Finix Comics - Das Warten hat ein Ende
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Thema: Slhoka

  1. #26
    Moderator Finix Comic Club
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    Zitat Zitat von Ben82 Beitrag anzeigen
    Der Unterschied ist, dass Finix immer Serie aufgegrffen hat, die bei anderen (aktuellen) Verlagen eingestellt wurden, endlos pausierten oder vor Jahrzehnten mal von Verlagen unvollständig publizierten wurden, die es mittlerweile nicht mehr gibt. In so einem Fall ist Finix die einzige Rettung.

    Aber jetzt setzt man eine Splitter-Serie fort, in Kooperation mit Splitter und eigentlich ohne Not. Die Serie lief bei Splitter ja nicht schlecht, so dass man sie auch problemlos dort hätte weiterführen können. Gerade weil Splitter ja eigentlich bislang der Verlag war, der immer jede Reihe unbedingt zum Abschluss führen will. Und jetzt dieser Quasi-Abbruch ohne dass Slhoka ein Flop gewese wäre. Das ist schon etwas anderes als der Vergleich mit ehemaligen Carlsen, Kult oder snstigen Titeln.
    Ihr vergesst, dass wir allmählich den Rahm der abgebrochenen Serien anderer Verlage abgeschöpft haben, die schwarze Null ist mittlerweile schon ein Glücksfall, der Normalfall ein Minus im 4stelligen Bereich.
    Da müssen wir einfach gegensteuern und vor diesem Hintergrund bringt es dem Finix auch nichts eine extrem schlecht laufende Splitter-Serie fortzusetzen, dann bringt das "joint-venture" auch nichts
    Geändert von Ollih (22.12.2017 um 14:12 Uhr)

  2. #27
    Mitglied Avatar von TheDuck
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    Naja ich seh das mit Slohka auch so:
    Im Grunde "lagert" ein profitabler Verlag wie Splitter seine "Verlustserien", bzw. Serien die nicht mehr genügend abwerfen,
    nun an einen anderen Verlag ab, der seine Finanzierung auf Schultern von Vereinsbeiträgen aufbaut.

    Es könnte sich also folgender Blickwinkel für die Sachlage ergeben:
    Profitable Serien werden weiterhin von Splitter abgeriffen und abgeerntet bis sie sich nicht mehr rentieren und dann auf "Lasten" eines vereinfinanzierten Verlags fortgeführt,
    nur um damit die "Garantie das keine Serie abgebrochen" wird, auch weiterhin gegeben werden kann, anstatt dass wie bisher mit den gut laufenden Serien querzufinanzieren.
    Das wäre in etwa so, als ob z.B. Siemens mit einem Rekordgewinnjahr, seine unrentablen Sparten abstößt und nur die Perlen behält - und der abgestoßene Zweig wird aber nicht an einen neuen Konzern veräußert,
    sondern in eine staatliche Organisation umgewandelt, sprich die Gewinne werden privatisiert und die Verlustsektoren werden von Steuergeldern verstaatlicht und müssen von der Allgemeinheit geschultert werden
    Das ist natürlich eine überspitzt formulierte Zusammenfassung meiner Gedanken zu dem Prozedere hier - aber bisher sah ich einfach Splitter als einen Verlag an, der eben sich seiner Verantwortung und Qualitätszusagen zum deutschen Comicmarkt bewusst war und dem bin ich ihm auch weiterhin sehr dankbar, aber mit Slhoka wird eben nun eine Serie auf Lasten eines vereinsfinanzierten Verlags weitergeführt. Werden wir also in Zukunft bei unrentablen Splitter-Serien also nur noch eine Fortsetzung sehen, wenn wir fleißig beim Finix Verlag einsteigen? Es ist in meinen Augen schon bedenklich, wenn nur noch die rentablen Serien fortgeführt werden und die anderen Serien über so ein Modell finanzieren werden. Klar ist es schön, dass man überhaupt die Comics bekommt - aber dann soll man sich bitte auch von der Zusage verabschieden, dass man (selbst) jede Serie zu Ende bringen wird und mit offenen Karten spielen. Alles andere ist in meinen Augen eine Wettbewerbsverzehrung zu den anderen Teilnehmern auf dem Markt, welche eben offen und ehrlich sagen, dass sie nicht wissen, ob sie diese oder jene Serie bis zum Ende bringen werden, da sie das ja irgendwie auch finanzieren müssen. Splitter hingegen parkt also gerade ein paar Serien (was mich eben ein wenig an "Epsilon erinnert ;-) und diese werden jetzt über einen Verein zu Ende gebracht. Das hat in meinen Augen schon ein gewisses Geschmäckle. Und ich bin halt jemand der für die Vielfalt auf dem deutschen Comicmarkt ist auch bei den Verlagen, aber das hier kann am Ende eher kontraproduktiv sein - weil damit können die anderen Verlage schlicht nicht mithalten, außer sie steigen dann auch bei Finix in dieser Art und Weise ein ... hält sie ja keiner davon ab, aber ob das so und in dieser weise gut ist bewage ich zu bezweifeln.

    Lg
    TheDuck
    Geändert von TheDuck (22.12.2017 um 12:12 Uhr)

  3. #28
    Mitglied Avatar von Raro
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    Splitter hätte dann aber, wenn man hier eine Siemensmentalität unterstellt, die ganzen Restalben der Serie verramschen können, etwa über 2001 oder Merkheft.de, wie es Comicplus seit einiger Zeit mit den ersten fünf Bänden der Deutschen Comicforschung tut.
    Aber im Gegenteil, die Alben sind immer noch erhältlich, obwohl da eine Abschreibung möglich gewesen wäre und der Lagerplatz freigeworden wäre. Daher sind die negativen Vides gegenüber Splitter nicht wirklich angebracht.
    Auch wenn ich nicht viele Finix Sachen kaufe, da a. Serien fortgesetzt werden, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte, oder b. neues Material gebracht wird, das mich nicht interessiert - etwa Hautville -, finde ich die Vorgehensweise lobenswert, einen gesunden Mix anzubieten, der zu Neukäufen führt (Jugurtha GA, Kottwitz GA), oder die Kooperation mit Künstlern, Material wieder verfügbar zu machen, wie beim Karl. Und diese weitere Facette, mit der Weiterführung für Fans der Serie Slhoka, in Kooperation mit dem ursprünglichen Verlag, auf dem gleichen Topniveau, ist doch ein absoluter Gewinn.
    Geändert von Raro (22.12.2017 um 12:11 Uhr)

  4. #29
    Mitglied Avatar von Kohlenwolle
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    @Huckybear

    Ich bin nicht der große Rhetoriker und hab das vlt. nicht klar genug ausgedrückt.
    Sollte ja auch nicht, wie geschrieben, als Kritik aufgefasst werden.
    Jeder soll zu allen Themen hier im Forum seine eigenen Gedanken kund tun.

    Waren nur meine ersten Gedanken zum "Fall Shloka" die mir in den Sinn kamen.
    Schöne Grüsse aus dem Kohlenpott


  5. #30
    Zitat Zitat von Ollih Beitrag anzeigen
    Ihr vergesst, dass wir allmählich den Rahm der abgebrochenen Serien anderer Verlage abgeschöpft haben, die schwarze Null ist mittlerweile schon ein Glücksfall, der Normalfall ein Minus im 4stelligen Bereich.
    Da müssen wir einfach gegensteuern und vor diesem Hintergrund bringt es dem Finix aus nichts eine extrem schlecht laufende Splitter-Serie fortzusetzen, dann bringt das "joint-venture" auch nichts
    Es hat ja niemand bestritten, dass Finix von dieser Kooperation profitiert. Die Frage ist und bleibt letztlich, warum Splitter eine rentabel laufende Serie überhaupt abgibt. Dass Finix sich über die freut, ist klar.

    Ich sehe das schon ein bisschen wie TheDuck und wundere mich einfach. Wobei seine Ausführungen zu Verlustserien, die ausgelagert werden, nicht ganz stimmen. Slhoka ist ja offenbar keine Verlustserie.
    Excelsior

  6. #31
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    Zitat Zitat von Ollih Beitrag anzeigen
    Ihr vergesst, dass wir allmählich den Rahm der abgebrochenen Serien anderer Verlage abgeschöpft haben, die schwarze Null ist mittlerweile schon ein Glücksfall, der Normalfall ein Minus im 4stelligen Bereich.
    Da müssen wir einfach gegensteuern und vor diesem Hintergrund bringt es dem Finix aus nichts eine extrem schlecht laufende Splitter-Serie fortzusetzen, dann bringt das "joint-venture" auch nichts

    Also hilft das , dass die FINIX Grundidee so die Chance erhält länger tragfähig bestehen zu bleiben ?
    Nur mit kompletten GA (wie Jackie Kottwitz, Jugurtha) , neuen Serien (Hauteville) , Reihen wie jetzt die großen Seeschlachten oder Slhoka Kooperationen ist eine Zukunft überhaupt möglich. Dann ist das wirklich ne prima Idee und Sache von Splitter für Finix die das indirekt oder sogar direkt als Mitglieder unterstützen, subventionieren bzw. fördern.
    Geändert von Huckybear (22.12.2017 um 12:21 Uhr)

  7. #32
    Mitglied Avatar von idur14
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    Mal eine ganz andere Sichtweise:

    Ich lese immer wieder von Übersättigung sowohl bei Alben als auch bei Splitter. Lt. horst sagt der Markt aber was anderes, vor allem in der zweiten jahreshälfte (undso wie die Wirtschaft brummt wird das noch weitergehen).
    Kann es sein, dass diese Übersättigung vor allem jene betrifft, die früher Komplettkäufer bei Splitter waren und die es jetzt bei 12+ Titeln nicht mehr sein können oder wollen (außer jelly als 3 mal Komplettkäufer). Und das führt dann dazu dass immer mehr die Back List abarbeiten, was aber bei Splitter sowohl erhöhte Lager- als auch verzögerte Nachdruckkosten erzeugt.

    Wenn man jetzt Serien an einen kleineren Anbieter auslagert, so ist es bei dem einfacher Komplettkäufer zu sein (noch dazu mit dem Vereinsgedanken im Hintergrund). Das würde dann schon ein Mehr an sofortigen Verkäufen bedeuten, vor allem aber die Stellung des Auftragnehmers stärken. Es ist also vielleicht auch eine Kopfsache.

  8. #33
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    Zitat Zitat von Borusse Beitrag anzeigen
    Fast alle die hier unterwegs sind haben doch einen klaren Blick auf die Verhältnisse. Splitter ist heute der Verlag mit dem mit Abstand größten Titelausstoß franko-belgischer Titel. Aber trotz oder gerade auch wegen der 14 Programmplätze hat man halt das Problem, dass viele Serien auch viele Serienfortsetzungen heißt. Wenn wir uns alle (hoffentlich) einig sind, dass 14 Programmplätze nicht mehr ausgeweitet werden sollten, steht man im Verlag vor der undankbaren Aufgabe Fortsetzungen zu platzieren - und bei einzelnen Serien auch mal zu schieben. So wurde auch Morea 2. Zyklus lange geschoben, kam aber schließlich.
    Der Borusse ist da am nähesten an dem Problem dran ... falls man
    einen "großen Markt" überhaupt als Problemfall definiert.

    Bei 1.300 lieferbaren Titeln und obendrauf ca. 200 Stück, die
    wir nur als Fortsetzung "irgendwann" reinbekommen (oder oft
    auch nicht) ist die Ursache, dass es uns immer schwerer fällt,
    ein 100%iger Verlag zu sein. Es ist wird also auf 99% hinauslaufen,
    und diesen Status wollen wir halten.

    Über die Komplexität von alledem könnte man auch tagelang sprechen.
    Bei Gelegenheit ... und zur Verfügung stehender Zeit ... gerne!

    Auch das obige Beispiel Morea passt da rein! Genau wie bei Shloka:
    Zeichnerwechsel, Vertragswechsel, Warnhinweis "vom Lizenzgeber"...
    ...es gab damals gute Gründe auszusetzen. Gerade auch weil wir
    nicht Serien (bzw. hier Zyklen) beginnen wollen, die in Frankreich
    unbeendet bleiben. Das Problem besteht ja zusätzlich.

    Nehmen wir "Problem Ishanti" ... damals einer unserer Bestseller.

  9. #34
    Mitglied Avatar von Raro
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    Das Wachstum bei Splitter führe ich auf die vielen unterschiedlichen Angebote zurück. Und wenn man dann so Topseller im Angebot hat, wie die alten Knacker, übrigens eine Reihe mit der ich gar nichts anfangen kann, auch nicht mit dem dazugehörigen Wolf Kinderbuch, dann wächst man eben noch, hinzu kommen natürlich auch die Dark Horse, Image Titel, die auch nicht in meinem Kaufinteresse liegen. Es macht eben die Verlagerung, wenn statt der US Titel mehr FB Titel mit älterem Material im Programm wären, wie etwa Bob Morane, Valhardi etc. dann würde ich mehr Splitter kaufen, nur bin ich mit meinen Comicvorlieben nicht repräsentativ, daher gut für Splitter, daß das Angebot noch breiter aufgestellt ist, als dies zu Carlsen, Feest, Splitter Alt etc. Hochzeiten der Fall war.

  10. #35
    Mitglied Avatar von TheDuck
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    Das Slhoka keine Verlustserie ist stimmt in der Tat - aber sie ist eben auch nicht mehr so rentabel, dass es sich bei Splitter lohnen würde ;-)

    Daher auch mein Vergleich mit Siemens, da dort z.B. die Gasturbinenspalte früher hochrentabel ist, aber eben jetzt nicht mehr genügend um das im Sinne der Rendite weiterzuführen.

    Ich seh einfach eine gewisse Wettbewerbsverzerrung den anderen Verlagen gegenüber - klar bleibt Finix auch für andere Verlage die ihre laufenden Serien nicht mehr fortführen wollen, offen - aber hier wird das Risiko eben auf einen vereinsfinanzierten Verlag ausgelagert - anstatt offen und ehrlich von Seiten Splitter zu sagen: Wir führen nicht mehr alle Serien bis zum bitteren Ende weiter - geben sie aber auch an andere interessierte Verlage weiter, wenn Interesse besteht.

    Ich seh da für mich zwei wesentliche Punkte:
    1) Ich kann mich nicht mehr drauf verlassen dass alle SErien bei Splitter auch sicher zu Ende gebracht werden.
    2) Ich sehe eine Wettbewerbsverzerrung weil Splitter so risikohafter in Lizenzverhandlungen einsteigen kann - was ja nicht gut läuft, bzw. nicht genügend Gewinn abwirft, da ist ja Finix "gerade noch gut genug" das zu Ende zu bringen. Andere Verlage können so nicht mithalten.

    Prinzipell kanns mir ja egal sein, ich bekomm gerade - vor allem dank Splitter - mehr guten Lesestoff als was ich überhaupt lesen gewschweigedenn kaufen kann ^^ aber steige ich als Kunde noch da ein, wo ein 1. Band einer Reihe bei Splitter beginnt. Bisher tat ich das - jetzt bin ich da schlicht verunsichert.
    Lg
    TheDuck

  11. #36
    Mitglied Avatar von Raro
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    Du kannst aber auch nach dem Einstieg in eine neue Serie vom Bus gestreift werden, dann ist es egal, ob diese weitergeführt wird oder nicht. Aber langsam muß man sich auch wieder vom Epsilonsyndrom verabschieden, denn der Ansatz, den Kunden zufriedenzustellen, ist bei Splitter doch vorbildlich. Dan Cooper in Bestzeit, bei Rick Master sieht es auch so aus. Und Splitter bringt neue Serien zeitnah, was ist, wenn der liebe Swolfs nach Lonesome 2 sagt, daß er keine Lust mehr hat, die Story zu beenden, dann kann Splitter auch nichts machen. Und würde Splitter fünf Jahre warten, damit man eine GA bringen könnte, wäre das Geschrei auch groß.

  12. #37
    Mitglied Avatar von Kohlenwolle
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    Zitat Zitat von Ben82 Beitrag anzeigen
    Es hat ja niemand bestritten, dass Finix von dieser Kooperation profitiert. Die Frage ist und bleibt letztlich, warum Splitter eine rentabel laufende Serie überhaupt abgibt. Dass Finix sich über die freut, ist klar.

    Ich sehe das schon ein bisschen wie TheDuck und wundere mich einfach. Wobei seine Ausführungen zu Verlustserien, die ausgelagert werden, nicht ganz stimmen. Slhoka ist ja offenbar keine Verlustserie.
    Ich glaube der Grund liegt doch auf der Hand.
    Zu einen wird der monatliche Ausstoß an Alben ja immer größer.
    Zum anderen ist der Trend in Frankreich eine neue Serie auf 3 oder 4 Titeln zu begrenzen, die dann aber entweder sofort oder auch
    dann erst mit mehrjähriger Verspätung (wie es bei Shloka nun mal der war) fortgesetzt werden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie Splitter oder sonst irgend ein anderer Verlag, dieses Mammutprogramm von aktuellen Fortführungen, neuen Serien
    und dann noch Wiederaufnahme der "ruhenden Reihen", bewältigen könnte.

    @TheDuck

    Nur eine Frage. Glaubst du wirklich das die Finixer so dumm sind und sich mit "Verlustserien" von Splitter belasten würden?

    Das war doch eher bisher der Fall gewesen, wo nur ein Bruchteil ihrer Veröffenlichungen wirklich Gewinne abwarfen.
    Ich sehe diese Kooperation auch nur als Win-Win Situation für beide Verlage.
    Schöne Grüsse aus dem Kohlenpott


  13. #38
    Mitglied Avatar von satyricon
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    Ich denke auch, dass hier zu viel interpretiert wird.

    Vielleicht geht es auch schlicht darum zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
    Splitter sorgt für die Weiterführung einer Serie (könnte man ja auch weiterhin blockieren) wenn auch
    an anderer Stelle. Es gibt ja auch bei Splitter ein paar (ganz) lange Serien zu pflegen und die Programmplätze sind endlich.
    Daher kommen bei dieser Weiterführung die Alben auch in der gleichen Optik und Haptik (man vergleiche hier das Beispiel Golden City bei Bunte Dimensionen).

    Finix freut sich über eine (hat Ollih weiter oben schon ausgeführt) gut zu kalkulierende Serie.
    Denn warum finden sich 1000er Auflagen (Nash, Ring der 7 Welten ...) oder sogar eine 900er Auflage (diese sogar als Doppelband) von Raj?
    Über alle drei Serien habe ich mich zudem riesig gefreut .

    Dann gibt es auch das Beispiel von Jugurtha als GA bei der die Auflage von 2000 (Band1) auf 1500 (Band2) Stück reduziert werden muss.
    Dies alles dann sicherlich nicht wegen der Gewinnmaximierung (zu kleiner Geldspeicher) sondern eher um die Ausgaben/Verluste im Zaum zu halten.

    Der schlimmste Fall wäre ja gewesen wenn Hauteville House nicht ein Erfolg geworden wäre. Wäre diese auch ein Minusgeschäft bzw. eine Serie geworden welche nur ganz langsam in die Gewinnzone kriecht, dann hätte man jetzt ein großes Problem am Hals (den Anspruch mit dem beenden von Serien hat man ja) welches sich jetzt schon über 14 Ausgaben erstreckt.

    Zudem hat man ja den Anspruch sich normal am Markt zu positionieren und nicht wie BD Must mit kleinen Auflagen, für meiner Meinung nach zu viel Geld (48 Seiten für 24,95EUR),
    zu überleben.

    Fazit: Der Verlag Finix wird sich wandeln/anpassen müssen um auch weitherhin kleine Schätze heben zu können bzw. um zu überleben.
    Daher ist der ehrenamtliche Einsatz aller Beteiligten nicht hoch genug anzusiedeln. Danke!!! Exzellente Arbeit und weiter so.

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

    Ich wünsche ein ruhiges und besinnliches Fest

  14. #39
    Mitglied Avatar von Huxley
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    Zitat Zitat von TheDuck Beitrag anzeigen

    Ich seh einfach eine gewisse Wettbewerbsverzerrung den anderen Verlagen gegenüber - klar bleibt Finix auch für andere Verlage die ihre laufenden Serien nicht mehr fortführen wollen, offen - aber hier wird das Risiko eben auf einen vereinsfinanzierten Verlag ausgelagert - anstatt offen und ehrlich von Seiten Splitter zu sagen: Wir führen nicht mehr alle Serien bis zum bitteren Ende weiter - geben sie aber auch an andere interessierte Verlage weiter, wenn Interesse besteht.
    Weißt du mehr als ich? Es kommt jetzt erst einmal nur "Slhoka", das bei Splitter nicht mehr fortgeführt wird, sondern bei Finix Comics. Ich weiß noch nichts davon, dass der vereinsfinanzierte Verlag Finix Comics ein Splitter-Ableger geworden ist. Die Vereinsmitglieder werden da schon noch ihre Wunschinteressen weiterhin vertreten und es ist noch nicht so, dass Splitter jetzt bei Finix Comics einen Reserveparkplatz besitzt. So ist mein aktueller Wissensstand.

    Ich seh da für mich zwei wesentliche Punkte:
    1) Ich kann mich nicht mehr drauf verlassen dass alle SErien bei Splitter auch sicher zu Ende gebracht werden.
    2) Ich sehe eine Wettbewerbsverzerrung weil Splitter so risikohafter in Lizenzverhandlungen einsteigen kann - was ja nicht gut läuft, bzw. nicht genügend Gewinn abwirft, da ist ja Finix "gerade noch gut genug" das zu Ende zu bringen. Andere Verlage können so nicht mithalten.
    Diese "Wettbewerbsverzerrung" aus Punkt 2 habe ich seit Jahrzehnten ganz anderswo gesehen. Viele Verlage haben sich immer wieder Lizenzen erworben und wenn Serien nicht so gelaufen sind wie sie gesollt haben, dann wurde der "unqualifizierte Kunde" ignoriert oder mit lächerlichen Argumenten beschwichtigt, dass bei einem Zeichnerwechsel die Reihe "beendet" ist, weil es z.B. der allwissende Herr Comicverleger so beschlossen hat. Finix Comics hat sich bisher vorwiegend um das jahrzehntelange Fehlverhalten von Altverlagen gekümmert.

  15. #40
    Zitat Zitat von Kohlenwolle Beitrag anzeigen
    Ich glaube der Grund liegt doch auf der Hand.
    Zu einen wird der monatliche Ausstoß an Alben ja immer größer.
    Zum anderen ist der Trend in Frankreich eine neue Serie auf 3 oder 4 Titeln zu begrenzen, die dann aber entweder sofort oder auch
    dann erst mit mehrjähriger Verspätung (wie es bei Shloka nun mal der war) fortgesetzt werden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie Splitter oder sonst irgend ein anderer Verlag, dieses Mammutprogramm von aktuellen Fortführungen, neuen Serien
    und dann noch Wiederaufnahme der "ruhenden Reihen", bewältigen könnte.
    Okay, sagen wir, Splitter ist der Output zu hoch und man will oder kann 14 Titel pro Monat nicht überschreiten. Ist es dann aber nicht faktisch so, dass in jedem Monat, in dem ein Slhoka-Album erscheinen wird, der Splitter-Output quasi doch bei 15 Comics sein wird. Es ist halt nur ein anderes Logo drauf. Im Prinzip könnte man doch gleich 15 Comics pro Monat produzieren, statt einen davon an Finix auszulagern. Zumal wenn diese Serie kein Minusgeschäft ist.

    Ich beschwere mich nicht und wie gesagt, der Kunde ist glücklich und Finix profitiert. So ganz verstehe ich die Sach allerdings nicht und wundere mich.

    Es ist für mich auch keine klassische Kooperation, bei der beide Parteien sich finanziell beteiligen und ein neues Produkt auf den Markt bringen, dass es vorher nicht gegeben hat oder ohne Kooperation nicht geben würde. Es ist eine Auslagerung.
    Excelsior

  16. #41
    Mitglied Avatar von Apobandicoot
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    Zunächst einmal freue ich mich über so eine, in meinen Augen vorbildliche, Kooperation. Hier rumzumjammern, dass man sich auf einen Verlag wie Splitter nicht mehr verlassen kann, halte ich doch für arg übertrieben. Es geht hier (ok, zunächst einmal) um eine Serie, die ja die ausgeführten Probleme im Heimatland hatte. An sich ist die Serie für mich abgeschlossen, nicht zuletzt auch deswegen, weil der ursprüngliche Zeichner nicht mehr an Bord ist und zumindest das Folgealbum (nur das habe ich mir angeschaut) zeichnerisch schwächer ist. Ja, es gab Wartezeiten und vielleicht hätte man das WARUM auch anders kommunizieren können (wenn man das denn überhaupt vertraglich darf). Wir bekommen jetzt den nächsten Zyklus in einem ordentlichen Zeitrahmen. Die Qualität bleibt erhalten. Als Vereinsmitglied freue ich mich, dass wir die Serie machen dürfen und können (auch in der HOffnung, dass sie uns etwas Gewinn bringt). Die Alternative heißt doch nur, dass die Bände nicht mehr erschienen wären. Alle, die sich über das Modell aufregen, sollten dann doch bei uns vielleicht MItglied werden. Dann hätten sie nähere EInblicke in das WIE/WARUM/WIESO/WESHALB/WARUM. Jeder Investor und jedes Mitglied steuert hier sein Geld und/oder seine Manpower bei. Und das nicht nur für sich, sondern auch für Nichtmitglieder, die seit Jahren auf Serien warten, die "alt" sind, die "jüngeren" Comicleser z.T. nicht interessieren und die dazu von den ach so tollen Hamburgern und sonstigen Verlagen mir nichts dir nichts aufgegeben wurden. DIESE Verlage haben sich einen Scheißdreck darum gekümmert, wie wir als Leser und Käufer das finden. Machen gewisse im Norden beheimatet Verlagskollegen ja immer noch so (Siehe Mit Mantel und Degen, Troy Universum). Hier geht es um eine Serie, auch wenn es evtl. ein Testlauf ist. "Schlimmer" finde ich persönlich, dass Serien auch in Frankreich nicht beendet oder fortgeführt werden (Bravesland, Ishanti, Univerne) für die die Lizenznehmer außerhalb Frankreichs nichts können. Wäre das nicht auch noch eine Sache, über die man nachdenken könnte? Also wir als FINIX oder die Splitterianer. Ich muss allerdings zugeben, dass ich keine AHnung habe, was so ein "Auftrag" an das Künstlerteam kosten würde. Ich für meinen Teil finde die Kooperation jedenfalls vorbildlich und so einige "Kollegen" könnten sich da mal ein Beispiel nehmen, wenn sie eine Serie (warum auch immer) nicht mehr finishen können (Stichwort: CHINAMAN). Von mir als Mitglied jedenfalls zwei Daumen hoch und ein großes DANKESCHÖN! Krallt euch mit Mantel und Degen & Sillage!!! Da wurde schon genug Schindluder mit betrieben.! Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich besonders den unermüdlich arbeitenden FINIXERN hinter den COMICS :-)

  17. #42
    Mitglied Avatar von TheDuck
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    Richtig es ist eine Auslagerung einer nicht mehr so gut laufenden Reihe an einen anderen Teilnehmer, der verspricht die Reihe bis zum bitteren Ende durchzuführen.W
    Wer sagt denn das Slhoka nach der langen Pause noch so gut läuft wie er es damals bei Splitter tat?
    Wenn die Absatzzahlen bis zum Ende deutlich nachgeben - wir reden hier ja von ca. 6 Bänden die noch kommen sollen - dann muss das der Verein über seine Vereinsbeiträge refinanzieren oder eben über Reihen die gut laufen querfinanzieren.

    Es ist sehr wahrscheinlich das dies nicht so kommen wird und am Ende Finix, Splitter und vor allem wir Comicfans als Sammler und Liebhaber guter bildreicher Erzählungen davon profitieren werden,
    ich finds halt nur einfach Schade, dass Splitter seinen vorherigen hohen Ansprüchen selbst nicht mehr gerecht wird. Den Vorwurf an andere Verlage das sie nicht profitable (bzw. nicht mehr profitabel genug) Reihen auslaufen lassen, bewusst also nicht zu Ende führen - muss sich nun halt auch Splitter gefallen lassen.

    Und ich sags mal so: Ich bin kein Mitglied bei Finix - ich wäre durchaus bereit gewesen bei Finix einzusteigen um der Comiclandschaft jene Comics zu bringen, die vor Jahren von anderen Verlagen nicht zu Ende gebracht wurden - teils weil es diese Verlage nicht mehr gibt - teils weil diese Verlage damals die Produktpflege nicht gewährleistet haben und die Lizenz haben auslaufen lassen. Jetzt aber als potentielles Mitglied meine Beiträge zu leisten, "nur" damit ein Verlag seine nicht mehr genügend rentablen Reihen abstoßen kann (ist hart formuliert ich weiß) ist für mich als Externer nicht das für was Finix mal gegründet wurde. Ja - das sehen viele hier vermutlich anders - und ja es ist auch absolut spitz von mir formuliert (und ich werde auch weiterhin die COmics von Finix und Splitter kaufen, schlicht weil ich weiß wieviel Leidenschaft & Fleiß in die Alben fließen und sie tolle Produkte auf den Markt bringen) - aber für mich geht halt hier Splitter nur den Weg welchen andere Verlage schon vor ihm gegangen sind - auch wenn im Fall von Slhoka es für alle Seiten von Vorteil ist.

    Anyway - vielleicht kommt ja so zumindestens auch mal wieder die Reihe "Die Blondinen" nach Deutschland bzw. wird endlich mal fortgesetzt ;-)
    Lg
    TheDuck

  18. #43
    Mitglied Avatar von Apobandicoot
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    Bei einer (!) Serie so zu reagieren, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Und OLLIH hat`s ja auch m.E. gut erklärt. Der Rahm an abgebrochenen Serien ist weg. Man verzeihe mir den Ausdruck...innerhalb eines Special Interests, noch einmal einen Sonderliebling zu haben, kann der Finix nicht stemmen. Wenn mir jemand erklärt, wie das finanziell ohne den Lottogewinn gehen soll, dann bitte jetzt. Oder soll man so rumwurschteln wie ein Verlag mit E. am Anfang es gemacht hat? Und davon eine Mitgliedschaft abhängig zu mache, halte ich persönlich auch für etwas zu viel des Guten...aber jeder Jeck ist anders :-)

  19. #44
    Mitglied Avatar von Huxley
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    Zitat Zitat von Apobandicoot Beitrag anzeigen
    Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich besonders den unermüdlich arbeitenden FINIXERN hinter den COMICS :-)
    Hier schließe ich mich an. Ihr seid eigentlich die wahren Helden hinter FINIX COMICS!

    Zitat Zitat von TheDuck Beitrag anzeigen
    Und ich sags mal so: Ich bin kein Mitglied bei Finix - ich wäre durchaus bereit gewesen bei Finix einzusteigen um der Comiclandschaft jene Comics zu bringen, die vor Jahren von anderen Verlagen nicht zu Ende gebracht wurden - teils weil es diese Verlage nicht mehr gibt - teils weil diese Verlage damals die Produktpflege nicht gewährleistet haben und die Lizenz haben auslaufen lassen. Jetzt aber als potentielles Mitglied meine Beiträge zu leisten, "nur" damit ein Verlag seine nicht mehr genügend rentablen Reihen abstoßen kann (ist hart formuliert ich weiß) ist für mich als Externer nicht das für was Finix mal gegründet wurde. Ja - das sehen viele hier vermutlich anders - und ja es ist auch absolut spitz von mir formuliert (und ich werde auch weiterhin die COmics von Finix und Splitter kaufen, schlicht weil ich weiß wieviel Leidenschaft & Fleiß in die Alben fließen und sie tolle Produkte auf den Markt bringen) - aber für mich geht halt hier Splitter nur den Weg welchen andere Verlage schon vor ihm gegangen sind - auch wenn im Fall von Slhoka es für alle Seiten von Vorteil ist.
    Deine Sicht der Dinge sei dir unbenommen. Ich sage dir, dass mich auch nicht wirklich alles interessiert, was bei Finix Comics erscheint. Dann "spende" ich eben mal ein Album für die Allgemeinheit. Die Vereinsmitglieder sind oft nur deshalb Vereinsmitglieder geworden, um für die "internen" und die "externen" Comicliebhaber im deutschsprachigen Raum frankobelgische Serien zu komplettieren. Ich vergleiche Splitter noch lange nicht mit Carlsen oder Ehapa.
    Irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken immer mehr anfreunden, dass eher aktuelle und unvollendete Serien von Finix Comics beendet werden sollten, falls die Verlage "kooperationsbereit" sind. Da ist aber das Lizenzgeschäft hie und da ein wirklich undurchschaubarer Dschungel.

  20. #45
    dani-books-SysOp mit Monsterallergie Avatar von Jano
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    Mir persönlich ist das alles hier komplett wurscht, aber das hier ist schon ein bisschen lustig:

    Zitat Zitat von TheDuck Beitrag anzeigen
    Und ich sags mal so: Ich bin kein Mitglied bei Finix - ich wäre durchaus bereit gewesen bei Finix einzusteigen um der Comiclandschaft jene Comics zu bringen, die vor Jahren von anderen Verlagen nicht zu Ende gebracht wurden - teils weil es diese Verlage nicht mehr gibt - teils weil diese Verlage damals die Produktpflege nicht gewährleistet haben und die Lizenz haben auslaufen lassen. Jetzt aber als potentielles Mitglied meine Beiträge zu leisten, "nur" damit ein Verlag seine nicht mehr genügend rentablen Reihen abstoßen kann (ist hart formuliert ich weiß) ist für mich als Externer nicht das für was Finix mal gegründet wurde.
    Seit zehn Jahren kein Mitglied, aber natürlich immer dazu bereit gewesen (was sich nur warum auch immer nie ergeben hat), nur jeeeeetzt plötzlich nicht mehr, weil sich jetzt nach zehn Jahren das Konzept etwas geändert oder erweitert hat. Ah ja. Natürlich.

  21. #46
    Mitglied Avatar von Schreibfaul
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    War ja klar dass nach der Ankündigung es nicht lange dauern würden, bis der eine oder andere Troll die Gelegenheit nutzen würde um über Splitter herzuziehen:
    Serien abgebrochen (ganz genauso wie Carlsen), Serien nicht vorgesetzt (analog zu Epsilon), unrentable Serien werden abgestoßen (wie Siemens)… jahrelang wurden wir von Splitter belogen, dabei sind sie genau wie die anderen oder noch viel schlimmer….

  22. #47
    Mitglied Avatar von Schreibfaul
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    Zitat Zitat von Jano Beitrag anzeigen

    Seit zehn Jahren kein Mitglied, aber natürlich immer dazu bereit gewesen (was sich nur warum auch immer nie ergeben hat), nur jeeeeetzt plötzlich nicht mehr, weil sich jetzt nach zehn Jahren das Konzept etwas geändert oder erweitert hat. Ah ja. Natürlich.

  23. #48
    Mitglied Avatar von OK.
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    Ich hoffe auf zukünftige Kooperationen mit Salleck.

  24. #49
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    @Schreibfaul

    Man kann in der Sache ja völlig anderer Meinung sein und ich werde TheDuck darauf noch etwas erwidern, nur Begriffe wie "Troll" helfen zur Verständigung keinesfalls weiter.
    Bitte bleibt sachlich.

  25. #50
    Sorry, aber Horst hat doch selbst geschrieben, dass dies ein ungewöhnliches Projekt ist, das man gerne offen und kontrovers diskutieren kann. Aber jetzt wird schon wieder jedes kleinste Hinterfragen dieses einen Projektes als Gesamtkritik an den beiden Verlagen gesehen. Dabei schwingt doch bei jedem Schreiber hier der große Respekt vor diesen mit.

    Ich finde es unfaur, wenn jemand mehrfach ausdrücklich betont, dass er seine Vergleiche überspitzt formuliert und dann trotzdem als Troll abgestempelt wird, der nur Splitter oder Finix schlechtmachen will.
    Excelsior

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