szmtag Auf Messers Schneide - Das Tagebuch des T. K. x n - Seite 5
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  1. #101
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    TK 1 – Die beschwichtigenden Worte Thomas’ halfen nicht viel, Lissy wollte und wollte sich nicht beruhigen. Sie weinte nun zwar stiller, doch unter großem Schluchzen und stillen Tränen, bebte ihr Körper.


    Tk 2 – Der Blonde schlich noch einen Schritt auf Thomas zu und hockte sich zu dem am Boden Liegenden hinunter. Dabei offenbarte er ihm seine unglaublich weißen Zähne gepaart mit einem zuckersüßen Lächeln. Trotz der Tatsache, dass der Anzugträger somit direkt vor ihm stand, war es Thomas unmöglich das verschwommene Gesicht tatsächlich auszumachen. „Hey Mann, du bist doch der Auserwählte. Also nimm Haltung an. immerhin bin ich auch dein Freund!“


    TK 3 – Der Engel lachte erneut mit seiner süßen und zugleich fürchterlichen Stimme. „Du wirst zukünftig wohl mit mehr zu kämpfen haben als mit dieser Art banaler Fragen.“ Plötzlich verschwand der Engel wieder in einem gleißenden Lichtkegel und erneut wurde Thomas in tiefe Finsternis getaucht. Als er erwachte fand er sich in einem Krankenhausbett wieder. Lissy und Kitty trieben sich geschäftig in seinem Zimmer herum und machten den Eindruck, als wollten sie gerade gehen.


    TK 4 – Ein stechender Schmerz fuhr urplötzlich durch Thomas’ Kopf. Als würde das Feuer der Hölle aus seinen Augen lodern, so brannte es. Mit einem Mal war er von nachtgleicher Schwärze umgeben. Nur ein einziger Lichtkegel erhellte das Szenario und ruhte allein auf ihm. Ansonsten fand er um sich herum nur Dunkelheit und gähnende Leere.


    TK 5 – Kitty lächelte verlegen. Lissy zog eine Augenbraue hoch. „Naahjaah, wir fahren von hier aus am besten mit dem Bus.“ gab sie den Ton an, schnappte sich Kitty und lief mit ihr vornweg. . Die Mädchen plapperten munter drauflos und schienen vergessen zu haben, dass Thomas neben ihnen herlief. Immer wieder wurde Thomas von leichten Schwällen der Übelkeit übermannt, welche es ihm schwer machten, dem aufgeregten Informationsaustausch der beiden jungen Frauen zu folgen. Wahrscheinlich hatten seine nächtlichen Ausuferungen dazu geführt. Schließlich gelangten sie zur Haltestelle. Kitty blickte prüfend auf den Plan, dann auf ihre Uhr. „Mist, noch 12 Minuten!“ rief sie. „Also (sie trat näher an Thomas heran), woher kommst du und warum hab’ ich dich noch nie gesehen?!“ Ihr verführerisches Lächeln drohet Thomas fast die Sinne zu rauben.


    TK 6 – „Ach eigentlich kennen wir uns schon aus der Schule“, hob Kitty an und blickte lächelnd hinüber zu Lissy. Den Rest hörte Thomas nicht mehr. Es schien, als würde Kittys Stimme von weit her hallen. Alles um ihn herum wurde dunkel, bis er sich schließlich in völliger Dunkelheit befand.
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  2. #102
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    TK 1

    Thomas hielt Lissy weiter fest, tröstend streichelte er ihren Rücken. Er war einfach mies, wenn es dazu kam jemand zu trösten, ganz besonders ein Mädchen. Er seufzte innerlich. Was war das nur für ein merkwürdiger Tag?

  3. #103
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    TK 6

    >Was geht denn jetzt schon wieder vor sich?< Thomas blickte sich um. Verlor er den Verstand? "Hallo, ist hier jemand?" rief er in die Dunkelheit hinein. Wo waren denn alle hin und wo befand er sich?

  4. #104
    Mitglied Avatar von Major Groobert
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    TK 5

    "Hmm, ähh, ... ich ... ich komm aus Prenzlberg ...". Thomas musste aufstoßen. Er schluckte den Mageninhalt, welcher sich in seinen Mund ergossen hatte direkt wieder hinunter ohne sich etwas anmerken zu lassen und hoffte, dass Lissy nichts bemerkt hatte.
    "Warum wir uns noch nicht gesehen haben? - Da musst du wohl den Herrgott selbst fragen. Das Schicksal hat unsere erste Begegnung wohl auf heute datiert." Er wunderte sich über sich selbst. Sonst redete er doch auch nicht von Gott, und schon gar nicht vom Schicksal. "Das kommt bestimmt von diesem Engeltraum", dachte er und konzentrierte sich wieder auf die Schmetterlinge in seinem Bauch, während er Lissys Gesicht genau betrachtete.

  5. #105
    Mitglied Avatar von Temudschin
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    Tk 4

    TK 4

    Thomas krümmte sich vor Schmerz zusammen und versuchte mit einem Arm irgendwo Halt zu finden, im Nichts oder auch Alles - vergeblich. Grund des Schmerzes zuckten die Augen zu, was wenig änderte, aber vielleicht konnte er sich so etwas sammeln und die berennenden Schmerzen würden von ihnen ablassen.
    Geändert von Temudschin (16.09.2006 um 19:22 Uhr)

  6. #106
    Mitglied Avatar von Shane_Gooseman
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    Tk2

    Verwirrt strich sich Thomas über den Mund und blickte zu dem verschwommenen Gesicht empor. Außer den strahlenden Zähnen konnte er nichts erkennen.

    "Was bin ich? Der Auserwählte? zu was bin ich auserwählt, zum Kotzen? Das ist ja toll." stammelte er vor sich hin und überlegte ob er sich nocheimal übergeben sollte oder ob sich sein Magen wieder beruhigt hatte.

    "Und wenn Du mein Freund bist wieso kenne ich dich nicht?"

  7. #107
    Mitglied Avatar von Sac
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    "Was zum Teufel ist passiert?", versuchte er so laut und kräftig wie möglich zu den Mädchen zu sagen. Scheinbar hatte er Recht. Er hatte sich den Kopf gestoßen. Und die Krankenhausdrogen hatten wohl ihr übriges getan...
    Totgesagte leben länger.

  8. #108
    Mitglied Avatar von Schiller
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    TK 1 - Nach ein paar Schluchzern mehr beruhigte sich Lissy schließlich. "Können wir wieder nach Hause?!" fragte sie wimmernd und schluckend. Ich kann heute nirgendwo mehr hingehen.


    TK 2 - Das Grinsen wurde breiter und der Fremde richtete sich auf. "Oohh", sagte mit einer Mischung aus Theatralik und spitzbübischer Freude, "du kennst mich sehr wohl und zwar unter vielen Namen. Du hast mindestens schon tausend mal von mir gehört, hundert mal von mir gelesen und mich ein paar mal in Filmen gesehen." Er lächelte eine Pause lang. "Kurzum du kennst mich unter den verschiedensten Namen, wobei ich Belzebub am lustigsten und Satan am furchterregendsten Finde." Plötzlich konnte Thomas das Gesicht sehen. Es war nicht unbedingt wunderschön aber ausdrucksstark und von einer geradezu magischen Anziehung.


    TK 3 - Lissy stürzte mit einem halb wütenden, halb trauerndem Ausdruck auf Thomas zu, während Kitty nur mit sorgenvollem Gesicht in der Gegend herumstand. "Thomas, wie geht es dir?" fragte Lissy leicht erregt und ließ dabei ihr Handy fallen.


    TK 4 - Der Schmerz verging fast so schnell wie er gekommen war, doch nun musste er sich in der Dunkelheit zurechtfinden. „Hey, Auserwählter!“ hörte Thomas unerwartet eine raue, spöttische Stimme. Aus dem Dunkel trat, von einem Lichtkegel begleitet, ein blonder Mann in weißem Anzug auf ihn zu. „Und, alles frisch?!“


    TK 5 - Kitty zog eine Augenbraue hoch. Ebenso Lissy. "Das Schicksal?!" fragte sie spöttisch. Das letzte Wort hallte in seinem Gehörgang lange wieder, bevor der Schmerz Besitz von Thomas ergriff. Als würde das Feuer der Hölle aus seinen Augen lodern, so brannte er. Mit einem Mal war er von nachtgleicher Schwärze umgeben. Nur ein einziger Lichtkegel erhellte das Szenario und ruhte allein auf ihm. Ansonsten fand er um sich herum nur Dunkelheit und gähnende Leere.


    TK 6 - Thomas' Ruf schien nicht ungehört zu bleiben, denn eine Gestalt kam aus dem Dunkel auf ihn zu. Auserwählt!“ hörte es Thomas plötzlich flüstern. Jäh blitzte vor ihm ein blutverschmiertes Schwert auf. Eine Person stützte sich darauf. „Du bist es!“, flüsterte abermals jemand, „Wandler zwischen den Welten.“
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  9. #109
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    TK 1

    "Ja, laß uns heimgehen," stimmte Thomas zu. Auch ihm war die Lust vergangen und er wollte sich lieber zuhause überlegen, was hier los war. Er stand auf, ergriff Mäuschens Leine und streckte dann Lissy eine Hand entgegen, um ihr zu helfen.

  10. #110
    Mitglied Avatar von Major Groobert
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    TK 5

    Thomas musste alle seine Energie zusammennehmen, um nicht vor Schmerz loszuschreien, doch genau dies wollte er nicht vor Lissy, und vor allem nicht vor Kitty!
    "A...a....a....aber was war das jetzt wieder?", ging ein Gedanke durch seinen Kopf. Binnen nur einer halben Stunde war er erneut in diese seltsame schwarze Welt entfleucht. Oder vielmehr hatte man ihn dort hingezogen, dann er selbst konnte nicht bestimmen dort hinzugelangen und wusste auch nicht, wie er wieder zurück kam in die 'normale' Welt.
    "Warum bin ich wieder hier?", fragte Thomas in normaler Lautstärke in die Dunkelheit, obwohl er ja gar nicht wusste, ob es derselbe Ort war, zu dem er von der U-Bahn-Haltestelle aus 'gebeamt' worden war.
    Geändert von Major Groobert (19.09.2006 um 15:51 Uhr)

  11. #111
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    Tk 4

    TK 4

    "Wie man's nimmt und bei Ihnen", sagte sowie fragte Thomas reflexartig, Grund der etwas abstrusen Situation nichts Besseres einfallend.
    "Okay", dachte er: "Ich liege jetzt entweder schnarchend und sabbernd oder mit spastischen Zuckungen - vielleicht auch allem davon - auf der Straße oder aber ich bin tot." Davon gefiel ihm nichts. Er fuhr sich mit Daumen und Zeigefinger über die geschlossenen Augen, richtete anschließend seinen Blick fragend und etwas misstrauisch, aber auch, falls dies ein nur ein Traum wäre, etwas gelangweilt auf die Person, welche ihn angesprochen hatte.

  12. #112
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    TK 6

    "Hier muß eine Verwechslung vorliegen," sprach Thomas entsetzt. "Wieso kann mir hier keiner mal etwas erklären???" Thomas holte ein Feuerzeug aus seiner Tasche und versuchte so etwas mehr in der Dunkelheit zu erkennen.

  13. #113
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    Tk 3

    Er tätschelte Lissys Hand und empfand eine sehr tiefe Zuneigung. Sein pupertäres Interesse an Kitty war vergessen. "Ich fühl mich erschlagen. Ich hatte eine wahnsinnige Halluzination. -Dein Handy", fügte er hinzu.
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  14. #114
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    Tk 2

    Sein Magen hatte sich augenscheinlich wieder beruhigt. Denn nun lachte er kurz auf.
    "Du bist der Teufel? Der Herr der Unterwelt? Und Du bist mein Freund?"
    Thomas wirke leicht belustigt.

    "Entschuldige aber Du hast nicht gerade den Ruf viele Freunde zu haben. Und wenn Du mein Freund bist, wann haben wir uns kennen gelernt? Und überhaupt wo bin ich hier und was willst du von mir?"

  15. #115
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    TK 1 – „Danke“ schluchzte Lissy und erhob sich. Schließlich verlief der Nach-Hause-Weg ziemlich ruhig und Lissy und Thomas kamen ohne weitere Unruhen zu Hause an. „Bleibst du mit bei mir?!“ fragte Lissy Thomas bei ihrer Wohnungstür.


    TK 2 – Der Fremde ließ weiterhin grinsend seine weißen, gebleckten zähne glänzen. Doch Thomas gewahrte einen winzigen Augenblick nur Unsicherheit im Gesicht des Teufels. „Aber, aber.“ sagte er, „Ich habe tausende Freunde. Immerhin stecke ich in fast jeder dieser verdammten Seelen auf diesem jämmerlichen Planeten. … Auch in dir finde ich mich wieder.“ behauptete er und verzog sein eh schon teuflisches Grinsen zu einer hämischen Fratze, die Thomas – wie bei einem Déjà-Vu-Erlebnis – plötzlich unsagbar bekannt schien. „Andererseits jedoch, bist du etwas besonderes und auserkoren dieser Welt als etwas zu gelten, an das sie schon lang nicht mehr glaubt. Ich biete dir hierfür an, als Mentor und als eine Art Trainer zu dienen. Im Gegenzug (denn ich erwarte, dass dies deine nächste Frage wäre) wollte ich nur, dass du dich erinnerst, wer dir half und mich etwas an deinem Ruhm teilhaben lassen würdest. [Künstlerpause] Ich gebe dir Bedenkzeit. Auch Andere werden dich aufsuchen und dich versuchen zu korrumpieren. Die einen versprechen dir die Erde als dein Königreich, die anderen versuchen dich mit der Lehre von Güte und Gottvertrauen zu beeindrucken und dass der größte Preis für dich nur die Annerkennung einer weniger sein wird. Doch berücksichtige stets, dass ich als einziger dir keine leeren Schlösser verspreche, sondern nur von dem Wahrscheinlichsten ausgehe, dass dir nach deinem Erfolg widerfahren wird. Das einzige was ich wünsche, ist ein mehr als bescheidener Anteil daran. Wäge gut ab, denn nicht nur dein Schicksal steht auf Messers Schneide ….“

    Die letzten Worte hallten in Thomas’ Ohren wider, während die seltsame Erscheinung vor ihm langsam in einem angenehmen Licht verging.

    Als er erwachte, fand er sich auf den Stufen eines Busses (am Eingang) liegend wieder. Lissy hatte sich über ihn gebeugt und betastete seine Stirn, während alle umstehenden Passanten und Fahrgäste (einschließlich des Busfahrers) nur glotzten …


    TK 3 – „Das ist doch jetzt egal“ sagte Lissy und strich Thomas über die Stirn. „Sie sagen, sie lassen dich morgen raus, lassen dich also heute noch unter Beobachtung“
    „Was denn für eine Hallizunation?!“ fragte Kitty aus dem Hintergrund und trat näher.


    TK 4 – Wenn seine Nervenstränge nicht ebenso einer Täuschung unterlagen, so war er doch mehr als wach und hier – wo auch immer „hier“ sein mochte. Denn seine Hand ertaste deutlich seine Augen.Der Blonde schlich derweil noch einen Schritt auf Thomas zu und hockte sich zu dem am Boden Liegenden hinunter. Dabei offenbarte er ihm seine unglaublich weißen Zähne gepaart mit einem zuckersüßen Lächeln. Trotz der Tatsache, dass der Anzugträger somit direkt vor ihm stand, war es Thomas unmöglich das verschwommene Gesicht tatsächlich auszumachen. „Hey Mann, du bist doch der Auserwählte. Also nimm Haltung an. immerhin bin ich auch dein Freund!“


    TK 5 - Der Schmerz verging fast so schnell wie er gekommen war, doch nun musste sich Thomas in der Dunkelheit zurechtfinden. „Hey, Auserwählter!“ hörte Thomas unerwartet eine raue, spöttische Stimme. Aus dem Dunkel trat, von einem Lichtkegel begleitet, ein blonder Mann in weißem Anzug auf ihn zu. „Und, alles frisch?!“


    TK 6 – Das gesamte Feuerzeug ging im Moment des Zündens vollends in Flammen auf und tauchte Thomas' Hand in einen Feuerball, nur um eine Sekunde später zu verschwinden.
    Der Andere richtete sich auf, hob das Schwert lief in Richtung von Thomas – ins Licht. Seine blonden, langen Haare lagen nass auf seinen Schultern. Hinter den Schultern allerdings tauchten zwei riesige weiße Flügel auf. Ein Engel!!! „Komm zu mir!“ hörte Thomas wieder die Stimme, ohne dass der Engel die Lippen bewegt. Doch dann streckte er seine freie Hand aus ...
    Geändert von Schiller (16.11.2006 um 14:53 Uhr)
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  16. #116
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    Tk 4

    TK 4

    Thomas richtete seinen Oberkörper auf, blieb aber sitzen, da er keine Lust hatte aufzustehen, auf Grund etwaiger möglicher unrühmlicher Folgen und antwortete: "Mir gefällts hier unten, setzen Sie sich doch auch hin", und bot dem Platz neben sich an. "Zwar kenn ich solcherlei spießige Anzugträger wie dich nicht persönlich, aber vielleicht könnte mir ein Name weiterhelfen." Verwundert versuchte er das Gesicht seines gegenübers genau zu fixieren: "Verdammt dabei brauch ich doch eigetlich gar keine Brille!", dachte er.
    Geändert von Temudschin (25.11.2006 um 00:25 Uhr)

  17. #117
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    TK 1

    "Sicher bleib ich bei dir," nickte Thomas. Nach so einem Erlebnis konnte er seine beste Freundin doch nicht einfach allein lassen! Nachdem sie aufgesperrt hatte, trat er mit Mäuschen in die Wohnung.

  18. #118
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    TK6

    Thomas wußte nicht was er machen sollte. Er hatte Angst. >Bin ich am durchdrehen?< Doch irgendetwas sagte ihm, daß er dem Engel seine Hand reichen sollte. So tat er es auch.
    "Wie bin ich hier her gekommen?"

  19. #119
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    TK 2

    Thomas öffnete die Augen und sah in Lissys Gesicht die Stufen des Busses drückten in seinen Rücken.
    Was war geschehen und was war das für ein verrückter Traum? Hatte er nicht heute Nacht auch von etwas ähnlichem geträumt nur das des dieses mal kein Engel sondern der Teufel war?
    Er blickte zu Lissy die gerade seine Stirn betastete.
    "Was ist passiert? und wieso liege ich auf dem Boden?"

  20. #120
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    Tk 5

    "Ja - das heißt, NEIN!", antwortete Thomas. "Wieso bin ich hier schon wieder? Bist du eine Projektion meines Unterbewusstseins? Was soll das ganze? ... So gib mir doch bitte mal vernünftige Antworten!!!!", kam es erbost aus ihm heraus.

  21. #121
    Mitglied Avatar von Sac
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    Tk 3

    Thomas machte eine wegwerfende Handbewegung. "Kinderkram eben. Sachen, die man nach einer Überdosis Final Fantasy sieht. Engel, Prophezeiungen und der übliche Weltuntergangskram." Vor Kitty spielte er die Sache herunter, und drückte sie möglichst herablassend-cool aus.

    (OOC: Ich hoffe, ich hab jetzt nicht zuviel interpretiert)
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  22. #122
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    TK 1 - Lissy "platzierte" Thomas vor dem Fernseher, gab ihm etwas zu trinken und ließ sich dann ein Bad ein. Kurz bevor sie ihm Bad verschwand umarmte sie Thomas. "Danke" hauchte sie und strich ihm mit den Händen über den Rücken und zwar so, dass es Thomas fröstelte. "Danke" sagte sie nochmal leise und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann verschwand sie im Bad.
    Thomas war mittlerweile fast vor dem Fernseher eingedöst und fragte sich im Halbschlaf, wo Lissy nur so lange blieb, als er ihre Stimme erneut aus dem Badezimmer vernahm. Sie kreischte entsetzlich, wobei sich ihre Stimme immer wieder überschlug ...


    TK 2 - Lissy schüttelte verärgert den Kopf, während ihn Kitty - etwas verschreckt - anglotzte. "Du hast gekotzt, bist umgefallen und hast dann wie ein Wahnie geschrien!" sagte Lissy empört, die Leute um sich herum überhaupt nicht beachtend. "Das Shoppen können wir wohl vergessen. ... Geht es dir wenigstens gut?!" fuhr sie ihn an und kein bisschen Besorgnis schwang in ihrer Stimme mit.


    TK 3 - Lissy reagierte so, wie Thomas es wohl erwartet hatte, sie machte ebenfalls eine wegwerfende Handbewegung und verdrehte die Augen. Kitty hingegen schien sehr interessiert an Thomas' "Überdosis" interessiert zu sein. "Was denn für ein Engel?" fragte sie und zog sich einen Stuhl heran. Lissy stöhnte entnervt. "Ich gehe mir einen Kaffee holen, wenn es euch nichts ausmacht - naja, macht es wohl nicht!" sprachs und verschwand. Kitty war nun näher an Thomas' Bett herangerückt. "Waren es bekannte Engel? Haben sie mit dir gesprochen? Hast du auch den Teufel gesehen? Welche Prophezeiung?" löcherte sie ihn.


    TK 4 - Auf Thomas schnippisches Angebot, sich ebenfalls zu setzten, vermeinte er im (noch) verschwommenen Gesicht des Fremden ein breites Grinsen zu erkennen. Es vergingen einige Sekunden. Dann zog der Andere seine Hosen zurecht und machte es sich vor Thomas in der Hocke "bequem". Sein Gesicht befand sich nun direkt vor dem von Thomas und plötzlich konnte er dessen Konterfei erkennen: Es war nicht unbedingt wunderschön aber ausdrucksstark und von einer geradezu magischen Anziehung. Es verstrichen wieder Sekunden, bis der Fremde auf Thomas' Frage antwortete, wobei sein Grinsen immer breiter wurde.
    "Oohh", sagte er mit einer Mischung aus Theatralik und spitzbübischer Freude, "du kennst mich sehr wohl und zwar unter vielen Namen. Du hast mindestens schon tausend mal von mir gehört, hundert mal von mir gelesen und mich ein paar mal in Filmen gesehen." Er lächelte eine Pause lang. "Kurzum du kennst mich unter den verschiedensten Namen, wobei ich Belzebub am lustigsten und Satan am furchterregendsten finde." Er machte eine übertriebene Handbewegung und versuchte seiner Stimme einen schauerlichen Klang zu verleihen. Offenbar fand er die ganze Situation ziemlich komisch.


    TK 5 - Der Blonde schlich noch einen Schritt auf Thomas zu und hockte sich zu dem am Boden Liegenden hinunter. Dabei offenbarte er ihm seine unglaublich weißen Zähne gepaart mit einem zuckersüßen Lächeln. Trotz der Tatsache, dass der Anzugträger somit direkt vor ihm stand, war es Thomas unmöglich das verschwommene Gesicht tatsächlich auszumachen. „Hey Mann, du bist doch der Auserwählte. Also nimm Haltung an. immerhin bin ich auch dein Freund!“


    TK 6 - TK 6 - Der Engel lachte erneut mit seiner süßen und zugleich fürchterlichen Stimme. „Du wirst zukünftig wohl mit mehr zu kämpfen haben als mit solcherlei Fragen.“ Plötzlich verschwand der Engel wieder in einem gleißenden Lichtkegel und erneut wurde Thomas in tiefe Finsternis getaucht. Als er erwachte fand er sich in einem Krankenhausbett wieder. Lissy und Kitty trieben sich geschäftig in seinem Zimmer herum und machten den Eindruck, als wollten sie gerade gehen.
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  23. #123
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    TK1

    Thomas schluckte und erwiderte seiner Freundin:"Immer gern."
    Dann setzte er sich vor den Fernseher und versuchte, nicht mehr an das komische Gefühl zu denken, das er gerade bei ihrer Berührung gehabt hatte.

    Sie war seine beste Freundin. Mehr als das würde alles nur verkomplizieren. Er starrte auf die Mattscheibe und war dabei, einzuschlafen, als er Lissy plötzlich furchtbar kreichen hörte.

    Sofort war er hellwach. Waren es wieder diese Typen? Hatten sie sie bisher verfolgt? Ohne zu zögern sprang er auf, rannte zum Bad und riß die Tür auf.

  24. #124
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    Tk 4

    TK 4

    "Ich sprach eigentlich vom Namen und nicht von Pseudonymen, aber bitte, welchen soll ich wählen ... und darf ich Dich auch mal anfassen, so eine Chance kann man sich eigentlich nicht entgehen lassen, leider hast'e ja einen Kamera nicht mit hergebeamt, sonst hätte ich zu gerne ein Foto oder auch mehr geschossen - Bist doch für dieses Theater hier verantwortlich, oder?"
    Thomas beschloss das Ganze für sich doch als Traum abzuhacken, und zwar als sehr Realem, denn war der Vorherige auch nicht besser gewesen. Er wusste doch auch nicht was für Hormone gerade durch seinen Körper rasten oder auch nicht, die solche realitätsnahe hervorrufen könnten, versuchte er sich die Situation plausibel zu machen.
    "Träume sind was feines", dachte Thomas aufbauend bei sich: "Selbst mit einen Teufelchen kann man dabei plauschen und sich auch immer etwas cooler benehmen, da man doch darum weiß, etwas mehr Kontrolle zu haben."

  25. #125
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    TK6

    Thomas schreckte schweißgebadet auf. Er wußte zuerst nicht, wo er sich überhaupt befand. Erst nach einem Augenblick realisierte er, daß er sich in einem Krankenhaus befand. Dann nahm er Lissy und Kitty war. "Was ist geschehen?" fragte er die 2 mit schwacher Stimme. Was war nur mit ihm los? Er mußte unbedingt etwas dagegen tun.

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