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  1. #76
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    wahrscheinlich hat er Angst, das die dann nur Schlager und Volksmusik hören

    die Jugend wäre wohl gegen so eine Quote, weil sie es nich kennen, das auch mal Musik in ihrer Sprache gespielt wird

  2. #77
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    Zitat Zitat von Martin
    ...die Jugend wäre wohl gegen so eine Quote...
    woher willst du denn wissen was die jugend will ? du bist doch steinalt !

  3. #78
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    danke!! danke!!

  4. #79
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    ich hole die leute gerne auf den boden der realität zurück...

    immerhin bist du ganze zwei monate älter als ich...

  5. #80
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    soso, dann rundest du nach mir?

    ich kenn meine Leute, an dem Tag bleibe ich lieber zuhause

  6. #81
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    gute entscheidung, ich werde die wohnung auch nicht verlassen und mein telefon ausstecken, vielleicht noch 'ne flasche wodka usw. und dann vergesse ich ruckzuck mein alter ...

  7. #82
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    ja genau und dann 6 Monate Urlaub, bis alle den Geb. vergessen haben

  8. #83
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Zitat Zitat von Martin
    weil sie es nich kennen, das auch mal Musik in ihrer Sprache gespielt wird
    Damit tust du "der Jugend" (mir) unrecht.
    "Lock'n'Loll"

  9. #84
    Mitglied Avatar von stryx
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    Zitat Zitat von Mick Baxter
    Das ist ja das schöne an einer Quote: du könntest den Sender anhören oder ganz aufs Radio verzichten.
    Nein, da ist nichts Schönes an der Quote. Es ist nur Bevormundung. Zum einen die Radiosender, die nicht mehr spielen können, was sie wollen oder wovon sie annehmen, dass ihre Zielgruppe es hören will und an der Stelle wird es dann der Konsument bevormundet.

    Wenn ein Radiosender meint, dass es genug Leute gibt, die auf sowas stehen, dann kann er sich ja aufgrund eigener Entscheidung auf deutschsprachige Musik spezialisieren (und nebenbeigesagt: Wenn ich mal so das Frequenzband absuche, dann stolpere ich immer über einige Sender, die sich so entschieden haben). Aber eine solche Quote allen Sendern vorzuschreiben löst keine Probleme sondern schafft nur welche.

    Zitat Zitat von Mick Baxter
    Würdest Du einer Sender anören, der 70% italienische Oper und 30 % bosnische Volksmusik sendet? Die Sprache ist ja wohl nicht entscheidend.
    Nein, würde ich nicht und doch, die Sprache ist wichtig.

    Zitat Zitat von Martin
    wahrscheinlich hat er Angst, das die dann nur Schlager und Volksmusik hören

    die Jugend wäre wohl gegen so eine Quote, weil sie es nich kennen, das auch mal Musik in ihrer Sprache gespielt wird
    Erst mal danke für "die Jugend".
    Und in gewisser Weise hast du recht, weil es IMHO nicht genug "gute" deutschsprachige Musik gibt, um jeden Tag 12 h zu füllen. Ich weiß, ist Geschmacksache aber für mich stellt sich die Situation nunmal so dar.

  10. #85
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    es würde aber genug gute Deutschsprachige Musik, auch für 24 Stunden geben, ist halt Geschmackssache ob es sie gibt oder nicht, wenn die Radiosender sie halt auch genügend spielen würden, auf freiwilligkeit braucht man da nich zu setzen, sieht man ja am euro,

    die mehrheit der "neuen" machen halt englische musik, weil sie wissen "auf Deutsch" wird es keiner spielen.
    wenn durch die quote mehr deutsch gespielt wird, entscheiden sich auch wieder mehr für deutsche musik und die qualität steigt mit den jahren, in frankreich hat es z.b. geklappt mit der quote.

    sicherlich wird es den einen oder anderen sender in deutschland geben, der viel deutsche musik spielt. der wird aber nich in ganz deutschland empfangen

    und schließlich

    deutsch ist "unsere" sprache und nich die englische.

  11. #86
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von stryx
    (...) Und in gewisser Weise hast du recht, weil es IMHO nicht genug "gute" deutschsprachige Musik gibt, um jeden Tag 12 h zu füllen. (...)
    Ich finde, dass die Nennungen in diesem Thread sowohl qualitativ als auch quantitativ belegen, dass es genug deutschsprachige, gute Mukke gibt, um jeden Tag 12 Stunden zu füllen. Wobei hier die Sparte 'Schlager' noch gar nicht mit erwähnt wurde, die zwar viele 'Schnulzen' beinhaltet, aber -für meinen Geschmack- auch einige 'kultige' Songs hervorgebracht hat (zB 'Es war Sommer' von Maffay, dessen Mukke ich ansonsten gar nicht leiden kann, aber auch einiges von Udo Jürgens (bitte mit Sahne, Mit 66 Jahren, Ein ehrenwertes Haus), 'Spass-Songs' wie Im Wagen vor mir oder Sachen von Frank Zander). Darunter auch einiges, was man im englischen Original alle Nase lang hört, und wo die deutsche Fassung auch okay is (bekanntes wie 'Bett im Kornfeld', aber auch unbekannteres wie 'Was wird sein' (oder so ähnlich), die dt. Version von 'In the year 2525',...). Und wen man dann noch die Sparte 'Liedermacher' (deren Grenzen zu 'Rock' (zB Kunze) und Schlager (zB Reinhard Mey) fliessend sind) hinzurechnet,... - Dochdoch n Radioprogramm mit 50% deutscher Mukke kann ich mir schon gut vorstellen - bzw. wenn ich allein von meiner Plattensammlung ausgehe, traue ich der zu, allein damit ein Vollprogramm mit fifty-fifty deutsch/international bestreiten zu können...

    Trotz alledem: Bin auch gegen ne Quote. Die Radio-Macher sollen 'frei' entscheiden, was sie glauben, was der Hörer hören will. Gibt ja auch genug Möglichkeiten, deren Geschmack zu ermitteln (Internet-Abstimmungen, Wunschtitel-Sendungen etc.). Und wenn genug Leute deutsch hören wollen, dann wird das auch gesendet. Und n Sender der 100% den eigenen Geschmack spielt, kann es eh' nich geben, wer das hören will, muss 'selbst auflegen'.

    Im übrigen bin ich zZt mit Bremen Eins im grossen und ganzen ganz zufrieden (auch wenn da grad mein 80er-Jahre-Hass-Song Live is Live von Opus lief. Wird aber im direkten Anschluss durch 'Where do you go to, my lovely' (von Peter Sarstedt) wieder wett gemacht...
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  12. #87
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    PS: Die haben aber wohl keine Quote: Innerhalb der letzten Stunde lief (laut Internet-Recherche) grade EIN deutschsprachiger Titel (Lindenberg)
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  13. #88
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    Was hat Frankreich die Quote gebracht? Die französische Musik ist nicht besser als die deutsche, und das ist erbärmlich für ein Land wie Frankreich. Von französischen Musikstars hört man weltweit nur dann, wenn sie wunderbare französische Schauspielerinnen totschlagen.

    Natürlich gibt es großartige französische Musiker: Charles Aznavour (80) und Juliette Gréco (77). Danach kam nichts mehr. Und schuld daran ist einzig und allein die Quote, die langweiliges Mittelmaß fördert.

  14. #89
    Mitglied Avatar von stryx
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    Auf Spiegel-Online gibt es einen Beitrag zum Thema Musik-Quote, in dem unter anderem auch auf das Beispiel Frankreich eingegangen wird.

  15. #90
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Wobei Frankreich auch eine heftige Quote hat: 40 % französischsprachig, davon die Hälfte nicht älter als ein Jahr. Neenee. Wirkliche Weltstars gibt es in Frankreich dadurch auch nicht. De facto kenne ich gar keinen. Das einzige französischsprachige Lied was in den letzten Jahren auf einem Top Ten Platz war, war "Aisha" - und das wurde auf Englisch nachgesungen.

    Außerdem: Was ist mit deutschen Künstlerbn, die Englisch singen, wie etwa Raabs letzte Nummer, oer diesen Superstar Heinis? Würden die unter die Quotenregelung fallen doer nicht?
    Hier entscheidet sich nämlich das Kriterium: will amn die dt. Soprache am Leben erhalten oder will man dt. Talente fördern?
    "Lock'n'Loll"

  16. #91
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    Zitat Zitat von kylennep
    Außerdem: Was ist mit deutschen Künstlerbn, die Englisch singen, wie etwa Raabs letzte Nummer, oer diesen Superstar Heinis? Würden die unter die Quotenregelung fallen doer nicht?
    Hier entscheidet sich nämlich das Kriterium: will amn die dt. Soprache am Leben erhalten oder will man dt. Talente fördern?
    beides natürlich

    dt. Talente die deutsch singen

  17. #92
    Mitglied Avatar von M@MAX
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    also mit deutschen die englisch singen könnte ich leben. alles andere wär mir glaube ich zu blöde.
    aber ich hör ja eh fast kein radiomehr

  18. #93
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    Mit Deutschen die Englisch singen, kann ich überhaupt nicht leben. Das meiste ist grauenvoll getextet. Viel Spaß mit deinem Dieter Bohlen und Alexander Klaws!

    Es gibt genügend deutschsprachige Musik, die wirklich gut ist. Man muß nur etwas kramen. Wenn es im Radio eine Quote gäbe, vielleicht würdet ihr sie kennen.

  19. #94
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    Zitat Zitat von Pats Reiseabenteuer
    Mit Deutschen die Englisch singen, kann ich überhaupt nicht leben. Das meiste ist grauenvoll getextet. Viel Spaß mit deinem Dieter Bohlen und Alexander Klaws!

    Es gibt genügend deutschsprachige Musik, die wirklich gut ist. Man muß nur etwas kramen. Wenn es im Radio eine Quote gäbe, vielleicht würdet ihr sie kennen.
    Och ich bitte dich... genauso wie es gute deutschsprachige Musik gibt, gibts auch gute englischsprachige Musik von Deutschen, jenseits von Bohlen und Klaws. Du scheinst dich noch nicht so wirklich viel mit deutscher englischsprachiger Musik auseinandergesetzt zu haben, oder?

    Eine Quote ist hirnrissig. 1. stellt es u.a. einen Eingriff ins Grundgesetz dar und 2. wo soll das enden? Haben wir dann demnächst auch ne Filmquote in TV und Kino, damit deutsche Regisseure und Schauspieler gefördert werden? Nö nö... finde ich sehr gefährlich. Wehret den Anfängen.

  20. #95
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    Ich kenne kaum gute englische Texte von deutschen Autoren, von der Musik will ich nichts sagen.
    Es fällt halt schwer, in einer Fremdsprache feinste Nuancen und Wortspielen zu benutzen, hin und wieder braucht man es beim Texten.

    Wo kommen wir dahin, wenn du Welt nur noch Englisch redet. Eine grandiose Verarmung der Menschheit. Wehret den Anfängen!

  21. #96
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    wir sind doch auf dem besten Wege dahin, nur noch Englisch zu sprechen!!

    hoffentlich bekomme ich das nich mehr mit und es dauert noch ein paar Generationen, hab keine Lust in unserem Land eine Fremde Sprache sprechen zu müssen. Da werd ich mich weigern.

  22. #97
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Nachdem die Diskussion nun hier angekommen ist, stellt sich die Frage nach dem 'Warum' der Quote: Von den 'Initiatoren' war sie zur Förderung deutscher Künstler gedacht (weswegen Deutsche, die Englisch singen, mit 'gequotet' würden, deutsche Texte ausländischer Sänger aber nicht). Einigen der Quoten-Befürwortern hier scheint es aber eher um die Förderung der deutschen Sprache zu gehen (weswegen deutsche Texte von ABBA, Peter Gabriel und Co. die Quote miterfüllen würden, der deutsche Beitrag zum Grand Prix d'Eurovision (Max mit 'Can't Wait Until tonight', wir erinnern uns) aber nicht). Beides geht mir hier zZt. zu sehr durcheinander...
    Gruss!,liver
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  23. #98
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    Zitat Zitat von Pats Reiseabenteuer
    Ich kenne kaum gute englische Texte von deutschen Autoren, von der Musik will ich nichts sagen.
    Es fällt halt schwer, in einer Fremdsprache feinste Nuancen und Wortspielen zu benutzen, hin und wieder braucht man es beim Texten.
    Dann hast du dich wirklich noch nicht genug mit der Musikszene hier in Deutschland auseinander gesetzt... wobei man für sowas natürlich auch jenseits des Pop suchen muss. Denn im Pop wirst du selten gute Texte finden... oder aber du hast ein anderes Verständnis von guten Texten. Yvonne Catterfeld und Samy Deluxe jedenfalls gehören für mich nicht zu guten Textern.

    Zitat Zitat von Pats Reiseabenteuer
    Wo kommen wir dahin, wenn du Welt nur noch Englisch redet. Eine grandiose Verarmung der Menschheit. Wehret den Anfängen!
    Die Quote für deutsche Musik als Rettung der Menschheit und ihrer Sprachenvielfalt darzustellen ist jawohl ein bißchen lächerlich, nech?!

  24. #99
    Mitglied Avatar von kylennep
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    Ich bin im übrigen froh, u.A. durch Massenmedien wie Comichefte, Internet und eben auch Musik Englisch gut bis sehr gut zu beherrschen, nur mal so am Rande.

    Außerdem haben ein paar der Großen Deutschen aus der Liste in diese Thread auch englische Texte rausgehauen. Grönemeyer drei Alben, die Hosen auch mal hie und da einen Track (sehr gute, btw. Zum Beispiel "Call of the wild").

    Wer als Rechtfertigung für eine Quote Bohlen anführt, hat's nicht kapiert. Der ist auf deutsch genauso behämmert wie auf Englisch. Siehe Yvonne Catterfield.
    Geändert von kylennep (05.10.2004 um 19:05 Uhr)
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  25. #100
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    Frau Catterfeld hat nicht nur mit Dieter Bohlen Musik gemacht. Mir gefallen persönlich ihre Lieder ohne Bohlenmitarbeit wesentlich besser.
    Aber man muß doch wohl zugeben, dass sich Dieter Bohlen meist in englischen Texten versucht.

    Die Fantastischen Vier, die Beginner und die Sportfreunde Stiller haben durchaus gute Texte und sie sind Pop. Jedenfalls haben sie Humor. Eine Eigenschaft, die ich sehr schätze.

    Die Radios spielen Pop. Was denn sonst

    Nebenbei natürlich fallen unter die Quote meiner Meinung Lieder in Sorbisch, Dänisch oder Friesisch. Wer sie singt und woher er kommt, ist mir vollkommen wurscht.

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