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  1. #126
    Mitglied Avatar von B´Etor
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    Hab kürzlich erst mit Band 1 angefangen, man kommt echt zu nix.... Bisher ganz gut. Auch das Auftauchen von Admiral R..... Um mal Sisko zu zitieren: wers gelesen hat, weiß wen ich meine.....

  2. #127
    Wobei hier nicht Memory Alpha das Problem ist, sondern die Person, die das "herbeizaubert".
    Ich mag als Autor der Szene befangen sein, aber mir hat sie besonders gut gefallen. Nicht nur, weil sie ein schöner Schlusspunkt zu einer der ersten TNG-Folgen seinerzeit ist, sondern auch, weil das Wunderbare schon immer zu Star Trek dazugehörte. Das haben manche US-Autoren der letzten Jahre meines Erachtens vergessen, wo es immer nur um Politik und Kriege geht und der Fokus sehr stark auf Realisms lag.

    Und wenn man es genau nimmt, ist es ja bloß eine kleine Geste. Natürlich hätte der Datenanalytiker das Problem auch selbst lösen können. Aber so ist es schöner, denn aus einem einst arroganten Arsch wird jemand, der imstande ist, auch mal "Danke" zu sagen. (Und vielleicht war es ja auch nur ein Traum. Dass der gute Mann total übermüdet ist, wird ja beschrieben.)

    Außerdem, ja, ich mag die Figur, die hier kritisiert wird. Ist ja für viele Fans der Jar Jar Binks von Star Trek - war er für mich nie.

  3. #128
    Mitglied Avatar von Franco
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    Bin jetzt mit Band 1 (Hörbuch) durch.
    Der Auftakt der Trilogie hat mir schon mal gut gefallen.

    Mit Band 2 habe ich auch schon begonnen, und der erste Auftritt von Lwaxana Troi war schon mal ein Highlight.

    Gruß, Frank
    Geändert von Franco (17.01.2017 um 03:49 Uhr)

  4. #129
    Mitglied Avatar von Franco
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    Ich bin ja erst am Anfang des zweiten Bandes, kann aber schon sagen, dass die Trilogie in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht absolut aktuell ist.

    Viele Bürger der Föderation wollen eine Mauer bauen und im Hohen Rat der Klingonen heißt es: "Make Klingon Empire great again!"
    Das Unwort des Jahres 2015 findet Verwendung und der Kommunikationsoffizier Paul Winter, der Deutsche mit sudanesischen Wurzeln, könnte eine Reaktion auf die unsägliche Geschichte um den Fußball spielenden Nachbarn sein.

    Bin gespannt was noch kommt und wie es weiter geht.

    Gruß, Frank

  5. #130
    Mitglied Avatar von Franco
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    Ich bin jetzt mit Band 2 durch.
    Das Niveau des ersten Bandes wurde nicht nur gehalten, sondern noch ein gutes Stück weiter hoch geschraubt.
    Freue mich jetzt auf Band drei.

    Gruß, Frank

  6. #131
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    Hab jetzt auch mit Band 1 angefangen und bin bis jetzt sehr begeistert. Manche Easter-Eggs haben mich in der U-Bahn ziemlich zum schmunzeln gebracht. Admiral Markus Rohde Ich freu mich wies weitergeht!

  7. #132
    Mitglied Avatar von Franco
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    Ich bin jetzt auch mit Band 3 durch.

    Ein paar Gedanken von mir zur Trilogie.


    Das war nun also die Prometheus-Trilogie aus deutscher Feder.

    Und wieder einmal ist Star Trek ein Spiegel seiner Zeit.
    Der Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ist natürlich unübersehbar.

    Dennoch gibt es trotz der Thematik und der Beteiligung der Klingonen recht wenig Action.
    Captain Kromm hätte das natürlich gerne anders gesehen.
    Richard Adams befehligt zwar ein starkes Kampfschiff, ist tatsächlich aber die meiste Zeit eher als Ermittler denn als Soldat unterwegs.
    Selbst der finale Showdown wird nur relativ kurz und unspektakulär geschildert.
    Trotz der recht wenig Action empfinde ich die Story dennoch sehr interessant und spannend.

    Die Prometheus, die Bortas und die jeweiligen Crews sind zwar die Hauptfiguren, andererseits wird aber auch schnell deutlich, dass sie nur Teil eines großen Ganzen sind und das Universum nicht im Alleingang retten. Auch andere Captains und Schiffe können ihren Job machen.
    Und Captain Adams und Co. werden auch nicht als "Übermenschen" dargestellt; da werden auch Fehler gemacht und eine falsche Spur verfolgt. Und dann gibt es halt auch mal einen Rüffel vom Admiral.

    Über die große Zahl an Gastauftritten kann man natürlich geteilter Meinung sein.
    Selbstverständlich waren sie nicht notwendig, andererseits ist die Trilogie zum 50. Geburtstag von Star Trek erschienen,
    deswegen finde ich sie absolut in Ordnung. Und bei den meisten hat es ja auch sehr gut gepasst.
    Über Kosinski war ich allerdings sehr erstaunt, mit ihm hätte ich absolut nicht gerechnet.
    Auch das "Wiedersehen" mit einigen Charakteren wie Sarita Carson, Mendon und Chell, die jetzt auf der Prometheus ihren Dienst tun, hat mich sehr gefreut.
    Einige mögen das vielleicht als Resterampe bezeichnen, aber ich mag dieses "was ist eigentlich aus ... geworden?".


    Sehr schön finde ich dann den Schluss; die Stimmung in der Sternenflotte ist sehr zuversichtlich und man blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.
    Und es werden tatsächlich wieder Schiffe auf Forschungsmission geschickt.


    Habe ich noch etwas vergessen?
    Ach ja, ich finde die Trilogie großartig!
    Endlich mal wieder Star Trek wie ich es mag.


    Gruß, Frank
    Geändert von Franco (12.02.2017 um 21:27 Uhr)

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