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Mitglied
 Zitat von Dirk Rehm
Pellejero könnte ich mir allerdings auch bei Cross Cult vorstellen.
Soviel ich weiß, hat sich CC gegen Francobelgier entschieden, da zuviel schon auf dem Markt sei und sie nicht die Reste vom Kuchen wollen... Aber bei Splitter könnte ich mir den Titel auch vorstellen!
C_R
Die TOP-Five der GCT-Hefte´13:
- Barracuda (ECC)
- Monster Allergy (dani-books)
- Koma (reprodukt)
- Doppeltes Glück mit dem roten Affen (avant)
- Suske und Wiske (Salleck)
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Deswegen stürzt man sich lieber auf die "Krümel" des US-Marktes, von dem Panini allein mehr Titel bringt als alle FB-Albenverlage zusammen. 
Aber ich gebe dir recht, dass der Titel bei Cross Cult eher unwahrscheinlicher ist. Erstens hat man dort glaube ich mit einem Western schon einmal ganz schlimm ins Klo gegriffen und die neueren FB-Titel, die man dort ausgewählt haben liefen wohl auch nicht so toll. Da verlässt man sich jetzt in dem Sektor lieber auf Klassiker, die schon gezeigt haben, dass sie ihre Leser finden. Was aber auch OK ist, freu mich schon auf die neuen Moebius-Bände dort.
Neben Splitter wäre freilich auch Zack ein Kandidat für so einen Western.
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Mitglied
Die TOP-Five der GCT-Hefte´13:
- Barracuda (ECC)
- Monster Allergy (dani-books)
- Koma (reprodukt)
- Doppeltes Glück mit dem roten Affen (avant)
- Suske und Wiske (Salleck)
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Nein, ich glaube, die "Tarzan"-Variante passt nicht so recht.
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Mitglied
 Zitat von Dirk Rehm
Nein, ich glaube, die "Tarzan"-Variante passt nicht so recht.
Schade, hatte ich mir aber schon fast gedacht...
C_R
Die TOP-Five der GCT-Hefte´13:
- Barracuda (ECC)
- Monster Allergy (dani-books)
- Koma (reprodukt)
- Doppeltes Glück mit dem roten Affen (avant)
- Suske und Wiske (Salleck)
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Mitglied
Wie stehen denn die Chancen auf Le Guide du mauvais père von Guy Delisle?
Seine älteren Werke Aline et les autres und Albert et les autres werden ja eher chancenlos sein, oder?
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Die "Anleitung für schlechte Väter" kommt im Herbst. "Aline" und "Albert" sind vorerst nicht geplant.
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Mitglied
 Zitat von Dirk Rehm
Die "Anleitung für schlechte Väter" kommt im Herbst.

 Zitat von Dirk Rehm
"Aline" und "Albert" sind vorerst nicht geplant.
Schade, aber damit war zu rechnen.
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Mitglied
Und der nächste Wunsch:
Von Marc-Antoine Mathieu erscheint in Frankreich gerade ein neuer Julius Corentin Acquefacques-Band (Le décalage). Gibt es schon Pläne, ob und wann ihr den bringen wollt?
PS: Nachdem ich des Französischen nicht mächtig bin, würde ich mich besonders freuen wenn das verlinkte Interview irgendwo auf Deutsch erscheinen würde. Vielleicht als Bonusmaterial zu eurer Ausgabe?
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Unser Herbstprogramm ist schon übervoll, daher denke ich, dass wir den neuen JCA erst im kommenden Frühjahr bringen. Dann wird auch "Die 2,333. Dimension" nachgedruckt. "Der Anfang vom Ende" ist übrigens seit knapp einer Woche in Handel erhältlich.
Geändert von Dirk Rehm (09.03.2013 um 23:10 Uhr)
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Passt schon - Hauptsache es kommt. Und bis dahin hab ich mit dem Anfang vom Ende eh neues JCA-Futter.
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Mitglied
Sehe ich genauso.
Überhaupt, JCA ist ein Geniestreich und es gibt wenige, die zu 100% die Möglichkeiten nutzen die das Medium Comic bietet, so wie es Mathieu tut.
Eigentlich Pflichtlektüre für jeden Comicliebhaber.
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 Zitat von the_rooster
Schade, aber damit war zu rechnen.
Die beiden sind doch ohne Worte... da finde ich eine "deutsche" Veröffentlichung eher unnötig.
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Mitglied
 Zitat von Monsieur Zozo
Die beiden sind doch ohne Worte... da finde ich eine "deutsche" Veröffentlichung eher unnötig.
Fein fein, dann werden sie beim nächsten Frankreichbesuch eingepackt.
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Wie wäre es mit Cronache dalla palude von Francesca Ghermandi? Ihre älteren Sachen waren ja meist ohne Worte, da konnte man problemlos auf das Original zurückgreifen. Dieses jedoch nicht.
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Mitglied
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Mich würde interessieren ob Comics von Denis oder Ferrandez für Euch interessant sind.
Hier wären einige schöne Comics und G.N. unveröffentlicht. Und was Zeichnungen,Story,Stil etc.angeht, müßten die beiden Franzosen doch gut in Euer Programm passen, oder?
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JC Denis' Themen und Geschichten sind in der Regel sehr stark im französischen Alltag und in der französischen Kultur verankert. Unsere Befürchtung ist, dass wir dafür hierzulande kein nennenswertes Publikum finden würden. Und Ferrandez' Zeichenstil ist zu sehr dem klassischen frankobelgischen Realismus verhaftet, als dass wir ihn in unserem Programm sehen würden.
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