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  1. #76
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    Warum sollte ich den Tag würdigen? Eher verfluchen!
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  2. #77
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    "Der deutsche James Dean“ ist tot
    Von WILFRIED MOMMERT

    BERLIN. Der lange Leidensweg von Horst Buchholz ist zu Ende. Der weltberühmte Schauspieler vom Prenzlauer Berg in Berlin, der auch als „deutscher James Dean“ angesehen wurde und sowohl in Western wie den „Glorreichen Sieben“ als auch in Komödien wie „Eins, zwei, drei“ von Billy Wilder mitspielte, erlag gestern Nachmittag im Alter von 69 Jahren einer schweren Krankheit in der Charité, sagte die Sprecherin des zentralen Krankenhauses der Hauptstadt, Kerstin Ullrich.
    Buchholz habe „alle maximale ärztliche Therapie erhalten“, es sei ihm aber nicht mehr zu helfen gewesen, sagte die Krankenhaus- Sprecherin. Buchholz war erst Mitte Februar aus einer Reha-Klinik entlassen worden. Er litt seit längerem an Appetitlosigkeit und Magersucht. „Mein Mann will nichts mehr essen“, sagte seine aus Frankreich stammende Frau Myriam Bru im letzten Jahr. Im Oktober 2000 war Buchholz bei einer Theaterprobe zusammengebrochen. Im vergangenen Dezember hatte er sich zudem einen Oberschenkel-Halsbruch zugezogen.

    „Hotte“ Buchholz gehörte zu den wenigen deutschen Filmschauspielern, die auch internationalen Ruhm erlangten - der Junge vom Prenzlauer Berg in Berlin spielte im Leben und auf der Leinwand den Halbstarken und schaffte den Sprung nach Hollywood. „Meine Karriere kam klotzig über mich“, sagte er einmal im Rückblick. Der künstlerische Durchbruch im Ausland gelang Buchholz 1959 mit der psychologisch differenzierten Rolle eines polnischen Seemanns in dem britischen Film „Tiger Bay“ von Lee Thompson. Er spielte auch einen jungen schwermütigen Russen in Helmut Käutners „Himmel ohne Sterne“ oder den paranoiden jungen König Christian in „Herrscher ohne Krone“.

    Buchholz drehte schließlich Filme in Hollywood, England, Spanien, Italien und Frankreich, wo er auch seine Frau, die Schauspielerin Myriam Bru kennen lernte und 1958 heiratete, aber lange Jahre kaum noch in Deutschland. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören die Streifen „Die glorreichen Sieben“ (1960) mit Yul Brynner, Charles Bronson und Steve McQueen, „Die Halbstarken“ (1956), womit Buchholz der Durchbruch gelang und sein Image des aufsässigen Jugendlichen für Jahre prägte, „Monpti“ mit der jungen Romy Schneider (1957), die Thomas-Mann-Verfilmung „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (1957) und „Das Totenschiff“ nach B. Traven (1959). 1998 spielte er in dem in Cannes gefeierten Film „Das Leben ist schön“ von Roberto Benigni einen KZ-Arzt. Außerdem war seine markante Stimme in über 1000 Filmen als Synchronsprecher gefragt. Er verkörperte die Hauptrolle in „Marco Polo“ und spielte sogar in dem Wim-Wenders-Film „In weiter Ferne so nah“ an der Seite von Heinz Rühmann, Peter Falk, Hildegard Knef und Bruno Ganz.

    Spät räumte er ein, dass es falsch war, dem deutschen Film „so häufig Absagen zu erteilen“ und dass er sich beim internationalen Film selbst überschätzt habe. In den 70er Jahren fand er Anschluss an das von ihm zunächst wenig geliebte Fernsehen, wo er allerdings mit seiner 1981 von der Schicksalsdeuterin „Madame Tessier“ übernommenen „Astro-Show“ weniger Glück hatte. Buchholz kehrte immer wieder zum geliebten Theater zurück. Ende der 70er Jahre übernahm er am Berliner Theater des Westens die Rolle des Conferenciers in dem Musical „Cabaret“ und spielte 1984 im Renaissance-Theater in den „Zwölf Geschworenen“.

    Man sah ihn in den letzten Jahren immer wieder an der Spree, manchmal auch als „einfacher“ Theaterzuschauer im Parkett. „Es blieb der Bauch, aus dem ich komme“, sagte er einmal über seine Vaterstadt. (dpa)

  3. #78
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    Am 4.März ist der Schriftsteller Sébastien Japrisot in Vichy im Alter von 71 Jahren gestorben.
    Mehrere seiner Kriminalromane wurden in Frankreich erfolgreich verfilmt, darunter:

    Mord im Fahrpreis inbegriffen (Costa-Gavras, 1965) mit Yves Montand

    Der aus dem Regen kam (René Clément, 1969) mit Charles Bronson und Marlène Jobert

    Ein mörderischer Sommer (Jean Becker, 1983) mit Isabelle Adjani

  4. #79
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    Nach privaten Problemem und einem Karriereknick hat sich gestern (?) der chinesische Action- und Charakterdarsteller Leslie Cheung durch einen Sturz aus einem Hotelfenster das Leben genommen.

    Am bekanntesten war er durch seine Rolle in "Lebewohl, meine Konkubine" (1993) aber auch durch Filme aus der A Chinese Ghost Story- City Wolf- oder Mad Mission-Serie.
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  5. #80
    Mitglied Avatar von Johnny Deville
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    Hier noch ein Artikel aus Der Standard vom 3.4.

    Der Hongkong-Superstar in Popmusik und Film ("Happy Together", "Days of
    Being Wild") beging Selbstmord


    Hongkong - "Legend Forever! Leslie, we will always remember you!",
    steht auf der internationalen Fansite lesliecheung.com. Trauernde Fans
    hinterlegen vor dem Mandarin Hotel im Zentrum Hongkongs Blumen und
    Botschaften. Am Dienstagabend hat sich ihr Idol Leslie Cheung dort aus
    einem Fenster in die Tiefe gestürzt. In einem Abschiedsbrief habe er, so
    Medienberichte, mitgeteilt, dass er unter "seelischen Problemen" leide.

    Leslie Cheung Kwok-wing kam 1956 als jüngstes von zehn Kindern in
    Hongkong zur Welt. Nach einem Studium an der Universität von Leeds kehrte
    er in seine Heimatstadt zurück. Nachdem er beim ATV Asian Music Contest
    1976 überraschend den zweiten Platz belegte, avancierte er schnell zum
    Popstar, erste Engagements als Schauspieler folgten.

    Seine Rolle an der Seite von Chow-yun Fat in John Woos A Better
    Tomorrow (1986) etablierte ihn schließlich auch als Leinwandstar. In der
    Folge arbeitete Cheung, der insgesamt in rund sechzig Filmen mitwirkte und
    romantische Charaktere ebenso wie Actionhelden spielte, u. a. für
    Regisseure wie Stanley Kwan (Rouge, 1987), Ching Siu-tung (A Chinese Ghost
    Story 1 & 2, 1987/1990) oder Chen Kaige.

    Dessen Historienmelodram Farewell to My Concubine (1993) und Cheungs
    intensive Verkörperung eines Frauendarstellers der Pekingoper, der seinen
    Partner liebt, machte ihn auch international bei einem breiten Publikum
    bekannt. Mehrfach (Days of Being Wild, 1991, Ashes of Time, 1994) stand er
    außerdem für Wong Kar-wai vor der Kamera - zuletzt in Happy Together
    (1997). Der Film, der ein in Argentinien gestrandetes schwules Paar
    porträtiert, bleibt eine seiner schönsten Arbeiten.

    Von Isabella Reicher

  6. #81
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    Ein alter deutscher Star ist in dieser Woche verstorben: Hilde Sessak

    Ihre bekannteste Rolle hatte sie wohl in der Feuerzangenbowle.

    Andere beudeutende Film:

    # Der Raub der Sabinerinnen (1936)
    # Gleisdreieck (1937)
    # Wasser für Canitoga (1939)
    # Kleider machen Leute (1940)
    # Quax, der Bruchpilot (1941)
    # Der Kleine Grenzverkehr (1943)
    # Beil von Wandsbek, Das (1951)
    # Eiserne Gustav, Der (1958)
    # Jeder stirbt für sich allein (1962) (TV)
    # Fanny Hill (1964)
    # Hexer, Der (1964)
    # Der Bucklige von Soho (1966)

    Zum Ende ihrer Karriere mußte sie leider in einem solchen Film mitspielen: Ehemänner-Report (1971)

    http://derstandard.at/Text/?id=1279524
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  7. #82
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    Im Alter von 73 Jahren starb Drehbuchautor Peter Stone.

    Seine bekanntesten Filme:

    1963 Charade (Stanley Donen) Cary Grant, Audrey Hepburn, Walter Matthau, James Coburn

    1964 Der große Wolf ruft (Ralph Nelson) Cary Grant, Leslie Caron, Trevor Howard

    1965 Die 27. Etage (Edward Dmytryk) Gregory Peck, Diane Baker, Walter Matthau

    1966 Arabeske (Stanley Donen) Gregory Peck, Sophia Loren

    1974 Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1 2 3 (Joseph Sargent) Walter Matthau, Robert Shaw

    1978 Die Schlemmerorgie / Ein Kochtopf voller Leichen (Ted Kotcheff) Jacqueline Bisset, George Segal, Robert Morley

    1995 Im Sumpf des Verbrechens (Arne Glimcher) Sean Connery, Laurence Fishburne, Ed Harris

  8. #83
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    Robert Stack, the Emmy-winning actor who portrayed the straight-shooting G-man on the landmark crime series, The Untouchables, and donned a trench coat to unravel Unsolved Mysteries, died Wednesday of heart failure. He was 84.

    Stack's wife, Rosemarie, told the Associated Press that she found her husband of 47 years slumped over in their Los Angeles home at 5 p.m.

    Stack had undergone radiation treatment for prostate cancer (news - web sites) last October, but his wife said he was, of late, tumor-free and that the cause of death "was his heart."

    "He was too weak," Rosemarie Stack, an actress and 1950s pinup model, told the wire service. "He wouldn't have lived through a bypass."

    Stack lived through a lot in his eight decades in Hollywood. He battled hungry lions in 1952's Bwana Devil, the first 3-D movie. He helped John Wayne land an airliner in 1954's The High and the Mighty, the blueprint for the disaster movies of the 1970s, not to mention the Airplane! spoofs of the 1980s, the original of which Stack costarred in, mocking his by-the-books image. And he manhandled Lauren Bacall (news) in 1956's Written on the Wind, a glossy Douglas Sirk (news) melodrama that helped inspire last year's Far From Heaven.

    Stack's work as Bacall's abusive, boozing husband earned him an Academy Award nomination for Best Supporting Actor. At the 1957 Oscar ceremony, he lost out to Lust for Life's Anthony Quinn (news), and in two more years, he essentially lost his film career.

    See, in 1959, Robert Stack became Eliot Ness.

    "When you play the same part 120 times, that's what you 'become' in television," Stack said in a 1996 interview with Television Chronicles magazine. "And so, inadvertently, all of a sudden, I 'became' Eliot Ness."

    The real Eliot Ness was a U.S. Treasury Department (news - web sites) agent who helped bring down notorious Chicagoland gangster Al Capone during the gun-running, moonshine-making late 1920s and early 1930s.

    Modern-day audiences probably picture Ness as Kevin Costner (news) and Capone as Robert De Niro (news)--the stars of the 1987 film, The Untouchables.

    That movie was inspired by the 1959-63 series of the same name. In that version of Prohibition era Chicago, it was Robert Stack who carried Ness' badge, with Neville Brand (news) posing as Capone.

    "[Ness] was smart, methodical, and rather soft-spoken, but very effective and brave," Stack, who never met the real G-man, once told author Paul W. Heimel (Eliot Ness: The Real Story). "My character had to be a bit more flamboyant--that's television--but I think I was able to capture at least some of the essence of the real Ness."

    In 1960, Stack captured the Emmy for Best Lead Actor in Series.

    The Untouchables, a onetime top 10 hit for the then, as now, struggling ABC, was not an untouchable when it came to critics. The show came under fire for its frequent tommy-gun volleys, and its portrayal of Italian-Americans.

    After The Untouchables, Stack moved onto other series, chiefly, as host of the pioneering reality show, Unsolved Mysteries, which ran on various networks for more than a decade, starting in 1987. He also appeared in other movies, but he never again got to manhandle Lauren Bacall. He was forever the straight-shooting Eliot Ness.

    "Somebody once said, 'You really think you're Eliot Ness,'" Stack told the Associated Press in 1998. "No, I don't think I'm Ness, but I sure as hell know I'm not Al Capone."

    Born Robert Langford Modini on January 13, 1919, the future TV icon was a child of Hollywood--born in Los Angeles, educated at the University of Southern California, acquaintance of Clark Gable (news) and Spencer Tracy (news).

    He made his movie debut at age 20 in First Love, a musical vehicle for Universal's version of Judy Garland (news), Deanna Durbin (news). Stack's claim to fame in that picture was delivering the teen-aged Durbin her first serious on-screen smooch.

    World War II interrupted his burgeoning career. Stack served three years in the Navy as an aerial gunner instructor.

    Following The Untouchables, Stack became ubiquitous for self-parodying, or rather, Ness-parodying, roles, even lending the deadpan voice to 1996's Beavis and Butt-head Do America, as well as his hilarious Airplane! turn.

    In the end, Stack made for a more durable Eliot Ness than Eliot Ness.

    At age 72, he played the federal agent in the 1991 TV movie The Return of Eliot Ness. The real Eliot Ness died in 1957. He was 54.

  9. #84
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    Actress Dame Wendy Hiller Dies at 90

    By AUDREY WOODS, Associated Press Writer

    LONDON - Dame Wendy Hiller, one of Britain's finest actresses and George Bernard Shaw's chosen leading lady, has died at age 90.

    Hiller, who had a 50-year career as a stage star and Oscar-winning film actress, died Wednesday at her home in Beaconsfield, west of London, her family said. The cause of death was not announced.

    A tall, handsome woman with regal bearing and a rich, distinctive voice, Hiller in later life was frequently cast in aristocratic roles that suited her natural hauteur.

    She achieved fame early in her career as a girl from the slums in the 1934 Manchester Repertory production of "Love on the Dole."

    Playing that role in London, she caught the eye of George Bernard Shaw who cast her as Eliza Doolittle in "Pygmalion" — both on stage in 1936 and on screen two years later.

    She was at home in roles which required a peppery, wry quality, whether as Shaw's pert heroines or as the imperious traveler in Sidney Lumet (news)'s film of "Murder on the Orient Express."

    That style served her well in playing Oscar Wilde's inimitably snobbish Lady Bracknell in "The Importance of Being Earnest" in 1987 and a year later as the elegant Southern-Jewish widow in "Driving Miss Daisy."

    While projecting great warmth in person, on stage and screen she could be forbidding. Her stage persona always seemed too knowing, even skeptical, to play either the innocent or the ingenue.

    Wendy Hiller was born Aug. 15, 1912, and reared in the northern city of Manchester, where her father was in the cotton spinning business. He thought her Lancashire accent might harm her marriage prospects, so he sent her to a school in Bexhill, south of London, to learn to speak like a proper lady.

    There she developed a "deep, burning passion" for the stage.

    "I just thought I'd always wanted to show off; quite honestly, acting is showing off," she said in an interview with The Associated Press shortly after her 80th birthday in 1992.

    Her parents' reaction? "Looking back, it must have been something they had to brace themselves to face — their only daughter going into the theater."

    She joined the Manchester Repertory Theater at age 18, and four years later won the lead in "Love on the Dole." It was a hit which carried her to London and Broadway, and led to Shaw's offer of leading roles in theater festival productions of "Pygmalion" and "Saint Joan" in 1936.

    "Love on the Dole" brought happiness as well as fame — in 1937 she married Ronald Gow, a stage-struck schoolmaster who had adapted the play from Walter Greenwood's novel. Gow died April 27, 1993.

    Following her appearance in Anthony Asquith's film version of "Pygmalion," Hiller starred in 1941 in Shaw's "Major Barbara," one of her most memorable film roles.

    She remembered Shaw as "awfully polite, a dear gentleman."

    "I didn't appreciate it at the time," she told The Associated Press. "When you're young, you're stupid. If someone had said to me, `Will you play "Saint Joan" with six rehearsals?' and then halfway across the Atlantic came the cable, `Would I play "Pygmalion" as well?' I mean I'd have a sort of nervous collapse now. Then, I didn't ...

    "I was unbelievably lucky," she said. "Shaw and his wife Charlotte were so kind to me, and I remember sensing that they would have been far more warm and intimate if I hadn't been so shy and nervous.

    "They had no children, no grandchildren. Years later, I realized that GBS and Mrs. Shaw were holding out hands of friendship to me. But I was young and stupid, and felt one mustn't intrude on those outstretched hands."

    She won a best supporting actress Academy Award for her role in "Separate Tables" (1958) and was made a dame — the equivalent of a knight — in 1975.

    Her 1987 performance as Lady Bracknell in Oscar Wilde's "The Importance of Being Earnest" won raves from critics.

    In 1988 she played a cantankerous Southern Jew in American writer Alfred Uhry's "Driving Miss Daisy."

    "Luckily, West End audiences seem to rather like very old people," she said. "They think, `My God, we saw her acting in the war and there she is still doing it,' and mentally they give you a sort of prize for sheer survival, as long as you turn up every night and remember most of the lines.

    "Not that it ever gets any easier to do."

    Hiller is survived by a son and a daughter. A funeral service is planned at Amersham Crematorium on May 27.

  10. #85
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    Karl-Heinz Willschrei, einer der besten deutschen Autoren von Krimi-Fernsehserien, starb am vergangenen Sonnabend im Alter von 64 Jahren. Er war Erfinder von "Ein Fall für zwei" und "Wolffs Revier", schrieb viele "Tatort"-Folgen ( meist mit Hansjörg Felmy als Kommissar Haferkamp) und Serien mit Heiner Lauterbach ("Eurocops", "Faust").

  11. #86
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    Heute verstarb in Berlin Günter Pfitzmann an Herzversagen. Er war einer der letzte aus der alten Garde der "Volksschaupieler".

    Begonnen hatte er seine Karriere auf Berliner Bühnen, war ein großer Star des Boulevard-Theaters in den 50er und 60er Jahren. Nicht zu vergessen, er war einer der Mitbegründer des politischen Kabarets "Die Stachelschweine". Er war also mehr, als nur der dumme August, für den ihn viele hielten.

    Bekannteste Rollen:
    # Hunde, wollt ihr ewig leben (1958)
    # Brücke, Die (1959)
    # Der Zinker (1963)
    # Der Kapitän (1971)
    # Warum die UFOs unseren Salat klauen (1980)

    TV:
    # Drei Damen vom Grill (1977)
    # Der Havelkaiser (1994)

    und natürlich "Berliner Weiße - mit Schuß"
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  12. #87
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    Gregory Peck, einer der ganz Grossen Hollywoods, ist letzte Nacht im Alter von 87 Jahren verstorben.

    Gregory Peck: 1916-2003
    Oscar®-winning actor Gregory Peck, who just recently topped the American Film Institute's list of all-time cinematic heroes for his portrayal of Atticus Finch in To Kill a Mockingbird, died overnight of undisclosed causes at his home in Los Angeles; he was 87. A tall actor of quiet grace and dignity, whose rugged good looks belied a talent for inhabiting numerous characters, Peck planned on becoming a doctor before turning to Broadway in 1942. Two years later, he achieved instant stardom with his role as a priest in The Keys of the Kingdom, which garnered the California-born actor his first Academy Award nomination. A string of critically and commercially successful films in the '40s followed, including Spellbound, The Yearling, Duel in the Sun, Gentleman's Agreement, and Twelve O’Clock High; the '50s saw Peck take on lead roles in Captain Horatio Hornblower, Roman Holiday, and Moby Dick, among others. After four Oscar nominations, Peck finally won Best Actor in 1962 for his stirring portrayal of lawyer Atticus Finch in To Kill a Mockingbird, the role that best embodied his screen persona. A champion of liberal causes and president of Academy of Motion Pictures Arts & Sciences during the late '60s, Peck was also honored with the Jean Hersholt Humanitarian Award& in 1967. His later films included The Omen, The Boys from Brazil, and Amazing Grace and Chuck. Peck is survived by his wife, Veronique, and four children.

  13. #88
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    Langsam ist nicht mehr viel übrug vom "alten" Hollywood. Mit Peck ist wieder einer der herausragenden - und trotzdem sehr inteligenten und ruhigen Stars gegangen.

    Vor Moby Dick werde ich ihn immer verehren.
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  14. #89
    In diesem Thread wird man immer wieder daran erinnert, wie lange es eigentlich Film und Fernsehen schon gibt und dass viele Schätze und Klassiker in der Vergangenheit schlummern, die es wert wären, noch einmal oder zum erstenmal gesehen zu werden. An solchen Tagen, wenn wieder einmal einer der Großen seinen Abschied nimmt, wird man in diesem Thread würdig darauf hingewiesen. Obwohl selten Kommentare kommen, ich glaube, die Hitanzahl spricht Bände.

  15. #90
    Mitglied Avatar von kevin smith
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    ehrlich gesagt halte ich ein ehrfürchtiges schweigen bei den meisten der hier genannten menschen für ein besseres letztes hurrah als wildes geposte wie toll doch seine filme waren und das man ihn/sie so schmerzlich vermissen wird.

    einfach mal die fresse halten.

    Happy people have no stories.

  16. #91
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    Jessica Tandys Mann ist tot

    Quelle: imdb

    Hume Cronyn: 1911-2003
    Hume CronynHume Cronyn, the veteran character actor of stage, screen and television who often co-starred with his wife, the late Jessica Tandy, has died at his Connecticut home of complications from prostate cancer; he was 91. Well-known for his roles in recent films such as Cocoon and Marvin's Room, Cronyn made his acting debut onstage in 1931, playing a paperboy; three years later, he made his first appearance on Broadway in Hippers' Holiday, marking the beginning of an illustrious and versatile stage career which culminated in a 1964 Tony award for playing Polonius opposite Richard Burton's Hamlet. Cronyn began his film career in 1943 with a scene-stealing turn as a neighbor addicted to gruesome detective stories in Alfred Hitchcock's Shadow of a Doubt. A year later, he appeared in Hitchcock's Lifeboat and also received an Oscar nomination for Best Supporting Actor for the World War II drama The Seventh Cross. Notable roles also included Phantom of the Opera, The Postman Always Rings Twice, Cleopatra, The Parallax View and There Was a Crooked Man. Cronyn frequently worked with his wife, Jessica Tandy, to whom he was married from 1942 until her death in 1994, appearing with her onstage in Foxfire and The Gin Game as well as in the Cocoon films; he won an Emmy opposite her in the TV film To Dance With the White Dog. A writer as well as an actor, he co-wrote Hitchcock's Under Capricorn, Rope and the Jane Fonda TV film The Dollmaker. He is survived by his second wife, Susan Cooper, and his and Tandy's three children
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  17. #92
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    Ein letztes Hura auf Christine Harbort (54)

    Schauspielerei in der DDR begonnen. Karrierehöhepunkt 1981 mit der Rolle der Lotte Lindenthal in Szabo's Mephisto. Danach trotz Anfragen (Richard Burton -> Richard Wagner) keine Arbeit mehr im Westen, da sie von den Funktionären als unzuverlässig eingestuft wurde. Deshalb in der Folgezeit nur noch kleinere Rollen und Theater.
    Nach der Wende wieder größere Rollen.

    # Der Tangospieler (1991)
    # Wir können auch anders... (1993)
    # Das Versprechen (1994)
    # Dig, Dag und Ritter Runkel (1995) ( für die Comicfans Sie sprach Frau Runkel von Rübenstein)
    # Sonnenallee (1999)
    # Unberührbare, Die (2000)
    # Suck My Dick (2001)
    # Tunnel, Der (2001)
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  18. #93
    Mitglied Avatar von kevin smith
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    suck my dick????

    hat hume cronyn nicht bei picket fences mitgespielt? irgendwie sagt der mir was, mal ausserhalb der hitchcock sachen und cocoon.

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  19. #94
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    Suck my Dick

    Bei Picket Fences hat er nicht mitgemacht. Auch sonst war sein letzte Seriengastauftritt 1972.

    Vieleicht kennst du ihn aus "Das siebte Kreuz"?
    Oder aus "Garp"?
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  20. #95
    Mitglied Avatar von kevin smith
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    garp könnte es sehr gut sein. thanks.

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  21. #96
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    Vor ein paar Tagen verstarb Drehbuchautor David Newman, der unter anderem der Autor (oder Co-Autor) folgender Filme war:

    # Bonnie and Clyde (1967)
    # Zwei dreckige Halunken (1970)
    # Is' was, Doc? (1972)
    # Bad Company (1972)
    # Superman (1978)
    # Superman II (1980)
    # Superman III (1983)
    # Santa Claus (1985)
    # Moonwalker (1988)

    http://german.imdb.com/Name?Newman,%20David%20(III)
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  22. #97
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    In den News steht's schon, hier auch nochmal:

    Hollywoodstar Katherine Hepburn starb im Alter von 96 Jahren

    New York (dpa/WEB.DE) - Katherine Hepburn, einer der größten Stars des alten Hollywood, ist tot. Sie starb im Alter von 96 Jahren umgeben von Familienmitgliedern in ihrem Haus in Connecticut.

    Ihre Karriere zog sich über mehr als 60 Jahre hin. Fast ein halbes Jahrhundert lang gehörte Hepburn zu den großen Hollywoodstars.

    Sie erhielt vier Mal den 'Oscar' als beste Hauptdarstellerin. Zu ihren bekanntesten Filmen gehörten 'African Queen' mit Humphrey Bogart und 'Leoparden küsst man nicht' mit Cary Grant.

  23. #98
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    :wein:


    Quelle: Imdb:

    Katharine Hepburn

    Katharine Hepburn: 1907-2003
    Actress Katharine Hepburn, one of the silver screen's true legends and the actress considered the first lady of cinema, died at the age of 96 at her home in Old Saybrook, Connecticut. An iconoclast who worked the Hollywood system to her advantage, she was honored with 12 Academy Award nominations, the most for any actor until Meryl Streep broke that record last year. Hepburn won an unparalleled four Best Actress Oscars – one for the 1933 drama Morning Glory, two in a row in 1967 and 1968 for Guess Who's Coming to Dinner and The Lion in Winter, and her final one for 1981's On Golden Pond. Known for her patrician New England accent, pioneering feminist stance, and unconventional bearing and beauty, Hepburn acted onstage in New York before being lured to Hollywood with a role in A Bill of Divorcement opposite John Barrymore. From there, her career hit both highs and lows, but she remained a Hollywood fixture well into the latter part of the 20th century. Early successes such as Alice Adams and Little Women were followed by financial failures like Bringing Up Baby (now a classic of the screwball genre) which labeled her "box-office poison." Going back to Broadway, she wowed critics and audiences with her turn in The Philadelphia Story, and bought the rights for the 1940 screen adaptation, which revived her film career. The '40s saw her paired with longtime lover Spencer Tracy (a relationship she rarely discussed) in films like Woman of the Year and Adam's Rib, while the '50s saw her star in the classic The African Queen, among other films. After her Oscar wins in the late '60s, Hepburn worked less, and also turned to the small screen in acclaimed television films. Her career was capped with her turn in On Golden Pond opposite Henry Fonda, and she made her last screen appearance in 1994's Love Affair. In the '90s she retired to her home in Connecticut, where she spent her remaining years in declining health.
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  24. #99
    SysOp Avatar von Nico
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    Kalahari Bushman Film Star Dies

    The Gods Must Be Crazy star N!Xau has died of natural causes while collecting wood in the Namibian countryside. N!xau, 59, gained international acclaim for his performance in the 1980 film and the 1989 sequel - but decided to return to life as an African herdsman. Mireschen Troskie-marx of Mimosa Films says, "Apparently he went out to find wood on Tuesday and never returned. His family went out looking for him and he was found dead in a field. We believe it was of natural causes. He went to America, to Paris, to Japan. He was a world star, but he came back and he want back to his old roots." The Gods Must Be Crazy was a comedy hit worldwide and made an unlikely star of N!xau, who appeared in a number of kung-fu flicks in Hong Kong.

    (Aus den IMDb-News.)

  25. #100
    Mitglied Avatar von kevin smith
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    sehr schade. ich fand den film und n!xau besonders klasse. vor allem respekt das er zu seinen wurzeln und seinem einfachen leben zurück gekehrt ist. hätten wohl die wenigsten getan.

    Happy people have no stories.

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