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  1. #426
    Mitglied Avatar von One Maple Leaf
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    Ja, echt schwierig hier ein Lieblingscover zu wählen. Band 6 sieht auch wieder sehr schön aus

  2. #427
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Band 6 war sehr emotional und jetzt bin ich wieder für Hayata hmm aus Mitleid glaube ich lach


    Der arme Hayata ist doch sehr unzufrieden mit sich und kurz vor der Selbstaufgabe. Hätte Nanoka ihn nicht so spontan geküsst, wer weiß was er getan hätte. Seine Worte waren doch sehr drastisch. Der Kuss hat ihm aber wieder Mut gegeben, obwohl Nanoka lebewohl gesagt hat. Schlimm wie sehr das Lebewohl Nanoka dann im Nachhinein wieder leid tat und sie die Zeit zurück drehen wollte. Hmm irgendwie hat mich Takato in dem Band dann eher genervt. Wollte dann doch nicht das Nanoka und Hayata sich trennen. Außerdem scheint Nanoka für Takato nun wirklich nix mehr zu empfinden. Die schien ihn im Band 6 regelrecht zu hassen. Sie sagte immer wieder sie sei nicht wie Takato. Sie hat Hayata aus Liebe geküsst. Den Kuss von Takato empfand sie eher als Unterdrückung. So muss man es wohl sehen. ^^

    Hayata scheint aber neuen Mut zu bekommen und war mehr als ebenbürdig Takato gegenüber. Der war sichtlich beeindruckt. Hmm weiß nur nicht was er am Ende meinte, das Hayata nicht wüsste was Nanoka alles ausmacht. Denke das erfahren wir dann noch später.



    Band 6 war auf jeden Fall sehr stark. Da Miyako nun so gut wie vorbei ist, ist Nanoka mein Lieblings Shojo bei TP. Band 7 darf schnell erscheinen.
    Tokusō Sentai Dekarenjā - Investigation Squadron Detective Ranger - S.W.A.T. Mode

  3. #428
    Mitglied Avatar von Miss Morpheus
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    Mir persöhnlich war der Band etwas zu überdramatisch. Insbesondere Hayatso Gedankengänge,

    nach Nanokas Kuss, konnte ich gar nicht nachvollziehen. Also damit meine ich die Zeile "Mit ihrem Kuss hat Ayase ihr Möglichstes getan mich vor mir selbst zu schützen, als ich ihm Begriff war, mich aufzugeben". Da war ich nur so "bitte was? " Ansonsten fand ich Nanokas Kuss aber insgesammt einfach fehl am Platz. Wenn man vorhat, sich von jemanden zu trennen, dann sollte man es dem gegenüber nicht noch schwer machen. Ich hätte es besser gefunden wenn Nanoka einfach reinen Tisch gemacht hätte, und Hayato erzählt hätte, dass der Kuss von Takato ausging und nicht freiwillig war. Aber anscheinend glaubt sie nicht genug an Hayato. Also damit meine ich, dass wenn man wirklich vertrauen in eine Beziehung hat, dass man dan über alles offen reden sollte/kann. Aber Nanoka hat sich so selbst ein Bein gestellt. Sie hat sich im Prinzip genauso verhalten wie Takato früher. Sie konnte nicht damit leben, das sie ihr Gegenüber verletzt hat und hat dann einfach die Beziehung ganz abgebrochen.

    Schade, das nicht gezeigt wurde, wie Nanoka auf

    Takatos Liebesgeständniss reagiert hat. Wäre nämlich in meinen Augen deutlich interessanter gewesen, als das Aufeinandertreffen von Takato und Hayata

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    “Geld und Leben sind am schönsten, wenn sie verschwendet werden” Tetsuo - Ghost Tower, Band 3



  4. #429
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Zitat Zitat von Miss Morpheus Beitrag anzeigen
    Mir persöhnlich war der Band etwas zu überdramatisch. Insbesondere Hayatso Gedankengänge,

    nach Nanokas Kuss, konnte ich gar nicht nachvollziehen. Also damit meine ich die Zeile "Mit ihrem Kuss hat Ayase ihr Möglichstes getan mich vor mir selbst zu schützen, als ich ihm Begriff war, mich aufzugeben". Da war ich nur so "bitte was? " Ansonsten fand ich Nanokas Kuss aber insgesammt einfach fehl am Platz. Wenn man vorhat, sich von jemanden zu trennen, dann sollte man es dem gegenüber nicht noch schwer machen. Ich hätte es besser gefunden wenn Nanoka einfach reinen Tisch gemacht hätte, und Hayato erzählt hätte, dass der Kuss von Takato ausging und nicht freiwillig war. Aber anscheinend glaubt sie nicht genug an Hayato. Also damit meine ich, dass wenn man wirklich vertrauen in eine Beziehung hat, dass man dan über alles offen reden sollte/kann. Aber Nanoka hat sich so selbst ein Bein gestellt. Sie hat sich im Prinzip genauso verhalten wie Takato früher. Sie konnte nicht damit leben, das sie ihr Gegenüber verletzt hat und hat dann einfach die Beziehung ganz abgebrochen.

    Schade, das nicht gezeigt wurde, wie Nanoka auf

    Takatos Liebesgeständniss reagiert hat. Wäre nämlich in meinen Augen deutlich interessanter gewesen, als das Aufeinandertreffen von Takato und Hayata

    Klang wie kurz vor Suizid fand ich. Okay sehr übertrieben auf den ersten Blick, aber wie das mit stillen Wasser so ist. In der Tiefe brodelt es und er scheint ja dann doch manchmal die Kontrolle auch zu verlieren, davor hat er ja anscheinend Angst.
    Und auch Nanoka hat sich vor dem ausflippenden Hayata so gefürchtet, dass sie sich dafür die Schuld gab. Sie dachte das sie ihn so kaputt macht. Sie hat sich deshalb von ihm erstmal getrennt in der Hoffnung das so der alte Hayata zurück kommt. Der Kuss sollte wohl bedeuten, dass sie ihn zwar noch liebt, aber ihre Nähe wohl im Moment ihm eher schadet. So habe ich das verstanden. Und Hayata ja auch. Der hat nun das kämpfen entdeckt und glaubt an die Liebe zu Nanoka. Ich fand das toll und romantisch.

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  5. #430
    Mitglied Avatar von Daenerys
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    Ih denke, eine der größten Stärken dieses Manga ist es,


    das gleiche Erlebnis, die gleiche Situation aus mehreren Blickwinkeln diverser Charakterezu erzählen und so nicht nur die Gefühlswelt, sondern auch die Entwicklung aller Figuren beleuchten zu können.
    Nanoka ist völlig fertig - sie beendet ihre Beziehung zu Hayata undstellt obendrein auch noch fest, dass sie eigentlich genau wie Takato ist. Siehat Hayata (einen Kuss (vermeintlich) aufgezwungen, ihn ohne sein Einverständnis geküsst, genau wie Takato sie geküsst hat. Und dieser Kuss Takatos hat in ihren Augen am Ende alles zerstört. Hat quasie sie zerstört, denn sie quält sich (und Hayata) noch immer deswegen.
    Und gerade weil sie sich deswegen quält, kann sie Hayata nicht offen alles erzählen undso dieSituation klären. Zumal, ich denke, sie hat sowieso erkannt, dass ein Klärungsversuch im Moment nichts gebracht hätte, denn Hayata war so vollkommen am Ende, er fährt sie an, wird aggressiv und fragt sich selbst, warum er das tut, er hat gänzlich die Beherrschung über sich verloren. Als er sie fragt, ob sie und Takato sich geküsst haben, bevor sie sich begegnet sind und als sie den Kopf schüttelt, hält er sie fest, schreit sie zutiefst enttäuscht an...er ist am Ende, mit ihr, mit Takato, aber vor allem mit sich selbst.
    Und Nanoka sah wohl keinen anderen Weg, als ihn zu küssen, um ihre Gefühle, die sie nicht in Worte zu fassen vermag, auszudrücken und gleichzeitig ein Zeichen des Lebewohls zu setzen. Worte hätten ihn nicht erreicht, nur Taten, denn womöglich hätte er sie der Lüge bezichtigt (was er indirekt auch damit tat, als er sie fragte, warum sie denn dann gesagt hätte, sie sei in ihn verliebt) und er weigert sich irgendwo schon die ganze Zeit, ihr zuzuhören. Nanoka blieb also kaum eine andere Wahl, als ihn zu küssen.

    Es bestand die Möglichkeit, dass sie Takato noch vor Hayatas Zeit geküsst hat, denn sonst hätte er sie das nie gefragt. Und doch verhält er sich ihr gegenüber so. Aber was wäre gewesen, wenn es so gewesen wäre, wenn sie Hayata zur Zeit des Kusses noch nicht gekannt hätte? Hätte er aich umgehend beruhigt, sich entschuldigt und so weitergemacht, wie zuvor? Wohl kaum. Allein dass er sich so verhält, obwohl diese Möglichkeit besteht, zeigt, dass Hayata sie zu diesem Zeitpunkt ähnlich wie Takato besitzen will, woraus auch diese Art Wettstreit am Ende des Bandes entsteht. Selbst wenn Nonka und Takato sich nun vor seiner Zeit geküsst hätten, hätte Hayata das nicht einfach so hinnehmen können, denn schließlich ist sie seine Nanoka...oder nicht?

    Nanoka hingegen ist nach diesem Abschied nur noch ein Abbild ihrer selbst. Sie versucht sich krampfhaft einzureden, nicht wie der ihr verhasste Takato zu sein, dessen Kuss all dieses Leid ausgelöst hat. Sie sieht nur, dass Takato das getan hat, um sie zu quälen und ein Spiel zu spielen, aber seine Gefühle kann sie nicht sehen, nicht zuletzt, weil er nie zugelassen hat, dass irgendjemand seine Gefühle sieht.
    Doch versucht er sich zu bessern. Er gesteht ihr seine Gefühle und erreicht letztlich nur damit, dass sie zerbricht, denn sie ist fenau wie Takato, sie hat die gleichen Gefühle für Hayata wie Takato für Nanoka hat, küsst ihn gegen seinen Willen und bereut es nicht. Egal wie sehr sie sich einredet, nicht so zu sein wie er, am Ende ist sie eben genau wie der Takato, der ihr unendliches Leid zugefügt hat und nun fürchtet sie, Hayata am Ende eben solches Leid zugefügt zu haben. Dabei sieht sie wohl nur eben dieses Bild von Takatos Gefühlen und nicht das eigentliche positiv intentionierte daran, nämlich dass er eben nicht mit ihr gespielt hat, dass er nur abweisend zu ihr war, weil er seinen Gefühlen keinen Ausdruck verleihen konnte. Dass er immer aufrichtige Gefühle für sie hatte.

    Um noch einmal auf die von mir zu Beginn genannte Stärke zurückzukommen: in der Mitte des Bandes, bei Takatos und Nanokas Begegnung heißt es "Jetzt...Wenn ich jetzt all die Gefühle über die ich nie sprechen konnte richtig in Worte fassen kann...Können wir dann mit allem von vorn beginnen?"
    Ich hab es zunächst auf Takato bezogen, denn er wünscht sich ja, wieder mit Nanoka zusammenzukommen, die er nie vergessen konnte...aber man kann diese Aussage ebenso auf Nanoka beziehen, denn sie will ebenso einen Neuanfang mit Hayata, mit dem sie nicht wirklich über ihre Gefühle (in Bezug auf Takato?) sprechen konnte, konnte nicht unbedingt ausdrücken, was sie fühlt...

    Diese Art, Gefühle mehrerer Charaktere in exakt der gleichen Situation zu beleuchten, entweder indem die gleiche Situation noch einmal erzählt wird oder aber in einer auf mehrere Charaktere anwendbaren Aussage, ist für mich das beste an diesem Manga.

    Zuvor wurde gesagt, dass dieser Band überdramatisch war. Möglich. Auch ich wollte zwischendrin einfach alle schütteln, damit sie nur die Klappe aufbekommen, um diese elend verfahrene Situation zu klären, aber vielleicht ist es wirklich nicht immer so einfach, wie man es gern hätte. Alle müssen sich weiterentwickeln, bei Takato und Hayata sieht man es schon ein Stück weit, jetzt muss nur joch Nanoka folgen. Und ich bin gespannt, ob sie es endlich im nächsten Band tun wird.


  6. #431
    Mitglied Avatar von Aya-tan
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    Der Band war so schnell vorbei, ich will den nächsten haben.

    Zitat Zitat von Miss Morpheus
    "Mit ihrem Kuss hat Ayase ihr Möglichstes getan mich vor mir selbst zu schützen, als ich ihm Begriff war, mich aufzugeben". Da war ich nur so "bitte was? "
    Nicht nur du. Wenn er sich schon wegen so etwas gleich aufgibt, dann hat er echt massive Probleme und sollte lieber ganz schnell einen Psychiater aufsuchen.

    Ansonsten fand ich Nanokas Kuss aber insgesammt einfach fehl am Platz.
    Sie war in dem Moment eigentlich sogar noch schlimmer als Takato, da sie eigentlich am besten wissen müsste, dass man so etwas nicht tut. Was sie ja am Ende sogar selbst erkannt hat, als Takato mit ihr geredet hat und er fast dieselben Worte benutzte wie sie.

    Aber anscheinend glaubt sie nicht genug an Hayato.
    Umgekehrt ist es aber dasselbe. Auch er hat keinen Vertrauen in Nanoka. Da nehmen sich beide nichts, wenn sie ihm einfach die Sache mit dem Kuss in Ruhe erklärt hätte, dann wäre es sowieso nicht so ausgeartet.

    Zitat Zitat von Dekaranger
    Die schien ihn im Band 6 regelrecht zu hassen. Sie sagte immer wieder sie sei nicht wie Takato.
    Mir war es nicht so, dass sie ihn per se hasst, auch in Band 6 nicht. Sie versuchte den aufgezwungenen Kuss schlichtweg schönzureden, indem sie Takatos Kuss als falsch darstellt, weil der nicht aus Liebe kam. Erst mit Takatos Liebesgeständnis wurde ihr klar, dass es da keinen Unterschied gab, da auch sein Kuss aus Liebe zu ihr war.

    Der war sichtlich beeindruckt.
    Für mich sah er nicht sonderlich beeindruckt aus, eher das Gegenteil war der Fall.

    Mangawünsche:
    7 Seeds/ Aku no Kyouten/ All Out!!/ Amatsuki/ Dendrobates/ Dolls/ Gold/ Hadashi de Bara wo Fume/ Husk of Eden/ Ichi/ Ilegenes/ Jojo's Bizarre Adventures/ Juuza Engi/ Kami no Shizuku/ Kitchen Palette/ Kurosagi Shitai Takuhaibin/ Lucky Dog 1 Blast/ Mother Keeper/ MPD Psycho/ Musashi #9/ Ouroboros/ Sengoku Blood/ Shikeisyu 042/ Shimauma/ Shounen Mahoushi/ Silver/ Taimashin: The Red Spider Exorcist/ The Embalmer/ Toxic/ Uwasaya

  7. #432
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Zitat Zitat von Daenerys Beitrag anzeigen
    Ih denke, eine der größten Stärken dieses Manga ist es,


    das gleiche Erlebnis, die gleiche Situation aus mehreren Blickwinkeln diverser Charakterezu erzählen und so nicht nur die Gefühlswelt, sondern auch die Entwicklung aller Figuren beleuchten zu können.
    Nanoka ist völlig fertig - sie beendet ihre Beziehung zu Hayata undstellt obendrein auch noch fest, dass sie eigentlich genau wie Takato ist. Siehat Hayata (einen Kuss (vermeintlich) aufgezwungen, ihn ohne sein Einverständnis geküsst, genau wie Takato sie geküsst hat. Und dieser Kuss Takatos hat in ihren Augen am Ende alles zerstört. Hat quasie sie zerstört, denn sie quält sich (und Hayata) noch immer deswegen.
    Und gerade weil sie sich deswegen quält, kann sie Hayata nicht offen alles erzählen undso dieSituation klären. Zumal, ich denke, sie hat sowieso erkannt, dass ein Klärungsversuch im Moment nichts gebracht hätte, denn Hayata war so vollkommen am Ende, er fährt sie an, wird aggressiv und fragt sich selbst, warum er das tut, er hat gänzlich die Beherrschung über sich verloren. Als er sie fragt, ob sie und Takato sich geküsst haben, bevor sie sich begegnet sind und als sie den Kopf schüttelt, hält er sie fest, schreit sie zutiefst enttäuscht an...er ist am Ende, mit ihr, mit Takato, aber vor allem mit sich selbst.
    Und Nanoka sah wohl keinen anderen Weg, als ihn zu küssen, um ihre Gefühle, die sie nicht in Worte zu fassen vermag, auszudrücken und gleichzeitig ein Zeichen des Lebewohls zu setzen. Worte hätten ihn nicht erreicht, nur Taten, denn womöglich hätte er sie der Lüge bezichtigt (was er indirekt auch damit tat, als er sie fragte, warum sie denn dann gesagt hätte, sie sei in ihn verliebt) und er weigert sich irgendwo schon die ganze Zeit, ihr zuzuhören. Nanoka blieb also kaum eine andere Wahl, als ihn zu küssen.

    Es bestand die Möglichkeit, dass sie Takato noch vor Hayatas Zeit geküsst hat, denn sonst hätte er sie das nie gefragt. Und doch verhält er sich ihr gegenüber so. Aber was wäre gewesen, wenn es so gewesen wäre, wenn sie Hayata zur Zeit des Kusses noch nicht gekannt hätte? Hätte er aich umgehend beruhigt, sich entschuldigt und so weitergemacht, wie zuvor? Wohl kaum. Allein dass er sich so verhält, obwohl diese Möglichkeit besteht, zeigt, dass Hayata sie zu diesem Zeitpunkt ähnlich wie Takato besitzen will, woraus auch diese Art Wettstreit am Ende des Bandes entsteht. Selbst wenn Nonka und Takato sich nun vor seiner Zeit geküsst hätten, hätte Hayata das nicht einfach so hinnehmen können, denn schließlich ist sie seine Nanoka...oder nicht?

    Nanoka hingegen ist nach diesem Abschied nur noch ein Abbild ihrer selbst. Sie versucht sich krampfhaft einzureden, nicht wie der ihr verhasste Takato zu sein, dessen Kuss all dieses Leid ausgelöst hat. Sie sieht nur, dass Takato das getan hat, um sie zu quälen und ein Spiel zu spielen, aber seine Gefühle kann sie nicht sehen, nicht zuletzt, weil er nie zugelassen hat, dass irgendjemand seine Gefühle sieht.
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    Um noch einmal auf die von mir zu Beginn genannte Stärke zurückzukommen: in der Mitte des Bandes, bei Takatos und Nanokas Begegnung heißt es "Jetzt...Wenn ich jetzt all die Gefühle über die ich nie sprechen konnte richtig in Worte fassen kann...Können wir dann mit allem von vorn beginnen?"
    Ich hab es zunächst auf Takato bezogen, denn er wünscht sich ja, wieder mit Nanoka zusammenzukommen, die er nie vergessen konnte...aber man kann diese Aussage ebenso auf Nanoka beziehen, denn sie will ebenso einen Neuanfang mit Hayata, mit dem sie nicht wirklich über ihre Gefühle (in Bezug auf Takato?) sprechen konnte, konnte nicht unbedingt ausdrücken, was sie fühlt...

    Diese Art, Gefühle mehrerer Charaktere in exakt der gleichen Situation zu beleuchten, entweder indem die gleiche Situation noch einmal erzählt wird oder aber in einer auf mehrere Charaktere anwendbaren Aussage, ist für mich das beste an diesem Manga.

    Zuvor wurde gesagt, dass dieser Band überdramatisch war. Möglich. Auch ich wollte zwischendrin einfach alle schütteln, damit sie nur die Klappe aufbekommen, um diese elend verfahrene Situation zu klären, aber vielleicht ist es wirklich nicht immer so einfach, wie man es gern hätte. Alle müssen sich weiterentwickeln, bei Takato und Hayata sieht man es schon ein Stück weit, jetzt muss nur joch Nanoka folgen. Und ich bin gespannt, ob sie es endlich im nächsten Band tun wird.

    Also ich würde die beiden Küsse nicht so gleichsetzen. So wie Nanoka es auch ausgedrückt hat, so sehe ich es auch. Sie sagte immer wieder sie sei nicht wie Takato, weil sie hat Hayata aus Liebe geküsst hat. Den Kuss von Takato empfand sie eher als Unterdrückung. Ich glaube nicht das Hayata den Kuss von Nanoka auch als Unterdrückung empfunden hat. Der Kuss hat ihn doch aus seiner tiefen Verzweiflung befreit. Eben ein Kuss aus Liebe der ihm doch neuen Mut gebracht hat. Danach war er doch wie ausgewechselt. Denke die beiden Küsse sind fundamental anders. ^^

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  8. #433
    Mitglied Avatar von Aya-tan
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    Zitat Zitat von Dekaranger
    Sie sagte immer wieder sie sei nicht wie Takato, weil sie hat Hayata aus Liebe geküsst hat.
    Takato hat sie auch aus Liebe geküsst, denn er hat nie aufgehört sie zu lieben, auch wenn er es erst später gemerkt hat. Daher war der Kuss identisch. Nicht identisch war die Reaktion auf den aufgezwungenen Kuss. Aber das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, die man nicht miteinander vergleichen sollte und kann, also Kuss und Reaktion. Sondern nur Kuss A mit Kuss B und Reaktion A mit Reaktion B, aber nicht Kuss A mit Reaktion B und umgekehrt.

    Den Kuss von Takato empfand sie eher als Unterdrückung.
    Weil sie auch nicht wusste, dass er sie noch immer liebt. Vielleicht hätte sie den Kuss anders gewertet, wenn sie es gewusst hätte. Sie hat sich nur eingeredet, dass es nicht dasselbe war, weil sie davon ausging, dass Takato sie nur ärgern wollte.

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  9. #434
    Mitglied Avatar von Daenerys
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    Zitat Zitat von Dekaranger Beitrag anzeigen

    Also ich würde die beiden Küsse nicht so gleichsetzen. So wie Nanoka es auch ausgedrückt hat, so sehe ich es auch. Sie sagte immer wieder sie sei nicht wie Takato, weil sie hat Hayata aus Liebe geküsst hat. Den Kuss von Takato empfand sie eher als Unterdrückung. Ich glaube nicht das Hayata den Kuss von Nanoka auch als Unterdrückung empfunden hat. Der Kuss hat ihn doch aus seiner tiefen Verzweiflung befreit. Eben ein Kuss aus Liebe der ihm doch neuen Mut gebracht hat. Danach war er doch wie ausgewechselt. Denke die beiden Küsse sind fundamental anders. ^^

    Würde ich persönlich auch nicht, sie tut esabet. Sie weiß ja schließlich nicht, wie Hayata sich danach fühlt.
    Aber gerade weil sie sich ständig sagt, sie sei nicht wie Takato, da das ein Kuss aus Liebe war, hat ihr Takatos Liebesbekenntnis den Gnadenstoß versetzt. Nun denkt Nanoka, sie sei eben genau wie Takato, denn auch ein Kuss aus Liebe kann etwas unterdrückendes, quälendes, besitzergreifendes an sich haben. Da sie eben nicht weiß, wie Hayata sich nun fühlt, denkt sie, dass sie nicht besser als Takato sei und Hayata sich(womöglich) deswegen ebenso sehr quält wie sie.
    Wir als Außenstehende wissen natürlich, dass sie Hayata geholfen hat, wieder auf die Beine zu kommen, aber Nanoka eben nicht.


  10. #435
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Zitat Zitat von Aya-tan Beitrag anzeigen


    Takato hat sie auch aus Liebe geküsst, denn er hat nie aufgehört sie zu lieben, auch wenn er es erst später gemerkt hat. Daher war der Kuss identisch. Nicht identisch war die Reaktion auf den aufgezwungenen Kuss. Aber das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, die man nicht miteinander vergleichen sollte und kann, also Kuss und Reaktion. Sondern nur Kuss A mit Kuss B und Reaktion A mit Reaktion B, aber nicht Kuss A mit Reaktion B und umgekehrt.


    Weil sie auch nicht wusste, dass er sie noch immer liebt. Vielleicht hätte sie den Kuss anders gewertet, wenn sie es gewusst hätte. Sie hat sich nur eingeredet, dass es nicht dasselbe war, weil sie davon ausging, dass Takato sie nur ärgern wollte.

    Wenn er es erst später gemerkt hat, dann kann der Kuss schlecht nur aus Liebe gewesen sein. War klar auch Besitz ergreifend. Schon befremdlich hier die Empfindungen von Nanoka so wegzuwischen. Sehe nicht wo die Küsse identisch sein sollen. O.o



    Zitat Zitat von Daenerys Beitrag anzeigen

    Würde ich persönlich auch nicht, sie tut esabet. Sie weiß ja schließlich nicht, wie Hayata sich danach fühlt.
    Aber gerade weil sie sich ständig sagt, sie sei nicht wie Takato, da das ein Kuss aus Liebe war, hat ihr Takatos Liebesbekenntnis den Gnadenstoß versetzt. Nun denkt Nanoka, sie sei eben genau wie Takato, denn auch ein Kuss aus Liebe kann etwas unterdrückendes, quälendes, besitzergreifendes an sich haben. Da sie eben nicht weiß, wie Hayata sich nun fühlt, denkt sie, dass sie nicht besser als Takato sei und Hayata sich(womöglich) deswegen ebenso sehr quält wie sie.
    Wir als Außenstehende wissen natürlich, dass sie Hayata geholfen hat, wieder auf die Beine zu kommen, aber Nanoka eben nicht.

    Sie hat instinktiv in der Situation das richtige getan um Hayata zu helfen und nicht weiter zu verletzen. Klar ist sie unsicher. Nur hatte sie mit dem Kuss nur Gutes im Sinn. Takato wollte auch Zwietracht mit seinem Kuss sähen. Ist schon etwas anderes finde ich.

    Geändert von Dekaranger (12.08.2017 um 22:16 Uhr)
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  11. #436
    Mitglied Avatar von Daenerys
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    Zitat Zitat von Dekaranger Beitrag anzeigen

    Wenn er es erst später gemerkt hat, dann kann der Kuss schlecht nur aus Liebe gewesen sein. War klar auch Besitz ergreifend. Schon befremdlich hier die Empfindungen von Nanoka so wegzuwischen. Sehe nicht wo die Küsse identisch sein sollen. O.o






    Sie hat instinktiv in der Situation das richtige getan um Hayata zu helfen und nicht weiter zu verletzen. Klar ist sie unsicher. Nur hatte sie mit dem Kuss nur Gutes im Sinn. Takato wollte auch Zwietracht mit seinem Kuss sähen. Ist schon etwas anderes finde ich.

    Schon, aber wie gesagt, Nanoka weiß das nicht. Sie sitzt nach dem Abschied zu Hause, denkt nach, bereut, weint,...bis Takato auftaucht und ihr klar macht, dass sie genau gleich sind. Zumindest empfindet sie es so. Sie weiß nur, dass sie aus Liebe gehandelt hat, ebenso wie Takato. Dass sie allerdings einen positiven Effekt auf Hayata hatte, weiß sie nicht.

    Persönlich denke ich ebenfalls, dass diese Küsse einander nicht gleichen. Takato wollte von Nanoka Besitz ergreifen, erst später wurde er sich seiner Gefühle bewusst. Nanoka jedoch hat bewusst aus Liebe gehandelt, um ihn "zurückzuholen".
    Ich für meinen Teil hoffe, dass Nanoka dieser Unterschied bald klar wird. Jetzt muss nur noch Hayata den Hintern hochkriegen und mit ihr reden, damit das endlich geklärt werden kann!


  12. #437
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Schon, aber wie gesagt, Nanoka weiß das nicht. Sie sitzt nach dem Abschied zu Hause, denkt nach, bereut, weint,...bis Takato auftaucht und ihr klar macht, dass sie genau gleich sind. Zumindest empfindet sie es so. Sie weiß nur, dass sie aus Liebe gehandelt hat, ebenso wie Takato. Dass sie allerdings einen positiven Effekt auf Hayata hatte, weiß sie nicht.

    Persönlich denke ich ebenfalls, dass diese Küsse einander nicht gleichen. Takato wollte von Nanoka Besitz ergreifen, erst später wurde er sich seiner Gefühle bewusst. Nanoka jedoch hat bewusst aus Liebe gehandelt, um ihn "zurückzuholen".
    Ich für meinen Teil hoffe, dass Nanoka dieser Unterschied bald klar wird. Jetzt muss nur noch Hayata den Hintern hochkriegen und mit ihr reden, damit das endlich geklärt werden kann!

    Das sie nicht weiß ob ihr Kuss auch einen positiven Effekt hatte ist denke ich klar. Doch sie hofft es natürlich. Der Kuss von Takato war eher destruktiv aus meiner Sicht. Er sollte in erster Linie verunsichern und sich zu Ungunsten der Beziehung zwischen Nanoka und Hayata auswirken. Takato spielt natürlich mit der Psychokarte geschickt mit den Gefühlen von Nanoka. Er meint ja sie bestens zu kennen. Also weiß er wohl auch wie er sie aus der Bahn werfen kann.

    Bezüglich Hayata mache ich mir gerade keine Sorgen. Das sah auf jeden Fall zum Ende nach Fortschritt aus.

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  13. #438
    Mitglied Avatar von Chitoge
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    Bisher war ich stand ich im Zwiespalt, das hat sich jetzt aber nach Band 6. geändert.
    Ich mag jetzt Hayata lieber

  14. #439
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Zitat Zitat von Chitoge Beitrag anzeigen
    Bisher war ich stand ich im Zwiespalt, das hat sich jetzt aber nach Band 6. geändert.
    Ich mag jetzt Hayata lieber
    Oh wie bei mir. Ich habe aber gleich ganz das Lager gewechselt. Bin ein richtiger Wendehals.
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  15. #440
    Mitglied Avatar von Angel of Death
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    Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich von dem Band halten soll. Mit dem Band gerät bei mir die ganze Reihe ins Wackeln. Die Zeichnugen sind ein Traum und die Geschichte ist ja auch nicht schlecht aber ich hatte nicht den Eindruck, dass wir mit dem Band dann mal irgendwie vorwärts kommen. Ich bin erfreut, dass Takato

    endlich mal sein Geständnis raushaut

    aber Hayata ist doch irgendwie selten dämlich, ebenso wie Nanoka. Denkt Hayata echt er bekommt die Sache mit Nanoka so auf die Kette?! Wohl eher nicht, man muss schon den Mund aufmachen. Nanoka ist aber nicht besser, wobei ich ihr Chaos gerade eher nachvollziehen kann auch wenn es dennoch übertrieben auf mich wirkt.
    Ich hoffe das mich der 7te Band dann wieder eher von der Reihe überzeugen kann, denn schon seit Band 5 bin ich nicht mehr ganz zufrieden mit dem Manga.
    Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

    Menschen sind Monster, mit Monsterfüllung und Monsterguss überzogen.

    Normalität ist eine Illusion. Was für die Spinne normal ist, ist für die Fliege das Chaos.







  16. #441
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Denke mal es wird so in dem Konzept weitergehen. Irgendwie muss man ja auf die ganzen Bände kommen. Das Pendel wird wohl mal den einen und mal den anderen in die Vorhand bringen. Da halt alle viel und richtig denken und wenig bis falsch miteinander reden. ^^
    Tokusō Sentai Dekarenjā - Investigation Squadron Detective Ranger - S.W.A.T. Mode

  17. #442
    Junior Mitglied Avatar von BrigitteAnime
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    Ich Liebe diesen Teil

  18. #443
    Mitglied Avatar von Nicole Ebenhöch
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    mir hat band 6 sehr gut gefallen


    wo bei Nanoka manch mal komisch finde

    mal will Hayata sagt sie liebt in
    dann Takato will wieder was in


    ich hoffe das Takato mit zursammen kommt

    ich finde sympathischer

    bei Hayata finde sein charter bisschen auf gesetzt


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