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  1. #26
    Sehe ich ähnlich.

    Obwohl wir uns jetzt weit von Spider-Man entfernen: "Under Capricorn" ist kein typischer Hitchcock, aber keineswegs mißlungen. Der Film erinnert mich an "Rebecca", und der ist ein sehr gutes Beispiel dafür, daß der Produzent (nämlich in diesem Fall David O. Selznick) enormen Einfluß auf einen Film haben kann.

  2. #27
    Mitglied Avatar von franque
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    Klar, Selznick war für Hitch sicher nicht der geeignete Produzent. Ich mag "Rebecca" und noch mehr "Spellbound" trotzdem sehr, obwohl "Rebecca" als quasi spätviktorianische Schauergeschichte ja eher untypisch ist. "The Paradine Case" ist in der Tat ziemlich kompromittiert durch Selznick, der ja laut Truffauts Buch auch mit Gregory Peck (damals Selznicks hot new property) nicht viel anzufangen wußte.

    "Under Capricorn" ist ein eher zähflüssiges Melodram, eine Art Ode an Ingrid Bergman wohl. Wenn ich einen von den berühmten Hitchs nicht abkann, dann ist das "Topaz". Auch gewisse andere Hitch-Agentenstoffe bestanden aus einer Aneinanderreihung von set pieces ("Secret Agent", "Foreign Correspondent"), aber "Topaz" ist wirklich nur noch Wirrwarr.
    Aber stimmt, wir sind jetzt wirklich gewaltig off-topic.

    Nachtrag: Ich meinte natürlich, dass Hitchcock nicht viel mit Peck anzufangen wußte.
    Geändert von franque (25.05.2017 um 22:34 Uhr) Grund: Nachtrag

  3. #28
    Um vielleicht ein bißchen zum Thema zurückzukehren: "Spider-Man" 1 und 2 von Sam Raimi haben mir auch gefallen - ich hatte wie bei Burtons "Batman" das Gefühl, daß Raimi die klassischen Comics kennt und etwas von ihrer Atmosphäre in die Filme zu übertragen versucht. Das ist allerdings ein Punkt, der sicherlich schon zu Beginn der Produktion geklärt wurde: Welches Publikum wollen wir ansprechen? Und mit welchen Mitteln? "Spider-Man" 3 finde ich dagegen ziemlich daneben. Dieser Film war mit Action, Special Effects und Figuren überfrachtet; vor allem Venom hätte ich nicht gebraucht (und ausgerechnet hier hat Raimi auch das Drehbuch geschrieben).

  4. #29
    Sehr interessant wie sich das Thema hier entwickelt hat. Zufällig bin ich mehr Film Sammler als Comic Sammler aber ein Fan bin ich von beiden Medien. Ich sammle die Filme nicht auf DVD oder Blueray, sondern echte Kino Kopien in 35mm. Faszinierend sind eure Ausschweife zu Hitchcock und andere Kino Legenden wie David o Selzinick etc.
    Da habe ich eine andere Meinung aber das spielt hier keine Rolle.

    Zu Tim Burtun: Bill Finger hatte bei beiden Filmen als Berater mitgewirkt. Vielleicht hatte das ja auch Einfluß?.
    Ich habe vor kurzem erst Dark Knight Rises und auch die beiden Tim Burton Filme durch den Projektor gejagt und das einzige, was mir bei Dark Knight rises gefält ist Cat Woman. Der ganze Film ist toll, aber wenn man anstatt Batman, Tom Cruise oder Bruce Willis genommen hätte, währe der Film besser rüber gekommen. Ein Held mit Kostüm passte leider nicht zu diesem Film, es wirkte sogar lächerlich.
    Allerdings muss ich zugeben, Christian Bale ist optisch gesehen der perfekte Bruce Wayne, so stelle ich ihn mir jedenfalls vor.
    Die Tim Burton Filme sind nach meiner Meinung auch mehr Tim Burton als Batman. Wenn man seine anderen Filme anschaut, spürt man die gleiche Atmosphäre. Ehrlich gesagt finde ich von den Batman Comics mehr in dem Film "Batman hält die Welt in Atem" als in allen anderen Batman Filmen.
    Ich habe auch zwei Rollen aus den alten Serials von 1943. Leider sind diese Filme mit zu wenig Geld produziert worden, die Kostüme sind grotten schlecht, aber da steckt mehr vom Comic Batman als in den modernen Filmen.
    Wer mag, kann sich den hier online anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=G6Zo_BaxTsk

    Wie vorher erwähnt, hatte ich mir erst vor wenigen Tagen The Amazing Spiderman angeschaut und die Fortsetzung auch. Hier stört mich sehr viel an Andrew Garfield, aber außer dieser Tatsache, gefallen mir diese beiden Teile immer besser. Es gehört viel Vorstellungskraft die störenden Elemente auszublenden, aber übrig bleibt soviel von dem Comic Spiderman den ich so sehr mag.
    Ich muss aber dazu sagen, ich habe Superhelden Comics nur in den 70iger Jahren bis Anfang der 80iger gelesen. Was danach kam, fehlt mir und ich vergleiche diese Filme nur mit dieser Zeit.

  5. #30
    Sorry für die Abschweifungen. Allerdings hätte mich jetzt schon interessiert, welche abweichende Meinung Du über Hitchcock oder Selznick hast. Klar ist natürlich: Hitchcock ist von den Autorenfilmern auf ein sehr hohes Podest gestellt worden, und es würde mir wirklich schwer fallen, seine Filme aus einer ganz anderen Perspektive sehen zu wollen. Ähnliches gilt zum Beispiel auch für Howard Hawks, vielleicht auch John Carpenter (wenn man annimmt, daß sein Werk weitgehend abgeschlossen ist). Es kommt halt immer raus: Die sind genial. Die Produktionen von Selznick haben inzwischen den Glanz des klassischen Hollywood. Selbst einen zwiespältigen Film wie "Duel in the Sun" kann man da kaum einfach als Kitsch und Quatsch abtun.

    Wenn Bill Finger auf die ersten Burton-"Batman"s Einfluß genommen hat, stützt das ja meinen Hinweis, daß der Regisseur kaum je den Ruhm für ein Meisterwerk allein einheimsen kann. Also lieber "Batman" und "Batman returns" je für sich betrachten und nicht als Bestandteile des Werks von Burton. Ich lobe die Filme jedenfalls nicht, weil sie von Burton sind, sondern weil ich beim Anschauen etwas von der Comic-Welt von Gotham City zu spüren meinte.

    Mit Andrew Garfield muß ich auch noch richtig warm werden. Emma Stone ist für mein Empfinden zwar gut, aber keine Gwen Stacy. Den Raimi-Filmen habe ich die Figuren viel eher abgenommen. Übrigens: Was meinst Du mit "nur 70er bis Anfang 80er"? Die damals erschienenen US-Ausgaben oder Williams und ein bißchen Condor?

  6. #31
    Ach, nein, ich hatte das über Hitchcock, Selznick und die anderen negativ empfunden. Weil ich alles schnell gelesen und so zu sagen überflogen hatte. Jetzt, wo ich das noch einmal gelesen habe, klingt es anders. Sorry.
    Mit den 70iger & 80iger Jahre meine ich die deutschen Ausgaben von Williams. Damals war ich viel zu Jung um nach US Comics zu suchen und mein Englisch war zu diesem Zeitpunkt bei Null.
    Noch mal auf The Amazing Spiderman zurück zu kommen, gerade Emma Stone finde ich schon ganz cool. Nicht auf dem ersten Blick, aber wenn man genauer hin schaut.
    Ich weiß nicht, vielleicht liegt es daran, dass ich selbst auch zeichne und beim zeichnen schaue ich sehr genau hin und bei Emma Stone kommen ihre Augen dem gezeichneten typischen Gwen der 70iger Jahre sehr nahe. Aber das kann auch nur mein persönlicher Eindruck sein. Auf jedenfall nach jedem erneuten ansehen der Filme gefallen sie mir immer besser. Ich muss aber zugeben, dass ich die Raimi Filme schon lange nicht mehr gesehen habe.

  7. #32
    Ich müßte mir die "Spider-Man"s von Marc Webb wohl auch nochmal ansehen. Was hältst Du von Emma Stone in "Birdman"?

    Für mich sind die Williams-Marvels die beste Übertragung, die es in Deutschland je gegeben hat. Und ich habe damals auch eine Weile "Die Spinne" von Condor weitergelesen, obwohl die Serie für ein ganz anderes Publikum gemacht war - einfach weil ich nicht so einfach aufhören konnte.

  8. #33
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von Chapter-X. Beitrag anzeigen
    Zu Tim Burtun: Bill Finger hatte bei beiden Filmen als Berater mitgewirkt. Vielleicht hatte das ja auch Einfluß?.
    Bob Kane war ein Project Consultant (s. IMDB) bei allen vier Filmen von 89-97. (Finger ist in den Siebziger Jahren gestorben.) Ich nehme an, dass der Einfluss eines alten Mannes aus der Comiczunft, der lediglich einen Berater-Credit bekam, auf die Entstehung eines Hollywoodblockbuster-Franchises sich im Rahmen gehalten haben wird. Und wie oben schon zitiert: Burton war Batman-Comic-Novize.


    Zitat Zitat von Chapter-X. Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt finde ich von den Batman Comics mehr in dem Film "Batman hält die Welt in Atem" als in allen anderen Batman Filmen.
    Ich habe auch zwei Rollen aus den alten Serials von 1943. Leider sind diese Filme mit zu wenig Geld produziert worden, die Kostüme sind grotten schlecht, aber da steckt mehr vom Comic Batman als in den modernen Filmen.
    Nun ja, die Nolan-Filme sind jetzt so unauthentische Adaptionen des Comic-Batmans auch nicht. Denn der hat sich ja seit ca. Mitte der Achtziger Jahre - zum Glück - enorm gewandelt. Die Serials kenne ich nicht, aber die Golden Age Batman-Comics, die ich kenne (aus der DC-Archive-Reihe), sind auch definitiv ein anderes Kaliber als "Batman hält die Welt in Atem", nämlich schon alleine: NICHT camp.

    Ich befürchte, die 90er-Filme entstanden in der irrigen Annahme, die Sixties-Camp-Orgien seien nur wegen zu niedriger Budgets problematisch gewesen und ansonsten könne man da ruhig so weiter machen. Da muß ich ganz ehrlich sagen: Diese Attitüde (v.a. von Schumacher) hat für mich als Comic-Fan schon ein bißchen was Beleidigendes.

  9. #34
    Schon wieder ein Flüchtigkeitsfehler. Na klar Bob Kane. Diese beiden Namen sind mir im Gedächtnis in kombination eingebrannt, daher der Fehler.
    Batman hält die Welt in Atem und die Serials sind unterschiedlich gemeint. Die Serials sind ja auch in der Zeit der Golden Age Batman Comics gedreht worden und ich bezog den Vergleich auch auf die Comics der DC-Archive Reihe. Ich habe sie im Schrank, bin aber noch nicht durch mit allen Bänden.
    Batman hält die Welt in Atem ist natürlich ein spezielles Thema und was da an die Comics erinnert ist die gemütliche Atmosphäre gleich am Anfang mit Bruce Wayne und Robin, wie sie dann in die Bathöhle gehen und das technische Schnick Schnack was dann kommt. Dieses Gefühl hatte ich bei der Batmans Origin Version im ersten Batman Superband von Ehapa.
    Als ich den Film anfang der 70iger als Kind gesehen hatte, störte mich lediglich die Sache mit dem Hai und dem Haifisch Spray und die Szene mit der Bombe in der Hand. Aus heutiger Sicht macht gerade Das, den Film so amüsant.
    Man muss auch berücksichtigen, als kleiner 10 - 14 Jähriger hat man einen ganz anderen Blickwinkel.

    Emma Stone in Birdman: Leider habe ich den Film noch nicht gesehen. Aber Emma Stone in La La Land hat mir sehr gut gefallen :-)

  10. #35
    Mitglied Avatar von franque
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    "...hält die Welt in Atem" ist ja ein Spin-Off der TV-Serie. Die habe ich mir bis heute noch nicht zu geben gewagt . Der Film jedenfalls ist eben doch ziemlich grell und albern, das meinte ich. Wie du richtig sagst, attraktiv für Kinder. Doch selbst früheste Batman-Stories laufen oft auch auf einer Ebene, die für Erwachsene reizvoll ist (s. die Archives). Erst recht die stilvolle Gothic-Gestaltung von Neal Adams Anfang der Siebziger.

    All diese Filme bis hin zu "Batman & Robin" sind sicher auch von einem gewissen Interesse, will ich gar nicht leugnen. Auch natürlich "Kult". Nur steckte in den Comics doch soviel mehr Potenzial, das filmisch umzusetzen vor den Nolan-Filmen offenbar nie wirklich gelang.

    Siehe hier z.B. die Schurken, die auch bei Burton verdammt überkandidelt waren (am angenehmsten noch Nicholsons Joker). In "Batman Returns" etwa nervt mich nicht nur Danny De Vitos Pinguin, sondern leider auch Catwoman, ganz schlimm in Zivil in ihrem Apartment - wie in einer schlechten Sit-Com.
    Von der damaligen Umsetzung der Herrschaften Bane, Riddler, Poison Ivy oder Two-Face ganz zu schweigen. Irgendwie so als ob man gesagt hätte: Ist doch nur 'ne Comicverfilmung, Leute, hier dürft ihr ruhig 'ne Schmierenkomödie abziehen, dass es kracht.

    Die Comics waren - zu jedweder Zeit - eben immer schon "weiter" als die Filme (bezogen auf die Filme vor 2005, mindestens).
    Geändert von franque (25.05.2017 um 22:26 Uhr)

  11. #36
    "Birdman" kann ich empfehlen. Es gibt zwar Anklänge, aber eigentlich ist das kein Superheldenfilm, sondern es geht um einen alternden Schauspieler, der merkt, daß sein Ruhm schon ziemlich verblaßt. Das ist im Fall von Michael Keaton natürlich eine Anspielung auf seine eigene Vergangenheit als Batman-/Bruce-Wayne-Darsteller. Es gibt mehrere Handlungsebenen, das heißt, manches spielt sich offenbar nur im Kopf von Keaton ab. Ich fand's sehr gut gemacht und spannend.

  12. #37
    Guter Tip, ich habe bereits onine einiges über Birdman gelesen und bin echt neugierig geworden. Ich werde mir den Film wohl demnächst mal anschauen.

  13. #38
    In den letzten wochen hatte ich wieder mal gelegenheit viele Spiderman Filme mir anzuschauen und das nicht auf dem kleinen Fernsehschirm, sondern auf einer großen Leinwand echte 35mm Kopien.
    Ich hatte nach The Amaizing Spiderman nun auch den erste Spiderman mit Tobey Maguire aus 2002 mir angesehen. Ich muss sagen, es war sehr lange her, wo ich ihn das letztemal gesehen hatte.
    Das ist definitiv der beste Spiderman Darsteller und auch die anderen Darsteller kommen den alten Comics ziemlich nah.
    Andrew Garfield kommt nur mit Maske gut rüber und einzig hervorragend aus diesen Filmen ist Emma Stone als Gwenn Stacy. Schade, wenn sie Gwenn Stacy in dem dritten Spiderman von Sam Raimi gespielt hätte, währe das die perfekte Reihe.
    Gut nun zum echten Thema, am Freitag war ich im Kino und habe Spiderman Homecomming mir angesehen. Tja, das ist jetzt was für das jüngere Publikum. Ich bin 51 Jahre alt und bin in den 70igern mit Spiderman groß geworden und hänge an dem alten. Mein Sohn (12 Jahre) fand diesen neuen Spiderman viel besser. Es ist eine gute Unterhaltung, aber alle wichtigen Dinge konnte man schon in den Trailern sehen, daher hielt sich meine Begeisterung im Rahmen. Außerdem hatte ich abgekotzt, weil es nicht möglich war eine 2D vorstellung zu finden. Nach dem Film wollte ich nie wieder mir 3D Filme im Kino anschauen, aber ich hatte bereits die Karten für Valerian am Samstag. Nach Valerian, muss ich alles wieder revidieren, wenn ein guter 3D Film passen für 3D gemacht ist, dann ist es super.
    Meine Empfehlung, schaut euch lieber Valerian an, dass ist definitiv der bessere Filme. Wenn man Zeit und Geld hat, sollte man sich selbstverständlich als Fan auch Spiderman anschauen.

  14. #39
    Zwei Gedanken dazu:

    Ein Filmemacher ist nicht dazu verpflichtet, vorlagengetreu zu arbeiten. Ich bin ungefähr in Deinem Alter - ich bin schön länger mit der Erkenntnis konfrontiert, daß ich nicht mehr zur idealen Zielgruppe der meisten Action- und Fantasyfilme gehöre. Aber das, was mir gefallen hat, kann mir niemand nehmen.

    Was genau hat Dir an "Valerian" gefallen? die Kritiken, die ich lese, fallen immer zwiespältig aus. Es wird gelobt, daß Luc Besson nicht einfach das Actionkonzept von Hollywood übernommen hat, und es heißt in manchen Passagen sei der Film sehr fantasievoll. Andererseits höre ich, die Story sei schwach, und wie US-Blockbuster setze er hauptsächlich auf visuelle Überwältigung. - Ich finde an Filmen oft gerade das spannend, was man nicht sieht.

  15. #40
    An Valerian hat mir einfach die Optik sehr gut gefallen, auch die beiden Hauptdarsteller kommen sympathisch rüber. Es sind auch gefühlte hundert Jahre her, wo ich ein Valerian Comic gelesen hatte und daher keine Erwartungshaltng dazu hatte, wie es bei Spiderman der fall war.
    Bei Spiderman hat mich auch am meisten das 3D gestört, ich muss mir beide noch einmal in 2D anschauen.

  16. #41
    3D finde ich auch eher nervig. Es ist wie bei den Special Effects: Meistens ist weniger mehr.

  17. #42
    Manchmal frage ich mich ob das am Alter liegt. Ich kenne einige Filmfreunde, die jetzt um die 70 Jahre alt sind, die meckern noch mehr. Schon allein der schnelle Schnitt moderne Filme ist zuviel für Sie.

  18. #43
    Ich bin 40 und mich hat das hektische Geschneide schon zu Batman Begins aufgeregt. Vergleicht mal die Burton Batman-The Movie Kampf Szenen mit denen aus Nolans Batman Begins...

    Stakkato Schnitte nennt man das, glaub ich...fürchterlich.

    In Transformers versucht Michael Bay das mit Slow Motion auszubessern, auch nicht besser.

    Ein Parade Beispiel wie man es richtig macht, ist die Dardevil Netflix Serie. Die Kamera wurde aufgestellt und Daredevil hat sich (ich glaube Staffel 1 Folge 2) in einem Flur mit einigen Henchmen rumgekloppt. Eine einzige Einstellung. Hammerstark. In einigen anderen Kämpfen ebenfalls...

  19. #44
    Zitat Zitat von Deadpool77 Beitrag anzeigen
    ......

    Ein Parade Beispiel wie man es richtig macht, ist die Dardevil Netflix Serie. Die Kamera wurde aufgestellt und Daredevil hat sich (ich glaube Staffel 1 Folge 2) in einem Flur mit einigen Henchmen rumgekloppt. Eine einzige Einstellung. Hammerstark. In einigen anderen Kämpfen ebenfalls...
    Cooles Beispiel, sowas ist heutzutage eine seltenheit. Hier kann man sich das online anschauen (ziemlich am Ende) http://www.dailymotion.com/video/x2tgo6r

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