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  1. #4101
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Master Keaton Vol. 10

    Bleibt super und auch die leichteste Urasawa-Sache.

    Vinland Saga Vol. 8

    Fuck, was für ein Cliffhanger. Zum Glück geht es bei Kodansha jetzt wohl doch weiter (obwohl die Ausgabe hier eine unglaub iese Verarbeitungsqualität hat), sonst müsste ich ja zur deutschen Ausgabe zurück.

    Schwarze Gedanken

    Zeitloser Klassiker, der nichts von seiner bösen Wucht verloren hat. Perfekt für Mysanthropen.
    Schade, daß der Gedanke von Joscha Sauer nicht mehr dabei ist und wäre ja nett, wenn man den "zusätzlichen Gedanken" auch mal nachdrucken würde. Aber so ein Leporello kostet halt.

    Supergirl (1996) Vol. 2

    Gary Frank ist weg und Leonard Kirk übernimmt den zeichnerischen Part. Sieht anfangs noch sehr krude aus, aber er macht sich.
    Sicherlich nicht Peter Davids beste Arbeit, wobei "Show me the Monet!" ganz klassischer PAD ist.

    Spider-Woman #17

    Und damit endet Marvels derzeit beste Serie. Ein Jammer. Zumal ich schon drauf warte, dass der nächste Autor, der die Figur in seine Finger bekommt, alles wieder rückgängig macht. Dabei ist das so ein wunderbares "Happily Ever After"-Ende. <3

    Lazarus #26

    Shiiiiiiiit!
    Und jetzt bis 2018 mit der Fortsetzung warten? Argh!

    Kamandi Challenge #3

    Was für ein Driss.

    Flintstones #10

    Nein!!! Nicht der Staubsauger!

    Silver Surfer #10

    Wow. Wenn noch irgendwer darant gezweifelt hat, dass Slott hier "Doctor who" schreibt, sollte sich das erledigt haben, wie hier der Abschied on 10th und Rose kopiert wird.

    Jessica Jones #7

    Ein herrllich-schönes Heft voller Charaktermomente. Bittersüss. Perfekt.

  2. #4102
    Mitglied Avatar von Mayaca
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    RACHEL RISING #1-7
    Soweit ganz nett, Moore kann zeichnen und er kann erzählen, weshalb es am Ende schade ist, das nicht mehr draus geworden ist. So bleibt beim ersten Eindruck die Geschichte ein wenig fahrig und an der Oberfläche verharrend. Dabei fängst gut an:Rätselhaftes geht vor sich, man stellt sich fragen usw., aber spätestens nach der viel zu frühen Klärung der meisten Geschehenisse wird es soapig und das (vorläufige) Ende wirkt dann folgerichtig dahingeklatscht.
    Geändert von Mayaca (14.04.2017 um 01:42 Uhr)

  3. #4103
    Mitglied Avatar von Huwey
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    Spirou & Fantasio Spezial: Der Meister der schwarzen Hostien
    Ich habe immer etwas an Schwartz' Zeichenstil geliebt, und zwar dieses "alte", dieser "Vintage-Stil". In "Operation Fledermaus" war dieser Stil noch sehr unausgeprägt, teilweise wirkten die Charaktere wie aus Schablonen gezeichnet. Es freut mich zu sehen, daß Yann nicht den moralischen Zeigefinger gegen den Kolonialismus hebt, sondern die Geschichte objektiv erzählt. Zwar war der Kolonialismus eine große Schande für Europa, dennoch mag ich es nicht, wenn man in Büchern oder Comics dagegen wettert, das sollen wenn dann die Figuren machen. Und das tun Youma, Aniota und die Rebellen ja auch, während Fantasio ein Gegenpol dazu ist.

  4. #4104
    Zitat Zitat von Clint Barton Beitrag anzeigen
    Spider-Woman #17

    Und damit endet Marvels derzeit beste Serie. Ein Jammer. Zumal ich schon drauf warte, dass der nächste Autor, der die Figur in seine Finger bekommt, alles wieder rückgängig macht. Dabei ist das so ein wunderbares "Happily Ever After"-Ende. <3
    Wirklich ein Jammer. Nicht nur Marvels "derzeit bester Serie" sondern meiner Ansicht nach die beste seit vielen Jahren. Und leider hast du vermutlich Recht: Der nächste Autor wird alles wieder kaputt machen .....

  5. #4105
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Zitat Zitat von Huwey Beitrag anzeigen
    Spirou & Fantasio Spezial: Der Meister der schwarzen Hostien
    Die Comicreihe "Spirou Und Fantasio" soll es ja schon recht lange geben, aber lustigerweise wußte ich (bis vor kurzem) nicht viel darüber.
    Sind die in Deutschland vielleicht unregelmäßig erschienen?
    Nachdem ich mich im Internet ein bißchen darüber erkundigt und mir auch Bilder daraus angesehen habe, kann ich schonmal sagen, daß mir der Zeichenstil auch ganz gut gefällt. :-)
    Mal sehen, vielleicht könnte das für mich in Zukunft zu einer weiteren Alternative zu den Disney-Comics werden...

  6. #4106
    Mitglied Avatar von Comic_Republic
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    Zitat Zitat von Bücherwurm77 Beitrag anzeigen
    Die Comicreihe "Spirou Und Fantasio" soll es ja schon recht lange geben, aber lustigerweise wußte ich (bis vor kurzem) nicht viel darüber.
    Sind die in Deutschland vielleicht unregelmäßig erschienen?
    Deine Worte schockieren mich ein wenig... Spirou & Fantasio kenne ich sogar aus der Kindheit, wo ich keine Comics gelesen habe (ausgenommen das MMM)...

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  7. #4107
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Bei mir war die Zeitphase wo ich mir besonders viele Comics kaufte und las schätzungsweise zwischen 1984 und 1990.
    Fand man Spirou & Fantasio zu den Zeiten in den meisten Kiosks und Buchhandlungen?

  8. #4108
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    Ich würde sogar sagen in fast allen.

  9. #4109
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Dann lagen sie vielleicht etwas im Hintergrund, sodaß ich sie irgendwie übersehen hatte.

  10. #4110
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    TMNT Funko Universe One-Shot

    Nach der Lektüre wusste ich wieder, warum ich mri die grässliche Zeichentrickserie aus den 80ern seit vielen, vielen, VIELEN Jahren nicht mehr angeschaut habe.

    Batman #22

    Bisher unterhält "The Button" durchaus gut, wenn auch etwas nervt, dass nach 3 von 4 Heften die "Watchmen"-Beteiligung äusserst periphär ist. Schätze mal, das abschliessende Kapitel endet mit Doctor Manhattan auf der letzten Seite. Im Bestfall.
    Und Jason Fabok ist wirklich ein guter Zeichner geworden. Sieht aus wie Gary Frank weniger geschmiert mit einem dezenten Schuss Ian Churchill.

    Croak #1
    Lilith Dark #1


    Alterna hat Wort gehalten - Comics gedruckt auf Altpapier, mit verschmiertem Druck und versetzten Farben. Selbst die Rasterung ist wunderbar grob (die markanten roten Punkte fehlen aber). Herrlich! Und das für gerade mal $1,50. Wirklich Comichefte wie in den 80ern. Schöner Nostalgie-Flash, aber für die "Alles-nur-im-Hardcover-mit-Blattgold-und-Leder-Optik"-Vertreter ist das allerdings nüscht. Die bekämen bestimmt einen Herzkasper.

  11. #4111
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Tales from the Darkside - Geschichten aus der Schattenwelt von Joe Hill und Gabriel Rodriguez (HC bei Panini)

    Auch nach dem 2. Lesen werde ich den Eindruck nicht los, mit den 3 Storys nur den Piloten zum Auftakt einer (Fernseh-)serie vor mir zu haben.

    Der Comic wäre gut, falls es eine Fortsetzung geben sollte.

    Die erste Geschichte war in etwa das, was ich erwartet hatte, und mir auch gefallen hatte, wenn sie auch nicht besonders lang ist.

    Als Stand-Alone liest sich der Band zwar spannend und kurzweilig, bleibt aber etwas unbefriedigend, weil die längere, mittlere Geschichte zwar sorgfältig aufgebaut wird, aber nicht richtig abschließt. Stattdessen begegnet uns der dortige Protagonist Brian episodenübergreifend auch kurz in den anderen beiden Geschichten, wo er vergeblich versucht, die anderen vor der Schattenwelt zu warnen. Und vermutlich wäre die mittlere Geschichte dann als zentrales Element in der nicht zustande gekommenen neuen TV-Serie weitererzählt worden und wir wären der armen Sau Brian auch wieder begegnet.

    Die letzte Geschichte ist eine recht konventionelle Story, die an das heutige Computerzeitalter angepasst wurde, aber wohl in erster Linie auch eher zum Einstimmen getreu der Sprecherstimme am jeweiligen Episodenende der alten Fernsehserie gedacht ist:

    The darkside is always there, waiting for us to enter - waiting to enter us. Until next time, try to enjoy the daylight.

    Kann man nur hoffen, dass es noch eine Fortsetzung als Comic geben wird. Am Artwork von Rodriguez war nix auszusetzen.

  12. #4112
    Mitglied Avatar von Breedstorm
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    Punisher 1 – Operation Condor
    Die aktuelle Punisher-Serie wurde von Becky Cloonan geschrieben, und dem im November 2016 verstorbenen Steve Dillon gezeichnet.
    Frank Castle stellt sich dabei einem Drogenkartell, dass mit speziellen Stoff handelt. Dieser führt dazu, dass sich der Konsument in eine Art Superkämpfer verwandelt, der sehr stark, leistungsfähig und resistent gegen Schmerzen ist. Von Brooklyn aus wird New York mit der Droge versorgt, und so dauert es nicht lange, bis der Punisher einen Antrittsbesuch bei den Verbrechern macht.
    Auch die Fahnder von der DEA haben die Spur aufgenommen, und so kommt es zu einer interessanten Dreierkonstellation zwischen Punisher, DEA und Drogenbande. Schnell ist klar, dass bei der Droge kleinkalibrige Waffen nutzlos sind, und so muss Frank seine gesamte Kreativität in alternative Exekutionsmethoden setzen.
    Als bekannt wird, dass ein ehemaliger Armee-Kamerad Franks in die Sache verstrickt ist, wird die Sache noch komplizierter. Und auch Beteiligter mit einem mörderischen Sammeltick verursacht bei Frank und der DEA für eine Tour de force mit ungewissem Ausgang…

    Fazit:
    Becky Cloonan wurde zunächst als Zeichnerin bei Serien wie Conan, Northlanders oder Demo bekannt. Die aktuelle steht in der Tradition des Punishers von Garth Ennis, der wenig bis gar keine Berührung mit den Superhelden seiner Welt hat, denn nur so funktioniert ein Bestrafer ohne Superkräfte in einer Welt von bisweilen gottgleichen Helden. Auffällig ist, dass sie sowohl bei der Drogenbande als auch bei der DEA starke Frauenfiguren aufbaut. Sicher, der Gedanke mit der Superheldendroge ist bei Marvel nicht neu, aber gerade in Interaktion mit Wesen ohne Superkräfte birgt er einiges an Erzählpotential. An die Hochphasen der Figur wie z.B. bei Ennis reicht Cloonan (noch?) nicht heran, aber die geerdete Actiongeschichte mit dunklen Verstrickungen und etwas Splatter unterhält den Leser sehr gut. Die ausgebaute Handlung mit diversen Dialogen bei der DEA erinnert dabei an aktuelle Erzählweisen bei Serienformaten, bleibt unter dem Strich jedoch radikaler.
    Steve Dillons Artwork mag ich schon seit Preacher sehr gerne, und auch beim Punisher und Hellblazer hat er mich beeindruckt. Unverkennbar sein Strich, sicher nicht für jeden Geschmack, so könnte man den Stil beschreiben. Bei den Farben wurde hier viel Wert darauf gelegt, die Zeichnungen eben auch so wirken zu lassen, als käme sie aus der Phase in der Preacher erschien, auf knallige, moderne Effekte wurde verzichtet. Für mich Persönlich wirkt Frank etwas zu jung, mag daran liegen dass ich ihn mir eben mehr als gebrochenen alten Mann vorstelle als einen Mittdreißiger, aber das geht mir bei Figuren wie Hal Jordan und Ollie Queen, die schon mal älter dargestellt wurden, genauso.
    Einen würdigen Abschluss findet der Band in einem Nachruf für Steve Dillon von Christian Endres, ergänzt mit den Statements anderer Künstler wie Ennis oder Brubaker.



    Superman Sonderband 1 – Der Sohn von Superman
    „Die Wiedergeburt des DC-Universum“ und „Rebirth“ und „Perfekt für neue Leser“ prangt auf dem Cover und der Rückseite des Superman Sonderbandes der vor mir liegt. Wollen wir doch mal schauen ob das bei mir, der New 52 größtenteils ignoriert hat, auch wirklich zutrifft.
    Das Kreativteam mit Peter J. Tomasi, Patrick Gleason, Jorge Jiminez und Dough Mahnke ließ mich dann doch mal aufhorchen, und als ich dann den Schnelldurchlauf der Ereignisse aus New 52 zu lesen bekam, kam ich nicht umhin, diese Serie zu lesen.
    Der Supermann aus New 52 war im Kampf getötet worden, doch ein anderer Superman aus einer Parallelwelt lebt verdeckt mit seiner Frau Lois und seinem Sohn Jon unter falschen Namen auf dem Land – natürlich auf einer Farm. Der kleine Jon ist halb Mensch, halb Kryptonier, und hat ein ordentliches Maß an Kräften von seinem Daddy geerbt. Doch die Kontrolle dieser Fähigkeit ist nicht leicht, und schnell passiert ein Unglück, wenn man die übermenschliche Stärke oder den Hitzeblick nicht beherrscht.
    Auch die Justice League hat den „anderen“ Superman und seine Familie im Blick, schließlich gibt es wenige auf Erden, die Kräfte auf Kryptonier-Level haben, und so könnte man den Stählern sowohl für eine große Hilfe, aber auch für eine große Gefahr halten.
    Zu allem Überfluss steht ein alter, gefährlicher Gegner Supermans auf der Matte, um seine mit seinen gefährlichen Plänen die Familie des Stählernen anzugreifen…

    Fazit:
    Ich persönlich hatte mit dem Wiedereinstieg in der Serie keine Probleme, und auch für Neuleser könnte dies tatsächlich ein guter Zeitpunkt zum Einstieg sein. Hier sind die Fakten, Supie hat Lois geheiratet und einen Sohn, sie wohnen auf dem Land, zack. Okay, ich gebe zu diese Konstellation gefällt mir vor allem deshalb so gut, weil dieses ständige hin und her mit Lois nun hoffentlich ein Ende hat, und etwas neues, glaubwürdiges erzählt wird. Ja, so hätte eine Familie mit Clark und Lois aussehen können. Auch Jon macht einen netten Eindruck, und wird nicht so nervig dargestellt wie z.B. Damian Wayne. Es gibt sogar ein neugieriges Nachbarsmädchen, bei der Erinnerungen an Lana Lang wach werden. Fanservice gibt es auch für all jene, die das DC-Universum aus der Zeit mochten, wo hierzulande noch Dino Comics auf dem Cover stand. So gibt es ein Wiedersehen mit Supermans Fan Bibbo, und auch Hacken aus Hitman bekommt seinen Auftritt, ebenso wie weitere Figuren aus dieser Epoche. Auch die Zeichnungen und Farben sind an diese Phase angelehnt. Klasse ist z.B. die spooky Darstellung von Batman, wenn er Jon ansieht. Die steckt noch einiges unter der Oberfläche, was dringend raus muss.
    Ich sehe daher die Serie und natürlich die ganze Entwicklung von Rebirth als Entgegenkommen für die Fans, die DC aufgrund immer wieder neuer Resets und Krisen verloren hat. Zumindest hat DC es geschafft, bei jemanden, der immer weniger Superheldencomics gelesen hat, neues Interesse zu wecken. Möge das so bleiben und nicht wie bei New 52 schnell in die Belanglosigkeit abdriften. Die Voraussetzungen dafür sind auf jeden Fall schon mal gut.


    iZombie 4 – Besessen
    Hier liegt er nun, der letzte Band der Serie Izombie. Ich hatte ja schon Befürchtungen, dass die Serie nicht bis zum Ende erscheint, da dies in letzter Zeit immer mal wieder bei einigen Indie-Titeln passiert. Glücklicherweise war dies hier nicht der Fall.
    Im letzten Band werden endlich diverse offene Handlungsstränge zusammengeführt, und Geheimnisse gelüftet, die mich schon bei den Vorgängerbänden auf eine harte Probe gestellt hatten. Doch nun, wo die 4 Bände komplett vorliegen ist eigentlich die beste Gelegenheit einzusteigen, weil man direkt bei der Handlung weitermachen kann. Ich muss zugeben, die mannigfaltigen Figuren führten dazu, dass ich bei jedem neuen Band noch mal nachschauen musste, wie verschiedene Dinge genau waren. Ich meine, gutaussehende Zombies, Werterrier, Geister, Vampire, Frankenteen, uralte unsterbliche Mittzwanziger, Leoparden-Girls, Regierungsagenten und Monsterjäger - das muss man erst mal unter einen Hut kriegen.
    Chris Roberson hat das, entgegen meiner zwischenzeitlichen Erwartung, dann doch sehr gut geschafft. Alles macht nun Sinn, und nicht jedes Klischee welches ich mir im ersten Band als Ende vorgestellt hatte wurde erfüllt. Ich wurde sogar regelrecht verblüfft welchen Gang die ein oder andere Nebenhandlung nimmt. Zwar hat man durch die typische Allred-Zeichnungen immer das Gefühl als könnte Madman gleich um die Ecke kommen oder der Silver Surfer landen, aber Roberson geht dann doch etwas geerdeter an die Arbeit als Allred in den Serien, wo er auch Autor ist. In diesem Band kommen auch Gastzeichner vor Jason Bone und Jim Rugg, die dem Leser vor Augen führen, wie sehr ein Zeichner das Storytelling mit einem individuellen Still beeinflussen kann. Da Laura Allred aber alles koloriert hat, ist doch optisch eine rote Linie vorhanden.
    Nach der zurückliegenden Zombieinvasion bekommt es unser Lieblings-Zombie-Girl Gwen es nun mit einem Weltenverschlingenden Monster auf Galaktus-Level zu tun, das obendrein noch eine Menge an kleinen ungezieferähnlichen Kreaturen im Schlepptau hat, die großen Appetit auf Menschen haben. Auch das gemeinsame Vorgehen einst verfeindeter Gruppen bewirkt nichts, und so muss Gwen sich entscheiden, ob sie alle ihr wichtigen Menschen töten, oder die gesamte Menschheit ins Verderben stürzen will…
    iZombie ist gewiss keine Serie für jedermann. Man muss Allreds Zeichenstil mögen, und ein Faible für „Lollipop-Trash“ haben. Was meine ich damit? Die Serie hat Unmengen von zwischenmenschlichen Beziehungen und erfüllten und unerfüllten Lieben, also kurz gesagt eine Soap-Opera mit niedlichen Monstern und Hirn. Ich denke daher, dass der durchschnittliche Superheldenleser vermutlich weniger die Zielgruppe ist, aber der ein oder andere Mangaleser könnte hier sein Paradies finden. Es ist daher sinnvoll mal ein einen Band rein zu blättern, oder im Netz nach einer Leseprobe zu suchen, bevor man zuschlägt.
    Mich hat die Serie zumindest in ihren Bann gezogen, denn bei Ideen wie einem Werterrier mit sprechendem Affe und Hirn-Smoothie kann ich nicht widerstehen.

    Comic-Podcast

  13. #4113
    Mitglied Avatar von dino1
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    Martha Washington goes to war / Dark Horse / Miller/Gibbons

    Besser spät als nie.

    Hier hat die Gegenwart die Zukunft lange eingeholt, umso erschreckender welche Parallelen sich daraus ergeben.

    Im Amerika des frühen 21 Jahrhunderts regiert ein Autokrat, die Staaten sind zerstritten, verschiedene gesellschaftliche Fraktionen begehren auf. Typisch Miller reicht es vom Naziarzt zu schwulen Faschisten und lesbischen Unabhängigkeitskämpferin und endet bei Apachen.
    Die Protagonistin Washington wächst in einem überwachten Block für sozial benachteiligte auf, dieser ist abgeriegelt, ein Stadtteil abgeschnitten vom Rest. Durch Zufall und psychische Probleme kann sie den Block verlassen und macht Karriere in den Friedenstruppen.
    Damit beginnt eine Tour de Force durchs Milleruniversum, Sezession, korrupter Leutant, Zufallspräsident und Liebesgeschichte.

    Wer Miller mag wird den Comic gut finden, dazu tolle Zeichnungen von Gibbons.
    Im Juni wird es eine Absolut Edition geben, Zeit wird es.

  14. #4114
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    Zitat Zitat von dino1 Beitrag anzeigen
    Im Juni wird es eine Absolut Edition geben, Zeit wird es.
    Ist das nicht nur eine 2. Auflage? Fand die Mischung aus SF und Satire auch großartig, aber mir reicht die Panini-Ausgabe.

  15. #4115
    Mitglied Avatar von dino1
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    Monster Allergy GA 1-3, Dani Books, Artibiani, Barbucci, Canepa und weitere Teams

    Die Serie ist an mir damals vorbeigegangen, weil ich 2006 noch in England lebte.
    Umso besser sie im Jahre 2013 zu entdecken, und nach kurzer, ahem, Wartezeit, zumindest Bände 1-5 zu besitzen.

    1-3 sind jetzt durchgelesen, wobei ich Band 2 schon gedruckt, Band 1 nur digital hatte und beide vor nun mehr drei Jahren las.

    Die Serie handelt von dem jungen Zick, der etwas anders ist als andere Jungs seines Alters. Ihm zur Seite steht die impulsive Elena, die, ob ihres Nachnamens, gar nicht anders sein kann.
    Dazu gesellen sich ein Haufen Monster und Katzen, die mehr sind als sie scheinen.
    Im Laufe der Zeit kommen immer weitere, nette, böse, ekelhafte Figuren und Kreaturen hinzu.
    Gelungenes Artwork mit zeitlosen, lustigen und spannenden Geschichten für alle Altersgruppen. Warum der Serie nicht mehr Erfolg beschienen ist will mir nicht in den Kopf.
    Dazu super Preis - Leistungsverhältnis von Dani Books, 4 Bände für schmale 14€.
    Wer es noch nicht kennt und gute Unterhaltung sucht sollte unbedingt mal reinschauen.

    Am besten über Dani Books direkt ordern, der Einmannverleger ist sehr nett und ich wünsche ihm und der Serie viel Erfolg.

  16. #4116
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    Contro Natura 1 – Das Erwachen

    Der Panini Verlag hat in den letzten Monaten sein Albenprogramm beständig ausgeweitet. Neben Klassikern wie Trigan gibt es aber auch immer wieder aktuelle Serien und Überraschungen. Zu Letzteren gehört für mich die Serie Contra Natura.
    Zugegeben, das Cover mit der wohlgeformten Dame appelliert eindeutig an Schlüsselreize, aber anthropomorphe Tiere sind eindeutig eher die Baustelle meines geschätzten Mitpodcasters Steffen. Doch diese Erzählung hier ist keinesfalls an kindliches Publikum ausgerichtet.
    Die Protagonistin Leslie, ihres Zeichens aus der Gattung der Schweine stammend (um nicht zu sagen: eine Sau) lebt in einer an Orwells 1984 erinnernden Welt. Überwachung ist Standard, und es gibt viele Einschränkungen im Privatleben. Zwar Leben die verschiedenen Gattungen der Tiere, ob Katze, Hund, Ziege oder Krokodil friedlich nebeneinander, aber Beziehungen sind nur innerhalb der eigenen Spezies erlaubt. Auch homosexuelle Beziehungen sind nicht erlaubt, was auch mehr als intensiv überwacht wird.
    Leslie hingegen hat andere Träume, und zwar von sexueller Natur. In ihren Träumen findet sie sich wieder und wieder in den Armen eines mysteriösen weißen Wolfes wieder. Der Alltag indes ist gänzlich anderer, bei ihrer Arbeit als Bedienung wird sie von ihrem ekelhaften Chef angemacht, und da sie Single ist, hat sich der Staat vorsorglich um einen potentiellen Partner für sie gekümmert, natürlich aus ihrer Spezies. Und so kommt es zum staatlich organisierten Date mit dem vom Computer optimierten. Doch plötzlich sind alle Ängste verflogen, denn der Herr stellt sich als echter Hingucker heraus, der auch noch die gleichen Interessen hat wie Leslie. Doch wie immer im Leben ist nicht alles Gold was glänzt.
    Fazit:
    Der Künstlerin Mirka Andolfo ist bereits bei Ms. Marvel und DC’s Bombshells positiv in Erscheinung getreten, und schafft es auch hier mit den wunderschönen Zeichnungen den Figuren ein beängstigend menschliches Wesen zu geben. Die angesprochenen und leider brandaktuellen Themen wie Rassismus, Intoleranz gegen Homosexualität und staatliche Überwachung werden spannend und ohne bemüht zu wirken in den Fokus gerückt. Ich bin mehr als gespannt in welche Richtung sich die Serie entwickelt, und ob das hohe Niveau des ersten Bandes gehalten werden kann. Sollte das so bleiben, hat die Serie die Chance zum Klassiker wie z.B. Blacksad zu werden.










    Trigan 10 – Abgründe

    In der zehnten Ausgabe von Paninis Neuauflage der Serie „Trigan“ von Autor Mike Butterworth und Zeichnerlegende Don Lawrence sind 4 Geschichten aus den Originalausgaben „Look and Learn“ 462 bis 496 aus dem Jahr 1971 enthalten. Alternative Cover sind in diesem Band nicht enthalten, dafür hat er aber ganze 78 Seiten zum Preis von 16,99€.
    Episode 24: Gefahr aus der Tiefe
    Bereits im letzten Panel des letzten Albums wurde diese Geschichte angekündigt. Die Gefahr aus der Tiefe sind seltsame Maschinen, die aus den Tiefen des Meeres auftauchen und das triganische Reich angreifen. Mit einer Art messerscharfen Kabel durchtrennen die Maschinen selbst Metall, und setzen so der Seefahrt und Hafenbauwerken zu. Ganze Schiffe werden durchtrennt, und Türme halbiert. Und wieder einmal müssen Janno und seine Freunde ran, um auf dem Meeresgrund Ursachenforschung zu betreiben. Doch kaum sind sie dem Geheimnis auf der Spur, werden auf maritime Art und Weise überwältigt!
    Episode 25: Invasion der Rallus
    Perik hat wieder eine Idee für die Forschung, doch wie üblich gerät das Experiment etwas außer Kontrolle. Was eigentlich zu Bekämpfung von Hungernöten gedacht war führt dazu, dass den Loka-Rebellen ein Mittel in die Hände fällt, was kleine, rattenähnliche Nager zu einer ernsthaften Gefahr für das triganische Reich werden lässt. Kann Trigo die Rallus stoppen?
    Episode 26: Die Stadt der Juwelen
    Auf Expedition mit Trigo! Der Kaiser möchte sich auf die Suche nach der sagenumwobenen Stadt der Juwelen machen, aber es ist nicht Reichtum der gesucht wird, sondern nicht weniger als das ewige Leben, das alte Legenden von der Stadt versprechen. Begleitet wird Trigo da auch von einem berühmten Gladiator, der allerdings den Zenit seiner Popularität überschritten hat, und nun neue Heldentaten sucht. Doch die legendäre Ruine ist nicht so unbewohnt, die die Forscher geglaubt haben…
    Episode 27: Der gewissenlose Diener
    Als nach 3 Jahren ein totgeglaubter Kriegsheld wieder auftaucht, ist die Freude groß. In Wirklichkeit handelt es sich dabei jedoch um dessen Bordschützen, der nun das Erbe seines wohlhabenden Piloten antreten könnte. Doch dieses Erbe hat bereits dessen fieser Diener durchgebracht, und damit nicht genug: Der Lakai kollaboriert mit den Feinden Trigans! Ob der Bordschütze das Blatt wenden kann, ohne in den Minen zu landen?

    Fazit
    Ein Band, der wieder alle Erwartungen erfüllt. Intrigen, riesige Monster, Action in der Luft und zur See, Periks verpeilte Erfindungen, die schon legendären triganischen Fehlentscheidungen der Justiz, Plotholes - und trotzdem klasse. Man muss immer bedenken aus welcher Zeit und für welche Zielgruppe die Geschichten entstanden, und wenn man klassische Science Fiction mag ist das hier pures Gold, was mich zumindest über fehlende Charaktertiefe und Logikfehler hinweglächeln lässt. Sehr wertvoll für mich als jemanden der die Serie zum ersten Mal liest sind die redaktionellen Texte zu jeder Episode mit viel Hintergrundwissen. So muss eine gute Gesamtausgabe aussehen.

    Comic-Podcast

  17. #4117
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    Kobane Calling. Schlicht ein Meisterwerk und nicht mit dem anderen langweiligen Betroffenheit Zeugs zu vergleichen.
    Zerocalcare ist eine Sensation und Herzerfrischend!

  18. #4118
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Zitat Zitat von Bücherwurm77 Beitrag anzeigen
    Dann lagen sie vielleicht etwas im Hintergrund, sodaß ich sie irgendwie übersehen hatte.
    Vielleicht kennst du sie als Pit und Pikkolo aus dem FF.

  19. #4119
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Das wäre möglich, als Kind las ich auch mal Fix und Foxi...

    Bin grad dabei, das Album zu lesen, das ich kürzlich bestellt hatte (Mafia, Mädchen und Moneten)... Die ersten 25 Seiten davon waren schonmal nicht schlecht! ;-)

  20. #4120
    Mitglied Avatar von dino1
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    Zitat Zitat von Bücherwurm77 Beitrag anzeigen
    Das wäre möglich, als Kind las ich auch mal Fix und Foxi...

    Bin grad dabei, das Album zu lesen, das ich kürzlich bestellt hatte (Mafia, Mädchen und Moneten)... Die ersten 25 Seiten davon waren schonmal nicht schlecht! ;-)
    Da verpasst du allerdings einiges, vorher wäre noch Abenteuer in New York, Vito der Pechvogel und ein Dorf sieht schwarz drangewesen. Da macht nämlich überall der nette Vito mit

  21. #4121
    Mitglied Avatar von dino1
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    Spirou, Abenteuer in New York, Tome, Janry

    Bei unseren Helden sieht es mau aus, aber nicht nur sie, auch jenseits des Atlantiks leiden Mafiosi unter erschwerten Bedingungen.
    Was liegt näher als sich auf Fortuna zu verlassen? Und schon sind Spirou und Fantasio mitten drin im abenteurlichen New York und machen Bekanntschaft mit rivalisierenden Gangsterbanden.
    Ich weiß noch, dass ich L' Aventure en New York erst auf französisch hatte, wie eigentlich alle Tome und Janry Alben. Die beiden hatten Spirou nach den doch recht schwachen Nic und Cauvin Bänden wiederbelebt. Virus war der Anfang, Abenteuer in New York für mich das erste Highlight des Teams, wobei auch der Zyklotrop Band nicht von schlechten Eltern ist.
    Dennoch, hier schwimmen sie sich frei, ein wichtiger, neuer Gegenspieler wird eingeführt, und grafisch geht es noch einen Schritt nach oben.
    Ein actionreiches Abenteuer der klassischen Helden. Auch nach unglaublichen mehr als 30 Jahren ein starkes Album.

  22. #4122
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Das unterschreibe ich mal. Zusammen mit Abenteuer in Moskau die beste Geschichte von Tome & Janri. Abenteuer in New York hatte ich ebenfalls zunächst auf Französisch. In Deutschland war man damals weit weit hinterher. Ach es gibt so viele tolle Spirou Bände. Virus ist bei mir auch ganz weit vorne, schon alleine wegen Jon Helena. Die Muräne ist mein Lieblings-Franquin.

  23. #4123
    Mitglied Avatar von dino1
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    Spirou, Das geheimnisvolle Virus, Tome, Janry, Carlsen

    Fantasio ist auf Recherche für eine Reportage, ein nicht ganz ungefährlicher Einsatz, steht doch das Objekt unter militärischer Bewachung und Quarantäne. Schnell wird klar, dass sich weitere Abgründe auftuen, in deren Verlauf ein alter Schurke eine Rolle spielt, sowie auch der Graf von Rummelsdorf.
    Das erste Spirou Album vom Team Tome und Janry steigt mit rasanter Action, aber auch, leider, leider, immer noch aktueller Problematik ein. Es geht um dreckige Verwicklungen von Politik, Waffen- und Pharmaziekonzernen. Der Spaß kommt zum Glück nicht zu kurz, so wird das Schreckliche unterhaltsam verpackt und packt so die jungen und älteren Leser gleichermaßen.


    Spirou, Abenteuer in Moskau, Tome, Janry, Carlsen

    Es soll in den Südseeurlaub gehen, mitten im November. Aber, der Titel verrät es, für unsere Helden geht es nach Moskau. Sicherlich nicht jedermanns Urlaubsdomizil, zumal die beiden nicht ganz freiwillig dort landen.
    Einmal angekommen werden sie rekrutiert und sind nunmehr Agenten der Behörde, dessen Vorsitz mal der lupenreine Demokrat und jetzige, so wie auch bis zu seinem Ableben, Präsident Russlands inne hatte. Die Mafia hat Russland infiltriert, Spirou und Fantasio müssen den charismatischen Anführer fangen, möchte er doch nichts anderes als reaktionäre Politik betreiben, die ihm volle Machtfülle schaffen würde. Ein echter Superschurke, der, so sei es trotz Spoilergefahr, schon einiges an Erfahrung mit solchen Umstürzen hat.
    Band 40 weiß zu gefallen, dennoch wirkt einiges leicht anachronistisch und dürfte jungen Lesern/innen unbekannt sein. Zur Zeit des Erscheinens, anfangs der 1990er, noch durchaus frisch, ist Abenteuer in Moskau ein Album was weniger gut gealtert ist.
    Ich erinnere mich gerne an die bewegte Zeit, alles schien möglich nach dem Zusammenbruch des Sowjetreiches, und das Album spiegelt es köstlich wieder.
    Kleine persönliche Anekdote, es kam gerade zufällig raus als ich in Paris weilte. Der Kauf ist eine eigene Geschichte und endete fast mit meiner Verhaftung.

    Für ältere Leser ein wunderbares Album, Kindern würde ich eher andere, z.B. die Zyklotrop Alben empfehlen.

  24. #4124
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    Zitat Zitat von dino1 Beitrag anzeigen
    Kleine persönliche Anekdote, es kam gerade zufällig raus als ich in Paris weilte. Der Kauf ist eine eigene Geschichte und endete fast mit meiner Verhaftung.
    Würde ich gern als Comic von dir lesen.
    Von Blutbuchen und Kosmonauten: Neue Horrorkracher von mir demnächst irgendwann bei Weissblech.

    Bitte beachtet auch meinen Verkaufsthread.

  25. #4125
    Mitglied Avatar von HerrHase
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    Zitat Zitat von dino1 Beitrag anzeigen
    Kleine persönliche Anekdote, es kam gerade zufällig raus als ich in Paris weilte. Der Kauf ist eine eigene Geschichte und endete fast mit meiner Verhaftung.
    Erzähl doch mal .

    Schöne Idee von dir, ältere Spirous noch mal kurz zu rezensieren. Ich hatte damals auch einen Freund, der sich Abenteuer in New York und, ich glaube den Band danach schon auf Französisch geholt hatte. Carlsen hinkte seinerzeit ja wirklich Jahre bei der Serie hinterher. Ich erinnere mich auch noch, dass man schon seit Jahren immer wieder im Kundenmagazin lesen konnte, dass T&J so toll sind und in Frankobelgien Erfolge feiern, jetzt würde Carlsen aber erst mal noch Bände von Fournier oder später Broca & Cauvin veröffentlichen. Für mich war dann auch Die Rückkehr des Z der erste T&J-Spirou, den ich ganz großartig fand, und danach dann Abenteuer in New York. Beide sind absolute zeitlose Klassiker.

    @PhoneBone: Das Versteck der Muräne ist vllt. nicht mein Lieblings-Franquin, aber wohl das allererste Carlsen Comic, das ich hatte. Gekauft 1984 im Urlaub von den Eltern.

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