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Thema: Skripte und Scribbles

  1. #1
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    Skripte und Scribbles

    Bei Ebay sind seit letzter Woche Manuskripte und Entwurfszeichnungen für Comics im Angebot, die aus dem Nachlass von Jolan Sohn stammen, darunter war eine Geschichte von Werner Hierl mit vielen Seiten Vorzeichnungen. Interessant bei den Skripts sind einige Mischa-Geschichten, die u. a. aus der Feder von Jürgen vom Schrein stammen, der, laut Wikipedia, neben seiner wissenschaftlichen Laufbahn, seit 1958 auch als Science Fiction-Autor aktiv war, mitunter unter dem Pseudonym Thomas Landfinder. Auf € 105 brachte es das Skript "Fix und Foxi. Der Ferienjob"" mit einem Brief der Autorin Lilo Beckmann an Rolf Kauka vom 21. Juli 1965. Diese gehörte zur Münchner Szene und teilt in dem Schreiben u. a. mit, dass sie am Drehbuch für den nächsten Karl May-Film mitwirke und demnächst nach Rom fliege, um Senta Berger zu treffen . Außerdem habe sie noch mehr Skripte für Fix und Foxi verfasst, die aber erst handschriftlich vorlägen. Ein Scribble von Josef Braunmüller mit der Fox und Foxi-Geschichte "Der Ausgleichssport" kam heute auf € 207,90. Diese auf Ebay einsehbaren Angebote liefern weiterführende Erkenntnisse, wie beim Kauka-Verlag gearbeitet und wer u. a. als freier Mitarbeiter mitwirkte.

  2. #2
    fuxiger Teilzeit-SysOp Avatar von Markus
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    Da waren auch einige relativ interne Briefe aus dem Verlag darunter, teilweise mit Seitenpreisen und Anstellungsverhältnissen.
    Hoffen wir mal, dass gerade die Scribbles bzw. fertigen Geschichten, die mit Autorennamen versehen sind, die Autoren-Info entsprechend noch in der Kaukapedia landet

  3. #3
    Ökonomisch nachvollziehbar, war es dokumentarisch gesehen ein Barbaren-Akt, die Sammlung zu zerreißen und einzeln auf Ebay anzubieten, so dass die Blätter nun in mehrere Hände gekommen sind.

  4. #4
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Hoffen wir mal, dass gerade die Scribbles bzw. fertigen Geschichten, die mit Autorennamen versehen sind, die Autoren-Info entsprechend noch in der Kaukapedia landet
    Von mir wird da leider nicht viel kommen können.
    Ich werde bei diesem Anbieter nicht mehr bieten. Dieser Anbieter hat mir den Preis bei den Bini- und Karussell-Heften ziemlich ungeniert und so offensichtlich durch einen "befreundeten Account" bis zum Anschlag hochgetrieben.
    Bei den ersten beiden Bini-Heften habe ich den "alten" Fehler begangen und am Abend vorher noch einmal das Gebot erhöht. Ich hatte einfach keine Zeit, um bei Angebotsende vor dem PC zu sitzen. Dadurch war ich natürlich zweimal Höchstbietender und das hat Herr R.G. aus R. gnadenlos ausgenutzt. Der "Mitbieter" hat circa 20 bis 25 mal in 1-Euro-Schritten nachgelegt. Das tut kein normaler Ebayer, schon gar keiner, der bereits über zweitausend Bewertungen hat. Das passiert allenfalls einem Frischling und der hört dann nicht kurz vor Schluss auf.
    Bei den nächsten 8 Binis habe ich dann einen Sniper benutzt. Schon allein aus dem Grunde, da die Auslaufzeiten der Angeboten nur eine Differenz von ca. 30 Sekunden hatten. Leider lief die erst Auktion rund 8 Minuten vor den nächsten sieben Heften aus. Das erste bekam ich zu einem normalen Preis, aber er hatte dadurch spitz gekriegt, dass ich an den anderen auch wohl dran bin. Auch dort hat er dann noch ziemlich gepusht. Zwar nur immer mit einem Gebot, aber bei jedem folgenden immer um einen Euro mehr.
    Bin immer noch mit mir im hadern, ob und wie ich diese Auktionen negativ bewerte.
    Geändert von albert-enzian (27.01.2019 um 12:48 Uhr) Grund: Tausche "i" für "ie" :-)

  5. #5
    Zitat Zitat von albert-enzian Beitrag anzeigen
    Bin immer noch mit mir im hadern, ob und wie ich diese Auktionen negativ bewerte.
    Meldung an Ebay tut vermutlich weher, weil der Herr dann sich im besten Fall von beiden Accounts verabschieden kann. Außerdem kann nur Ebay zweifelsfrei feststellen, ob gepusht wurde. Da würde ich mich mit Bewertungstexten nicht aus dem Fenster lehnen. Entweder ich würde das diplomatisch formulieren: "Vorsicht! Habe starken Verdacht, dass der Verkäufer über Zweitaccount den Preis gepusht hat" (neutrale Bew.). Oder ich würde ihn aus einem erfundenen Grund negativ bewerten, z. B. wegen sehr langer Lieferdauer (das ist nicht überprüfbar) oder "kam beschädigt an" (auch nicht überprüfbar). Böse sein kann Spaß machen, bei denen, die es verdienen.

  6. #6
    Zitat Zitat von fixundfertig Beitrag anzeigen
    Oder ich würde ihn aus einem erfundenen Grund negativ bewerten, z. B. wegen sehr langer Lieferdauer (das ist nicht überprüfbar) oder "kam beschädigt an" (auch nicht überprüfbar). Böse sein kann Spaß machen, bei denen, die es verdienen.
    Was bist Du doch für ein schlechter Mensch.
    Herzliche Grüße
    nc

  7. #7
    Zitat Zitat von fixundfertig Beitrag anzeigen
    Ökonomisch nachvollziehbar, war es dokumentarisch gesehen ein Barbaren-Akt, die Sammlung zu zerreißen und einzeln auf Ebay anzubieten, so dass die Blätter nun in mehrere Hände gekommen sind.
    Ich finde aber, dass der Anbieter es genau richtig macht. Einen Vorwurf kann ich nicht unterstützen.
    Man sollte eher an die Käufer appellieren, sich mitzuteilen und diese "Schätze" mit der interessierten Fachwelt zu teilen.
    Zwingen kann man freilich niemanden.
    Herzliche Grüße
    nc

  8. #8
    Zitat Zitat von Old Pauli Beitrag anzeigen
    Bei Ebay sind seit letzter Woche Manuskripte und Entwurfszeichnungen für Comics im Angebot, die aus dem Nachlass von Jolan Sohn stammen, darunter war eine Geschichte von Werner Hierl (...) Jürgen vom Schrein (...) Lilo Beckmann (...) liefern weiterführende Erkenntnisse, wie beim Kauka-Verlag gearbeitet und wer u. a. als freier Mitarbeiter mitwirkte.
    Viele der Skripte stammen, laut dem Anbieter, aus einem Ordner mit der Aufschrift "ABGELEHNT".
    Konntest Du anhand der in den Auktionen beigefügten Bildern eine Auswertung vornehmen?
    Herzliche Grüße
    nc

  9. #9
    Dauerhaft gesperrt Avatar von Mondfisch1
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    Zitat Zitat von fixundfertig Beitrag anzeigen
    Meldung an Ebay tut vermutlich weher, weil der Herr dann sich im besten Fall von beiden Accounts verabschieden kann. Außerdem kann nur Ebay zweifelsfrei feststellen, ob gepusht wurde. Da würde ich mich mit Bewertungstexten nicht aus dem Fenster lehnen. Entweder ich würde das diplomatisch formulieren: "Vorsicht! Habe starken Verdacht, dass der Verkäufer über Zweitaccount den Preis gepusht hat" (neutrale Bew.). Oder ich würde ihn aus einem erfundenen Grund negativ bewerten, z. B. wegen sehr langer Lieferdauer (das ist nicht überprüfbar) oder "kam beschädigt an" (auch nicht überprüfbar). Böse sein kann Spaß machen, bei denen, die es verdienen.
    Ist asozial und kann auch böse nach hinten losgehen. Es gibt Menschen, die sich das nicht gefallen lassen, das Spektrum reicht vom anwaltlichen Schreiben bis zum persönlichen Hausbesuch.
    Letztlich sind Albert Enzians Beobachtungen nur Indizien (die mich zwar zur gleichen Schlußfolgerung führen würden, aber das ist eben Ebay).

  10. #10
    Zitat Zitat von albert-enzian Beitrag anzeigen
    Der "Mietbieter" hat circa 20 bis 25 mal in 1-Euro-Schritten nachgelegt. Das tut kein normaler Ebayer, schon gar keiner, der bereits über zweitausend Bewertungen hat. Das passiert allenfalls einem Frischling und der hört dann nicht kurz vor Schluss auf.
    Bei den nächsten 8 Binis (...) spitz gekriegt, dass ich an den anderen auch wohl dran bin. Auch dort hat er dann noch ziemlich gepusht.
    Ist denn das Puschen überhaupt eine gesicherte Erkenntnis?
    Wenn man sieht, was der Anbieter so umsetzt, hat er es sicher nicht nötig zu puschen. Vermutlich.

    Gemeint ist wohl diese Auktion:
    https://www.ebay.de/itm/Bini-Die-Zei...0AAOSwVRxb9nc6

    Da liegen tatsächlich immer etwa 30 Sekunden zwischen den 1-Euro-Schritten von 1,66 bis 45,99 €.
    Sehr ungewöhnlich. Spricht aber nicht gegen den Anbieter.
    Geändert von nc-schmitt (16.12.2018 um 16:11 Uhr)
    Herzliche Grüße
    nc

  11. #11
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Natürlich ist das keine "gesicherte" Erkenntnis. Wie auch, wie sollst Du so etwas beweisen, wenn Du nicht daneben sitzt.
    Aber ich bitte Dich, NC. Du bist doch auch lange genug dabei und das zu erkennen. Musst Dir nur beide Auktionen ansehen. Und dazu die Karussellhefte.
    Und schau Dir mal die Bewertungen von dem Anbieter an. Ist schon komisch, dass mein "Mitbieter" auf fast alles geboten hat und auch extrem viel "gekauft" hat, was der "neue" Anbieter so anzubieten hatte.
    Batschi hat das ganze zeitgleich verfolgt. Das ganze ist doch so offensichtlich und plump. Halt einfach rotzfrech. Und wehren kannst Du Dich kaum.
    Außer für mich, auch wenn es ob der Artikel weh tut, die Konsequenz zu ziehen bei diesem Anbieter keinen einzigen Euro mehr zu lassen.
    Geändert von albert-enzian (27.01.2019 um 12:49 Uhr) Grund: Tausche "!i" für "ie" :-)

  12. #12
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Zitat Zitat von nc-schmitt Beitrag anzeigen
    Wenn man sieht, was der Anbieter so umsetzt, hat er es sicher nicht nötig zu puschen. Vermutlich.
    Wenn man gierig ist, spielt es in der Regel keine Rolle, ob man es nötig hat.

  13. #13
    Zitat Zitat von Mondfisch1 Beitrag anzeigen
    Ist asozial und kann auch böse nach hinten losgehen. Es gibt Menschen, die sich das nicht gefallen lassen, das Spektrum reicht vom anwaltlichen Schreiben bis zum persönlichen Hausbesuch.
    Das ist nicht asozial, sondern nett. Denn man könnte auch reinschreiben "Verkäufer hat den Preis übel hochgepusht". Für lange Lieferdauer und Beschädigung am Postweg kann der VK nicht unmittelbar was. Von wegen Anwalt: Der VK wird keinen finden, weil er nicht beweisen kann, wann der Käufer die Sendung in welchem Zustand übernommen hat. Und tschüss. Von wegen Hausbesuch: Auch das kann böse nach hinten losgehen, um bei deinen Worten zu bleiben, aber für den Besucher.

    Der Verkäufer hat trotz seiner erst 166 Bewertungen bereits 2 Negative ausgefasst:
    1) "Artikel ist nicht angekommden,schade!" - Die Auktion hat 1 Euro erbracht und ich unterstelle dem VK jetzt einmal dreist, er hat die Ware gar nicht abgeschickt, weil er das Zeug so billig nicht hergeben wollte.
    2) "Got item broken, due to poor packing. No refund at all. BEWARE this seller." - Beschädigt angekommen, der VK hat einen Porzellanartikel schlampig verpackt. Oder, schlimmerer Verdacht, das Porzellan war von Anfang an beschädigt (Fotos kann man photoshoppen) und ging gar nicht erst beim Transport kaputt. Das sollte der Empfänger aber denken. Daher hat der VK das Ding absichtlich schlecht verpackt.
    Irgendwie stinkt dieser Verkäufer zehn Meter gegen den Wind.

  14. #14
    Es gibt bei allem ein Pro und ein Contra.

    Und ich kann von meinem Standpunkt aus nur sagen, dass ich sehr gute Erfahrung mit dem nicht näher genannten Verkäufer gemacht habe.

    Und ich bitte zu bedenken, dass keine der Unterstellungen wirklich bewiesen ist. Das nur als Hinweis, bevor eine möglicherweise ungerechte Hetzkampagne an den Start geht.
    Natürlich darf weiterhin jeder seine Meinung und Bedenken äußern.

    Im übrigen wird nirgends schneller negativ bewertet als bei 1-Euro-Auktionen.


    @ albert-enzian: Ich weiß, dass es viel Überwindung kostet, wenn man enttäuscht wurde, aber vielleicht magst Du den Verkäufer anschreiben und einfach mal fragen, wer denn so blöd geboten hat. Denn dadurch bekam diese Auktion ja ein solches Geschmäckle. Und es schadet auch sicher nichts, wenn Du dem VK mitteilst, dass zu denjenigen gehörst, die Ihre Erkenntnisse der Allgemeinheit in der Kaukapedia mitteilen, und nicht eifersüchtig die Devotionalien egoistisch bunkert.
    Geändert von nc-schmitt (16.12.2018 um 19:55 Uhr) Grund: weil halt
    Herzliche Grüße
    nc

  15. #15
    @ albert-enzian:

    Dass die Karussell-Hefte so selten sind wußte ich gar nicht. Die gab es Ende der 70er immer als Bonus in einem Doppelpack bsv "Dick und Doof" Comics in unserem Globus-Markt. Ich glaube sogar, dass ich alle Ausgaben noch habe.

  16. #16
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    Zitat Zitat von nc-schmitt Beitrag anzeigen

    Und ich kann von meinem Standpunkt aus nur sagen, dass ich sehr gute Erfahrung mit dem nicht näher genannten Verkäufer gemacht habe.
    Das kann ich bestätigen - auch der Kontakt ist immer nett. Die Verpackung ist allerdings meist etwas gewagt, sprich nicht sehr stabil, außer es sind so viele Hefte, dass sie im Paket versendet werden können. Bisher kam aber immer alles unbeschadet bei mir an.
    Zudem handelt es sich meiner Meinung nach um einen Zweit-Account, den der Verkäufer aus einem mir nicht bekannten Grund vor ca. 3 Monaten ins Leben gerufen hat. Über den ersten Account wurde schon vor einem guten halben Jahr mit dem Verkauf des Sohn-Erbes begonnen, ca. 2 Monate nach der großen Versteigerungs-Orgie im März. Die Namen des jeweiligen Account-Eigners und die Konten sind verschieden, aber der Standort ist jeweils Rosenheim. Ich kann das natürlich nicht 100% beweisen, aber neben dem singulären Sohn-Angebot (beide Accounts versteigerten z.B. auch Karussell-Hefte) ist es vor allem die oben genannte Verpackungsart, die jeweils gleich ist.

    Über den von @albert-enzian genannten Mit-Bieter habe ich mich anfangs auch geärgert, denn er hat mich einige Male gezwungen, deutlich über mein ursprünglich beabsichtiges Gebot hinauszugehen. Er hat quasi bei allem, was an Sohn-Erbe versteigert wurde, voll mitgeboten - und er hat mich mehrfach in letzter Sekunde überboten, obwohl ich da schon jenseits irgendwelcher üblichen Preisvorstellungen lag. So agiert normalerweise kein heimlicher Mitbieter, abgesehen davon, dass von den von mir verpassten Heften bisher keines wieder aufgetaucht ist. Vor einigen Wochen hat er 14 oder 15 Stck von 17 angebotenen, nie benutzten Jux-Markenbögen aus Lupo Modern 2.Jg.Nr.10 ersteigert, im Schnitt für 15 Euro/Stck. Das war ne ganz schön teure Angelegenheit. So etwas macht kein heimlicher Mitbieter.

    Ich kenne einige Pappenheimer, die übrigens ganz blöd immer wechselseitig mit den selben 3 oder 4 Accounts bieten. Die setzen meist eine Art Mindestmarke und wenn die nicht überboten wurde, tauchen die Hefte 1-2 Monate später wieder auf. Ebay scheint das nicht zu interessieren. Ich denke, dass der besagte User/Bieter nicht zum Verkäufer gehört, aber offensichtlich seinen Spaß daran hat, bewusst andere Interessenten hochzupushen - das es einige Mitbieter an dem Sohn-Erbe gibt (das wurde ja sogar im aktuellen Preiskatalog erwähnt) ist inzwischen allgemein angekommen. Notwendig ist diese Methode nicht. Zuletzt die 2 Originalbilder aus den Sommerferien-Heften waren schlicht nicht zu bekommen.

    Gruß Udo

  17. #17
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    Zitat Zitat von Rosenelf Beitrag anzeigen
    @ albert-enzian:

    Dass die Karussell-Hefte so selten sind wußte ich gar nicht. Die gab es Ende der 70er immer als Bonus in einem Doppelpack bsv "Dick und Doof" Comics in unserem Globus-Markt. Ich glaube sogar, dass ich alle Ausgaben noch habe.
    Wieviele Karussell-Hefte gibt es insgesamt? - Aus dem Sohn-Erbe wurden auch Nr. 5 und 6 des 2.Jahrgangs 1976 versteigert, die in der Kaukapedia nicht aufgelistet sind. Zudem gibt es die Nr.1 1976 mit 2 verschiedenen Titelbildern.

  18. #18
    Zitat Zitat von Bretzelburger Beitrag anzeigen
    Wieviele Karussell-Hefte gibt es insgesamt? - Aus dem Sohn-Erbe wurden auch Nr. 5 und 6 des 2.Jahrgangs 1976 versteigert, die in der Kaukapedia nicht aufgelistet sind. Zudem gibt es die Nr.1 1976 mit 2 verschiedenen Titelbildern.
    Also, die 5 und 6 von 1976 sehe ich gerade auch zum ersten mal ... Die sechs bei Kaukapedia sind mir bekannt. Ich schaue mal bei Gelegenheit welche ich noch habe.

  19. #19
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Zitat Zitat von nc-schmitt Beitrag anzeigen
    @ albert-enzian: Ich weiß, dass es viel Überwindung kostet, wenn man enttäuscht wurde, aber vielleicht magst Du den Verkäufer anschreiben und einfach mal fragen, wer denn so blöd geboten hat. Denn dadurch bekam diese Auktion ja ein solches Geschmäckle. Und es schadet auch sicher nichts, wenn Du dem VK mitteilst, dass zu denjenigen gehörst, die Ihre Erkenntnisse der Allgemeinheit in der Kaukapedia mitteilen, und nicht eifersüchtig die Devotionalien egoistisch bunkert.
    Hast zur Zeit Deine rosarote Brille auf.
    Finde ich witzig diesen Schmusekurs aus Deinen Fingern zu lesen. Warst früher viel schlechter gegenüber bösen Portoabzockern eingestellt. Wehe, wenn einer 3,00 DM Versandkostenpauschale wollte.

    Mein "ominöser" Mitbieter bietet nach wie vor auf alles, was der Sohn-Nachlass-Verkäufer auch so anbietet. Und vorher hatte er auch sehr reges Interesse an allen. Scheint ein sehr weitläufiges Sammelgebiet zu haben. Braucht vom Porzellanteller bis zur Glühweintasse wohl alles.
    Und Du hast doch auf eine der Auktionen verlinkt. Von 46 Geboten sind 43 Gebote von dem Mitbieter in 1 €-Schritten. Und das gleiche bei der anderen Auktion, bei der ich ebenfalls blöderweise zweimal Höchstbietender war.

    Außerdem bin ich nicht enttäuscht. In der Regel bin ich ziemlich schmerzfrei, was die Höhe meiner Ersteigerungen angeht. Aber hier ärgert mich dieses dummdreiste pushen.
    Sei wie es ist. Ich melde die ganzen Auktion an ebay-Sicherheit. Wird zwar genau so erfolgreich sein wie eine Anzeige gegen Unbekannt bei einem Steinwurf ins Fenster, aber was solls.
    Geändert von albert-enzian (27.01.2019 um 12:50 Uhr) Grund: Tausche "!i" für "ie" :-)

  20. #20
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Zitat Zitat von Bretzelburger Beitrag anzeigen
    Wieviele Karussell-Hefte gibt es insgesamt? - Aus dem Sohn-Erbe wurden auch Nr. 5 und 6 des 2.Jahrgangs 1976 versteigert, die in der Kaukapedia nicht aufgelistet sind. Zudem gibt es die Nr.1 1976 mit 2 verschiedenen Titelbildern.
    Habe da leider nicht den Hauch einer Ahnung. Ich weiß nicht mal mehr von wem ich seinerzeit die Scans für die Kaukapedia bekommen habe. Bei den ganzen Nebenproduktionen von Gevacur in der Zeit von 1974 - 1978/79 (dann wieder Übernahme von Pabel) gibt es noch viel unentdecktes Land. In dieser Zeit ist ja unter der holländisch/englischen Führung auch sehr viel englisches Material verarbeitet worden. Ich habe zum Beispiel bis heute noch kein einziges Susi-Heft oder Susi-Taschenbuch in den Fingern gehabt. Und die Bini-Hefte waren mir bis dato auch völlig unbekannt. Hätte mich Batschi nicht auf die zeichnerische Ähnlichkeit zu den Bobby-Heften aufmerksam gemacht, wären die komplett an mir vorbeigelaufen.
    "Bini" wurde gegenüber "Bobby" nur ein bisschen jünger gemacht. Ich habe nicht mal das Erscheinungsjahr dieser Hefte feststellen können. Steht leider absolut nichts in den Impressen.

  21. #21
    Zitat Zitat von albert-enzian Beitrag anzeigen
    Hast zur Zeit Deine rosarote Brille auf.
    Finde ich witzig diesen Schmusekurs aus Deinen Fingern zu lesen. Warst früher viel schlechter gegenüber bösen Portoabzockern eingestellt. Wehe, wenn einer 3,00 DM Versandkostenpauschale wollte.
    Wat? Das weißt Du noch??
    Menschen können sich wandeln. Vor allem, wenn aus der besseren Hälfte eine noch bessere wird.

    Wenn Ihr uns mal besuchen kommt, dann zeige ich Euch ein paar Bäume, die man herzen und umarmen kann. Das merken die. Außerdem gibt es hier Steine, die eine positive Resonanz abgeben, wenn man sie ansingt. Es reicht, vorher ein paar Kröten anzulecken.
    Haaaach, das entspannt wahrlich. Friede sei mit Dir.
    Herzliche Grüße
    nc

  22. #22
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    Anbei eine etwas längere Liste mit dem Versuch, die im Dezember 2018 aus dem Nachlass von Jolàn Sohn angebotenen Skripte und Schriftstücke etwas zu ordnen. Die Erlöse sind nur im Einzelfall angegeben. Kommentare von mir stehen hinter OP. Nicht erfasst wurden die Angebote bezüglich Pepito/7 Schnuckel.

    1. Skribble von Werner Hierl: Fix und Foxi. So ein Zirkus. Konvolut von Einzelseiten. OP:Bleistift auf Transparentpapier.

    2. Skript. Fix und Foxi. Lupos Moorbad. 10 Seiten. OP: handschriftl.: „Berger 18.1.61“.

    3. Skript. Fix und Foxi. OP: handschriftlich oben links: 3.3.1964; maschinenschriftl. oben rechts: 2/64/6; handschriftl. Titel(?): Echo; Autorname: Hefter(?); Kommentar: „sehr schwach, wach, ach, ach“. Nummer im roten Kreis: 18.

    4. Exposé. Lupo. Reise mit Hindernissen. Hirsch. 4,5Seiten; OP: handschriftl. Kommentar: „Schluss muss geändert werden“. Rote Nr. im Kreis: 10.

    5. Skript. Lupo – Reise mit Hindernissen; OP: handschriftlich: oben links: Datum (1964); neben dem Titel: „Hirsch“; viele handschriftl. Durchstreichungen und Korrekturen.

    6. Original Zeichnung Skizze von Fix und Foxi. Der Ausgleichssport. Von Braunmüller. 4 Blatt. Knicke vorhanden. OP: Skribble: Text maschinenschriftl.; Zeichnungen in blauer Farbe; Nummer im roten Kreis: 193. € 207,50.

    7. Skript. Lupo als Waisenkind. 8 Seiten. OP: maschinenschriftlich: von Klaus D. Reinhold, handschriftl. „4 Seiten“, „Idee gut“; „Waisenkind“ durchgestrichen, darüber geschrieben „Ferienkind“(?). Nummer im roten Kreis: 99.

    8. Skript. Fix und Foxi. Der Modesalon. 8 Seiten. OP: maschinenschriftl. Reindl, handschriftl. 9 Seiten; Nummer im roten Kreis: 20.

    9. Skript. Fix und Foxi. Der Modespion/Reindl. OP: datiert 31.3.64, handschriftl. Kommentar: „sehr schwach“. Maschinenschrift. Mskr. mit handschriftl.Korrekturen.

    10. Skript. Fix und Foxi. Lupo.Jagd im Sumpf. OP: Handschrift.Notiz: „angekauft 26.8.65, Deubner Klau(s)“. Nummer im roten Kreis: 185.

    11. Skript. Fix und Foxi. Der Ferienjob. 20 Seiten. OP: dabei Brief von Lilo Beckmann an Rolf Kauka vom 21.7.1965. € 105,-


    12. Skript. Lupo verkauft eine Stadt. OP: Seitenaufteilung: oben rechts maschinenschriftl: „mathe:“; über dem Titel handschriftl.: „Tackneburg“ (?).

    13. Exposé. Fix+Foxi und Lupo. Der Gott der Fliegen. 5 Seiten. OP: handschriftl. durchgestrichen „Fischer“, stattdessen „Koste“(?), Datum, 28.8. (ohne Jahr). € 32,00.

    14. Skript. Fix und Foxi. Eis. Geschrieben von Jolan Sohn. OP: handschriftl. Manuskript.

    15. Fix und Foxi in Persien. Geschrieben von Jolan Sohn. OP: handschriftl. Manuskript. Am Ende arabische Schriftzeichen.

    16. Skript. Fix und Foxi: Eine Fabrik steht Kopf (6 Seiten). OP: Durchschlagpapier; oben rechts maschinenschriftl. „(Lacmüller/Sohn)“.

    17. Skript. Knox – Ja so ein Tag. OP: handschriftl. oben rechts: „4 ½ Seiten / Sohn“.

    18. Skript. Knox – Brauner Bär. 7 Seiten Stockflecken (Sohn). OP: handschriftl. oben rechts: „4 ½ Seiten“; maschinenschriftl.: „(Sohn)“. € 18,50.

    19. Skript. Fix und Foxi. Lupo Hundebad. OPurchschlagpapier; oben rechts: „Sohn“, handschriftl.: „5 Seiten“.

    20. Skript. Fix & Foxi. Als Untermieter. 3 Seiten. OP: oben handschriftl.„Expose von Frau Sohn“.

    21. Skript. Lupo Reporter. 4 Seiten. OP: auf Seite 1 handschriftl. Kommentar, beginnend mit: „zurück an Frau Sohn“.

    22. Skript. Fix und Foxi. Diamanten im Weltraum. Geschrieben von Ada Behrends. 8 Seiten plus Durchschläge. OP: inklusive Brief der Autorin an Peter Wiechmann vom 17.3.1971. € 41,50.

    23. Skript. Lupo: Die zweifelhafte Dienstleistung. Geschrieben von Ada Behrends. OP: oben links Name der Autorin, darunter: „Pseudonym: Isabelle“; rechts Adresse,Kontoverbindung. Mit handschriftl. Korrekturen. 5 Seiten.

    24. Skript. Lupo der Angler. OP: 3 Seiten, auf Seite 1 Skript für 3 Seiten (Endfassung?); auf Seite 2: „Übersetzung“ / Titel: LUPO DER ANGLER / D‘Ottavi Corrado“, handschriftl.: „2 Seiten“. Nummer im roten Kreis: 172.

    25. Skript. Eusebia, Lupinchen. OP: Seite 1 Exposé, maschinenschriftl. „Zeichner“, handschriftl. ergänzt: „Colantuoni 11.1.71“; Folgeseiten Dialog und Panelbeschreibung mit handschriftl. Korrekturen. € 22,11.

    26. Exposé. Fix y Foxi. inquilinos. OP: zweiseitiges Mskr. auf Spanisch.

    27. Skript. Fix und Foxi. Lupo, Schlechtes Geschäft. OP: handschriftl. Kommentar: „sehr kindlich. Muss flott gezeichnet werden“.

    28. Exposé. Fix und Foxi. Der Super-Lupo. 7 Seiten. OP: auf S. 2 Korrektur.

    29. Skript. Lupo. Der Plattenstar. 3 Seiten. OP: maschinenschriftl. Mskr. ohneKorrekturen.

    30. Skript. Fix und Foxi. Die schwarze Hand. OP: Titel wird handschriftl. angegeben,darunter: „7 Seiten“.

    31. Skript. Fix und Foxi, Lupo und die Tricks.

    32. Skript. FF – Die Waschmaschine. FF-Ferien-Sonderheft 1972.

    33. Skript. Eine Blumentopf-Party. FF-Sommersonderheft S. 17.

    34. Skript. Fix und Foxi. Lupo beim Maskenball.

    35. Skript. Fix und Foxi. Lupo die Tabakstraße.

    36. Skript. Fix und Foxi. Die Parkplatzgebühren. 4Seiten.

    37. Mischa. Manuskripte. Geschrieben von Jürgen vom Scheidt. 11 Seiten.

    38. Exposé Mischa. OP: Adresse oben rechts: Wolfgang Diehl, München. 14.12.2018. €28,50.

    39. Exposé Mischa. OP: Seite 1 mit handschriftl. Kommentar. 18.12.2018. € 16,10.

    40.Skript. Mischa. Geschrieben von Scheidt. 20 Seiten. OP: oben links Notizangetackert: „Exposé folgt“ / „vom Scheidt“. € 42,50.

    41. Skript. Mischa I. OP: auf Durchschlagpapier, 3 Seiten, Seite 1 zweimal vorhanden, auf der zweiten steht oben: „Reindl“. 12.12.2018. € 31,50.

    42. Skript. Mischa II. Folge.

    43. Skript. Mischa II. Folge (2).

    44. Skript. Mischa. 4. Folge. Utopia. OP: handschriftl. Vermerk: „Neugebauer“ außerdem: „Rei“. Maschinenschriftl. Mskr mit handschriftl. Korrekturen. € 18,02.

    45. Skript. Mischa. 4. Folge. Geschrieben von Jürgen vom Scheidt. OP: z. T. mitmaschinenschriftl. Korrekturen; nicht gelocht. € 34,17.

    46. Skript. Mischa. 5. Folge. OP: handschriftl. Manuskript (Bleistift). € 15,59.

    47. Skript: Mischa. 7. Folge. Geschrieben von Jürgen vom Scheidt.

    48. Skript. Mischa. 8. Folge. Geschrieben von Jürgen vom Scheidt. OP: oben rechts Adressstempel: Jürgen vom Scheidt; darüber handschriftlich: „Müßte überarbeitet werden. Ideenhonorar“.

    49. Skript. Mischa. 8. Folge(2). OP: maschinenschriftl. Mskr.(Endfassung?). € 32,61.

    50. Exposé. Mischa. Gefangene des blauen Pyr.Geschrieben von Jürgen vom Scheidt. OP: 11.12.2018, € 36,50.

    51. Exposé. Mischa. Gefangene des blauen Pyr.Geschrieben von Jürgen vom Scheidt. OP: Zweites Gebot 18.12.2018, € 11,50.

    52. Exposé. Mischa. Marsabenteuer. OP: oben rechts Stempel Jürgen vom Scheidt mit Adresse. 5 Seiten. € 54,00.

    53. Skript. Mischa: „Der Tanzkursus“. OP: oben links Name: Horst Ackermann (ohne Adresse). Daneben handschriftlich: „Umarbeiten!!!“. 6 Seiten.

    54. Skript. Neue Abenteuer von Mischa. Die Gestohlene Erfindung. Ein großes vierwöchentliches Preisausschreiben! 5 Seiten. OP: handschriftlich am oberen Rand: „Mischa leitet die Fahndung“.

    55. Skript. Mischa. Das Leistungselexier.

    56. Skript. Mischa auf der Erde: „Das Sympathiemittel“.

    57. Skript. Hops, Die Vorspeise.

    58. Skript. Pauli. Die Zauberkugel. OP: oben rechts, handschriftl.: „8 Seiten“.

    59. Skript. Pauli. OP: Reinschrift 4 Seiten Ferien-Sonderheft 1972; nur Dialog.

    60. Skript. Tom und Klein Biberherz. I. Das Land im Westen. OP: oben links: handschriftl. „Kopie“, oben rechts: „Karrenbauer“. Nummer im roten Kreis: 38.

    61.Skript. Tom und Biber, Mit List und Tücke. Ferien-Sonderheft.

    62. Skript. Tom und Biber, Der Trick. 9 Seiten.

    63. Brief Autor Jo Reuter an Kauka-Verlag (Sohn) von 1970. € 27,38.

    64. Brief Kauka-Verlag (D. Frost) an Peter Wiechmannwg. Chefredaktion (M. Klinke). € 46,71.
    Geändert von Old Pauli (03.01.2019 um 08:52 Uhr) Grund: Korrekturen Interpunktion

  23. #23
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    Zitat Zitat von fixundfertig Beitrag anzeigen
    Das ist nicht asozial, sondern nett. Denn man könnte auch reinschreiben "Verkäufer hat den Preis übel hochgepusht". Für lange Lieferdauer und Beschädigung am Postweg kann der VK nicht unmittelbar was. Von wegen Anwalt: Der VK wird keinen finden, weil er nicht beweisen kann, wann der Käufer die Sendung in welchem Zustand übernommen hat. Und tschüss. Von wegen Hausbesuch: Auch das kann böse nach hinten losgehen, um bei deinen Worten zu bleiben, aber für den Besucher.
    Mit frei erfundenen Dingen oder Unterstellungen zu arbeiten, ist moralisch daneben ("asozial"). Es gibt auch Anwälte, die nur für das Entfernen negativer Bewertungen loslegen und dem Verursacher alle Kosten aufdrücken. Google mal nach Beispielen, die sind teilweise sehr krass.
    Und wenn jemand aus Wut über eine Lüge oder Unterstellung einen "Hausbesuch" macht, hat er erstens die Überraschung auf seiner Seite und zweitens wahrscheinlich zusätzliche schlagkräftige Argumente auf seiner Seite.
    Wenn Dir selbst das alles noch nicht passiert ist, warst Du hoffentlich immer ehrlich (oder hattest bisher Glück ).
    Ich habe einen Bekannten in Luxemburg, der es auch mit seinen Zustandsbeschreibungen auf Ebay in drei Accounts nicht so ernst nahm.
    Hat irgendwann plötzlich aus heiterem Himmel ein paar Ohrfeigen bekommen und wusste nicht mal genau, wem er die zuordnen sollte
    Geändert von Mondfisch1 (21.01.2019 um 16:49 Uhr)

  24. #24
    Zitat Zitat von Mondfisch1 Beitrag anzeigen
    Hat irgendwann plötzlich aus heiterem Himmel ein paar Ohrfeigen bekommen und wusste nicht mal genau, wem er die zuordnen sollte
    Ich glaube grundsätzlich nur die Märchen, die ich selber erfunden habe.

  25. #25
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    Ich habe auch nicht geglaubt, dass er es nicht wusste, von wem und wofür...

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