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  1. #4026
    Mitglied Avatar von Breedstorm
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    Silver Surfer 3: Im Weltall ist die Hölle los

    Die neue Silver Surfer – Serie von Autor Dan Slott (Spider-Man, Rächer) und Zeichner Michael „Mike“ Allred (X-Force, X-Statix, Madman) glich von Anfang an einer abgefahrenen Reise durch das All. Dem Surfer zur Seite stand Dawn Greenwood, eine Frau von der Erde, in die sich der Surfer sogleich verliebt hatte. Gemeinsam hatten sie das Universum durchquert, doch als Dawn von den Greueltaten hörte, die der Surfer als Herold von Galactus möglich machte, war sie mehr als schockiert. Zusammen konnten sie erreichen, dass die Bewohner des Planeten Newhaven verschont wurden, und nur der Planet von Galactus verspeist wurde. Nun übernimmt der Surfer Verantwortung, und sucht für die Millionen von Heimatlosen einen neuen Planeten. Im unendlichen Universum lauern viele Gefahren. So verschlägt es die Flotte in eine Zeitschleife, auf einen Vergnügungsplaneten, und auch das Event Secret Wars wird gestreift. Zuletzt müssen sich Norrin und Dawn einem ganz besonderen Projekt widmen -der Neuordnung des Universums! Doch ist der Surfer dafür wirklich die Idealbesetzung?

    Fazit
    Der Silver Surfer ist einer jener klassischen Charaktere, die noch von Jack „King“ Kirby und Stan „The Man“ Lee persönlich geschaffen wurden. Seit der Charakter in Fantastic Four 48 (1966) in der Galactus-Trilogie das erste Mal mit seinem Surfbrett (von Dawn neuerdings Zuumir genannt) durch die Tiefen des Alls flog, haben sich viele Künstler an der Figur ausgetobt, u.a. John Byrne, Moebius und John Buscema. Michael Allred ist neben seinen Arbeiten für Marvel besonders für seine Eigenkreation Madman bekannt. Jene Serie besticht durch die abgefahrene Handlung, und die knallbunten Zeichnungen. Exakt diese Elemente finden sich auch hier wieder, und wo ginge das besser als in den unendlichen Weiten des Weltraums? Im Marveluniversum, wo es gerade in den letzten Jahren gern mal heftig und düster zur Sache geht, ist der Weltraum der Platz für skurrile und wunderliche Kreaturen. Schwer wird Allred die Zeichnung der Figur nicht gefallen sein, sieht der Surfer doch aus wie Madman ohne Haare. Dan Slott verknüpft die Handlung mit vielen weiteren Marvelfiguren wie z.B. der Never Queen, Galactus oder Doom,. Klar, dass es auch dabei auch sehr phantasievoll zur Sache geht, und Allred scheinen die Ideen für wundersame Wesen nicht auszugehen, egal ob es im All oder in einer anderen Dimension ist. Speziell in diesem Band werden zudem viele in der Serie eingeführte Figuren verwendet. Besonderheiten gibt es dieses mal auch beim Panelaufbau. Die Darstellung einer Zeitschleife lässt den Leser die Schleife mit seinem Buch in der Hand nachvollziehen. Ob das eine Idee von Slott oder von Allred war? Zum Ende hin wird es gerade zu episch, und es gibt eine Annäherung an das Thema Secret Wars auf eine besondere Art und Weise. Hier paart sich der Geist der 60er-Jahre-Weltraumserien mit den aktuellen Ereignissen, und zeigt auf symbolische Art und Weise dem gesamten Genre die unendlichen Möglichkeiten auf, von denen bislang nur wenige genutzt wurden. Im Anhang gibt es noch einige Bleistiftzeichnungen von Allred, die den Band abrunden. Ich kann die Serie jedem Marvelianer an Herz legen, der über den Tellerrand des Üblichen hinaus schauen will.



    Savior

    Seit der Zeit, in der Todd McFarlane Spider-Man gezeichnet, und mich erst verwundert (wie sieht das denn aus?) und dann begeistert hat, habe ich den Mann ins Herz geschlossen. Klar, dass fiel nicht immer einfach, denn die Wandlung vom innovativen Neuzeichner über die Gründung von Image Comics und McFarlane Toys bis zu seinen Autorenarbeiten traf nicht immer meine Erwartungen – die Comics mit seinem Namen drauf habe ich mir aber immer angesehen. Das neueste Werk heist Savior (Heiland, Erlöser) und wurde zusammen mit Brian Holguin geschrieben, der auch bei Spawn und Aria als Autor gearbeitet hat. Als Zeichner wurde Clayton Crain verpflichtet, seines Zeichens Digitalzeichner, der z.B. Ghostrider oder Carnage gestaltet hat. Der Band umfaßt 8 US-Hefte, und enthält eine abgeschlossene Geschichte, mit der Hintertür der Fortsetzung.

    Handlung

    Als in der Nähe des Städtchen Damascus in Iowa ein Flugzeug mitten auf einer befahrenen Straße abstürzt, ist die Katastrophe perfekt. Es gibt viele Tote die aus dem Flugzeug geschleudert werden, und viele Verkehrsteilnehmer auf der Straße werden erschlagen. Im Chaos der Rettungsaktion tritt ein blutbeschmierter nackter Mann aus dem Maisfeld, und hält ein unverletztes Mädchen in den Armen, welches er ihrer Mutter übergibt. Auch der Fremde hat keinerlei Schaden davon getragen, doch kann er sich nicht erinnern wer er ist und was er hier tut. Schnell gibt es Menschen, die ihn für den Heiland halten, und die Rettung des Mädchens für ein Wunder. Doch auch eine Gegenbewegung, die damit so gar nichts anfangen kann, versucht die Beerdigung der Verunglückten zu stören. Als die Gruppen aufeinander treffen, wird der unbekannte zur Handlung gezwungen…


    Fazit

    Um es von vornherein zu sagen: Wer hier erwartet, Antworten auf alle Fragen zu finden, wird nicht fündig werden. Aber es ist ja auch irgendwie passend, dass in einem Buch welches von Hoffnung und Glauben handelt auch viele Dinge unergründet bleiben. Stattdessen bekommt man viele Denkanstöße bzgl. Religion und deren Erscheinungsform, speziell in den USA. Auch eine an sich abgeschlossenen Erzählung hat heute seltenheitswert. Generiert wird eine neugierig machende Atmosphäre, die nicht zuletzt wegen des Artworks von Clayton Crain sehr mystisch daher kommt. Mir persönlich gefällt die digitale Optik, bis auf das Seitenschinen bei Filmsequenzen, bei denen locker das doppelte auf die Seiten gepaßt hätte, sehr gut. Ob wir in Zukunft mehr dieser Art von digitalen Zeichnungen sehen werden? Mich würde interessieren, wie viel McFarlane, und wie viel Holguin in Saviour steckt. Das Grundkonzept soll komplett von ihm stammen. Klar, das Thema Religion war ja bei Spawn von Anfang an präsent, aber auch in anderen Serien wie Haunt. Aber egal wie, im Gegensatz zu den beiden genannten Serien gibt es hier keine Capes oder Spandex, die Serie kommt komplett ohne Helden und Schurken aus, und stellt dafür die Frage: Was, wenn das Göttliche so wäre wie wir?

    Comic-Podcast

  2. #4027
    Mitglied Avatar von Mayaca
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    JACK KIRBY, OMAC: ONE MAN ARMY CORPS
    Kirby konnte erzählen, Kirby konnte Action und Kirby hatte Visionen. Da er Helmut Schmidt nicht kannte ging er nicht zum Doc sondern zu DC und erschuf OMAC. Die erste Seite ist bereits legendär, was danach kommt Spektakel, das spaß macht.


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  3. #4028
    Mitglied Avatar von dino1
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    "Dark Knight Returns: The Last Crusade," DC, Frank Miller, Brian Azzarello, John Romita Jr., Peter Steigerwald 8/10

    Super Oneshot der mal wieder unterstreicht wie stark Miller, hier mit Unterstützung, ist.
    Ein wenig unfair, aber im Vergleich zu Snyder der jahrelang keine vernünftige Batmanstory zustande brachte, trotz des Auffahrens aller Gegner, der hochklassigen grafischen Unterstützung von Caupullo,Glapion, Miki und den Coloristen, schafft es das Team um Miller in knappen 50 Seiten zu zeigen wie der DKR Batman tickte bevor er sich zur Ruhe setzte.
    Hart, brutal, emotionsvoll, kurz und knackig. Das ist Batman.

    Woder Woman1, Teen Titans1, Batman1, DC Rebirth1, verschiedene Teams

    Das Rebirthheft ist recht gut, bietet gute Superheldenkost und setzt das DC Universum einmal mehr auf Null.

    WW1 muss man nicht haben, denn es passiert gar nichts, das Team schafft nur eine Grundlage alles Geschehene in Frage zu stelllen und erlaubt somit den Neustart. Überflüssiges Heft, warum die US Seiten voll des Lobes sind bleibt mir unerklärlich.

    Batman 1 ist OK, allerdings mag ich Batman als Überheld nicht so gerne, letztendlich ist er eben nur ein Mann im Fledermauskostüm, da sind gewisse Rettungsaktionen, seien sie auch noch so technich erklärt einfach doof. Liebe aber David Finch, im Verbund mit Batt als Tuscher ein Zusammenkommen wie in den ersten ImageTagen. Das Ende entschädigt etwas.

    Teen Titans 1, habe noch nie ein Heft von der Gruppe gelesen, aber ich mag Brett Booth und Rapmund, die Story ist für Neueinsteiger wie mich gut, zeigt schön die vergangene Gruppendynamik, für Altleser wohl eher überflüssig. Insgesamt aber zufriedenstellend.

  4. #4029
    Also meiner Meinung nach hat Batman sich im Rebirth schon stark verändert. es ist glaub ich 2 oder 3 mal der Satz gefallen, dass er auf ein team setzten will und nicht ales alleine in die Hand nehmen will. Zumindest in Detective Comics. Ich denke DC macht es jetzt besser als in der New 52, obwohl ich da nur bei The Dark Knight was zu meckern hatte^^

  5. #4030
    Aus so einer Laune heraus und Lust auf Abwechslung habe ich mir „Red Rover Charlie“ (Panini) geholt. Fand die Idee originell, die Zombieapokalypse mal aus Sicht von Hunden geschildert zu bekommen, obwohl Zombies nicht so mein Ding sind (aber Tiercomics ). Hier ist man dann auch nicht gleich an eine Fortsetzungsserie gebunden. Es war auch mein erster Comic von Garth Ennis.

    Wie immer habe ich mich nicht gegruselt, das schaffen Comis einfach nicht mehr bei mir, anders als ein Blick auf die Fotos in Psychrembels Klinischem Wörterbuch, aber das anfängliche Gemetzel im Hintergrund hat auch nicht weiter gestört. Für Kinder ist der Comic natürlich trotzdem nicht geeignet.

    Eigentlich hat man dann so eine Art Roadmovie, eine Geschichte über eine (Hunde-)Freundschaft und Emanzipation aus Hundesicht, die dann gerne auch im übertragenen Sinn verstanden werden kann, als Loslösung aus Abhängigkeitsverhältnissen jedweder Art.

    Die Tiere sind hier so ein Mittelding aus tierisch und menschlich. Teils kommunizieren sie primitiver als Menschen, können diese auch nicht verstehen und verhalten sich auch sehr artspezifisch, teils sind sie dann doch zu recht komplexen Gedankengängen fähig und nicht nur instinktgesteuert. Vor allem die Katzen, die sich hier als den Hunden überlegene Arschl****-Katzen entpuppen, sehr lustig (ich habe aber nichts gegen Katzen). Ja, Humor kommt auch vor.

    Ein schöner Comic für Freunde von Tier- und Hundezeichnungen, die ein deftiges Szenario nicht abstößt - die Kern-Story hätte größtenteils allerdings auch ohne Apokalypse funktioniert, z.B. als brutale Variante verstoßener Bremer Stadtmusikanten.

  6. #4031
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    The Flash #1

    Erstaunlich gut.

    Ms. Marvel #8

    Ahhhh... JETZT hab ich doch noch rausgefunden, was der Plot von "Civil War II" zu sein scheint - "Minority Report im Marvel Universum". Gott, wie einfallslos.

    Doctor Strange #9

    Rockt nach wie vor.

    Star Wars: The Force Awakens Adaptation #1

    Filmadaptionen, wie sie tunlichst NICHT sein sollen. Alles, was dem Film seinen Charme gibt, sucht man hier vergeblich. Was für eine Verschwendung von Luke Ross' Zeichenkünsten.

    The Unbelievable Gwenpool #3

    Den Meta-Ansatz mag ich und ein paar Mal konnte ich kurz lachen.

    America #1

    Handlung? Egal. 20 Seiten göttliches Artwork von Jason Pearson. Yeah!

    Dark Knight Returns: The Last Crusade

    Wow. Nach ein paar Jahren hat JRJR endlich Bendis aus seinem System raus und kann zeichnerisch zu altem Glanz zurückkehren.

  7. #4032
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Billy Bat Bd. 14

    Mal wieder super.

    Indigo Gesamtausgabe

    Hmja... also die Figuren bleiben auch in 8 Bänden komplett eindimensional und der Humor ist ähnlich lustig wie bei "Lobo". Sprich: Eine Wurzelbehandlung regt mehr zum Lachen an.

    Spirou und Fantasio Gesamtausgabe 5: Fabelhafte Wesen

    Mal wieder ein schicker Band.

    Fournier

    Neee... mit Fournier werde ich nicht mehr warm in diesem Leben. Seine Spirou-Alben sind die mit Abstand langweiligsten (und auch die fünf Seiten hier können mich nicht vom Gegenteil überzeugen), die Kurzgeschichte von "Bizu" fand ich nahezu unerträglich und "Die Kannibalen" (die er wenigstens nicht geschrieben hat) finde ich ebenfalls vollkommen unlustig.

    Saga Vol. 6

    "Oh."

    Vom Anfang Bd. 1

    Netter, kurzweiliger Independent-Comic, dem ein bißchen eigener Charakter nicht schlechttäte.

    Alan Moore's Cinema Purgatorio #3

    Was Moore mit seiner verschwurbelten Geschichte erzählen will, erschliesst sich mir nicht. Dank O'Neill sieht es wenigstens gut aus. Dafür machen "Code Pru" (Sanitäter in einer von Monstern bevölkerten Welt - Ennis/Caceres) und "Modded" (Pokémon trittf Mad Max - Gillen/Calero) verdammt viel Spaß. Die restlichen beiden Features sind solalala.

    Jazam! Bd. 11: Abenteuer

    Heh. In Stuttgart gekauft und die Zeichnerin, bei der ich den Band erworben habe, bedankte sich überschwenglich bei mir, da sie den Trümmer nun nicht wieder mit Nach Hause schleppen müsse.

  8. #4033
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Cassandra Cain as Batgirl Vol. 2: To the Death

    Nach diesem Band weiss ich wieder, warum Cass meine liebste Batgirl ist. Toll das Heft, in dem sie einen Alptraum hat, in dem Batman vom Joker getötet wird und als sie aufwacht, Bruce begegnet, der gerade auf Streife gehen will und ihn mit den Worten "Be careful" verabschiedet, weil ihr das inoch n den Knochen steckt. Oder wie sie den kleinen Jungen in den Arm nimmt, nachdem sie seine Frage "Is my Dad a bad person?" mit einem ehrlichen "Yes." beantworten musste.
    Zeichnerisch sowieso toll, weil Damion Scott eine geniale Mischung aus Humberto Ramos und vorallem Jason Pearson ist.

    Wandering Island Vol. 1

    Kenji Tsurutas Comicarbeiten sind ja äusserst überschaubar, daher ist es immer wieder ein Fest, wenn denn mal wiederr etwas erscheint. Und auch das hier ist ähnlich verträumt wie "Spirit of Wonder" und sieht einfach wunderschön aus.

    Lazarus #23

    "Game of Thrones" als Science-Fiction-Thriller. Ich weiss, ich wiederhole mich, aber es ist und bleibt die beste amerikanische Comicreihe, die derzeit erscheint.

    Green Arrow #3

    Die Geschichten sind immer noch etwas... seltsam, aber die Zeichnungen reissen wirklich viel raus und sind Meilen entfernt von dem Dreck, den Vorgänger Szymon Kudranski in der letzen Serie abgeliefert hat.

  9. #4034
    Mitglied Avatar von Germon
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    Zitat Zitat von Clint Barton Beitrag anzeigen
    Lazarus #23

    "Game of Thrones" als Science-Fiction-Thriller. Ich weiss, ich wiederhole mich, aber es ist und bleibt die beste amerikanische Comicreihe, die derzeit erscheint.
    Ja, freue mich auch schon auf meine Abo-Lieferung.

  10. #4035
    Zitat Zitat von Clint Barton Beitrag anzeigen
    Wandering Island Vol. 1

    Kenji Tsurutas Comicarbeiten sind ja äusserst überschaubar, daher ist es immer wieder ein Fest, wenn denn mal wiederr etwas erscheint. Und auch das hier ist ähnlich verträumt wie "Spirit of Wonder" und sieht einfach wunderschön aus.
    "Spirit of Wonder" hatte ich mir geholt, weil Strangers-in-Paradise-Terry-Moore den im Interview mit DeinAntiheld.de empfohlen hatte.

    Ich bin mit dem Manga überhaupt nicht klar gekommen, was sollte der aussagen? Nachdem ich mir ein bisschen den Anime vom 3. Teil auf Youtube angesehen hatte, sollte das wohl zum Teil Humor sein, der mit aber im Manga überhaupt nicht zugänglich war.

    In Erinnerung geblieben ist mir nur seltsam ungesühnt gebliebenes und zumeist fatalistisch von den Mädels hingenommenes Gegrabsche älterer Männer und seltsame Enden der Storys

  11. #4036
    Mitglied Avatar von JeffBär
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    @Clint Barton
    so unterschiedlich sind Geschmäcker, ich liebe diesen Fournier Band von Salleck, vor allem für diese tolle Bizu Geschichte in s/w.

  12. #4037
    Junior Mitglied Avatar von HeidemannJunior
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    Nach langer Zeit mal wieder aus dem Schrank gezogen: "Die schwarze Meute"; = Bessy Nr. 50 vom Hethke Verlag
    und Neuauflage der alten Fortsetzungsgeschichte aus "Felix"; aber das weiß ja eh jedes Kind.
    GIGANTISCH, diese Story!

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