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  1. #426
    Mitglied Avatar von franque
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    Jetzt erst gesehen: Am 27.1. starb auch Nouvelle-Vague-Veteranin Emmanuelle Riva, die nur in relativ wenigen Filmen auftrat, aber in was für welchen:
    "Hiroshima Mon Amour" (der schon alleine für den Alltime-Olymp gereicht hätte), "Leon Morin, Prêtre" ("Eva und der Priester") von Melville mit J.-P. Belmondo, "Thérèse Desqueyroux" und "Thomas L'Imposteur" - zwei der besten von Georges Franju - und 2012 noch "Amour" von Michael Haneke, der u.a. Goldene Palme, Golden Globe und Oscar bekam und für den Riva als älteste(r) Schauspieler(in) in einer Hauptdarsteller-Kategorie nominiert wurde.

  2. #427
    R.I.P., Emmanuelle Riva!
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  3. #428
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Richard Hatch ist verstorben. Der Schauspieler wurde vor allem in seiner Rolle als Captain Apollo in "Kampfstern Galactica" berühmt. Er erlag mit 71 Jahren seinem Krebsleiden.
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  4. #429
    Verdammter Krebs!
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    Elena M

  5. #430
    Mitglied Avatar von franque
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    Hatch war ja eigentlich schon vor BG berühmt, nämlich als Ersatz/Nachfolger von Michael Douglas in "Die Straßen von San Francisco".

    Besonders rühmlich sicher auch, dass Hatch auch in der nach allgemeinem Konsens weitaus besseren Reboot-Serie von "Galactica" mitspielte (in einer zudem schön zwielichtigen Rolle).

  6. #431
    Tja, aber als Ersatz für Michael Douglas hat er mir nicht so gut gefallen. Er hat auch mal in einer TV-Serie namens "Der California Clan" (im Original: Santa Barbara) mitgespielt, wurde aber schon nach einigen Folgen von einem anderen Schauspieler ersetzt, warum auch immer.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  7. #432
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Bill Paxton verstarb am 25.02.2017 im Alter von 61 Jahren an den Folgen einer Operation.
    Der US-amerikanische Schauspieler und Regisseur ist den meisten Filmfans sicherlich aus James Camerons Filmen "The Terminator" (1984), "Aliens – Die Rückkehr" (1986), "True Lies" (1994) oder auch "Titanic" (1997) bekannt. Daneben spielte er in zahlreichen Kultklassikern der 1980er-Jahre, wie etwa Walter Hills "Straßen in Flammen" (1984), "Phantom Kommando" (1985), "L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn" (1986) oder auch "Near Dark" (1987) mit. Seine Filmographie ist beeindruckend und facettenreich, und umfasst viele Klassiker des Phantastischen Kinos.
    In den 1990er-Jahren war er neben der Schauspielerei - u.a. in "Predator 2" (1990), "Apollo 13" (1995), in Jan de Bonts Blockbuster "Twister" (1996) und Sam Raimis Thriller "Ein einfacher Plan" (1998) - auch als Regisseur tätig. So inszenierte er den vielbeachteten Horrorfilm "Dämonisch", indem er auch die Hauptrolle übernahm. Derzeit stand er für die TV-Serie "Training Day" vor der Kamera. Bis zum Schluss war er ein vielgefragter Mime. In "Edge of Tomorrow" (2013) oder auch der TV-Serie "Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D." übernahm er führende Parts. Laut Gerüchten sollte er auch in James Camerons "Avatar"-Fortsetzungen auftreten.
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  8. #433
    Oh nein, ist das tragisch! R.I.P.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  9. #434
    Mitglied Avatar von franque
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    Bill Paxtons absolute Sternstunde war für mich seine Hauptrolle als der polygame Mormone und fatalerweise dreifache Ehemann Bill Henrickson in der HBO-Serie "Big Love" (2006-2011), einer der brillantesten Serien überhaupt.

    Hier nochmal die Titelsequenz zu Season 1-3:
    https://www.youtube.com/watch?v=9y9c2Sfo1hM

    und hier die zu Season 4-5:
    https://www.youtube.com/watch?v=bePsqj4hI6U

  10. #435
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Im Alter von nur 36 Jahren ist der Schauspieler - und zugleich der größte Mann Großbritanniens, Neil Fingleton, gestorben. Der 2,33 Meter große Fingleton war in „Game of Thrones“ als Riese „Mag, der Mächtige“ zu sehen und spielte auch in Kinohits wie „X-Men: First Class“ mit.
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  11. #436
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Der deutsche Schauspieler Martin Lüttge ist im Alter von 73 Jahren gestorben. In den neunziger Jahren war er als "Tatort"-Kommissar Bernd Flemming bekannt geworden. Später spielte er auch im "Forsthaus Falkenau" im ZDF den Vater des Försters.
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  12. #437
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    Geändert von Hate (24.03.2017 um 22:24 Uhr)

  13. #438
    Zitat Zitat von Micky Spoon Beitrag anzeigen
    Im Alter von nur 36 Jahren ist der Schauspieler - und zugleich der größte Mann Großbritanniens, Neil Fingleton, gestorben. Der 2,33 Meter große Fingleton war in „Game of Thrones“ als Riese „Mag, der Mächtige“ zu sehen und spielte auch in Kinohits wie „X-Men: First Class“ mit.
    36 Jahre! Das ist ja schrecklich! Der arme Kerl! R.I.P.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  14. #439
    Zitat Zitat von Micky Spoon Beitrag anzeigen
    Der deutsche Schauspieler Martin Lüttge ist im Alter von 73 Jahren gestorben. In den neunziger Jahren war er als "Tatort"-Kommissar Bernd Flemming bekannt geworden. Später spielte er auch im "Forsthaus Falkenau" im ZDF den Vater des Försters.
    Schade! Ein guter Schauspieler. In der heutigen Zeit ist 73 doch noch kein Alter.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  15. #440
    Kein leichtes Leben, zumindest nicht am Anfang. R.I.P.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  16. #441
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Der italienische Regisseur Giorgio Capitani, der sich - den italienischen Gepflogenheiten folgend - den englischen Namen "George Holloway" gab, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Seine mir persönlich bekanntesten Filme von ihm sind die Gaunerkomödie "Die Puppe des Gangsters" mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni und der Italo-Western "Das Gold von Sam Cooper" mit Van Heflin und Klaus Kinski.
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  17. #442
    89 Jahre! Schönes Alter. R.I.P.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  18. #443
    Mitglied Avatar von Micky Spoon
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    Die Schauspielerin Christine Kaufmann ist im Alter von 72 Jahren an Leukämie (Blutkrebs) gestorben.

    Christine Kaufmann war ein Kinderstar: Als Neunjährige stand sie 1954 in dem Kinofilm Rosen-Resli unter der Regie von Harald Reinl vor der Kamera. Sieben Jahre später erhielt sie für ihr Hollywooddebüt in Stadt ohne Mitleid einen Golden Globe. Darin spielte Kaufmann an der Seite von Kirk Douglas ein Kleinstadtmädchen, das Opfer einer Vergewaltigung wird. Es folgten weitere Engagements in Hollywoodfilmen wie 90 Minuten nach Mitternacht (1962) und Taras Bulba (1962).

    Schlagzeilen machte 1963 ihre Heirat mit dem 20 Jahre älteren Hollywoodstar Tony Curtis. Nach fünf Jahren wurde die Ehe geschieden, Kaufmann kehrte mit den beiden Töchtern nach Deutschland zurück.

    In Deutschland spielte Christine Kaufmann in TV-Serien wie Der Kommissar und Derrick mit. Mit Regisseur Werner Schroeter drehte sie Der Tod der Maria Malibran, für Rainer Werner Fassbinder stand sie in Lola und Lili Marleen vor der Kamera. Als Olga brillierte sie Anfang der 1980er Jahre in der bayerischen TV-Kultserie Monaco Franze – Der ewige Stenz neben Helmut Fischer und Ruth Maria Kubitschek.

    Auch als Autorin war Christine Kaufmann aktiv. Sie schrieb Wellness- und Beautybücher und vertrieb ihre eigene Kosmetiklinie.
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  19. #444
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    Mir wird sie immer als verängstigte Zirkus-Aktrice in der Kommissar-Folge 43 „Traum eines Wahnsinnigen“ (1972) in Erinnerung bleiben, in welcher Horst Frank in sechs verschiedene Rollen schlüpfte und ihr nach dem Leben trachtete.

  20. #445
    Schreckliche Krankheit. Wenigstens ist sie jetzt erlöst. Die arme Familie!
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  21. #446
    Mitglied Avatar von Mayaca
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    Michael Ballhaus, 81
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  22. #447
    R.I.P.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Elena M

  23. #448
    Mitglied Avatar von franque
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    Ja, mit Michael Ballhaus ist natürlich ein Großer gegangen. Unter anderem leitete er seinerzeit praktisch ein Revival der "entfesselten Kamera" im Spielfilmkontext (anders als im Cinéma Vérité-Stil der Sechziger) ein, gleichzeitig schien er auch wie ein Epigone in Bezug auf die von Ophüls und Murnau bekannten komplexen Kamerafahrten, was sich schon bei seinen Fassbinder-Filmen abzeichnete, s. der berühmte schwindelerregende 360°-Taumel/Sog in "Martha" bei der ersten Begegnung von Karlheinz Böhm und Margit Carstensen. Eine unglaubliche Szene, die eigentlich den ganzen Film ins Surreale kippen lässt und somit die "emotionale" Glaubwürdigkeit über die psychologische und Plot-Glaubwürdigkeit stellt.

    Bei Scorsese konnte er dann mal richtig loslegen, besonders in "The Color Of Money" und "The Age Of Innocence". "The Color Of Money" ist für mich einer der atmosphärisch bestgemachten (und speziell photographierten) Filme, die ich je im Kino gesehen habe, und die rasenden Billard-Shots waren schlicht atemberaubend.
    "Bram Stoker's Dracula" von Coppola war jedenfalls optisch ebenfalls herausragend, besonders in dem anfänglichen Teil mit Draculas Vorgeschichte; bei diesem Film ließ Coppola ja auch wieder seine visuelle Extravaganz aus dem teilweise experimentellen Mega-Flop "One From The Heart" aufleben.
    Seine Oscar-Nominierungen hat Ballhaus allerdings für die falschen Sachen bekommen, nämlich "Broadcast News" (für den man Ballhaus nicht brauchte, da visuell 08/15), "The Fabulous Baker Boys" sowie "Gangs Of New York", der bekanntlich nicht gerade der beste Scorsese war.

  24. #449
    Mitglied Avatar von OK.
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    Mein Lieblingsfilm mit Ballhaus' Kamerarbeit: Die fabelhaften Baker Boys.

    Den werde ich ihm zu Ehren heute Abend anschauen. Keiner hat Belle Michelle schöner in Szene gesetzt.

    Ballhaus war ein distinguierter Herr, der enormes Ansehen genoss, dennoch hat er nach seiner Abkehr von Hollywood herrlich aus dem Nähkästchen geplaudert und offen seine Meinung über's Filmgeschäft geäußert. Beispiele:

    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/hollywood-ballhaus-kritisiert-schauspieler_aid_418086.html

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/michael-ballhaus-im-interview-sage-nie-oscar-1.617597

  25. #450
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Clifton James ist mit 96 Jahren gestorben. Wikipedia und IMDB haben sich zwar auf den 29. Mai als Geburtstag, aber nicht auf das Jahr einigen können (Wikipedia 1920, IMDB 1921).
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