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Baum-Darstellung

  1. #1
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    Einfluss der Zeichner aufs Lesevergnügen

    Ich wurde ja in den 80ern "LTB-sozialisiert", als bekanntlich die Autoren/Zeichner noch nicht abgedruckt wurden und bei den Lesern noch kein Kult um letztere betrieben wurde.

    Heute ist das ja anders, und ich habe bemerkt, dass ich dadurch ein Gefühl, dass ich schon früher beim Lesen hatte, besser einordnen kann.

    Ob die Zeichnungen mir gefallen, hat einen erheblichen Einfluss darauf, ob mir auch die Geschichten gefallen oder nicht:

    Gefällt mir der Stil, kann das auch eine mittelmässige Geschichte aufwerten. So kommt mir keine Geschichte von Massimo de Vita (zeichnerisch mein Favorit, vor Cavazzano) in den Sinn, die ich nicht wenigstens "gut" finde.
    Demgegenüber können Zeichnungen, die mir gar nicht gefallen, sehr wohl eine gute Story deutlich abwerten. Da ich mit den Namen der Zeichner noch nicht so vertraut bin, kann ich hier keine Beispiele nennen.
    Ganz schlecht ist es natürlich, wenn beides, miese Stories + miese Zeichnungen, zusammenkommt ...

    Glücklicherweise gefallen mir viele der Zeichner der neuen LTBs gut, einerseits die, die "erwachsen" zeichnen (die "DoppelDuck"-Geschichten z.B. wirken ja teilweise vom Aufbau her wie Erwachsenen-Comics), andererseits auch die, die "gaghaft" zeichnen (z.B. dieser Andersen), das alles erleichtert natürlich die Akzeptanz dieser Geschichten.


    Wie gehts euch dabei?
    Und welche Zeichner gefallen euch besonders gut oder schlecht?
    Geändert von Hzi73 (01.09.2017 um 22:01 Uhr)

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