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Thema: Liebe Freunde! - FF-Häuser

  1. #1

    Liebe Freunde! - FF-Häuser

    Ich habe kürzlich einige alte FFs erworben. Und war überrascht über einige „Liebe Freunde“-Kolumnen… z.B. aus 16.Jg.-22: „Ein Klassezeichner wie unser Ricardo Rinaldi arbeitet (an der 15-seitigen Geschichte in diesem Heft) rund vier Wochen. Dann ist die Zeichnung aber erst schwarzweiß und ohne Text… Wir könnten uns die Arbeit erleichtern, indem wir einfach amerikanische strips nachdrucken. Aber dann wäre es kein Fix und Foxi mehr…“
    Erstaunlich für mich, wie R.K. hier einen Zeichner heraushebt, die Magie der Comic-Welt durch nüchterne Bekanntgabe von Arbeitszeiten durchbricht und noch offen die amerikanische Konkurrenz anspricht (– und sie natürlich indirekt runterstuft.)
    Oder 16.Jg.-44: Hättet ihr gewusst, dass ab hier erst die „Freundinnen“ erwähnt werden? Nicht ohne den „Freunden“ zu sagen, dass man den Damen eine kleine „Extrawurst“ schuldig ist…

    Was für besondere „Liebe Freunde“-Kolumnen kennt ihr?
    Und dann habe ich noch eine andere Frage: In welchen Häusern lebten FF, Lupo und Eusebia eigentlich vor der Erfindung des FF-Dorfes? Waren es immer dieselben, wiedererkennbar? Waren sie eher städtisch? Und habt Ihr panels davon, die Ihr hier hochladen könntet?

  2. #2
    Mitglied Avatar von albert-enzian
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    Zitat Zitat von Timpauli Beitrag anzeigen
    Und dann habe ich noch eine andere Frage: In welchen Häusern lebten FF, Lupo und Eusebia eigentlich vor der Erfindung des FF-Dorfes? Waren es immer dieselben, wiedererkennbar? Waren sie eher städtisch?
    Erst mit der Einführung einer zusätzlichen, erwachsenen Autoritätsperson (Onkel Fax) in Heft 303 bekamen die meisten Protagonisten der FF-Familie einen festen Wohnsitz und eigene Häuser zugeordnet.
    Ansonsten war vorher bei allen (bis auf Pauli) der Wohnsitz in der Regel nur Nebenschauplatz und nirgends richtig festgelegt oder die Lage und das Aussehen in irgendeiner Weise definiert.

  3. #3
    Mitglied
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    Ein größeres Bild in Heft 304 zeigt auf Seite 13 den räumlichen Bezug der Häuser zueinander. Knoxens Domizil ist dabei im Hintergrund links zu erkennen. Auf den Seiten zuvor wird seine Villa ein paar Mal gezeigt, wobei sie architektonisch noch mehr dem Bauhausstil der 1920er Jahre verhaftet scheint und noch nicht das spätere ultramoderne Design zeigt.

  4. #4
    Mitglied Avatar von Fax
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    Was die: "Liebe Freunde" Kolumnen von Rolf Kauka angeht, fand ich die gar nicht so schlecht.
    Zumindest war es neben "Ich weiß mehr u. "Panorma" u.s.w. möglich gerade meinen Eltern und Gr0ßeltern
    zu zeigen: "Schaut her, Fix und Foxi ist doch kein Schund. Da gibt es sogar Wissensseiten und der
    Herausgeber wendet sich einmal in der Woche an seine Leser.
    Die FF ist doch besser als die MM, die bringen so etwas nicht.

    Was die Häuser der FF- Figuren angeht: Als ich mit dem regelmäßigen Lesen, Mitte der 60er Jahre begann,
    wohnten sie schon alle in ihren Behausungen.
    Ich kann mich allerdings auch noch an einen Wettbewerb, Anfang der 70er Jahre erinnern, wo es die einzelnen
    Häuser als Bastelbögen in der FF, auf etwas stabileren Papier oder Pappe gab. Da konnte sich dann jeder Leser sein
    FF-Dorf selber zusammenbauen.
    Es gab da folgende Bastelbögen: Lupos Turm, das Haus von FF und Fax, die Villa von Knox, das Haus von Eusebia
    Und dann noch das Haus von Pauli und die Ranch von Tom, Bieber und Nickodemus.
    Man konnte dann aus dem Ganzen einen Dioramen zusammenbauen und sich mit diesem an einem Wettbewerb beteiligen.
    Ich selber hatte sie auch zusammengebaut und den Dioramen erstellt, konnte
    mich aber dann doch nicht an dem Wettbewerb beteiligen, da mein Fotoapparat zu diesem Zeitpunkt defekt war.
    Geändert von Fax (29.11.2018 um 14:34 Uhr)

  5. #5
    1979 gab es das ganze Dorf dann noch einmal, fast identisch bis auf einige Farbabweichungen, statt der Ranch von Tom gab es ein Spukschloß.
    1983 dann die dritte Auflage mit vorgestanztem Bastelbogen aber weniger Details.

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