Die Sprechblase 237

August 2017
€ 9,90
42. Jahrgang
Nr. 237


INHALT
3 Vorwort, Abos, Impressum
5 Die Comics des M. Deix
11 Comicfestival München
12 Buffalo Bill
21 HARRY-Magazin: Rezensionen,
News, Generation Lehning
32 Nachrufe: Achim Danz, Harry Messerschmidt, Jidéhem, Pierre Seron, Gotlib, Jirō Taniguchi, Bernie Wrightson, Dan Spiegle, Rich Buckler, Darwyn Cooke, Adam West, Herbert Karbaumer
48 DAMPYR
50 Fletcher Hanks' irre Welten
54 DC Rebirth
58 ASH - Das große Interview
64 CAPTAIN BERLIN
65 Buch über Denis Kitchen
66 Frank Frazettas WHITE INDIAN
68 Wer ist Professor van Dusen?
69 JULIE WOOD (Artikel und Comic)
78 HERNAN, DER KORSAR
79 KARL, DER WIKINGER
82 PEGGY, Lehning-Mädchenserie
86 Wiechmans TEX AND MEX
88 Hommage an CLEVER & SMART
90 Das ital. Fachmagazin FUMETTO
91 Taschens Disney-Prachtband
92 Leserbriefe
96 Jahnckes Archiv: rare Piccolos


Leserbriefe:
Gerhard Förster
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Ergebnis 51 bis 69 von 69
  1. #51
    Mitglied Avatar von Manx cat
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    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Manx cat: Ich stimme Dir 100%ig zu was Dan Cooper betrifft, möchte aber ergänzen, dass 1979 mit Band 24 "Azimuth Zero" (Koralle Album 6) meiner Meinung nach eine Zäsur stattfand. Ab da hat Koralle produziert und mit Text und Zeichnung ging es mehr und mehr bergab. Auch nach dem Ausstieg von Koralle hat sich Weinberg nie mehr wieder zur alten Form aufgeschwingen können.
    Das Drama um Randys Tod habe ich trotzden als recht fesselnd in Erinnerung.

    Aber bei Koralle hat man schon viel Mist gebaut. Dabei ist die Zack-Sache '72 so vielversprechend angelaufen.

  2. #52
    Moderator Sprechblase Forum
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    Zitat Zitat von Manx cat Beitrag anzeigen
    Das Drama um Randys Tod habe ich trotzden als recht fesselnd in Erinnerung.
    Auf jeden Fall!! Es waren später immer noch Höhepunkte!!! Aber insgesamt ging s leider den Bach runter – finde ich jedenfalls.
    Tipp: Auf www.die-neue-sprechblase.at findet ihr sehr detaillierte Inhaltsangaben zu allen unseren SPRECHBLASE-Ausgaben!

  3. #53
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Resümee: Aus gutem Grund ist der deutsche Schlager für mich daher wenig interessant, wenn die Jugend nicht mit einbezogen ist. Als der Schlager in den 80ern mit der Neuen Deutschen Welle, die die Jugend interessierte, wiederkam (wenn auch in anderer Form), war ich dementsprechend wieder mit dabei. Ideal, Nena, Stefan Remmler etc. etc... vieles davon fand ich klasse.
    Und wie seht Ihr das??? Würde mich interessieren!!
    Die NDW war für mich ebenso eine Wiederkehr des großartigen Schlagers der 50er, 60er und auch der frühen 70er. Ein Problem des nicht lange anhaltenden Comebacks war, dass die 'Experten' das irgendwann auch so sahen und sich im Airplay der nicht Schlager wohlgesonnenen Sender niederschlug (Airplay...nennt man doch so?). Erinnere mich an eine Abmoderation von 'Weil ich ein Mädchen bin': "So, jetzt kommen wir wieder zu richtiger Musik" ... Und der Spezialist legte danach ein belangloses US - Produkt auf den Teller. SDR3 oder SWF3. Weiß nicht mehr. War vor der unseligen Fusion zu SWR3.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

  4. #54
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Das beste Beispiel für den Wandel ist Freddy Quinn. Als er noch für ein gemischtes Publikum sang, klangen seine Lieder ganz anders, beispielsweise "Die Gitarre und das Meer" oder "Hundert Mann und ein Befehl", sein so ziemlich letzter Titel in der Bravo-Hitparade (der aber schon ziemlich auf dem Pranger stand). Damals sang er – wie soll ich es formulieren – ich nenne es mal mit einer ruhigen Kraft in der Stimme. Als die Jugend als Käufer wegfiel kam immer mehr etwas Weinerliches in seinen Tonfall. Gräßlich.
    Und das hier ist absolut scheußlich (zumindest, wenn man auf den widerlichen Text hört. Das Arrangement von Robert Opratko hat schon was)! Damals zählt sich Freddy mit seinen 35 Lenzen allerdings noch zur Jugend. Später traf er dann kaum einen Ton mehr.

    Zitat Zitat von Zauberland Beitrag anzeigen
    Richtig. Ich glaube der Anteil des Fahrers am Erfolg ist heutzutage in der F1 vernachlässigbar (weniger als 5%). Das war früher nicht so.
    Weinen wir jetzt den Zeiten nach, als sich jedes Jahr drei Formel-1-Fahrer in gemeingefährlichen Geschossen zu Tode fuhren? Heute liegt die Leistung eines Fahrers im Feedback, das er seinen Monteuren geben kann. Das ist nicht spektakulär, aber rennentscheidend.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  5. #55
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Jochen Rindt ist bei einem Unfall gestorben, der heutzutage ein Arschrunzeln des Fahrers und sein sofortiges weiterfahren zur Folge hätte. Was ist daran vernachlässigend? Eine Errungenschaft der Technik zum Wohle der Piloten? Dass F1-Fahrer todgeweihte Kandidaten ums verrecken sein mögen, war ein ekelhafter Konsens der damals berichtenden angelsächsischen Presse.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
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    Euer Frank

  6. #56
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Erwarte das unerwartete
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  7. #57
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Jochen Rindt ist bei einem Unfall gestorben, der heutzutage ein Arschrunzeln des Fahrers und sein sofortiges weiterfahren zur Folge hätte. Was ist daran vernachlässigend? Eine Errungenschaft der Technik zum Wohle der Piloten? Dass F1-Fahrer todgeweihte Kandidaten ums verrecken sein mögen, war ein ekelhafter Konsens der damals berichtenden angelsächsischen Presse.
    Natürlich hast Du 100%ig recht. Aber alles hat eben seinen Preis. Und dass der Rennzirkus früher aufregender und viel mehr hautnah war, ist halt in diesem Fall der Preis.
    Tipp: Auf www.die-neue-sprechblase.at findet ihr sehr detaillierte Inhaltsangaben zu allen unseren SPRECHBLASE-Ausgaben!

  8. #58
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Erinnere mich an eine Abmoderation von 'Weil ich ein Mädchen bin': "So, jetzt kommen wir wieder zu richtiger Musik" ... Und der Spezialist legte danach ein belangloses US - Produkt auf den Teller. SDR3 oder SWF3. Weiß nicht mehr. War vor der unseligen Fusion zu SWR3.
    Das machten SWF3-Moderatoren bei New Wave, Post Punk etc. im Popshop Anfang der Achtziger schon genauso. Der Sender hat sich nicht nur bei mir damit, sagen wir, unbeliebt gemacht. Der König der aufgeblasenen Ignoranz war natürlich F. Laufenberg; der aus dem debilen WWF-Club-Terzett.

  9. #59
    Moderator Sprechblase Forum
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Und das hier ist absolut scheußlich (zumindest, wenn man auf den widerlichen Text hört. Das Arrangement von Robert Opratko hat schon was)! Damals zählt sich Freddy mit seinen 35 Lenzen allerdings noch zur Jugend. Später traf er dann kaum einen Ton mehr.
    Das Lied "Wir" steht auf einer Liste der berüchtigsten deutschen Schlager auf Platz 1 – wohl nicht zu unrecht (was den Text betrifft). Auch "Hundert Mann und ein Befehl" ist stark kritisiert worden – teilweise zu recht. Quinn meinte zwar mit Nachdruck und der Liedtext drückt es ja gewissermaßen auch aus, es wäre ein Antikriegslied, doch die Melodie ist die geschaffen für Lemminge, die zur Schlachtbank getrieben werden sollen. Und das Original von Barry Sadler "Ballad of the Green Berets", das auch der Titelsong von John Waynes Propaganda-Film "Die grünen Teufel" ist, erfüllte ja auch genau diesen Zweck, denn es sollte die Amis für den Vietnam-Krieg begeistern, der damals schon sehr in Kreuzfeuer stand. Hier, schaut Euch das mal an (Wird Euch da nicht irgendwie unbehaglich? Ich finde, man kann sich gut vorstellen, wie mit dieser Musik Soldaten in die Schlacht dirigiert werden.): https://www.youtube.com/watch?v=m5WJJVSE_BE

    Freddy war immer schon sehr konservativ und spießig. Darum hat er die kulturelle Wende um 1968 auch am wenigsten von allen Schlagersängern gepackt. Er ist damals irgendwie aus der Zeit gefallen. Und dass er heute völlig zurückgezogen lebt, hat sehr wahrscheinlich auch damit zu tun. Auch der drastische Wandel in seinem Gesang, in seiner Stimme, hin zum Weinerlichem, steht für mich in unmittelbarem Zusammenhang. Dennoch finde ich frühe Aufnahmen von ihm, wie "Die Gitarre und das Meer" oder "Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong", wunderschön! Ich würde mir "Die Gitarre und das Meer" so gern auf YouTube in der Version aus dem gleichnamigen Film von 1959 ansehen, doch von dem Film ist nichts zu finden, kein Ausschnitt, und er wird auch (soweit ich das beurteilen kann) nie im Fernsehen gezeigt, immer nur die Fortsetzung "Freddy unter fremden Sternen" – vielleicht weil der erstgenannte Film noch in s/w gedreht wurde? "Unter fremden Sternen" brachte aber auch tolle Songs, z.B. den aus diesem Fimausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=UiqlvisEQ-g

    Quinn hat übrigens einen Fan, von dem man es nicht annehmen würde: Stefan Remmler. Mit "Projekt F" hatte er ihm mal eine Hommage-LP gewidmet. Für mich ist das kein Widerspruch, oder man könnte auch sagen: Das Leben ist voller Widersprüche. Ich z.B. fand "Hundert Mann und ein Befehl" immer toll, obwohl das Militär so ziemlich das letzte ist, dem ich huldigen würde.
    Geändert von Gerhard Förster (06.01.2017 um 14:30 Uhr)
    Tipp: Auf www.die-neue-sprechblase.at findet ihr sehr detaillierte Inhaltsangaben zu allen unseren SPRECHBLASE-Ausgaben!

  10. #60
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Liste der berüchtigsten deutschen oder deutschsprachigen Schlager? Damit hat Freddy doch nichts zu tun ... Das furchtbarste, was man seiner Ohrmuschel antun kann, ist 'Live is Live nanananana'. Unmittelbar danach 'Uh urks Babe I wanna know If You Be My Quirl'. Das is schrecklich.
    Ja, die sind englisch gesungen ... trotzdem ... egal ... das ist für mich deutscher Schlager vom übelsten.
    Geändert von frank1960 (06.01.2017 um 13:21 Uhr)
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  11. #61
    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Weinen wir jetzt den Zeiten nach, als sich jedes Jahr drei Formel-1-Fahrer in gemeingefährlichen Geschossen zu Tode fuhren? Heute liegt die Leistung eines Fahrers im Feedback, das er seinen Monteuren geben kann. Das ist nicht spektakulär, aber rennentscheidend.
    Das ist lieber Mick, mit Verlaub gesagt, leider Unsinn. Das Feedback des Fahrers ist völlig egal, denn die Ingenieure ziehen Ihre Infos aus den Dating-Devices die im Auto verbaut sind und stetig Daten an die Box weiterleiten.
    Und nein: Selbstverständlich weine ich nicht den Zeiten hinterher in denen die Fahrer wie die Fliegen starben, sondern den Zeiten in denen der Fahrer für das Ergebnis relevant war und das Rennergebnis nicht schon nach einer Runde nahezu feststand.

  12. #62
    Mitglied Avatar von frank1960
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  13. #63
    Mitglied Avatar von G.Nem.
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    Zitat Zitat von Zauberland Beitrag anzeigen
    (...) Das Feedback des Fahrers ist völlig egal, denn die Ingenieure ziehen Ihre Infos aus den Dating-Devices die im Auto verbaut sind und stetig Daten an die Box weiterleiten. (...)
    Ich verstehe nichts davon, aber im Prinzip könnte man die Wägen doch dann auch fernsteuern, oder?

    Als damals Jochen Rindt starb, war's mit meiner kindlichen Begeisterung für den Rennsport schlagartig vorbei.

  14. #64
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    Erstaunlich, dass Dich als Deutscher Jochen Rindts Tod so getroffen hat. Die Östereicher haben ihn jedenfalls sehr geschätzt. Und wenn ich an meinen Bekanntenkreis denke, glaube ich, dass er heute noch so manchen Fan hat.
    Tipp: Auf www.die-neue-sprechblase.at findet ihr sehr detaillierte Inhaltsangaben zu allen unseren SPRECHBLASE-Ausgaben!

  15. #65
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    In Deutschland hat man wohl diese Tatsache eher wahrgenommen als in Österreich:

    Als Waise mit deutscher Staatsangehörigkeit wuchs er bei seinen Großeltern in Graz auf und startete als Rennfahrer ausschließlich für Österreich.
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  16. #66
    Mitglied Avatar von G.Nem.
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    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Erstaunlich, dass Dich als Deutscher Jochen Rindts Tod so getroffen hat. (...)
    Ich war als Kind noch kein "Deutscher". Mein Großonkel aus Ungarn ist für euren österreichischen Kaiser im 1. WK gefallen.
    Überhaupts, was ist bitte ein "Deutscher"? Oder ein "Österreicher"? Wir stammen alle aus dem grossen Wurstkessel der vermischten Menschheit.

    Jochen Rindt war ein ganz besonderer Rennfahrer und sympathisch. That's all. Die Nationalität war mir egal. Der Rennsport war und ist international. Für Schumi jubelten Italiener und Deutsche.

  17. #67
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    Und ich jubel für einen Franzosen: Michel Vaillant. Der will aber nicht und nicht sterben.
    Geändert von Gerhard Förster (07.01.2017 um 20:28 Uhr)
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  18. #68
    Zitat Zitat von G.Nem. Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nichts davon, aber im Prinzip könnte man die Wägen doch dann auch fernsteuern, oder?
    Richtig. Würde mich auch nicht wundern wenn´s tatsächlich (schon) so wäre ....

    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Und ich jubel für einen Franzosen: Michel Vaillant. Der will aber nicht und nicht sterben.
    Noch nicht mal richtig altern.

  19. #69
    Mitglied Avatar von G.Nem.
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    @ zauberland – Könnte ich mir gut vorstellen, die ganzen Ferngesteuerten.

    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Und ich jubel für einen Franzosen: Michel Vaillant. Der will aber nicht und nicht sterben.
    Vielleicht wenn er für eine deutsche Auto-Marke fährt? Die Voss-Werke suchen doch Fahrer.

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