Finix Comics - Das Warten hat ein Ende
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Thema: Die Großen Seeschlachten

  1. #151
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    Chesapeake ist sehr gelungen, hier macht der Weg zur Schlacht richtig Sinn. Midway ist fast mehr was für Fliegerfans, inhaltlich ist das anreißen der menschlichen Schicksale/Tragödien im Krieg, die Zweifel an der Obrigkeit usw. nicht so gelungen.

  2. #152
    Mitglied Avatar von Gagel
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    Finix ist Band 5 in den Albencharts der 19. Kalenderwoche : https://www.comic.de/2019/05/die-neu...er-kw-19-2019/
    Geändert von Gagel (16.05.2019 um 17:11 Uhr)

  3. #153
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    Ich bin erst zufrieden wenn jeder Seeschlachten Band sich besser als der neue Asterix verkauft!

  4. #154
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Nene, nix geht über Asterix!

  5. #155
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    Zitat Zitat von PhoneBone Beitrag anzeigen
    Nene, nix geht über Asterix!
    Die aussergewöhnliche Beliebtheit hierzulande lässt sich u.U. auch mit unserem "gemeinsamen keltischen Erbe" erklären

  6. #156
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Umfangreiches Interview mit Jean-Yves Delitte auf ActuaBd ... auf Französisch ...

    https://www.actuabd.com/Jean-Yves-De...oire-est-belle


  7. #157
    Mitglied Avatar von amicus
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    Ich habe mir heute endlich auch ein Band, den Band 2 Skagerrak, zugelegt. Dieser gefällt mir sehr gut und ich werde mir auch die anderen Bände zulegen.

    Ich erlaube mir anzumerken, das im hinteren Dokumentarteil, die Behauptung, die deutsche Hochseeflotte sei "geflüchtet" doch etwas arg übertrieben ist. Der Befehlshaber der deutschen Hochseeflotte Admiral Scheer führt hierzu aus: "Ich nehme davon Abstand die von L 11 gemeldeten feindlichen Streitkräfte zur Schlacht zu stellen, da ein Kampf hiergegen im jetzigen Zustand der Flotte und bei unzureichender Luftaufklärung keinen Erfolg versprechen kann."
    Auch die Ausführung, das die Schlacht keinen Sieger kennt, ist eigentlich nicht korrekt. Die deutsche Hochseeflotte hat der Royal Navy zwar deutlich mehr Verluste, in personeller und materieler Hinsicht, zugefügt als umgekehrt, aber Fakt ist, das die Blockade der Royal Navy gehalten hat und der Hochseeflotte der Durchbruch nicht gelungen war. Und das war entscheidend.
    Geändert von amicus (14.08.2019 um 19:48 Uhr)
    Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen. Nur haben sie keine Probleme, es mit leerem Kopf zu tun.
    Orson Welles

  8. #158
    Mitglied Avatar von amicus
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    Noch ein paar Hinweise:

    Auf Seite 6 steht der Hinweis Generalstab der Hochseeflotte der kaiserlichen Marine. Dieser Begriff ist falsch. Die Hochseeflotte hatte einen Stab, aber keinen Generalstab. Übersetzungsfehler? Einen Generalstab hatte lediglich das deutsche Feldheer. Die kaiserliche Kriegsmarine verfügte über einen Admiralstab.

    Als Überbringer der Befehle setzt Delitte Hemuth von Moltke ein. Moltke wurde bereits nach dem Scheitern des Schlieffenplans als Chef des Generalstabs des Feldheeres abgelöst. An seiner Stelle trat Erich von Falkenhayn. Moltke wurde Chef des stellvertretenden Generalstabes, eine vollkommen unbedeutende Militärbehörde, in Berlin. Kaum vorstellbar das der Kaiser ausgerechnet Moltke als Bote für solche Befehle verwendete.

    Die Uniform des deutschen Feldheeres war grau und nicht braun.

    Die Konzeption der Vorstöße der Hochseeflotte, allein schon um ihre Existenzberechtigung nachzuweisen, stammte von Scheer und ganz gewiss nicht von Tirpitz. Der war mit Beginn des Krieges quasi in der Versenkung verschwunden.
    Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen. Nur haben sie keine Probleme, es mit leerem Kopf zu tun.
    Orson Welles

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