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  1. #26
    Mitglied Avatar von Kollege Blech
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  2. #27
    Noch was:

    Ein Trio aus Tusche
    Mario Beck
    Journal (LVZ-Beilage) Sa/So 15./16. Januar 1994

    Ein ganzseitiger Artikel auf der ersten Seite der Wochenendbeilage, der auch auf die Digedags eingeht.
    Anlaß: Die Abrafaxe sind 18 geworden (und Beginn der Griechenlandserie).

  3. #28
    Mitglied Avatar von Kollege Blech
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    Die Abrafaxe und ihr erstes Leinwandabenteuer, Freie Presse, ?/2001

  4. #29
    Heft 500 - Zum Comic-Jubiläum für Digedags und Abrafaxe sieht keiner mehr durch.
    Zählappell beim Mosaik
    Mario Beck
    Journal (LVZ-Beilage) Fr 26. Juni 1998

    Ein fast ganzseitiger Artikel, der mir sehr am Herzen liegt, weil ich mich jedesmal herrlich darüber aufregen kann.
    Vom Grundtenor her sehr negativ, darüberhinaus schlampig recherchiert. Sehr empfehlenswert!

  5. #30
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    Berliner Morgenpost, 8. November 1992, S.31 (Automarkt)
    Achtung: lange Ladezeit!!! http://members.comicsites.de/Janitola/mosa_anzeige.htm

  6. #31
    Mitglied Avatar von Möhrenfelder
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    Original geschrieben von Scheuch
    Berliner Morgenpost, 8. November 1992, S.31 (Automarkt)
    Achtung: lange Ladezeit!!! http://members.comicsites.de/Janitola/mosa_anzeige.htm
    Mhh, was es nicht alles gibt! Die Ladezeit war jetzt aber höchstens im Millisekundenbereich.

  7. #32
    Mitglied Avatar von Kollege Blech
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    So, habs übernommen, danke und weiter so.

  8. #33
    So hier mal eine Auflistung der kopierten Zeitungsartikel in meiner 94 Pressemappe:

    - "Abrafaxe" besuchen – Comic-Ausstellung in der Kernstraße, von Markus Hack, Nürnberger Anzeiger, 13.04.94

    - Abrafaxe sind erwachsen (Comic) + "Abrafaxe" kommen mit Super-Gepäck, Lausitzer Rundschau, 22.03.94

    - Achtzehn Jahre und kein bißchen leise, von Ole Kakerbeck, Junge Welt, 29.01.94

    - Obenauf trotz starker Konkurenz, von Wolfgang Hübner, Neues Deutschland, 29.01.94

    - Drei Abenteurer mit Humor und Charakter, von Manfred Meier, Neue Zeit, 28.01.94

    - Torste für die Weltenbummler, von Frank Junghänel, Berliner Zeitung, 28.01.94

    - Die Abrafaxe segeln in neue Welten, Freie Presse (Chemnitz) 28.01.94

    - 18! Die Abrafaxe werden Filmstars, Bild (Berlin-Brandenburg), 28.01.94

    - Heute werden die Abrafaxe volljährig, von Hans Walter, Volksstimme (Magdeburg), 27.01.94

    - Beliebter ost-Comic: Die Abrafaxe erobern jetzt den Westen, von Wag., Berliner Kurier, 18.12.93

    - Drei kleine Streber, Der Spiegel, Nr. 50, 13.12.93


    Sicherlich ist es sinnvoll, aufgrund der Fülle von Materials zum 18. Geburtstag der Faxe, die dazu gehörenden beiträge ebenfalls in eine Unterkatergorie einzuordnen.

    PS: Ich habe jetzt nicht kontrolliert, ob davon schon was aufgeführt war. Das meiste dürften aber neu zu erfassende sachen sein.

  9. #34
    Original geschrieben von Scheuch
    Berliner Morgenpost, 8. November 1992, S.31 (Automarkt)
    Achtung: lange Ladezeit!!! http://members.comicsites.de/Janitola/mosa_anzeige.htm
    ...danke lieber pteroman ; )

  10. #35
    Dieser Thread oder dieser?

    Wie auch immer:

    Heute (25.03.2004). Märkische Oderzeitung (MOZ), Seite 24, Sophia-Caroline Kosel: "Fix und Fax wandern ins Museum. Im Keller von Thomas Möller lagern 7000 DDR-Comics - jetzt plant er eine Dauerausstellung mit den bunten Raritäten."
    Ich diene weder Gott noch Teufel!

  11. #36
    Mitglied Avatar von Rookie
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    Heute im Kurier ein Bericht über "Die Heimat der Abrafaxe" mit einem sehr lustigen Foto, auf dem Jörg Reuter mit den Faxebüsten zu sehen ist.
    Außerdem ist ein kurzer Bericht in der Berliner Zeitung zu den Faxe-Briefmarken.

  12. #37
    Moderator Digedags Forum Avatar von Tangentus
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    In der heutigen Mitteldeutschen Zeitung:
    Mosaik-Comics
    Drei tollkühne Helden
    Die Abrafaxe gehen in Heft Nummer 345 wieder auf Abenteuer-Reise
    Abbildung: Cover von 345 (mit Balken)
    www.Tangentus.de
    MOSAIK Online Fanzine

  13. #38
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    Entstehung Heft 346!
    Super-Illu online, Hinweis bei www.abrafaxe.de. Wer noch nicht in der Redaktion war (wie ich) , staunt nicht schlecht, wie nobel die Drei wohnen. Alle Achtung! Und wenn man fleißig genug bei der SI-online blättert, sieht man den Ärger für die Abrafaxe des nächsten Heftes. Zumindest nen kleinen Teil.

  14. #39
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    Talking

    Zitat Zitat von Abe Gunstick
    Wer noch nicht in der Redaktion war (wie ich) , staunt nicht schlecht, wie nobel die Drei wohnen. Alle Achtung!
    Du warst offensichtlich noch nicht in der Redaktion, sonst wüsstest du um das finstere Kellerverlies in dem die Zeichner für das Mosaik schuften müsssen.

  15. #40
    Mitglied Avatar von Möhrenfelder
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    Da sieht man ja echt schon einiges vom Heft 346. Muss man ja direkt spoilern.

  16. #41
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    Noch was für ganz harte AAPs: Artikel zu "Zackigen Abrafaxen" der blauen Post in der offenbar dem Mosaik gewogenen (und dafür mit Dank von uns hier bedachten) Thüringer Allgemeinen vom 27.08.04 (mit Abbildung)

  17. #42
    Mitglied Avatar von Theoretiker
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    Also, was ich so von der 346 sah, hat mich tatsächlich in große Vorfreude versetzt.

    Angesichts der gezeigten Discman auf den Schreibtischen verschiedener Andreasse, stellt sich mir die Frage: Was hören eigentlich Mosaikzeichner so bei der Arbeit?
    Gott ist ein Zyniker, aber ich mag seine Art von Humor.

    Bis demnächst

  18. #43
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    jens f.: wohl beatles?

  19. #44
    Mitglied Avatar von Fachwerk
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    junge Welt vom 31.08.2004


    Christoph Mann

    Zum Lecken

    Ballonköpfe und Bildungsschmuggler: In Ostdeutschland gibt’s Abrafaxe-Briefmarken

    »Da ist der Wessi entlarvt«, sagte Klaus Schleiter vom Mosaik-Verlag vor einigen Tagen bei der Vorstellung der Abrafaxe-Briefmarken. Mein schwäbischer Dialekt hatte es angedeutet, jetzt war es amtlich: Ich kenne keine Mosaik-Comics, bin folglich ein Wessi. Und trotzdem verstehe ich Ossis, deren Augen beim Anblick von Abrax, Brabax und Califax nostalgisch glänzen. Die drei erinnern mich an die Knax-Comics von der Sparkasse, in denen häßliche Räuber ununterbrochen Prügel bezogen. Die waren viel spannender als die gereimten Lurchi-Comics von Salamander oder die artig-öden Mark&Penny von der Volksbank. All diese kostenlosen Heftchen überstrahlte der rotzefaule Donald Duck, aber geschenkt: Hier es geht um einen Ostcomic, den – außer mittlerweile mir – kaum ein Wessi kennt, und dabei sind die Mosaik-Heftchen die auflagenstärksten deutschen Comics. Sechs Millionen Leser jährlich, weltweit in 20 Sprachen! Sogar William Clinton aus dem Donald-Duck-Land kennt sie. Er fand die Hollywood-Episode so toll, daß er einen Fanbrief schickte. Vielleicht hätte er sie gleich zum Schulstoff machen sollen. Abrafaxe vermitteln Bildung, ganz heimlich natürlich, wie meine Mutter das Gemüse ins Essen schmuggelte.

    Und tatsächlich. Schon auf meiner allerersten Mosaik-Seite überhaupt grinst mich Dostojewskis Geist an. Dimitri Karamasow ist in der August-Ausgabe zum Freund des Zaren geworden und wettreist für den um die Welt – auf einem Raketenschlitten, den es wirklich gab. Mit dabei auf dieser Hatz um den Globus sind natürlich die Abrafaxe.

    In monatlichen Heften düsen die drei Ballonköpfe schon seit Jahrzehnten durch Raum und Zeit. Jetzt düsen sie auch durch ostdeutsche Postleitstellen. Zu verdanken ist das der Privatisierung der Briefzusteller. Neue Unternehmen bringen mit Briefmarkenserien frischen Wind in die Landschaft der Postwertzeichen (auch die Zustellung wird günstiger). Die Pin-AG bedient sich dabei der Abrafaxe; allerdings – typisch! – nur im Osten. Im Westen stellt sie nicht zu. Und sollte es schließlich doch noch passieren, daß die drei, genervt vom ewigen Herumgehetze, »leckt uns doch am Arsch« sagen – Pin-Kunden haben damit keine Probleme.

  20. #45
    Zitat Zitat von Fachwerk
    junge Welt vom 31.08.2004


    Christoph Mann

    Zum Lecken

    Ballonköpfe und Bildungsschmuggler: In Ostdeutschland gibt’s Abrafaxe-Briefmarken

    »Da ist der Wessi entlarvt«, sagte Klaus Schleiter vom Mosaik-Verlag vor einigen Tagen bei der Vorstellung der Abrafaxe-Briefmarken. Mein schwäbischer Dialekt hatte es angedeutet, jetzt war es amtlich: Ich kenne keine Mosaik-Comics, bin folglich ein Wessi. Und trotzdem verstehe ich Ossis, deren Augen beim Anblick von Abrax, Brabax und Califax nostalgisch glänzen. Die drei erinnern mich an die Knax-Comics von der Sparkasse, in denen häßliche Räuber ununterbrochen Prügel bezogen. Die waren viel spannender als die gereimten Lurchi-Comics von Salamander oder die artig-öden Mark&Penny von der Volksbank. All diese kostenlosen Heftchen überstrahlte der rotzefaule Donald Duck, aber geschenkt: Hier es geht um einen Ostcomic, den – außer mittlerweile mir – kaum ein Wessi kennt, und dabei sind die Mosaik-Heftchen die auflagenstärksten deutschen Comics. Sechs Millionen Leser jährlich, weltweit in 20 Sprachen! Sogar William Clinton aus dem Donald-Duck-Land kennt sie. Er fand die Hollywood-Episode so toll, daß er einen Fanbrief schickte. Vielleicht hätte er sie gleich zum Schulstoff machen sollen. Abrafaxe vermitteln Bildung, ganz heimlich natürlich, wie meine Mutter das Gemüse ins Essen schmuggelte.

    Und tatsächlich. Schon auf meiner allerersten Mosaik-Seite überhaupt grinst mich Dostojewskis Geist an. Dimitri Karamasow ist in der August-Ausgabe zum Freund des Zaren geworden und wettreist für den um die Welt – auf einem Raketenschlitten, den es wirklich gab. Mit dabei auf dieser Hatz um den Globus sind natürlich die Abrafaxe.

    In monatlichen Heften düsen die drei Ballonköpfe schon seit Jahrzehnten durch Raum und Zeit. Jetzt düsen sie auch durch ostdeutsche Postleitstellen. Zu verdanken ist das der Privatisierung der Briefzusteller. Neue Unternehmen bringen mit Briefmarkenserien frischen Wind in die Landschaft der Postwertzeichen (auch die Zustellung wird günstiger). Die Pin-AG bedient sich dabei der Abrafaxe; allerdings – typisch! – nur im Osten. Im Westen stellt sie nicht zu. Und sollte es schließlich doch noch passieren, daß die drei, genervt vom ewigen Herumgehetze, »leckt uns doch am Arsch« sagen – Pin-Kunden haben damit keine Probleme.
    @ Fachi, kannst du mir am Sonnabend, wenn du kommst, eine Kopie davon mitbringen? Du beziehst doch die Junge Welt noch immer in Papierform, oder?

  21. #46
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    stimmt. und auf seinem WC kann man sie vortrefflich lesen! habch schon jemacht!

    davon abgesehen: GUTER ARTIKEL, endlich mal kein 08fuffzehn!
    und gut, dass alis eltern JW- abonnenten sind!

  22. #47
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    weitere Presseartikel

    Hier die Info aus meinem Zeitungsarchiv, wobei ich nur ergänzend fungiere und die Filmprospekte außen vor lasse und allgm. die Presseartikel für Mosaik im Ganzen sehe hier also nicht trenne zwischen Digedags und Abrafaxe.
    Sollten doch welche von Euch bereits´ erwähnt wurden und ich diese hier nochmals Auflisten so seht es mir nach.

    „Knollnasen erinnern an DDR-Kultcomic“ v. Thorsten Wahl
    Berliner Zeitung 05.07.1995 / Nr. 154

    „40 Jahre und doch kein bisschen älter“ v. S.B.
    Wochenblatt Nr. 29/6.Jg. 20.07.1995

    „Stadtgeflüster“ Bericht mit Th. Kicker und H. Rufledt zu Hollywood Pursuit
    Berliner Zeitung 05.10.1995

    „Die Digedags legen in der Moritzburg eine Rast ein“ v. Daniela Kainz
    Mitteldeutsche Zeitung ?.05.1996

    „Heldentrio“
    Berliner Zeitung 13 od. 16.09.1996 / Nr. 291

    „Abrafaxe unterm Funkturm“
    Berliner Zeitung 09/10.11.1996 / Nr. 261

    „Die Legende kehrt zurück“
    Berliner Morgenpost 06.12.1996

    „Die Digedags“ Werbung zur Ausstellung am Alex
    Berliner Zeitung 16.12.1996 / Nr. 294

    „Ick gloob, die spinn´n, die Römer, wa!“ v. Jens Wiegmann
    Berliner Morgenpost 12.10.1997

    „Wo unsere Comic-Helden durchs´ Internet flitzen“
    Berliner Kurier 30.12.1997

    „Der Fluch der Zeichner“ v. Matthias Benner
    tip (Berliner Stadtmagazin) Nr. 5/1998

    „Mord! Die Abrafaxe auf heißer Spur“ v. D.Ö.
    Berliner Kurier 03.04.1998

    „Abenteuer Hollywood“ v. Lutz Göllner
    Berliner Morgenpost 15.04.1998

    „Die drei Abrafaxe feiern Jubiläum“
    Berliner Kurier 01.07.1998

    „Mutter der Abrafaxe“ v. Ute Schirmack
    Berliner Morgenpost 21.09.1998

    „Mutter der Abrafaxe geht in Pension“ v. Ute Schirmack
    Berliner Morgenpost 30.04.1999

    „Klein wüchsig, wuschelhaarig, abenteuerlustig“ v. Jana Henschel
    Die Welt 10.09.1999

    „Die Abrafaxe und ihr Weg durch die Geschichte“
    Berliner Morgenpost 11.09.1999

    „Abrafaxe sind nervöser geworden“ v. Beatrix Altmann
    Die Welt 27.10.1999

    „Die drolligen Comic-Helden gehen zum Film“
    Berliner Morgenpost 15.12.1999

    „Premiere mit den Abrafaxen“ v. Ulrich Lenhard
    Berliner Morgenpost 21.03.2000

    „Comic-Ostalgie“ v. Peter Dittmar
    Berliner Morgenpost 20.07.2000

    „Plopp, schluck, hicks´ unsere Abrafaxe feiern 25. Geburtstag“ v. Klaus Behling
    Bild 19.09.2000

    „Die Abrafaxe gehen ins Kino“ v. Ulrike Putz
    Berliner Zeitung N. 224 25.09.2000

    „Die drei Draufgänger“ v. Stefan Meyer
    Berliner Morgenpost 30.09.2000

    „Die Abrafaxe, Deutschlands erfolgreichste Comic-Helden, werden 25.“
    Berliner Zeitung Nr. 229 30.09/01.10.2000

    „Abrafaxe:25 Jahre“
    Berliner Zeitung 01.10.2000

    „Faszination auch ohne Sprechblase“ v. Martin Reeh
    Berliner Morgenpost 16.10.2000

    „25 Jahre Abrafaxe“ und „Faxen Fest“ beide Artikel in
    tip (Berliner Stadtmagazin) 20/2000

    „25 Jahre Abrafaxe“
    zitty lights 20/2000

    „Zeitreise durch das System“ v. Stefan Genrich
    Frankfurter Rundschau 12.01.2001

    „A, B und C Faxen“ und „Helden mit Köpfchen und Schlagkraft“
    Spießer 03/2001 Jg. 3

    „Die Gnubbelnase vorn“ v. Alexander Remler
    Berliner Morgenpost 24.03.2001

    „Die Abrafaxe auf Burg Rabenstein“
    Berliner Zeitung Nr. 88 14/15/16.04.2001

    „Kindersekt und Boxen-Nudeln, Kulinarisches auf der Ostpro“
    Digedags` als Plüsch
    Berliner Kurier 10.05.2001

    „Kanzler machen Sie keine Abrafaxen“
    Bild 06.09.2001

    „Die Ostprodukte zum Fest –schön, scharf, schnucklig“
    Digedags´ als Plüsch
    Berliner Kurier 29.11.2001

    „Ich stand für die neue Comic-Heldin Modell“ v. H. Kascha
    Bild 01.02.2002

    „Zu Ostern eine Zeitreise ins Mittelalter“
    Berliner Kurier 23.03.2002

    „Stadt der Abenteuer“ v. Christoph Stollowsky
    Der Tagesspiegel 11.12.2003

    „Ritter Runkels´ große Stunde“ und „Digedags´ in Schwedt“
    punkt 3( Infoblatt der Berliner S-Bahn/DB ) 13.05.2004 Nr. 9/04

    „Kult-Comicstars starten neue Karriere „
    Berliner Abendblatt 01.09.2004

  23. #48
    @ 67ziger, könntest du vielleicht deine Liste so weit ergänzen, daß du am Ende immer noch in Klammern schreibst, ob der Artikel nur Bezug auf die Abraqfae die Digedags oder beide nimmt? Ein A (nur für Abrafaxe), D (nur für Digedags) und A + B (für Abrafaxe und Digedags) würde schon reichen. Danke.

  24. #49
    Mitglied Avatar von NIcojaNA
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    Ich glaube, das Heft ist noch unerwähnt... habe allerdings nicht alles nachgelesen.

    SPiElZEUG international, 09/2000, Titelbild mit Nena und 2 Bildern der Faxe, dazu einige Kurzinfos und die Überschrift "Nena und die Abrafaxe"

    dazu ein Artikel über 2 halbe Seiten (S.68f.): "Bavaria Sonor - Jubiläum 25 Jahre Abrafaxe - Das Fest auf dem Vulkan"

    Nico

  25. #50
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    Angry MoPo

    dieser artikel erschien in der MORGENPOST BERLIN, mmn. die wiederspiegelung einer sehr einseitigen, weil persönlichen meinung. gerade die neue serie ist doch ein fortschritt! wer seine meinung als fan der MoPo kundtun möchte, sollte das unter der mailadresse [email protected]
    tun!

    http://morgenpost.berlin1.de/print.p...ory704204.html


    "Mosaik 345 - Start mit Hindernissen"


    Comic


    Jens U. Schubert/diverse Zeichner: "Mosaik 345 - Start mit Hindernissen"; Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag; 2,20 Euro. - Dem Mosaik gebührt Anerkennung für das Verdienst, mit den Abrafaxen Comic-Idole der DDR zu gesamtdeutsch wahrgenommenen Figuren gemacht zu haben. Enthusiasmus über die Bildgeschichten zu empfinden, die Mosaik im dritten Jahrtausend an den Leser bringt, fällt indes schwer. Der traditionell didaktische Ansatz, mit dem offenbar vor allem Leser im Schulalter gewonnen werden sollen, wirkt inzwischen ziemlich aufgesetzt. Aktuelles Beispiel ist die gerade begonnene Storyline à la "Reise um die Welt in 80 Tagen". Für einen Wettbewerb des Zaren machen sich da Franzosen, Amerikaner, Deutsche, Russen, Italiener und Briten, wie man sie klischeehafter und teilweise sprachlich missratener nicht mehr darstellen kann, auf eine Wett- und Weltreise. Sogar die Grafik sieht eher nach späten 60er-Jahren aus als nach 2004. Tja, damals haben wissbegierige Jugendliche ihre Zeit noch seriösen Hobbys wie Briefmarkensammeln gewidmet. Ein Zufall, dass sich die Konterfeis der Abrafaxe seit kurzem auch auf Marken der Pin AG finden?
    mib


    Berliner Morgenpost, vom: 18.09.2004

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