Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
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    Welchen Animationsfilm habt ihr zuletzt gesehen? [Review & Bewertung]

    Ob per Hand oder mit Computer, in 3D oder 2D - völlig wurscht. Hier kommt alles rein

    Nicht einfach nur so, immer schön mit Review und Bewertung.

    Zur Zeit habe ich nichts auf Lager, aber ich muß ja auch nicht immer anfangen

  2. #2
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    Emoji – Der Film

    Smartphones sind mir ein Gräuel – ich hatte nie eins und wollte keins. Emojis haben wir auch im Forum und ich meine Favoriten. Gene, die Prinzessin mit den blauen Haaren (Jailbreak) und Hi-5 gehen das Abenteuer gemeinsam an, das mir – trotz verhasster Apps – zusagte. Ich mochte die „Just Dance“-Sequenz (mit Akiko Glitter) und die kleine Szene im Boot, wenn‘s romantisch wird und Jailbreak sich ans Haar fasst. Und das süße Kätzchenvideo im Hintergrund ^^ Ich habe die Message des Films verstanden: „Benutzt mehr Emojis“ *lach*

  3. #3
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    The Living Corpse – Ein Zombie zwischen den Fronten

    Wäre dies ein Videospiel – Lightgun-Shooter oder Action-Adventure – würde ich nichts sagen, aber ein Film darf sich so etwas nicht erlauben und muß da schon mehr zeigen, als das, was hier präsentiert wird. »The Living Corpse« ist ein häßlicher Animationsfilm, mit einer sterbenslangweiligen Story, der einem die Lebenszeit stiehlt. US-Comic-Mist.

  4. #4
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    Gorillaz – Saturn barz

    War der letzte Beitrag im Internationalen Wettbewerb des Internationalen Trickfilmfestivals Stuttgart.
    Davor hab ich auch alle Filme im Wettbewerb und in Young Animation (dem Studendentwettbewerb) gesehen (über 100). Übersicht im Programmheft.
    Geändert von Mick Baxter (30.04.2018 um 15:17 Uhr)
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  5. #5
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    El Superbeasto

    Wie mit Brüsten, Hinterteilen und Nacktheit gespielt wird, hat mich überrascht und auf dem falschen Fuß erwischt, ist aber herrlich und gefiel mir total. Bin auch nur ein Mann *lach* Da komme ich zu Stripperin Velvet von Black. Erst als sie dazustieß ging es richtig ab, davor sah es ziemlich mau aus. Es ist die mit der vulgären Ausdrucksweise und nem Busch, angeblich, dennoch war ich völlig von den Socken, angesichts dieser Info ^^ Ständig wird man hier mit sexuellem konfrontiert oder Andeutungen, die man nicht mißverstehen kann.

    Nackte, melonengroße Brüste, nackte, wohlgeformte Pos, nackter, schlichter Sex. Gewalt und Blut findet man in diesem Film ebenso. Daran kommt man nicht vorbei, dies war auch nicht das Problem. Die Nazi-Zombies waren’s und überhaupt die Story. Da wurde alles in einen Topf geworfen, umgerührt und ausgeschenkt, schmecken tut es jedoch nicht. Doch der Catfight (Velvet vs. Suzi X) konnte mich begeistern, leider verliert da meine Favoritin. Als ich dachte, sie wäre tot, liegt sie etwas später wieder im Bett und sah richtig erholt aus ^^

  6. #6
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    Turbo – Kleine Schnecke, großer Traum


    Ich hab's nicht so mit Schnecken (nicht mal auf dem Teller), mit Autos ebenso wenig und mit großen Träumen schon gleich gar net. Die Freundschaft bzw. der Zusammenhalt könnte man als Pluspunkt ansehen und das Michelle Rodriguez Paz spricht, nur emotional und mitreißend fand ich‘s leider nicht, was aber bei Animationsfilmen Pflicht sein sollte.

  7. #7
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    Home – Ein smektakulärer Trip

    Herz, Witz, Freundschaft und das kunterbunte Abenteuer, bei dem das Trio Oh, Tip und Schwein (eine Katze, die Schwein heißt? Echt cool und mal was anderes ^^) Meinemom suchen, war einnehmend gut. Ferner schön: Wenn Tip und Oh anfangs streiten und sich so kennenlernen und anfreunden, Tips traurig-saurer Blick von der Seite (im fliegenden Auto), Ohs tolle Sprache (an die man sich schnell gewöhnt, weil sie mich jedes Mal, wenn er den Mund aufmacht, zum Lachen bringt), lügt Oh wird er grün, die Boovs sind die besseren Minions, und die dramatische Szene, wo Tip rennt, um Oh vor dem Gorg-Raumschiff zu retten. Ein booviger Film, der, selbst wenn es mal nicht so rund läuft für unsere Helden, immer faszinierend und nie runterziehend ist. »Home« hatte ich schon ewig lange im Auge, das ich ihn nun habe und er ganz stark ist, so wie ich es mir gedacht hatte, freut mich gleich doppelt ^-^


    8/10

  8. #8
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    Happy Family


    Eine Familie wird durch einen Zauber in eine Monster-Familie verwandelt. Der Füst der Finsternis wird mit der Musik am Anfang cool eingeführt, und prompt verliebt er sich auch schon in Emma (wer nicht?) – da wird nicht lange gefackelt, dumm nur, das sie ein Mensch ist. Emma ist als Mensch schon großartig, eine toll verkleidete Vampirin obendrein. Und sowas von unglaublich als echte Vampirin (ich liebe ihre Reißzähne und ihre Schrullen). Die Tochter Fee verguckt sich ebenfalls. Als „Blamm“ versucht sie auf unbeholfene Weise, den Kerl aufzureißen. Es liegt bereits zu Beginn jede Menge Liebe in der Luft, was definitiv ein Pluspunkt war. Hexe Baba Yaga konnte ich beim Zauber und selbst davor schon nicht riechen.

    Bei der farbenfrohen Verfolgung Baba Yagas, die von Emma durch die ganze Stadt gejagt wird, wurde es lustig und ich sah sie mit anderen Augen, auch da sie nach Londra wollte und es aufgrund des Amuletts, welches nicht aufgeladen war, aber nicht schaffte. Außerdem spricht sie wie Yoda, was zusätzlichen Spaß machte. Die Wünschmanns waren als Menschen keine glückliche Familie, doch das Monsterdasein schweißt sie zusammen. Seit »Hotel Transsilvanien« ist es nicht mehr verpönt, Monster mehr zu mögen als Menschen. Deswegen, und weil sie mehr als je zuvor zusammenhalten, funktioniert das hier so gut. Viele witzige und zu Herzen gehende Szenen gibt es, düstere ebenso (Draculas Stimme inklusive) wie actionreiche.

    Alles drin, alles dran (beim deutschen Animationsfilm).

  9. #9
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    Sausage Party - Es geht um die Wurst

    Es geht darum, dass die Lebensmittel im Supermarkt irgendwann verstehen, dass sie nach dem Kauf im Haus der Käufer gegessen werden und ihnen somit ein qualvoller Tod bevorsteht. Zunächst findet Frank, das Frankfurter Würstchen, keine Gleichgesinnten, doch das ändert sich bald. Die Lebensmittel setzen sich zum Ziel den - für sie vorgesehenen - Kreislauf zu durchbrechen und um ihre Freiheit zu kämpfen.

    Bewertung: Ist zurecht ein Film mit FSK 16. Die Witze sind mehr als zweideutig und teilweise etwas verstörend. Meinen Sinn für Humor konnte dieser Animationsfilm nicht ansprechen.

  10. #10
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    Die Dschungelhelden – Das große Kinoabenteuer

    Viele Tiere leben im Wald, doch keiner von denen denkt nur an sich oder die eigene Spezies. Und da gibt es noch die in die Jahre gekommenen Asse (Tigerin Natacha, Nashorn Goliath, Faultier Tony und Stachelschwein Ricky), die für Gerechtigkeit und Ordnung im Dschungel sorgen. Obwohl das freundlich aussehende Abenteuer in quietschbunten und wunderschönen Bildern erzählt wird, kommt kurz der Tod vor. Die Dschungelhelden (Pinguin Maurice, Tigerfisch Junior, Gorilla Harry, Fledermaus Flederike und Koboldäffchen Grummel; plus Al und Bob, zwei Frösche) sind der Nachwuchs, deren Ziel es ist, in die Fußstapfen der Asse zu treten und jedem zu helfen, der bei ihnen anklopft. Darum werden auch sie von allen verehrt.

    »Die Dschungelhelden« ist ein schöner, aufbauender und humorvoller Film über Freundschaft, Familie und Zusammenhalt, der, obgleich ich die Serie oder die liebenswerten Figuren vorher nicht kannte, mir auf der Stelle zusagte. Der Animationsfilm sieht zudem noch toll aus. Das Flederike in Grummel verschossen ist, habe ich schnell geschnallt, nur Grummel nicht. Aber die Romantik war zumindest vorhanden, wenn auch leise ^^ Gegner der Asse sowie der Dschungelhelden ist Igor, ein Koala, der den Dschungel mit seinen Pilzbomben zerstören will – und ihm ist jedes Mittel recht, um dieses Ziel zu erreichen. Was er sagt und wie er Dinge anspricht und dabei coole Sprüche klopft, ist sehr lustig. So kann ich ihm nicht böse sein ^^

    Das Aussehen der Tiere, die Animationen, Musik und die witzigen Ideen, hier stimmt einfach alles.


    10/10

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