Ergebnis 1 bis 20 von 20
  1. #1
    Mitglied Avatar von Yosh
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    Chemiebücher - Tipps

    Ok, mit dem Thema werde ich keine Türen einrennen, trotzdem für einen, der Chemie studiert (wenn auch nur auf Lehramt) ein interesanntes Thema.

    Mich würde interessieren, welche Bücher ihr für das Studium verwendet und mit welchen ihr am besten arbeiten könnt.

    Meine Favouriten bisher:
    Mortimer - Chemie Basiswissen => schöne Übersicht, etwas oberflächlich
    Schröter / Lautenschläger - Chemie => DDR-Buch von 1988, aber didaktisch und inhaltlich super aufgebaut, bietet eine gute Übersicht und Einstieg in einzelne Themen
    Holleman / Wiberg => Lehrbuch der Anorganischen Chemie => muss ich zu dem Buch noch was sagen? Standardwerk, was einem mit Wissen überschlägt.
    Bayer / Walther - Lehrbuch der Organischen Chemie => komme ich besser mit klar als mit anderen Fachbüchern aus dem Bereich
    Atkins - Physikalische Chemie (Lehr- und Arbeitsbuch) => zusammen gut 120 Euro, bietet aber auch alles, was man wissen muss, wenn nicht gar mehr...

  2. #2
    Mitglied Avatar von LuG
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    Donnerknips, ein schönes Thema!

    Ich habe in meiner Sammlung noch eine alte Auflage von Römps "Chemische Experimente, die gelingen", als Jugendlicher eines meiner liebsten Chemiebücher. Das Buch beginnt mit sehr harmlosen Beschreibungen (Knallgas, Kristalle) und endet mit einem Kapitel, das den schönen Titel "Vorspiel zur Atombombe" hat: "Wir fragen unsere Mutti, ob sie uns ein Stückchen Uranylnitrat aus der Apotheke mitbringt...".

    Bereits in der Neuauflage aus den 70er Jahren fehlte dieser Teil, die Knallgarexperimente waren aber noch drin. Rums!

    Ach ja, die Kinder von heute werden bestimt nur noch schwule Kristalle im Chemie-Unterricht züchten. Das Mischen von Nitroglycerin ("Wichtig! Badewanne vorher mit Eis auslegen! Dekantieren nicht vergessen."), die Herstellung von Schwarzpulver und Schießbaumwolle findet garantiert nicht mehr statt.
    LuG

  3. #3
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    Zitat Zitat von LuG
    Donnerknips, ein schönes Thema!
    Ach ja, die Kinder von heute werden bestimt nur noch schwule Kristalle im Chemie-Unterricht züchten. Das Mischen von Nitroglycerin ("Wichtig! Badewanne vorher mit Eis auslegen! Dekantieren nicht vergessen."), die Herstellung von Schwarzpulver und Schießbaumwolle findet garantiert nicht mehr statt.
    Auch wenn es ein wenig OT ist: Kommt drauf an wie gut eine Klasse den Mund halten kann Einer meiner Chemielehrer hat (obwohl er es eigentlich nicht durfte) so einiges an explosiven Experimenten gemacht, u.a. eins dessen Auswirkungen noch heute auf dem Schulhof begutachtet werden können (tja, das kommt davon wenn man sich auf das Gehirn als Taschenrechner verlässt ).

  4. #4
    Mitglied Avatar von LuG
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    Ich weiß genau, was Du meinst. Unsere "chemischen Schandtaten" kann man auch heute noch an den Schulgebäuden bewundern.

    Tatsache ist aber, dass der Chemieunterricht immer uninteressanter wird. Wir haben seinerzeit noch mit Chlorgas experimentiert (ich hab einen ganzen Mülleimer vollgekotzt damals), im Labor meiner Frau (die ist Lehrerin an einer privaten Berufsfachschule) darf nicht mal mehr Chloroform angeschafft werden, weil ja Experimente damit sooooo mordsgefährlich sind. Kein Wunder, dass die naturwissenschaftliche Bildung der Jugendlichen (eine der wichtigsten Voraussetzungen um in der Zukunft auch wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben) immer mehr zu wünschen übrig lässt. Da wird gespart ohne Ende und ohne Sinn und Verstand.

    Von meiner Ollen stammt übrigens auch folgender Tipp: An der Uni Bielefeld gibt es die Webseite eines Dr. Blume, die sie allen Chemielehrern wärmstens empfiehlt. Sehr lustig!
    LuG

  5. #5
    Mitglied Avatar von SvenT
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    Tja, früher waren die Chemielehrer in erster Linie Chemiker und dann erst Lehrer. Welcher anständige Chemielehrer hatte schon noch alle 10 Finger parat oder konnte auf beiden Augen sehen? Das waren Leute die noch was erreichen wollten. Und den Preis bezahlten sie gerne dafür. Der Funken sprang natürlich auch auf die Schüler über die sich dann mit der gleichen Leidenschaft der Wissenschaft hingaben!
    Und heute? Sicherheitsvorschriften aller Orten, der Dienst wird langweilig verrichtet und zwischen Frühstück und Abendbrot passiert kaum etwas das den jungen Menschen anspornen könnte Welt und Wissenschaft etwas zu schenken.
    Ein Trauerspiel, ein Trauerspiel....

  6. #6
    Mod Comicgate-Forum, ansonsten SysOp Avatar von Asher
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    Hallo Kio,
    für die "normale", also die nicht zu spezielle, Organik ist mMn nach der Vollhardt am besten. Aber gerade in der organischen Ecke gibt es viele Bücher, bei denen es einfach Geschmackssache ist, wie Du schon sagst. Bei der fortgeschrittenen Organik empfiehlt sich u.a. der Carey/Sundberg und der Morrison/Boyd.
    Atkins in der PC ist klar, aber für die Anorganik finde ich den HoWi fast schon übertrieben. Viel spezielles Wissen, aber die großen Zusammenhänge werden nicht so erklärt. Dafür schwöre ich immer noch auf den großen Riedel, niemand erklärt einem so schön die Ligandenfeldtheorie wie der. Könnte an manchen Stellen zwar schon zu einfach sein, aber da Du "nur" Lehramt studierst, weiß ich nicht, ob er vielleicht doch reicht (nicht böse sein, aber ich habe den Stoff der Lehrämtler nicht gerade in guter Erinnerung ).


    Zitat Zitat von LuG
    im Labor meiner Frau (die ist Lehrerin an einer privaten Berufsfachschule) darf nicht mal mehr Chloroform angeschafft werden, weil ja Experimente damit sooooo mordsgefährlich sind.
    Du solltest das nicht verharmlosen. Bei manchen Stoffen haben sich nun mal erst in neuerer Zeit Eigenschaften herauskristallisiert (haha ), von denen man früher nichts wusste oder nur ahnte (wie oft mussten wir uns Geschichten anhören à la "früher haben wir uns mit Benzol sogar die Hände gewaschen!" ).
    So ist mittlerweile bekannt, dass Chloroform krebserregend ist. Finde die Entscheidung also nicht verkehrt. Ein Ersatzlösungsmittel oder ein Ersatzexperiment könnte man aber sicher hinkriegen.
    Geändert von Asher (11.02.2005 um 23:02 Uhr)

  7. #7
    Mitglied Avatar von LuG
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    Ach komm schon, Asher, bist Du Chemikerin geworden weil Dich die Schönheit der Formeln so angezogen hat?

    Oder weil Chemie eben doch ist, wenn es knallt und stinkt?

    SvenT hat doch vollkommen recht: Meine Chemielehrerin hat mein Interesse an den Naturwissenschaften nicht mit irgendwelchen abstrakten Theorien geweckt, sondern weil wir bei einem Besuch an der damaligen PH im Chemiesaal alle Fenster zerstört haben! Das war lustig und interessant.

    Und mit dem Kosmos-Chemiekasten konnte man damals eine Menge Sachen machen, die nicht in den Experimentierheften standen.
    LuG

  8. #8
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    Zitat Zitat von LuG
    SvenT hat doch vollkommen recht: Meine Chemielehrerin hat mein Interesse an den Naturwissenschaften nicht mit irgendwelchen abstrakten Theorien geweckt, sondern weil wir bei einem Besuch an der damaligen PH im Chemiesaal alle Fenster zerstört haben! Das war lustig und interessant.
    also, dass ist dann aber auch übertrieben. Mal abgesehen von den Kosten, wenn jede Klasse die Fenster kaputt macht dürften da die Schüler aber wohl alle auch einen beträchtlichen hörschaden davongetragen haben (so leicht sind Fenster nicht kaputt zu machen).

  9. #9
    Mitglied Avatar von LuG
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    Ja, natürlich war das übertrieben. Tatsache ist aber, dass spannende Praxis (Versuche) für Schüler viel interessanter ist, als langweilige Theorie (Formeln pauken).
    LuG

  10. #10
    Mitglied Avatar von Blechreder
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    Zitat Zitat von Asher
    Atkins in der PC ist klar [...]
    Das hoere ich zwar immer wieder, kann es allerdings immer noch nicht nachvollziehen. M.E. ist der Atkins ein leider uebertrieben stark durchkonzipiertes Werk. Soll heissen, um einen bestimmten Fakt problemlos verstehen zu koennen, muss man das entsprechende Kapitel komplett durcharbeiten.
    Viel besser bin ich damals mit dem "Brdicka" klargekommen, der zwar schon etwas aelter (meine Ausgabe war Mitte der 90er von 81) ist, allerding ein sehr klar strukturiertes PC-Lehrbuch. Der "Wedler" war mir auch oft eine Hilfe.
    Den HoWi halte ich allerdings auch fuer Overkill
    Gute Erfahrungen habe ich in dem Bereich mit dem "Lehrwerk Chemie" (DDR-Publikation, Verlag Volk und Wissen) gemacht, verschiedene duenne Baende (insgesamt 7, IIRC), jeweils mit dazupassendem Arbeitsbuch. Billig antiquarisch zu bekommen und alles essentielle entahltend ... Ein paar davon habe ich immer noch.
    Die Signatur ist der schwerste Teil dieser Nachricht und befindet sich deshalb unten.

  11. #11
    Mod Comicgate-Forum, ansonsten SysOp Avatar von Asher
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    Stimmt, "Lehrwerk Chemie", die habe ich vergessen zu empfehlen. Da ich in Jena studiert habe, wurden wir auch mit denen bombardiert. Finde die auch super, allerdings hatten wir damals ziemliche Schwierigkeiten, noch welche zu bekommen (selbst im Antiquariat nicht). Vielleicht hat sich das wieder gebessert.
    Naja, bin halt kein PCler (mehr Richtung Organik/Makro/Materialwissenschaften) und in Mathe 'ne ziemliche Null, deshalb ist für mich der Atkins ideal, da er viel erklärt und nicht nur Formeln umbiegt oder irgendwelche abstrusen Ableitungen zeigt, bei der ich schon nach der dritten Gleichung alle Viere von mir strecke. Werde mir aber mal diesen Brdicka anschauen, wenn ich mal wieder PC kapieren muss, vielleicht hilft der ja sogar mir weiter.

    Zitat Zitat von LuG
    Ach komm schon, Asher, bist Du Chemikerin geworden weil Dich die Schönheit der Formeln so angezogen hat?

    Oder weil Chemie eben doch ist, wenn es knallt und stinkt?

    SvenT hat doch vollkommen recht: Meine Chemielehrerin hat mein Interesse an den Naturwissenschaften nicht mit irgendwelchen abstrakten Theorien geweckt, sondern weil wir bei einem Besuch an der damaligen PH im Chemiesaal alle Fenster zerstört haben! Das war lustig und interessant.
    Schön und gut, aber die Konsequenz fehlt nun doch: Du bist trotz allem geweckten Interesse kein Chemiker geworden.

    Ich persönlich hasse es, wenn irgendwas knallt oder explodiert. Und trotzdem macht mir Chemie Spaß. Denn ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung
    werden beim Chemiestudium eben nicht Abzüge in die Luft gejagt oder illegale Substanzen hergestellt. Mich fasziniert die Logik und das Forschen, die Synthese neuer Substanzen und die möglichen Anwendungen ebendieser.

    Ich verstehe aber schon, dass irgendwelche ("fiesen") Experimente eine gewisse Faszination haben und Interesse auslösen, aber das muss ja nun nicht gefährlicher sein als nötig. Deswegen habe ich ja auch das mit den Ersatzlösungsmitteln bzw. -experimenten geschrieben.

  12. #12
    Mitglied Avatar von LuG
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    Na ja, aber ich hab' 'ne Chemikerin geheiratet, das muss ja auch was zählen.

    Um aus meinem Leben zu plaudern: Es stand auf der Kippe, nach der Schule wusste ich wirklich noch nicht, ob ich Chemie studieren soll oder irgendetwas in Richtung Lehramt oder eben Journalismus. Dass es dann in letztgenannte Richtung ging, war Zufall. Und dann habe ich ja auch eine Zeitlang im naturwissenschaftlichen Bereich geschrieben.

    Wie gesagt: Was Du als "fiese" Experimente bezeichnest, ist für mich die Grundlage naturwissenschaftlichen Interesses.
    LuG

  13. #13
    Mitglied Avatar von Yosh
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    Also das heute keine Leute mehr aus der Praxis kommen stimmt so nicht. Ich war selbst Chemielaborant bis letztes Jahr und habe im Oktober mit meinem Lehramtsstudium in den Fächern Chemie und Physik begonnen, Geographie und Mathe sind meine Drittfächer. Das erste Semester mit rund 35 Stunden / Woche war schon fast zu einfach.

    zu "Lehrwerk Chemie" habt ihr dazu Autor und ISBN (falls vorhanden) ?
    Zur Organischen Chemie habe ich noch den Streitwieser / Heathcook, den ich mir zur Ausbildung anschaffen musste, aber mir nie wirklich gefallen hat.

    Den Riedel wurde mir auch vom Prof empfohlen, mal schauen ob ich ihn bei EBAY mal bekomme

  14. #14
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    Zitat Zitat von Yosh
    Also das heute keine Leute mehr aus der Praxis kommen stimmt so nicht. Ich war selbst Chemielaborant bis letztes Jahr und habe im Oktober mit meinem Lehramtsstudium in den Fächern Chemie und Physik begonnen, Geographie und Mathe sind meine Drittfächer. Das erste Semester mit rund 35 Stunden / Woche war schon fast zu einfach.
    Welchen Schulbereich an welcher Uni in welchem Bundesland ?
    Frage nur aus Interesse, da zumindest Mathe für die gymnasiale Oberstufe bei uns auch als Nebenfach recht gefürchtet ist.
    Aber pass auf, dass du dich nicht übernimmst, das erste/zweite Semester ist meistens noch recht einfach aber viele übernehmen sich dann mit den Vorlesungen und man steht am Ende des Semesters ohne Schein da.

  15. #15
    Mitglied Avatar von Blechreder
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    Zitat Zitat von Yosh
    zu "Lehrwerk Chemie" habt ihr dazu Autor und ISBN (falls vorhanden)?
    Die Einzelbaende haben unterschiedliche Autoren. Zumindest Band 1 und 2 sind als vergriffene Neuausgabe bei amazon gelistet. Wie bereits gesagt, die sind wahrscheinlich vorrangig im Osten antiquarisch erhaeltlich.
    Zitat Zitat von Yosh
    Den Riedel wurde mir auch vom Prof empfohlen, mal schauen ob ich ihn bei EBAY mal bekomme
    Achte aber darauf, dass es einen "grossen" (Moderne anorganische Chemie, IIRC) und einen "kleinen" (Anorganische Chemie) Riedel gibt. Der "grosse Riedel" ist eher fuer des Hauptstudium eines reinen Chemiestudiums konzipiert, der "kleine" sollte fuer dich besser passen.
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  16. #16
    Mod Comicgate-Forum, ansonsten SysOp Avatar von Asher
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    Zitat Zitat von Blechreder
    Achte aber darauf, dass es einen "grossen" (Moderne anorganische Chemie, IIRC) und einen "kleinen" (Anorganische Chemie) Riedel gibt. Der "grosse Riedel" ist eher fuer des Hauptstudium eines reinen Chemiestudiums konzipiert, der "kleine" sollte fuer dich besser passen.
    Das würde ich nicht so sagen.
    Selbst der große Riedel reicht nicht für ein Diplom-Chemiestudium (hupps, vielleicht sollte ich heutzutage besser "Master" sagen? ).
    Für ein Lehramtsstudium (wenn Gymnasium) empfinde ich ihn als geeignet. Ich bin mir recht sicher, dass der kleine zu wenig bietet für Yosh. Der ist für Nebenfächler angebrachter.
    Der kleine Riedel ist übrigens gelb mit Softcover, der große Riedel ist schwarz mit Hardcover.

  17. #17
    Mitglied Avatar von Blechreder
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    Zitat Zitat von Asher
    Der kleine Riedel ist übrigens gelb mit Softcover, der große Riedel ist schwarz mit Hardcover.
    Dann reden wir von unterschiedlichen "grossen" Riedel, denn der, den ich meine ist blau (Moderne anorganische Chemie) und fuer das Hauptstudium, der "kleine" Riedel war bei uns schwarz (Anorganische Chemie) und fuer das Grundstudium.
    Dann ist das hier wahrscheinlich der "ganz Kleine". Dessen Existenz war mir bisher unbekannt.
    @Yosh: Nicht verwirren (Fachjargon eben ) lassen, geh am besten nach den Titeln, denn die Gestaltung kann je nach Auflage variieren.
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  18. #18
    Mod Comicgate-Forum, ansonsten SysOp Avatar von Asher
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    Uiuiui, was es nicht alles gibt...

    Ja, dann ist Dein kleiner Riedel mein großer, oder so. *irr kicher*
    Den ganz Großen kenne ich nicht. Da der erst 2. Auflage ist, kann es sein, dass es den zu meinen Anorganikzeiten (1997-1999) noch gar nicht gab.
    Wieder was gelernt.

  19. #19
    Mitglied Avatar von Sunnyday
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    Also ich arbeite mit "Chemie für Biologen" (Latscha-Kazmaier-Klein). Handliches Format, ~700 Seiten. Gibt einen Überblick über alle Bereiche der Chemie.
    I love Strawberry

  20. #20
    Mitglied Avatar von yume-hashi
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    @yosh: Kann dir auf deine Frage leider keine Antwort geben.

    Bin zur Zeit selbst auf der suche nach einem guten Chemiebuch für Klasse 9/10 !!

    yume-hashi

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