szmtag Euer bevorzugtes Format?

Umfrageergebnis anzeigen: Euer bevorzugtes Format?

Teilnehmer
106. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Hardcover

    31 29,25%
  • Taschenbuch

    54 50,94%
  • eBook

    1 0,94%
  • Ist mir Hecht wie Suppe

    20 18,87%
Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 25 von 87
  1. #1
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Euer bevorzugtes Format?

    Welches Format bei Büchern bevorzugt ihr?

    Ich persönlich liebe es, Bücher im Regal stehen zuhaben, die auch gelesen aussehen, also Taschenbücher.
    Hardcover lege ich mir nur zu, wenn das Buch reduziert wurde und eBooks kaufe ich mir überhaupt nicht - lesen am Rechner...

    Bei Hardcovern habe ich immer das Gefühl, die Person hat das nur im Regal stehen, um damit anzugeben.

  2. #2
    Julian84
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    Bücher, die ich richtig gut finde, möchte ich schon als Hardcover im Schrank haben, am liebsten in Leinen gebunden, wobei ich dann oft trotzdem noch ein "Leseexemplar" als TB brauche.
    Bei Büchern, von denen ich also noch nicht weiß, ob sie mir gefallen, kaufe ich mir oft erst das Taschenbuch und später eventuell die Edelausgabe zum Besitzen, Anschauen, dazu, sie eben im Schrank zu haben. Das hat nichts mit Angeberei zu tun, sondern ich tue das allein für.........MICH!

  3. #3
    Mitglied Avatar von Säbelzähnchen
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    Das ist mir wirklich egal.
    Bücher kaufe ich meist sowieso nur im "Ramsch". Mängelexemplarkisten sind mein Jagdgebiet, An- und Verkauf-Läden sowie.
    Geändert von Säbelzähnchen (04.04.2004 um 23:51 Uhr)

  4. #4
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    bei mir kommen dank beruf doch einige hardcover zusammen. wenn ich aber doch bezahlen muss, mache ichs meist wie kollege säbel und warte auf die wühlkistenausgabe.

    ausnahme sind dann messexemplare o.ä., die man wieder verbilligt als hardcover bekommt. oder halt weihnachtsgeschenke.

  5. #5
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Ich lese grundsätzlich keine ebooks, das ist mir zu unbequem und ich stehe aufs Umblättern. Aber zwischen Taschenbuch und Hardcover zu wählen, fällt mir dann doch schwer, weil ich beides mag. Bücher, die nach einem Ehrenplatz schreien ("Nick Cave: Und die Eselin sah den Engel" oder "Lemprieres Wörterbuch") habe ich gerne als Hardcover. Kultbücher wie "Illuminatus" oder Serien wie von Leo Malet fände ich in HC irgendwie unpassend. Da ich mehr Bücher lese als ich Ehrenplätze vergebe, habe ich natürlich hundertfach mehr Taschenbücher und finde das auch völlig in Ordnung.

    Clint, du wirst meine Entscheidungshilfe: im Gegensatz zu deinen Büchern sehen ALLE meine Bücher auch nach mehrmaligem Genuss ungelesen aus (echt wahr!), was bei HCs definitiv leichter fällt. Deshalb fällt meine nicht ganz aufrichtige Wahl auf Hardcover.
    Eine Ära geht zu Ende! Noch 22 Wochen im Exil!

    Möge der hellste Stern nur für dich leuchten und der Wind die schönste Melodie summen. Wir sehen uns, wenn er Sand über die Spuren vergangener Tragödien geweht hat und das Lachen zukünftiger Feiern in nächster Nähe erklingt. (Oder schon früher)

  6. #6
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    kann an der umfrage nicht teilnehmen, weil mir harcdover und softover gleichlieb sind, ebooks aber egal.


  7. #7
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Ich liebe Daumenkinos als Hardcover und Kunstbücher im Taschenbuchformat.

  8. #8
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    e-books - ne!
    Hardcover ist schon was Schönes. Wenn es schön ist. Etwa die deutschen Harry Potter Hardcover sind ein Unding. Überteuerter Ramsch. Fachbücher mag ich eigentlich gar nicht als TB. Pratchett etwa macht sich neuerdings als HC auch sehr gut. Auch Tolkien möchte ich bitte als HC.
    Aber bei anderen Büchern ist die Wirkung nur gut als TB. Drachenlanze als Hardcover? NE! Dazu ist es dann doch "nur" Fastfood". Und für Unterwegs ist auch ein TB allemal besser als ein HC-Wälzer.
    Also unentschieden.
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  9. #9
    Mitglied Avatar von Orakel
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    Naja, es gibt schon ein paar ganz nette Geschichten, die man nur im ebook antrifft. Das ist dann aber was für meinen Palm. Hab so auch zumindets immer das GG bei mir.

    Naja, ansonsten ist's meist'ne Kostenfrage bei mir. Würde schon eher zu Hardcovern greifen, aber leider sind die schon verflixt teuer und bei meinem jährlichen Lesepensum wäre ich dann wohl irgendwann sehr schnell in den roten Zahlen. Wenn man meine angewohnheiten speziell mit den Philosophiebüchern umzuspringen miteinrechnet.
    Die Hölle, das sind die anderen.
    (Sartre)

  10. #10
    Unter anderem Administrator Avatar von scribble
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    Ich bevorzuge auch Taschenbücher. Zum einen aus Platzgründen (der Regalplatz ist halt nur endlich ), zum anderen aus den bereits angesprochenen "Wühltisch-Gründen". Allerdings kann ich mich durchaus auch an schön aufgemachten HCs erfreuen. Zum Abitur habe ich z. B. eine schöne Lichtenberg-Gesamtausgabe geschenkt bekommen Mit eBooks kann ich nur etwas anfangen, wenn es um Fach-, speziell Computerliteratur geht. So eine Volltextsuche ist schon praktisch

    Bis dann,

    scribble

  11. #11
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    Regalplatz ist endlich? Wenn das der Bibliothekar wüßte...
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  12. #12
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    ...das l-continuum...

    hardcover gibts in antiquariaten oder grabbelkisten auch ganz günstig mitunter.

  13. #13
    Mitglied Avatar von kylennep
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    E-Books finde ich auch furchtbar, nein danke.

    Ansonsten überwiegt bei mir die Zahl der Softcover deutlich. Mir geht es alleine um den Inhalt des Buches, nicht um dessen Äußeres. Insofern kaufe ich also genau das Buch, welches bei amazon am billigsten ist in der Preisliste - und gut ist.
    Tatsächlich befinden sich nur 3 Hardcover in meinem unmittelbaren Besitz: "Das Blut Gottes", "Gepäckschein 666" und "Irisches Lesebuch" - und das waren Geschenke.
    "Lock'n'Loll"

  14. #14
    Mitglied Avatar von Blue Lion
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    Ich bevorzuge Taschenbücher aus rein Finanziellen Gründen.
    Hardcover haben oft ein schönes cover und sehen nicht so schnell abgenutzt aus, sind aber halt teuer.

    Ebooks mag ich nicht, ich lese schon genug skipte, rpglogs, chatlogs ect. auf dem PC das mir die Augen weh tun, ne danke. Ich will ein Buch überrall hin mitnehmen, mal eben zuschlagen können und dann wieder 1-2 Seitchen lesen *g*

  15. #15
    Mitglied Avatar von Crazy Quokka
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    Taschenbücher, weil sie billiger sind und eben in die Tasche passen, obschon der Genuss beim Lesen eines edlen Hardcovers schon größer sein kann.
    E Books sind für'n Anus - nutze ich nur beruflich und in Ausschnitten (und druck es mir dann meist noch aus).

  16. #16
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    Ich bevorzuge Bücher mit gutem Inhalt!

    Wie gerade die Romansammlung der SZ beweist, gibt es auch HC zu günstigen Preisen!

    In Zeiten da Taschenbücher über 10 Euro kosten --- kaufe ich mir den größten Teil meines Lesefutters ohnehin gebraucht - & dann entscheidet weniger das Format, sondern der Preis der jeweiligen Ausgabe.

    -SCHEUCH-
    Geändert von Scheuch (05.04.2004 um 20:30 Uhr)

  17. #17
    Mitglied Avatar von Aeonra
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    ähhh vollkommen egal is es mir bei taschenbuch oder hardcover... am Rechner lese ich nicht so gerne, weil ich sonst schon genug zeit davor verbringe, die augen das nich immer so mitmachen und ich gerne im Bett vorm einschlafen lese... und dann auch währenddem einpennen kann *hüstel* und so nen Monitor mit Turm und Kabeln... damit schläft es sich nicht so gut...

    Um noch mal auf Taschenbücher und Hardcovers zurückzukommen... ich besorg mir viele Bücher auch auf Flohmärkten für 1 Euro (egal ob taschenbuch oder Hardcover). Bei entrümpelungstagen (bringen alle leute ihren gerümpel der kann erst getauscht, verkauft, abgegeben werden und alles was am ende des Tages noch rumsteht wird in einem riesen Abfallkontainer entsorgt.) Bei Entstaubungen aus Bibliotheken (Schulbibliotheken) hab ich schon säckeweise bücher vor der Verbrennung gerettet und das ganz gratis . Dann hab ich vieles auch bei Umzügen bekommen, wo die leute keinen platz mehr führ hatten oder durch vererbtes, geschenke etc. etc. etc.... wo war ich stehen geblieben... ah ja... deshalb macht es für mich kaum nen Unterschied, ausser bei Büchern die ich speziell haben will... aber da tuts meist die Taschenbuchausgabe, von wegen Handlichkeit und Geld, schliesslich steht in beiden Varianten das selbe drin und eine Ausgabe reicht für mich auch vollkommen... zwei bücher in denen das selbe steht... hm da nehm ich lieber zwei bücher in denen unterschiedliches steht.

  18. #18
    Mitglied Avatar von MrSinister
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    Ich bin wohl einer der wenigen, die auch kein Problem damit haben, am Rechner zu lesen. Insgesamt sind mir aber Taschenbücher am liebsten, Hardcover sind vor dem Schlafen gehen so umständlich zu lesen, da ist ein Taschenbuch viel angenehmer.

  19. #19
    Mitglied Avatar von Säbelzähnchen
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    Zitat Zitat von scribble
    Mit eBooks kann ich nur etwas anfangen, wenn es um Fach-, speziell Computerliteratur geht. So eine Volltextsuche ist schon praktisch
    Da finde ich eBooks auch ziemlich praktisch. Zumindest um direkt damit zu arbeiten z.B. wenn ich die Informationen sofort verarbeite oder bestimmte Passagen suche. Für's allgemeine Lesen sind mir Print-Versionen aber doch lieber.

  20. #20
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Zitat Zitat von Scheuch
    (...)--- kaufe ich mir den größten Teil meines Lesefutters ohnehin gebraucht (...)
    Igitt, das mag ich so gar nicht. Ich hab mir zum ersten mal bei amazon über dei zShops Funktion etwas bestellt - gebraucht.
    Und zwar "Godot ist gekommen" von Miodrag Bulatovic.
    Scheuslich. Auf dem Schutzumschlag wurde anscheinend eine Bleistiftzeichnung wegradiert, vorne steht eine Widmung für eine gewisse "kleine" drinnen (natürlich in bunt und Farbe) und so weiter.

    Nie wieder.
    "Lock'n'Loll"

  21. #21
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    tja - die Welt ist schlecht!

    -SCHEUCH-

  22. #22
    Mitglied Avatar von Aeonra
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    naja zwischen gebraucht und gebraucht muss man schon unterscheiden. Wenn man bei gewissen Leuten Abibücher gebraucht abkauft... sieht man keinen unterschied zu nem neuen Exemplar.... Naja hängt wohl damit zusammen dass diese Personen das buch wohl eher... äh nicht gelesen haben.

  23. #23
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Zitat Zitat von Scheuch
    tja - die Welt ist schlecht!

    -SCHEUCH-
    Du hast es erfasst. Leute die ihre Namen oder sonstiges in Bücher reinschreiben gehören ohnehin strafrechtlich verfolgt...
    "Lock'n'Loll"

  24. #24
    Mitglied Avatar von Kenwilliams
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    Spinnst du? Wo sollten die Kugeln mich denn alles durchlöchern? In meine Bücher kommt mein Name - wenn ich sie verleihe!
    Ich verkaufe sie aber auch mit Sicherheit nicht weiter. Wenn ich eines Tages mal sterbe, werden sich meine Erben mit mehren Tonnen von Büchern und Filmen quälen müssen. Ja - ich plane meine Rache schon jetzt, wo ich noch gar keine Nachkommen habe!
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  25. #25
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Zitat Zitat von Kenwilliams
    Spinnst du? Wo sollten die Kugeln mich denn alles durchlöchern? In meine Bücher kommt mein Name - wenn ich sie verleihe!
    Ich verkaufe sie aber auch mit Sicherheit nicht weiter. Wenn ich eines Tages mal sterbe, werden sich meine Erben mit mehren Tonnen von Büchern und Filmen quälen müssen. Ja - ich plane meine Rache schon jetzt, wo ich noch gar keine Nachkommen habe!
    Dabei hab ich mir "erschossen" extra verkniffen...

    Kann man ja ruhig den Namen reinschreiben - mit Bleistift. wenn du dem dem zu das Buch leihst zutraust, dass er den Namen ausradiert ist er es definitv nicht wert das Buch geliehen zu bekommen. *g*
    "Lock'n'Loll"

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