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  1. #476
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    Im Rahmen der Reihe "Augenschmaus" auf Arte werden auch Comic-Künstler berücksichtigt. Es gibt teilweise noch Wiederholungen und kann (dann) auch in der Mediathek angesehen werden.

    Die Dokumentationsreihe "Augenschmaus" bietet kulinarische Ausflüge in die Welt der Kultur.

    15.01.2017

    11:00 Uhr Augenschmaus Asterix - Das Festbankett der Gallier | arte

    Der berühmteste Gallier der Welt entsprang 1959 der gemeinsamen Vorstellungskraft des Autoren René Goscinny und des Zeichners Albert Uderzo. Seit dem ersten Album "Asterix der Gallier" gingen über 350 Millionen Exemplare der in zahlreiche Sprachen übersetzten und weltweit verkauften Abenteuer des gallischen Kriegers über die Ladentische. Alle Abenteuer von Asterix und seinen treuen Mitstreitern haben das gleiche Happy End: ein Bankett mit Wildschweinen am Spieß, dazu reichlich Wein und Cervisia. Aber haben die Gallier wirklich so viel Wildschwein gegessen?

    Archäologen und Comic-Experten versuchen Antworten auf diese und andere Fragen zu finden, während Küchenchef Patrick Bertron sich der Herausforderung stellt, mit den Mitteln und Zutaten der damaligen Zeit ein authentisches gallisches Bankett-Menü zusammenzustellen. In der Ebene von Alesia bereiten Bertron und seine Helfer das Festmahl im Gedenken an ihre Vorgänger vor. Die einzige Sorge dieser Unbeugsamen ist, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.

    Zum Glück ist es einem britischen Bierbrauer gelungen, mit Hilfe eines auf das gallische Nationalgetränk spezialisierten Historikers die Cervisia wieder aufleben zu lassen - sie wärmt Körper und Geist der geselligen Runde beim Bankett des tapferen und sehr gallisch anmutenden Küchenchefs.

    Die Dokumentationsreihe "Augenschmaus" bietet kulinarische Ausflüge in die Welt der Kultur: Ausgehend von Kunstwerken, welche die typische Küche einer bestimmten Epoche in Szene setzen, analysieren Kunsthistoriker und Geschichtswissenschaftler die Gastronomie dieser Zeit. Was aßen die Menschen damals? Welche Essgewohnheiten und Rituale hatten sie? Wie sahen Besteck und Geschirr aus? Auch der historische Kontext und die künstlerische Strömung, der das jeweilige Werk angehört, werden beleuchtet.
    Dokumentationsreihe Frankreich 2013
    http://www.arte.tv/guide/de/050182-002-A/augenschmaus

    22.01.2017
    11:25 Uhr Augenschmaus Enki Bilal - Der Schlaf des Monsters | arte

    Der Autor, Comiczeichner und Filmregisseur Enki Bilal ist bekannt für seine „Monster-Tetralogie“ – eine mehrbändige Comic-Reihe, die in der Zukunft spielt. Unter anderem beschreibt er darin ein im Jahr 2050 abgehaltenes Festmahl in der Schwerelosigkeit, bei dem einseitig gebratene Seeohren mit einer Prise Galgant, Entenmuscheln, glasierter Panzerfisch und flambierte Holocephali-Bäckchen gereicht werden. Als er dieses Szenario erfand, rechnete er wohl kaum damit, dass ihm eines Tages ein begnadeter Küchenchef namens Thierry Marx genau dieses Menü vorsetzen will. Bilal ist begeistert von der Idee und greift sofort zur Feder: Er beginnt das zuvor nur mit Worten beschriebene Festessen zu malen. Währenddessen versucht sich Küchenchef Thierry Marx an der kulinarischen Umsetzung.

    Die Zubereitung dieses außergewöhnlichen, der Fantasie des Feinschmeckers Bilal entsprungenen Festmahls stellt eine besondere Herausforderung dar. Hier ist die Kreativität des Küchenchefs gefragt: Wie ernährt sich die Menschheit wohl im Jahr 2050? Thierry Marx recherchiert an der Université d’Orsay gemeinsam mit Chemikern und Agronomen, um Antworten auf diese Frage zu finden. Besonders intensiv beschäftigen sich die Forscher mit der Frage, wie das Essen der Zukunft nachhaltig produziert werden kann. Gast Enki Bilal lässt sich von der Begeisterung des Kochs anstecken. Gemeinsam werfen der Comiczeichner und der Küchenchef einen Blick in die Zukunft.

    Die Dokumentationsreihe „Augenschmaus“ bietet kulinarische Ausflüge in die Welt der Kultur: Ausgehend von Kunstwerken, welche die typische Küche einer bestimmten Epoche in Szene setzen, analysieren Kunsthistoriker und Geschichtswissenschaftler die Gastronomie dieser Zeit. Was aßen die Menschen damals? Welche Essgewohnheiten und Rituale hatten sie? Wie sahen Besteck und Geschirr aus? Auch der historische Kontext und die künstlerische Strömung, der das jeweilige Werk angehört, werden beleuchtet. Andere Zeiten, andere (Tisch-)Sitten – in „Augenschmaus“ untersuchen renommierte Fachleute künstlerische und kulinarische Trends von der Steinzeit bis zur Popkultur der Moderne. Außerdem kochen große Küchenchefs die Gerichte in der Sendung nach.
    Dokumentationsreihe Frankreich 2015
    29.01.2017
    11:25 Uhr Augenschmaus Jiro Taniguchi - Der Gourmet | arte

    Mahlzeiten sind oft Anlass für Geselligkeit. Aber auch alleine lassen sie sich genießen – ähnlich wie die Lektüre eines Buches oder eines Comics, da man dabei zur Ruhe kommt. Der japanische Manga-Autor Jiro Taniguchi widmet sich in seinem Buch „Der Gourmet – Von der Kunst allein zu genießen“ der Küche seines Landes und lässt die Hauptfigur verschiedene traditionelle Gerichte entdecken. Dabei stehen kleine Restaurants und einfache, beliebte Speisen im Vordergrund. Die gleichnamige Serie ist in Japan ein großer Erfolg.

    Der in Paris lebende Kei Kobayashi gehört zu einer neuen Generation von Spitzenköchen. Er ist gerührt von der Geschichte des einsamen Feinschmeckers und lädt Jiro Taniguchi auf eine kulinarische Reise ins Land ihrer gemeinsamen Ahnen ein. Dabei orientiert er sich an den Gerichten, die Taniguchi in seinem Manga erwähnt. Ein unverhofftes Genusserlebnis, dem sich Jiro Taniguchi gerne hingibt.
    http://programm.ard.de/?sendung=2872...432302&first=1
    Geändert von Simulacrum (14.01.2017 um 15:14 Uhr)

  2. #477
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    Die "Asterix"-Folge wird am 21.01. um 05:00 wiederholt.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  3. #478
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    Die anderen beiden Sendungen werden auch nach 6 Tagen frühmorgens um 5:00 Uhr wiederholt, kann man unter dem ARD-Link unter: Wiederholungen sehen.

  4. #479
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    DLF Sendung vom 14.01.2017 Dauer: 25 Minuten


    Comic-Autorin Barbara Yelin

    "Mein Strich ist immer ein Suchender"

    Barbara Yelin ist eine der bekanntesten deutschen Comic-Künstlerinnen. Sie illustriert Kinderbücher, veröffentlicht Graphic Novels, Webcomics und Comicstrips. Im DLF erzählte sie von den Comics, die ihre Kindheit geprägt haben, ihrem Zeichenprozess und ihrer Liebe zum Schatten.

    Barbara Yelin im Gespräch mit Ute Wegmann

    http://www.deutschlandfunk.de/buecher-fuer-junge-leser.1201.de.html

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/d...5_9ced7147.mp3

  5. #480
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Die "Asterix"-Folge wird am 21.01. um 05:00 wiederholt.
    Da wurde übrigens viel Unsinn erzählt, manches wohl der Übersetzung geschuldet (PILOTE ist natürlich NICHT das erfolgreichste Comicmagazin aller Zeiten – "bandes dessinés" bezog sich wohl nur auf den französischen Markt). Und in einer Einblendung stand da tatsächlich "Réné Goscinny".
    Das Augenmerk lag ohnehin auf dem kulinarischen Aspekt.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  6. #481
    Derzeit bei Amazon Prime: Comix: Beyond the Comic Book Pages

  7. #482
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    Das NDR-Magazin "Zapp" berichtete heute in dem Beitrag "Graphic Novels als kritischer Journalismus" über "Im Schatten des Krieges" von Sarah Glidden.
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...cnovel216.html

  8. #483
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Ist das ein anderer Beitrag als der bei TTT?
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  9. #484
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    Keine Ahnung, kenne den TTT-Bericht nicht.

  10. #485
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    Deutschlandradio Kultur 24.03.2017, 15:05 Uhr
    Kakadu

    15:05 Entdeckertag
    Comics
    Über Comicfans und deutsche Comiczeichner
    Von Gabriele Grunwald
    Moderation: Ulrike Jährling
    Jeder kennt sie, die amerikanischen, die französischen oder die belgischen Comic-Helden wie z.B. Micky Maus, Donald Duck, die Peanuts, Asterix und Obelix, Yakari, Tim und Struppi, die Schlümpfe oder Lucky Luke. Der Cowboy, der schneller schießt als sein Schatten, feierte gerade seinen 70. Geburtstag. Daisy Duck tauchte vor 80 Jahren zum ersten Mal in einem Comic auf. Sie alle haben es schon auf die große Kinoleinwand geschafft. Aber auch bei uns gibt es viele Fans von den 'drei ??? Kids', 'Bibi Blocksberg' oder 'Prinzessin Lillifee'. Seit zehn Jahren erscheint jeden Monat ein auflagenstarkes Magazin mit neuen Comicgeschichten mit der rosaroten Blütenfee. Bei diesen Comicfiguren gab es vorher allerdings eine erfolgreiche Buchserie. Gleich als Comic erschienen und vielleicht deswegen noch weniger bekannt sind z.B. 'Paula', 'Q-R-T', 'Ferdinand' und 'Kiste'.
    Warum lesen Kinder eigentlich so gern Comics? Und welche mögen sie am liebsten? Gabriela Grunwald trifft kleine und große Comicfans, stöbert in Comicläden und beobachtet deutsche Comiczeichnerinnen und -zeichner bei ihrer Arbeit
    http://www.deutschlandradiokultur.de...ate=24.03.2017



    Kunst: Nejib


    Mit seinem Comic „Stupor Mundi – das Staunen der Welt“ schaffte es der Zeichner Nejib bis nach Angoulême. Dort findet das berühmteste Comicfestival der Welt statt – und Nejib ist für den Hauptpreis nominiert.
    „Stupor Mundi“ ist ein Wissenschaftskrimi rund um die angebliche Erfindung der Fotografie im mittelalterlichen Italien. Das passt zu Nejib, der sich schon immer mit der Entstehung von Bildern und Identitäten auseinandergesetzt hat. In seinem Erstling „Haddon Hall“ war es der junge David Bowie, dessen Leben er von der Realität ins Imaginäre überführte.
    Nun soll„Stupor Mundi – das Staunen der Welt“ im März auch auf Deutsch erscheinen. Grund genug, Nejib in Paris zu besuchen.

    Autorin: Simone Hoffmann

    http://sites.arte.tv/metropolis/de/nejib-metropolis


    erscheint im Mai bei Schreiber & Leser:

    Verlagsinfo:

    Stupor Mundi
    Das Staunen der Welt

    Zeichnung & Szenario: Néjib
    288 S. | gebunden | Farbe | 17 x 24 cm
    € 29,80 | ISBN 978-3-946337-34-8

    Für Fans von Umberto Ecos „Der Name der Rose“
    Kaiser Friedrich der Staufer, genannt „Stupor mundi“, schart die
    klügsten Köpfe seiner Zeit um sich. So bietet er auch Hannibal Qassim
    el Battuti, dem großen Gelehrten aus Bagdad, Zufl ucht in dem geheimnisumwitterten
    Castel del Monte. Und Hannibal hat eine Erfindung im
    Gepäck, die so welterschütternd sein wird wie der Buchdruck. Aber es
    gibt starke Widerstände. Und da hat der Staufer eine Eingebung, wie er
    der Neuheit zum Sieg verhelfen kann ...
    Geändert von Simulacrum (17.02.2017 um 19:24 Uhr)

  11. #486
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    nur noch in der Mediathek:



    Paris
    Zwischen Vergangenheit und Zukunft


    Ist nicht schon alles gesagt worden über Paris? Die Stadt der Lichter, der Romantik - ein architektonisches Schmuckstück, Symbol für Luxus, Mode und Gastronomie. Das sind Klischees, die seit langer Zeit an der Hauptstadt haften: hat Paris so noch eine Zukunft oder ist es nur noch eine Kulisse?


    Francois Schuiten, Comic-Autor aus Brüssel und seit Neuestem Wahl-Pariser, ist einer der Künstler, die versuchen, die Stadt neu zu erfinden. Er hat nicht nur mit seiner Comicserie Nach Paris eine Zukunftsvision der Metropole entworfen, sondern auch im Hier und Jetzt seine Spuren in der Stadt hinterlassen: Die Metrostation Arts et Métiers entstammt seinem Design.

    Außerdem: Schuitens Co-Autor und Szenarist Benoît Peeters, und Schriftsteller Paul Vacca, der sich zurückversetzt in das 19. Jahrhundert und in die Zeit von Eugène Sue. Und ein neu zu entdeckendes Juwel der französischen Chanson-Szene: Juliette Armanet.
    Mit ihnen geht es durch das alte und das futuristische Paris als Comic der Zukunft, durch Metro-Stationen und auf schon längst stillgelegte Gleise.
    http://sites.arte.tv/metropolis/de/paris-metropolis

  12. #487
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    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    Packe es mal hier rein, weil es um die Vor- und Abspanne von frz. Comicverfilmungen geht und dort div. Filme genannt werden. Weiß nicht, von wann der Beitrag ist, und wie lange er noch online ist, aber auf jeden Fall sehenswerte 11 Minuten:

    http://cinema.arte.tv/de/artikel/die...c-verfilmungen


    gerade, noch bis 13:00 Uhr; Wiederholung am 5. März 2017
    Will Eisner war der große alte Mann der amerikanischen Comics. Superhelden sucht man bei ihm vergeblich - dafür schuf er 1940 mit dem "Spirit", einem maskierten Detektiv im Dschungel von Central City, eine der interessantesten und komplexesten Comicfiguren.

    Der Sohn jüdischer Einwanderer, der 1917 in der Bronx geboren wurde, lernte als Zeitungsjunge nicht nur die Straßen New Yorks, sondern auch die klassischen Zeitungscomics kennen, die bis Anfang der 30er Jahre den Markt dominierten. Mit 16 veröffentlichte er seinen ersten eigenen Comic in einer Schülerzeitung. 1978 erfand er mit "Ein Vertrag mit Gott", einem der ersten amerikanischen Comicromane für Erwachsene, die ´"Graphic Novel". In seinem Alterswerk thematisierte er vor allem sein jüdisches Erbe, ethnische Vorurteile, Immigration und den amerikanischen Traum. Will Eisner hat sich immer wieder neu erfunden. Seine Experimentierfreude und Lust an Neuem war ungebrochen - kurz vor seinem Tod im Januar 2005 schloss er die Arbeit an dem Comic "Das Komplott" ab. Zwanzig Jahre hatte er an "Die wahre Geschichte der Protokolle der Weisen von Zion" gearbeitet, um Antisemitismus zu entlarven.

    Nach der Sendung am Samstag hier zum Nachhören, befristet bis zum 11. März 2017.
    http://www1.wdr.de/radio/wdr3/progra...isner-104.html

  13. #488
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    Ankündigung


    ZeitZeichen
    09.04.1917 - Geburtstag von Rolf Kauka

    Von Christiane Kopka

    Er gilt als der "deutsche Disney" - obwohl er selbst diesen Titel nicht besonders mochte. Rolf Kauka sah sich lieber als Nachfolger von Wilhelm Busch. Der Berufsoffizier war 34, als er in der Nachkriegszeit einen kleinen Verlag gründete, um "deutsche Comics für deutsche Kinder" herauszugeben.


    • Sendehinweis: WDR ZeitZeichen | 9. April 2017, 09.45 - 10.00 Uhr | WDR 5
    • Sendehinweis: WDR ZeitZeichen | 9. April 2017, 17.45 - 18.00 Uhr | WDR 3


    Zunächst beschäftigte er sich mit Sagenfiguren wie Till Eulenspiegel oder Reineke Fuchs. Als Meister Reineke zwei muntere Söhne bekam, liefen die ihrem Vater bald schon den Rang ab.
    Die kleinen Füchse fanden eine so begeisterte Fan-Gemeinde, dass Kauka seine Heft-Reihe 1955 in "Fix und Foxi" umbenannte. Rund um die Fuchszwillinge entwickelte er ein ganzes Comic-Universum, mit dem verfressenen Hallodri Lupo, seiner Cousine Lupinchen, Oma Eusebia oder Professor Knox.
    Fix und Foxi waren zu ihren besten Zeiten in Deutschland erfolgreicher als Micky Maus und Donald Duck: Ihre Comics brachten es zu einer Gesamtauflage von über 750 Millionen Exemplaren.
    http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/rolf-kauka-102.html


    Don Rosa - Der Zeichner der berühmtesten Comic-Enten

    Viele von uns kennen Onkel Dagobert, Donald Duck oder die Panzerknacker. Comicfiguren, die unter anderen von Don Rosa gezeichnet wurden. Don Rosa ist einer der beliebtesten Comiczeichner der Welt. Fast 20 Jahre lang hat er den Entenkosmos von Carl Barks fortgeschrieben. Den anderen großen aus der Entencomic-Familie von Walt Disney. Aber wer ist der Mensch hinter den Comic-Enten? Die Antwort auf diese Frage in der Sendung Kulturlust

    Quelle: © hr-iNFO Kulturlust, 15.02.2017
    Gespräch mit Alex Jakubowski (Buch: I still get chills) ab Minute 05:30 (nicht ganz 20 Minuten lang)


    http://www.hr-online.de/website/such...c=comic&xtcr=4

    Download (Rechte Maustaste und Ziel speichern unter ...)

    Alternativlink: http://www.ardmediathek.de/radio/hr-...entId=40714464
    Geändert von Simulacrum (11.03.2017 um 15:41 Uhr) Grund: Link ...

  14. #489
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    Kompressor | Beitrag vom 17.03.2017


    Zum Tod der US-Comiczeichner Willamson und LynchGezielte Tabubrüche mit Underground-Geschichten

    Ulrich Pröfrock im Gespräch mit Gesa Ufer

    Dauer: 5:50 Minuten

    http://www.deutschlandradiokultur.de...icle_id=381561

    Anhören/ Download: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/d...2_3a6811bc.mp3

  15. #490
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    Das "Hamburg Journal" im NDR bringt heute einen Beitrag über "40 Jahre Donaldisten".
    Sonntag 19.3.2017 um 19:30 Uhr (im Regionalfenster Hamburg)
    Montag 20.3.2017 um 9:30 Uhr als Wiederholung.
    Nachtrag: In der Mediathek ist dieser Beitrag ärgerlicherweise herausgekürzt (eventuell wg. den fehlenden Rechten an kurzen Trickfilmausschnitten?)


    Und im Radio gabs heute ein halbstündiges Radio-Interview mit einem Donaldisten.
    Zum Anhören/Download: Das Sonntagsgespräch (Bayern Plus)
    Geändert von YPSmitGimmick (20.03.2017 um 14:22 Uhr)

  16. #491
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    Tarzan - Dem Affenmenschen auf der Spur! Dokumentation Frankreich 2016 | arte

    Freitag, 28.04.17
    21:45 - 22:40 Uhr 55 Min

    Tarzan gehört zu den berühmtesten Kunstfiguren der letzten 100 Jahre. Romane, Filme und Comics machten ihn zum Mythos, der ein weltweites Publikum verführte. Die Dokumentation fragt nach der Herkunft und dem Erfolgsgeheimnis des gutherzigen Wilden, der im 20. Jahrhundert zum Helden der Popkultur wurde und noch heute kleine und große Fans begeistert.


    Tarzan - wer kennt ihn nicht? Der verspielt-exotische Superheld kommt seit über 100 Jahren einfach nicht aus der Mode. Tarzan wurde 1912 von Edgar Rice Burroughs geschaffen und war erst Protagonist eines US-Zeitungsfeuilletons, dann eines Romans. Der Erfolg war durchschlagend, es folgten rund 20 weitere Bände. 1918 wurde Tarzan zum Helden eines Stummfilms, wenig später wurden ihm die ersten Comics gewidmet. Der Durchbruch kam jedoch 1932: Johnny Weissmüller, US-amerikanischer Wassersportchampion, verkörperte einen naiv-beherzten Tarzan auf der Großleinwand. In dem Film spielte erstmals auch Jane, die im Roman eher im Hintergrund blieb, eine tragende Rolle. Der Film war erfolgreich, löste wegen der halbnackten Figuren und ihrer außerehelichen Beziehung aber dennoch einen Skandal aus. Die Folge war eine strenge Zensur, die Tarzan und Jane zu mehr Stoff und weniger sexueller Freiheit zwang. In Frankreich wurde ein Tarzan-Comic als jugendgefährdend eingestuft und verboten. Erst als die Sitten freier wurden, durfte Tarzan die Teenies wieder zum Träumen bringen. 1984 stellte "Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen" mit Christopher Lambert den Dschungelbewohner als Tierschützer vor, und 2016 thematisierte "Legend of Tarzan" auch den Kolonialismus und die problematische Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen in Afrika. Die Dokumentation erforscht den Ursprung des Phänomens Tarzan und die Wandlungen, die er von 1912 bis heute durchmachte. Denn Tarzan wurde rund zwölf Mal neu erfunden und dabei stets an die Sorgen und Sitten der jeweiligen Zeiten angepasst. Als Symbol für Freiheit und Natürlichkeit ist er jedoch noch heute so verführerisch wie eh und je.
    Regie: Robert de Young, Eric Ellena
    Produzent: ARTE F
    Darsteller: Robert de Young, Eric Ellena
    Darsteller: ARTE F




    Vertraute Fremde (Quartier Lointain)
    Spielfilm Belgien/Luxemburg/Frankreich/Deutschland 2010

    Kurz:
    Laufzeit: 89 Min.
    Auf der Heimfahrt von einem Geschäftstermin verirrt sich der Comiczeichner Thomas in das Dorf seiner Kindheit. Von Erinnerungen überwältigt, fällt er in Ohnmacht und erwacht als 14-Jähriger im Sommer 1963. Für Thomas ist dieses Jahr mit einem schrecklichen Erlebnis verbunden: Völlig unerwartet verließ sein Vater damals seine Mutter, die diesen Verlust nie verwand. Nun bietet sich plötzlich die einmalige Chance, den Vater umzustimmen.
    Mit der gefühlvollen Verfilmung eines japanischen Comicromans gelingt Sam Garbarski ein berührendes Drama über den Versuch, das eigene Leben zu verstehen.
    Lang:
    Auf der Heimfahrt von einem Geschäftstermin verirrt sich der Comiczeichner Thomas in das Dorf seiner Kindheit. Von Erinnerungen überwältigt, fällt er in Ohnmacht und erwacht als 14-Jähriger im Sommer 1963. Für Thomas ist dieses Jahr mit einem schrecklichen Erlebnis verbunden: Völlig unerwartet verließ sein Vater damals seine Mutter, die diesen Verlust nie verwand. Nun bietet sich plötzlich die einmalige Chance, den Vater umzustimmen.
    Mit der gefühlvollen Verfilmung eines japanischen Comicromans gelingt Sam Garbarski ein berührendes Drama über den Versuch, das eigene Leben zu verstehen. Charakterkopf Pascal Greggory erkundet als Zeitreisender seine traumatisierende Kindheit. Auf der Comic-Messe nimmt kaum noch jemand Notiz von den neuen Büchern des einst erfolgreichen Autors Thomas (Pascal Greggory). Mit der ernüchternden Erkenntnis, dass ihm die Inspiration abhanden gekommen ist, steigt er auf dem Heimweg geistesabwesend in den falschen Zug und landet unerwartet im Dorf seiner Kindheit. Der erzwungene Aufenthalt in der vertrauten Fremde weckt schmerzliche Erinnerungen: Seine Mutter starb aus Kummer, weil der Vater die Familie eines Tages ohne Vorwarnung verlassen hatte. Warum - das hat Thomas bis heute nicht verstanden. Doch nun erhält er die Chance, dieses Rätsel zu lösen. Eine Zeitschleife wirft ihn zurück in die Vergangenheit, er ist wieder ein 14-jähriger Teenager (Léo Legrand), und alles um ihn herum ist genau wie damals im Jahr 1963: Thomas hilft seinem Vater (Jonathan Zaccaï) in der Schneiderei, erledigt Besorgungen für die Mutter (Alexandra Maria Lara) und geht zur Schule. Nur etwas ist anders: Mit den Erfahrungen des Erwachsenen erobert er nun das Herz der unnahbaren Dorfschönheit Sylvie (Laura Martin), die ihn damals keines Blickes würdigte. Durch diesen Erfolg erkennt er plötzlich seine Mission: Es bleiben ihm nur noch wenige Tage, um herauszufinden, warum sein Vater damals die Familie verließ. Lässt sich die Vergangenheit ändern?
    Angeregt von einem grafischen Roman des japanischen Manga-Künstlers Jiro Taniguchi, der am Ende persönlich auftritt, schickt der Ex-Werbefilmer Sam Garbarski seinen Helden zurück in die Zukunft. Mit Science-Fiction hat die liebevoll ausgestattete Zeitreise in die 1960er Jahre aber nichts zu tun. "Vertraute Fremde" erzählt die berührende Geschichte eines Mannes, der seine Jugend noch einmal durchlebt, um in der Gegenwart anzukommen. Charakterkopf Pascal Greggory als Erwachsener und Nachwuchsstar Léo Legrand als jugendlicher Thomas erwecken diese gebrochene Figur zum Leben. Jonathan Zaccaï als Vater und Alexandra Maria Lara in der Rolle von Thomas' Mutter machen das wortkarge Familienleben in der 1960er Jahren nachvollziehbar. Dank großartiger Naturaufnahmen, unterlegt mit stimmungsvollen Sphärenklängen der französischen Elektronikformation "Air", erreicht die Suche nach der verlorenen Zeit hypnotische Intensität.
    Donnerstag, 27.04.17
    00:50 - 02:23 Uhr 93 Min.

    Das Erste

  17. #492
    Mitglied Avatar von OK.
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    Ja, den Film muss man unbedingt unter der Woche um 00:50 bringen. Könnt ihn ja sonst jemand aus Versehen anschauen.

  18. #493
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    @ arn: Späte Sendezeiten bei den Öffentlichen sind doch ein Qualitätsmerkmal für den Film

    u.a. mit Mike Mignola

    BiTS - Graphic Vision

    ARTE Creative
    Pop geek
    29. März 2017

    Kinderbuch oder Kunstwerk? Der Stellenwert von Comics war lange umstritten. Dabei prägen sie nicht nur grafische Stile – sondern gesellschaftliche Vorstellungen. Wir zeichnen uns ein "BiTS"!

    Unterschätzt, zensiert, gefeiert: Von vielen als Kinderlektüre abgetan oder vor allem in den USA der 1950er zensiert, sind Comics spätestens seit Jack Kirby und den "Marvel"-Editionen zum kultigen Massenmedium geworden. Als ein Stück Zeitgeschichte prägen und spiegeln sie die zeitgenössische Gesellschaft und ihre Ästhetik. Zwischen Literatur und Kunst setzen die Comic-Zeichner stilistische Maßstäbe und erfinden grafisch eine neue Welt – und nicht selten eine ganze Ideologie.

    http://creative.arte.tv/de/folge/bits-graphic-vision
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  19. #494
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    Das Kulturjournal im NDR (Mo, 3.4.2017, 22:45-23:15) berichtet u.a. über das Thema
    "Knirsch, schauder, klickeradoms" - Der 40. Kongress der Donaldisten in Hamburg

    Nachtrag: Der Beitrag heißt nun "Gibt es Sex in Entenhausen?". Das Vorschaubild (Reporterin mit Papp-Sprechblase in der Hand) sagt schon viel über die Qualität des Beitrages.
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...urnal5240.html
    Geändert von YPSmitGimmick (04.04.2017 um 23:29 Uhr)

  20. #495
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    Schweizer Comiczeichner David Boller – sein Leben mit den Superhelden

    SRF 01.03.2017; 3:03 Minuten; kann noch angesehen werden

    http://www.srf.ch/news/panorama/davi...n-superhelden#

  21. #496
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    So, morgen außer Rolf Kauka (s. #488) noch:

    Erlebte Geschichten mit Gudrun Penndorf

    Von Monika Salchert

    Asterix und Obelix, die beiden Gallier, sind in Deutschland äußerst beliebt - vor allem auch wegen ihrer Sprechblasen, die aus dem Französischen übersetzt wurden: Gudrun Penndorf, die Sprachwissenschaftlerin aus München, hat diese Aufgabe erledigt.

    Die spinnen, die Römer!" - Dieser Ausspruch der Comic-Helden Asterix und Obelix ist legendär. Ersonnen hat ihn Gudrun Penndorf. Sie übersetzte die Bände 1 bis 29 aus der Asterix-Reihe. Autor René Goscinny selbst hatte nach einem Gespräch mit der Übersetzerin in Paris grünes Licht gegeben. Fast 25 Jahre sorgte Gudrun Penndorf dafür, dass die Kultfiguren aus Frankreich auch in Deutschland verstanden und geliebt wurden. Die 73 Jahre alte Sprachwissenschaftlerin lebt in München. An der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität gibt sie noch immer Kurse für Wirtschaftsfranzösisch.

    Erlebte Geschichten | 09.04.2017, 18.05 - 18.30 Uhr und 22.05 - 22.30 Uhr | WDR 5

    http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendun...nndor-100.html

    und, der Vollständigkeit halber erwähnt, in der Mediathek:
    Neue Superheldinnen

    WDR 3 Kultur am Mittag | 07.04.2017 | 07:37 Min.

    Spiderman, Super- und Batman, Iron Man oder Ice Man. Die Comic Szene ist männlich. Bislang. Im Juni startet die neue Serie Wonderwoman, ein Bat-Girl Film kommt ins Kino und in den Comic-Heften: immer mehr weibliche Helden. Ein Gespräch mit Sebastian Wellendorf
    http://www1.wdr.de/mediathek/audio/w...innen-100.html

    (ich bezweifle trotzdem, dass die meisten Leserinnen nun verstärkt von Superhelden oder Superheldinnen lesen wollen, als ob glaubwürdigere Alltagsheldinnen keine Krisen unterhaltsam bewältigen könnten)

  22. #497
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    Der Kauka-Beitrag hat mir schon mal gefallen, weil kritisch. Kann jetzt auch in der Mediathek heruntergeladen oder angehört werden.

    Und je mehr man auf der Website guckt, umso fündiger wird man:

    Lona Rietschel, Comic-Zeichnerin

    WDR 5 Erlebte Geschichten | 02.04.2017 | 21:50 Min.



    Digedags hat sie begleitet als junge Frau, die Abrafaxe hat sie erfunden und damit die DDR-Kult-Comic-Serie "Mosaik" um skurrille Figuren erweitert: Lona Rietschel, Comic-Zeichnerin. - AutorIn: Claudia Klein

    http://www1.wdr.de/mediathek/audio/w...nerin-100.html

  23. #498
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    Gute Nachrichten für Interessierte ohne Aufnahmemöglichkeit:

    Vertraute Fremde
    (#491; ARD 27.04.17 1:05) wird jetzt doch zu humanen Sendezeiten auf ONE (vormals Einsfestival) wiederholt, und zwar am

    01.05.2017 um 12:30 Uhr und am
    13.05.2017 um 14:45 Uhr.

    http://programm.ard.de/?sendung=28722111972294&first=1
    Geändert von Simulacrum (13.04.2017 um 18:19 Uhr)

  24. #499
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    Sendung v. 19. April 2017

    Daniel Clowes

    Daniel Clowes ruft mit seinen Comics seit 30 Jahren mal Schmunzeln, mal Unbehagen hervor. Er gehört neben Charles Burns und Chris Ware zu den Stars der amerikanischen Comicszene.

    in der Mediathek ab 30:55 Minute (ca. 11 Minuten)

    http://www.arte.tv/guide/de/072322-009-A/tracks



    Die Graphic Novel "Der nasse Fisch"




    Sendung von Do 06.04.17 22:15 | 03:44 min |Mediathek bis 06.04.18

    Volker Kutscher schickt seinen Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berliner der Weimarer Republik. Ein sensationeller Bucherfolg - der erste Teil der Serie "Der nasse Fisch" ist mittlerweile in der 48. Auflage erschienen. Nun gibt es den Stoff auch als Graphic Novel.

    http://mediathek.rbb-online.de/tv/Stilbruch/Die-Graphic-Novel-Der-nasse-Fisch/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3914800&documentId=42012758


  25. #500
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    Die Tarzan-Doku aus #491 fand ich nicht schlecht (jetzt in der Mediathek).

    Der Schwerpunkt lag natürlich auf den Filmen, aber die Comics (von Burne Hogarth und Hal Foster) sind auch 2x länger behandelt und künstlerisch - auch im Hinblick ihres Einflusses auf die Superhelden-Comics - gewürdigt worden.

    Man hätte allerdings neben den französischen Indizierungsbestrebungen der Comics ab 1949 (endgültig ist Tarzan in F 1955 wegen Lizenzentzugs durch die paritätische Kommission für Presseerzeugnisse verschwunden) auch in einem Satz erwähnen können, dass nach Arbeitsbeginn der Bundesprüfungsstelle für jugendgefährdende Schriften 1954 sogleich als erstes auch für 2 Tarzan-Comics (und 2 Pecos-Bill-Hefte) Anträge vorlagen - und diese der Indizierung nur entgangen waren, weil der Verlag zugesichert hatte, zukünftig "mit noch größerer Sorgfalt und Vorsicht den Erfordernissen des Jugendschutzes Rechnung tragen zu wollen".

    aus: Dr. Daniel Hajok in Schlaglichter aus 60 Jahren Bundesprüfungsstelle, BPMJ Aktuell 4/2014

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