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  1. #51
    Mitglied Avatar von franque
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    Von den Crossovern: Eindeutig "Age Of Apocalypse" Mitte der 90er (X-Men etc.). Das Schlechteste übrigens Secret Wars 2 aus den späten Achtzigern von Jim Shooter.


    Beste Runs:
    FF ca. 20-120, sowie der gesamte John Byrne-Run
    Spider-Man ca. 1-150
    X-Men - späte Siebziger Jahre bis frühe Neunziger incl. ca. die ersten 2/3 von "New Mutants" und "Excalibur" ab Alan Davis in Zeichner/Autor-Personalunion
    Simonson-Thor
    Doctor Strange ab der ersten eigenen Heftserie bis weiß ich noch nicht (aber auf jeden Fall incl. Frank Brunner in Marvel Premiere)
    The Tomb Of Dracula komplett
    Nick Fury - Agent Of SHIELD von Jim Steranko


    Ebenfalls noch toppest:

    Silver Surfer (Lee/Buscema)
    West Coast Avengers (Byrne)
    Alpha Flight (1-29, die Byrne-Phase)
    Geändert von franque (19.01.2016 um 14:01 Uhr)

  2. #52
    Byrne scheint ja DER Hit zu sein

  3. #53
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    Nun, er hat die FF (F4) in die Neuzeit geholt in dem er sie auf die Höhe der Zeit geholt hat, Sue's Bienenstock-Frisur aus den 60ern z.B. ausgetauscht. Auch seine Bystander die in der Gegend rumstanden sahen auf einmal aus wie normale Leute und nicht wie Relikte der 50er und 60er Jahre.
    Die X-Men hatten zu seiner Schaffenszeit ihre Blütezeit, mit einem sich die Wortanzahl betreffend überraschend zurückhaltenden Claremont als Schreiber. X-Men Taschenbuch#10 war mein erster Kontakt mit den X-Men und ich war gleich schwer beeindruckt.
    Außerdem hat er Namor aus der Versenkung geholt, Avengers gepencilt, Alpha Flight erschaffen, She-Hulk eine Serie gegeben und noch vieles mehr, das allessamt gut ankam.

    Ich liebe auch Byrnes Spider-Man Chapter One, obwohl das warum auch immer nicht gut bei der breiten Masse ankam, sowie seine nicht so bekannten Sachen, X-Men Hidden Years oder MU: The Lost Generation.

    Zu seiner Zeit war er ein Superstar, vor allem gab es damals kaum Writer-Artists, also Schreiber die ihre Stories auch gezeichnet haben. Das gabs im Golden Age mit Will Eisner, starb aber in den 50ern und 60ern durch den arbeitsteiligen Housestyle von Marvel und DC aus.

    Allerdings hab ich immer gefragt wieso er obwohl er emigrierter Kanadier ist nur so ein B-Team an kanadischen Superhelden zusammengestellt hat. Guardian ist zu blaß als Charakter, Northstar und Aurora sind angsty, jammern dauern und viel zu viel mit sich selbst beschäftigt (Cloak und Dagger-mäßig), Snowbird und Shaman sind Klischees von Klischees, Puck ist etwas zu kurz geraten, Marina der absolute C-Tier Superhero, nur Sasquatch ist ein richtig beindruckender Charakter geworden.

    Nicht unerwähnt lassen sollte ich auch das Byrne oft furchtbare Aussagen tätigt, wie als er öffentlich gegen Kirbys Tantiemenansprüche schrieb und auf seinem persönlichen Messageboard muss es wohl immer wieder mal noch schlimmer hergehn.
    Nichtsdestotrotz hat er der Welt einige hervorragende Comics hinterlassen, allen voran, wie franque schon schrieb, sein FF-Run, einige Marvel Teeam-Up und sein X-Men run. Bei DC hat er natürlich auch einige feine Sachen gemacht aber ich schreib besser nix davon denn Marvel-Zombies kommen nicht klar damit wenn man die Distinguished Competition erwähnt.

  4. #54
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    Von den neueren Sachen (so ab der Jahrtausendwende) halte ich außer "Winter Soldier" noch für ganz besonders erwähnenswert:

    Joss Whedons "Astonishing X-Men"-Run
    Jason Aarons "Wolverine & The X-Men"
    Grant Morrisons "X-Men"-Run
    Ghost Rider (Daniel Way/Jason Aaron) - danach versinkt man ob der Nicolas Cage-Filme vor Scham im Boden
    Neil Gaimans "Eternals"
    Black Panther (Christopher Priest) - endlich mal was richtig Gutes mit der Figur angestellt


    - Gerade von den "neueren" Sachen habe ich aber vieles noch nicht gelesen, wie z.B die vielgerühmten "Daredevil"-Runs von Bendis und Brubaker.
    - Gegen DC habe ich jedenfalls nichts, auch wenn ich mindestens fürs Silver Age insgesamt eindeutig Marvel den Vorzug geben würde.
    - Bei "Alpha Flight" mag das Team in den Einzelpersonen zunächst relativ schwach sein (obwohl ich Marina ganz besonders schätze, Aurora & Northstar* sind aber in ihrem Sturm & Drang bisweilen wirklich nervig), dafür ist die Serie aber eben unter Byrne (fast) völlig autonom, tangiert also fast keine externen Plotlines, und sprüht über vor tollen Einfällen; ich erinnere z.B. an Gilded Lily ("Try to forget her!").

    zu Lily: http://images.bidorbuy.co.za/user_im...09481143_o.jpg



    * Cloak & Dagger gehen mir in der Tat auch tendenziell auf den Zeiger
    Geändert von franque (20.01.2016 um 12:54 Uhr)

  5. #55
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    Oh, ich mag Alpha Flight durchaus, aber das Design und die Backstory der Charaktere hätte doch besser ausfallen müssen. Kam auch nicht sooo gut an bei den kanadischen Lesern. Alpha Flight wird ja alle Jahre wieder aufgelegt, kann sich aber nie lange halten seit Vol. I. Seagles Run, also Vol. II hätte ich gern noch länger gelesen.
    Ist in etwa wie wenn man Deutschland Flight mit Sepp Lederhos, Manga Mädchen, Miss Dschungelcamp, der menschlichen Kartoffel und Bundesliga-Bursch bestückt.

    Ach ja: Captain America/Winter Soldier und Mark Waid's Daredevil sind die, in meinen Augen besten Marvel Serien seit 2000. Dan Slott's She-Hulk war auch grandios, aber vielleicht nix für Einsteiger.

  6. #56
    Mitglied Avatar von franque
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    Ein Höhepunkt der neueren Marvel-Ära, den ich noch unbedingt erwähnen wollte, ist "Wolverine - Origin" von Paul Jenkins/Andy Kubert, eine Mini-Serie, die textlich wie v.a. zeichnerisch hochklassig war. Ich bin eigentlich kein Freund von nachträglichen Origin-Stories, aber das war mal ein Meisterwerk.

  7. #57
    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Ein Höhepunkt der neueren Marvel-Ära, den ich noch unbedingt erwähnen wollte, ist "Wolverine - Origin" von Paul Jenkins/Andy Kubert
    Ich finde so einige Comics die mittlerweile in der Hachette Sammlung kommen einfach superb,so auch Old Man Logan,Daredevil Auferstehung,Marvels...
    Bei den klassischen Marvels finde ich die Amazing Spiderman 1-38 von Steve Ditko und die folgenden Hefte bis ca. 100 von John Romita genial!Auch Fantastic Four 1-100 und die erste X-Men Serie...(zum Teil Jugenderinnerungen ).

  8. #58
    Ich habe mir inzwischen einen Großteil der Hachette-Klassik-Bände zugelegt. Die sind aber meiner Meinung nach für Einsteiger überwiegend nicht so gut geeignet.

    Empfehlen kann ich "Avengers: Die Geburt von Ultron". Stammt aus der 68er Zeit, in der Marvel mit vielen Serien einen Höhenflug hinlegte. Tolle Zeichnungen von John Buscema, fesselnde Storys von Roy Thomas. Das King Size Special # 2 fällt qualitativ etwas ab, war aber in Deutschland unveröffentlicht.

    Auch ziemlich gut ist "Fantastic Four: Galactus". Die gerühmte Saga von Stan Lee und Jack Kirby. Man hätte aber ein paar Ausgaben früher einsteigen sollen, der Übergang von den Inhumans zu Silver Surfer und Galactus kommt etwas abrupt. Mit enthalten ist auch hier ein Annual (# 3) mit der Hochzeit von Reed Richards und Sue Storm; ist für mich ähnlich zu beurteilen wie das Rächer-Annual.

    "Doctor Stange: Ein nameloses Land, eine namenlose Zeit" fand ich gut. Es ist bloß eine Mystery-Serie und keine Superheldenserie. Steve Ditko zeichnet das beeindruckend, aber es ist wohl folgerichtig, daß Doctor Strange bei Marvel immer neue Anläufe nahm.

    Ziemlich zwiespältig finde ich "Marvel Origins: Die Sechzigerjahre". Das sind lauter # 1-Ausgaben, die für Sammler äußerst wichtig sind: Fantastic Four, Spider-Man, Hulk, Ant-Man und Wasp, Iron Man, Daredevil, Avengers. Aber ohne die Serieneffekte entfalten die "Origins" nicht ihre volle Wirkung.

    "X-Men: Mutantendämmerung" bringt einen Run, als die Serie in einer tiefen Krise steckte und sich schlecht verkaufte. Damit hatten Leute wie Jim Steranko und Barry Smithbei der Gestaltung freie Hand. Aber eine wirklich gute Saga ist das nicht.

    "Iron Man: Triumph und Tragödie" und "Hulk: Entfesselt" sind Serienabdrucke aus der Zeit, als sich aus Vertriebsgründen zwei Serien ein Heft teilen mußten. In Deutschland (abgesehen von ein paar wenigen HIT-Comics) unveröffentlicht, aber nicht wirklich Höhepunkte der beiden Serien. Das sind also eher Sachen für Kenner.

    Dann habe ich noch "Captain Marvel. teil eins und zwei". Auch dieses Material ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt gewesen. Das Artwork von Jim Starlin ist sehr interessant. Insbesondere der zweite Band ist aber etwas seltsam zusammengesetzt. Man bringt hier "Der Tod von Captain Marvel", die umfangreiche "Graphic Novel" von 1982. Der Rest des Bandes wirkt ein wenig wie aufgefüllt. Es geht in diesen zehn Jahre früher entstandenen Ausgaben um das erste Auftreten von Thanos, das sich zunächst in eine Rächer-Ausgabe verlagerte.

    Keinen dieser Bände sehe ich als Fehlkauf. Ein Neuling könnte aber leicht zu diesem Schluß kommen.
    Geändert von Peter L. Opmann (21.01.2016 um 09:39 Uhr)

  9. #59
    Mitglied Avatar von franque
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    Der Rest des Bandes wirkt ein wenig wie aufgefüllt. Es geht in diesen zehn Jahre früher entstandenen Ausgaben um das erste Auftreten von Thanos, das sich zunächst in eine Rächer-Ausgabe verlagerte.
    Diese ursprüngliche Thanos-Geschichte wurde vermutlich reingepackt, weil der in letzter Zeit in einigen Marvel-Filmen rumgeisterte (dargestellt von Josh Brolin).

  10. #60
    Das Problem liegt in meinen Augen nur im Herausgreifen aus der Serie - wie das bei "Fantastic Four" 44 bis 51 (Galactus) auch ist. Thanos hat seinen ersten Auftritt, und er spielt ja bei "Der Tod von Captain Marvel" eine zentrale Rolle. Insofern ist die Zusammenstellung sinnvoll. Aber man müßte mehr Episoden lesen, um die Figur richtig erfassen zu können. Deshalb hatte ich den Eindruck, daß man zu der Graphic Novel einfach noch ein paar Ausgaben dazugepackt hat. Das "Avengers"-Crossover ist da unglücklich, weil da ja eine ganz eigene Storyline verläuft.

  11. #61
    Puh also da sind ja wieder 100 Vorschläge dabei die wieder verwirren. Ich habe jetzt mit Inhumans angefangen und bin jetzt zu Black Panther (1998) übergegangen. Danach kommt Daredevil dran. Ich richte mich wie gesagt an Comic Book Herald. Möchte doch näher bei den aktuellen Sachen anfangen zu lesen, da ich sonst Jahre brauche. Schade nur dass Infinity War früher war. Aber das kann ich ja nachholen. Wo fange ich am besten an wenn ich die ganze Infinity War Story mitbekommen will? Bei FF #44?

  12. #62
    Sorry für den Zwischenruf. Da ich zur Williams-Generation gehöre, würde ich prinzipiell raten, mit den Klassikern anzufangen. Das ist allerdings etwas ganz anderes als was Marvel in jüngerer Vergangenheit macht.

    Die Hachette-Bände sind eine gute und preisgünstige Möglichkeit, ins Klassiker-Lesen einzusteigen, aber - wie ich geschrieben habe - eher nichts für Leute, die ganz neu einsteigen.

    Dann sollte man sich vielleicht eine oder zwei Serien raussuchen, die man lesen möchte, und zu Essential-Bänden greifen.

  13. #63
    Mitglied Avatar von franque
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    @Czermus: Zu "Infinity War" s. auch hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Infinity_War

    Wo man da am besten einsteigt, müssen dir aber andere sagen, da ich bei der umfassenden chronologischen Aufarbeitung der Avengers erst in den frühen Achtzigern bin und von den späteren Avengers-Sachen nur bestimmte Zyklen kenne.

    @Peter L.Opmann

    Ich wollte sagen, dass überhaupt die Aufnahme von Captain Marvel in die Hachette-Reihe dem Auftauchen von Thanos in den Filmen geschuldet sein dürfte. CM ist ja nicht gerade eine der bedeutendsten Reihen, und abgesehen von der Graphic Novel am Ende in D ja auch so gut wie unbekannt; diese Form von CM als Symbiose aus dem Kree und Rick Jones haben wir in den Williams-Rächer-Zweitgeschichten ja leider nicht mehr erlebt (die Transformation wäre in einem der nächsten Rächer-Hefte gekommen), so dass der gute Mann bei uns nur ab und zu als Gaststar in anderen Serien vorkam. Bezüglich des Umfangs der Story/Charakterentwicklung kann es bei Marvel eigentlich nie genug sein, so dass man schon gut bedient ist, wenn Captain Marvel und Thanos 2 ganze Hachette-Bücher gewidmet werden.
    Bei den FF war es mit der Kontinuität ja noch komplexer, da wir zu der Zeit der ersten SSurfer/Galactus-Story ja schon zig parallel laufende Handlungsstränge im Heft hatten; auch davon kann ein Buch natürlich nie genug enthalten, insofern wirkt die Auswahl wohl oft willkürlich, klar.
    Geändert von franque (21.01.2016 um 17:17 Uhr)

  14. #64
    @ Franque: Schon klar. Ich wollte jetzt erstmal auf Czermus antworten, der sagte: Wieviel soll ich denn noch lesen?

    Wie Du sagst, macht es die Sache nicht leichter, daß Marvel die Crossover erfand (kann man wohl so behaupten), was die US-Leser dazu bringen sollte, nicht eine Serie zu lesen, sondern möglichst 20. Ein Vorteil der Klassiker ist da auch, daß man sich noch meist darauf beschränkte zu zeigen, daß alle Superhelden in der gleichen Wirklichkeit leben und sich immer mal über den Weg laufen können.

  15. #65
    Mitglied Avatar von franque
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    @Czermus

    Ich glaube, zu dem Infinity War-Vorgänger "Infinity Gauntlet" hat Panini jetzt gerade eine Neuausgabe gestartet; ist vielleicht ein guter Einstieg...

  16. #66
    Danke für die vielen Tipps/Infos. Weis schon garnicht mehr worauf ich antworten soll, bzw fragen soll xD Werde jetzt bei 1999 bleiben und vorwärts lesen. Black Panther gefällt mir bis jetzt ganz gut. Und Infinity War werde ich dann zwischendurch mal nachholen. Ist ja das tolle an Marvel Unlimited. Kann ja quasi unbegrenzt lesen wann und wo ich will

  17. #67
    Also ein großes danke noch mal für den Tipp mit "Marvel Unlimited". Bin sehr sehr zufrieden. Schon um die 100 Hefte gelesen, bis jetzt fand ich Black Panther (1998-2003) mit abstand am besten. Habe Inhumans (1998-1999), dann eben Black Panther, die ersten 15 Ausgaben von Kevin Smiths 2000er Daredevil (Hat mir auch relativ gut gefallen. Finde nur Daredevil als Charakter relativ uninteressant^^), Black Widow (uninteressant), Marvel Knights 1-15 (2000-2001; War sehr unterhaltsam) und nun lese ich die 5 Sentry Ausgaben (2000-2001).

    Mfg

  18. #68
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    Zitat Zitat von Czermus Beitrag anzeigen
    Also ein großes danke noch mal für den Tipp mit "Marvel Unlimited". Bin sehr sehr zufrieden. Schon um die 100 Hefte gelesen, bis jetzt fand ich Black Panther (1998-2003) mit abstand am besten.
    Das wird sicher nicht einfach etwas vergleichbares zu finden, andere Serien sind halt anders gut. Aber so eine Mischung aus Politik, Humor, auf lange Zeit ausgelegte Plots und Action von einem Ende des Marvel-Universums zum anderen (Dakota North bis Mephisto) gibts leider nur selten.

  19. #69
    Ja muss ich mal schauen. Black Panther war eben aus deinen genannten Gründen sehr spannend. Hätte es ewig weiter lesen können (Gibt ja noch andere runs ). Vorallem kam der Humor nicht zu kurz, dank Everet K. Ross, obwohl es eigentlich immer ernst blieb. Es hat sich alles aufgebaut, es war abwechslungsreich und spannend.

    Hoffe ich finde wieder so etwas tolles

  20. #70
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    Direkt im Anschluss an BP hat Priest noch eine 7-teilige Serie namens The Crew geschrieben, zwar mit ein paar anderen Charakteren aber im gleichen Stil. Ist allerdings nicht einfach zu finden, vielleicht ist sie ja auch auf MU.

  21. #71
    Danke für den Tipp. Werde mal schauen

  22. #72
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    Oh Mann...
    Wenn ich mir das alles so durchlese bekomm ich direkt wieder Lust meine alten Marvel Comics herauszukramen und loszulegen

    Bin schon gespannt auf die Rückmeldungen von Czermus, wenn diverse Highlights (negativ oder positiv) im Lesefluss auftauchen, zB One More Day, oder die fast vergessenen Geoff Johns Avengers... Oder wie wärs mit Alias?
    Act, and you shall have dinner!
    Think, and you shall BE dinner!

  23. #73
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    [email protected]: Ich habe mich hier im Forum etwas herum gelesen und habe diesen Thread gefunden.
    Bin absolut unwissend was die Marvel Comics angeht, da ich Sie nur einzeln und zusammenhangslos gelesen habe.
    Bin damit aber als Kind aufgewachsen und da schnappt man ja eine Menge auf.

    Nun würde ich gerne in die Welt der Marvel Comics so zu sagen wieder eintauchen.
    Mir persönlich gefällt die Civil War Thematik und ich schiele auf das Civil War Boxset.

    Einpaar Fragen vorweg:
    1.) Wird in dem Boxset die komplette Civil War Thematik behandelt, oder gibt es noch weitere Comics?
    2.) Ich würde das Boxset auf englisch bestellen für ca. 350,- Euro, oder gibt es günstigere Alternativen?
    Geändert von Booman989 (01.05.2016 um 11:36 Uhr)

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