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  1. #4001
    Mitglied Avatar von Breedstorm
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    Zitat Zitat von Schninkel Beitrag anzeigen
    Widerspruch:
    Also ich war enttäuscht. Die Zeichnungen sind großartig, der redaktionelle Teil ebenfalls, aber die Story ist hanebüchenes, uninspiriertes Geschwurbel aus der esoterischen Phrasendreschmaschine.

    Ständig wird betont, das etwas zeitgleich ist / nicht ist / sein wird / gewesen ist oder schon ist oder mal sein wird oder (k)eine Bedeutung hat ..... >gähn<

    Das Morpheus gefangen wird und warum ist im ersten Band schon hinlänglich erläutert und bedurfte nicht dieser völlig überflüssigen Geschichte, die mich so gelangweilt hat, wie selten etwas. Dabei hat mich die erste Seite ermutigt, an den Beginn einer guten Geschichte zu glauben. Allein dieser Glaube blieb lediglich bis zum Auftritt des Korinthers; danach schwand er in den Ausdünstungen der zu Hauf auftretenden schriftstellerischen Beliebigkeitsfloskeln.

    Sandman ist eine der besten Comicreihen überhaupt, wenn nicht sogar die Beste. Als ich mir vorgenommen habe, meine komplette Sammlung (ja - sogar Fables) zu verkaufen, war mir klar: Sandman nicht.

    Diese beiden Bände hätte ich mir schenken sollen - schimmeliger Korken auf einem exzellenten Rotwein. So leid es mir tut, aber für mich ist das literarischer Müll, den ich von einem Gaiman nicht erwartet hätte. Ich habe von Gaiman alles gelesen, auch die Romane und Kurzgeschichten, und schlimmstensfalls war er nicht genial, sondern nur besser oder mindestens so gut wie der Rest. Dies hätte er lassen sollen.

    Nun hat er sich eingereiht in die Ausfallliste neben Moore und Miller
    Gut, Sandman war schon immer viel Esotherik und Pathos. Kann man mögen oder nicht. Ouvertüre ist nicht mein Lieblingsband der Serie, aber für mich immer noch über vielen, was so aktuell rauskommt.

    Comic-Podcast

  2. #4002
    Mitglied Avatar von Schninkel
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    Das ist wohl wahr, spricht aber nicht so sehr für den aktuellen Sandman sondern gegen die Masse der Neuerscheinungen. Im Übrigen war es nicht das Pathos oder die Esoterik per se, die mich störten, sondern das was ich beschrieb.

    Ich bin halt sehr beeindruckt von der Erzählstruktur, der immer stringenten Handlung, den Einfällen, den vielfältigen Verweisen und dem Spannungsbogen der Sandman-Stories gewesen. Da flacht das für mich sehr ab.
    Neu: zusätzlich massenweise Graphic Novels oder was darunter firmiert / Trondheim, Sfar, Baru, Love and Rockets etc.

    Ebenfalls neu: US-DC und Marvel u.a.

    Ebenfalls neu: US-30 Days of Night




    http://www.comicforum.de/showthread....93#post5098393

  3. #4003
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    Der kleine Spirou Bd. 17: Benimm dich!

    Die Serie war mal gut. Das ist nun schon 'ne ganze Weile her.

    Master Keaton Vol. 5

    Die Serie wächst mir immer mehr ans Herz. Zumal es auch bisher wohl die einzige Urasawa-Serie ist, die nicht depri daherkommt.

    A Silent Voice Vol. 2

    Oh wow. Das gefällt mir jetzt richtig gut. Ein wichtiges Thema (Mobbing) behutsam angepackt und warmherzig erzählt.

    I hate this guy.
    I probably still will in the future.
    But I guess... it'll be a different kind of hate from now on.


    The Usagi Yojimbo Saga Vol. 2

    So als geballte 600-Seiten-Brocken bemerkt man schon, wie repetiv die Serie doch in Teilen ist. Irgendwie stört mich das aber nicht. Nicht mal im Ansatz.

    H.P. Lovecraft - Vom Jenseits und andere Erzählungen

    Zeichnerisch einfach wunderbar, was Herr Kriek da aufs Papier zaubert. Auch die Geschichte gefallen, vorallem weil die Sachen halt nicht in-your-face sind, sodern anders funktionieren und sich der Horror im Kopf und nicht vor den Augen abspielt. "Schatten über Innsmouth" ist grandios adaptiert.

    Sexkapaden

    Mau. Wie praktisch alles von Fonollosa.

    Corto Maltese Bd. 13: Unter der Mitternachtssonne

    Ein wirklich verdammt guter Band. Die Geschichte packt und die Zeichnungen sind eh über jeden Zweifel erhaben, aber da hab ich mir wegen "Dieter Lumpen" auch keinerlei Sorgen gemacht. Nur... selbst als jemand, der bisher erst drei Alben "Corto Maltese" gelesen hat... das fühlt sich einfach nicht nach Corto an. Das ist mehr "Dieter Lumpen" oder noch mehr "Jon Rohner".

    In the Pines: 5 Murder Ballads

    Und noch mal Erik Kriek. Und ich hadere wirklich, welchen Band ich besser finden soll.. Hier sind die Geschichten nicht ganz so intensiv, aber alleine die ganzen Waldszenen haben eine absolut packende Stimmung. Wahnsinn.

    "In the pines, in the pines..."

    All-New, All-Different Avengers #7

    Oh Gott, die Szene zwischen Vision und Kamala auf dem Dach. So herzerwärmend.
    Ausserdem zeigt sich hier der Unterschied der klassischen Autoren zu den modernen. Waid bringt einen Superschurken zurück, der seit 1969 (!) nicht mehr aufgetaucht ist. Hätten Bendis, Brubaker oder Ellis das getan, wäre die Figur elendig verreckt. Waid lässt sie leben.

    All-New Hawkeye #5

    Irgendwie nerven mich die gemalten Seiten. Die reissen mich jedes Mal aus der Haupthandlung.

    Klaus #4

    Auch nach 4 Heften bin ich mir irgendwie sicher, daß das nicht von Grant Morrison, sondern von einem Ghost Writer verfasst wurde. Das ist einfach an keiner einzigen Stelle undurchschaubar, sondern komplett "straight" erzählt.

    Templars #1

    Huh. Der erste "Assassin's Creed"-Comic, der ziemlich gut ist. Gut, mehr als "The Shadow" oder "Darkman" als Neuinterpretation ist das bisher auch nicht wirklich, aber es unterhält gut. Was man von den restlichen, teilweise arg verschwurbelten, AC-Sachen nicht gerade behaupten kann.

  4. #4004
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    Spider-Man: Made Men

    Kurzweilige Geschichte um den Kingpin. Bißchen schade, daß Zeichner Felchle von der Bildfläche verschwunden ist.

    Spider-Man/Kingpin: To the Death

    Wenn man Legenden aus dem Ruhestand holt, kommt sowas halt dabei raus. Romita bemüht sich redlich und hat ein paar richtig gute Panels dabei. Ein bißchen altbacken wirkt das aber schon (was man über seinen Run an der Hauptserie nie sagen könnte). Hilft auch nicht, daß Stan Lee versucht, pseudo-witzig zu sein.

    Spider-Man/Gen13

    Das fand ich damals auf deutsch schon recht schwach und ja, auch wenn Stuart Immonen gewohnt gute Arbeit abliefert, kann Peter David storymässig nicht besonders viel reissen. Generisch von Anfang bis Ende. Aber ich vermisse die Kids von "Gen13". *seufz*

    Spider-Man 2099 meets Spider-Man

    Hier merkt man dann eher, daß PAD Zuhause ist. Dazu das Dreamteam Rick Leonardi/Al Williamson.

    Punisher/Batman: Deadly Knights

    Meine Fresse, war JRJR mal gut. Die Panelaufteilung, das Storytelling, das Spiel mit Licht und Schatten ist einfach bombastisch. Story? Ja... so ein Vehikel, um Romita Jrs. Zeichnungen eine Richtung zu geben.

    Spider-Man and Batman

    Mark Bagley ist auch so einer, der mal richtig gut war und - wie JRJR - zu einem Schatten seiner Selbst verkommen ist. Gott, John Severin ist mit 90 abgetreten und hat bis zum letzten Tag grandiose Zeichnungen abgeliefert.
    DeMatteis hätte zudem aus der Geschichte mehr machen können, aber das glücklose Zusammenspiel von Joker und Carnage hat schon einen netten Ansatz.

    Team X/Team 7

    Hua. Das lässt sich mit "Die 90er" wirklich gut zusammenfassen. Hama schreibt die Action, die ihn bei "G.I. Joe: ARAH" auszeichnet, aber die Geschichte ist sowas von belanglos. Schade, dabei mag ich Maverick, Grifter und Lynch eigentlich sehr gerne.
    Bei den Black-Op-Kostümen von Logan, Victor und David muss ich mich aber immer amüsieren: Goldglänzende Elemente sind hervorragend für die Tarnung.
    Immerhon ist es zeichnerisch sehr gut (Steve Epting/Klaus Janson).

  5. #4005
    Godzilla: The Half-Century War (IDW)

    Ich war schon als Kind Fan vom König der Monster, doch viel es mir schwer in den letzten Jahren noch irgendwas von ihm zu mögen. Dieser Band hat es mir allerdings angetan. Manche Kämpfe empfinde ich vielleicht als etwas zu schnell abgehandelt und auch das Ende mag ich nicht so sehr, aber sonst ist es eine gelungene Neuerzählung von Godzilla. Vor allem stehen sich meine vier Lieblingskaiju im Finale gegenüber. Und der Bonuskram ist toll! ^-^

  6. #4006
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    Zitat Zitat von Charles Q-L Beitrag anzeigen
    Godzilla: The Half-Century War (IDW)

    Ich war schon als Kind Fan vom König der Monster, doch viel es mir schwer in den letzten Jahren noch irgendwas von ihm zu mögen. Dieser Band hat es mir allerdings angetan. Manche Kämpfe empfinde ich vielleicht als etwas zu schnell abgehandelt und auch das Ende mag ich nicht so sehr, aber sonst ist es eine gelungene Neuerzählung von Godzilla. Vor allem stehen sich meine vier Lieblingskaiju im Finale gegenüber. Und der Bonuskram ist toll! ^-^
    Und die Zeichnungen sind grandios! Ich liebe diesen Band!

    C_R
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  7. #4007
    Wonder Woman - Earth One - Vol. 1 (DC)

    In der Reihe erlangten Superman, Batman und die Teen Titans frischen Wind, doch Grant Morrison bleibt mit diesem Band zu sehr an Bekanntem kleben. Wer den Animationsfilm von 2009 gesehen hat, hat im Groben auch schon diesen Band gelesen. Die Amazonen sind von Faschisten kaum zu unterscheiden, selbst wenn eine Frau übergewichtig ist müssen Männer daran Schuld sein. Nach diesen Band hoffe ich doch sehr, dass es keine Justice League Earth One geben wird.

  8. #4008
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    THE ART OF HE-MAN UND DIE MASTERS OF THE UNIVERSE
    Dies dürfte wohl die unobjektivste Rezension sein, die ich jemals verfasst habe, und das will was heißen. Wenn ist jedoch um die Masters of the Universe geht, kann niemand wirklich objektiv sein, denn die Menschheit spaltet sich in Menschen die mit den Masters groß geworden sind und in diejenigen, die dieses Privileg nicht hatten.
    Schon vor einiger Zeit hatte Dark Horse einen backsteingroßen Hardcoverband auf den Markt gebracht, in dem allen den Action-Figuren beigelegten Minicomics enthalten waren. Da wurden Erinnerungen wach! Doch nun ist meine Freunde komplett, denn Panini hat nun das ebenfalls bei Dark Horse erschienene Artbook in deutscher Sprache heraus gebracht, und zwar als übergroßen Hardcoverband mit über 300 Seiten mit MOTU-Zeichnungen, Infos und Interviews.
    Los geht es 1981. „Die Erschaffung eines Helden“ zeigt viele Originaldokumente, Entwürfe und Prototypen aus der Phase, in der die MOTU erdacht wurden. Dass die Reihe sich von einer von Conan inspirierten Serie zu dem Sci-Fi/Fantasy-Mix entwickelte ist bekannt, aber hier geht es wirklich ins Detail. In „1982 – Die Classics Sammlung“ wird es schon wesentlich konkreter, und in vielen Entwürfen kann man schon die klassischen Figuren erkennen, mit vielen Infos, etwa warum etwas verworfen wurde etc. Es wird ausführlich auf die Zeichnungen auf den Packungen eingegangen, und spannend ist auch zu sehen, welche Figuren nicht realisiert wurden.
    Einen kurzen Ausflug gibt es dann doch in die Welt der Minicomics, was aber in einer Konkurrenz zu dem Sammelband steht. So gibt es größtenteils Cover und wenige Einblicke in das Artwork zu sehen.
    Ausführlich wird hingegen auf die 83er Animationsserie eingegangen. Die Serie, die Mattel Unmengen an Kunden gebracht haben dürfte wird hier mit vielen Bleistiftzeichnungen, Layouts und Storyboard vorgestellt. Enthalten ist auch eine eingeschobene Cel (also Zeichnung auf Folie), die man vor verschiedene Hintergründe legen kann.
    Ein optischer Augenschmaus ist das Kapitel über Comics, Bücher, Magazine und mehr, in dem viele wunderschöne Zeichnungen gezeigt werden, die der deutsche Fan z.B. aus der damaligen Comicserie als Poster kennt. Auch sind viele Promoposter dabei, die ich noch nie gesehen habe. Auch dem Kinofilm mit Ivan Drago, ups ich meine Dolph Lundgren, wird ein Kapitel gewidmet welches aufzeigt, wie der Streifen hätte werden können, wenn etwas mehr Budget dafür da gewesen wäre.
    Auch die Nachfolgeserie „Die neuen Abenteuer“, in der es He-Man und Skeletor1990 in den Weltraum verschlug wird beleuchtet ebenso wie die 2002er Animationsserie, die ein neues Zeitalter für die Masters of the Universe einleitete. Plötzlich waren die Figuren wieder so interessant, daß es zu neuen Toylines kam, wo sich unter anderem die Figurendesigner Four Horsemen verwirklichen konnten. Dazu gibt es ebenfalls eine Übersicht.
    Das letzte Kapitel „2014 – Evolution eines Universums“ zeigt aktuelle Entwürfe, die neuen Comics von DC sowie diverse Internetfundstücke.
    Fazit:
    Ich bin gespannt, ob sich der Band so gut verkauft, dass Panini auch den Sammelband mit den Minicomics bringt. Eine schöne Sache wäre auch ein Reprint der Comicserie von Ehapa. Aber genug der Wünsche, denn dieses Artbook lässt davon wenige offen.
    Zugegeben, mit 49,90 € ist das Buch kein Schnäppchen, aber der Band ist auch prächtig umgesetzt, und beschäftigt einen lange Zeit. Gerade die Poster, Figurenübersichten und Coverzeichnungen kommen im Überformat klasse zur Geltung, und die Besonderheiten wie Ausklappseiten und die Animation Cel wollen natürlich auch bezahlt werden. Lediglich die Hörspielreihe, die für viele deutsche Fans essentiell war, ist nicht dabei, was aber logisch ist, denn diese war eine deutsche Schöpfung. Wer mehr dazu lesen will, ist mit Fanmagazinen wie „Die Welt der Meister“ gut informiert. Bei der Macht von Grayskull, ich habe fertig!

    MPH
    Mark Millar ist in den letzten Jahren stetig populärer geworden, sei es mit seinen Comics wie Kick-Ass, Wanted oder Marvels Civil War, aber auch mit den entsprechenden Verfilmungen, die nicht nur die traditionellen Comicfans in die Lichtspielhäuser lockte sondern auch Zuschauer, die die Vorlage gar nicht kannten. Kein Wunder also, dass auch die Filmrechte zu MPH schon unter den Hammer kamen.
    Im Comic interpretiert Mark Millar wie so oft ein altes Superhelden-Konzept auf die ihm eigene Weise. Wie es schon am Cover zu erkennen es geht es um Speedster, superschnelle Wesen, die schneller als der Schall sein können, wie z.B. Flash bei DC oder eben Quicksilver bei Marvel. Seit jeher ist dies eine Spielwiese für Interpretationen der Kräfte der flinken Helden, die in Sekundenbruchteilen Armeen entwaffnen, lange Strecken zurücklegen oder die Zeit auf ihre Art und Weise Interpretieren können (ich sag nur kosmische Tretmühle).
    Wie immer ist hier die Art und Weise wie der Held zu seiner Fähigkeit kommt prägend, z.B. durch einen Unfall oder Mutation. Bei Millar kann man das Konzept mit dem Motto einer alten TV-Serie umschreiben: „Seine große Stunde kam, immer wenn er Pille nahm“.
    Roscoe, ein echtes Detroiter Eigengewächs, ist ein kleiner Ganove mit Visionen für die Zukunft. Er will aus seinen Gaunereien ein Haus, einen Sportwagen, und ein schönes Leben mit seiner Freundin, die ebenso wie er im Problemviertel groß wurde. Dazu hat er sich mit einem Verbrecherboss eingelassen, doch sein Coup platzt, und er landet im Knast, wo er jedoch die Hoffnung nicht aufgibt. Als er nun eine Dosen mit Drogen kauft wird ihm schnell klar, dass mit dem Pillen ganz und gar nichts in Ordnung ist. Um ihm herum scheint die Zeit still zu stehen, und so kann er gemütlich aus dem Gefängnis heraus laufen, während alle Wachen erstarrt sind. Schnell wird ihm klar, dass die Drogen dafür gesorgt haben, dass er superschnell ist. Aus großer Geschwindigkeit kommt hier jedoch großer Reichtum, denn Roscoe benutzt die restlichen Pillen nicht etwa, um sich in Latex zu hüllen und Verbrecher zu jagen sondern wird selbst zum Superschurken, und raubt zusammen mit seiner Freundin und 2 Kumpels Banken und Geschäfte aus, und das zu schnell, dass keiner das Quartett stoppen kann. Oder hat die Armee doch noch ein As im Ärmel?
    Fazit:
    Millarworld wird größer und größer, aber der Schotte weiß einfach, was das Publikum sehen will. Nicht die hundertste Neuauflage einer alten Geschichte, sondern eine neue, reale Version des Speedster-Konzepts. Edle Helden sucht man hier vergebens, stattdessen wird der Leser hier mit dem ausweglosen Leben der Afroamerikaner und Latinos nach dem Niedergang der Autoindustrie in Detroit konfrontiert.
    Die Darstellung der Geschwindigkeit und die Wirkung, die eine Bewegung in Hochgeschwindigkeit auf einen Körper in Normalgeschwindigkeit haben kann werden ebenso dargestellt wie in anderen Comics, eben aber einen Tick extremer. Dafür bleibt Millar bei der Charakterisierung etwas unter seinen Möglichkeiten. Sicher, die Protagonisten sind nicht als Sympathiefiguren ausgelegt, aber etwas mehr Hintergrund wäre schön gewesen.
    Als Zeichner wurde Duncan Fegredo (u.a. Zeichner bei Hellboy und diversen Vertigo-Serien) verpflichtet, der hier mit Kolorist Peter Doherty einen Stil gezaubert hat, der mich an die späten 90er erinnert, und so eine besondere Atmosphäre zaubert, die komplett anders wirkt als der aktuelle Superhelden-Mainstream.
    Insgesamt ist MPH zwar kein neuer Meilenstein in Millars Werk, aber eine unterhaltsame, abgeschlossene Geschichte, die man zwischen Wanted und Nemesis einordnen kann.


    Crossed + Einhundert Band 2
    Der Kultautor Alan Moore (From Hell, Watchmen) zeigte dem Leser in Crossed + Einhundert Band 1 eine Welt, die einhundert Jahre nach dem ersten Auftauchen der Gefirmten angesiedelt ist, also die Endzeit nach der Apokalypse. Moore hat jedoch nur den ersten Band geschrieben, ab diesem Band wird die Serie von Simon Spurrier fortgesetzt, der bereits bei „Crossed – Wish you were here“ als Autor von mir gelobt wurde. Bei den anderen Crossed-Serien sah man die Welt, wie sie kurz nach der Epidemie bzw. nur wenige Jahre nach der Epidemie war. Nun jedoch haben die Verhältnisse geändert. Die Menschen haben sich organisiert, und zu kleinen, gut bewachten Städten zusammen gefunden. Heiß im Kurs stehen daher Bücher aus der Vergangenheit, denn 100 Jahre später heißt in dem Fall auch, dass nun die Kinder und Enkel der beim Ausbruch anwesenden Menschen leben, die keine Zivilisation kennen, und Wissen nicht einfach googeln können. Das Internet gibt es nicht, es wird stattdessen versucht, ein verlässliches Funknetz aufzubauen.
    Die Gefirmten hingegen sind stark dezimiert und veraltet, was bei dem Lebenswandel der Erkrankten nicht wunderlich ist. Dadurch, dass es eine starke Fixierung auf Sex und Gewalt gibt, konnten sie sich schlecht vermehren, und wenn doch mal eine schwangere Gefirmte ein Kind zur Welt bringen konnte, wurde dieses gern als willkommener Snack betrachtet. Die Folge ist, dass es nur noch wenig Aufeinandertreffen gibt, und wenn, lassen sich die Gefirmten schnell ausschalten, denn die Menschen haben zwischenzeitig deren Vernichtung optimiert.
    Future Taylor ist eine junge Dame, deren Job es war, das Archiv ihrer Stadt zu füllen. Während die ersten Überlebenden in erster Linie Nahrung und Waffen als Ziel hatten, ist nun die Erlangung von Wissen Ziel von so mancher Expedition in unbekanntes Land, denn bekanntlich ist Wissen ja Macht.
    Da sie sehr gern liest, mag sie nicht nur Do-it-yourself- und Fachbücher, sondern auch erfundene Geschichten, z.B. Science-Fiction, die sie „Wünsch-Fiction“ nennt, weil ihr vieles so geordnet utopisch darin vorkommt. Sie musste miterleben, dass die Gefirmten doch nicht so hilflos sind wie gedacht, und sich ganz im Sinne der Evolution weiter entwickelt hatten. Von einem Anführer koordiniert haben sich vor allem die weniger dummen und triebgesteuerten Infizierten vermehrt, und konnten sogar eine koordinierte Attacke gegen die für die Verhältnisse hoch entwickelt Siedlung von Future Taylor ausführen, die dem Erdboden gleich gemacht wurde. So ist Future Taylor bei ihrem Geliebten in einer post-muslimisch geprägten Stadt untergekommen, doch der Forschungsdrang unserer Protagonistin ist ungebrochen, und so fliegt sie mit einem Heißballon in verschiedene Städte, um mehr über die aktuelle Lage zu erfahren. Bald muss sie einsehen, dass jeder Ort anders mit der neuen Situation umgeht, und mitunter sogar Übereinkünfte mit den Gefirmten, wenn auch unter Zwang, getroffen werden. Was steckt hinter den Plänen der Infizierten?
    Fazit:
    Nach wie vor habe ich Probleme bei der verwendeten Sprache. Diese hat sich in 100 Jahren natürlich auch verändert, und viele Begriffe wurden durch andere ersetzt, z.B. statt „ich denke“ benutzt man nun „ich hirne“, was grundsätzlich natürlich schlüssig ist, denn Sprachen unterliegen stetig dem Wandel. Mir persönlich hätten aber einige wenige Änderungen gereicht, ich muss mich stark beim Lesen auf die Dechiffrierung konzentrieren, was den Lesefluss stört. Wie ich lese kommen andere aber recht schnell damit zurecht, ich rate deshalb einfach mal in die Serie im Comicshop o.ä. reinlesen und zu testen ob das für euch funktioniert.
    Simon Spurrier hat die Handlung des ersten Bands von Moore konsequent fortgesetzt, so dass dessen Abwesenheit nicht ins Gewicht fällt. Zwar handelt es sich hier um eine Art Zwischenband, in dem keine unglaublichen Enthüllungen geschehen, aber die Welt wird ausgebaut und die besondere Atmosphäre durch zusätzliche Details ergänzt. Positiv fällt auch auf, dass Spurrier die Protagonistin mehr erforscht als Moore das getan hat.
    Die Zeichner Fernando Heinz und Rafael Ortiz liefern typische Avatar-Zeichnungen ab, die die Serie Crossed ja auch mitdefiniert haben. Übermäßige Gewaltorgien wie in den ersten Crossed-Ausgaben bleiben trotz Altersempfehlung AB 18 eher die Ausnahme.
    Insgesamt also eine Überdurchschnittliche Crossed-Serie, die nun jedoch aufpassen muss, nicht in das bekannte Konzept abzurutschen.





    Tag X, Band 3 – Russen auf dem Mond!
    In der Serie „Tag X“ aus Paninis neuen Albenprogramm geht es um alternative Geschichte. Wie bei Marvel und DC mit „What if?“ oder „Elseworlds“ wird hier etwas aus der Vergangenheit verändert, so dass eine neue Zeitlinie entsteht, aber eben nicht mit Helden in Spandex, sondern mit Weltgeschichte, so dass auch berühmte Persönlichkeiten der Vergangenheit in veränderten Kontext gesehen werden können.
    Im 3. deutschen Band der Serie von den Autoren Fred Duval und Jean-Pierre Pécau sowie Zeichner Philippe Buchet haben sich die Künstler die Mondlandung vorgenommen, ein einschneidendes Ereignis, welches weltweit stark beachtet wurde. Doch wie der Titel schon verrät, sind es nicht die Amerikaner die den Mond als erstes erreichen, sondern die Sowjets, die die rote Fahne mit Hammer und Sichel in den Mondboden rammen. Wie konnte das geschehen? Nun, durch einen sehr kleinen Meteoriten wird die amerikanische Mondfähre zerstört…
    Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer alternativen Zeitlinie, in der das Rennen um den Weltraum nun richtig begonnen wird. In unserer Welt gab es nur sehr wenige Mondlandungen, hier jedoch führt das Rennen dazu, dass bald die NASA nachzieht, und sowohl die Sowjets als auch die Amerikaner Mondbasen zum dauerhaften Aufenthalt auf dem Erdtrabanten errichten. Das Rennen führt jedoch auch dazu, dass der Kalte Krieg vollkommen neue Dimensionen erreicht. Waffen und Spionagetechnik haben Hochkonjunktur, und tausende Kilometer von der Erde sehen liegen sich die verfeindeten Parteien auch auf dem Mondboden diesem Konflikt ausgeliefert. Wie wird der Kampf entschieden?
    Fazit
    Im Gegensatz zu den anderen beiden Bänden wird hier recht wenig Vorwissen gebraucht. Klar, die Kenntnis um Mondlandung, die politische Situation und die wichtigsten Politiker der Ära machen das Konzept rund, aber das war bei den beiden Vorgängerbänden fordernder, da auch oft Kenntnisse aus der französischen Geschichte gefragt waren, was hier nicht der Fall ist.
    Natürlich lädt sie Serie auch hier wieder zur Eigenrecherche ein, und ein Blick in Wikipedia verrät hier dem Interessierten die genaueren Motive so manch einer Figur. Da hätte ich mich über einen kleinen Anhang gefreut, bei dem die wichtigsten Figuren und veränderten Ereignisse vorgestellt werden.
    Der kleine Meteorit am Anfang der Geschichte erinnert an „Die Nadel“ von DC Comics, bei der auch ein kleiner Gegenstand eine große Wirkung entfachte, und die Weltgeschichte komplett änderte.
    Die Geschichte selbst funktioniert an sich sehr gut und wirkt wenig gekünstelt, und schafft es wunderbar ohne große Prominenz aus Politik und sonstigem Weltgeschehen zu funktionieren.
    Der Zeichner Philippe Buchet, bekannt aus Sillage von Carlsen, zeigt hier einen deutlich moderneren Look als Colin Wilson aus den ersten beiden Bänden. Auch die Farben von Walter unterstützen diesen Stil ungemein; so wünscht man sich eine aktuelle franko-belgische Serie.
    Wie auch bei den ersten beiden Bänden gilt, dass die Geschichte abgeschlossen ist, und man auch bei Einzelbänden zugreifen kann, wenn einen ein Thema besonders interessiert.




    Trigan 4 - Verrat in Trigopolis
    In der vierten Ausgabe von Paninis Neuauflage der Serie „Trigan“ von Autor Mike Butterworth und Zeichnerlegende Don Lawrence sind 3 Geschichten aus den Originalausgaben „Look and Learn“ 274 bis 297 aus dem Jahr 1967 enthalten. In deutscher Erstveröffentlichung ist außerdem die illustrierte Kurzgeschichte „Sie kamen aus der Finsternis aus dem „Vulcan Holiday Special“ von 1975 dabei.
    Episode 9: Vannus Intrige
    Wieder einmal ist es ein Loka, der gegen das Land Trigan intrigiert. Die Loka sind die ältesten Gegner von Trigan, und hegen viel Groll wegen der Niederlagen der Vergangenheit. Es gelingt dem Loka Vannu, ein Gift in das Trinkwasser von Trigopolis zu bringen, welches die Bevölkerung zu willigen Sklaven macht. Nur Janno kann nun den Untergang noch verhindern…
    Episode 10: Daraks Rache
    In der nächsten Episode dieses Bandes kommt der Feind Trigans zur Abwechslung nicht von außen, sondern von innen. Na gut, zunächst wird dieser von einem Loka bestochen. Es handelt sich dabei um Hauptmann Darak, einem ausgezeichneten Piloten, jedoch mit einem deutlichen Hang zur Arroganz. Doch der Verrat kann verhindert werden, doch nach seiner Flucht aus dem Arbeitslager kann Darak Trigos Bruder so beeinflussen, dass dieser die Macht an sich reißen kann. Kann Trigo die Herrschaft wieder zurück erobern?
    Episode 11: Die leuchtenden Kugeln
    Kaum hat sich das Land erholt, greifen Außerirdische an. Dies geschieht jedoch im Geheimen, denn diese sich als leuchtenden Kugeln manifestierenden Wesen können die Körper von Schlafenden übernehmen. Und so arbeiten sich die Aliens von Ziegen und dessen Hirten bis den Herrschern unserer Geschichte vor. Wieder einmal ist es Janno, der die anderen von der bedrohlichen Intrige überzeugen muss. Doch nicht alle glauben ihm…
    Sie kamen aus der Finsternis
    In der Kurzgeschichte verschlägt es Trigo und seine Freunde unter die Erde, und es kommt zu einem Konflikt mit den dort lebenden Humanoiden.
    Fazit:
    Die Zeichnungen von Don Lawrence habe ich ja schon mehrfach gelobt. Es ist für mich unglaublich, was der Brite da seinerzeit auf Papier gebannt hat. Der Autor Mike Butterworth kommt da im Vergleich weniger gut weg, denn die angesprochenen Elemente wie Gedankenmanipulation durch Mittelchen oder der Zwist mit Trigos Bruder haben wir schon gesehen. Mit diesem Argument wäre jedoch auch Star Wars Episode 7 schlecht zu reden, der auch sehr auf bewährte Elemente zählt. Man darf auch nicht vergessen, dass das junge Publikum von Look an Learn das Ganze auch nicht am Stück sondern episodenweise gelesen hat, und sicher auch nicht jeder die Serie von Anfang an gelesen hatte. Und so bringt Butterworth offenbar das, was das Publikum wollte.
    Soapelemente gibt es wiederum kaum. Man sieht immer wieder Janno und Keren bei Unternehmungen, aber Trigos Frau bleibt im Hintergrund – offenbar wurde diese Thematik für die jungen Leser als uninteressant eingestuft. Interessant bleibt die Charakterisierung. So trifft Trigan bisweilen grausame Entscheidung und reagiert teilweise viel zu heftig, und auch der als hochintelligent eingeführte Perik zeigt die ein oder andere dümmliche Reaktion. Ungewöhnlich für eine Jugendserie der Zeit, in der die Guten sonst ja oft ohne Makel waren.
    Die Kurzgeschichte wird sicher die Komplettisten freuen, aber auch Freunde der Zeichnungen kommen auf ihre Kosten, denn sie ist üppig illustriert von Lawrence. Sehr schön auch wieder die redaktionellen Anmerkungen, die viele nützliche Hintergrundinfos liefern.

    Comic-Podcast

  9. #4009
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Ich bin gespannt, ob sich der Band so gut verkauft, dass Panini auch den Sammelband mit den Minicomics bringt.
    Den Band wird Panini nicht bringen, da er sich nicht finanzieren lässt. Die US-Ausgabe kostet $30, dank Amazon-Ramsch kriegt man die teilweise für unter 20€. Panini müsste entweder mühsam alle Minicomics zusammenkaufen und dann diese Übersetzungen reinkopieren (viel Photoshoparbeit) oder zumindest neu lettern lassen oder alles neu übersetzen lassen. So eine Auflage könnten die garnicht fahren, daß der Band nicht jenseits der 80€ kosten würde (und wenn man dann den Preis der US-Ausgabe sieht... das macht sich ja schon bei dem Artbook bemerkbar... abgesehen von groben Schnitzern wie "Soar" statt "Zoar").

    Ausserdem sind in dem Band nicht alle Minicomics drin, sondern nur die, die den amerikanischen Figuren beilagen. Sämtliche, für Brasilien entstandenen, Geschichten von Estrela fehlen. Ausserdem die von DC produzierten Minicomics für die MOTUC-Reihe.

  10. #4010
    Mitglied Avatar von franque
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    Der kleine Meteorit am Anfang der Geschichte erinnert an „Die Nadel“ von DC Comics, bei der auch ein kleiner Gegenstand eine große Wirkung entfachte, und die Weltgeschichte komplett änderte.
    Meinst du nicht "Der Nagel" ("The Nail") bzw. "Noch ein Nagel" ("Another Nail")?

  11. #4011
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Storm: Das Vermächtnis

    Hübscher, dicker Sketchbook-Klotz mit Werken von Don Lawrence.

    Pauls fantastische Abenteuer Bd. 6: Kometenalarm

    Schade, daß die Reihe schon zuende ist.

    TMNT #57

    Eigentlich wieder ein gutes Heft, ABER der Twist ist jetzt nicht wirklich überraschend, wenn man bedenkt, daß Slash zum Ausgleich einer der Guten ist. Aber immerhin bekommen Granitor und Tragg mal einen Badass-Moment.

    Ms. Marvel #6

    Bei den letzten Seiten weiss ich wieder mal, warum das meine Lieblingsserie von Marvel ist: Sie ist unglaublich aufbauend und lebensbejahend. Und der Gastzeichner ist nach wie vor klasse.

    Amazing Spider-Man #11

    Ui, die Identität von Scorpio war ja jetzt auch waaaahnsinnig überraschend.
    Und hat Spider-Man nicht fast schon einen Mord begangen, so wie er ihn besiegt hat?

    Darkwing Duck #1

    Braucht was, um in die Gänge zu kommen.

    Spider-Woman #6

    Nichts gegen Joelle Jones, aber an Javier Rodriguez kommt sie nun wirklich nicht ran. Die Szene mit der Muttermilch war aber sehr lustig.

    Doctor Strange #7

    Super Heft. Mal wieder.

    Dark Knight III: The Master Race #4

    Kubert strengt sich noch mehr an, wie Miller zu zeichnen. Und dann sieht man das hingeschlunzte Minicomic von Miller selbst und daß Miller selbst hier einen ganz anderes, IMO besseres, Gespür für Dynamik hat.

    Outcast #18

    Autsch!

    Conan the Avenger #25

    Und mit dem Ende von dieser Serie bin ich dann bei DHs Conan raus.

    Image+ #1

    Argh! Alleine schon wegen den Onepagern von Brandon Graham ein Muss. Aber dafür ist das Magazin ziemlich gut aufgemacht mit den Interviews und Previews. Und dank der exklusiven "Walking Dead"-Geschichte werde ich mir mit dem Heft wohl später mal einen Neuwagen finanzieren können.

    Raven Chronicles (1996) #8

    Von David Boller zeichnerisch sehr gut umgesetzt, aber inhaltklich etwas lahm geschrieben.

    Castle Waiting (2000) #1

    Gkauft wegen der Kurzgeschichte von "Bone", die mir noch fehlt, aber auch die Hauptgeschichte hat mich nach ein paar Seiten fasziniert. Gleich mal die beiden HCs bestelllt.

  12. #4012
    Zombies #4 - Die Schafe (Splitter)
    Nach zwei Spin-Off-Bänden geht endlich die Hauptserie weiter. Die Handlung geht interessant weiter, doch es mangelt an guten Charakteren. Fast alle Überlebenden wirken eher wie Nebencharaktere als das diese jetzt im Vordergrund des neuen Zyklus stehen könnten. Die Reihe gefällt mir aber weiterhin.

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