szmtag Reprodukt in der Presse - Seite 5
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  1. #101
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    Die dort angegebene Webadresse www.graphic-novel.info funktioniert bei mir nicht.

  2. #102
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    Der Link sollte im Laufe des Tages - spätestens morgen - wieder funktionieren.

  3. #103
    Moderator Reprodukt
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    Das ist leider immer noch work-in-progress. Texte und Layout waren bislang vorläufig und sind nach wie vor in Arbeit. Unter diesem Link kommt man zum aktuellen Stand der Website: www.graphic-novel.info
    Geändert von Dirk Rehm (08.01.2008 um 10:49 Uhr)

  4. #104
    Moderator Reprodukt
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    Am Donnerstag, den 24. Januar um 10.50 Uhr gibt es auf Deutschlandradio Kultur einen Beitrag von Dirk Schneider zu den Themen Reprodukt + Lettering, für den er unlängst ein Interview mit mir geführt hat.

  5. #105
    Mitglied Avatar von SvenT
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    Ich war grade beim Manga-lettern, als ich zufällig den Deutschlandradio-Bericht hörte.

    War ein schönes Porträt, hat Spaß gemacht zuzuhören.


    Hier gibt es den noch online:
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/d...3_34f238e2.mp3

  6. #106
    Moderator Reprodukt
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    Mal zwischendurch zur Info: Wir haben einiges an Informationen zu Presse, Terminen etc. verlagsübergreifend auf unserem Informationsportal www.graphic-novel.info hochgeladen, wo wir versuchen, verlagsübergreifend auch auf Aktivitäten der Verlage Edition 52, Edition Moderne und Avant-Verlag aufmerksam zu machen.

  7. #107
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    Der Comic "Die Suche", der im ligne claire-Stil die Shoah thematisiert, wurde vielerorts besprochen, bzw. als Phänomen wahrgenommen (u.a. hier und hier). Jutta Harms, Reprodukt-Pressedame, wurde in der letzten Woche von Michael Kimmelmann von der New York Times zu eben diesem Thema befragt, da sie nicht zuletzt die Ausstellung "Mit Supermann fing alles an" (hier und hier) mit auf die Beine gestellt hatte, die im Berliner Haus Schwarzenberg gezeigt wurde. In besagtem Haus ist auch das Berliner Anne Frank-Zentrum beheimatet, das Pendant zum niederländischen Anne Frank-Haus, das wiederum als Herausgeber des Comics fungiert.
    Auch der Artikel der New York Times lässt sich online nachlesen:

    Ask many Germans now in their 20s, 30s and 40s, and they will describe elementary and high school history classes that virtually cudgeled them into learning about Nazis and the Holocaust. The other morning Jutta Harms recalled her class in a small town in the north of West Germany during the late 1970s. Ms. Harms now works for Reprodukt, a leading Berlin publisher of graphic novels.
    “Students had to fight to talk freely about the war,” she recounted, “and, being confronted in class by the emotions of the teachers, there wasn’t any space to feel for ourselves.” The comic book, she went on, is therefore a welcome sign of change.

    mehr: http://www.nytimes.com/2008/02/27/books/27holocaust.html
    Geändert von Christian Maiwald (27.02.2008 um 09:03 Uhr)

  8. #108
    Moderator Reprodukt
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    Frank Schäfer hat für “ZEIT online” über den aktuellen Stand der Dinge bei Reprodukt geschrieben.

    Gegen den Strich
    Ein Porträt des Berliner Verlags Reprodukt

    Zugegeben, verglichen mit Belgien, Frankreich und den USA ist Deutschland noch Entwicklungsland. Aber dass es mittlerweile so etwas wie eine Szene gibt – in erster Linie um die Kunsthochschulen in Berlin und Hamburg, die das Fach Bildgeschichte auf dem Lehrplan haben – und dass die sogar langsam zu brummen beginnt, dafür haben nicht die Verlage Carlsen und Ehapa gesorgt, sondern unabhängige wie Edition 52 und der Berliner Verlag Reprodukt. „In den vergangenen Jahren ist sehr viel nachgewachsen“, sagt Reprodukt-Verleger Dirk Rehm zufrieden. „Die jüngeren Autoren, mittlerweile auch schon Anfang, Mitte 30, müssen sich grafisch nicht mehr so viel beweisen - das haben andere schon gemacht: Anke Feuchtenberger, Atak, Christian Huth - und konzentrieren sich stärker auf das Erzählerische.“

    Die Liste der Comics, mit denen Rehm, seit ein paar Jahren unterstützt von Christian Maiwald, den heimischen Markt qualitativ aufwertet, ist lang: Sascha Hommer publiziert bei Reprodukt, der mit seiner großartigen Manga-Adaption Insekt begeisterte; Arne Bellstorf, dessen ehrliches, feinsinniges Pubertätsprotokoll acht, neun, zehn 2006 zu Recht mit dem ICOM Independent Preis gekürt wurde; der Berliner Bestseller-Punk Fil und dessen Ateliergenosse Mawil. Mittlerweile wird deren Arbeit von den Feuilletons gewürdigt. „Seit etwa drei Jahren werden besonders unsere deutschen Autoren sehr wohlwollend wahrgenommen und besprochen“, sagt Rehm.

    Mehr: http://www.zeit.de/online/2008/12/li...produkt?page=1

  9. #109
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    So verfälschend wie unterhaltsam abgekürzt: Die Basler Zeitung diagnostiziert "Aufbruchstimmung an der Leipziger Buchmesse".

    Wie in den Jahren zuvor war die Comic-Halle wieder Anziehungspunkt für tausende Kids mit schrillen Outfits im Look der Manga-Helden. Die sogenannten Grafic Novels gewinnen immer mehr Liebhaber. «Wir sind rundum zufrieden», hiess es etwa am Gemeinschaftsstand der Comic-Verlage Edition Moderne (Zürich), Avant und Reprodukt (beide Berlin).

    mehr: http://www.baz.ch/news/index.cfm?key...EBDDB95EB299F3
    Dass alle Verlage NICHT in der Comic-Halle, sondern in diesem Jahr erstmals in Halle 5 bei den "Jungen Verlagen" stand, wird dabei unterschlagen.

  10. #110
    Moderator Reprodukt
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    Anläßlich eines Vortrages im Kunsthaus Dresden gab es ein kurzes Interview im Freien Radio Dresden, das Ende März ausgestrahlt wurde. Hier wird es zum Download angeboten:

    http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=21915

  11. #111
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    In der neuen Ausgabe des Pop-Magazins intro stellt Matthias Schneider die Comicszenen in Hamburg und Berlin vor, wozu er Sascha Hommer, Line Hoven und Andreas Michalke zu Wort kommen lässt.

    Jenseits der Knollennase

    Die Geister der deutschen Comic-Fans scheiden sich: Spaß oder Ernst, Kunst oder Unterhaltung, Avantgarde oder Mainstream. Ob die Szene-Hochburgen Berlin und Hamburg bestimmte Richtungen repräsentieren - und wie sich deren Repräsentanten Sascha Hommer und Andreas Michalke dazu verhalten -, untersucht für uns Matthias Schneider.

    Hamburg und Berlin sind seit jeher die Brennpunkte der deutschen Comic-Szene. Nirgendwo sonst gibt es so viele Verlage und ZeichnerInnen wie in der Hanse- und der Hauptstadt. Nach Jahren der Berliner Dominanz scheint sich nun ein Wandel zu vollziehen. Aus Hamburg kommt frischer Wind. Zwar ist es fast unmöglich, allen in Berlin und Hamburg ansässigen ZeichnerInnen ein stadtspezifisches Branding aufzudrücken - zu verschieden sind sie in ihrer künstlerischen Art, in Arbeitstechnik und Publikationsform, als dass man sie einer bestimmten Richtung zuschreiben könnte -, dennoch gibt es charakteristische Besonderheiten. Grund genug für ein paar nähere Betrachtungen.

    Klar, dass nur wenige VertreterInnen der Berliner und Hamburger Schule tatsächlich dort geboren sind. Echte Berliner wie Fil und Mawil gehören zu den Ausnahmen. Ein Großteil der Berliner Szene besteht aus Zugezogenen - wie zum Beispiel Reinhard Kleist, der in der Nähe von Köln geboren ist, Elke Steiner, die aus Bremen stammt, oder Flix, der aus Münster rübergemacht hat. Da wären noch die Hamburger, die inzwischen in Berlin leben und arbeiten, wie Tim Dinter oder Andreas Michalke. Auf der Hamburger Seite verhält es sich nicht anders: Calle Claus ist Braunschweiger, Arne Bellstorf kommt aus Dannenberg, Line Hoven ist in Bonn geboren und Sascha Hommer im schönen Schwarzwald aufgewachsen.

    mehr:http://www.intro.de/magazin/buecher/...er_knollennase
    Den actiongeladenen Videoteaser dazu findet man hier: http://www.intro.de/audiovideo/intro...g_und_volkmann

  12. #112
    Moderator Reprodukt
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    Auf einer dpa-Meldung basierend - Besprechungen von "Das Getriebe", "Drei Schatten" und "Die Rückkehr aufs Land" bei "Der Standard":


    Comics Neuerscheinungen: Schicksals-Strudel in "Drei Schatten"

    Ungewöhnlicher Blick auf die Kunstgeschichte und erfüllte Wunschträume in neuer Serie von Neuerscheinungen: Mit Publikation von Altmeister Regis Loisel

    In einen wütend wirbelnden Schicksals-Strom gerät die kleine Familie, von der der französische Comiczeichner Cyril Pedrosa in seiner melancholischen Graphic Novel "Drei Schatten" erzählt. Weitere Comics-Neuerscheinungen widmen sich u.a. dem Magier Houdini und der Kunstgeschichte - wenn auch aus ungewöhnlicher Perspektive, wie der folgende Überblick zeigt.


    Cyril Pedrosa: "Drei Schatten" (Reprodukt Verlag)

    Das Paar Lise und Louis lebt glücklich mit Sohn Joachim in einer nicht näher bestimmten ländlichen Abgeschiedenheit. Eines Tages tauchen drei bedrohliche, schwarze Schatten auf, die das Haus beobachten. Joachim hat sie als Erster entdeckt. Und er ist es auch, für den sich die Schatten interessieren. Der Vater versucht, die unheimlichen Gestalten zu vertreiben. Als er ihnen aber näher kommt, entpuppen sie sich als geheimnisvolle Reiter und lösen sich plötzlich in Luft auf. Schnell wird klar: diese Schatten wollen Joachim holen. Louis fasst den Entschluss, mit seinem Sohn zu flüchten - doch die Schatten, die den Tod symbolisieren, lassen sich nicht abschütteln. Mit großen, lebendigen Schwüngen hat Pedrosa eine Geschichte gezeichnet, die ihre schnellen, dynamischen Wirbel in Bäumen, Landschaften, Kleidern und Gesichtern hinterlässt und so die innere, seelische Aufruhr der Figuren an die sichtbare Oberfläche dringen lässt.

    Mehr: http://derstandard.at/?url=/?id=3397343

  13. #113
    Moderator Reprodukt
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    Rundumschlag von Dave Schläpfer: Neben "Mein Junge" und "Donjon" 2 bespricht er für www.nahaufnahmen.ch auch "Slow", "Muchacho", "Houdini", "Fernanda´s fabulous life","Pauls Ferienjob", "Gaston" und "Wallace & Gromit"...

    http://www.nahaufnahmen.ch/comics/index.php

  14. #114
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    Der dpa-Artikel macht seine Runden:

    Zum Teil mit vielen Bildern wurde er von "Die Presse" und "Glaube aktuell" übernommen.
    Aktuelle Infos auch auf: www.graphic-novel.info

  15. #115
    Moderator Reprodukt
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    Frank Schäfer hat führt die "taz" ein Porträt über Reprodukt geschrieben, das am Mittwoch, den 16. Juli in der Printausgabe veröffentlicht wird.

    Lumpereien des Lebens

    Sie kennen Mawil, Lewis Trondheim und die Hernandez-Brüder nicht? Dann wird's Zeit. Sie alle sind beim innovativsten Comic-Verlag Deutschlands.

    Die Bundesrepublik Deutschland mag in Sachen Comic-Kultur immer noch ein Entwicklungsland sein, verglichen mit Belgien, Frankreich und den USA. Aber dass es mittlerweile so etwas wie eine Szene gibt - assoziiert mit den Kunsthochschulen in Berlin und Hamburg, die das Fach Bildgeschichte auf dem Lehrplan haben - und dass die langsam zu brummen beginnt, dafür haben nicht Branchenriesen wie Carlsen und Ehapa gesorgt, sondern Independents wie Edition 52 und der Berliner Verlag Reprodukt. "Da ist in den letzten Jahren sehr viel nachgewachsen", bestätigt Reprodukt-Verleger Dirk Rehm zufrieden. "Gerade die jüngeren Autoren, die mittlerweile auch schon Anfang, Mitte 30 sind, müssen sich grafisch nicht mehr so viel beweisen, das haben andere schon gemacht, Anke Feuchtenberger, Atak, CX Huth etc., und können sich daher stärker auf das Erzählerische konzentrieren. Die können jetzt viel besser und klarer vermitteln, was sie erzählen wollen."

    Mehr: http://www.taz.de/1/leben/buch/artik...en-des-lebens/

  16. #116
    Moderator Reprodukt
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    Im immerhin schon 68. Kri-Ticker nimmt Thomas Kögel auch "Action Sorgenkind" und "Pjöngjang" auseinander.

  17. #117
    Mitglied Avatar von cekay
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    Erst jetzt?

  18. #118
    Moderator Avatar von LeGuy
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    Ich gebe zu, diese Bände sind wirklich viel zu lange unrezensiert auf meinem Schreibtisch herumgelegen. In einem Fall hatte ich die Rezension sogar schon vor vielen Wochen geschrieben aber irgendwie wieder verschlampt oder aus Versehen gelöscht.
    Ich fasse mir an die Nase und gelobe Besserung.

  19. #119
    Moderator Reprodukt
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    Jan-Frederik Bandel bespricht in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 12. September "Mein Junge" von Olivier Schrauwen und "Drei Schatten" von Cyril Pedrosa.

    Die Pygmäen proben den Aufstand

    Merkwürdigkeiten aus dem Zoo und dem Museum: Junge niest Dame fort, Krokodil frisst Jungen - Olivier Schrauwen und Cyril Pedrosa betreiben mit Pasticcio und Parodie die Erneuerung des Comics.

    Wann immer von Comics die Rede ist, lauert eine merkwürdige Apologetik auf ihren Einsatz: Ja, es sind Comics, aber ... Das wahlweise zu preisende, zu analysierende oder zu verkaufende Produkt muss sich dabei entweder als besonders traditionsreich oder aber als schlagende Novität behaupten, um den letzten Verdacht der Trivialität auszuräumen. Im einen Falle wird die Kunst- oder Literaturgeschichte der Bilderzählung flächig ausgerollt, im anderen braucht von der Geschichte keine Rede zu sein, da es einzig um die vermeintliche Innovation geht, die dann gefeiert wird, selten ohne den Verweis, mit dem gängigen Comic habe das selbstredend nichts gemein.

    Mehr: http://www.buecher.de/shop/Auto/Mein...d_id/23447727/

  20. #120
    Moderator Reprodukt
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    Passend zur Jahreszeit eine aktuelle Besprechung von "Herbstfall" auf fm5.at (es gibt noch ca. 30 Exemplare). Aber Brubaker und Lutes sind ja auch anderweitig sehr präsent...

    Herbstfall

    Ein Todesfall wird nach neun Jahren von einem Tankstellenwärter aufgeklärt. Ohne die weiteren Konsequenzen seiner Taten abzuwägen, stürzt er sich dabei von einer Misere in die andere. Am Ende könnte ein weiterer Verstorbener dazukommen: Er selbst.

    Kirk lebt ziellos und apathisch in den Tag hinein.
    Auf Spannung und Aufregung kann er als Tankstellenangestellter nicht hoffen. Als ihm eines Tages eine Kreditkarte in die Hände fällt, die scheinbar jemand auf dem Gelände verloren hat, ändert sich dieser Umstand für ihn.
    Unruhe macht sich in Kirk breit. Das Ticket zum Glück scheint vor ihm zu liegen. Anschließend macht er einen entscheidenden Fehler: Er geht mit der Kreditkarte einkaufen.
    Ab diesem Zeitpunkt schlittert Kirk in ein Schlamassel nach dem anderen. Letztlich warten eine verschollene Handtasche und ein seit neun Jahren unaufgeklärter Mordfall auf ihn.

    Mehr: http://fm5.at/Herbstfall

  21. #121
    Mitglied Avatar von Moodswings
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    Zitat Zitat von Dirk Rehm Beitrag anzeigen
    Passend zur Jahreszeit eine aktuelle Besprechung von "Herbstfall" auf fm5.at (es gibt noch ca. 30 Exemplare). Aber Brubaker und Lutes sind ja auch anderweitig sehr präsent...
    Oh, schön meine Besprechung hier vorzufinden
    Das mit Brubaker stimmt wohl

  22. #122
    Moderator Reprodukt Avatar von Christian Maiwald
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    Auf der Buchmessen-Comicparty am vergangenen Samstag waren auch Szenereporter der FAZ vor Ort. Hübsche Fotos der Pressedamen und einiger Künstlerinnen erschienen in der Messezeitung und können hier noch einmal nachgeschlagen werden:
    http://www.faz.net/dynamic/buchmesse...19-10-2008.pdf
    (Seite 6)
    Aktuelle Infos auch auf: www.graphic-novel.info

  23. #123
    Mitglied Avatar von cekay
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    Schnieke!

  24. #124
    Mitglied Avatar von KTobi
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    Rezension von Die wundersamen Abenteuer von Vincent van Gogh von Larcenet im Radio im WDR 5-Literaturmagazin "Bücher" (Sa, 22:00 oder So 18:00, zusammen mit Carlsens Berlin).

    Podcast hier: http://www.wdr5.de/nachhoeren/bueche...urmagazin.html

  25. #125
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    Von Peer Göbel

    Piratencomic
    Mit Dodo und Degen


    So erzählfreudig war Lewis Trondheim lange nicht: Seine Seeräubergeschichte "Insel Bourbon 1730" ist fast 300 Seiten dick - und erstaunlich detailverliebt.

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/co...t18281,2677785

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