szmtag Time of the Night: Das Spin Off - Crimson Dawn - Seite 3
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  1. #51
    Mitglied Avatar von Khamira
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    Na da fehlen aber jemanden auf der Tastatur ein paar ö's, ü's und ä's
    Wenn man den Willen zum Leben hat, kann man aus jedem Ort der Welt ein Paradies machen.

  2. #52
    Moderator Fanprojekte & RPG Avatar von Zero-Cool
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    Ro: hab immerhin schon mal angefangen bei Deinem

    Dracer: ich tu mich mit dem Chara etwas schwer, bis wann brauchst du den ? bzw. wenn ichs net schaff, kann ich dann im Verlauf noch dazukommen ?

  3. #53
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    @ zero: No problem, es fehlen ja noch einige Charas. Bis Ende der Woche habt ihr auf jeden Fall mal Zeit!

    @ Bibi & Kohako: Ich beschäftige mich im Laufe des Tages mal mit euren Charas, ihr hört dann von mir

  4. #54
    Mitglied Avatar von Khamira
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    @Drace
    herzlichen Dank
    und wehe da ist was dran herumzumäkeln
    Wenn man den Willen zum Leben hat, kann man aus jedem Ort der Welt ein Paradies machen.

  5. #55
    Mitglied Avatar von Sphinx
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    Zero: Ist ja okay, so eilig ist es nicht und du bist ja nicht der einzigstes fehlen noch 3 einhalb

  6. #56
    Mitglied Avatar von Kitana
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    Nja ich versuch se mal upzugraden *gg*


    Name: Aquaria
    wirklicher Name: unbekannt
    Geboren: 1444
    Gebissen: 1464
    Rasse: nun wieder menschlich
    Haarfarbe: früher hatte sie blaue lange Haare. Nun hat sie sie nur noch bis etwas über die Schulter, zu dem sind sie braun.
    Augenfarbe: blau
    Größe: (puh ich erfind einfach ne neue Größe *g*) 1,75 m
    Gewicht: 60kg
    Hautfarbe: Ist nun normal geworden.
    Statur: Aquaria hat scheinbar abgenommen und wirkt zerbrechlicher.
    Kleidung: Ein hellblaues Trägeroberteil das bauchfrei ist und aus einer Art Seide besteht, dazu einen gleicfarbenen Rock aus dem gleichen Stoff, der bis zu den Knöcheln geht. Normale braune Schuhe. Am rock ist noch ein hellblauer Gürtel an dem zwei Athamen hängen.
    Fähigkeiten: Dadurch das sie wieder ein Mensch ist hat sie schwer an körperlichen Kräften einbüßen müssen. Allerdings hat sie sich zwei Athamen angeschafft und schnell gelernt damit umzugehen. Ihre Wasserkräfte sind ebenfalls leicht abgeschwächt.
    Charakter: Sie hat sich sehr geändert. Sie lebt sehr zurückgezogen und ist sehr still geworden.
    Geschichte:

    ~ Müssen wir doch irgendwie verbinden @ Feli und Dracer oder? ~

  7. #57
    Verstorben Avatar von Knightfall
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    Original geschrieben von Armisael
    @Knightfall
    Koenntest du mir dann so freundlich sein und mir Markus's Daten schicken?
    Kann ich machen, nur sitze ich im momant am falschen PC, der di Daten nicht enthält....

    Soll ich posten oder mailen?

  8. #58
    Mitglied Avatar von Kitana
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    Haste auch noch Aquis Bio? Wenn ja schick mir per pn @kf

  9. #59
    Mitglied Avatar von Armisael
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    @Knightfall
    Bitte doch Mailen...ich muss ihn nach dem Abenteuer ein bissel aktualisieren! Danke

  10. #60
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Doktor - Char OK
    Gräfin - Char OK
    Kitana - Char OK
    Felina - Char OK (muss noch gepostet werden)
    Kohako - Char OK (muss noch gepostet werden)

    Lord of the Dark - Char wird noch besprochen
    Kohako - Char wird noch besprochen
    Love Bibi - Char wird noch besprochen

    Edgard - Char fehlt noch
    Zero Cool - Char fehlt noch

    Armisael - vorreserviert und bestätigt
    Knightfall - vorreserviert und bestätigt (wird noch besprochen)
    Geändert von Foxx (20.07.2003 um 17:29 Uhr)

  11. #61
    Mitglied Avatar von Khamira
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    Name: Khamira
    Geschlecht: weiblich
    Alter: sieht aus wie 13
    Rasse: Elfe/Mutant
    Herkunft: Marokko
    Größe: 1,59 m
    Statur: schlank, kräftig gebaut
    Haarfarbe: tiefes schwarz mit einem dunkelgrünen Schimmer
    Haarlänge: hüftlange, glatte Haare
    Augenfarbe: dunkelgrün
    Hautfarbe: sonnengebräunt aber mit einem doch sichtbaren grünen Unterton

    Kleidung: trägt meistens einen knielangen dunkelgrünen Rock, der an einer Seite etwas länger ist als auf der andere Seite, darüber ein hellbraunes eng geschnittenes Hemd, unter dem sie ein schwarzes Lederband trägt an dem sie je zwei Dolche auf ihrem Rücken befestigt hat, dazu trägt sie dann immer, um ihre Ruhe zu habe, ein schwarz-grünen Umhang mit Kapuze, und ein braunes Band um ihre Stirn gebunden
    Schwächen: Licht
    Fähigkeiten: Schattentaucherin, sie kann sich mit den Schatten und der Dunkelheit verschmelzen und sie kann einen Gegner in die Illusion verwerfen, von Dunkelheit umhüllt zu sein, um somit besser und unbemerkt kämpfen zu können, auch kann sie mithilfe der Schatten durch Wände gehen, und sich auch kürzere Strecken teleportieren

    Waffen: zwei lange schmale silberne Dolche, mit einem goldenen Griff an dem an beiden Seiten ein roter Rubin funkelt, sie ist eine Künstlerin im beidhändigen Kampf mit diesen

    Charakter: kühl, unberechenbar, kaltblütig, kümmert sich nur um sich selbst und um keinen anderen, es ist schwer zu ihr hindurch zu dringen aber nicht unmöglich, teilweise aber noch wie ein kleines Kind, also auch mit den Gedankengängen und anhänglichen Gefühlen
    Sonstiges: trägt einige silberne Armreifen, hat einen breiten silbernen Ring der um ihren Oberarm gelegt ist mit einigen seltsamen in der Sprache der Elfen, und ein Tattoo im Nacken in der Form einer Rose

    Hintergrund:
    Schwärze...Schatten...Verwüstung...Krieg...Blut...
    Inmitten eines nun totenstillen Schlachtfeldes steht eine kleine Elfe in einem zerrissenem verdreckten Kleid mit einen kleinem Teddybär in der Hand...Tränen rollen unaufhörlich über ihre Wangen...sie weint, nein schluchzt schmerzerfüllt. Langsam kämpft sie sich durch das Feld auf welchem überall verstümmelte Elfen und auch Menschen liegen. Ihre Sicht ist eingeschränkt, zu sehr wird diese durch die Tränen behindert. Schweiß überströmt lässt sie sich vor den Körpern zweier Elfen auf die Knie fallen...Ihre Eltern...tot...gestorben um sie zu retten und was hatte sie machen können?... Gar nichts... Ein Schatten fiel auf sie, eine Hand schnellte vor und schon brach die Elfe besinnungslos zusammen.
    Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf einem Bett, rechts und links stachen ihr die einzelnen Strohhalme in die Seite und ihr Nacken schmerzte ungeheuerlich. Sie fuhr mit ihrer Hand an die schmerzende stelle, doch zog sie sofort wieder zurück als sie auf einen Verband stieß, was war geschehen...Das Zimmer in welchem sie sich befand war leer, nur ein Spiegel hing in diesem...Langsam ging sie auf den Spiegel zu, eingehüllt in der dünnen Decke, da sie nur noch Unterwäsche trug. Sie drehte sich um und zog vorsichtig den Verband von ihrem Nacken und erschrak als sie die schwarze Rose erblickte. Was hatte das zu bedeuten und wie war sie hier her gekommen, was war geschehen...Schmerz durchzuckte sie als sie versuchte sich zu erinnern wie sie hier her gekommen war, doch nichts...sie konnte sich nicht erinnern was geschehen war...aber warum...Ihre Fragen wurden beantwortet, als ein junger Mann das Zimmer betrat und der Elfe ihr Kleid zuwarf, sauber und geflickt. Schnell zog sie es sich über und drückte sich dann angsterfüllt gegen die Wand. Sie fragte ihn wozu das Tattoo da war, doch dieser sagte nur das es ihr helfen würde den Schmerz zu überwinden...Sie verlangte ihre Dolche zurück, welche sie auch sofort ausgehändigt bekam, doch als er ihr die Dolche in die Hand drückte, zog er sie direkt an sich und hielt sie fest. Doch so hilflos wie sie schien war sie nicht und trat ihm zwischen die Beine, so das er von ihr ab ließ. Er reagierte schnell und wollte sie packen, doch da fiel sie auch schon durch die Wand hindurch, und landete auf dem sandigen Boden, das war das erste Mal wo sie ihre Kräfte gebraucht hatte. Mit flinken Beinen rannte sie von der kleinen Hütte weg, über den staubigen Boden. Sie wusste nicht wie lange sie gerannt war, als sie endlich einen Waldrand erreicht hatte, wo sie sich erschöpft dann an einen Fluss fallen ließ. Irgendwann war sie dann in dem Schatten eines Baumes eingeschlafen. Als sie wieder wach wurde, hörte sie Stimmen von einer Gruppe Zigeuner, doch keiner schien sie zu bemerken. Sie richtete sich auf und erst als sie aus dem Schatten des Baumes trat, blickte sie in die erstaunten Gesichter der Menschen. Eine Frau stürzte sich direkt auf die junge Elfe, und zog sie mit sich in einen der Wagen. Völlig überrumpelt ließ Khamira es geschehen und fand sich dann wenige Minuten später neu eingekleidet, mit gekämmten Haaren, vor einem vollgepackten Teller Suppe wieder. Die Frau kümmerte sich rührend um sie, als wäre sie ihr eigenes Kind. Eine Weile lang zog sie mit den Zigeunern durch die Gegend und immer wieder fiel ihr das Phänomen auf, das wenn sie im Schatten lag, keiner bemerkte das sie dort lag, einmal war sie eingeschlafen im Schatten eines Baumes und alle suchten nach ihr und sie trat dann erstaunt unter dem Baum heraus, und erst dann wurde sie bemerkt. Sie verstand sich recht gut mit einem der Zigeunerjungen, welchen sie dann auch fragte ob er sie im Schatten sehen konnte, doch dieser konnte es nicht. Auch probierte sie noch mal das durch die Wand fallen, und erst fiel es ihr schwer, doch als sie dann den Dreh heraus hatte war es kein Problem mehr. An einem Tag wurde das Lager abends von Wölfen angegriffen, als sie von einem Teil des Rudels umzingelt worden war, wünschte sie sich nur eines, und zwar auf einem Baum zu sitzen, weit fort von den Wölfen zu sein und kurz darauf fand sie sich auch in einer Baumkrone wieder. Als sie sich ihrer Kräfte wirklich bewusst worden war, verließ sie heimlich in der Nacht das Lager. Sie zog sich ihren Umhang über und verschmelzte mit der Dunkelheit der Nacht, auch bewaffnet war sie, von daher stellte es kein Problem dar, als sie ging. Ihr Weg führte sie nach Casablanca, wo sie dann beim König die arbeit einer Botin bekam, welche sie auch zu seiner vollsten Zufriedenheit erfüllte. Auch brachte sie ihm einige interessante Neuigkeiten zurück, wobei keiner wusste wie sie an diese gekommen war und sie schwieg auch zu dem Thema. Obwohl, eigentlich schwieg sie über sehr viel und nur die wenigsten Leute kamen zu ihr hindurch, so wie der engste Berater des Königs, welchem sie recht viel vertrauen schenkte für eine Person in ihrer Umgebung, denn zu den anderen reagierte sie immer recht kühl und verschlossen. Auch mit seiner Hilfe, fand sie etwas über ihre Vergangenheit heraus, aber nur den schrecklichen Teil, den Tod ihrer Eltern...wieso diese starben fand sie nicht heraus, denn dies ist in ihrem innersten verschlossen, auch warum das Dorf angegriffen worden ist und was der Armreif sollte.
    Geändert von Khamira (28.04.2004 um 13:51 Uhr)

  12. #62
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    @ Kohako: passt ^^


    So, und für alle die sich das antun wollen, hier mal die Bios von Froze, meinem eigenen Charakter (und bevor jemand fragt: nein, mir war nicht langweilig oder so ):

    Froze

    Richtiger Name: Killias
    Alter: unbekannt

    Größe: 1,85 m
    Haare: hellblond, kurz
    Augen: bernstein

    Aussehen, Kleidung: sehr muskulös, attraktive und charismatische Ausstrahlung, enge Jeans, Muscle-Shirt, Tatoo am rechten Oberarm

    Charakter: Froze ist durch und durch Sadist. Aggressivität, Grausamkeit, Sarkasmus, und die Freude am Bösen dürften seine hervorstechendsten Charaktermerkmale sein. Er ist stets auf seinen Vorteil bedacht, egal ob er ihn direkt oder durch Intrigen zu erreichen versucht.
    In letzter Zeit hat er jedoch einige Veränderungen durchgemacht, hervorgerufen durch seine Begnung mit Willow. Seither schwankt er zwischen hilfsbereits, erträglich und extrem böse.
    Seit dem Kampf gegen Martok und seiner Rückverwandlung leidet er erneut unter dem Fluch der Minerva (siehe history), und seine psyche ist derzeit extrem instabil. Er wirkt zurückgezogen und verstört, allerdings auch sehr launisch, und leicht kann es passieren, dass man seine Aggression weckt.

    Kräfte: seine Vampirkräfte hat Froze natürlich verloren (auch seine cryogenetischen Kräfte sind fast vollständig versiegt), dennoch ist er noch immer ein sehr gefährlicher und geschickter Kämpfer. Seine derzeitige Hauptkraft bezieht er daraus, dass sein Körper von einer tiefen Schwärze, einer Art „zweiten Haut“ überzogen ist (welche er ursprünglich erhielt, nachdem er von Drachenblut trank und welche er später, nachdem das Sonnenzepter diese Schwärze/ Finsternis zerstört hatte, von Sinara abermals verliehen bekam), die seine Kraft, Gewandheit und Widerstandskraft erhöht und ihm außerdem die Möglichkeit gibt, die Schwärze beliebig zu verformen, um so z.B. Waffen zu erstellen o.Ä.
    Im Schatten lässt ihn die Schwärze unsichtbar werden.
    Der Fluch der ihm seine Empathie verleiht (siehe History) wirkt seit Verlust des Vampirseins wieder so, dass es ihm nicht möglich ist, diese weiterhin als Kraft einzusetzen – allerdings blockiert die schwarze Haut sämtliche Psi-Aktivitäten, so dass sie ihn auch für den negativen Auswirkungen der unkontrollierten Empathie schützt.

    Schwächen: Froze ist und war schon immer sehr gläubig, auch wenn er sich vom Guten abgewendet hat. Aus diesem Grund scheut er Zeichen des wahren Glaubens (auch als Mensch noch), und alles was damit zu tun hat.
    Aufgrund der langen zeit als Vampir ist er es nicht gewohnt mit gewöhnlichen Körpereigenschaften auszukommen, weshalb er sich im Kampf überschätzt, und auch lebensgefährliche Wunden in Kauf nimmt, ohne zu bedenken, dass sie nun nicht mehr einfach heilen. Generell ist er sehr arrogant und von sich selbst überzeugt, was dazu führt, dass er sich oft sehr überschätzt.
    Ohne die Gabe der Nacht ist er außerdem nicht mehr in der Lage den Fluch der auf ihm lastet zu kontrollieren (siehe History), was seine Empathie mehr zur Qual als zur Fähigkeit macht.


    Geschichte:

    Ca. 200 n. Chr.

    Zu der Zeit als im alten Rom das Christentum aufloderte und die Obrigkeit es rasch zu ersticken suchte, wurde Killias in einer römischen Provinz von der jungen Liddia geboren, welche selbst strenggläubige Christin war. Seinen Vater sollte Killias nie kennenlernen; niemand wusste was mit ihm geschehen war, denn eines Abends war einfach nicht heimgekehrt, und seither nie aufgefunden worden.
    Liddia erzog Killias gemäß den Geboten und teilte ihren tiefen Glauben mit ihm, erklärte ihm aber auch, dass er achtgeben musste, wem er sich anvertraute und wem er sich als Christ offenbare.
    Schon als Kind war er leistungsfähig und geschickt, doch zum Kummer seiner Mutter auch aufbrausend und von Zeit zu Zeit aggressiv. Dennoch tat sie alles, um ihm eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen, und die beiden hatten eine harmonisches und enges Verhältnis zueinander.
    Doch das Schicksal wollte es so, dass Liddia ihren eigenen Rat selbst nicht befolgen sollte: Als Killias ungefähr 12 war lernte sie durch Zufall Quintus, einen römischen Bauern kennen, in den sie sich bald verliebte und die beiden begannen eine Beziehung zueinander aufzubauen (sehr zum Missfallen von Killias, der sehr eifersüchtig reagierte, es seiner Mutter zuliebe aber akzeptierte). Doch Liddia beging den Fehler zu glauben, ihre Liebe brächte auch genügend Vertrauenswürdigkeit mit sich, um Quintus von ihrem Glauben zu berichten. Voll Wut und Enttäuschung verstieß er Liddia, und riet ihr schleunigst die Stadt zu verlassen.
    Im sicheren Wissen, dass Quintus ihr nur wenig Zeit geben würde, ehe er sie verriet, drängte sie Killias sofort zum Aufbruch ins Ungewisse. Ohne Zeit zu haben, ihre Habseligkeiten alle mitzunehmen verließen sie rasch die Stadt. Nach Rom, so dachte Liddia, müssten sie gelangen, denn in der großen Stadt würden sie leicht untertauchen können.
    Doch sie sollten nicht weit kommen: Schon bald hinter den Toren der Stadt wurden sie von drei Soldaten eingeholt, welche sie in Gewahrsam nehmen sollten. Liddia wehrte sich verzweifelt, nicht nur um ihres eigenen sondern auch ihres Sohnes Leben willen, sie trat und schlug um sich, doch gegen den starken Griff der Soldaten mühte sie sich vergebens. Plötzlich gelang es ihr jedoch eine Hand freizubekommen und mit ihr einen Dolch zu ziehen den sie in ihrem Gewand versteckt hatte. Aber noch bevor sie etwas tun konnte, schlug ihr einer der Soldaten mit seinem Schwert den Dolch aus der Hand und trennte ihr dabei drei Finger ab. Sie hätte vor Schmerz gebrüllt, doch ihr Mund öffnete sich nur zum stummen Schrei, und ihre Augen weiteten sich, als der Spitze Schaft eines Pilums sich von hinten durch ihren Oberkörper bohrte. Ihr letzter Blick galt Killias – ein Blick voller Schuldbewusstsein, dass ihre Leichtsinnigkeit sie nun beide das Leben gekostet hatte.
    Dann sackte ihr Körper leblos in sich zusammen.
    Einige Momente lang stand Killias einfach nur reglos, voller Schock, sich dem festen Griff des Soldaten, der ihn hielt, hingebend.
    Dann plötzlich stürzte er nach vorne, und es gelang ihm sich loszureißen, in Richtung des Dolches, mit dem seine Mutter versucht hatte sich zu wehren. Rasch ergriff er den Dolch, schnellte herum und stieß ihn in die Lende des Soldaten, der ihm am nächsten stand.
    Dann rannte er los. Sicherlich wäre es den anderen zwei Soldaten ein leichtes gewesen, ihn einzufangen, doch sie ließen ihn ziehen, und kümmerten sich stattdessen um ihren verletzten Freund....

    Ca. 220 n. Chr. in Rom

    Im fahlen Licht des Halbmondes schlich eine athletische Gestalt durch den Säulengang im Vorhof des Tempels der Minerva.
    8 Jahre war es her, dass Killias seine Mutter hatte sterben sehen müssen. 8 Jahre, welche er der Rache verschrieben hatte – der Rache an Rom und an den Feinden des Glaubens. 8 Jahre, die in ihm Brutalität und Grausamkeit geweckt hatten, in denen er Anschläge verübt hatte auf römische Soldaten und Politiker, in denen er Randalle ausgeübt hatte in Villen, Bädern und Tempeln. Nicht selten hatte er Unterstützung erhalten von anderen jungen Christen, die mit ihm die Rebellion suchten.
    Diese Nacht sollte einen Höhepunkt darstellen.
    Er hatte nun das Ende des Säulengangs erreicht und begann vorsichtig die Efeuranken am Mauerwerk empor zu klettern, und so das Dach des Tempels zu erklimmen. Dort angekommen zündete er vorsichtig eine kleine Laterne an um dann mit dieser einen großen Kreis in der Luft zu beschreiben. Es dauerte nicht lange bis vom Haupttor ebenfalls ein Lichtsignal zur Antwort kam; wenig später dann auch vom Westtor.
    Zufrieden bließ er das Licht der Laterne wieder aus, und stellte sie zur Seite. Vorsichtig balancierte er das Dach entlang, bis er das Atrium des Tempels erreichte, zog mit einer fließenden Bewegung sein Schwert, und sprang dann hinab in den Lichthof.
    In dieser Nacht sollten die Priesterinnern der Minerva allesamt ihr blutiges Ende finden.
    Es ging rasch, kaum eine halbe Stunde, bis Killias und seine beiden Mitrebellen ihr Werk vollbracht hatten, und sie sich schließlich im Opferraum des Tempels trafen, wo Killias die anderen anwies, schon vorzugehen.
    Als die beiden den Tempel verlassen hatte, kramte er ein Flasche roter Farbe (Blut?) hervor, und begann damit auf die weiße Tempelwand den Satz zu schreiben, der ihm nach dem Tod seiner Mutter zur Maxime geworden war.

    Sanguis centi Romani pro quod unae Christianae.

    Als er sich umdrehte, erschrak er einen Augenblick: eine junge Frau stand in der Tür zur Tempelhalle– einer der Priesterinnen. Ihr einst weißes Gewand war getränkt mit ihrem Blut, ihr Blick war leer und strahlte doch einen Zorn aus, den Killias regelrecht spüren konnte.
    Schweigend und ohne zu zögern schritt sie auf ihn zu, während er zur Verteidigung sein Schwert hob - er würde keine Hemmungen haben, auch diese noch zu töten. Doch als er ausholte, hob sie plötzlich ihre Hand, und eine unsichtbare Kraft entriss ihm das Schwert und schleuderte es durch den Raum. Ehe er reagieren konnte schnellte ihr Hand nach vorne, berührte seine Stirn, und eine Vision durchzuckte ihn: ein kalter Blick von Augen die ihn durchleuchteten, eine Macht die ihn durchfloss, die Kraft einer Göttin – und dann hörte er die Stimme, die sich einbrennen sollte in seinen Geist - eine Stimme voller Wut und Macht, die seinen ganzen Körper in Besitz nahm und mit Kälte durchzog...

    „Du, der du anderen Leid bringst, sollst es fortan am eigenen Leibe spüren. All die Empfindungen, all der Schmerz dieser Welt soll in deinem Geiste sein Echo widerhallen. Dies wähle ich als Strafe für die Schändung meines Tempels.
    Ita sit.“

    Als Killias sein Bewusstsein wieder erlangte, war er alleine. Rasch sprang er auf, und verließ so schnell er konnte den Tempel.....

    4 Jahre später, in einer römischen Provinz in Gallien

    Nur wenige Lichtschimmer spiegelten sich in dem kleinen Wassertropfen, als er schließlich der Schwerkraft nachgab und von der Decke des Steingewölbes hinuntertropfte, nur um die kauernde Gestalt zu treffen, welche an der Wand der Katakomben lehnte.
    Killias regierte nicht, er nahm es kaum war. Dafür war das Chaos in seinem kopf zu groß, die Gefühle zu laut, der Schmerz zu stark.
    Er hatte gehofft in den Katakomben werde es besser sein, nachdem schon die Flucht aus Rom nichts gebracht hatte. Doch auch wenn es leiser geworden war, so jagten all die Gefühle und Emotionen ihn selbst hier.... Minervas Fluch ließ ihn nicht entkommen.
    Nur des Nachts war es besser, wenn die Menschen schliefen. Die Träume ließen sich aushalten, sie waren leiser. Dann wagte er sich raus, in die Straßen.
    So auch an diesem Abend, der ihm endlich die Erlösung bringen sollte...

    „So verstört? So allein? So geplagt?“
    Die Stimme war süß wie Honig, und doch schwang eine Kälte in ihr mit, die Killias Angst machte und zugleich etwas in ihm ansprach.
    Vorsichtig drehte er sich um, und sah eine Frau, ungewöhnlich blass und – für diese Gegend untypisch – mit tiefschwarzem, glänzendem Haar. Am eigenartigsten und faszinierendsten aber waren ihre Augen: die Iris leuchtete in einem Ton wie der des Bernstein.
    Killias wollte etwas erwiedern, doch er brachte es nicht fertig. Denn plötzlich war ihm klar geworden, dass er sie nicht wahrnehmen konnte – er konnte ihre Emotionen nicht spüren, etwas was ihm wie ein Segen erschien.
    „Es wird Zeit deine Strafe zur Gabe zu machen“, lächelte sie, „ich habe dich gesehen, wie du sein wirst. Ein machtvoller Vertreter der Unsrigen. Du bist des Geschenks der Nacht würdig.“
    Und mit diesen Worten trat sie an ihn heran, und küsste ihn, sinnig und leidenschaftlich. Er wehrte sich nicht, sondern gab sich hin, denn er spürte deutlich, dass sie ihm das geben würde, wofür er bestimmt war.
    Schließlich ließ sie ab, sah ihm tief in die Augen, und schloss diese dann indem sie sanft mit der Hand darüber strich. Das nächste was er spürte, war der Biss spitze scharfer Reißzähne die sich tief in seinen Hals bohrten, und noch bevor er schreien konnte, verlor er das Bewusstsein. Das letzte an das er sich erinnern konnte, war der süße Geschmack von Blut, welches seinen Nacken hinterrann, und mit einem eigenartigen, kribbelnden Gefühl durchzog....
    Als er aufwachte war er allein – und ein Kind der Nacht.


    Seitdem verliert sich sein Schicksal in den Analen der Geschichte und nur weniges ist bekannt.
    Es ist sicher, dass er als Vampir äußerst grausam war. Die Empathie, welche er als Vampir nun beherrschen konnte, verlieh ihm außerdem auch brutalste Möglichkeiten der psychischen Gewalt. Außerdem schien er recht bald cryogenetische Fähigkeiten zu entwickeln – ein Teil des Geschenks der Nacht. Er war bald gefürchtet, auch unter seinesgleichen.
    Er hat nach dem Zerfall der römischen Reiches lange Zeit in Großbritannien verbracht (man sagt er habe eine Zeitlang gefallen daran gefunden, Straßenhuren grausamst hinzurichten und somit der Obrigkeit Rätsel aufzugeben), später schlich er sich auf einem Schiff ein, um so in die Neue Welt zu gelangen, über die soviel geredet wurde, und gelangte so nach Amerika.
    Erst sehr viel später ist wieder konkretes über ihn bekannt. Als die Zeit der Nacht einsetzte, sammelte er eine große Anzahl von Vampiren um sich, die wie er selbst sich nicht der Herrschaft Martoks beugen wollten. Um ihren Plan zu vollbringen war es nötig die Element-Keys an sich zu bringen – doch das Schicksal wollte es so, dass er gleich am ersten scheiterte und von dessen Hüterin, der Koshara, gefangen genommen wurde – nur um später von dieser zu der Gruppe geschickt zu werden, welche die 4 Keys suchte, um mit ihnen das Sonnenzepter zu aktivieren......


    Nach dem Kampf gegen Martok wurde Froze ebenso wie Willow von Connor wieder in einen Menschen verwandelt. Doch die Rückverwandlung entzog ihm auch wieder die Kontrolle über seine Empathie, und der Fluch wirkt wieder – es ist ihm nicht möglich seinen Geist vor den Emotionen anderer zu verschließen, und all die Gefühle, der Schmerz und das Leid machen ihn regelrecht wahnsinnig.
    Er versteckt sich derzeit in der Kanalisation von Sidney, und wagt sich, wie einst in der römischen Provinz, nur des Nachts heraus, während er langsam dem Wahnsinn verfällt......
    Geändert von Foxx (26.07.2006 um 01:12 Uhr)

  13. #63
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    @Dracer: Und dir war DOCH langweilig

    Dock

  14. #64
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    Drace: Muss ich dass durchlesen? Ich krieg ja angst...

  15. #65
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Original geschrieben von Dracer
    So, und für alle die sich das antun wollen, hier mal die Bios von Froze
    Du siehst, es ist auf rein freiwilliger Basis

  16. #66
    Mitglied Avatar von Sphinx
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    *brumm*... hach ja... aber ich bin trotzdem neugierig

  17. #67
    Mitglied Avatar von Armisael
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    Name: Markus Aboraschon
    Geschlecht: M
    Spezies: Vampir
    Geburtsdatum: 5.9.1703
    Sterbedatum: x.x.1730 (für den Menschen)
    Geburtsort: Schweiz
    Waffen: Ein aus einer Silber-Titan Legierung bestehendes Kurzschwert, eine Laserpistole

    Aussehen: Markus besitzt das Aussehen und die Statur eines 27 Jährigen Mannes. Er besitzt kurze, weiße Haare, eine blasse, fast weiße Hautfarbe und bläulich-graue Augen. Seine Kleidung besteht aus einem langem, Kutten ähnlichen Umhang mit Kapuze. Darunter ist seine gesamte Haut mit einem synthetischen Stoff bedeckt, denn er selbst entwickelt hat, selbst das Gesicht ist damit eingehüllt, um ihn vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Das Material des Stoffes ist absolut Licht undurchlässig und hat zudem noch die Farbe Schwarz, genau wie sein Umhang und die Kapuze. Damit er überhaupt unter dem Stoff etwas sehen kann, besitzt das Gesichtsteil zwei, mit Sonnenbrillen ähnlichen Glas verkleidete, Sehschlitze. Dank dieser Kleidung ist er in der Lage sich, für eine gewisse Zeit, am Tage zu bewegen ohne Schaden durch die Sonne zu fürchten.

    Fähigkeiten: Ist ein sehr guter Kämpfer und kann mit dem Schwert nahezu Meisterhaft umgehen. Beherrscht viele Vampirfähgkeiten, wo bei er die neuste, die er erlernt hat, die Verneblung, nicht alzu lange aufrecht halten kann. Ausserdem hat er seit seinem zweiten Tod, als er im Abenteuer als Vampir starb und dann wiederbelebt wurde, eine Verbindung zum Tod. Geister und Seelen sind nun für ihn sichtbar und auch sonst wirkt diese Fähigkeit nun in sein Unleben. sie half ihm auch, die Verneblung zu meistern.

    Geschichte: Markus wurde als Sohn eines Schweizer Archäologen und einer polnischen Professorin in der nähe von Zürich geboren. Er begeisterte sich ebenfalls für den Beruf seines Vaters und nahm sich vor selbst einmal ein Archäologe zu werden, um gemeinsam mit seinen Eltern die Weltgeschichte zu erforschen. Leider starb seine Mutter als er gerade das 12 Lebensjahr erreichte. Seitdem begleitete er seinen Vater auf dessen Expeditionen in alle Welt. Im Alter von 27, erforschten er und sein Vater gerade neu entdeckte Gräber in Ägypten, als sich das Ereignete was Markus Leben für immer verändern würde. Die Expedition stieß auf ein noch bis dahin unbekanntes, und allen Anschein nach von außen versiegeltes, Grab, das tief unter dem Wüstensand begraben lag. Schriftzeichen auf den Wänden deuteten darauf hin dass darin etwas eingesperrt worden war und zudem warten die Inschrift davor jemals das Grab zu öffnen, da sonst das eingeschlossene, ein Dämon, freigelassen würde. Trotz aller Warnungen, von seitens der Ägyptischen Bewohner, sprengten Markus und sein Vater, getrieben von Neugier und Wissensdurst, das schwere Tor des Grabes auf und gingen hinein. Jedoch fanden sie nur einen fast leeren Raum in dem sich, außer einem großen Sarkophag, nichts befand. Als sie diesen öffneten, fanden sie den, noch erstaunlicherweise sehr gut erhaltenen, Körper einer Frau. Dann brach die Nacht an und Markus`s Vater entschied am nächsten Tag weiter zu forschen. Noch in der gleichen Nacht fiel etwas über Lager her und tötete alle Arbeiter, indem es ihnen das Blut aus dem Körper saugte. Markus versuchte einem der Arbeiter zu Hilfe zu kommen, doch das Wesen schlug in zu Boden und biß ihn ebenfalls in den Hals. Sein Vater rettete ihn, indem er der Kreatur aus nächster Nähe, mit seiner Pistole, in den Kopf schoß und sie so zur Flucht bewegte. Ein teil des Blutes der Bestie spritze ihm jedoch in den halboffenen Mund, was er jedochj nciht bemerkte. Am nächsten Tag war von der Kreatur nichts mehr zu entdecken und auch das Grab war nun leer. Der Frauenkörper war verschwunden. Anhand der Symbole auf dem Sarkophag, stellte Markus`s Vater fest, das man darin einen Vampir festgehalten und begraben hatte, auf das dieser niemals wieder hätte freikommen sollen. In der Zwischenzeit begann sich der Körper von Markus zu verändern.
    Er reagierte plötzlich empfindlich allergisch auf Sonnenlicht, seine Eckzähne wurden länger und seine Haut blasser und er verspürte plötzlich ein neues Gefühl. Eine Art starkes Verlangen, wie Hunger oder Durst, jedoch von beiden sehr verschieden. Er hatte sich in einen Vampir verwandelt. Als sein Vater merkte was geschehen war, floh er mit Markus nach Kairo, mit der Hoffnung dort vielleicht ein Heilmittel zu finden, doch seine Suche blieb erfolglos. Markus widersetzte sich seinem Durst über eine Woche lang bis er die Kontrolle verlor und seinen eigenen Vater tötete. Berauscht von dem Blut seines Vater, saugte er noch fünf weitere Leute in dieser Nacht aus, bis ihn klar wurde was er getan hatte und was er nun war. Entsetzt floh er nach Europa zurück und lebte dort viele Jahre lang in den Katakomben von Paris. Er ernährte sich von Kanaltieren, und wenn der Durst doch zu stark wurde, auch von Obdachlosen und Säufern die in den Straßen lebten. Ende 19. Jahrhundert begann er in einem Schlachthaus zu arbeiten und konnte sich so sein Blut beschaffen und Geld verdienen. Um 1985 kam er wieder zurück in die Schweiz, wo er anfing als Hematologe zu studieren. Dank seiner Forschung gelang es im ,10 Jahre später, ein Künstliches Blutplasma zu entwickeln mitwelchem er nun seinen Durst stillen konnte ohne jemanden zu töten. So lebt Markus nun schon seit Jahrhunderten, doch allmählich beginnt sich sein Körper dem künstliche Blut zu widersetzten. Sein Drang nach echtem Blut wird immer stärker und er weis nicht wie lange er sich noch dem Durst widersetzten kann.
    Das Abenteuer mit der Gruppe veränderte sein Unleben, doch im Gegensatz zu den anderen weigerte er sich wieder ein Mensch zu werden, da er Gabriel versprochen hatte auf desen tocher acht zu geben. Er wusste, das kein Mensch einen Halbvampir aufziehen würde und dass das Kind höchstwahrscheindlich sterben würde. Und als seine einztige Liebe Aquaria sich für die vampirmagirein Willow, als für ihn entschied und sich nur wegen ihr ebenfalls zum Menschen zurückverwandeln lies, brach es ihm das Herz. So blieb er Vampir, nahm das Baby und floh vor der neuen Sonne in die wenigen Schatten.
    Heute ist er sehr ein Einzelgänger, noch mehr als vorher. Die Sonne war wieder da, die Völker waren nach der Knechtschafft Martoks noch schlechter als vorher auf Vampire zu sprechen, und seine Gefühle und Erinerungen plagen ihn. Er lebt quasi nur noch von einem Tag auf den anderen, schlägt sich von einem Schatten zum nächsten und sorgt so gut es geht dafür, das Gabrielle (gabriels tochter) Gesund bleibt.
    Doch ist seine Herz gebrochen.

  18. #68
    Mitglied Avatar von Genesis
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    Name: „Graf Krolock“
    Alter: 272
    Rasse: Vampir
    Herkunft: Transsylvanien
    Größe: 1,86 m
    Gewicht: 81 kg
    Haare: grau / Schulterlang
    Augenfarbe: rot
    Kleidung: Das Wesen, das als „Graf Krolock“ bekannt ist, trägt eine schwarze Hose, ein rotes Hemd und einen schwarzen Umhang darüber. Seine Stiefel sind Schwarz mit Silber und sehr edel. Sein ganzes auftreten wirkt „erhaben“ und edel.
    Schmuck: 2 Ringe
    Waffen: Keine
    Charakter: Arrogant, aber Edelmütig. Er kennt keine Gnade, aber ist doch höflich und freundlich. Vor allem zu seinesgleichen.

    Rest ist geheim.

  19. #69
    Mitglied Avatar von Sphinx
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    Lord Krolock und Amaryllis befinden sich im Moment also gemeinsam in New Orleans

  20. #70
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    waren vampire nicht verboten? o.O
    Wenn man den Willen zum Leben hat, kann man aus jedem Ort der Welt ein Paradies machen.

  21. #71
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Markus ist der letzte Vampir, der einzige der am Ende der Time of Night nicht zurückverwandelt wurde (steht auch so in der Einleitung).
    Und Krolock ist wohl was Besonderes - find out

    Hat also alles seine Richtigkeit

  22. #72
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    gut zu wissen

  23. #73
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    Zur Info - Graf Krolock war nicht in Time Of Night dabei. Es ist also kein Widerspruch. Außerdem wurde er genehmigt...
    Those Wings... I want them too!

  24. #74
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    Ein süßer Graf

  25. #75
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    nicht turteln im thread, das ist off topic

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