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  1. #1

    Wie lernt man schnelllesen?

    kennt sich jemand damiet aus und kann mir seine erfahrungen zu dem thema berichten ?

    kann einer von euch ganz schnell lesen?

    im internet stehen viele sachen,aber ob man damit was erreichen kann?


    eure meinung dazu! wäre doch schön wenn man schneller lesen könnte! hab noch viele ungelesenen bücher bei mir rum liegen!


    Wir unterscheiden 3 Stufen bei der Steigerung der Lesegeschwindigkeit:
    • Stufe I (Schnellesen) Man kann die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 160 bis 200 Wörtern pro Minute (wpm) leicht auf das Doppelte steigern und doch den Lesestoff besser verarbeiten. Typisch ist eine Steigerung von 160 auf 450 Wörter pro Minute. Diese Basistechnik ist Gegenstand dieser Seite.
    • Stufe II (SpeedReading) beinhaltet weitergehende Techniken, Verknüpfung mit Strukturierungs- und Lerntechniken.
    • Stufe III (PhotoReading) umfasst Spezialtechniken, die nicht den gesamten Inhalt aufnehmen und schon garnicht durchdenken. Das sind alle überfliegenden Querlesetechniken, Strukturierungstechniken etc. Bei derart hohem Lesetempo, Größenordnung 25000 Wörter pro Minute, ist keine vollständige Verarbeitung mehr möglich. Als Strukturierungsmethode ist PhotoReading jedoch brauchbar.
    http://www.methode.de/am/zm/amzm003.htm

  2. #2
    Mitglied Avatar von oldWebHead
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    Wie wär's mit viel lesen?

  3. #3
    ach wenn das so leicht wäre!
    hier ein buch über Flächenlesen!

    http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/...201931-6137800


    ich denk mal da gibt es tricks das man mit einem mal schauen mehr wörte auf nimmt!

  4. #4
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Dazu nur ein Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme "Reuben, Reuben", auch bekannt als "Tote Dichter küsst man nicht": "Es gibt Bücher, die kann man gar nicht langsam genug lesen." Und ergänzend würde ich sagen: ...und die anderen braucht man getrost gar nicht zu lesen.
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  5. #5
    Alumna (ehemaliges Teammitglied) Avatar von Jenny
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    Es ist ja auch immer noch ne Frage, ob man ein Buch liest, weil man es genießen möchte, oder ob der Examensprof dir 13 Tage vor der Prüfung mitteilt, das Thema, das er dir vor 4 Monaten abgesegnet hat, das prüft er jetzt doch nicht, arbeite dich doch schnell noch in Strukturalismus und Hermeneutik ein...

    Ich habe vorm Examen angefangen mit Speedreading (angesichts von ungefähr 1500-2000 Seiten, die ich dafür können musste), habe's dann aber wieder drangegeben. Ich habe es mit dem Buch von Tony Buzan versucht, es hat auch funktioniert - ich habe wirklich etwas schneller gelesen und genausoviel verstanden, aber mein Problem war, dass ich danach fast in so ner Art Geschwindigkeitsrausch war - total kribbelig, als hätte ich zuviel Kaffee getrunken Das fand ich sehr anstrengend und habe es auch nicht abgestellt bekommen.

    Fast wichtiger als die reine Lesegeschwindigkeit finde ich bei solchen Zwecklese-Aktionen, wie man mit dem Gelesenen verfährt. Ich habe dann damals die Zeit anderweitig eingespart, indem ich mir nach jedem Abschnitt sofort ne Zusammenfassung gemacht habe und dann mit dem kondensierten Stoff weitergelernt habe. So ist zwar von Anfang an einiges mit unter den Tisch gefallen, was ich nicht für wichtig erachtet habe, aber irgendwo muss man bei solchen Stoffmengen ne Auswahl treffen.

  6. #6
    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Ich habe vorm Examen angefangen mit Speedreading (angesichts von ungefähr 1500-2000 Seiten, die ich dafür können musste), habe's dann aber wieder drangegeben. Ich habe es mit dem Buch von Tony Buzan versucht, es hat auch funktioniert - ich habe wirklich etwas schneller gelesen und genausoviel verstanden, aber mein Problem war, dass ich danach fast in so ner Art Geschwindigkeitsrausch war - total kribbelig, als hätte ich zuviel Kaffee getrunken Das fand ich sehr anstrengend und habe es auch nicht abgestellt bekommen.

    .
    also lisst du immer noch schnell? was genau muss man machen um schneller zu lesen? (sag jetzt bloss nicht schneller lesen! )

  7. #7
    Schräger Admin Avatar von Bernd Glasstetter
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    Das ist ein Buchthema, also ab damit ins Buchforum

    Ich bin ein ausgesprochener Schnell-Leser, bekomme einen durchschnittlichen 500 Seiten-Roman in zwei Tagen durch. Wobei das Ganze sicher nicht der richtigen Technik zu tun hat, sondern eher mit der Auffassungsgabe. Im Prinzip ist es recht einfach: Man ließt eben nicht wirklich alle Sätze komplett durch, sondern erfasst deren Inhalt durch den Zusammenhang. Dabei kann es schon einmal sein, daß Wörter vertauscht werden. Also man nicht wirklich das ließt, was geschrieben steht.

    Ich persönlich kann danach eigentlich problemlos den Inhalt wiedergeben. Es passiert mir aber auch schon einmal, daß ich eine Seite neu anfangen muß, weil ich einfach nicht realisiert habe, was drauf steht. Da schweifen dann halt mal die Gedanken weg und wir Männer können halt kein Multitasking

    Es kommt sicher auch auf den Autoren an. Schnell-Lesen geht bei mir nur, wenn mich das Buch interessiert und packt. Und dann muß ich die Zeit dafür haben. Was schon mal gar nicht geht, ist wenn ich ständig gestört werde oder gleichzeitig versuche Fernzusehen. Das Einzige was hilft ist Musik zu hören. Oder am Strand zu liegen.

    Problem ist noch: Wenn ich mal angefangen habe und ein Buch mich fasziniert, dann wird jede Sekunde Lesezeit ausgenutzt

  8. #8
    Alumna (ehemaliges Teammitglied) Avatar von Jenny
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    Bernd hat's im Prinzip gesagt - man lernt beim Schnelllesen, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. In "Speed Reading" von Tony Buzan findest du's sehr schön erklärt, mit Übungen und so; das muss man erst lernen.

    Auch ein Schnelllesser wie ich habe damit NOCH schneller gelesen - bei nem (deutschen) Fantasyroman schaff ich ohne Speed Reading etwa 100 Seiten die Stunde. Bei Fachliteratur sind es vielleicht 30. Mit SR hab ich an Fachliteratur etwa 50 geschafft.

  9. #9
    Mitglied Avatar von Aeonra
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    Hrm bei mir kommt das ganz drauf an WO ich bin, wieviel zeit ich habe, Worum es im text geht und Was ich danach wissen muss. Je nach dem passe ich meine lesegeschwindigkeit an.

    Was ich im Forum immer häufiger mache ist Querlesen. Dabei springt man vorallem bei langen Texten im ganzen Text umher. Ich persönlich springe meist von Absatz anfang zu Absatz anfang. Dabei filtere ich anhand weniger Stichwörter aus ob der Absatz lesenswert ist oder nicht. Wenn nein dann spring ich weiter, wenn ja dann les ich normal bis zu dem Punkt wo es wieder nicht mehr lesenwert wird (manchmal auch im selben absatz).

    Wenn Fragen oder Unklares auftaucht, husch ich meist zurück und such nach den 'übersprungen' Stichwörtern, die mir fehlen um das nachfolgende zu verstehen.

    Allerdings funktioniert das ganze nur bei texten, wo man nicht in gemeine finten reinlaufen kann. Bei Texten wo es wichtig ist jedes Detail zu erfassen um das ganze zu verstehen, hilft bei mir auch nur normales durlesen, wenns sein muss wort für wort.

    Für die Schule hab ich auch noch ne mini-me technik. Ich lese nen Satz oder Abschnitt und erzähle mir selbst in eigenen worten, was ich gelesen habe. Damit 'kontrolliere' ich mich selbst ob ichs verstanden habe und erspare mir mehrmaliges wiederholtes durchlesen von Seitenlangen texten. So muss ich nur die komplizierten stellen im notfall noch mal lesen und die unwichtigen nicht. Auch ganz nützlich dabei ist sich während dem lesen daneben gleich die notizen zu machen und seien diese nur Stichwortartig (z.b. Schlagwörter/Zahlen). Auch ganz nützlich ist es bei sachen die man grafisch darstellen kann, diese auch grafisch darzustellen auf den notizen. Bildlich dargestellte notizen konnt ich mir immer besser und länger merken als nur geschriebenes.

    Ansonsten halte ich nicht viel vom 'schnellen lesen'. Vorallem inner Schule merkt man oft wie viele Leute einfach den text tierisch schnell lesen, aber überhaupt keine Ahnung mehr haben was drin steht. Denn das ist in meinen Augen nicht Sinn der Sache. Lesen sollte man um zu verstehen, dabei geht es nicht um reines Wettrennen. Vielleicht gehörte ich deshalb in der Schule immer zu den langsamen Lesern, aber immerhin konnte ich jede Frage beantworten in bezug auf das gelesene, was andere teilweise überhaupt nicht hinbekamen.

    Was nutzt es nen text extrem schnell gelesen zu haben, wenn man danach nicht mal weis was drin steht? Dann weis man ja genauso viel wie wenn man ihn nicht gelesen hätte.

  10. #10
    wenn ich zum beispiel meine geliebten scheibenweltromane lese, nehme ich mir gerne zeit, um mir beschriebene situationen oder personen vorzustellen. würde ich das buch so schnell lesen, hätte ich das gefühl etwas verpasst zu haben. fürs schnelle lesen sind die romane, die ich mag, meiner meinung nach nicht geeignet. es geht ja schließlich auch darum, wie etwas geschrieben ist. bei pratchett genieße ich jeden satz.
    fachliteratur ist was anderes, jedoch hätte ich da beim zu schnellen lesen auch die befürchtung, etwas zu überlesen oder falsch zu verstehen.

  11. #11
    Mitglied Avatar von Loki
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    Nun meiner Meinung nach lernt man nur dann schnell zu lesen,wenn man viel liest.

    Ein Beispiel:
    Nehmen wir einmal an ich habe einen Lieblingsautor.Wenn ich viele Sachen von diesem Autor lese lerne ich seine spezifische Schreibweise kennen und kann viele Absätze zusammenfügen ohne sie zuende zu lesen.
    Beispielsweise löst ein bestimmter Autor eine eskalierende Situation in einer Gewalteruption und bereitet dies spannungstechnisch auf eine typische Weise vor.
    Dann brauch ich nicht den Absatz zuende lesen um zu kapieren,daß der Held gleich in die Hände seiner Verfolger gerät und sich durchkämpfen wird.

    Ein anderer Aspekt ist das Verschlucken von Teilen.
    Insbesondere bei Büchern,die ich mehrmals gelesen habe fällt mir auf,daß ich Teile einfach komplett weglasse.Teils aufgrund der oben beschriebenen Ergänzungstechnik,teils weil ich den Teil verschlucke.
    Das geschieht meistens dann,wenn ich einen Abschnitt nicht auf Anhieb verstehe.Dann lese ich ihn ohne ihn zu reflektieren und speichere ihn praktisch als leere Datei im Hirn.
    Deshalb ist es übrigens immer gut ein Buch mehrmals zu lesen.
    Sollten die Gräten im Yoghurt besser rot oder blau sein?
    Was meint ihr?

  12. #12
    Alumna (ehemaliges Teammitglied) Avatar von Jenny
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    Was Final Spirit aber meinte, soweit ich das richtig verstanden habe, ist nicht, wie man einfach schneller liest, sondern es ging ihm um diese speziellen, erlernbarnen Techniken, die eben nicht nur der bloßen Geschwindigkeit, sondern auch der besseren Informationsverarbeitung dienen.

  13. #13
    Zitat Zitat von Jenny Beitrag anzeigen
    Was Final Spirit aber meinte, soweit ich das richtig verstanden habe, ist nicht, wie man einfach schneller liest, sondern es ging ihm um diese speziellen, erlernbarnen Techniken, die eben nicht nur der bloßen Geschwindigkeit, sondern auch der besseren Informationsverarbeitung dienen.

    ja genau. mein problem ich habe mit perry rhodan angefangen, zu zeit bei romanheft nummer 45 und es gibt 2327.

    tja wäre toll wenn ich schneller lesen könnte damit ich die serie einholle!

  14. #14
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Final, du bist jung, du hast Zeit! Gerade für Romane gilt mein Zitat oben. Lies so langsam wie möglich! L.N. hat scheinbar 10 Jahre für die ganzen Hefte gebraucht, es wäre auch nicht schlimm gewesen, wenn es zwanzig gedauert hätte. Nur keine Eile. Du hast doch schon die geraffte Fassung.
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  15. #15
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    Hi, bin neu hier und habe das Forum bei Google gefunden. Ich habe mich viel mit diesem Thema beschäftigt und einige Seminare dazu besucht. Mitlerweile lese ich, je nach Textart und Anspruch, mit 500 bis 1000 wpm (Wörter pro Minute). Ein Seminar kann ich besonders empfehlen, weil da sowohl Photoreading als auch Speedreading in Kombination mit sehr effektiven Lernmethoden vermittelt wird. Hier mal der Link dazu:
    www.schnell-lesen-lernen.de
    Ansonsten beantworte ich gern Fragen zu dem Thema.

    Gruß
    Gila

  16. #16
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    Wobei man allerdings dazusagen muß, daß solche Seminare nicht unumstritten sind. Ich habe Berichte gelesen, daß derartige Techniken nach wenigen Seiten sehr anstrengend sind. Und ob man auf Seite zwanzig noch weiß, was auf Seite fünf gestanden hat, ist die nächste Frage Ein weiterer Kritikpunkt ist, daß man mit dem Erlernen einer neuen Lesemethode natürlich die Lesemethode, die man bisher praktiziert hat, beschädigen kann. Es kann also passieren, daß man nachher langsamer liest als vorher...

    Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß gilamat (oder sollte ich lieber kai1973 sagen ) hier vor allem Werbung für ihre/seine Seminare machen will. Auf derselben Seite werden übrigens auch Seminare für die vermeintliche Optimierung des Platzes, den eine Webseite in den Suchergebnissen von Google einnimmt, angeboten. Das ist ebenfalls mindestens umstritten.

    Bis dann,

    scribble
    If you have enough book space, I don't want to talk to you - Terry Pratchett

    Populistische Vereinfachungen und autokratische Durchgriffsideologien verheißen, den Zumutungen der modernen Welt schadlos entkommen zu können.
    Deswegen machen sie den sachlichen Diskurs ebenso verächtlich wie die methodische Wahrheitssuche und die Begründungsbedürftigkeit von Geltungsansprüchen.

    - Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft

  17. #17
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    Also ich finde es quatsch schnell lesen zu wollen. Es ist doch in der stressigen Zeit heute viel angenehmer, sich Zeit zu nehmen, es zu genießen ein Buch zu lesen. In voller Ruhe und Entspannung. Und beim "normalen" lesen, nimmt man doch auch die Geschichte viel besser auf.

  18. #18
    Zitat Zitat von Nickey85 Beitrag anzeigen
    Also ich finde es quatsch schnell lesen zu wollen. Es ist doch in der stressigen Zeit heute viel angenehmer, sich Zeit zu nehmen, es zu genießen ein Buch zu lesen. In voller Ruhe und Entspannung. Und beim "normalen" lesen, nimmt man doch auch die Geschichte viel besser auf.
    Kommt drauf an, was man liest und mit welcher Motivation.

    Wenn man privat ein Buch liest, ist Schnelllesen kontraproduktiv, da einem Details entgehen können, die Stroy bekommt man ggf. nicht mit etc.
    Wenn man allerdings im Berufsleben Lesen muss, ist es oft angebracht bzw. gefordert, dass man sich ein schnelles Lesen bzw. z.T. auch Überfliegen angeeignet hat.

    Daher sollte man differenzieren, zu welchem Zweck man liest.

    Ich muss z.B. im Studium recth schnell lesen, auch querlesen und das wichtigste aufnehmen können, im Privaten regel ich das Tempo aber deutlich herunter, um eben den Roman/das Buch zu genießen.
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  19. #19
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    Ich kann wenn mich ein Buch fesselt problemlos 300 - 500 Seiten in ein paar Stunden lesen und weiss danach was im Buch gestanden hat. Allerdings ist das bei Fachbüchern oder anderssprachigen Büchern schwierig. Vor allem wenn das Thema nicht geläufig ist und einen mit unter auch überhaupt nicht interessiert.
    Da wäre es zum Teil praktisch schnell lesen zu können.
    Allerdings sehe ich zur Zeit auch wie schwierig es ist überhaupt lesen zu lernen und dann bin ich froh die 30 - 40 Seiten Fachliteratur in 1-2 Stunden gelesen und verstanden zu haben.

  20. #20
    Mitglied Avatar von NokyRed
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    Ich finde, wenn man sehr oft Bücher liest, dann liest man mit der Zeit auch schneller. ^^


    Wenn die Hoffnungen und die Wünsche der Menschen sterben, ist dies für die Zukunft nichts, als eine leere Erinnerung der Vergangenheit...

  21. #21
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    Finde auch, dass es oft das Training macht.

  22. #22
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    Meinst du, dass man dadurch schneller wird?! Also ich lese so viel und bin immer noch total langsam. Ich würde auch schon oft gefragt, wieso ich das denn nciht könne, gerade wenn man studiert hätte, würde man das doch automatisch können...hahaha, neeee. :P

  23. #23
    Junior Mitglied
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    hey

    Viel lesen gehört dazu und das Tempo immer steigern (auch mit einem Metronom lesen bietet sich an
    ich kann dir auch diesen Kurs empfehlen:
    Link entfernt - scribble

    Viel Erfolg
    Geändert von scribble (28.08.2017 um 16:45 Uhr) Grund: Werbelink entfernt

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