, welche offensichtlich durch den Thron verborgen werden konnte, nun aber (vermutlich von Djawad) freigelegt worden war. Dahinter war ein schmaler, kaum ein halber Schritt breiter Gang, der nach wenigen Metern in eine Kammer führte, aus welcher Fackelschein drang.

    Als sie darin ankamen, erwartete sie Djawad, die offenbar ihre Schritte vernommen hatte. "Weg!", sagte sie nur, und schien fassungslos, mit der linken deutete sie auf eine kleine Holztruhe, deren Deckel geöffnet war und die ganz offensichtlich leer war. Daneben lag eine Kette aus schwarzem Stahl und ein geöffnetes Schloss.
    "War das so?", fragte Djawad, als Hilel als letzter den Raum betrat, doch dieser schüttelte den Kopf: "Nein, ich selbst habe den Zugang zur Kammer und auch die Truhe geöffnet. Alles war unversehrt, nur der Splitter fehlte." In der Stimme des Jungen schwang Resignation mit. In Djawads Stimme hingegen hörte man deutlich eine Mischung aus Unglauben und Wut: "Ich habe den Raum eben komplett abgesucht... nichts! Nicht eine Spur, kein Hinweis, was geschehen sein könnte. Im Grunde können wir nichteinmal sicher sein, dass der Splitter tatsächlich entwendet wurde und sich nicht vielleicht einfach in Luft aufgelöst hat."
    Einen Moment herrschte eine bedrückende Stille, dann war es schließlich Nedwey, die sprach, doch nur leise und mehr zu sich selbst, so als denke sie lediglich laut: "Vielleicht gibt es Spuren, die wir mit unseren Sinnen nur nicht erfassen können?"

  3. #103
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    Ivory war wieder zuletzt gefolgt. Langsam hatte sie wirklich das Gefühl nur von Kindern umgeben zu sein. Zumindest von den beiden Hylianern wusste sie, dass sie mindestens zehn Winter weniger gesehen hatten und auch der Soldat der Stadtwache und der junge Krieger der sie nun führte wirkten als könnte man sie in diese Alter zählen. Doch die Schmiedin wusste, dass Alter weder Stärke, noch Weisheit, noch Intelligenz oder Reife zwangsläufig mit sich brachte. Dennoch würde sie ein wachsames Auge auf die Gruppe haben. Vor Allem auf Aros, dessen Schutz sie ja nun schon seit Längerem gewährleistete. Sie war stolz darauf, dass er inzwischen der Anführer einer Gruppe war. Schließlich wusste sie, wie sehr er sich nach einem Leben als Abenteurer sehnte.

    Wie auch zuvor waren die Sinne der Frau aufmerksam auf ihre Umgebung gerichtet. Mit ihren Blicken fing sie die einzelnen Kunstwerke ein, betrachtete alles voller Zufriedenheit über die Schönheit dieses Ortes. Als sie schließlich den verborgenen Raum hinter dem Thron betraten lehnte sie sich zunächst wie gewohnt mit verschränkten Armen an die Wand. Sie betrachtete die Truhe und die Kette genau und stellte auch auf diese Distanz fest, dass es sich um eine außerordentlich gute Qualität handelte. Niemand würde so einfach dieses Schloss öffnen und wieder verschließen können, ohne Spuren zu hinterlassen. Sie lauschte dem Gespräch und hing ihren Gedanken nach. Die Erregung der Kriegerin war durchaus verständlich, mit Nedweys Worten konnte die eher physisch orientierte Frau nicht viel anfangen. Für metaphysische Ereignisse hatte sie ja ihre Begleiter. Ihr reichte eine Seinsebene völlig aus.

    Schließlich rang sich Ivory dazu durch, sich ihren Begleitern doch durch Worte mitzuteilen. „Wer auch immer diesen Splitter stahl wird sicher zurückkommen um sich auch das letzte Stück zu holen. Diesmal seid ihr vorbereitet!“ meinte sie knapp. Warum über vergossene Milch jammern, mit etwas Glück schnappten sie die Ratte mit dem Stück Käse, welches sie noch besaßen.
    Geändert von Felina Noctis (03.07.2008 um 23:58 Uhr)
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  4. #104
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    Aros nickte bei Nedweys Ausführungen. "Ich gehe davon aus, daß Ihr meist alle in der Nähe wart? So könnte man meinen, daß der Dieb genau wußte, wann wir hier ankommen würden, um das Teil zu entwenden."

    Er folgte Nedwey während seiner Überlegungen, beachtete Hilel nahezu überhaupt nicht, dafür die beiden Damen umsomehr, ertappte sich bei diesem Gedanken und hoffte abermals, daß er sich nicht in Schwierigkeiten bringen würde, doch immerhin beachtete er nicht einmal die Reliefs, während er grübelte.

    Als sie vor dem Thron standen betrachtete Aros staunend das Symbol der Geister und die Wand dahinter, die etwas besonderes war, so ganz ohne Relief. Wie besonders diese war wurde ihm sofort gezeigt, als sie den geheimen Gang betraten.

    Ein Schmunzeln war die Reaktion auf Djawads "Weg", dann wurde er jedoch wieder ernst, als er die leere Truhe besah. "Keinerlei Spuren, wie Ihr es sagtet..." Er murmelte etwas vor sich hin, sah den Raum genauer an. "Weitere Eingänge in diesen Raum gibt es nicht?" Dann sah er Nedwey interessiert an. "Interessante Theorie, doch welche Sinne würden dafür in Frage kommen?"

    Dann sprach Ivory einen äußerst treffenden Satz, der Aros zucken ließ. "Das ist richtig, Ivory, wer auch immer diesen Splitter gestohlen hat, wird sicher auch den zweiten wollen - und der ist immer noch..." Seine Hand griff in seine Tasche um sicherzustellen, daß der zweite Splitter noch da war, wo er hingehörte...
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  5. #105
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    Laleila hatte Djawad zur Begrüßung nur kurz zugenickt, zu schnell ging ihr das alles. Sie folgte den Gerudo stumm zu dem geheimen Raum und betrachtete die leere Truhe. Ivorys Worte waren richtig, aber... "Und wenn sich der Dieb den Splitter mit Magie holt? Dann würden wir uns sehr schwer tun, den Täter jemals zu finden," warf sie ein.

  6. #106
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    Mit entsetzen vernahm Altus die Worte von Nedwey, der zweite Spiegelsplitter war gestohlen worden. War seine Reise nun vergebens gewesen? Wer war der Dieb gewesen?
    "My Lady, Aros hat recht mit seiner Vermutung das der Dieb oder auch die Diebe sich hier gut ausgekannt haben müssen. Ich frage mich ob Ihr einen Verdacht habt, wer der Eindringling gewesen ist. Und welche Ziele er mit dem Diebstahl verfolgt."
    Altus wand sich nun an die Gruppe die aus dem Palast: "Entschuldigt das ich mich bis jetzt nicht persönlich vorgestellt habe. mein Name ist Altus von der Stadwache von Hyrule-Stadt. Die Prinzessin hatte mich hier her geschickt um Eure Ankunft hier vor zubereiten, doch weder ich noch Lady Nedwey wussten vor meiner Ankunft hier wann Ihr hier ankommen würdet. Wie hätte der Dieb also wissen sollen wann Ihr hier ankommen würdet, um den Diebstahl zu genau diesem Zeitpunkt auszuführen?"

  7. #107
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    "Wenn Ihr Recht habt, dass der Dieb zurückkommen wird, dann muss die Prinzessin gewarnt werden", gab Djawad zu Bedenken, doch Nedwey hob die Hand um ihr zu deuten, dass sie zu voreilig war. "Ich denke, die Prinzessin hat den Splitter bereits jemandem zur Verwahrung anvertraut", meinte die Alte und nickte in Aros' Richtung, dessen nun schon zweiter Kontrollgriff ihr offenbar nicht entgangen war.
    Auch Djawad verstand nun und ihre Anspannung legte sich ein wenig. "Nun, das ist durchaus ein Vorteil, denn das bedeutet, dass, wer immer hinter den Splittern her ist, nicht wissen kann, dass Ihr im Besitz des zweiten seid."
    - "Und was, wenn es nicht darum geht, beide Splitter zu besitzen, sondern nur verhindert werden soll, dass der Spiegel repariert wird?" Es war Hilel gewesen, der diese Vermutung angestellt hatte. Es war das erste mal, das die vier Hyrulaner ihn reden hörten und seine Stimme bekräftigte den Eindruck, dass er noch sehr jung sein musste.
    Nedwey nickte nachdenklich bei diesen Worten, dann aber erhob sie abermals die Hand: "Ich fürchte, das Grübeln über mögliche Motive führt uns nur in eine Sackgasse. Wir sollten versuchen mehr herauszubekommen. Vielleicht hat die junge Hylianerin Recht und es war Magie - was uns zu meiner vorherigen Anmerkung zurückbringt. Wir sollten in Erwägung ziehen, dass unsere menschlichen Sinne nicht ausreichen, um mögliche Hinweise hier zu erfassen." Ihr Blick fiel auf Aros und Laleila als sie scherzhaft hinzusetzte: "Wenngleich man euch Hylianern doch zumindest ein gutes Gehör sicherlich nicht abstreiten kann." Dann aber wurde ihr Blick wieder ernst und wanderte von den beiden Hylianern auch weiter zu Ivory und Altus, während sie fortfuhr, ihre Idee vorzustellen: "Nun, soweit mir die Prinzessin es in ihrem Brief mitteilte, werdet ihr vier bei Nacht durch Talismane vor der Verwandlung in Tiere geschützt. Vielleicht aber könnte es hilfreich sein, die Fähigkeiten eurer tierischen Selbsts zu eurem Vorteil zu nutzen."
    Geändert von Foxx (22.07.2008 um 14:06 Uhr)

  8. #108
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    Aros wurde leicht verlegen, daß er so einfach zu durchschauen war, mit dem ihm überlassenen Splitter, doch das war nun Nebensache. "Ja, ich habe den zweiten Splitter bei mir", war seine knappe Antwort dazu. "Was Ihr sagt, Djawad, wäre zumindest einen Versuch wert..." Er sah zu Ivory, Laleila und Altus hinüber. "Wir sollten den Schattentieren in uns eine Chance geben. Einer von uns muss es wagen und die anderen passen auf, daß nichts passiert."
    Sein Blick wanderte nun zu Ivory. "Ich denke, sowohl du, als auch ich, sind hier nicht diejenigen, die etwas besonderes herausfinden könnten." Sein Blick wanderte zu den anderen beiden, Laleila und Altus. "Was sind Eure Schattentiere?"
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  9. #109
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    Laleila hustete leicht. "Ein Kätzchen," antwortete sie schließlich auf Aros' Frage. "Ich weiß nicht, ob das von Nutzen ist, aber in meiner jetzigen Gestalt bin ich mit Sicherheit von allen die schlechteste Kämpferin." Ihr Blick wanderte über Aros, Ivory und Altus. Jeder von ihnen hatte sicher mehr Erfahrung im Kämpfen als sie außer es ging darum, einem lüsternen Suffkopf einen Bierkrug auf den Schädel zu schlagen.

  10. #110
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    Bei den letzten Worten über ihre nächtlichen Formen hatte sich Ivorys Blick versteinert. Sie verschränkte die Arme, lehnte sich an die Wand und beobachtete die Reaktionen der anderen. Sie war froh, dass sie sich nicht verwandelte und sie würde hier sicher nicht den Bären geben, während die anderen ihre menschlichen Formen fielten. Sie hatte bisher nie kontrollieren können, wo sie am nächsten Morgen aufwachte und die traumhaften Erinnerungen an ihre Handlungen als Schattentier waren nicht immer angenehm. Was, wenn sie einen ihrer Gefährten zeriss? Oder es versuchte und dann von einem der Krieger dafür getötet wurde. Sicher nicht. Sollte doch die Amazone ihrem tierischen Ich freien Lauf lassen.

    In diesem Moment fiel ihr auf, dass sich trotz der späten Stunde keiner ihrer Gastgeber sich verwandelt hatte. Vielleicht hatten diese auch Phiolen? Doch sie sah nichts derartiges und gerade bei Djahwad erkannte sie nicht, wo ein magisches Licht verborgen sein mochte. Doch dann wiederum waren diese Menschen keine Hyrulaner, wenn man nach dem Aussehen ging und auch keine Hylianer. Die Theorie sie mochten Hyrule zu weit hinter sich gelassen haben, als dass man sich hier verwandelte scheiterte daran, dass Aros, Laleila, Altus und auch sie selbst noch immer ihres Verwandlungsschutzes bedurften.
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  11. #111
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    Altus blickte kurz zu Boden. als er seinem Blick wieder hob sah er einmal in die Runde. Ihm gefiel die Idee mit den Schattentieren überhaupt nicht. Er erinnerte sich noch lebhaft an die letzte Nacht in der er sich in einen großen Hund verwandelt hatte. Obwohl er sich an fast alles erinnerte was er gemacht hatte war es immernoch so als ob er das alles nur geträumt hatte. Er hatte keinen Einfluss auf seine Taten gehabt, er hatte seine Aktionen nicht steuern können und er wusste nicht ob er überhaut zu geplanten Aktionen in der Lage war wenn er ein Hund war.
    Mit leiser Stimme sagte er: "Ein Hund ... ich verwandle mich Nachts in einen Hund. Aber ich weis nicht ob ich dazu in der Lage bin mich an vorher geschlossene Vereinbarungen zu halten. Bis jetzt hatte ich immer das Gefühl das ich nicht geplant handeln konnte."

  12. #112
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    "Das mit dem Kontrollverlust ist zwar ein Problem, aber wer auch immer in seiner normalen Gestalt bleibt, könnte das oder die Tiere anleiten. Ich denke nicht, daß das so kompliziert ist," versuchte Laleila Altus' Zweifel zu zerstreuen. "Ich kann mir freilich angenehmeres vorstellen als mit einer halbgefressenen Maus im Mund aufzuwachen, aber wenn es hilft..."

  13. #113
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    Altus hatte natürlich auch schon darüber nachgedacht das es bestimmt möglich währe ihn anzuleinen. Die Frage waähre dann noch ob er seinen Herrchen gehorchen würde.
    "Ja eine Leine könnte helfen, sollte ich allerdings jemanden beißen entschuldige ich mich jetzt schon einmal." sagte er mit einem entschuldigendem Lächeln.

  14. #114
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    Bei Laleilas Worten hatte sich Spott in die Augen der Schmiedin geschlichen. Ein bitteres Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen als sie daran dachte, dass es durchaus möglich war einen Hund anzuleinen oder mit einem Kätzchen fertig zu werden. Doch wer sollte es denn bitte mit einem ausgewachsenen Braunbären aufnehmen? Schließlich verhielt sie sich wie ein Wildtier und nicht wie ein dressierter Tanzbär mit einem Ring durch die Nase. Ivory hatte keine große Lust diesen Fremden mitzuteilen in welch eine Bestie sie sich zu verwandeln pflegte. Eigentlich wollte sie am liebsten gar nichts sagen, doch sie hielt es für angebracht ebenfalls Stellung zu bekennen, denn die anderen hatten sich bereits am Gespräch beteiligt.

    "Ich glaube Aros hat Recht. Mein Schattentier vermag hier mehr Schaden als Nutzen anzurichten!" Ihre Stimme war hart und es schwang eine gewisse Ablehnung darin mit. Ihrem Blick war deutlich anzusehen, dass sie nicht vorhatte näher auf die Art dieses Tieres einzugehen und auch nicht wollte, dass Aros dies tat. Es schien fast so als wolle sie wieder im Schweigen versinken, jedoch fügte sie plötzlich mit unerwartete Freundlichkeit hinzu "Jedoch sagt man sowohl Katzen als auch Hunden einen sechsten Sinn nach. Euch von Mäusen und dem Attackieren von Menschen abzuhalten wäre mir eine Ehre und sicherlich möglich!" Damit neigte sie kurz ihren Kopf vor Laleila und Altus, so als wolle sie zeigen, dass sie ihre Dienste zu deren Wohl einsetzen wollte.
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  15. #115
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    Nedwey wiegte ihren Kopf einen Moment lang hin und her, sie schien zu überlegen. Sie musterte Ivory und Aros, die bereits klar gemacht hatten, dass sie ihre Tiere hier für ungeeignet hielten und nickte ihnen dann zu, ehe sie sich an Laleila und Altus wandte: "Nun, ich kenne mich nicht allzugut damit aus, doch meine ich zu wissen, dass die Tiere, in die ihr euch des Nachts verwandelt, einen Teil von euch verkörpern. Der Fluch mag sie befreien, doch sie waren bereits zuvor ein Teil eure Seele und verkörpern Emotion, Leidenschaft, Leid oder andere Eigenschaften des Herzens. Mag sein, ihr findet derzeit noch keinen Zugang zu ihnen, doch ich denke, wenn ihr es wirklich wollt, so könnt ihr die Verbindung zu eurem Tier herstellen und braucht euch nicht davor fürchten." Sie ließ ihren Blick schweifen, denn das Gesagte sollten allen vieren gelten. Als sie aber fortfuhr waren ihre Worte weniger bedeutungsschwanger und dafür umso pragmatischer: "Dies zu erlernen erfordert aber mit Sicherheit etwas mehr Zeit als wir nun haben, doch ich denke was Ivory sagte, gilt auch für uns andere: wir werden dafür sorge tragen, dass, wer immer bereit ist, die Gestalt seines Tieres anzunehmen, weder Unsinn noch Schaden anrichten kann - und auch nicht fürchten muss, mit einem unangenehmen Geschmack im Mund aufzuwachen." Sie zwinkerte Laleila bei diesem Satz zu, sprach dann aber sogleich weiter: "Ob Hund oder Katze hier nützlicher sein wird ... ich weiß es nicht, beide Tiere haben außerordentliche Sinne. Vielleicht erfahren wir so etwas mehr, vielleicht aber liege ich ja auch falsch. Versuchen sollten wir es. Nur bitte nicht beide gleichzeitig - man muss nicht erst mein Alter erreichen, um zu wissen, dass das eine ungeschickte Kombination wäre." Sie wirkte abermals erheitert bei ihren letzten Worten und es war geradezu erstaunlich, wie diese Frau sich trotz der Ernstheit der Lage eine gewisse Unbekümmertheit zu erhalten schien.
    Djawad und Hilel hatten sich vorerst darauf beschränkt zuzuhören.

  16. #116
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    Laleila hörte Nedwey zu und nickte schließlich. "Na gut. Dann werde ich zuerst mein Glück versuchen, wenn es keine Einwände gibt." Sie war sich nicht sicher, ob es ihr tatsächlich gelingen könnte, die Aktionen ihres Tier-Selbst zu kontrollieren, aber was sollte schon passieren, falls nicht? Vielleicht ein paar Kratzer, auf alle Fälle nichts Dramatisches. Und es war besser, das Ganze jetzt gleich hinter sich zu bringen.

    "Wo kann ich meine Sachen ablegen?" Laleila deutete an sich hinab, was klar machte, daß sie damit nicht nur ihren Rucksack meinte. Sie hatte keine Lust, zerrissene Kleidung zu flicken, wenn sie wieder in normaler Gestalt war.

  17. #117
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    Ivory lehnte schweigend, mit verschrenkten Armen an der Wand. Sie hatte aufmerksam zugehört und schließlich nur stumm genickt, wobei diese Zustimmung allem und nichts gelten konnte.
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  18. #118
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    Aros hatte sich angehört, was Laleila und Altus zu sagen hatten, wandte sich dann einen Moment lang ab, um nachzudenken. Schließlich holten ihn Nedweys Worte zurück in die Realität. Er wollte etwas erwiedern, hinsichtlich der Verbindung zwischen ihm und seinem Schattentier, hielt sich dann aber zurück, als sie weiter sprach; Zeit war ein gutes Stichwort und so drängte er schließlich zur Eile. "Wartet, Laleila," mischte Aros sich ein, musterte sie von oben bis unten, in Erinnerung an das letzte Mal, als sie sich umgezogen hatte. "Vielleicht sollten wir dem Hund den Vorzug geben, das hat in meinen Augen mehr Sinn", fügte in Gedanken, mit einem etwas schelmischen Grinsen ein 'obwohl es optisch nicht so ansprechend ist' hinzu, dann wandte er sich an Altus. "Darf ich Euch ersuchen, daß Ihr mit der Verwandlung beginnt, ich verspreche mir mehr von einem Hund, als von einem Kätzchen." Aros machte eine einladende Handbewegung in Richtung des Soldaten.
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  19. #119
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    Altus nickte: "Ja ich glaube auch das ein Hund hier mehr ausrichten kann."
    Auch wenn ihm nicht wohl bei dem Gedanken daran war, seinem Tier freien Lauf zu lassen. Einen besseren Vorschlag hatte der junge Stadtwächter nicht.
    "Bitte achtet auf meine Sachen während ich nun ja ein Hund bin."
    Mit diesen Worten lößte er seinen Umhang.

  20. #120
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    Laleila zuckte mit den Schultern. Sie würde sich sicher nicht um die Ehre prügeln, sich als Tier dämlich aufzuführen und dann von den anderen ausgelacht zu werden. "In Ordnung. Ich passe gerne auf Eure Sachen auf, Altus, aber bitte entkleidet Euch woanders!" Angewidert schob die Hylianerin eine Hand vor ihre Augen und wandte sich von Altus ab. "Das muß ich echt nicht sehen!"

  21. #121
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    Der junge Mann sah an sich hinunter und stellte zufrieden fest das er bis jetzt wirklich nur seinen Umhang ausgezogen hatte.
    "Entschuldigt ich wusste nicht das Ihr so leicht zu beschämen seit." Entgegneter er leicht grinsend. ob wohl ihm das Lächeln sofort wieder aus dem Gesicht gewischt wurde als er daran dachte was sein Großvater wohl zu dieser Situation sagen würde.
    "Entschuldigt My Lady ich wollte euch nicht verhönen. Und seit besorgt ich hatte nicht vor mich aller meiner Kleidung zu entledigen. Ich hatte nur vor mich meiner Rüstung zu entledigen, denn ich habe nicht vor mich in den Riemen der Rüstung zu verfangen wenn ich mich in einen Hund verwandle."
    Altus hatte bei seinen Worten begonnen seinen Umhang zusammen zu legen und sich seinen Helm vom Kopf zunehmen, den Wappenrock auszuziehen und die Riemen seiner Beinschienen und der Rüstung zu lösen. Er legte alles säuberlich auf einen Stapel, legte Schwert und Schild dazu und stellte seine Stiefel daneben. Dann zog er sich ein metallenes Amulett über den Kopf und reichte es Laleila. "Bitte achtet besonders auf es, es liegt mir sehr am Herzen."
    Dann zu guter letzt striff er die Kette mit der magischen Phiole über den Kopf und legte diese zu seinen Sachen.

  22. #122
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    "Mach doch einfach die Augen zu!" knurrte Ivory genervt. Sollte man hier etwa eine Umkleide bauen, damit diese Hylianerin zufrieden war? Bis dahin wären sämtliche Spuren sicherlich verschwunden. Aber Gott sei Dank war Altus nicht so zimperlich und machte keine Anstallten sich zu verbergen. Wenn er nun auch noch seine Phiole ablegte hätten sie vielleicht bald mehr Infos. Sie verstand das Theater ohnehin nicht. Da sowohl Hund als auch Katze kleiner als Menschen waren, würden sie ohnehin aus ihren Klamotten schrumpfen. Sie schnaubte leise und starrte dann wieder ins Leere.
    Geändert von Felina Noctis (04.08.2008 um 22:26 Uhr)
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  23. #123
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    "Entschuldigt auch mich, aber man kann ja nie wissen." Laleila ließ die Hand sinken und lächelte Altus zu. "Ich tanze und spiele oft in Tavernen und wie sich manche Männer dort aufführen ist einfach unglaublich! Da kann man leicht den Glauben daran verlieren, daß es noch wahre Herren gibt." Sie nahm das Amulett entgegen und nickte. "Ich werde gut darauf aufpassen."

    Ivory wurde lediglich mit einem eisigen Blick bedacht. Wo hatte die denn ihren Anstand gelassen? Im Wald?
    Geändert von Felicat (04.08.2008 um 22:25 Uhr)

  24. #124
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Als Altus die Phiole ablegte, dauerte es nur wenige Augenblicke, bis der allnächtliche Fluch seine Wirkung zeigte. Sie alle wussten zwar, was geschah, doch keiner von ihnen hatte es je mitangesehen und so ergriff eine nervöse, ungewisse Spannung Aros, Ivory und Laleila. Auch Hilel und Djawad wirkten angespannt, die Schmiedin beobachtete sogar, wie die Hand der Amazone in Richtung ihrer Waffe zuckte. Lediglich Nedwey schien die Ruhe selbst.

    Vollkommene Dunkelheit hüllte Altus' Gestalt mit einem mal ein, so dass man glauben konnte, ein Schatten und nicht etwa ein Mensch aus Fleisch und Blut stünde vor ihnen. Da allerdings seine Kleidung unverändert blieb, war das Bild umso bizarrer - ein gewandteter Schattenriss. Dann begannen sich die Konturen der Schattengestalt zu verändern, sie wurde kleiner, der Oberkörper begann sich nach vorne zu krümmen, Arme wurden zu Vorderläufen, Hände und Füße zu Pfoten und schließlich verschwanden die schwarzen Formen im Inneren der Kleidung und je kleiner die Gestalt wurde, die eben noch ein Mitglied der hyrulischen Stadtwache gewesen war, desto mehr sank der Stoff formlos zu Boden, bis die einzige Erhebung im Kleiderbündel die Kontur eines mittelgroßen Hundes war, der ein wenig hilflos versuchte sich zu befreien.

    Dunkel, eng ... etwas Weiches um Ihn herum, der Geruch von ... was war das? Mensch ... Menschenschweiß ... aber noch mehr ... Moder. Überall diese weiche Zeug, weg damit! Es ging nicht ... jeder Tritt, jede Bewegung eingeschränkt und keine Sicht, alle Geräusche so dumpf ... was war los? Gefahr? Ein Angriff ... vielleicht. Fort damit! Raus aus diesem weichen Zeug!
    Geändert von Foxx (06.08.2008 um 12:27 Uhr)

  25. #125
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    Aros schmunzelte einen Moment lang; beobachtete dann genau die Wandlung des Soldaten.
    Nach dieser sah er auf das Kleidungsbündel hinab, griff dann hinein und zog den Hund aus diesem heraus, ließ ihn dann auf allen Vieren neben dem Bündel zu Boden. "Hat jemand nun zufällig eine Leine in Griffweite?" grinste er leicht in Richtung der anderen; dann sah er zu dem Schatten-Hund hinunter. "Such mein Kleiner, such!"
    Geändert von Genesis (10.08.2008 um 22:49 Uhr)
    Those Wings... I want them too!

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