Die Sprechblase 242

Frühjahr 2020
€ 9,90
45. Jahrgang
Nr. 242


INHALT
3 Vorwort, Abos, Impressum
5 Buch "Akim und seine Väter" Interview mit Autor Peter Kronhagel
9 Nachruf: Wolfgang J. Fuchs
10 Nachruf: Peter Wiechmann
12 OS CANGACEIROS, der letzte Comic von Wiechmann und Mendez
16 Interview: Chris Scheuer und Matthias Bauer zu REICHE ERNTE (mit Comic)
23 HARRY-Magazin: Rezis, News, Generation Lehning
28 Restaurieren oder nicht? Ein Experte gibt Auskunft.
32 Nachrufe: Purita Campos, Claire Brechéter
43 Nimm das, Adolf! Zur Austellung und dem Katalog von Alexander Braun
44 Interview: Helmut Nickel (Teil 2)
53 80 Jahre Marvel - Das vergessene Golden Age
60 Steve Ditko (Teil 3)
70 OLAC, DER GLADIATOR (mit Comic)
80 Leserbriefe


Leserbriefe:
Gerhard Förster
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Bestellungen und Abonnements:
Stefan Schlüter
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Abo-Preise für Deutschland und Österreich:
€ 35,60 (4 Ausgaben)
€ 68,- (8 Ausgaben)
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Web-Site:
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  1. #1
    Moderator Sprechblase Forum
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    Weihnachten 2019

    Hallo Leute,

    Der in einem anderen Thread erwähnte familiäre Schicksalsschlag (der auch das Erscheinen der Sprechblase um rund ein Monat verschieben wird) und das triste Ergebnis der Klimakonferenz lassen in mir ehrlich gesagt keine rechte Feierstimmung aufkommen, dennoch steht Weihnachten vor der Tür. Und das ist gut so, denn ich glaube an den Spirit von Weihnachten und dass die Welt ohne Weihnachten um einiges ärmer wäre.

    Auch wenn es kein Weihnachtslied ist, "You raise me up" drückt für mich sehr viel aus, das ich damit verbinde, zumindest in dieser Version: https://www.youtube.com/watch?v=q2KQb0JWziw.

    Auf der Suche nach einem geeigneten Lied stieß ich ein paar mal auf die Meinung, dass der Weihnachtsmann von Coca Cola erfunden wurde. Nun, das ist nicht ganz korrekt. Und so erzähle ich euch nun seine Geschichte in der Kurzfassung:

    Der Weihnachtsmann geht auf den heiligen Nikolaus, den Bischof von Myra aus dem 4. Jhdt., zurück. Bereits seit dem 13. Jhdt. ist es Brauch, dass der Nikolaus in Begleitung des Knecht Ruprecht, einem gezähmten Teufel, der in den Alpenländern Krampus genannt wird, von Haus zu Haus geht und die Kinder fragt, ob sie auch wirklich brav waren.

    Als die Niederländer nach Amerika kamen, brachten sie den Brauch um Sinterklaas (Sankt Nikolaus) mit, der der Schutzpatron von Nieuw Amsterdam wurde, dem späteren New York. Sinterklaas hieß bald Santa Claus. Dass er einen von Rentieren gezogenen Schlitten fährt, durch den Kamin kommt und Geschenke verteilt, geht auf ein Gedicht von 1823 zurück. Der rotnasige Rudolph kam erst 1939 durch ein weiteres Gedicht hinzu.

    Kommen wir zur Optik: Mitte des 19. Jhdts. trat an die Stelle des Bischof-Outfits von Sankt Nikolaus der säkularisierte Mantel und die Zipfelmütze. Bisher war rot nur eine von vielen Farben, mit denen Santas Mantel koloriert wurde. Doch nun kam Coca Cola ins Spiel. Nach zwei erfolglosen Versuchen trat 1931 der Weihnachtsmann des genialen Künstlers Haddon Sundblom seinen Siegeszug um die Welt an. Auch heute noch entspricht unsere Vorstellung des Gabenbringers der von Sundblom.

    Doch sehen wir uns dazu einen kurzen Bericht von Coca Cola an. Viel Spaß!
    https://www.youtube.com/watch?v=NStGYSXjWxQ

    Das wär´s mal wieder.

    Ich wünsche Euch frohe Feiertage und einen guten Rutsch!

    Salute
    Gerhard
    Geändert von Gerhard Förster (22.12.2019 um 15:27 Uhr)
    Tipp: Auf www.die-neue-sprechblase.at findet ihr sehr detaillierte Inhaltsangaben zu allen unseren SPRECHBLASE-Ausgaben!

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