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  1. #1

    LTB 98 - Vorhang auf für Micky und Gamma

    Hier wieder mein wöchentlicher LTB-Kommentar:
    Mit LTB 98 gelangt ein seltsames Sammelsurium von neun kürzeren Geschichten zur Diskussion. Die Zeitspannen zwischen den einzelnen Storys sind zum Teil beträchtlich, die älteste stammt von 1961, die neuste von 1978. Die Qualität ist zum Teil sehr schwankend. Zwischen Scarpas Geschichte und der zweiten Asteriti-Story liegen Welten!
    Ich habe für diese Rezension die Neuausgabe von 2003 konsultiert.

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    Die Storys:

    -“Ein ganz bestimmter Duft“ (30 Seiten): Der Reigen wird mit einer etwas seltsamen, grafisch jedoch herausragenden Geschichte von Gian Giacomo Dalmasso (Text) und Giorgio Cavazzano (Zeichnungen) eröffnet. Anonyme Gangster verlangen von Bäuerin Klarabella 5000 Taler, hinterlegt bei der alten Eiche, andernfalls würden sie ihrer Preis-Kuh Schaden zufügen. In der Folge holt Micky Gamma aus der vierten Dimension - nur um ihn als Spürhund einzusetzen. Gammas hypersensible Spürnase soll nämlich der Duftspur der mit Naphthalin präparierten Geldscheine folgen und die Gauner überführen.
    Gamma als Spürhund? Das mutet doch etwas befremdlich an. Ansonsten trägt die Figur nämlich nichts für sie Charakteristisches zur Geschichte bei. Man könnte Gamma hier durchaus durch Pluto ersetzen. Dank Cavazzanos tollen Bildern eine gut lesbare Geschichte.

    -“Der gefährliche Abfallzerkleinerer“ (28 Seiten) kommt in dieser Story gar nicht vor – und das war für mich enttäuschend. Der Zerkleinerer wird zwar beschrieben – und das klingt vielversprechend! - aber die von Gian Paolo und Abramo Barosso getextete und von Giulio Chierchini gezeichnete Stoy beschränkt sich dann auf Agenten und Spionage.
    Zudem: auch hier könnte man Gamma problemlos durch eine andere Figur ersetzen, durch Düsentrieb zum Beispiel, oder Zapotek.
    Die Agenten Müller, Meier und Schulze haben sich einen Zettel mit der Formel von Gammas gefährlichem Abfallzerkleinerer unter den Nagel gerissen. Micky und Goofy helfen dem Professor, den Wisch wieder zu finden, was von einem unbekannten vierten Agenten erschwert wird.
    Für eine Detektivstory ist die Geschichte zuwenig durchdacht, und für eine Agentenparodie ist sie zuwenig lustig.

    -“Deltiden gegen Horniden“ (23 Seiten): Erst in dieser der dritten Geschichte ist Gamma „unersetzlich“. Er nimmt Micky, Goofy und Pluto mit auf eine Reise zu seinem Heimatplaneten. Während ihres Aufenthaltes wird ein wertvolles Artefakt vom Volk der Horniden gestohlen, welches mit Mickys Hilfe wieder herbeigeschafft werden kann.
    Zugegeben, die Story (von Andrea Fanton) ist praktisch sinn- und ziellos. Und doch hat diese von Sergio Asteriti gezeichnete Episode etwas für sich. Die Atmosphäre und die Szenerie und einige Detail-Ideen haben etwas derart märchenhaft-Verspieltes, dass man die hilflos konstruierte Geschichte zeitweilig fast vergisst.

    -“Die verschwundenen Raketen“ (31 Seiten): Diese Geschichte, die älteste dieses Reigens, bringt nun endlich Gamma in Bestform. Mit seltsamen Apparaten und verlängerbaren Gliedmassen macht sich der kleine Ausserirdische mit Micky auf, das Rätsel der verschwundenen Raketen zu lösen: Bestürzenderweise ändern die von Kap Kanasta gestarteten Raketen nach kurzer Zeit ihren Kurs und kehren zur Erde zurück. Dort verschwinden sie dann plötzlich auf Nimmerwiedersehen. Die Geschichte stammt von Roberto Renzi, gezeichnet hat sie Luciano Gatto.
    Einige wirklich witzige Einfälle in der ersten Hälfte werten den Eindruck, den diese Geschichte macht, erheblich auf. Die Gangsterstory, die sich danach entspinnt, ist eher durchschnittlich und kaum der Rede wert.

    -“Gamma und der schwarze Komet“ (29 Seiten): Nun folgt ein Paradebeispiel dafür, wie eine ausufernde Geschichte trotz geringer Seitenanzahl äusserst effektiv erzählt werden kann. Romano Scarpa (Zeichnungen) und Roberto Catalano (Story) rücken das eigentliche Ereignis (einen unsichtbaren, frontal auf die Erde zurasenden Kometen) an den Rand und stellen die Reaktionen von Micky, Gamma und Goofy auf die drohende Gefahr äusserst effektvoll ins Zentrum. Zudem wird das Ganze von Scarpa dramaturgisch geschickt verknappt und mit überraschenden Wendungen und einer guten Portion Slapstik und Witz versehen.
    Zuletzt jagen sich die unvorhersehbaren Wendungen im 2-Seitentakt. Die abschliessende Wendung mit dem "Irren", der aus Mickys Haus auf Passanten schiesst, ist allerdings etwas des Guten zuviel. Trotzdem: Ein herrliches Lesevergnügen!

    -„Der Laserbohrer“ (29 Seiten):Mit dieser erneut vom Tandem Fanton/Asteriti kreierten Story folgt jetzt der Absturz ins qualitativ Bodenlose.
    Gamma hat einen Laserbohrer erfunden. Goofys Haus wird mit Betonmauern eingezäunt (er will dem neuen Parkhaus nicht weichen). Minni will alle bekochen. Gamma schneidet Goofys Haus mit dem Laserbohrer frei. Die Erbauer des Parkhauses klauen den Bohrer und beschädigen einige Gebäude der Konkurrenz. Zwischendurch bekocht Minni die drei Freunde. Micky, Gamma und Goofy machen die Ganoven dingsfest. Darauf schlägt Minni vor, die drei Freunde zu bekochen.
    Die Story kümmert sich weder um Logik noch um eine vernünftige Erzähltechnik. Um Humor sowieso nicht. Erzählt nach dem Prinzip „und dann dies, und dann das, und dann jenes...“ ! Kläglich!

    -“Benzin mit Geschmack“ (30 Seiten): Von Roberto Catalano (Story) und Giuseppe Perego (Zeichnungen) stammt diese recht hübsche Geschichte um einen trinkenden Artgenossen Gammas.
    In Entenhausen häufen sich rätselhafte Zwischenfälle, die mit Zauberei in Zusammenhang zu stehen scheinen. Doch die Polizei hat Beweise, dass Professor Gamma der Übeltäter ist. Goofy findet allerdings heraus, dass ein Verwandter Gammas, der diesem aufs Haar gleicht, in der Stadt sein Unwesen treibt.
    Mit einer höheren Seitenzahl wäre diese angenehm zu lesende Geschichte bestimmt überzeugender ausgefallen.
    Detail am Rande: In der dritten Story dieses Bandes haben Gammas Mit-Deltaner ein unterschiedliches Aussehen; in dieser Geschichte wird dagegen suggeriert, alle Deltaner sähen genauso aus wie Gamma.

    -„Jota ist an allem Schuld“ (35 Seiten): Gamma kommt mal wieder bei Micky zu Besuch. Diesmal hat er Jota dabei, ein freches, verspieltes, katzenähnliches Viech, das die Realität beeinflussen kann. Das tut es dann auch ausgiebig: Es ruft z.Bsp. Micky zu einem Banküberfall, der noch nicht stattgefunden hat. Kaum sind Micky, Goofy und Gamma in der Bank angekommen, platzen die Diebe herein, denen Jota prompt das Handwerk legt. Doch Micky und Goofy werden als Schuldige festgenommen.
    Eine reichlich abstruse Geschichte, die dank ihrer Absurdität streckenweise ganz vergnüglich zu lesen ist. Geschrieben hat sie Guido Martina, gezeichnet wurde sie von Luciano Gatto.
    Insgesamt ist das Ganze aber allzu kräftig an den Haaren herbeigezogen, vor allem die Auflösung des Bankraubes.

    -„Onkel Sams Hütte“ (15 Seiten) von Ed Nofziger (Story) und dem Jaime Diaz Studio (Zeichnungen) bildet einen angenehmen, durchschnittlichen, lückenfüllenden Abschluss - ohne Gamma.

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    Fazit: Ein durchschnittliches LTB. Die Geschichten sind alle, bedingt durch Gammas ständige Anwesenheit, ziemlich abgehoben – ein Umstand, der für wenig Abwechslung sorgt und den Eindruck von Eintönigkeit erweckt.
    Zur Zeit der Erstausgabe dieses LTBs schien man sich auf thematisch verwandte Geschichten kapriziert zu haben. Das Verbindende Element hier heisst Professor Gamma; doch das Bild ist alles andere als einheitlich: Gammas Eigenschaften und Fähigkeiten variieren von Geschichte zu Geschichte – ganz wie’s eben grad gebraucht wurde.

    Das nächste LTB, das hier zur Diskussion gelangen soll, wird LTB 43 sein – „Unterwegs in Sachen Gold“ – heute unter dem Titel „Der Schatz des Pharao“ wieder erhältlich.
    Geändert von Silly Symphony (23.09.2005 um 16:58 Uhr)

  2. #2
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    Hervorzuheben ist die Cavazzano-Geschichte, in der Klarabellas Bauernhof in Grassau liegt. Das war eine kleine Reminiszenz von Frau Penndorf an Plattnase [der dort seinen Wohnsitz hat], der sie damals bei einer Recherche unterstützt hatte...

    Übrigens: die Asteriti-Geschichte "Deltiden gegen Horniden" ist ein zweites Mal in DDT 33 erschienen, wobei bemerkenswert ist, daß Gammas Hund Fips dort "Epsilon" heißt.

  3. #3
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    Dass du mich immer wieder aufs Neue verblüffst, Plattnase, muss ich glaube ich nicht mehr erwähnen...

  4. #4
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    @Platnase

    Weißt du das alles auswendig oder hast du eine Datei,wo du das nachgucken kannst?

  5. #5
    Zitat Zitat von Plattnase
    Das war eine kleine Reminiszenz von Frau Penndorf an Plattnase [der dort seinen Wohnsitz hat], der sie damals bei einer Recherche unterstützt hatte...
    Klingt interessant.
    Verrätst Du uns mehr? Hatte diese Recherche etwas mit Klarabellas Kuh zu tun, oder war sie mehr allgemeiner Art?

  6. #6
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    @Nietzsche: Kommt drauf an, was du meinst! Das mit Epsilon habe ich aus meinen schriftlichen Unterlagen, das mit Grassau weiß ich natürlich auswendig! Wenn man mal indirekt in einer Geschichte erwähnt wird, merkt man sich das wohl ein Leben lang.

    @Silly Symphony: Nein, mit Klarabella hatte das nichts zu tun! Frau Penndorf suchte nach Namen von Komplizen Kater Karlos. Sie kannte nur Schnauz, wußte aber, daß es im Lauf der Zeit noch andere gegeben hatte. Ob sie dann welche aus meiner Namensliste in ihre Übersetzungen eingebaut hat, weiß ich nicht mehr genau.

    "Grassau" hat sie wohl für eine Klarabella-Geschichte benutzt, weil das "rustikal" klingt. In einem späteren Taschenbuch kommt's übrigens nochmal vor!

  7. #7
    Zitat Zitat von Plattnase
    Ob sie dann welche aus meiner Namensliste in ihre Übersetzungen eingebaut hat, weiß ich nicht mehr genau.
    So führst du offenbar Buch über die von Dir gelesenen oder gesammelten Geschichten. Verrätst Du mehr darüber?

    Zitat Zitat von Plattnase
    "Grassau" hat sie wohl für eine Klarabella-Geschichte benutzt, weil das "rustikal" klingt.
    Wann war denn das? Zur Erstauflage dieses LTBs? Es ist meines Wissens 1984 erschienen. Wie weit datieren denn Deine Unterlagen zurück?

    Entschuldige bitte meine Neugier, aber vielleicht kannst Du mit Deinem Wissen ratlosen Forumsmitgliedern aushelfen - oder es als Buch herausgeben!

  8. #8
    Mitglied Avatar von T.A.F.K.A.T.
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    Zitat Zitat von Silly Symphony
    Entschuldige bitte meine Neugier, aber vielleicht kannst Du mit Deinem Wissen ratlosen Forumsmitgliedern aushelfen - oder es als Buch herausgeben!
    Hat er doch schon! "Ehapa durchleuchtet!"

    Tragt euch in diesen Thread ein für eine Zweitauflage!!!!!!!!

  9. #9
    Zitat Zitat von Treviris
    Hat er doch schon! "Ehapa durchleuchtet!"
    Schääm...

  10. #10
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    Zitat Zitat von Silly Symphony
    So führst du offenbar Buch über die von Dir gelesenen oder gesammelten Geschichten. Verrätst Du mehr darüber?
    Ich registriere natürlich nicht alles! Und auch nur Inhalte von solchen Publikationen, die ich selbst nicht besitze.


    Wann war denn das? Zur Erstauflage dieses LTBs? Es ist meines Wissens 1984 erschienen. Wie weit datieren denn Deine Unterlagen zurück?
    Ich besitze jedenfalls die Originalauflage von damals, aber ich glaube nicht, daß der Text in späteren Auflagen abgeändert worden ist.
    Meine Aufzeichnungen beziehen sich normalerweise immer auf die Erstauflagen.

    Die zweite Geschichte mit Grassau ist übrigens "Das Zauberzepter von Harlech" (LT 147).

  11. #11
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    Lustig ist auch, dass "Fips" in Italien "Jota" heisst; "Jota" aus "Jota ist an allem Schuld" heisst dort "Zombie".

  12. #12
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    LTB 98 ist mir als sehr gutes in Erinnerung geblieben, ganz einfach aus dem Grunde, dass ich mich immer sehr gefreut habe, neue Abenteuer mit Gamma zu lesen. Und eine derart konzentrierte Ladung Gamma-Comics gibt es vermutlich in keinem zweiten LTB.
    Aus heutiger Sicht muss ich Silly sicherlich recht geben, dass die Qualität der einzelnen Comics doch sehr schwankend ist.

    Auffallend, dass in zwei aufeinander folgenden Geschichten Gammas Eigenschaften vollkommen konträr dargestellt werden. In "Ein ganz bestimmter Duft" wird Gamma etwas konstruiert herbeigerufen, um Geld zu erschnüffeln, in "Gefährlicher Abfallzerkleinerer" erfahren wir dann, dass Mickys Freund schon beim bloßen Geldgeruch Schwächeanfälle bekommt. Nun ja, eventuell künstlerische Freiheit des jeweiligen Autors, aber unglücklich veröffentlicht.

    Das zeichnerische Highlight legt Cavazzano mit der ersten Geschichte vor. Faszinierend, wie euphorisch die Bewohner von Grassau auf Seite 31 den Gewinn Klarabellas umjubeln.
    Die "Techno"-Phase Cavazzanos, in der diese Geschichte entstand, gehört meines Erachtens mit zu Cavazzanos bisher bester Schaffensepoche.

    Zeichnerisch genau das Gegenteil: "Benzin mit Aroma" (Titel der Erstausgabe).
    Man weiß zwar, was einen bei Perego erwartet, gepaart mit einigen "naiven" Storyteilen (Hunter hält Micky ohne jeden Zweifel für einen Verbrecher; am Ende werden einfach Gamma und Epsilon bewusstlos gen Heimat geschickt...) lässt mich die Geschichte etwas ratlos stehen. Von der Grundidee her, finde ich die Geschichte gar nicht so schlecht.

    Minnis Kochwahn in "Der Laserbohrer" springt einem in der Tat sofort ins Auge. Mir scheint die Autoren wussten oftmals nichts mit der weiblichen Hauptfigur anzufangen und haben dann um Minni überhaupt einzubinden, auf die "klassische Frauenrolle" zurückgegriffen. Womöglich sollte es auch einfach witzig sein.

    An "Deltiden gegen Horniden" hat mich immer 'gefreut', dass man endlich einmal genauer erfährt, wo Sympathieträger Gamma eigentlich herkommen soll. In Gammas erstem Auftritt "Der Mensch aus der Zukunft" von Gottfredson erfährt man ja auch nichts über seinen Planeten – und zudem war mir die Geschichte damals noch unbekannt. Natürlich ist das Abenteuer teilweise etwas sehr 'sinnlos', gerade der Schluss kommt sehr abruppt, dennoch mag ich die Geschichte auch recht gern.

    Scarpas "Gamma und der Schwarze Komet" gefällt mir sehr gut, wenn man den schon von Silly etwas kritisierten Schluss ausklammert.

  13. #13
    Zitat Zitat von Christian P
    Auffallend, dass in zwei aufeinander folgenden Geschichten Gammas Eigenschaften vollkommen konträr dargestellt werden.
    Nicht nur das: die Chierchini-Geschichte ist auch die einzige dieses Bandes, in der Gamma in Entenhausen einen festen Wohnsitz hat.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Silly Symphony
    Das nächste LTB, das hier zur Diskussion gelangen soll, wird LTB 43 sein – „Unterwegs in Sachen Gold“ – heute unter dem Titel „Der Schatz des Pharao“ wieder erhältlich.
    Im Thread
    LTB 43 - Unterwegs in Sachen Gold
    wurde übrigens darüber schon mal nostalgiert - nur damit sich schon mal jeder ein wenig aufwärmen kann, bevor Silly seine Meinung kund tut.

    Gruß, Gerhard
    mfg, Gerhard

  15. #15
    @Edgar Allan Maus:
    Danke für den Hinweis!

    Wenn ich den Thread über LTB 43 so lese..."Klassiker unter den Klassikern", "hochwertige Masse" usw.: Also, da wundere ich mich; mir geht dabei das Stichwort "nostalgische Verklärung" durch den Sinn. Anders kann ich mir den z.Teil fast euphorischen Ton nicht erklären.
    Mein Votum ist beileibe nicht derart gut ausgefallen, wie das in dem Thread unisono der Fall ist... Doch inzwischen sind ja auch noch andere Leute hier im Forum am Mitreden - und damit gibt's vielleicht auch noch andere abweichende Meinungen.
    Doch mehr am Wochenende.
    Geändert von Silly Symphony (28.09.2005 um 21:30 Uhr)

  16. #16
    Mitglied Avatar von Brook Smargin
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    Nr. 98 ist ein LTB, das ich immer wieder mal gern lese, weil ich Gamma einfach mag! Zwar stimmt es, dass nicht alle Geschichten Highlights sind,aber mir gefallen die Details, die manüber Gamma und seine Welt erfährt (z.B. dass Fips bei Gefahr rot wird, Horni, Jota, Epsilon...) außerdem gehört die Grassau-Story zu meinen Lieblingsgeschichten
    Gesendet ohne alles. Es muss gespart werden (Dagobert wäre begeistert).

  17. #17
    Dauerhaft gesperrt Avatar von Creamsickle
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    Endlich mal ein Band, den ich zufällig auch habe. Mir fällt es ein bischen schwer, den Band zu bewerten, da ich eine ziemlich alte Ausgabe (Erstausgabe?) von meinem vieel älteren Cousin (war neulich mit seiner Band im Fernsehen) habe. Gamma ist eine der Figuren, die mir weniger gefällt. Dennoch stimme ich Silly Simphony mit seiner Beurteilung im Großen und Ganzen zu.
    TeEe

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