
der liegt vermutlich gerade bei irgend ner Planetenprinzessin im Bett![]()
und verstößt dabei wahrscheinlich mal wieder gegen die 1.Direktive....![]()
Ja, der gute, alte Kirk muss halt immer Ärger machen ...![]()
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vielleicht sollte man ihm mal die Jungs vom "Bureau of temporal Investigations" auf den Hals hetzen
(und eurer Druckerei auch)
hm, verSTOSSEN trifft es wohl![]()
Also das Andor Cover für die "Welten" auf Facebook ist ebenfalls sehr gut gelungen, Respekt!!!!
Stecke mitten im Spock, muss sagen es geht so. McCoy war besser. Ist aber immer noch gut genug....
Ohoh... wenn McCoy besser als Spock war, dann gute Nacht. McCoy ist ausgezeichnet, aber nur ein Teil davon. Der Band ist aufgebläht und hätte um einiges gestrafft werden können...
ich hoffe auch, das "Kirk" wieder etwas besser wird. Die ersten beiden Bücher sind eigentlich keine Trek-Romane, sondern Biographien der jeweiligen Titelhelden....... aus den bekannten Episoden und Filmen sozusagen zusammengeschnitten und mit etwas neuem Material aufgehübscht daher sind die maximal "interessant", erzählen aber nur wenig neues. ok, bei McCoy gibt es schon was neues, aber diese "Erlebnisse" sind doch irgendwie irreal oder sogar ein bisschen esoterisch
Ich habe auch gerade Spock gelesen.
War Ok, aber mehr auch nicht. War mir stellenweise auch einfach zu viel Nacherzählung.
Konnte nicht mit dem ersten Teil mithalten.
Ich habe jetzt McCoy durchgelesen. Ich war ehrlich gesagt schwer enttäuscht.Es gibt durchaus bessere TOS-Romane, die auch noch nicht übersetzt wurden.
Werde heute mit Spock anfangen...
Das habe ich mittlerweile leider auch feststellen müssen. Ich bin erst auf Seite 60 und normalerweise müsste ich schon weiter sein und weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich die knapp 340 restlichen Seiten durchhalten soll...
Der Autor hats nicht drauf...![]()
Ich hoffe dass Cross cult beim nächsten mal bessere TOS Bücher raussucht.
Die dreiteilige TOS Reihe ist anscheinend Geschmackssache. Manche loben sie als "Pflichtkauf für jeden Star Trek Fan" - andere Leser kommen leider damit nicht zurecht.
Sieht man auch auf Trekzone.de:
http://www.trekzone.de/content/liter...0743491688.htm
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sicher ist "Kirk" auch wieder ne Biographie...
ich finde es von meinem aktuellen Standpunkt spannend:
a) wie weit die Handlung zeitlich reicht
b) ob Kirk am Ende nun echt stirbt oder im Nexus weiterlebt (und zurück kommt)
c) in seinem eigenen Shaterverse wieder auftaucht....
aber da das Buch nur 320 Seiten hat und damit noch etwas dünner ist als Spock, sollte ich an zwei Abenden und 2 Mittagspausen im Büro damit durch sein, egal obs schlecht, langweilig, interessant oder spannend ist.
auf zu neuen Stories, würde ich mal sagen.....
Die dreiteilige TOS Reihe ist anscheinend Geschmackssache. Manche loben sie als "Pflichtkauf für jeden Star Trek Fan" - andere Leser kommen leider damit nicht zurecht.
Sieht man auch auf Trekzone.de:
http://www.trekzone.de/content/liter...0743491688.htm
Ich bin schon großer TOS-Fan. Aber für einen Pflichtkauf halte ich es nur, um die Sammlung zu vervollständigen. Ich denke jedoch, dass es übertrieben ist, zu behaupten, dass McCoy die Messlatte ziemlich hoch anlegt. Wenn sich jemand mit diesem Buch messen lassen will, dann kann man die folgenden TOS-Bücher ja wohl vergessen. Ich musste mehrfach ansetzen und gab dem Roman auch mehrere Chancen. Aber der Autor vermag es nicht, Spannung aufzubauen. Wie kann man mehrere Seiten lang einfach nur Folgen nacherzählen??? Das Buch gleicht eher den Blish-Adaptionen, die in Deutschland bei Goldmann erschienen sind.
meine fresse, samstag 4h zug gefahren, zum glück hat ich meinen kobo dabei, sonst hätt ich mich zu tode gelangweilt. offenbarung 1 fertig gelesen und offenbarung 2 knappes drittel.
ich muss unbedingt mehr zug fahren![]()
So, jetzt wo hier die ganze Zeit auf dem McCoy-Roman herumgeprügelt wird, muss ich mal eine Lanze für ihn brechen (habe mich lange zurückgehaltenIch bin schon großer TOS-Fan. Aber für einen Pflichtkauf halte ich es nur, um die Sammlung zu vervollständigen. Ich denke jedoch, dass es übertrieben ist, zu behaupten, dass McCoy die Messlatte ziemlich hoch anlegt. Wenn sich jemand mit diesem Buch messen lassen will, dann kann man die folgenden TOS-Bücher ja wohl vergessen. Ich musste mehrfach ansetzen und gab dem Roman auch mehrere Chancen. Aber der Autor vermag es nicht, Spannung aufzubauen. Wie kann man mehrere Seiten lang einfach nur Folgen nacherzählen??? Das Buch gleicht eher den Blish-Adaptionen, die in Deutschland bei Goldmann erschienen sind.). Er ist weit mehr als nur eine Nacherzählung der Folgen, sondern lässt meiner Meinung nach die Folgen oft in aus einer ganz neuen Perspektive erscheinen. Sowas kann man natürlich auch langweilig finden, ich persönlich finde es ausgesprochen reizvoll. Das absolut genialste ist allerdings die Handlung in der alternativen Zeitlinie, und die ist einfach nur unglaublich stimmig und schön. Das Buch ist halt eine totale Charakterkeule, und man sollte nicht erwarten, dass permanent "etwas passiert". Ich persönlich lese so etwas viel lieber als Action-Kracher à la "Destiny".
So, jetzt wo hier die ganze Zeit auf dem McCoy-Roman herumgeprügelt wird, muss ich mal eine Lanze für ihn brechen (habe mich lange zurückgehalten). Er ist weit mehr als nur eine Nacherzählung der Folgen, sondern lässt meiner Meinung nach die Folgen oft in aus einer ganz neuen Perspektive erscheinen. Sowas kann man natürlich auch langweilig finden, ich persönlich finde es ausgesprochen reizvoll. Das absolut genialste ist allerdings die Handlung in der alternativen Zeitlinie, und die ist einfach nur unglaublich stimmig und schön. Das Buch ist halt eine totale Charakterkeule, und man sollte nicht erwarten, dass permanent "etwas passiert". Ich persönlich lese so etwas viel lieber als Action-Kracher à la "Destiny".
Ich benötige nicht immer Actionkracher, im Gegenteil, aber ich habe schon einen Haufen Star Trek Romane auf Deutsch und im Original gelesen. Charakterromane können durchaus erstrebenswert sein. Aber bei McCoy konnten nur gewisse Passagen überzeugen. So z. B. die Alternative Zeitlinie - bis zu einem gewissen Punkt. Aber der Roman hat eben nicht nur Verknüpfungen aufgezeigt, sondern hatte auch lange Nacherzählungspassagen. Das ist mir gerade bei Spock aufgefallen. Alleine Kapitel 2 und 4 sind bloße Nacherzählungen. Es gibt dort nur Nuancen, die die Handlung aus einem anderen Blickwinkel erzählten. So auch bei McCoy. Teilweise wurden Folgen verknüpft und auch Nebencharaktere eingeführt, was ich auch schön fand, aber ellenlang wurde einfach nur eine Folge rezitiert, sodass ich das Gefühl hatte, dass der Autor seine Fleißarbeit, die gesamte Serie und Filme zu sehen, einfach in den Roman einfließen zu lassen. Das war nicht nur extrem langweilig sondern auch ärgerlich, weil Füllmaterial. Die Mission um den Wächter der Ewigkeit und die Erstkontaktmission sowie die Zeitpartikelgeschichte trugen überhaupt nichts Besonderes zur Geschichte bei, sondern blähten den Band nur auf.
Mal was Positives: ich habe Cold Equations bei Euch auf der Liste gesehen. Freu!![]()
Diese Geschichten mit dem Wächter der Ewigkeit und den Zeitpartikeln bitte mal im Hinterkopf behalten. Sie sind ein wichtiges Element im Kirk-Roman. Auch wenn sich jeder der drei "Feuertaufe"-Bände um die jeweiligen Hauptcharaktere dreht, hängen die drei Romane doch zusammen, wenn auch nicht so eng wie bei anderen Trilogien. Also nix mit Füllmaterial...![]()
Geändert von Ameise (19.03.2012 um 20:00 Uhr)
So. Habe jetzt 1/4 von Spock durch und in einem Kapitel bereits zwei Kontinuitätsfehler gefunden, bei denen ich nicht weiß, ob der Autor sie noch ausbügelt.
1. Spock und Kirk verbrennen ihre Uniformen. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie nackt zurück in ihre Zeitlinie gesprungen sind. Die Klamotten aus den 30ern hatten sie jedenfalls nicht an...
2. In McCoy Feuertaufe behauptet Spock gegenüber McCoy, dass sie über eineinhalb Monate in der Vergangenheit auf ihn gewartet hätten. Dies widerspricht nicht nur der Episode sondern auch dem Nachfolgeroman "Spock". Da wurden aus über 40 Tagen schnell mal nur eine Woche... So zusammenhängend ist die Trilogie wirklich nicht.
Ich weiß, dass das Erbsenzählerei ist, aber es summiert sich halt und sind nur zwei kleine Beispiele für den holprigen Erzählstil.
Jedes Kapitel über den Wächter der Ewigkeit bei Spock ist bislang nur Nacherzählung. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Ich finde es auch seltsam, dass McCoy 812 Seiten hat, Spock gerade mal etwas über die Hälfte und Kirk noch viel weniger.
Wenn die Zeitpartikel beim Kirk Band (wann erscheint der eigentlich jetzt, doch im April?) wichtig sind, bin ich mal gespannt, weshalb der Roman zu kurz geraten ist. Gerade bei Kirk, auf den ja Hauptaugenmerk gelegt worden ist in der Serie, finde ich das befremdlich.
ich bin mal gespannt, wie die Meinungen zu "Delta-Anomalie" hier auseinandergehen![]()
kann mir mal einer verraten, was man tun kann, wenn man es unschön findet, das bereits 23 star trek bücher von cc auf dubiosen websites frei verfügbar sind, gibts irgendwo eine wasserzeichenpolizei oder sowas
wobei ich ja eigentlich ganz still sein müsste, is ja nicht so, dass ich solche websites nicht auch ab und an mal nutzen würde *keuch*![]()
kann mir mal einer verraten, was man tun kann, wenn man es unschön findet, das bereits 23 star trek bücher von cc auf dubiosen websites frei verfügbar sind, gibts irgendwo eine wasserzeichenpolizei oder sowas
wobei ich ja eigentlich ganz still sein müsste, is ja nicht so, dass ich solche websites nicht auch ab und an mal nutzen würde *keuch*
Ich denke mal: Nix. Derjenige, der sie sucht, findet sie. Andere hacken sich ein. Ich habe keinen einzigen davon und wüsste auch nicht, wo ich sie suchen sollte. Aber ich habe ja auch bislang alle gekauft.
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