Hehe, tja, so kann's gehen.
Wenn etwas auf der Startseite angekündigt ist, dann findet man es in der Regel auch (sofern ich nicht wirklich mal einen Schusselfehler gemacht habe) bei DuckMania.
Jano
Hehe, tja, so kann's gehen.
Wenn etwas auf der Startseite angekündigt ist, dann findet man es in der Regel auch (sofern ich nicht wirklich mal einen Schusselfehler gemacht habe) bei DuckMania.
Jano
Ostern war sie dick und drall, Pfingsten lag sie tot im Stall...Zitat von Friedolin
Nu is Christi Himmelfahrt auch schon vorbei, wer kriegt jetzt die Ochsenzunge, äh, nein: Wie stehts mit den Scans, wollte ich fragen?
Jrüße, Jerd
...feinsinniger Hinweis! Um bei dieser Metapher zu bleiben:
As säi wer in Stücken schneen, Stücken schneen, Stücken schneen,
heff dat ganze Dörp wat kreegn,
van Herrn Pastor sien Kau.
Soll heißen: geht die Tage los, ich bin momentan wegen unserer Jubiläumsaktion sehr eingespannt. Das ganze hat schon fast Weihnachtsgeschäftcharakter, da soll die Kuh noch ein bisschen länger leben...
![]()
Wird nun eigentlich noch Hilfe im Bereich Photoshop-Nachbearbeitung benoetigt? Hab ich zwar noch nie im Print-Bereich gemacht, aber eigentlich recht regelmaessig in Web-Projekten...
Gruss - Alexander
Frage: Ist auch ein Vorwort zu dem Band geplant?
Das Original hat eine Einleitung von Don Rosa, die sich übersetzen lässt. Vielleicht schreibt er aber ja auch noch was exklusiv für die deutsche Ausgabe.
Jano
@Friedolin: Wie ist der Stand?
Statt Ochsenzunge würde ich auch einen Glockenstrang nehmen![]()
Ein Batzen Arbeit ist erledigt:
*Alle* Seiten sind fertig gescannt und liegen für Retusche-Arbeiten, d.h. herauslöschen des Originaltextes bereit.
Da die Scans als schwarz-weiß-Bitmap im Tiff-Format mit 600 dpi vorliegen, können jetzt die Sprechblasen auch von *Allen*, die nicht über Photoshop verfügen, "bereinigt" werden.
Also: jeder, der sich berufen fühlt und ein Bildbearbeitungsprogramm anwenden kann, welches über eine "Radiergummi-Funktion" verfügt, kann jetzt bei mir per E-Mail Seiten abfordern.
Das gleiche gilt für die Übersetzer: bitte bei mir melden, ich maile Euch dann die gewünschten Seiten als PDF-Datei.
Die Übersicht "wer-macht-was" werde ich bei dieser ersten Aktion entwickeln und in der kommenden Woche erstmals hier posten.
Die "Setzer" bitte ich zunächst noch um weitere Geduld.
Die erste Übersicht "wer-macht-was" für Captain Kentucky liegt vor.
Pertwillaby Papers (bislang ausschließlich von Jano bearbeitet) folgt später.
Damit der Setzer die Vorarbeit der Übersetzung effektiv nutzen kann, schlage ich folgende *technische* Vorgehensweise vor:
Schreibe in Word, die Formatierung erfolgt dann später im Layoutprogramm.
1. Nummeriere (am besten mit Rotstift) auf den von mir zur Verfügung gestellten Kopien jede Sprechblase fortlaufend, aber auf jeder Seite immer wieder mit "1" beginnend.
2. Lege in Word eine Datei mit 165 Leerseiten an.
3. Word: Datei: Seite einrichten: Papierformat: Querformat
4. Word: Datei: Seite einrichten: Seitenlayout: Zeilennummern: Zeilennummern hinzufügen: Optionen Beginnen mit 1, jede Seite neu beginnen
5. Schreibe Deinen Übersetzungstext auf den entsprechenden Seiten: Druckseite #9 entspricht Seite 9 in Deinem.doc usw.
6. Jede übersetzte Sprechblase in *eine* Zeile schreiben und mit [Enter] abschließen, keine weiteren Leerzeilen, dann sollte die Nummerierung in Word den Originalseiten eindeutig zugeordnet sein.
7. Don't forget: Immer wieder speichern und am Ende eines Arbeitstages ein Backup auf Diskette machen.
Die Sprechblasentexte können dann so später über's Clipboard bequem in jedes Layoutprogramm übertragen werden.
Eine inhaltliche & formale, d.h. auf den Text bezogene Abstimmung muss noch erfolgen, am besten wenn Jano wieder zurück ist.
Geändert von Friedolin (25.07.2004 um 16:59 Uhr)
Das kann ja heiter werden: Ich habe mir gerade mal wahllos eine Captain Kentucky-Seite rausgegriffen (Druckseite 31) und festgestellt, daß da sehr viel Text in sehr kleinen Sprechblasen ist. Daß die deutsche Sprache um einiges sperriger ist als die englische, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Wie gehen wir denn da am besten vor? Sehr kleine Schriftart und Vergrößerung der Blasen, oder Rosas Redefluß um etliches kürzen, auch wenn's weh tut?
Das Problem ist schon klar, deshalb wie gesagt:Zitat von Friedolin
Ich plädiere ganz klar für's Kürzen. Und das ist normalerweise auch kein Problem, man glaubt gar nicht, wieviel unnötiger Kram in einem Durschnittssatz drinne steckt. Zum Beispiel in dem vorigenZitat von Brisanzbremse
Kleine Schriften oder unterschiedliche Schriftgrößen empfinde ich als echtes optisches Ärgernis; und Rosas Zeichnungen dem Textfluss zu opfern, würde ich auch vermeiden wollen.
Dazu gleich eine Frage, da ich ja nachher Teile setzen werde: Wird es mir gestattet sein, noch im Layout zu lange Passagen eigenverantwortlich zu kürzen (so bin ich es eigentlich gewöhnt), oder soll sowas abgeklärt werden (wenn ja, mit wem?).
Jrüße, Jerd
Wenn (Idealfall) der Setzer gleichzeitig der Übersetzer wäre, löste sich das Problem natürlich in wechselseitigem Wohlgefallen auf.Zitat von jerd
Da wir ja andere Voraussetzungen haben, kann ich bez. Umgang zwischen Setzer und Übersetzer nur appellieren:
- Übersetzer: beim Übersetzen kurz fassen, dann ist man auf der sicheren Seite.
- Setzer: beim Kürzen immer ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Übersetzer haben und DIESEN im Zweifelsfall anmailen.
Geändert von Friedolin (26.07.2004 um 12:56 Uhr)
Alles klar, bin ja selber eher ein kurzgefaßter Typ, sollte also hinhauen.
Wird denn die Größe der Schrift so sein wie im Original, so daß ich mich daran orientieren kann, oder muß ich die Blasen extra ausmessen?
Jano hatte ja den Font Acme Secret Agent vorgeschlagen.
Bei 7pt kommt man etwa auf die gleiche Größe wie Don Rosas Handlettering.
Ich habe mal eine Musterseite gebaut, in der die Unterschiede gezeigt werden.
Der Font ist Freeware und kann für eigene Testzwecke hier runtergeladen werden.
Okay, dann kann ich mich ja grob an der Buchstabenzahl in den Originalblasen orientieren.
Heute sind die ersten Scans eingetroffen, und gleich im ersten Bild tun sich Fragen auf...
1.) Wie behandlen wir graue, d.h. gerasterte Textkästen?
Ich würde vorschlagen, sie komplett zu weißen, d.h. Text und Raster raus.
2.) Wie gehen wir mit Initialen um, sowohl in der Retusche als auch im Satz?
Sollen in der Retusche die durch die Initialen durchbrochenen Begrenzungen der Blasen und Panels geschlossen werden, sodass im Satz keine Initialen sind (Initialen sind im Layout viiiiiiiel Arbeit!)?
Anm.: eine Initiale ist, wenn der erste Buchstaben größer ist, also etwa so:
Das "D" ist eine Initiale.
Geändert von jerd (26.07.2004 um 22:22 Uhr)
Und weiter gehts:
3.) Der Titel jeder Seite enthält die Worte "by Don Rosa" und jeweils die Nummer, also etwa "Episode two". Ich würde vorschlagen, dieses so (auch in Englisch) stehen zu lassen.
4.) Weiter gefasst das gleiche Problem: Texte im Bild, also Soundwords, Aufschriften auf Dingern (z.B. Helikoptern). Was machen wir damit? Mit Computerschrift sieht das wohl blöd aus, wenn wir es übersetzen, müssten wir das irgendwie ins Bild rein kriegen, etwa in Illustrator anlegen, dann Copy-und-Pasten in Photoshop. Aber was bedeutet das für die Retuscheure?
Dummdidumm...
5.) Benamsung: Ich habe alle Dateien einmal in ein anderes Verzeichnis kopiert und umbenannt. Statt xyzNNN.tif (wobei xyz = Name des Buchs, NNN = Seite) heißen sie jetzt xyzNNN.ret.tif - ".ret" für "Retusche". Das lässt sich über die DOS-Kommandozeile ganz einfach machen:
A) In der DOS-Box in das Verzeichnis wechseln, dann
B) "ren *.tif *.ret.tif" eingeben,
C) Return drücken und fertig: Alle Datein sind umbenamst.
In den ret.tif-Datein werde ich jetzt herumgurkenmurksen.
Wollen wir dieses Vorgehen zum Standard machen?
Soundwörter wollte ich eigentlich nicht übersetzen. Bei Aufschriften (wie z.B. "Danger, nasty stuff" auf der ersten Seite) bin ich noch unentschlossen.
FAQ/Parole Retusche:
Im ersten Durchlauf nur Radieren, nix Nachzeichen oder Rekonstruieren, d.h.:
- Blasentext komplett radieren
- auch Initialien entfernen
- Textboxen (inklusive evtl. vorhandenem Raster) vollständig weißen
- Bereiche am Seitenende (incl. "Next Week") und zwischen den Panels löschen.
Dabei evtl. entstehende durchbrochene Begrenzungen bleiben offen.
Alle anderen Originaltexte wie:
- Texte auf Gegenständen (Schilder, Zeitschriften etc.)
- Soundwörter
- "Episode" im Splashpanel etc.
erst einmal belassen.
Eine vollständige Eindeutschung ist eine grundsätzliche Entscheidung, die noch einmal diskutiert werden muss.
Sofern die Mehrheit sich dafür und damit für *weitere Arbeit* entscheiden sollte, kann man dann einen zweiten Retusche-Durchlauf starten.
Noch ein Tipp zum Retuschieren: Am einfachsten geht es mit dem polygonalen Lasso-Werkzeug. Text mit dem Werkzeug einkreisen und dann Entf-Taste: Weg ist der Text.
Ich hab eine Frage betreffend die Retusche: Episode 94 bzw. Seite 106: Im ersten Panel ist der Captain Kentucky Schriftzug und die Episode in den Text der Zeitung integriert... der Text aussenrum wuerde ja normalerweise unuebersetzt bleiben, in diesem Fall waere es aber wohl sinnvoller, das zu uebersetzen...
Nun frage ich mich, ob jetzt ALLE lesbaren Textbruchstuecke wegretuschiert werden sollen. Und ob dann auch in den folgenden Panels, in denen zB das Wort 'Giant' aus der Seitenueberschrift wieder auftaucht, dieses dann weg soll und uebersetzt wird?
Im Zweifelsfall erst mal lassen, kann man ja später immer noch wegmachen. Würde ich jetzt sagen.Zitat von Thorben
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