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Thema: Sláine (Pat Mills und viele Zeichner)

  1. #51
    Mitglied Avatar von JRN
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    Die Site der Ortschaft Slane leitet ihren Ortsnamen von Sláine mac Dela her [der dort gestorben sein soll (was bei einer wahrscheinlich nicht historischen Figur eher unwahrscheinlich sein dürfte, aber ... naja)].
    Die meisten Sláines, die in alten Quellen auftauchen, sind übrigens weiblich [worauf ich ja auch schon in meinen Anmerkungen und Fußnoten in Sláine hinweise].

    Zur Bedeutung des Names hier klicken [auch in dieser Quelle aus dem Jahr 1923 ist er wieder als weiblicher Name gelistet].

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN
    Geändert von JRN (26.03.2020 um 15:37 Uhr)

  2. #52
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    Gesundheit? Dann sind wir ja gar nicht so weit von sláinte mhath weg. Hätte ich jetzt nicht gedacht.

    Danke.

  3. #53
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    @LaLe :

    Nun ja ... "healthy" als Frauenname kann ja auch "gebärfähig" bedeuten.



    Aber mal im Ernst: Die verlinkte Quelle behauptet, der Name sei eine Übernahme aus dem Lateinischen ... und wenn du dieser Spur nachgehst, landest du bei französischen Namenslisten aus dem 17. und frühen 18. Jahrhundert ... und der dort angegebene lateinische Wortstamm taucht in keinem Wörterbuch auf [ist also bestenfalls Kirchenlatein]. Wissenschaftliche Latein-Übersetzungsprogramme kennen das Wort "slania" nicht, die nichtwissenschaftlichen übersetzen es mit "schräg".
    Das alles ist IMHO bullshit.
    Und dann kommt ja noch die Frage hinzu, seit wann der gute Sláine mac Dela denn eigentlich "Sláine" heißt ... wahrscheinlich taucht diese Schreibweise seines Namens ebenfalls erst um 1700 auf, als die alten Handschriften von Provinzgelehrten erstmals für den Druck vor- und aufbereitet werden.

    Was ich damit sagen will: Wenn Du findest, dass "slain" am besten zu "Sláine" passt, dann bleib doch dabei. Versuch nur nicht, diese Bedeutung aus irgendwelchen Quellen abzuleiten.
    Mills macht nichts anderes, wenn er etwa eine Bardame "Fand" nennt und ihr also den Namen einer Göttin verpasst.
    Und warum er seinen Sláine "Sláine" genannt hat, hat robert 3000 ja bereits zitiert.


    Der die ersten sechs Dantes-Bände umfassende erste Sláine-Zyklus erzählt die Geschichte eines Ausgestoßenen, der der erste Hochkönig Irlands wird. Das allein war Mills IMHO von Anfang an klar, dass er am Ende dieses Zyklus genau da landen will, wo auch die alten Sagen enden ... nur dass "sein" Sláine eben auf anderem Weg dahin gelangt.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  4. #54
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Sláine 2 - Drachenbeute

    Ja, ich hatte mit Band 1 dermaßen viel Spaß, und bin gerade irgendwie im „Barbarenmodus“, also ließ ich nicht allzu viel Zeit vergehen und habe schleunigst zu Band 2 gegriffen.

    Erster Kommentar meiner Frau: „Ich denke Du liest was keltisches?“
    Ich: „Ja, Sláine ist ein mystischer Keltenkrieger.“
    Sie: „Weshalb ist dann Jack Nicholson mit – Hier ist Johnny! – auf dem Cover?“
    Ich: AUGENROLL

    OK, ein bisschen hat sie vielleicht Recht, aber natürlich habe ich mich dennoch voller Elan auf die Lektüre gestürzt. Los gings ganz Genretypisch mit der ziemlich cool erzählten „Creature of the Month“-Story Der Gestaltwandler. Gezeichnet wurde diese, wie „leider“ auch der folgende Mehrteiler Himmelswagen von Mike McMahon, dessen Artwork mir im ersten Band am wenigsten zugesagt hat. Wie in der Rezi zum Erstling schon erwähnt ist das natürlich Geschmackssache und grundsätzlich jetzt auch kein Beinbruch, denn der Stil an sich passt irgendwie schon ganz gut zu Sláine, trifft halt nur nicht meinen Geschmack.


    Was aber sehr meinen Geschmack trifft ist der weitere Fortgang der Geschichte, schon mit bereits erwähntem Himmelswagen. Hier haben wir nämlich den ersten größeren Storybogen, der so richtiges Abenteuerfeeling im Sinne einer großen Reise aufkommen lässt. Luftschiffe, Piraten, große Zauber und gefährliche Gegner. Da wird schon echt viel geboten, was das Fantasy-Herz begehrt, allerdings bekommen auch die Charaktere so nach und nach etwas mehr Tiefe, Widersacher, die uns scheinbar noch länger begleiten werden, werden etabliert und im Gegensatz zu „Standard-Fantasy“ schwingt da immer eine dicke Prise respektloser und frecher Sláine-Humor mit.


    Der Himmelswagen leitet dann auch direkt nahtlos in den finalen und namensgebenden Storybogen Drachenbeute über, der zu meiner großen Freude wieder von Massimo Bellardinelli auf die Seiten gebracht wurde. Das nicht nur coole, sondern auch mit einigen Innovationen aufwartende Drachendesign bringt der gute Mann perfekt zur Geltung und auch die so langsam anziehende Gewaltschraube macht mir echt Spaß. Waren die brutalen Szenen in den ersten Geschichten doch eher im Rinnstein, also im Off zwischen den Panels untergebracht, so bekommt man spätestens jetzt auch ab und an mal etwas barbarentypischen Gore geboten. Dennoch dient das auch alles dem Erzählerischen, was durchweg äußerst unterhaltsam daherkommt. Größte Stärke sind für mich aber all die ungewöhnlichen Ideen, die in das Worldbuilding und einfach das gesamte Umfeld eingeflossen sind. Offenbar gibt es für viele dieser Ideen historische bzw. mythologische Einflüsse, die sich Mister Mills auf seine eigene, äußerst charmante Weise zurechtgebogen hat, aber da hilft der stets versierte Übersetzer beim Verständnis immer gerne nach. Das wirkt alles so kreativ und frisch, dass es eine wahre Freude ist! Allein die Drachenfarmgeschichte… Ach, ich fang schon wieder an zu spoilern. Am besten Ihr lest das Teil alle selbst! Ich mache mich demnächst auf jeden Fall mal an Band drei.

    8,5/10

    VG, God_W.
    Geändert von God_W. (Gestern um 00:37 Uhr)

  5. #55
    Mitglied Avatar von JRN
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    Kann mich gar nicht daran erinnern, dass Nicholson in dem Film ein zugeschwollenes Auge hatte ...



    So, jetzt hast Du also schon mal Nest kennengelernt ... die Figur mit der erstaunlichsten Entwicklungskurve in Sláine ...
    In Band 3 geht's dann richtig in die Vollen ... mit den ersten Glenn-Fabry-Seiten, dem ersten Auftritt von Elfric und dem ersten meiner Glossare [weil ich nicht mehr alles in Fußnoten unterbringen konnte]. Außerdem trifft Sláine auf den Typen, der dafür verantwortlich ist, dass alle Iren auf ewig verflucht sind [also ... zumindest die katholischen] ...
    Ab Band 3 ist Mills voll in seinem Element ...

    Viel Vergnügen beim Lesen.
    [Und: Ich habe mir erlaubt, in Deinem Beitrag ein fehlendes "B" in einer der eckigen Klammern hinzuzufügen ... falls Du Dich über die Edit-Note wundern solltest ...]

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  6. #56
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    Ja, die taffe Kleine mit den süßen Sommersprossen hab ich direkt liebgewonnen. Na da bin ich ja gespannt, was mit der noch so alles vor sich geht!

    Besten Dank für die kleine Korrektur, habe ich an anderer Stelle dann auch gleich angepasst.

  7. #57
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    Sláine 3 – Der Zeitenkiller

    WHOOOOT? Ich meine, klar, in den ersten beiden Bänden, vor Allem gegen Ende von Band zwei, hat sich ja schon herauskristallisiert, dass Autor Patt Mills immer für eine abgefahrene Idee gut ist, aber das hier? Schon der Prolog macht in wenigen Panels eindeutig klar: Abgedreht? Trashig? Freaky? All das wird in diesem dritten Band der wundervollen Gesamtausgabe um den Keltenkrieger Sláine auf ein ganz neues Level gehoben.

    Der Titel lässt es vielleicht schon erahnen, es wird Tür und Tor zu Zeitreisen aufgestoßen und ja, alle verzwickten Logikschwierigkeiten die so etwas mit sich bringt werden damit natürlich auch angetriggert. Aber wie hatte es ein berühmter Regisseur schon mal formuliert – so ganz grob: Du darfst alles machen was Du willst und dem Zuschauer jedwede auch noch so abstruse Idee auftischen, solange Du für die von Dir geschaffene Welt gewisse Regeln aufstellst, die einen Rahmen bilden und diese auch niemals brichst. Solange Du Dich daran hältst folgt Dir der Zuschauer (in diesem Fall Leser) und ist bereit alles zu akzeptieren und an Deine Sache zu glauben. Sobald Du anfängst Deine eigenen Regeln zu brechen wird Deine Story unglaubwürdig und niemand ist mehr bereit Dich auf Deiner Reise zu begleiten.




    Das gelingt Mister Mills hier ganz vortrefflich! Ja, der mächtige Science-Fiction Einschlag in Slánes Fantasywelt macht die ganze Geschichte erstmal deutlich trashiger. Da gibt es uralte außerirdische Wesen, besagte Zeitreisen, Strahlenwaffen (deren Herleitung und Bezeichnung ich bei jedem Einsatz wieder von Neuem feiere!) und und und…
    Schon nach wenigen Seiten fühle ich mich in eine Welt irgendwo zwischen Lou Ferrignos beiden Herkules-Streifen und den Masters of the Universe versetzt. Dazu noch ein Schuss Flash Gordon, gewürzt mit mächtig blutiger Barbarenaction und wirklich dicht durchsetzt mit Unmengen von Anleihen an keltische, gälische und altenglische Mythen und Sagen, die dem geneigten Leser bei Interesse zum Glück vom stets versierten und hilfsbereiten Übersetzer nähergebracht werden. Zu diesem Zweck wurde der vorliegenden Ausgabe erstmals ein umfangreiches Glossar (OK, zumindest zwei sehr klein und eng bedruckte Seiten) hintangestellt. Grandiose Arbeit, die man nicht beachten muss um Spaß mit der Geschichte zu haben, aber doch deutlich die durchdachte Arbeit von Autor Mills hervorhebt. Über die mit Kelten und Wikingern, rachsüchtigen Göttern und bösartigen Außerirdischen, schleimigen Aliens und lovecraftschen Tentakelwesen gespickte Story verrate ich mal nix, diesen verwindungsreichen Trip durch die Jahrtausende dürft Ihr alle gerne selbst auf Eurer kosmischen Riesenpustel durchfliegen!




    Das coole ist, dass all diese irren Zutaten in Gänze dennoch eine ungemein unterhaltsame, wenn auch nicht immer hochspannende Gesamtstory ergeben, die es absolut zu lesen lohnt. Einen zweiten Blick verdient auf jeden Fall noch das überbordend fabulöse Artwork. Was Glenn Fabry hier eingangs noch auf die Seiten bringt ist schon echt eine Hausnummer, aber auch der darauffolgende David Pugh macht seine Sache keinen Deut schlechter. Im Gegenteil, muss ich doch anmerken, dass ich seinen Zeichenstil in sich nochmal deutlich abwechslungsreicher empfunden habe als den Fabrys. Es kommt mir fast so vor, als hätte der Mann hier die Möglichkeit bekommen sich mal so richtig auszutoben und auszuprobieren. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein Feuerwerk für die Augen (und ich mag Feuerwerk).

    8,5/10

    Kleiner Nachtrag: Mittlerweile habe ich die ersten Conan-Comics von Marvel aus dem Panini-Omnibus gesichtet und die machen auch echt Laune. Allerdings störe ich mich teilweise doch recht deutlich an der so krampfhaft erzwungenen Blutarmmut, die dem amerikanischen Comic Code jener Zeit geschuldet ist. Bei Sláine geht es deutlich zügelloser zur Sache, kann ich Freunden eines gepflegten Schlachtengetümmels also nur wärmstens ans Herz legen! Durch die aber doch sehr unterschiedliche Erzählstruktur kann man auch beides (so wie ich gerade) Parallel lesen, ohne durch einen Überfluss an einem Thema Gefahr zu laufen dessen überdrüssig zu werden, dazu sind die beiden Recken doch deutlich zu unterschiedlich unterwegs – und damit meine ich nicht nur die Frisur.

    VG, God_W.
    Geändert von God_W. (Gestern um 00:11 Uhr)

  8. #58
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    @God_W. :

    Schon irre, wie es Dir nicht zum ersten Mal gelungen ist, meine eigenen Eindrücke wiederzugeben.
    Band 3, Seite 1: "Weh, Tee, Eff ...?!"



    Hat sich dann wieder gegeben, als ich beim Recherchieren festgestellt habe, was Mills sich alles nicht selbst ausgedacht hat.
    Von Mog Ruith zum Beispiel hatte ich vor Sláine noch nie was gehört ... und dass er nicht nur im sogenannten Volksglauben der Iren durchaus wichtig ist, sondern auch zumindest hinter einer in der Bibel und den Apokryphen berichteten Handlung stecken soll, das macht ihn natürlich zu einem idealen Mills-Charakter. Mal ganz davon abgesehen, dass ein in den Quellen behauptetes Lebensalter von über 2000 Jahren, die ihm nachgesagte Erfindung eines fliegenden Feuerrads [man muss nicht Erich von Däniken heißen, um dabei sofort "Ufo" zu denken] und eine kultische Nähe zu Orten, an denen auch der Wurmgott Crom-Cruach verehrt worden sein soll, "esoterische Science Fiction" samt Wurmlöchern in der Raumzeit geradezu zwingend nahelegen.

    In Band 3 wird zum ersten Mal augenfällig, dass Mills sich mit Vorliebe diejenigen Quellen zu Eigen macht, die von der Forschung als "Fälschungen" oder "Spinnereien" identifiziert worden sind ... Ossian, Iolo Morganwg, de La Villamarqué oder später Owen "Morien" Morgan, Georges Dumézil und Henry of Huntingdon [um von den Theosophen zu schweigen]. Er hat offensichtlich ein Faible für grelle Übertreibungen und ingeniöse alternative Fakten ... oder kurz: für hemmungsloses Fabulieren.

    Zur nicht vorhandenen "Blutarmut":
    Es ist einer der Vorteile des Glaubens an eine unsterbliche Seele und deren Möglichkeit, sich zu reinkarnieren, dass massig Schädel gespalten und Körper zerhackt werden können, weil die derart Traktierten schließlich sofort wiedergeboren werden [solange sie nicht von Crom-Cruach gefressen und in kosmische Energie verwandelt werden]. Das erscheint dann wohl auch Moralhütern und potenziellen Zensoren in einer Magazinredaktion nicht gar so arg und sie lassen ein paar zusätzliche blutige Details durchgehen [zumal Mills bei 2000 AD damals noch sein eigener Redakteur war]. Serienkiller in einer nihilistischen Welt ohne Trost und Jenseits haben es da manchmal schwerer ...

    So. Jetzt kann ich es kaum erwarten zu lesen, wie Du Dich als Spieler machen wirst ...



    Und noch einmal vielen Dank für die Rezi.

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  9. #59
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    Hehe, sehr cool. Sowohl die Übereinstimmung der Eindrücke als auch die weiteren Erläuterungen mal wieder.

    Ja, das mit der lockereren Handhabe des Gewaltgrades bei Sci-Fi und Fantasy ist schon klar. In einem halbwegs realistischen Setting wird bei jedem Anflug von Sadismus natürlich gleich die Kelle gewunken. Ist ja auch OK.

    Ha, ich als alter Hero-Questler, Einsamer Wolf usw... schlage mich bislang gar nicht so schlecht wie ich meine! Ich gehe sparsam mit meiner Zeit um und habe scheinbar erst einmal eine blöde Entscheidung getroffen! OK, der Fight gegen den ersten Zombie war überraschend hart und hat sich aufgrund dessen Regenerationseigenschaften extrem hingezogen, aber auch diesen Bastard habe ich schlussendlich ohne Zuhilfenahme Myrddins' magischer Dienste fachgerecht zerlegt bekommen.

    Macht echt mal wieder mächtig Spaß so ein griffiger Dungeon-Crawler. Bin schon gespannt, was mich hinter der nächsten Ecke erwartet.
    Geändert von God_W. (Gestern um 21:27 Uhr)

  10. #60
    Mitglied Avatar von JRN
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    Eine blöde Entscheidung ...?
    Hmm, lass mich raten: Du hast Dich entschieden, Dich nicht an dem "Frisch Erbrochenen (gelb, mit Karottenwürfeln) an Gestaltwandlerkarree (halb durch)" zu versuchen? Warum das denn?



    Halte durch!

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  11. #61
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    Äh, doch, ehrlich gesagt hab ich das! Klang für mich am logischsten und am besten verträglich. Bin ich jetzt komisch?

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