szmtag Batman - God-Damned City, Nacht 1: Wie ein Blitz in dunkler Nacht - Seite 2
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  1. #26
    Mitglied Avatar von NiGhTwiNg 22
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    so sehr Nightwing auch nachdachte ihm schien kein zenario möglich in dem Pierce ohne vorbehalte mit ihm und seinem team von Vigilanten zusammen arbeiten würde. Bruce so dachte Dick würde dem neuen Bürgermeister kühl und so furchteinflößend gegenüber treten dass allen beteiligten ein schauer über den rücken laufen würde. Batman so dachte er weiter würde dem Bürgermeister unmissverständlich klar machen das dies seine stadt war und er kein problem damit haben würde auf die unterstützung des Bürgermeisters zu verzichten . Trotzdem entschied Dick sich dafür auf eine Kooperation mit dem Bürgermeister zu setzten denn Dick war und wird nie so kalt wie Bruce seien können also musste er dmit aufhören sich zu fragen was Batman tun würde und seinen eigenen weg finden . Nightwing trat einen schritt auf Pierce zu streckte ihm die hand nicht völlig ausgestreckt aber denoch erkennbar zum gruß entgegen . "Bürgermeister Pierce " sagte er nur und sah ihn an .

  2. #27
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    Ein Knacken war Gordons Antwort, dem ein schwaches Rauschen und dann ein leises Tuten folgte. Nach weiteren Versuchen hörte James Gordon endlich die Stimme Bullocks durch das Gerät schnarren: "Die Dachhüpfer sind eben eingetroffen, Commish! Die Scharfschützen melden ein freies Gebiet im Umkreis von 2 km. Sobald sich die Vorhut bei uns meldet machen wir uns auf den Weg. ... Zwar werden wir wohl mit den Wagen nicht ganz an das Zielgebiet herankommen aber dafür haben wir ja unsere kleine Vigilantentruppe hier. Over."

    Während des Gesprächs hatte einer der Officer das Zimmer des Commissioners betreten und ihm eine Notiz auf den Schreibtisch gelegt:
    "Montoya hat heute die Falcone-Verhandlungen in Angriff genommen aber vergessen, es in den Plan zu schreiben. Sie ist auf der üblichen Frequenz zu erreichen."

    "Die Männer im Freeze-Gebiet sind bereit. Lock-Up wartet auf Ihre Freigabe!"

    Bevor Gordon sich Bullock antworten konnte, kam wieder eine Meldung des Detectives über das Funkgerät herein. "Comissioner? Sie legen gerade an. Ich geh mal und begrüße den neuen Bürgermeister. Ich melde mich später wieder. Over and out."

    ***

    Pierce' schüttelte Bullocks Hand, ließ diese aber schnell wieder los. Ganz offensichtlich hatte er das Mißtrauen des Cops bemerkt. "Danke, Detective." Er blickte alle Männer des SWAT-Teams und auch die Vigilanten der Reihe nach an. "Ich danke auch Ihnen für den Dienst, den Sie Gotham City erbringen wollen."

    Nightwing spürte, wie das Pochen langsam in den ihm so verhaßten Schmerz überging. Zwar quälten ihn seine Verletzungen immer seltener, aber es sah so aus, als würde er heute wieder zu seinen Schmerztabletten greifen müssen.

    Pierce blickte ihm mit nun geglättetem Gesicht entgegen und schüttelte seine Hand kurz. "Nightwing," erwiderte er kurz und nickte. Sollte er etwas von Nightwings Unwohlsein bemerkt haben, überging es jedenfalls geflissentlich. "Ich will ehrlich sein, denn es dürfte Sie kaum überraschen: Mir gefällt eine Vigilanten-Eskorte nicht, aber ich vertraue Comissioner Gordons Entscheidung. Er kennt die momentane Lage dieser Stadt besser als ich."

    Nightwing, Arsenal und Huntress beschlich ein merkwürdiges Gefühl bei Pierce' Worten. Irgendetwas an dem Wort "momentan" hatte einen merkwürdigen Unterton.

    Arsenal konnte aber momentan nicht lange darüber nachdenken, denn Cassandra stupste ihn an. Sie drückte ihm einige Batarangs in die Hand und nickte als wolle sie sagen "Nimm sie, du wirst sie heute besser verwenden können als ich.".

  3. #28
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    <<Wenn die Stimmung noch frostiger wird, hole ich mir eine Erkältung>>, dachte Arsenal bei sich, als er die verhaltenen Begrüßungen zwischen Pierce, Bullock und Nightwing beobachtete. Pierces arrogante Worte aber schlugen dem Fass dann doch den Boden aus und so verspürte Roy nicht allzu viele Hemmungen entsprechend zu kontern: "Falls das ihrem Missfallen Abhilfe verschaffen sollte: wir werden mit Sicherheit in beidseitigem Interesse unser möglichstes Tun, um das hier so kurz wie möglich zu gestalten - nicht, dass sich irgendjemand genötigt fühlt, noch weitere derart ehrliche Statements abzugeben."
    Er verschränkte demonstrativ die Arme und scheute sich auch nicht, etwaigen Blicken von Pierce zu begegnen. Erst als Cassandra ihn ablenkte, wandt er sich zu dieser um und nahm einen Moment lang überrascht dann aber dankbar die Batarangs entgegen. Er quittierte ihren Blick mit einem dankbaren Nicken und verstaute die Teile in einer seiner Munitionstaschen (auch wenn Pierces große Klappe einen Moment lang ein überaus attraktives Ziel zu sein schien), so dass er sie in sekundenschnelle griffbereit haben sollte. Da er sich immer noch um den eingeschränkten Einsatz seiner Waffen aus dem Inneren des Autos gesorgt hatte, kamen ihm die Wurgeschosse gerade recht, sie waren in dieser Situation schneller und sicherer einsetzbar.

  4. #29
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Helena hatte sich alle Mühe gegeben nicht zuzuhören. Dies war ihr auch recht gut gelungen, zumindest hatte sie die Worte des Bürgermeisters zunächst übergangen. Sie gesellte sich zu Cassandra und Roy. "Ist ein Bürgermeister nicht für gewöhnlich ein gewählter Volksvertreter? Ich habe dem sicher keine Stimme gegeben!" knurrte sie leise und fügte dann sarkastisch hinzu "Mein Vater pflegte immer zu sagen: Ein Versicherungsvertreter verkauft Versicherung, ein Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger und ein Volksvertreter..." Sie führte den Satz nicht zuende, doch ihr Blick sagte alles. Es blieb nur zu hoffen, dass sie sich irrte und Pierce wirklich die erhoffte Wandlung nach Gotham bringen würde. Diese Stadt hatte Hilfe dringend nötig, egal woher sie kam. Aber ihr Magen krampfte sich mit einer unguten Ahnung zusammen. Sollte sich der Bürgermeister als schädlich erweisen...?
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  5. #30
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    Masterposting Azrael

    Azrael hockte gebückt auf dem halbeingestürzten Hochhaus, eines der wenigen, die in dieser Gegend noch nicht völlig zusammengefallen waren. Hier lebte keiner mehr und der Grund, ließ man die instabilen Gebäude außer acht, war von hier schon mit bloßem Auge zu erkennen: Eine riesige grüne Mauer in ungefähr 500 Meter Entfernung streckte sich trotz des kalten Wetters dem Nachthimmel entgegen. Irgendwo in diesem Pflanzenutopia waren Poison Ivy und der Robinson Park versteckt.


    Wachen patrouillierten um Ivys Gebiet. Sie bestanden aus einigen New Age- und Hippie-Typen. Ihre MGs standen in krassem Gegensatz zu den bunten Batikhemden und den Peace-Umhängern. Drei von ihnen standen in direkter Luftlinie zu Azrael.
    "Richtung Fluß sind noch zwei Wachen," informierte Bane Azrael leise aus dem Hintergrund.

  6. #31
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    <" typisch ">dachte Nightwing bei arsenals zwischenruf . Eine solch undiszieplinierte aktion war von Roy zwar zu erwarten gewesen aber denoch hatte Dick gehofft er würde etwas mehr mitdenken . Unorganisiertes auftreten der Vigilanten war bestimmt genau das was Pierce sehen wollte da es sein ohnehin Negatives Bild von Nightwings team nur bestätigen würde. Dick gesellte sich zu seinem team und sagte so leise das nur sie es hören konnten <" Ich weiß diese Situation ist nicht einfach , für keinen von uns für mich auch nicht glaubt mir das, aber bitte bemüht euch um profesionalität">

  7. #32
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    Helena verschränkte die Arme. "Professionalität? Wer hat denn eben fast die Geheimidentität von Arsenal ausgeplaudert, Dick?" zischte sie, aber so leise, dass außer ihrer Gruppe, besser gesagt denen, die direkt neben Nightwing standen, zu dem sie sich vorgebeugt hatte niemand sie verstand. Sie funkelte und richtete sich wieder auf. "Was sollen wir deiner Meinung nach tun, Nightwing? Uns von diesem Mann beleidigen zu lassen und die zweite Wange hinhalten? Bisher hat er nämlich genau das getan! Wer zur Hölle hat ihn zum Bürgermeister gemacht?"
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  8. #33
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    Azrael vernahm Banes Worte, doch machte zunächst keinerlei Anstalt darauf zu antworten. Vielmehr beobachtete er die Bewegungen nun näher, um besondere Abläufe feststellen zu können.

    Nach einigen Minuten brach er die Stille. "Dieses Beobachten... langweilt mich." Er drehte seinen Kopf in Richtung von Bane. "Ich habe keine Lust, noch lange zuzusehen, ohne selbst tätig zu werden." Er erhob sich in volle Größe und deutete in Richtung des Robinson Parks. "Dieses grüne Gebilde ist ein einziger Park der Sünde." Azrael begann leicht zu schmunzeln, kniff die Augen zusammen, um wieder ein paar Minuten lang ruhig da zu stehen.

    "Lass ein Feuer legen und die Zeit stoppen, wie lange sie braucht, um es zu löschen." Er wandte sich von dem Park ab, machte ein paar Schritte, an Bane vorbei. "Mir wird übel, wenn ich dieses Grün sehe."
    Sein Blick fiel nun direkt auf Bane. "Bald, mein Guter, werden wir aktiv werden." Azrael begann kurz zu lachen, dann wurde er wieder ernst, sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich. "Und Bane... bring mir einen dieser Wachen, ich habe ihr eine Botschaft zu übermitteln... - Gib Shiva Bescheid!"

    Damit wandte er sich endgültig ab und verliess das Dach in Richtung Hauptquartier. Mit Lady Shiva und Bane würde er die Speerspitze für einen Angriff bilden, diese Hippies mit Waffen würden kaum ein Problem für sie darstellen, vielmehr würde Ivy sicher nicht untätig sein sondern ein paar Überraschungen vorbereitet haben, für jedweden Angreifer; Dumm nur, wenn es sich hierbei um eine perfekte Attentäterin, einen Mann wie Bane und einen ehemaligen Batman handelte. Das Feuer würde sicher nicht lange brennen, ehe Ivy es löschen kann - wenn sie es überhaupt zulassen würde, daß eines ausbricht. Azrael überarbeitete seinen Plan ein weiteres Mal, wieder nur Details, doch noch immer war er nicht damit zufrieden; er hatte nur mehr als genug vom planen und wollte endlich aktiv werden.
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  9. #34
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    Arsenal gab bei Nightwings Worten ein verärgertes Grunzen von sich und schob sich wortlos an seinem Anführer vorbei. Professionalität, das er nicht lachte. Doch er hatte keine Lust auf diese Scheiße, er würde sich nicht weiter mitten im Hafen abwechselnd mit Nightwing und Pierce streiten. Sobald das hier vorbei war, würde es ohnehin einiges zu klären geben. Also raunte er nur noch ein "lasst uns das einfach so schnell wie möglich durchziehen" und ging dann direkt auf Bullock und Pierce zu, blieb vor ihnen stehen, musterte letzteren noch einmal unverhohlen und fragte dann emotionslos: "Können wir dann? Ich hab das große Glück, den Leibwächter zu spielen."

  10. #35
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    Es dauerte nicht lange bis Azrael von Bane eingeholt wurde. Mühelos trug dieser eine der bewußtlosen Wachen auf einer Schulter. "Cluemaster wird sich um das Feuer kümmern. Die zweite Wache kann uns nicht verraten," faßte Bane den aktuellen Stand der Dinge zusammen.

    Bald hatten sie ihr Hauptquartier, das alte Rathaus, erreicht. Shiva saß auf den Stufen, die zum Haupteingang führten. Eine fast schon entspannte Pose, würde sie nicht mit aufmerksamen Blick die Gegend mustern.

    ***

    Pierce blickte kühl zu Arsenal. "Es ist Ihre Entscheidung, ich kann und werde Sie nicht zwingen!"

    Roy wurde von Cassandra nochmals angestupst. Auf ihre Weise versuchte sie ihm zu erklären, daß eine Weigerung für Nightwings Team unangenehme Konsequenzen haben könnte. Gordon hatte sie nicht umsonst um diesen Gefallen gebeten und ihr Verhalten würde auf den Polizeichef zurückfallen.
    Während die Vigilanten noch untereinander diskutierten, stiegen die SWATs in die Jeeps und ein Fahrer und einer der Bodyguards in den Kleinwagen. Bullock grunzte zufrieden als Arsenal zum Wagen kam, Pierce hingegen stieg ohne weiteren Kommentar in den Fond.

    "Dann steig mal ein, Robin Hood," wies der Detective Arsenal an und der Schalk in den Augen Bullocks sprach Bände. Der Detective selbst nahm auf dem Beifahrersitz platz.

  11. #36
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    Betont gelangweilt stemmte Helena die Hände in die Hüften und wartete, dass man ihr eine Aufgabe zuteilte. Fast schon beneidete sie Roy, wenigstens hatte der etwas sinnvolles zu tun. Ihre Einwände wurden von Nightwings Gruppe ebenso ignoriert wie ihre Vorschläge. Da fragte man sich doch manchmal, wozu man sich überhaupt einer Gruppe anschloss, wenn es im Endeffekt ja sowieso nur ein Egotrip des Anführers wurde.
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  12. #37
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    Azrael nickte zufrieden Bane zu, als dieser ihm die bewußtlose Wache brachte und Bericht erstattete. Ohne ein weiteres Wort begab er sich zum Hauptquartier.

    Als sie das Hauptquartier betraten, winkte Azrael Bane bereits vorzugehen. "Wähle eine Handvoll Männer aus, denen wir trauen können - zumindest soweit, ihnen eine Waffe in die Hand zu geben." Dann wandte er sich an Shiva. "Lady Shiva, ich habe eine Mission für Euch." Er grinste, soweit ihm das möglich war und deutete ihr, ihm zu folgen. Während sie in das Haus gingen begann er zu erläutern. "Ich möchte nicht zu lange warten. Ich rechne damit, daß das Feuer innerhalb von ein paar Minuten gelöscht sein wird, wenn es überhaupt solange dauert. Bei zehn gleichzeitigen Bränden wird Ivy sicherlich wütend und unaufmerksam. Ich möchte, daß Ihr und ich das nutzen um in ihr Gebiet einzudringen."

    Als sie in einer Art Besprechungszimmer ankamen deutete er auf eine Stadtkarte Gothams, wo behelfsmässig die Gebietslinien eingezeichnet waren. "Wir wissen schließlich nicht genau, wo Ivy sich aufhält und sie ist nicht bloß der Kopf der Hydra, sondern auch alle weiteren Köpfe und der Rumpf selbst. Ohne Ivy sind ihre Handlanger nichts weiter als Kopf- und Körperlose Nichtsnutze." Er schmunzelte einen Moment lang, dann sah er zu Bane. "Ich werde selbst ebenfalls in das Gebiet vordringen und nach ihr suchen, Bane wird - mit ein paar Männern - einen Frontalangriff starten. Sollte Ivy diesen abwehren versuchen, wird Bane sie bekommen, ansonsten einer von uns beiden, Shiva."

    Er wandte sich einen Moment lang ab und griff sich an die Stirn.

    Schließlich drehte er sich wieder zu den anderen um. "Shiva und ich werden noch diese Nacht zuschlagen, kurz vor Morgengrauen. Das erste Feuer wird Ivy aufmerksam beantworten, die weiteren werden ihr sagen, daß ein Angriff bevorsteht. Wenn dann die ganze Nacht durch nichts geschieht, wird sie weitere Brandanschläge erwarten, aber wir werden vor dem nächsten loslegen." Er sah auf eine Uhr. "In unregelmässigem Intervall sollen einzelne Feuer gelegt werden. Gegen 3.45 Uhr werden Shiva und ich angreifen, gegen 4.00 Uhr müssen schließlich alle zehn Feuer losgehen, wenn wir bereits eingedrungen sind. Sobald die Feuer gelöscht sind, wird Bane mit den Leuten angreifen!" Er sah alle in der Runde an. "Haben das alle verstanden?"

    Er machte sich auf zu gehen, aber dann wandte er sich doch nochmals zu Bane. "Übrigens... Bane? Ich denke, der Plan mit dieser Wache", er deutete auf Banes' Gefangenen, "hat sich erledigt. Ivy wird erwarten, daß wir ihn mit einer Botschaft zurückschicken, ehe wir losschlagen, aber wir brauchen ihn nicht mehr." Damit wandte er sich endgültig und ging in eines der Zimmer um etwas Ruhe zu suchen.
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  13. #38
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    Arsenal hob kritisch die Augenbraue bei Bullocks Bemerkung. "Glaubst du, Robin Hood würde sich mit Prince John und Nottingham in die gleiche Kutsche setzen?" Er verharrte, um die Wirkung seiner Worte abzuwarten und den Officer glauben zu lassen, er könnte es sich wirklich noch einmal anders überlegt haben (wenngleich es natürlich nicht erst Cassandras Mahnung bedurft hatte, um ihm klarzumachen, dass diese Option nicht bestand). Dann aber stieg er schließlich ein und meinte abschließend: "Also seid froh, dass ich bis auf die Treffsicherheit wenig mit ihm gemeinsam habe."


    *

    #OOC: Sitze ich hinten bei Pierce?

  14. #39
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    nachdem Arsenal im wagen platz genommen hatte wannte sich Nightwing an den rest seines teams . Mit bestimmender stimme sagte er "da Arsenal im wagen ist wird es das beste sein wenn der rest von uns sich auf die umliegenden dächer verteilt so dass wir unnaufällig die eskorte überwachen können und wenn es hart auf hart kommt schnell eingreifen können ". Dann überlegte er kurz und um das teamwork zu stärken welches in letzter zeit so musste er zugeben ziemlich gelitten hatte fragte Dick dann schließlich doch noch "irgendwelche einwände oder vorschläge?"
    Geändert von NiGhTwiNg 22 (27.08.2008 um 16:42 Uhr)

  15. #40
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    Bei Dicks bestimmendem Tonfall hatte Helena sich bereits umgewandt. Ihre Haltung war immer noch steif und abweisend, aber sie würde selbstverständlich seinem Befehl folgen. Doch dann fragte er nach ihrer Meinung - also nach ihrer und Cassandras Meinung. Verblüfft drehte sie sich um und musterte ihren Anführer noch einmal. In letzter Zeit hatte es viele Reibereien gegeben, doch nicht immer - so gestand sie sich ein - war es Nightwings Schuld gewesen. Sie schüttelte langsam den Kopf "Nein, keine Einwände... Ich glaube auch dass das die beste Idee ist!" meinte sie dann in einem ruhigen, fast sanften Tonfall. "Ich halte mich rechts!" Damit wandte sie sich um und suchte nach der nächsten Möglichkeit auf eines der angrenzenden Dächer zu kommen. Sie wollte oben sein, bevor das Auto losfuhr.
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  16. #41
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    OOC: @Foxx - Ja, du sitzt neben ihm


    Shiva nickte verschwörerisch, als Azrael ihr seinen Plan mitteilte. Als er sich damit an die Gruppe wandte, stellte sie sich, mit verschränkten Armen neben ihn und musterte die paar verbliebenen Männer ihrer Gruppe. Wenn es hochkam würden sie 7 oder 8 Männer für einen Überfall auf Ivys zusammenbekommen und da rechnete sie bereits sich, Azrael und Bane dazu. Allein ein paar Männer ihres kläglichen Haufens von den Gebietsgrenzen abzuziehen würde einen größeren Vorteil beim Sturm auf den Robinson Park bedeuten. Das wiederum hieße aber, Azraels Territorium insgesamt, v. a. aber gegenüber dem Police Department zu schwächen. Dieser verdammte Gordon wartete doch nur darauf, sich den Regierungsbezirk wieder unter den Nagel zu reißen. Shiva glaubte, dass Batman ihm dabei sogar helfen würde, nur damit Azrael und Bane keinerlei Macht mehr über irgendetwas oder –jemanden ausüben konnten.

    Als Azrael mit seinem Plan geendet hatte, schritt Bane auf den Anführer dieser kleinen Gemeinschaft zu. Er warf Shiva einen vielsagenden Blick zu und sie entfernte sich. Bane baute sich vor Azrael in seiner vollen Größe auf und tippte ihm mit dem Zeigefinger auf die Brust. „Glaube nicht, ich lasse mich hier von dir zum Idioten machen“ flüsterte er ihm heißer ins Gesicht. „Natürlich tue ich erst mal, was du sagst, aber treibe es nicht zu weit. Wenn du mich zu deinem Handlanger degradierst, zeige ich dir, dass es auch mal schnell …“ Bane kam nicht dazu, Azrael seine Drohung vollständig hinzuspucken, er wurde von einem Tumult an der Tür unterbrochen.

    Der Cluemaster stolperte mehr, als dass er lief auf die drei „Bosse“ zu. Seine Maske hing ihm zerfetzt vom Hals herunter, ein blutiger Kratzer zog sich quer über die Stirn; seine Kleidung war völlig mit Ruß bedeckt und seine Stiefel nahezu komplett verkokelt. Erst, als Arthur Brown näher kam, bemerkte Azrael den abgebrochenen Pfeil in dessen Schulter. Er fiel auf alle Viere und keuchte. „Sie … hhh … sie haben mich … haben mich überrascht …. Wildcat und noch … noch zwei Kleinere mit … Bögen … hhh .. sie … stehen … stehen vor der Tür … es tut mir leid.“ Bei der letzten Bemerkung hob er seinen Kopf und bot Azrael einen gehetzten, aber doch bemitleidenswerten Hundeblick dar.

    ***

    Der Konvoi setzte sich langsam in Bewegung. Einige Männer des S.W.A.T.-Teams waren zu Fuß voraus, um eventuelle Fallen, Minen oder Feinde in den Trümmern ausmachen zu können. Mit Nightwings Truppe auf den Dächern bewegten sich auch einige der Scharfschützen in die geplante Richtung. Aufgrund des zerstörten Geländes war eine Fahrgeschwindigkeit von mehr als 10 km/h sowieso nicht möglich.

    Im Inneren des Wagens hatte es sich Pierce bereits „gemütlich“ gemacht, während Bullock unentwegt Rücksprache mit Gordon oder den Einsatzkräften hielt. Es war herauszuhören, dass Lock-Up einen Sturm auf Mr. Freezes Gebiet leitete, der eben, in diesen Minuten, begann.
    Pierce hatte sich derweil seines Jacketts entledigt und die Füße ausgestreckt. „Und … Arsenal?!“ begann er ein Gespräch, welches von vornherein zur Bedeutungslosigkeit verdammt war. „Wo ist den Ollie? Ich hörte, er sei ebenfalls in Gotham und führe einen schweren Privatkrieg gegen Batman?!“

    Währenddessen bemerkte Huntress aus dem Augenwinkel einen Schatten, der sich ebenfalls mit dem Konvoi mit bewegte und sich ziemlich weit rechts, geradezu abgeschlagen, grazil durch die Trümmerlandschaft glitt.

    Unterdessen wurde Nightwing von Cassandra eingeholt. Sie machte ihn auf ein paar Männer aufmerksam, die sich ca. 5 km, genau an der Grenze zu Batmans Territorium postiert hatten und mit schweren Waffen ausgestattet waren. So weit dies das Mädchen eben aus ihrer Distanz hatte erkennen können.
    Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,
    Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,
    Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!

  17. #42
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    Als Bane ihn bedrohte winkte Azrael ab. "Natürlich lässt du dich nicht von mir zum Idioten machen, sosnt würde ich dich auch nicht benötigen können, Bane." Azrael schob Banes Hand zur Seite. "Halte dich zurück, mein Freund, wir haben ein gemeinsames Ziel und um das zu erreichen musst du mir..."

    Er wollte 'Vertrauen' sagen, doch er sprach dieses Wort nicht mehr aus, als der Cluemaster die Szenerie betrat.
    Als dieser von Wildcat und den beiden Nachwuchs - Robin Hoods erzählte, wurde Azrael wütend. "Verdammt, jeden Plan müssen die zunichte machen..." Er sah zu Shiva, deutete auf die Hintertür. "Unterschätze sie nicht, Green Arrow hat sie ausgebildet und Wildcat hat neun Leben." Dann sah er zu Bane. "Nun, mein Freund, wenn du deine Agressionen ausleben möchtest, dann mach Hackfleisch aus Wildcat!" Er starrte Bane an, dann ging er am Cluemaster vorbei und deutete nur einen der Handlanger, ihn zu versorgen, soweit möglich. Azrael baute sich vor der Tür auf, ließ dannd ie Unterarmklingen ausfahren.

    "Machen wir es schnell, ich möchte Ivy heute noch vernichten!"
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  18. #43
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    Helena lief weiter, während sie versuchte den schwarzen Schatten rechts von ihr genauer ins Auge zu fassen. Eigentlich wäre sie lieber stehen geblieben, sie war schließlich keine Katze, die sich problemlos über die Dächer hinwegbewegen konnte. Obwohl sie durchaus sehr geschickte Bewegungen vollführte und leicht mit dem Konvoi mithalten konnte. Doch sie konnte es sich nicht erlauben anzuhalten um einen genauen Blick auf ihren Begleiter zu werfen. Nun gut, solange diese Person soweit abgeschlagen war, würde sie ihre Anwesenheit dulden, sobald sie sich näherte blieb ihr immer noch genug Zeit einzugreifen - hoffte sie und wenn nicht, so war es um diesen Bürgermeister nicht schade! Dennoch, ein kurzer Blick war drin, vielleicht konnte sie den Schatten ja zuordnen und dann eine angebrachte Reaktion zeigen.
    "So Long, and Thanks for All the Fish."
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  19. #44
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    nachdem cassandra Nightwing auf die 5 Gestalten aufmerksam gemacht hatte versuchte dieser so gut es ging einen genaueren Blick auf die kleine Gruppe zu werfen ohne sein Tempo zu drosseln undso womöglich den anschluss zu dem Konvoi zu verlieren . Zu gerne wäre er der sache nachgegangen aber die Sicherheit des Bürgermeisters ging vor . Dick schaltete die Nachtsicht an seiner Maske ein . Auf diese weise würde er trotz der eingeschränkten Sicht die er der verletzten Gesichtshälfte verdankte das ganze Gebiet im Auge behalten können .
    Geändert von NiGhTwiNg 22 (13.10.2008 um 20:15 Uhr)

  20. #45
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    Nur schwer konnte Arsenal den Impuls unterdrücken, Pierces Nase Bekanntschaft mit der Rückenlehne des Vordersitzes machen zu lassen. Er wusste, dass der Bürgermeister in spe in nur aus der Reserve locken wollte, und so verkniff er sich sogar ein genervtes Einatmen oder dergleichen. Stattdessen fokusierte er sich auf die Umgebung außerhalb des Autos und versuchte so gut das von hier drin ging die Umgebung im Blick zu behalten, um nicht unangenehm überrascht zu werden. Er hatte sowohl die Batarangs von Cassandra als auch eine Handfeuerwaffe griffbereit, sollte etwas Unvorhergesehenes passieren. Der Großteil seiner anderen Waffen war für den Einsatz unter derart beschränkten Bedingungen nicht unbedingt geeignet.
    Als ihm auffiel, dass es vermutlich unhöflich war, Pierces Frage einfach gänzlich zu ignorieren, gab er ihm schließlich Antwort, ohne aber dabei seinen Blick nach draußen zu unterbrechen: "Dann sind Sie ja schon ganz ausgezeichnet informiert. Das ist gut, es ist sicher wichtig für Sie soviel wie möglich über die aktuelle Situation und die verschiedenen Lager zu wissen."

  21. #46
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    Shiva nickte Azrael stumm zu und verließ das Gebäude durch die Hintertür. Nach Azraels neuerlicher Anweisung richtete Bane seine Maske und sagte: „Wir sind noch nicht fertig.“ Langsam schritt er vor seinem Partner zur Tür, stieß sie auf und rannte gleich auf Wildcat zu, der sich auf der anderen Straßenseite postiert hatte. Gleich verwickelte er den alten Helden in einen Kampf. Zwei der Männer an der Tür führten inzwischen den Cluemaster weiter nach innen, um ihn versorgen zu können.
    Azrael baute sich vor der Tür auf, ließ dann die Unterarmklingen ausfahren.
    Schnell wurde er des Mädchens hinter einem der Fenster (auch auf der anderen Straßenseite) gewahr. Das Gelb in ihrem Kostüm hatte Speedy verraten. Azrael würde dem herannahenden Pfeil ohne Probleme ausweichen können. Im selben Moment knackte das Funkgerät in seinem Kostüm. „Ich bin in Position.“ hörte er Shiva sagen. „Aber hier ist keiner!“ Kein Augenzwinkern später verspürte Azrael einen brennenden Schmerz in der rechten Wange und fühlte, wie ervom Boden abhob, die steineren Treppen nach unten viel und ein leichter, in Rot gekleideter Körper unsanft auf ihm landete. Wer auch immer das war, er hatte diesen Fall stümperhaft berechnet.

    -----------------------------------------------------------------------------------------


    Die Erkenntnis traf Huntress wie ein Schlag. Der Schatten an ihrer Seite war ihr schon länger bekannt. Es war Catwoman. Doch die Erkenntnis kam zu spät. Als Helena einen weiteren Seitenblick riskierte, war der Schatten zwischen den Trümmerschluchten verschwunden. Die Katze hatte etwas vor, so viel war sicher.

    Fast reglos standen die 5 Schemen an der aufgehäuften Trümmerwand. Einer hatte ein altes Fernglas und schien den Konvoi zu beobachten. Ein weiterer rauchte und ging in kleinen Schritten auf und ab.
    Weitere Hindernisse oder Gestalten konnte Nightwing in der Umgebung nicht erkennen. Cassandra hatte sich derweil von Nightwing gelöst und sich auf den Weg nach unten begeben.

    Pierce hatte gemerkt, dass er zu weit gegangen war. „Oh“ sagte er und veränderte seine Sitzposition. „Ich wollte dich nicht provozieren, tut mir …“ Mit einem Mal schrie Bullock in sein Funkgerät: „Was? Dann sofort Halt!“
    Der Wagen – und mit ihm der gesamte Korso und Sicherheitsapparat – stoppte. Cassandra erschien plötzlich links neben dem Wagen, also auf Pierces Seite. Mit einfacher Zeichensprache gab sie Arsenal durchs Fenster zu verstehen, dass vermutlich eine Falle voraus auf sie wartete. Im dem Moment sah Roy aus dem (rechten ) Augenwinkel eine vertraute Gestalt zwischen einigen Häusertrümmern auftauchen. Catwoman. Sie war zwar noch weit entfernt, doch sie könnte schnell am Wagen sein. Plötzlich war sie genauso schnell wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht war. Hatte sich Roy das Katzenweib nur eingebildet?!
    Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,
    Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,
    Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!

  22. #47
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Als Bullock so urplötzlich den Haltbefehl gab, waren Roys Sinne unmittelbar angespannter als sowieso schon. Er nickte Cassandra zu, griff seine Waffen fester und machte sich bereit. Als er einen Schatten wahrnahm, wurden seine Augen schmal. War das tatsächlich .... ?
    Mit einem mal traf er eine Entscheidung: in Sekundenschnelle drückte er Pierce eine Automatikpistole in die Hand, begleitet von einem heruntergeratterten "ich hab da was gesehn, hier, für Sie, ich geh nur nachschauen ob alles OK ist", riss dann die Autotür auf und sprang raus. Er warf Cassandra einen raschen Blick zu, um Ruhe und Souveränität bemüht, und erklärte ihr eilig: "Da schleicht jemand um uns herum, kannst du einen Moment beim Wagen bleiben?" Während er die Antwort abwartete, richtete er nun seinen Bogen, den er im Wagen nicht hatte präparieren können und suchte aufmerksam die Stelle in den Trümmern ab, wo er glaubte, etwas gesehen zu haben.
    Geändert von Foxx (10.11.2008 um 16:18 Uhr)

  23. #48
    Mitglied Avatar von NiGhTwiNg 22
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    Nightwing vernahm über Funk den halteruf von Bullock und sah gleichzeitig das der Konvoi anhielt. Dick atmete tief durch dann wies er seine Teammitglieder über Funk an" Okay Leute Lagebericht , gebt eure Position und derzeitige Lage durch . der Bürgermeister hat oberste Preorität ! vergesst das nicht auch wenn sich die Chance ergibt einen Gegner gefangen zu nehmen . Und Leute wir sind in feindlichem Gebiet also bleibt wachsahm Ich zähl auf Euch .
    Geändert von NiGhTwiNg 22 (10.11.2008 um 18:02 Uhr)

  24. #49
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Helena hatte Catwoman erkannt, jedoch war die Katze wie immer schnell wie der Blitz verschwunden. Sie schenkte dem nicht weiter Beachtung, auch wenn sie auf Nightwings Seite stand hieß es nicht, dass sie seine Ansichten über Batman und dessen Truppe teilte. Sie mochten keine Freunde sein, doch als Feinde hätte sie die anderen auch nicht bezeichnet. Da gab es ganz andere um die sie sich sorgen mussten... Allerdings hielt sie es für angebracht, Bericht zu erstatten dass sie nicht die einzigen waren, die den Transporter begleiteten. Gerade wollte sie Nightwing anfunken, da kam schon seine Frage nach dem Lagebericht.
    "Bisher ist es auf der rechten Seite angenehm ruhig, allerdings ist gerade eine Katze etwas abseits an mir vorbeigehuscht - anders gesagt wir haben Gesellschaft. Cat Woman war definitiv hier und wo die ist sind andere nicht weit!" Das war nicht professionel und sicher würde Dick das wieder kritisieren, doch sie war nicht beim Militär wo sie ihre Wortwahl nach Codes und Regeln sortierte... Sie war nicht sicher, ob sie nur Dick oder auch Cassandra und Roy informiert hatte, doch Organisation war die Sache des Anführers und somit Nightwings Problem!
    "So Long, and Thanks for All the Fish."
    Douglas Adams


  25. #50
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    Robin versuchte sich zu fangen, doch die Wucht des Aufschlages trieb die Luft aus seinen Lungen. Hustend stemmte er sich empor. Was war passiert? Sarah? Der Doppelgänger? CLAYFACE! Natürlich! Wieso war ihm dieser Gedanke nicht schon eher gekommen? Tausend Erinnerungen an frühere Begegnungen mit diesem Monster schossen ihm durch den Kopf. Er schüttelte sich kurz. Von Außen muss er ausgesehen haben wie ein nasser Hund, der sich versucht zu trocknen. Aber diese Aktion brachte ihm die Klarheit zurück, die er brauchte. Ohne weiter zu zögern nahm er die Verfolgung auf.

    OOC: Ist Clayface noch in Reichweite?

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